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Das Lazarus-Syndrom

1. Aufl. 2016.
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Produktdetails

Titel: Das Lazarus-Syndrom
Autor/en: Guido M. Breuer

EAN: 9783732527939
Format:  EPUB ohne DRM
1. Aufl. 2016.
beTHRILLED by Bastei Entertainment

9. Dezember 2016 - epub eBook - 349 Seiten

Wer hat Angst vor der Mafia?
Seit seine Familie bei einem tragischen Unfall ums Leben kam, ist das Leben des Chirurgen Dr. Johannes Krafft in alle Einzelteile zersprungen. Der einst glänzende Arzt verbringt seine Tage nun als Operateur für eine Organspende-Organisation. Doch kann es tatsächlich Zufall sein, dass plötzlich lauter geeignete Spender sterben? Als auch einer seiner Bekannten betroffen ist, beginnt der Doktor nachzuforschen und findet sich plötzlich selbst nicht nur im Visier der Ermittlungen, auch die schonungslose Organspende-Mafia hat ihn nun auf dem Radar.
Spannung pur - genau das richtige für eingefleischte Krimi-Fans.

Ein packender, atmosphärischer Thriller um die skandalösen Machenschaften der Organmafia!

Dr. Johannes Krafft, genannt "Joe the Butcher", ist ein gebrochener Mann. Seit er seine Familie bei einem Unfall verlor, verdingt sich der brillante Chirurg als ambulanter Operateur für eine Organspende-Organisation. Ist es Zufall, dass in letzter Zeit immer mehr geeignete Spender sterben? Als ein alter Bekannter ermordet wird, beginnt Joe Fragen zu stellen.

Bald gerät er nicht nur selbst ins Visier er Ermittlungen, sondern auch ins Fadenkreuz der Gegenseite, die einen Skandal um jeden Preis vermeiden will. Doch im Kampf gegen die übermächtig scheinende Organspende-Mafia steht mehr auf dem Spiel als nur sein eigenes Leben. Wem kann Joe noch trauen?
Guido M. Breuer, geboren 1967 in Düren, machte zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann, bevor er Wirtschaftswissenschaften studierte. Anschließend war er viele Jahre als Unternehmensberater tätig. Seit 2009 schreibt er Kriminalromane und Thriller. Er lebt und arbeitet in Bonn.
Website: http://www.guido-m-breuer.de

