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Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor
Autor/en: Darcey Bell

ISBN: 3959671016
EAN: 9783959671019
Thriller.
Originaltitel: A Simple Favor.
PB.
Übersetzt von Juliane Pahnke
HarperCollins

10. April 2017 - kartoniert - 400 Seiten

Stephanie, fürsorgliche Mutter, viel gelesene Mom-Bloggerin und jung verwitwet, hilft gerne aus; erst recht, wenn ihre glamouröse Freundin Emily, PR-Chefin eines New Yorker Modedesigners, sie darum bittet.
Doch als sie an diesem Tag Emilys fünfjährigen Sohn Nicky nach der Vorschule mit zu sich nach Hause nimmt, ahnt sie nicht, dass dies das Ende ihrer brüchigen Vorstadtidylle bedeuten wird. Denn Emily holt ihren Sohn am Abend nicht ab. Und auch an den folgenden Tagen und Wochen taucht sie nicht auf. Stephanie kümmert sich um Nicky, zusammen mit Emilys Mann Sean. In ihm erkennt sie die unverhoffte Chance, noch einmal ein ganz anderes Leben zu führen. Und sie fasst einen folgenschweren Entschluss. Doch dann kommt der Anruf, vor dem sie sich die ganze Zeit gefürchtet hat ...

"Wie sich nun im Nachhinein das Leben der beiden Freundinnen als wahr bis halbwahr bis gelogen entpuppt, ist ein wahrer Genuss zu lesen. Und noch dazu sehr spannend. "Nur ein kleiner Gefalllen" ist genau so, wie es der Titel suggeriert - Beginn harmlos, klein, schon oft gelesen, aber dann: die Spannung, die Wendungen und die Erkenntnis, dass man/frau niemanden genau kennt. Nichts ist sicher. Nur der Tod. Großartig." Bücherschau

"Was Menschen einander antun können, erzählt Darcey Bell in ihrem psychologisch ausgefeilten Thriller "Nur ein kleiner Gefalllen"." Leserin
Darcey Bell wurde 1981 geboren und ist auf einer Milchfarm in Iowa aufgewachsen. Sie arbeitet als Vorschullehrerin in Chicago. A Simple Favor - nur ein Gefallen ist ihr Debütroman.
Kundenbewertungen zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Grundidee, allerdings spannungsarm - von Diana Pegasus - 25.06.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Darcey Bell - Nur ein kleiner Gefallen Stephanie lebt in Warfield, Conneticut, ist verwitwet, hat einen kleinen Sohn Miles und betreibt einen Blog für Mütter. Ihre beste Freundin ist Emily, die ebenfalls einen kleinen Sohn, Nicky, im gleichen Alter hat, mit Sean verheiratet ist und als PR Managerin arbeitet. Der Job erfordert, dass sie ab und zu mal reist, doch als sie plötzlich nicht mehr auftaucht und Nicky bei Stephanie bleibt, die sogar den Blog zur Hilfe nimmt, um Emily zu suchen, bleibt alles sehr mysteriös. Eine Leiche taucht auf, es werden ungewöhnliche Liebschaften geschlossen und zum Schluss ist alles anders als man denkt. Die Leseprobe zu dem Buch hatte mir ganz gut gefallen, und ich wurde neugierig, da der Schreibstil sehr speziell ist: Das "wahre" Leben wird mit Blogeinträgen unterstützt, sodass es mich angesprochen hat und ich das Buch unbedingt lesen wollte. Leider ist mir dabei ein Zitat auf Seite 14 haften geblieben: "... Ich wurde abgelenkt und habe einfach vor mich hingeplappert..." Und das leider im ganzen Buch! Obwohl die Grundidee durchaus interessant hätte sein können, wurde es streckenweise viel zu langatmig und ausschweifend, sodass ich das Buch öfter unterbrechen mußte. Die Handlung selbst war im großen und ganzen abwechslungsreich und einiges war tatsächlich überraschend, aber Spannung wollte nicht so recht aufkommen durch die seitenlangen Plapperei von Stephanie, die ungewöhnliche Sexualpartner wählt und irgendwie nicht so wirklich auf den Punkt kommt. Kurzum, sie konnte mir bis zum Ende nicht