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Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit

Thriller.
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit
Autor/en: Gilly Macmillan

ISBN: 3426520567
EAN: 9783426520567
Thriller.
Originaltitel: The Perfect Girl.
3. Auflage.
Übersetzt von Maria Hochsieder
Knaur Taschenbuch

1. Februar 2017 - kartoniert - 464 Seiten

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Raffinierte britische Psycho-Spannung um eine junge Pianistin mit dunkler Vergangenheit - von der Autorin des New York Times-Bestsellers "Toter Himmel".

Niemals darf Zoes Stiefvater erfahren, was vor drei Jahren geschehen ist. Das hat ihre Mutter Maria der 18-Jährigen wieder und wieder eingetrichtert. Nichts darf die Idylle ihres perfekten neuen Lebens zerstören. Doch als die hochbegabte Pianistin Zoe gemeinsam mit ihrem Stiefbruder ein Konzert gibt, taucht im Publikum ein Mann auf, der Zoe als Mörderin beschimpft. Wenige Stunden später ist ihre Mutter tot. Und es zeigt sich, dass Zoe nicht die einzige ist, die ein dunkles Geheimnis hütet ...

In nur 24 Stunden bricht eine scheinbar heile Welt zusammen: Gilly Macmillan enthüllt ein Familiendrama in perfiden, elegant verschachtelten Häppchen, die es unmöglich machen, diesen Thriller aus der Hand zu legen.
Gilly Macmillan studierte Kunst und Kunstgeschichte in Bristol und London, arbeitete für The Burlington Magazine und verschiedene Kunstgalerien sowie als Dozentin für Fotografie. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Bristol. "Toter Himmel", ihr Debüt, hat in nicht weniger als 16 Ländern die Leser begeistert, "Perfect Girl" und "Bad Friends" landeten in Großbritannien, USA und Deutschland auf den Bestsellerlisten. "Sieben Wahrheiten" ist Gilly Macmillans vierter Spannungsroman.

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"Ein unterhaltsames Buch und ein kurzweiliges Leseerlebnis." DAS PTA MAGAZIN

"Diesen Thriller will man nicht aus der Hand legen." Petra

"Super spannend aufgebauter Thriller mit kreativen Wendungen." SL Leselust (Blog)

"Gilly Macmillan liebt die leisen Töne, nicht den Knall-Effekt am Schluss, und das macht es umso nachvollziehbarer, glaubhafter. Sie beleuchtet die Figuren auf sehr dezente Weise und geht auf das zutiefst menschliche Bedürfnis nach Gerechtigkeit ein." Süd Anzeiger

"Unterhaltung, die so genial ist, dass es einen glatt von der Couch haut - die Thriller von Gilly Macmillan sind ein einziger Leserausch und sogar besser als jede Droge." www.literaturmarkt.info

"Eine sehr spannende Familiengeschichte. Spannend aber unblutig." Drakonias Bücherwelt (Blog)

"Gilly Macmillan benutzt raffinierte Vielfalt und Vielstimmigkeit in einem Drama, das unter die Haut geht. [...] Erst Macmillans zweiter Roman: sehr gelungen." Hellweger Anzeiger
Kundenbewertungen zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was ist geschehen? - von manu63 - 16.10.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Perfect Girl Nur du kennst die Wahrheit ist ein Psycho-Thriller aus der Feder der Autorin Gilly MacMillan. Zoe hat eine dunkle Vergangenheit von der ihr Stiefvater nichts weiß. Ihre Mutter hat ihr eingeschärft das sie niemanden davon erzählen darf, um ihr zweites Leben nach dem was damals passiert ist nicht zu gefährden. Doch dann beschimpft ein Mann Zoe als Mörderin und die dunkle Vergangenheit kommt ans Licht und das zweite Leben wird nie wieder so sein wie zuvor, denn Zoes Mutter überlebt die Nacht nicht. Die Autorin baut eine spannungsgeladene Atmosphäre auf, die sich immer mehr zuspitzt. Die Geschichte selber wird aus den Perspektiven der verschiedenen Akteure erzählt und lässt deren Gedanken und Gefühle die Geschichte weiter tragen. Nach und nach enthüllen sich die Ereignisse der Nacht und die ganze Tragweite wird spürbar. Der Erzählstil spielt mit dem Leser und führt ihn behutsam durch den Erzählstrang um dann am Ende mit einer überraschenden Wendung die Ereignisse auf den Gipfel zu treiben. Insgesamt fand ich das Buch spannend und das Ende überraschend. Der Schreibstil ist schnörkellos und gut lesbar und die Spannung wird geschickt gehalten. Selbst bei alltäglichen Kleinigkeiten scheint immer etwas im Hintergrund zu lauern das nicht raus darf.