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll So was gibt es doch nur im Film, dachte ich. - von Viktoria - 07.08.2017 zu Guido M. Breuer „Das Lazarus-Syndrom“
Das Buchcover wirkt durch die wenigen Farben Schwarz, Grau, Weiß und Rot düster und finster. Ich finde das sehr passend zum Buchinhalt. Bereits durch den Klappentext erfährt man dass es sich um einen packenden, atmosphärischen Thriller um die skandalösen Machenschaften der Organmafia handelt. Das Thema Organspende und -mafia wird im Buch gut dargestellt und regt vielleicht sogar den ein oder anderen dazu an sich genauer mit dem Thema Organspende auseinander zu setzten. Bei mir war es zumindest so. Allgemein ist zu sagen dass mir die Struktur des Romans sehr gut gefallen hat. Das Buch ist in 65 Kapitel aufgeteilt, manche recht kurz andere ein bisschen umfangreicher wodurch man beim Lesen schnell und einfach vorankommt. Die Kapitelbezeichnungen haben mir auch gut gefallen und bereits immer zu Anfang eines neuen Kapitels meine Fantasie angekurbelt und mich spekulieren lassen was hier passieren könnte. Der Schreibstil gefiel mir von Anfang an gut, die Geschichte liest sich flüssig und die Spannung ist gut dosiert mit einigen unerwarteten aber auch einigen erwarteten Geschehnissen. Die Söldner-Kapitel fand ich sehr interessant, sie gaben einen guten Einblick in die Psyche dieser Berufsgruppe. Den Kommissar fand ich unterhaltsam und hat sich gut in die Geschichte eingefügt. Joe finde ich auch gut und glaubwürdig dargestellt, man bekommt gute Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt und ist so im Stande sein Handeln einigermaßen nach zu vollziehen. Aus Uli, Joes Freundin, wurde ich hingegen bis zum Schluss leider nicht schlau, sie erscheint mir etwas komisch. Ihr Handeln war für mich leider oft nicht nachvollziehbar und ich fand sie zu sprunghaft - man konnte bis zum Schluss keinen eindeutigen Charakter feststellen. Für Uli, da sie mir zu undurchdacht erscheint, gibt es daher einen Stern Abzug. Das Ende hat mir gut gefallen, auch wenn ein paar Dinge offen bleiben aber das ist in dem Fall okay. Fazit: Ein teilweise sehr düsterer und beunruhigender Thriller - vor allem mit den Gedanken an die Organmafia im Hinterkopf! Bekommt von mir eine Leseempfehlung an alle die an Thrillern interessiert sind.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mir fehlt die Spannung - von forti - 09.01.2017 zu Guido M. Breuer „Das Lazarus-Syndrom“
Guido M. Breuer greift in Das Lazarus-Syndrom interessante Themen auf. Organspende und mafiöse Verstrickungen in dem Zusammenhang sind ein wichtiges und zugleich spannendes Thema. Der harte Alltag von Ärzten ebenso. Alles ist auch für den medizinischen Laien verständlich beschrieben. Die Alkoholabhängigkeit Joes wird schonungslos dargestellt - leider mit zu vielen Wiederholungen. Mir fehlte beim Lazarus-Syndrom aber die Spannung. Bald ist klar, in welche Richtung es geht - die Frage, wer ist gut und wer ist böse bestimmt neben medizinischer Theorie und der Person Joe die Handlung. Das sind gute Ansätze für einen Roman, aber spannend wird das nicht und für einen Thriller reicht mir das leider nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kampf gegen die Organ-Mafia - von melange - 04.01.2017 zu Guido M. Breuer „Das Lazarus-Syndrom“
Zum Inhalt: Ein tödlicher Autounfall seiner schwangeren Frau hat Joe komplett aus der Bahn geworfen. Er ersäuft seinen Kummer in teurem Alkohol und stößt Freunde, Arbeitskollegen und seine Lebenspartnerin vor den Kopf. Einzig die Arbeit als Transplanteur gibt seinem Leben noch Struktur und einen Hauch von Sinn. Aber dann erhält er einen Hilferuf von einem bald toten Studienkollegen, findet sich im Sumpf der Organmafia wieder und beginnt trotz aller widrigen Umstände zu kämpfen. Mein Eindruck: Das Thema "Missbrauch bei Organspenden" ist zwar ein alter Hut - schon vor vierzig Jahren erzeugte die Miniserie "Fleisch" ein ungutes Gefühl bei dem geschockten Fernsehpublikum. Guido M. Breuer verpasst dem alten Wein jedoch einen Schlauch des 21. Jahrhunderts, der in der hübschen Nuance der zu erwartenden Möglichkeiten des 3D-Drucks schillert. So ergeben sich mehrere anzunehmende Motive und die Anzahl der Verdächtigen steigt, was die Leser zum munteren Mitraten animiert. Ein Nachteil dieses Konstrukts ist, dass es eben sehr erdacht wirkt, - einem Thriller sollte das aber ehrlicherweise nicht zum Nachteil gereichen. Wesentlich schwieriger ist es, sich auf die Hauptperson einzulassen. Viel zu viel Alkohol mit allen seinen unangenehmen Nebenwirkungen (auf das Ausführlichste dargestellt), dazu ein sehr abweisendes, zynisches und arrogantes Verhalten machen es schwer, sich mit Joe the Butcher anzufreunden oder auch nur Verständnis für ihn aufzubringen, - trotz des schweren Schicksals. Außerdem bleiben einige Fragen offen und ungeklärt, was zu Abzügen in der B-Note führt. Aber in Gänze handelt es sich beim "Lazarus-Syndrom" um eine spannende Geschichte, für die das Geld auf gar keinen Fall hinausgeworfen ist. Mein Fazit: Eine sehr unbequeme Hauptfigur in einer interessanten und wichtigen Thematik 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Unterhaltung mit einigen Schwächen - von jasbr - 03.01.2017 zu Guido M. Breuer „Das Lazarus-Syndrom“