sympathisch werden und ich konnte keine Verbindung zu ihr aufbauen, sodass ich mich auch nicht in das Buch richtig fallen lassen konnte. Auch Sean und Emily haben es nicht geschafft, mich zu überzeugen, aus deren Sicht ebenfalls einige Kapitel des Buches stammen. Dennoch muss ich sagen, dass die Charaktere hier facettenreich, gut ausgearbeitet und auch glaubhaft erschienen. Die Handlungsorte, wie auch die Handlung an sich, sind sehr bildhaft beschrieben, da sich Stephanies Ausschweifungen genug Zeit dafür nehmen. Es tut mir leid, dass ich hier keine bessere Rezension schreiben kann, aber mich hat das Buch leider überhaupt nicht abgeholt, aber ich bin sicher, dass es viele Leser gibt, die genau das an dem Buch lieben werden: wirres Versteckspiel, außergewöhnliche Ausarbeitung der Story, der Handlungsorte und der Charaktere, langsamer Spannungsaufbau Manchmal passt das Buch einfach nicht zum Leser, und das ist hier leider passiert. Das Cover ist dezent, düster und beklemmend. Die schwarzgekleidete Frau mit den langen Fingernägeln strahlt irgendwie eine gewisse Distanz aus. Ist auf jeden Fall ein Hingucker. Fazit: Gute Grundidee, allerdings spannungsarm. 2,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll da wäre mehr drin gewesen - von simi159 - 16.06.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Die jung verwitwete Stephanie ist fürsorgliche Mutter und Mom-Bloggerin. Ihre beste Freundin Emily, deren Sohn gleichalt ist, lebt in der Nachbarschaft und hat einen glamourösen Job als PR-Chefin bei einem New Yorker Designer. Und so ist es nicht ungewöhnlich, Stephanie Emilys Sohn, Nickie, auf deren Bitten von der Vorschule mit nach Hause nimmt. Doch Emily holt Nickie abends nicht ab und auch in den nächsten Tagen und Wochen taucht sie nicht wieder auf. Stephanie kümmert sich um Nickie zusammen mit Emilys Mann Seansie werden eine kleine Familie Emilys Leiche wird gefunden und sie wird für Tod erklärtdoch dann bekommt Stephanie anonyme Anrufe.am anderen Ende ist Emily. Ist es wirklich Emily? Oder spielt jemand ein böses Spiel mit Stephanie? Fazit: Schade, der Plot, sprich die Idee für diesen Thriller hat alles, was es für einen spannenden Pageturner braucht. Auch der Schreibstil der Autorin ist angenehm, gut und schnell lesbar. Nur leider gibt es zu viele Längen und zu wenig Spannung. Die stellt sich erst im letzten Drittel ein, auch wenn vorher schon den ein oder andere Überraschungsmoment gibt. Die Charaktere sind gut beschrieben, wenn auch etwas stereotyp für dieses Genre angelegt. Durchtriebene Frau nützt gutmütige, leicht naive Frau aus. An vielen Stellen wirkt es für mich ausgedacht, wenig authentisch mit zu amerikanisch. Spannung und Thrill gibt es leider erst gegen Ende. Von mir gibt es für diese solide, wenn auch nicht schlafraubende, weil Pageturnende Lektüre 3 STERNE
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Frauenroman mit Thrillerelementen - von orfe1975 - 11.06.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Cover: ----------- Die Frau, die ihre Hände hinter dem Rücken kreuzt, die jedoch nur für den Leser sichtbar sind, passt sehr gut zu dieser Geschichte, bei der es um öffentliche und wirkliche Meinungen geht und bei der jede Menge Lügen und Geheimnisse für den Verlauf der Geschichte relevant sind. Die Schwarz-Weiß-Fotografie mit rotem Titel ist von der Stimmung für einen Thriller sehr gelungen. Zudem mag ich, dass sich der Titel durch die Ausstanzung haptisch angenehm hervorhebt. Inhalt: ----------- Stephanie ist jung verwitwet, Hausfrau und und Mutter eines 5jährigen Sohnes. Da