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Außergewöhnlich - von küchenqueen - 26.04.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Zoe, 14 Jahre alt, verschuldet einen Autounfall, 3 Menschen sterben durch ihre Schuld. Sie verbüßt ihre Jugendstrafe und lebt nun zusammen mit ihrer Mutter Maria in Bristol in Nachbarschaft zu Marias Schwester und ihrem Mann. Maria, mittlerweile wieder verheiratet und Mutter eines Sohnes, Lucas. Zusammen mit Lucas gibt Zoe ein Klavierkonzert, währenddessen wird sie mit ihrer ihrer Vergangenheit konfrontiert. Nun müssen sie und ihre Mutter sich beweisen. Bei diesem Buch mußte ich erstmal durchatmen. Denn es ist nicht leicht zu verdauen. Das Buch besteht im Prinzip aus zwei Geschichten. Zum einen die Geschichte der Vergangenheit und zum anderen die Gegenwart. Dadurch wird das Buch erst richtig spannend. Durch die genaue Einteilung wird der Leser nicht verwirrt und weiß sicher, in welcher Zeit er sich beim Lesen gerade befindet. Dieses Buch lebt ganz alleine durch psychische Spielereien. Blutvergießen ist hier gar nicht nötig und würde mich bei dieser Handlung auch irgendwie stören. Der Schreibstil ist wunderbar und liest sich flott, so daß man hier nur so durch die Seiten fliegt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der äußere Schein - von Ele - 24.04.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Perfect Girl, Familiendrama mit Psychospannung von Gilly Macmillan, 512 Seiten, erschienen im Droemer Knaur - Verlag. Dramatische Familientragödie bis hin zum finalen Plot Twist. Zoe, jung, hübsch und hochbegabt hat eine vielversprechende Karriere als Pianistin vor sich. Mit 15 Jahren verschuldete sie den Tod von drei Teenagern. Das hat den Zusammenbruch ihrer Familie zufolge. Die Eltern trennen sich und Zoe muss eine Jugendhaftstrafe verbüßen. Nach ihrer Entlassung will ihre Mutter mit Zoe an der Seite des reichen Unternehmers Chris, in einer anderen Stadt ein neues Leben beginnen. Der neue "Vater" darf von Zoe` s Vergangenheit nichts erfahren. Das "zweite, neue Leben" soll perfekt sein. Eines Abends gibt das Mädchen mit ihrem Stiefbruder Lucas ein Klavierkonzert, welches durch den Vater eines der Unfallopfer gestört wird. Ein paar Stunden später ist Maria, Zoe` s Mutter tot. Kommt jetzt die ganze Geschichte an den Tag und gibt es in dieser Familie noch andere Mitglieder die ein fatales Geheimnis hüten? Wer hat Maria umgebracht? Zunächst handelt es hier m. M. nach, nicht um einen Thriller im klassischen Sinn, eher um ein Familiendrama. Die Autorin schreibt ihren Roman in der Ich-Erzählung, jedoch aus der Sicht fast aller beteiligten Charaktere, was mich am Anfang ziemlich verwirrte, es wurden Vorkommnisse aus der Sicht einer Person geschildert die später im Buch aus der Sicht eines anderen Charakters so ähnlich noch einmal erzählt wird. Schon ganz am Anfang erfährt der Leser, dass Maria in der Nacht nach diesem schiefgelaufenen Konzert ums Leben kommt. Dennoch dauert es die Hälfte des Buches bis es tatsächlich zur Auffindung des Opfers kommt. In der Zwischenzeit agiert Maria noch munter in den Erzählungen. In der zweiten Hälfte des Romans wird der Plot dann "geordneter" die Zusammenhänge sind von da an leicht zu erfassen und ich konnte der Erzählung gut folgen und das Geschehen auch nachvollziehen. Zum Ende spitzt sich das Ganze noch einmal zu und endet in einem fulminanten ungeahnten Ende. Die Protagonistin Zoe kommt in dieser Geschichte sehr schlecht weg, seit ihrem Unfall, wird sie als Mörderin beschuldigt obwohl es sich herausstellt, dass es ein tragischer Unfall war. Ich hoffte vergeblich auf ihre Rehabilitierung. Der Charakter "Sam" und sein Schicksal, war m. M. nach unnötig für diesen Roman. Insgesamt schaffte es Macmillan jedoch, mich mit ihrem zunehmend spannenden Plot und der am Ende überraschenden Wendung zu überzeugen. Meine Lieblingsfigur in dieser Erzählung war Richard, der Ehemann von Tante Tessa, der Onkel von Zoe, in der Zeit als sich alle Beteiligten, mehr oder weniger lethargisch in Tessa` s Wohnung aufhielten, hat er sich ganz lieb um seine kleine Nichte Grace gekümmert, auch hat er in dieser Zeit keinen Tropfen Alkohol angerührt. Er ist der Charakter, der die größte Entwicklung durchmacht. Zoe` s Stiefvater Chris dagegen ist eine höchst unsympathische Figur, ein pedantischer, selbstgefälliger Kontrollfreak, vor dem alle Angst haben, denn alle müssen sich in seinem perfektem Haus, in dieser perfekten Familie, nach seinen perfekten Regeln benehmen. Auch das Cover passt zum Buch, als nette Zugabe fand ich den auf der Innenseite der Umschlagklappe befindlichen "Zeitungsausschnitt" von Zoe` s Unfall. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung an alle, die spannende trickreiche Psychodramas mögen. Deshalb auch 4 von 5 Sternen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Familiendrama - von melange - 22.04.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Zum Inhalt: Als 15jährige verursachte Zoe einen Autounfall, bei dem drei Jugendliche ums Leben kamen. Die Ehe ihrer Eltern zerbrach daran, die Mutter heiratete erneut, jedoch ohne ihren Ehemann Chris von dem Vorfall in Kenntnis zu setzen. Jetzt hat Zoe den Jugendarrest hinter sich und gibt zusammen mit ihrem Stiefbruder Lucas ein Klavierkonzert, welches durch einen Opfervater rüde unterbrochen wird. Das Schicksal nimmt seinen Lauf und am nächsten Morgen wird Zoes Mutter tot aufgefunden, und die Umstände lassen auf Mord schließen. Mein Eindruck: Für mich ist dieses Buch kein Thriller, denn Spannung kommt nicht auf. Es ist ein Familiendrama in einer sehr schönen, bildhaften Sprache über unangenehme Menschen. Aus verschiedenen Blickwinkeln werden die Vorkommnisse des Konzertabends und des Tages danach geschildert, außerdem gibt es über Erinnerungen und ein autobiographisches Drehbuch Einblicke in die Vergangenheit der handelnden Personen. Aber obwohl die Kapitel alle jeweils in der ersten Person geschildert werden, bleiben einem die erzählenden Menschen fremd, ihre Gefühle wirken eher aufgesetzt denn echt, jeder belügt bzw. betrügt mindestens eine andere Person - mancher auch sich selbst. So vermag man schwer Sympathien aufzubringen für das "perfekte Mädchen", welches kaum Gedanken an die toten Jugendlichen verschwendet, sondern sich selbst als Opfer sieht und kühl ihren Verstand einsetzt, um das gewünschte Resultat zu erlangen. Aber auch der Rest handelt selbstherrlich und egozentrisch, Tode und Krankheiten - ach egal, Hauptsache uns gehts gut und wir machen, was uns Spaß bringt. Schließlich muss man noch vorne schauen, was kümmert uns die Vergangenheit. Diese Einstellung der Figuren zu ihren Taten und den Geschehnissen hat mir den Lesegenuss geschmälert, da ich sie abstoßend und unverständlich finde und befürchte, dass die Autorin das noch nicht einmal beabsichtigt hat. Mein Fazit: Guter Stil, fragwürdige Einstellung zum Miteinander 3 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannender Thriller - von mfurch - 03.04.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Zoe hat schwere Schuld auf sich geladen, im Alter von 15 Jahren war sie Schuld an einem Unfall, der drei ihrer Freunde das Leben kostete. Dafür muss sie achtzehn Monate in den Jugendknast. Die Ehe von Zoes Eltern zerbricht, nach verbüßen ihrer Strafe zieht sie mit ihrer Mutter nach Bristol. Die beiden wollen in einer neuen Stadt von vorn anfangen, die Vergangenheit hinter sich lassen. Als Zoes Mutter sich in Chris verliebt, die beiden heiraten, scheint das Glück zurückgekehrt zu sein. Das wendet sich schlagartig, als Zoe bei einem Klavierkonzert von einem Zuschauer als Mörderin beschimpft wird und ihre Mutter Maria kurze Zeit später tot ist. Wurde Zoe von ihrer Vergangenheit eingeholt? Das war ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Er ist sehr gut geschrieben und lässt sich durch die kurzen Kapitel auch flüssig lesen, ist von Anfang an fesselnd. Besonders gut fand ich die unterschiedlichen Sichtweisen der Personen und die Abstecher in die Vergangenheit. So kann man sich nach und nach zusammenreimen, was damals geschehen ist. Die Protas sind gut beschrieben, sie wirken lebendig und ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen. Es gibt einige überraschende Wendungen und die Spannung war durchweg hoch. Perfect Girl war für mich der perfekte Thriller. 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll perfect Girl - von ingilu - 24.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
In Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit von Gilly Macmillan geht es um Zoe. Zoe ist am Piano talentiert und tritt zum ersten Mal mit ihrem Stiefbruder bei einem öffentlichen Konzert auf. Doch beim Konzert wird sie übelst von einem Zuschauer beschimpft. Es geht um ihre Vergangenheit, um einen Unfall, an dem Zoe schuld war, damals starben drei ihrer Freunde. Zoe wurde verurteilt und saß lange 18 Monate im Gefängnis. Außer ihrer Mutter Maria weiß keiner von der neuen Familie von ihrer Schuld, sie wollten ein unbeschwertes Leben führen. Stunden nach diesem Zwischenfall ist Zoes Mutter tot. Schreibstil und Aufbau der Geschichte fand ich gut, auch dass unterschiedliche Personen zu Wort kommen. Die einzelnen Kapitel sind mit Name und Tag versehen, so dass man immer nachvollziehen kann, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird. Langsam zeichnet sich das Bild einer nach außen hin perfekten Familie ab und was sich hinter dem äußeren Anschein verbirgt. Ich fand die Personen authentisch, sie sind gut beschrieben und man kann sich beim lesen in den jeweiligen Charakter hineinversetzen und mit ihm mitfiebern. Spannung kommt zwar auf, aber bei einem Thriller erwarte ich einfach mehr Spannung, so dass es einen Punkt Abzug bekommt. Ansonsten empfehle ich das Buch gerne weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfect Girl - von Landbiene - 21.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Eigene Inhaltsangabe: Zoe, 17 Jahre, ist eine begabte Pianistin. Zusammen mit ihrer Mutter hat Sie sich ein zweites neues Leben aufgebaut um die Vergangenheit ruhen zu lassen. Doch als Sie zusammen mit ihrem Stiefbruder Lucas ein Konzert gibt, stürmt ein Mann in den Saal und betitelt sie als Mörderin. Nach diesem Desaster ist Unruhe in der Familie. Wer sagt die Wahrheit, wer lügt? Um sich zu sammeln beschließen alle ins Bett zu gehen und eine Nacht darüber zu schlafen, doch am nächsten Tag ist Zoes Mutter tot.... Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin lässt sich locker und flüssig lesen. Sie hat das Talent den Leser schon allein durch ihren Schreibstil zu fesseln. Spannung kommt durch die kurzen Kapitel auf, die abwechselnd in der Ich-Perspektive von verschiedenen Protagonisten geschildert werden. Auch peppt die Autorin die Geschichte mit einem Drehbuch im Buch auf. Bis zum Tod von Zoes Mutter Maria springt man zeitlich von dem Abend und dem nächsten Morgen hin und her. Allgemeine Meinung: Dies ist mein zweites Buch der Autorin und muss sagen, dass sie sich um einiges gesteigert hat im Gegensatz zum Debüt. Prinzipiell findet die komplette Geschichte an einem einzigen Tag statt und trotzdem ist das Buch nicht in die Länge gezogen. Jedoch schreibt die Autorin gerne detailliert und bringt viele Dinge mit ein die für die Geschichte an sich irrelevant sind. Das machte es dann doch an mancher Stelle bisschen langatmig. So etwas gefällt mir immer besonders gut. Die Charaktere waren authentisch und handelten nachvollziehbar. Wer der Täter ist, war schnell vorhersehbar und die Spannung blieb nicht bis zum Schluss. Das fand ich nicht ganz so gelungen, da das Ende an sich leider auch nicht spektakulär war. Perfect Girl ist meiner Meinung kein Psychothriller, sondern ein familiärer und dramatischer Spannungsroman. In Anbetracht dessen vergebe ich gern 4 von 5 Sternen, weil es mir gefallen und mich gut unterhalten hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Am Ende siegt die Wahrheit - oder auch nicht? - von Spatzi79 - 20.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Vor drei Jahren hat Zoe einen schrecklichen Autounfall verursacht, bei dem drei junge Menschen ums Leben gekommen sind. Sie wurde verurteilt und hat ihre Strafe abgesessen. Anschließend ist ihre Mutter Maria mit ihr umgezogen, damit sie einen neuen Anfang machen können. Maria hat erneut geheiratet und mit Chris eine zweite Tochter bekommen. Gemeinsam mit Chris Sohn Lucas sind sie nun die perfekte Familie. Doch die Idylle bricht eines Tages wie ein Kartenhaus zusammen. Bei einem Klavierkonzert von Zoe und Lucas taucht ein Mann auf und beschimpft sie lautstark als Mörderin. Dadurch erfährt Chris von