Organspenden geraten immer wieder in die Schlagzeilen, weil bei der Vergabe gepfuscht wird, was das Zeug hält. Guido M. Breuer greift damit ein heikles, aber auch aktuelles Thema auf, aber von der anderen Seite. Im Mittelpunkt steht Dr. Krafft, ein alkoholabhängiger Arzt, der Organe bei hirntoten Patienten entnimmt. Obwohl er meistens berauscht ist, stellt er Unregelmäßigkeiten fest, was die Todeszeitpunkte der Spender betrifft und beginnt gefährliche Nachforschungen anzustellen... An sich hat mir das Buch gut gefallen. Zum einen war der thematische Hintergrund wirklich interessant, zum anderen war der Thriller zwar brutal, aber auch nicht zu blutig. Zumindest waren die Morde an sich eher harmlos :) Leider konnte mich die Hauptfigur Dr. Krafft nicht wirklich überzeugen. Auch wenn er an sich ein guter Mensch ist, der das Richtige tun will, ist er mir einfach zu gebrochen. Alkohol ist immer präsent, ohne geht es nicht. Natürlich ist das das schwere Los, wenn man abhängig ist, hier hätte ich es mir aber ein bisschen weniger drastisch gewünscht. So hat die Sucht doch teilweise vom eigentlichen Thema abgelenkt. Gut gefallen hat mir der Schreibstil. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, die einzelnen Kapitel nicht zu lang und da es nicht unendlich viele Personen gibt, kommt man auch schnell mit den Namen klar. Hier hatte ich keine Probleme. Auch die Verwicklungen kann man als Leser nicht schnell aufdecken, sondern es bleibt viel Raum zum Miträtseln und eigene Verdächtigungen. Das braucht meiner Meinung nach ein guter Thriller. Die Handlung an sich hat Stärken und Schwächen. Einerseits wird der Leser gut mitgenommen, man kann sich alles gut vorstellen und es wirkt logisch. Andererseits gibt es aber auch sehr viele Zufälle, gerade am Ende häufen sie sich dann doch. Das macht die Geschichte etwas unglaubwürdig und konstruiert. Schade! Insgesamt ist Das Lazarus-Syndrom für mich ein solider Thriller mit Luft nach oben, der aber trotzdem gut unterhält. Deswegen gibt es von mir 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie ein unglaubwürdiges Ende ein bis dahin spannendes Buch abstürzen lässt - von StefanieFreigericht - 03.01.2017 zu Guido M. Breuer „Das Lazarus-Syndrom“
Der früher brillante Chirurg Dr. Johannes Krafft - genannt Joe the Butcher - hört beruflich gerne den Walkürenritt, am liebsten ohne Gesang - das ist noch der kultivierteste Teil seines Verhaltens. Den Rest von Kultur versucht er, systematisch im Alkohol zu ertränken, hat jeden beruflichen Ehrgeiz eingetauscht gegen den ruhigeren Job in einem Organentnahmeteam und erwartet auch von den Menschen um ihn herum nicht, dass sie sich lange mit ihm abgeben werden. Joe ist nicht einfach nur Alkoholiker - er stürzte ab nach einem schlimmen Erlebnis. Als ihn ein früherer Kommilitone um Hilfe bittet, findet er diesen nur noch tot auf - und sich selbst plötzlich als Verdächtigen. Dazu fallen ihm in seinem Arbeitsumfeld Ungereimtheiten bei der Organentnahme auf - und der Strudel der Ereignisse dreht sich schneller und schneller. Bald wird klar, dass er mit seinen Vermutungen in ein Wespennest krimineller Machenschaften gestochen hat, bei dem die Verantwortlichen vor nichts zurückschrecken. Lange gefiel mir dieser sehr spannend geschriebene Roman gerade mit seinem oft recht zynischen Humor - so meint der ermittelnde Polizist zum betrunkenen Joe: "Ich darf im Dienst keinen Alkohol zu mir nehmen. Auch nicht über die Atemluft." S. 98 Der Autor führte mich bezüglich der Verdächtigen mehrfach perfekt aufs Glatteis, ich flog geradezu durch die Seiten. Meine Wertung kommt trotzdem nur auf 3 von 5 Sternen, weil ich es einfach absolut satt habe, wenn man mir ein bis dahin toll geschriebenes Buch (davor "Stiefkind", "Kollisionen") durch ein abstruses Ende komplett zu verleiden mag. Mal ernsthaft - ein Killer, der sich einfach so plötzlich umentscheidet? Der noch dazu auf sehr praktische Weise dem Ende der Handlung fernbleibt (der Autor benötigt den Killer - Mist - jetzt muss ein Dreh `rein, der Killer wird anders benötigt - nicht mehr benötigt = weg)? Dazu haben zufällig der ermittelnde Polizist und ein Arzt in der gleichen Handlung das gleiche Sorgenthema in der Familie? Der Arzt kann der Erpressung nicht widerstehen, der Polizist hingegen kann das einfach so - obwohl das eigene Kind der Faustpfand ist? Und was mit Joes Mutter passiert, bewegt ihren Sohn so wenig? Vertan fand ich auch den Umgang mit dem Organspendethema.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krimi über Organhandel - von Alexandra Baunach - 02.01.2017 zu Guido M. Breuer „Das Lazarus-Syndrom“
Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht auf das Buch und über weite Strecken konnte es meine Erwartungen erfüllen. Der Autor hat das Thema sehr gut beschrieben und auch einige Szenen sehr bildhaft dargestellt. Ich konnte mir die handelnden Personen und die Handlungsorte sehr gut vorstellen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und hält bis zum Schluss an. Manche Stellen fand ich etwas fad, aber insgesamt habe ich mich mit diesem Buch gut unterhalten gefühlt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Thriller mit heiklem Thema - von Suska - 02.01.2017 zu Guido M. Breuer „Das Lazarus-Syndrom“
Der Chirurg Joe ist seit dem Unfalltod seiner Frau Birgit ein gebrochener Mann. Gefangen in seiner Alkoholsucht und ohne Perspektive verschwendet er seine Fähigkeiten in einem Organentnahmeteam. Früher war er es, der die Transplantationen durchgeführt hat, heute ist er dazu nicht mehr in der Lage. Nur seine Katze und seine Freundin Uli halten im (noch) die Treue. Doch Joe fallen immer mehr Ungereimtheiten auf. Die Zahl der Organspender ist sprunghaft angestiegen. Als auch noch sein alter Kommilitone ermordet wird, beginnt Joe nachzuforschen. Und gerät in die skrupellosen Machenschaften einer Organmaffia, die sein eigenes Leben gefährden. Ich durfte das Buch bereits vor Veröffentlichung im Rahmen einer Leserunde lesen. Das Buch ist in kurze Kapitel eingeteilt, die ein schnelles Lesen ermöglichen. Hier wechseln die Perspektiven ab und an, die die Spannung erhöhen. Joes Charakter ist sehr gut ausgearbeitet, auch wenn ihn das nicht viel sympathischer macht. Auf seiner Suche nach Antworten gerät er immer weiter in Gefahr, was ihn anfangs allerdings überhaupt nicht stört. Er geht eher grob vor bei seiner Suche nach Antworten. Der Leser bekommt den einen oder anderen Hinweis auf die Personen, die hier mit drinhängen, tappt aber meist im Dunkeln. Bis zum Schluss habe ich verschiedene Personen verdächtigt, oft allerdings die falschen. Das zentrale Thema Organspende und Organhandel ist sehr heikel. Denn dass viel mehr Menschen auf ein Spenderorgan warten als es Spender gibt, ist kein Geheimnis. Umso brenzliger ist nun das Thema Organhandel bzw. Organmaffia, denn es spielt mit den Ängsten der Menschen, früher als nötig hirntot erklärt zu werden, um an die wertvollen Organe zu kommen. Ein lesenswerter Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannende Unterhaltung pur - von Rebecca1120 - 18.12.2016 zu Guido M. Breuer „Das Lazarus-Syndrom“
Johannes Krafft, genannt Joe, einst brillanter Chirurg ist seit seine Frau und das ungeborene Kind bei einem Autounfall gestorben sind, ein gebrochener Mann. Sein Leben bestimmt der Alkohol und beruflich arbeitet er nur noch als Springer bei Extranspantationen. Aber so ganz hat er sein Gehirn noch nicht weggesoffen, denn ihm kommen Zweifel bezüglich der Rechtmäßigkeit als sich die Anzahl der Spender drastisch erhöht. Er beginnt zu fragen und tritt dabei unbewusst eine Lawine los¿ Also der Titel ist in meinen Augen sowas von treffend gewählt, denn Lazarus ist Wikipedia der Patron der Metzger und Totengräber und medizinisch gesehen eine scheinbare Auferstehung. Beide Deutungen passen 100%ig zur Handlung. Der Autor hat am Anfang des Buches sehr anschaulich beschrieben in welcher Abhängigkeit Joe zum Alkohol steht. Das hat mich bei jedem Einsatz des Arztes bangen lassen, ob dessen Einsatz überhaupt noch vertretbar ist. Denn ohne Alkohol keine ruhige Hand, mit Alkohol? Soziale Kompetenz von Joe gleich Null. Es hat mich stark berührt, wie der Autor den Verfall dieses einst brillanten Arztes und Wissenschaftlers beschrieben hat. Doch dann erhält der Krimi eine zweite Seite bereit. Joe beginnt zu Zweifeln, zu Fragen und sticht dabei in ein Wespennest. Schlussendlich weiß man beim Lesen nicht mehr wem man trauen kann. Ich habe jedenfalls in jeder Person einen Mittäter vermutet. Das macht das Lesen echt spannend und diese Spannung hält sich bis zum Schluss. Für mich war das ein sehr spannender Krimi, den ich allen Krimi-Fans wärmstens weiterempfehlen kann. Von mir gibt¿s daher 5 Lesesterne.
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