sie vor Ort keine Freunde hat, um sich auszutauschen, bloggt sie leidenschaftlich zu ihren Moms , sehnt sich aber nach einer Freundin, der sie sich anvertrauen kann. Diese findet sie in Emily, erfolgreiche PR-Frau eines Designers, verheiratet und Mutter von Nicky, dem besten Vorschulfreund von Stephanies Sohn Miles. Eines Tages bittet Emily sie um einen kleinen Gefallen: sie soll Nicky von der Schule abholen und sich um ihn kümmern, bis Emily ihn abends wieder abholen kann. Dies tut Stephanie gern, doch abends wird Nicky nicht abgeholt, Emily ist spurlos verschwunden. Während Stephanie sich anfangs große Sorgen um ihre verschollene Freundin macht, findet sie jedoch zunehmend Gefallen an deren Leben und vor allem an deren Ehemann Sean. Mein Eindruck: ----------- Der Anfang des Romans ist etwas schleppend. Etwa die erste Hälfte besteht abwechselnd aus Stephanies Blogeinträgen und den eigentlichen Gedanken von Stephanie. Hier bekommt man ein erstes Gefühl dafür, dass Stephanie ihre Geheimnisse und deswegen offenbar ein schlechtes Selbstbewusstsein entwickelt hat. Man merkt auch die Diskrepanz zwischen den Blogeinträgen und ihren eigenen Gedanken. Diese Lügenthematik zieht sich durch das gesamte Buch. In den weiteren Teilen der Geschichte kommen abwechselnd Emily, Sean, Stephanie und ihr Blog zu Wort, so dass der Leser die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven der handelnden Personen mitbekommt. Dies ist der eigentliche Reiz an der Geschichte. Er macht deutlich, dass alle Personen in gewisser Weise mit den anderen spielen und es ist nie klar, wer gerade die Oberhand hat oder wem man gerade glauben kann. Der Perspektivenwechsel ist das eigentlich Geniale an dem Roman, während leider die Blogeinträge zu Beginn sehr nervend sind und die Einführung in die Länge ziehen. Zwar sind sie für die Handlung notwendig, jedoch nicht in dieser Ausführlichkeit. Da die Kapitel relativ kurz gehalten sind und man von der Neugier getrieben ist, wie es wohl weiter und vor allem ausgeht, ist das Buch zügig gelesen, ich bin förmlich durch gerauscht. Es gab einige Stellen, an denen ich schon ahnte, wie die Lösung aussieht. Dann jedoch folgte oft noch eine überraschende Wende, wobei ich insgesamt jedoch nicht von der Geschichte und von deren Ende überzeugt wurde. Da gab es für mich einige logische Fehler. Zudem waren die Charaktere so stark eingängig klischeehaft geschaffen (Stephanie dümmlich und naiv, Emily clever und gefühlskalt, Sean hörig und leicht manipulierbar), dass sie an der Grenze zum Glaubhaften lagen. Auch war mir für einen Thriller die allgemeine Stimmung noch nicht ausreichend bedrohlich. Insgesamt war die Idee des Romans interessant, das Potenzial für einen Thriller ist in meinen Augen jedoch nicht voll ausgeschöpft worden, besonders Glaubwürdigkeit und Logik hat mir am Ende gefehlt. Fazit: ----------- Interessante Ideen, jedoch das Thrillerpotenzial wurde nicht ausgeschöpft, einiges wirkte unglaubwürdig und die Charaktere waren zu klischeehaft gestaltet
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Thriller - von ele - 25.05.