der Vergangenheit seiner Frau und seiner Stieftochter, die sie bisher vor ihm verborgen gehalten hatten. Maria fürchtet um die heile Welt, die sie sich mühsam neu aufgebaut hat. Doch es kommt noch schlimmer. Das Buch wurde viel beworben und entsprechend neugierig war ich. Doch so richtig überzeugt hat mich die Geschichte nicht, schon gar nicht als Thriller. Es ist eher ein Familiendrama, das sich hier nach und nach vor dem Leser entfaltet und aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Die Handlung beschränkt sich hierbei auf den relativ kurzen Zeitraum eines Abends und des darauffolgenden Tages sowie Rückblenden zu der Zeit vor drei Jahren, als der Unfall geschah. Durch diese Perspektivwechsel muss man gut aufpassen, wer eigentlich gerade erzählt - zumindest, wenn man wie ich dazu neigt, Kapitelüberschriften nicht mitzulesen. Jede der Figuren hat ein mehr oder weniger tragisches Schicksal, nicht nur Zoe und Maria, sondern auch Lucas, der jung seine Mutter verloren hat, Marias Schwester Tess, die mit einem Alkoholiker verheiratet ist und nebenbei eine Affäre mit Zoes ehemaligen Anwalt Sam hat, der wiederum eine schlimme gesundheitliche Diagnose erhält. Mir persönlich war das zu viel, gerade den Handlungsstrang um Sam hätte ich nicht gebraucht, der passte für mich auch nicht so recht zum Rest der Handlung. Auffällig ist in jedem Fall, dass hier eigentlich jeder lügt und Dinge verheimlicht oder zurechtbiegt - aus den unterschiedlichsten Gründen, doch sympathisch wurde mir dadurch keiner der Protagonisten. Das ist zwar auch nicht unbedingt notwendig, damit mir ein Buch gefällt, aber hier kam einfach zu viel zusammen. Das Ende fand ich dann recht abrupt und leider auch nicht sonderlich glaubwürdig. Insgesamt habe ich das Buch zwar durchaus gespannt gelesen, meine Erwartungen wurden aber leider nicht erfüllt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Atmosphärisch dicht! - von Gerda - 17.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Ein ruhig erzählter Roman. Jedes Kapitel wird abwechselnd von einer anderen Person erzählt. So ganz langsam erkennt man die ganze Geschichte. Zwar ist der Schluss dann nicht mehr die ganz große Überraschung, aber es ist alles erklärt und die Geheimnisse sind keine mehr. Diese Geschichte erlaubt einen kleinen Einblick in die Psyche von Menschen und warum sie manches tun. Die Personen und deren Handlungsweise waren sehr gut dargestellt. Für mich ein gut geschriebener Thriller auf hohem Niveau. Ein Manko war für mich, das es teilweise zu ruhig beschrieben war und die Spannung auf diese Art nicht gehalten wurde. Gilly Macmillan ist eine klasse Schriftstellerin und es lohnt sich ihren Roman zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll beindruckender Psychothriller und Familiendrama - von mrs-lucky - 14.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Im Winter ereignet sich nach einer Party ein tragischer Unfall, bei dem drei Jugendliche uns Leben kommen. Am Steuer sitzt die erst 14-jährige Zoe Guerin. Dieses Ereignis erschüttert Zoes Leben zutiefst, auch die Ehe ihrer Eltern zerbricht daran. Nach ihrer Zeit im Jugendarrest, zieht Zoe mit ihrer Mutter Maria nach Bristol, wo deren Schwester Tess lebt. Dort beginnt ihr 2.Leben mit Marias 2. Ehe und einer neuen Familie. Auf einem gemeinsamen Klavierkonzert mit ihrem Stiefbruder kommt es jedoch zu einem Eklat, Zoes Geheimnis droht ans Licht zu kommen, und am nächsten Morgen ist Zoes Muttet tot. In diesem Thriller wird das Geschehen in kurzen Kapiteln aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Dabei wird schnell klar, dass in dieser Familie hinter der glänzenden Fassade einige Geheimnisse lauern. Aufgrund der sehr persönlichen Schilderungen ist der Leser sehr nah dran an der Handlung. Dieser Thriller ist etwas besonderes, denn er dreht sich nicht um besonders psychopathische oder grausame Taten, sondern spielt raffiniert nicht nur mit den Gefühlen der Charaktere sondern auch mit denen der Leser. Wonach bemisst sich Schuld? Wäre ich selber fähig zu vergeben? Wiesehr lassen wir und von Vorurteilen und oberflächlichen Eindrücken leiten? Abgesehen von den Rückblenden findet das Geschehen in einer sehr kurzen Zeitspanne und einem sehr eingeschränkten Raum statt und erinnert damit ein wenig an ein Kammerspiel. Umso intensiver sind die Erlebnisse für einzelnen Personen und die zum Teil dramatischen Folgen für ihre weitere Zukunft. Das Buch hat mich inhaltlich und sprachlich sehr beeindruckt, der Spannungsbogen ist durchgehend hoch, ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Dies wird ganz sicher nicht mein letztes Buch von Gilly Macmillan gewesen sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vorhersehbar & gewöhnungsbedürftige Struktur - von Lotta22 - 13.