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Lesereise in den Tod

'Krimi'. Auflage. GEKL.
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Produktdetails

Titel: Lesereise in den Tod
Autor/en: Jürgen Schmidt

ISBN: 3958130801
EAN: 9783958130807
'Krimi'.
Auflage.
GEKL.
Edition Oberkassel

19. Januar 2017 - kartoniert - 214 Seiten

Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman "Passwort Hurensohn" und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat im Netz zahlreiche Freunde und Fans, die sie täglich über ihre Verkaufszahlen, die Tour und private Neuigkeiten informiert. Nach erfolgreichem Start der Lesetournee stellt Mona am Aschermittwoch ihr Buch in Bad Münstereifel vor. Am folgenden Tag soll die ehrgeizige Autorin in Nettersheim lesen. Sie ahnt nicht, dass es dazu nicht mehr kommen wird ...
Jürgen Schmidt wohnt in Grevenbroich und Bad Münstereifel. Er erlernte den Beruf des Buchdruckers, später besuchte er die Fachoberschule für Sozialpädagogik und arbeitete anschließend in verschiedenen Druckereien. Seit 2009 ist Jürgen Schmidt als Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung in Euskirchen beschäftigt. Er ist Verfasser mehrerer Romane, u. a. "Lesereise in den Tod". Mittlerweile hat sich um den Privatdetektiv Andreas Mücke eine Reihe entwickelt.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Lesereise die mit dem Tod endet - von claudi-1963 - 12.02.2017 zu Jürgen Schmidt „Lesereise in den Tod“
Das Singen meiner Mutter hat verhindert, das ich Sänger wurde.... (von Peter Handke / Ausschnitt aus dem Buch) Die taffe selbstbewusste Autorin Mona de la Mare, hat gerade ihre selbstorganisierte vierwöchige Lesereise begonnen. Mona der jedes Mittel recht ist um ihre Karriere voran zu bringen, nimmt es auch mit der Wahrheit nicht immer so ernst. Durch Lügen und Übertreibungen in den sozialen Medien baut sie sich so eine kleine Scheinwelt auf. Nach ihrer Lesung in Bad Münstereifel, sollte Nettersheim folgen, doch dazu wird es nicht mehr kommen, den sie wird getötet und anschließend in der Erft entsorgt. Alles spricht erst einmal für ihren Bruder Frank, den sie erpresst hatte. Doch Monas Vater will das nicht glauben und engagiert deshalb den Privatermittler Andreas Mücke. Für Mücke den zweifach geschiedenen Ermittler und Vater zweier Kinder, kommt dieser interessante Auftrag gerade recht. Seine Ermittlungen gehen am Anfang etwas schleppend voran, ehe er dann mit mehreren Puzzlestücken der Lösung immer näher kommt.--- Meine Meinung: Für mich war es das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe, aber sicher nicht das letzte. Ich liebe Privatermittler, die so ganz anders agieren dürfen und müssen wie ansonsten die Kripobeamten. Eine Geschichte, die am Anfang noch ein wenig konfus und verwirrend für mich war, ehe ich dann voll eintauchte und das Buch förmlich verschlang. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, flüssig und so flog ich nur so über die Seiten hinweg. Man merkt das der Autor schon einiges an Erfahrung hat, was das Thema Bücher schreiben anbelangt, auch wenn es sein erster Krimi war. Ich fühlte mich bestens unterhalten und hatte den Roman im Nu gelesen. Das Buch das nicht nur Spannung, sondern auch die nötige Prise Humor mitbringt, hat mich überzeugt. Der Ermittler und seine Familie kommt erfrischend natürlich herüber, er ist auf seine Art sympathisch und gefällt mir. Ich jedenfalls würde gerne wieder von Andreas Mücke und seiner Freundin Jessica lesen. Das einzige was mich verwunderte, war das nur der Ermittler dem Täter auf die Schliche kam, aber das gehört sehr wahrscheinlich einfach so zum Konzept des Autors dazu. Trotzdem fand ich das Buch gelungen und kann es nur jedem Krimifan weiterempfehlen und gebe gute 4 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rezension zu Lesereise in den Tod - von Zsadista - 29.01.2017 zu Jürgen Schmidt „Lesereise in den Tod“
Mona de la Mare ist eine junge Autorin die sich ihren Durchbruch erhofft. Sie schreibt Krimis und ist gerade auf Lesereise. Dann wird sie ermordet aufgefunden. Andreas Mücke, seines Zeichens Privatdetektiv, wird von Frank Töpfer beauftrag, dem Fall nachzugehen. Schnell stellt sich heraus, dass nicht nur der Name der Autorin falsch war. Schnell stehen bei Andreas so einige Verdächtige auf dem Plan. Und Mona war auch nicht die nette Person, die sie öffentlich gerne spielte. "Lesereise in den Tod" der erste Krimi aus der Feder des Autors Jürgen Schmidt. Der Schreibstil selbst ist flott und sehr gut zu lesen. Die Kapitel des Buches waren recht kurz und man flog richtig hindurch. Der Krimi selbst, hat mir leider nicht sehr gefallen. Zum einen habe ich schon etwas gegen Privatschnüffler. Ich finde diese Personen als Ermittler etwas unglaubwürdig. In Bücher plaudern jede angesprochenen Personen direkt ihren kompletten Lebenslauf aus. Ich schätze, in Real würde so gut wie keiner einem Privatdetektiv etwas sagen. Sie haben keinerlei Befugnisse oder Rechte auf Auskunft. Zum anderen war das Privatleben des Ermittlers einfach zu ausschweifend beschrieben. Mich interessierte wirklich nicht, welcher Spruch auf seinem Zuckertütchen zum Kaffee stand. Ebenso fand ich die Ausflüge mit seinen Kindern nicht relevant für einen Krimi. Das sind jetzt nur zwei Punkte von vielen in der Richtung. Die Aufklärung des Krimis finde ich auch sehr an den Haaren herbei gezogen. Ich kann hier leider nicht näher darauf eingehen, sonst würde ich spoilern und zu viel verraten. Leider, denn der Tötungsgrund finde ich einfach unlogisch. Wegen so etwas bringt man keinen um, das hätte sich nämlich ganz einfach vor Gericht klären lassen und die Autorin ziemlich dämlich dastehen lassen. Ich kann für den Krimi hier leider nur zwei Sterne vergeben. Für einen Krimi war es mir zu wenig Inhalt und das Ende zu erfunden. Wer gerne mehr über das Privatleben der Ermittler lesen mag, ist das Buch genau das richtige.
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