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Nur ein kleiner Gefallen - A simple favor, Thriller von Darcey Bell, 400 Seiten, erschienen bei Harper Collins Germany. Emotionsstarkes Erstlingswerk von Darcey Bell ,bei dem nichts so ist wie es scheint. Stephanie, alleinerziehende Witwe, Mama-Bloggerin ist die Mom von Miles. Sie lernt die Mutter von Nicky, dem besten Freund ihres Sohnes, kennen. Die beiden werden "richtig gute Freundinnen". Eines Tages bittet Emily, Stephanie, ihren Sohn nach der Schule mit nach Hause zu nehmen. Als Emily nicht kommt um Nicky abzuholen, macht sich Stephanie Sorgen. Emily bleibt verschwunden. Als Emilys Leiche gefunden wird, versucht Stephanie Nicky, Emilys Sohn und Sean, ihrem Mann den Verlust etwas leichter zu machen, die beiden kommen einander näher. Schon bald zieht Stephanie bei Sean ein. Doch alles ist anders als es scheint. Das Buch ist in drei Teile gegliedert, die jeweils mit dem Namen des Erzählers überschreiben sind. Der erste Teil aus der Sicht von Stephanie, dazwischen eingefügt und kenntlich gemacht durch eine andere Schriftart, ihre Blogeinträge. Im nächsten Teil kommt Emily und ihre Sicht des Geschehens zu Wort. Im letzten und kürzesten Teil wird die Erzählung aus der Perspektive Seans geschildert. Der Plot wird dadurch von verschiedenen Seiten erzählt, deshalb fällt es dem Leser leicht sich in die Denkweise und Ansichten der jeweiligen, erzählenden Person hinein zu versetzen, diese Art der Erzählung ließ mich jederzeit der Geschichte folgen und erzeugt Spannung. Die Charaktere waren mir alle, wenn auch aus verschiedenen Gründen, nicht besonders sympathisch. Stephanie war einfach nur dumm, naiv und manipulierbar. Durch den Wunsch endlich eine tolle Freundin zu haben, und darüber in ihrem Blog zu berichten, lässt sie sich sogar unbewusst in Emilys Spielchen hineinziehen. Wenn sie "Ihr streng gehütetes Geheimnis" nicht hätte, wäre sie eine völlig farblose und langweilige Figur gewesen. Das Schlimme ist, dass sie der Falschheit Emilys sogar ein zweites Mal auf den Leim geht. Emily hingegen ist zwar bitterböse und durchtrieben aber eine unheimlich raffinierte Hexe. Es hat mir fast Spaß gemacht, bei ihren "Spielchen", die sie mit ihrer Schwester, sowie Sean und Steph spielt, zuzusehen. Die boshafte Freude, die sie dabei an den Tag legt, lässt mich doch ganz stark auf ein psychisches Problem tippen, kurz die Frau hat einen Knall. Sean dagegen bleibt ein blutleerer Charakter, der am Ende ganz schön sein Fett abbekommt. Er ist Emily einfach nicht gewachsen. Durch überaschenden Wendungen in der Erzählung, schafft es Bell vortrefflich die Spannung sehr hoch zu halten. Des Öfteren hetzte ich durch die Seiten mit angehaltenem Atem. Immer wieder kamen neue Geheimnisse und Abgründe der Figuren ans Licht. Bis zum letzten Kapitel hatte ich keine Ahnung wie der Thriller ausgeht. Dabei wurde es an keiner Stelle des Plots besonders grausam oder blutrünstig. Ich fühlte mich bei der Lektüre des vorliegenden Buches jederzeit vortrefflich unterhalten. Eine ausdrückliche Empfehlung für dieses absolut gelungene Erstlingswerk, ich werde die Autorin im Auge behalten. Alles bestens 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erinnert an Gone Girl - von yellowdog - 20.05.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
"Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor" ist ein moderner amerikanischer Psychothriller, der mich stark an Gillian Flynns Romane erinnert. Die Erzählweise mit Blogeintragungen und später wechselnden Erzählern ist ungewöhnlich und gediegen gemacht. Eigentlich finde ich aber die Blogeinträge unglaubwürdig, da Stephanie zu frei über ihre "Geheimnisse" spricht. Alle 3 Hauptfiguren sind schräg, haben Macken und sind nicht gerade liebenswert. Sie sind egoistisch bis zum Egozentrischen, dabei labil und getrieben. Ich finde das interessant, Leser die Identifikationspersonen brauchen, könnten damit Probleme haben. Hinzu kommt, dass vor allen Stephanie offensichtlich als unglaubwürdige Erzählerin agiert, die teilweise