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Zoe und ihre Mutter Maria leben ein neues Leben. Sie nennen es ihr zweites Leben. Nichts darf dieses Leben und die damit verbundene Perfektion zerstören und damit darf Zoes Stiefvater niemals erfahren, was vor diesem zweiten Leben war... Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Das ganze Buch spielt an einem Sonntagabend und dem darauf folgendem Montag. Aufgesplittet in die verschiedensten Ich-Perspektiven, kann man so am Ende diese wenigen Stunden ganz genau skizzieren. Dabei habe ich 100 bis 150 Seiten gebraucht, um mich in diese Struktur einzufinden. Durch die Perspektivwechsel, die immer in der Ich-Perspektive geschrieben sind, hofft man darauf, die Charaktere schnell kennenzulernen und damit sich mit ihnen zu identifizieren. Doch bleiben sie ungewöhnlich blass und die Masse an Perspektiven, da quasi jeder zu Wort kommt, macht es schwierig Handlungen nachzuvollziehen und Charaktere zu verstehen. Irgendwann entwickelt sich ein Sog, man möchte fertig werden, auch wenn man sich schon ziemlich sicher ist, wie das Buch ausgeht. Bei mir stellte sich diese Vermutung nach weniger als der Hälfte des Buches ein und leider war sie zu großen Teilen wahr. Insgesamt bin ich also sehr enttäuscht worden. Ich hatte mich auf einen spannenden Thriller gefreut, doch erhielt ich ein zeitlich gesehen, kurzes und vorhersehbares Familiendrama mit einer ungewöhnlichen Erzählstruktur. Die immer wieder auftauchende Leitmotive waren auch im Nachhinein nicht wirklich verständlich. Somit vergebe ich 2 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfect girl - wirklich? - von Conny S. - 12.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
"perfect girl - nur du kennst die Wahrheit" ist der zweite Roman der Autorin Gilly Mcmillan. Zoe hat es nicht leicht. In ihrem "zweiten Leben", wie ihre Mutter Maria es immer bezeichnet, weiß keiner was früher geschehen ist. Zoe war 14, als sie betrunken einen Unfall verursacht hat, bei dem drei Jugendliche, darunter ihre beste Freundin, ums Leben kamen. War es wirklich nur ein Unfall? Beteuert sie doch immer wieder, nur eine Weinschorle getrunken zu haben. Oder hat Zoe den Wagen absichtlich verunglücken lassen? Hat sie mehr getrunken und ist absichtlich gefahren? Immerhin hatte sie einen sehr hohen Blutalkoholwert. Zoe ist ein sogenanntes Wunderkind. Ihr IQ ist sehr hoch und sie ist musikalisch talentiert. Bei ihrem ersten Klavier-Konzert nach dem Jugendarrest, das sie zusammen mit ihrem Stiefbruder Lucas gibt, kommt es zu einem Zwischenfall. Der Vater einer der getöteten Jugendlichen steht plötzlich vor Zoe. Er kann nicht nachvollziehen, warum sie ihr Leben leben darf und seine Tochter diese Chance nicht mehr hat. Maria versucht den Mann zu beruhigen, doch später am Abend taucht er bei ihnen zu Hause auf. Zoes Stiefvater ist alles andere als erfreut darüber. Außerdem hat er keine Ahnung von Zoes und Marias Leben vorher. Er und auch Maria sind überaus bemüht, perfekt zu erscheinen. Doch was verbirgt sich hinter diesem gestellten Verhalten? Stunden später ist Zoes Mutter tot - ermordet. War es der Vater des toten Mädchens, der Rache nehmen wollte? Oder gar Zoes Stiefvater Chris, weil es in seiner perfekten Welt auf einmal nicht mehr so perfekt war? Es gibt auch noch ein "Drehbuch", geschrieben von Lucas, dass das Leben von Chris und seiner ersten Frau erzählt und Chris nicht gerade in einem guten Licht dastehen lässt. War es vielleicht sogar Zoe selbst? Konnte sie dem Druck, nicht sie selbst sein zu dürfen, einfach nicht mehr standhalten? Oder Zoes Tante Tess, die evtl. eifersüchtig auf das Leben ihrer Schwester war? Es gefällt mir an dem Buch, dass es aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Meistens erzählen Zoe, ihre Tante Tess und der Anwalt Sam (er spielt eher eine nebensächliche Rolle) die Geschehnisse von damals und auch heute. Das finde ich sehr gelungen, man erfährt so, was damals zu der Zeit des Unfalls und nach dem Konzertabend passierte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer ist perfekt? - von simi159 - 12.