absichtlich, teilweise unbewusst auf eigenartige Art mit Fakten und Vermutungen umgeht. Der Plot ist klein gehalten, fast wie ein Kammerspiel. So spielt sich ein Großteil der Handlung in den Häusern von Stephanie und Emily/Sean ab. Ich könnte mir das auch gut als Film vorstellen. Der verhängnisvolle Verlauf der Handlung ist charaktergetrieben und voller Wendungen. Die Mischung aus Verschlagenheit und Labilität mancher Figuren ergibt verherrende Ergebnisse und sie treiben über eine Grenze des normalen. Ich habe das Buch als unterhaltend empfunden, aber durch die hohe Unglaubwürdigkeit der Handlung bleibe ich distanziert und ich kann die Autorin Darcey Bell noch nicht als Neuentdeckung feiern, aber es ist ja auch ihr Debüt und es würde mich nicht wundern, wenn sie sich in kommenden Romanen noch steigert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr Familiendrama denn Thriller - von nati - 07.05.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Die alleinerziehende Stephanie, ist früh verwitwet, kümmert sich liebevoll um ihren Sohn Miles und ist leidenschaftliche Bloggerin ihres "Moms Blog". Sie freundet sich mit Emily an, deren Sohn Nicky mit Miles befreundet ist. Es kommt öfter vor, dass Emily es nach der Arbeit nicht schafft, den Sohn pünktlich aus der Vorschule abzuholen. Für Stephanie ist es kein Problem, dann mit beiden Jungs nach Hause zu fahren, so dass Emily ihn dann später abholen kommt. Doch an einem Tag ist alles anders. Emily kommt an diesem Abend nicht vorbei um Nicky zu holen. Sie meldet sich nicht auf die gesendeten SMS, so etwas war noch nie passiert. In ihrer Verzweiflung ruft Stephanie Sean, den Vater von Nicky und Emilys Mann, an, der sich zur Zeit im Ausland befindet. Doch auch Sean weiß nicht, wo sich Emily aufhalten könnte. Wochen vergehen und Emily taucht nicht auf, so kümmert sich Stephanie rührend um Sean und Nicky. Bis sie einen unerwarteten Anruf erhält. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, jeweils aus der Sicht von Stephanie, aber auch Emily und Sean kommen zu Wort. Unterbrochen werden die Erzählungen durch die Blogbeiträge von Stephanie, die das Verschwinden von Emily und die Sorgen, die sie sich macht, nach draußen getragen. Leider wurde ich mit den Hauptprotagonisten nicht warm, Stephanie empfand ich dumm sowie naiv, Emily war eine Meisterin der Manipulation und Sean ging den Weg des geringsten Widerstandes. Die Spannung setzte für mich sehr langsam ein und ich hatte etwas Probleme, die zeitlichen Abläufe richtig einzuschätzen. Es gab einige Zufälle, so dass vieles auf mich sehr konstruiert wirkte und am Ende blieb einiges offen. Ich sehe dieses Buch nicht als Thriller, sondern würde es mehr als Familiendrama einstufen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Familiendrama - von Anonym - 29.04.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Emily bittet Stephanie um einen kleinen Gefallen. Sie soll ihren Sohn von der Schule abholen. Nur holt sie ihn nicht wie verabredet abends ab. Sie bleibt über Wochen verschwunden.Daraus entwickelt sich eine verzwickte Situation für Stephanie. Das Buch beginnt mit Blogeinträgen von Stephanie und es werden immer mal welche eingeschoben. Der Anfang ist aus Sicht von Stephanie geschrieben. Später kommt die Sicht von Emily und Sean dazu. Am Anfang dümpelt das Buch so vor sich hin. Es war eher ein Frauenroman als ein Krimi. In der Mitte kam eine überraschende Wende, da wurde das Buch etwas spannender. Nur leider hielt die Spannungskurve nicht an und der Schluss war an dem Haaren herbeigezogen. Ich fand das Buch langweilig und kann keine Leseempfehlung geben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unsympathische Protagonisten! - von Igela - 19.04.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Stephanie ist Witwe und lebt alleine mit ihrem fünfjährigen Sohn Miles. Als sie Emily, die Mutter des besten Freundes von Miles, kennen lernt, ist sie happy. Zwischen den beiden Frauen, so unterschiedlich sie auch sind, entwickelt sich eine Freundschaft. Emily ist als PR Managerin einen bekannten Modedesigners beruflich stark eingespannt .So bittet sie auch eines Tages Stephanie auf Nicky aufzupassen. Doch Emily holt ihren Sohn nicht wie verabredet ab, scheint wie vom Erdboden verschluckt. Diese Geschichte wird zu Beginn hauptsächlich aus der Sicht von Stephanie erzählt. Ungefähr in der Mitte kommt dann Emilys Sicht dazu, danach wechseln sich die Frauen ab. Sobald Emily zu Wort kommt, wird die Story vielschichtig und spannend, sieht man doch als Leser ,dass Emily Stephanie manipuliert und ihre Ziele hartnäckig verfolgt. Da Stephanie einen Blog betreibt, wurden immer wieder Blogeinträge , eine Art Tagebuch, von ihr eingefügt. Und die sind mein grosser Kritikpunkt in der Geschichte. Offenherzig gibt Stephanie nicht nur Auskunft über ihr Leben,sondern verherrlicht auch ihre "Lebensaufgabe" die weltbeste (!)Mom von Miles zu sein. Irgendwann mal konnte ich das Gesülze "ich bin eine typische Mom " nicht mehr lesen. Muttersein durch die rosarote Brille!Zudem entwickelt sie in ihrem Blog abstruse Ideen. So veröffentlicht sie nach dem Verschwinden von Emily ihre private Telefonnummer ,damit ihre Leser sie anrufen, "wenn sie eine Frau sehen, die Emily ähnlich sieht"! Oder sie kauft sich das Lieblingsbuch ihrer besten Freundin,um darin vielleicht zu erfahren, wohin Emily verschwunden ist....statt ganz einfach die Polizei anzurufen! Stephanie ist strohdumm, einzig dazu da, um Miles in den Mittelpunkt des Universums zu rücken. Arbeit, Engagement oder Ziele ?Fehlanzeige! Emily hat in diesem Buch die Rolle der Bösen, die sie hervorragend ausfüllt. Auch sie war mir ,wohl so beabsichtigt, nicht unbedingt sympathisch. Leider traf das auf praktisch alle Protagonisten zu...mit Ausnahme von den Jungs Miles und Nicky. Den Schreibstil empfand ich als abgehackt,doch liest das Buch sich dadurch relativ schnell und flüssig. Gefallen hat mir, dass die Autorin mit überraschenden Wendungen immer wieder Abwechslung in die Story reinbringen konnte. Zudem brodelt unterschwellig ein Geheimnis aus Stephanies Vergangenheit.Ansonsten hätte sie mich wohl auf Grund der Charakterisierung der Personen und teilweise eher plätschernden Handlung nicht bei der Stange halten können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Freundinnen - von Fredhel - 11.04.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Stephanie und Emilys kleine Söhne sind Klassenkameraden und auch sonst unzertrennlich. Die beiden Frauen werden auch schnell beste Freundinnen, obwohl sie so verschieden sind. Die eine ist eine erfolgreiche PR-Sprecherin in der Modebranche, verheiratet mit einem reichen Banker, Stephanie dagegen ist eine Helikopter-Mutter, die nur per Mom-Blog Kontakt mit Aussenwelt hat. Als Emily, sonst eine absolut zuverlässige, umsichtige Mutter trotz der Berufstätigkeit, spurlos verschwindet, kümmert Stephanie sich um deren kleinen Sohn Nicky, bis der Vater von seiner Geschäftsreise zurück kommt. Als Stephanies Tod feststeht, kommen die beiden sich näher. Von da an bekommt die heile Welt immer größere Risse. Nein, eigentlich setzt für den Leser die