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Die vierzehnjährige Zoe hat vor drei Jahren einen tragischen Autounfall verursacht. Bei diesem starben drei jungendliche, darunter ihre beste Freundin nur Zoe, die den Wagen fuhr überlebte. Für diese Tat saß sie im Jugendarrest und jetzt drei Jahre später fängt sie mit ihrer Mutter, deren neuen Mann sowie ihrer neuen kleinen Halbschwester in Bristol ein neues Leben an. Zoe ist eine begnadetet Klavierspielerin, war sie auch schon vor dem Unfall und jetzt soll sie mit einem Neune Konzert wieder richtig durchstarten. Niemand weiß von ihrem Frühren Leben, auch ihr neuer Vater und Zoos Mutter möchte nicht, dass er davon erfährt. Bei dem Konzert taucht ein Vater der verstorbenen Kinder auf und beschimpft Zoe sowie deren Mutter, diese kann die Situation noch vor einer Eskalation retten. Am nächsten Morgen ist sie tot. Hat Zoe Vergangenheit sie wieder eingeholt und musste ihrer Mutter deshalb sterben? Fazit: Nicht unbedingt ein neues Thema für einen Thriller, dass das Opfer von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Doch die Autorin, Gillly Macmillan, schafft von den ersten Seiten an solch eine spannende Atmosphäre, dass man dieses Buch von der ersten bis zu letzten Seite verschlingt. Dabei bedient sich die Autorin eines kleinen, aber sehr hilfreichen Tricks, die Geschichte wird von allen beteiligten Personen abwechselt erzählt und in kleinen Rückblenden erfährt man auch alles über den Unfall von Zoe und die Begleitumstände, wie es zu diesem kam. Die Charaktere sind gut beschrieben, wirken authentisch und lebensnah. Dass vieles nicht so ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint und dass nicht immer jeder, der auf den ersten Blick gut wirkt, dies auch ist, erhöht die Spannung. Ein paar Wendungen, wie auch ein überraschendes und schlüssiges Ende machen das Buch, wenn auch für mich die Spannung gegen Ende etwas abnahm. Von mir gibt es 4 STERNE.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zu wenig Spannung um als Thriller durchzugehen - von goat - 05.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Auf dem Rückweg von einer Party kommen an einem Winterabend drei Jugendliche ums Leben. Die Fahrerin des Wagens, Zoe Guerin, ist zum Unfallzeitpunkt erst 14 Jahre alt. Obwohl sie es bestreitet, Alkohol getrunken zu haben, fällt der Alkoholtest positiv aus. Sie verbüßt ihre Strafe im Jugendarrest und währenddessen geht die Ehe ihrer Eltern in die Brüche. Nun, drei Jahre später hat Zoes Mutter Maria einen neuen Lebensgefährten und zusammen mit dessen Sohn Lucas wohnt die Patchworkfamilie in Bristol. Zoe trägt nun den Nachnamen Maisey, weil Mutter und Tochter alles daran setzen, dass niemand sie mit diesem Unfall in Verbindung bringt. Als Zoe, die eine begabte Pianistin ist, eines Abends zusammen mit ihrem Stiefbruder ein Konzert gibt, steht plötzlich ein Mann aus dem Publikum auf und beginnt Zoe wüst zu beschimpfen. Es stellt sich heraus, dass es der Vater eines der ehemaligen Unfallopfer ist. Das Kartenhaus fällt in sich zusammen und die Vergangenheit hat die beiden Frauen wieder eingeholt. Nur Stunden später ist Zoes Mutter tot Mir hat "Perfect girl" ganz gut gefallen. Als Thriller jedoch würde ich den Roman nicht unbedingt betiteln, denn dafür ist mir einfach zu wenig Spannung vorhanden. Gilly Macmillan lässt ihre Protagonisten die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen. Und es sind nicht wenige, die etwas zu sagen haben. Zu Wort kommen Zoe selbst, ihr Strafverteidiger, Zoes Tante Tessa und ihr Onkel Richard. Die Schilderungen lassen sich sehr flüssig lesen und auch der Schreibstil der Autorin hat mir zugesagt. Meiner Meinung nach werden viele Romane jedoch aus Werbezwecken künstlich aufgebauscht. "Perfect Girl" hat das aber nicht nötig. Es handelt sich hier zwar nicht um einen Thriller, entwickelt aber nichtsdestotrotz seinen eigenen Charme und kann als Familienroman durchaus mithalten. Wer jedoch einen Thriller erwartet, wird eher enttäuscht sein. Das Ende war für mich jetzt keine große Überraschung - eher, dass es so schnell abgehandelt wurde. Der Titelzusatz "Nur Du kennst die Wahrheit" ist somit auch nur Mittel zum Zweck, um den Verkauf des Buches anzukurbeln. Spätestens nach 100 Seiten hat jeder Leser zumindest eine leise Ahnung, wohin die Reise geht. Gilly Macmillan hat mich mit ihrem Roman sehr gut unterhalten und ich würde auch ihr nächstes Werk gerne wieder lesen. Von mir gibt es vier Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zutiefst Verwirrend. - von Inge Weis - 01.03.2017 zu Gilly Macmillan „Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit“
Nichts ist je vergessen. Ist Zoe Maisey nicht geradezu perfekt? Schön, talentiert, mit Aussicht auf die ganz große Pianistenkarriere. Doch der Schein trügt: Vor drei Jahren zerbrach Zoes Leben und das ihrer Eltern, als die damals 15-jährige den Tod dreier Teenager verschuldete. Eigentlich war es nur ein Unfall - an jenem Abend. Sie hatte sich nach einer Party ans Steuer des Wagens eines Freundes gesetzt, um ihre beste Freundin nach Hause zu bringen. Auf vereister Strasse schleuderte der Wagen aus der Kurve; die Freundin sowie der Jugendliche auf dem Beifahrersitz waren sofort tot, ein weiteres Mädchen erlag im Krankenhaus von Barnstaple massiven Hirnblutungen. Nach Aussage von Zoe G. die selbstverständlich noch nicht im Besitz eines Führerscheins war, waren alle anderen zu besoffen gewesen um das Steuer zu übernehmen. Was war auf der Party vorgefallen? Hatte jemand Interesse daran Zoe G. ins Unglück zu stürzen - oder hatte es mit grober pubertärer Unvernunft zu tun, die leider viel zu oft in der Katastrophe endet. Aber irgendjemand kennt die Wahrheit - und will Rache! Und damit beginnt ein albtraumhafter Wettlauf auf Leben und Tod ... Inzwischen ist der Neubeginn gelungen: Mit einem wohlhabenden Unternehmer und dessen Sohn sind Zoe und ihre Mutter Maria in eine andere Stadt gezogen, Baby Grace krönt das Familienidyll. Und man denkt, man hat das Schlimmste hinter sich. Man denkt, man hat sich eine zweite Chance verdient. Nichts darf das neue Glück trüben, die Vergangenheit liegt unter einem Mantel des Schweigens. Bis zu jenem Abend, als Zoe mit ihrem Stiefbruder das entscheidende Konzert ihres Zweiten Lebens geben will, da taucht ein Mann auf, der sie auf offener Bühne als Mörderin beschimpft. Und um Mitternacht ist ihre Mutter tot.... Denn die Vergangenheit vergibt nie und es zeigt sich, dass sie beileibe nicht die Einzige ist, die ein fatales Geheimnis hütet. Dies ist nur der Anfang von Zoes Martyrium und es war der Augenblick, in dem sie mit der heiklen Aufgabe beginnen musste, sich damit auseinander zu setzen, wie ernst ihre Lage tatsächlich war... In nur 24 Stunden bricht eine scheinbar heile Welt zusammen. In raffinierter Vielstimmigkeit enthüllt die Autorin ein erschütterndes Familiendrama in perfiden, elegant verschachtelten Häppchen. Eine Klasse für sich: Gilly Macmillans Perfect Girl - Nur Du kennst die Wahrheit ist hoch manipulative Psycho-Spannung auf internationalem Bestseller-Niveau. Sie schafft es, den Spannungsbogen während des gesamten Buches konstant hoch zu halten und die Geschichte wirkt definitiv nach. Mit seinem außergewöhnlichen Erzählstil, fast wie ein Erfahrungsbericht und seinen faszinierenden, fragilen Charakteren fesselt der psychologische Thriller wie kein Zweiter, er beschreibt ein durchaus realistisches Szenario und genau das ist das Besondere. Ein spannendes Familiendrama, kein typischer Thriller - viele Fallbeispiele der menschlichen Psyche, der nach und nach die Geheimnisse seiner Protagonisten enthüllt und zum Ende noch eine echte Überraschung parat hat. Erschreckender Einblick in die menschliche Psyche, verpackt in einer fesselnden und düsteren Story. Dieses Buch dürfen Sie auf keinen Fall verpassen, denn die mitreißende empfehlenswerte Geschichte ist höchst ungewöhnliche Psychologie mit Tiefgang! Spannende Unterhaltung, die ans Gewissen appelliert.
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