Erkenntnis früher ein, denn die Autorin hat schon vorher begonnen, hinter die schönen Fassaden und Lebenslügen zu schauen. Es wird immer hässlicher und in gleichem Masse steigt die Spannung, bis der Psychoterror einsetzt. Keiner ist ohne Schuld, aber eine Person übertrifft alle mit ihrer gewissenlosen Boshaftigkeit. Ja, so muss ein Thriller sein. Ich konnte mich kaum von dem Buch los reißen. Die Handlung wird im ersten Teil noch von Stephanie erzählt, beziehungsweise in ihrem Blog berichtet, aber im zweiten Teil blickt man auch in die Seelen von Emily und ihrem Mann. Keine der Personen kann einen Sympathiepreis beim Leser gewinnen. Das Sezieren der Charaktere ist mindestens genauso spannend wie die Hintergründe von Emilys Verschwinden. Darcey Bell hält ihre Leserschaft in Atem bis zur letzten Seite, auch ohne spektakulären Showdown, eher durch ihre Hintergründigkeit. Also mir hat der Thriller sehr gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unschlüssig - von Rina - 10.04.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Stephanie ist eine junge, verwitwete Bloggerin, in ihrem Blog schreibt sie hauptsächlich über ihren Sohn, Miles, und über die Mutterschaft im Allgemeinen. Eines Tages verschwindet ihre beste Freundin Emily, nachdem sie Stephanie darum gebeten hat, auf ihren Sohn, Nicky, einen Tag aufzupassen... Ich bin etwas unschlüssig, wie ich das Buch bewerten soll. Auf der einen Seite, lässt sich das Buch sehr gut lesen, der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Sehr gut fand ich, dass es mehrere POV-Charaktere gibt, so konnte man manche Ereignisse aus verschieden Blickwinkeln betrachten. Interessant fand ich auch die Stephanies Blogeinträge zwischen den Kapiteln, es war witzig zu sehen, wie sie die Ereignisse verschönert darstellt, um ihre LeserInnen nicht zu verärgern. Auf der anderen Seite, waren mir alle drei Protagonisten sehr unsympathisch, sodass es mir letztendlich egal war, wie die Geschichte für den einen oder den anderen ausgeht. Das Ende hat mir auch nicht gefallen, es war auch ziemlich unglaubwürdig. Ich würde das Buch bedingt weiterempfehlen: wenn man Gone Girl gemocht hat und wenn es einem nichts ausmacht, dass die Hauptcharaktere unsympathisch sind, dann wird einem Nur ein kleiner Gefallen wahrscheinlich gefallen, sonst nicht. Ich hoffe aber trotzdem, dass Darcey Bell noch weitere Bücher schreibt, denn ich würde gerne noch ein Buch von ihr lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Finde das Geheimnis heraus - es lohnt sich! - von Viktoria - 03.04.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Das Cover hat mich sofort auf das Buch aufmerksam gemacht, es hat das gewisse etwas! Obwohl es sich auf nur drei Farben beschränkt finde ich es sehr anziehend. Aber ich denke genau deswegen hat es mich von Anfang an in den Bann geschlagen - ein absoluter Blickfang! Wow. Der Text vor Kapitel eins hat es in sich und macht definitiv Lust auf das Buch. Ich finde er baut eine gewisse Atmosphäre auf die einen während des gesamten Buches nicht mehr verlässt! `Jeder hat ein Geheimnis. Wie dunkel ist deines?` Nachdem ich das Buchcover gesehen und diese zwei Sätze gelesen habe wusste ich: diesen Thriller muss ich unbedingt lesen! Und ich kann nur sagen dass ich es absolut nicht bereut habe. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und die Kapitel werden aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt. Im ersten Teil liest man allerdings nur von Stephanie bzw. aus ihrem Blog. Die Blogeinträge muss ich gestehen fand ich am Anfang etwas merkwürdig und wusste damit nicht so wirklich viel anzufangen. Aber mit der Zeit habe ich festgestellt dass Stephanies Blog sehr, sehr interessant ist und die Geschichte auf lustige Art und Weise etwas auflockern und dem Buch so einen gewissen Charme verleiht. Die ersten sieben Kapitel sind Blogeinträge, zuerst war ich ihnen gegenüber etwas skeptisch aber als Kapitel acht dann ein normales Kapitel war, war ich fast enttäuscht denn ich hatte mich bereits sehr an den besonderen Schreibstil mit den Blogeinträgen gewöhnt! Das Ende von Teil eins hat es richtig in sich und man will, oder besser gesagt kann, das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Sichtwechsel in Teil zwei ist am Anfang erst mal etwas komisch aber man gewöhnt sich schnell daran und findet sich leicht in die neuen Perspektiven ein. Fazit: Ich finde die Kapitel, aus Sicht von verschiedenen Personen, sehr gut gelungen und interessant gestaltet - dadurch bekommt man einen Einblick in die Gefühlswelt aller Figuren und lernt ihre Motive besser kennen und kann sie so viel einfacher verstehen. Vor allem die Blogeinträge zwischen den Erzählkapiteln haben mir gefallen obwohl ich diesen gegenüber anfangs eher skeptisch begegnet bin. Die Stimmung am Ende des ersten Teils ist der Wahnsinn, diese hat mir (fast) eine Gänsehaut beschert. Teilweise hatte ich selber die innere Unruhe, welche manche der Figuren antreibt, beim Lesen verspürt. Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor ist ein richtig gutes Buch mit einer noch besseren Atmosphäre! Ich kann hier ohne zu zögern fünf Sterne vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nur ein kleiner Gefallen - von Miss.mesmerized - 02.04.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Stephanie ist froh, nach dem Umzug in die Vorstadt und dem Tod ihres Mannes endlich wieder eine Freundin gefunden zu haben. Emily ist das, was man unter einer perfekten Frau versteht: groß, schlank und attraktiv arbeitet sie erfolgreich in der Modebrachen und kümmert sich dennoch liebevoll um ihren Sohn Nicky und den Ehemann Sean. Als Emily Stephanie bittet, Nicky von der Schule mit nach Hause zu nehmen, bis sie abends zurückkehrt, ist dies nicht ungewöhnlich, ihre beiden Söhne sind befreundet und haben viel Spaß miteinander. Doch Emily erscheint nicht und ist auch am nächsten Tag wie vom Erdboden verschluckt. Sean weilt derweil in England und kann Stephanies aufkeimende Sorge nicht teilen. Doch Emily bleibt verschwunden und als man einige Tage später eine Leiche findet und die DNA abgleicht, steht fest: die perfekte Karrierefrau und Mutter ist tot. Oder doch nicht? "Nur ein kleiner Gefallen" folgt im Muster anderen erfolgreichen Romane der letzten Jahre: Girl on the Train und Gone Girl lassen grüßen. Wir bekommen als Leser nur selektive Informationen, machen uns ein Bild und trara: leider waren alle Annahmen falsch, denn das entscheidende Wissen hat uns gefehlt. Auch wenn das Schema sich inzwischen ein wenig abgenutzt hat, kann der Thriller doch fesseln, wenn man sich auf das Spiel einlässt. Man ist vorsichtig bei den Figuren, weiß man doch nicht, welche Geheimnisse sie vor uns verbergen und was im Laufe der Handlung noch ans Licht kommt. Darcey Bell hat das durchaus sehr gelungen umgesetzt. Die Figuren sind sehr verschieden, am spannendsten natürlich Emily, die lange Zeit wenig greifbar bleibt und dann aber zunehmend an Format und Charakter gewinnt. Etwas enttäuscht war ich von Stephanie, der Inbegriff der intellektuell begrenzten Bloggermom, deren Leben so überschaubar komplex ist wie das einer Amöbe, sie aber permanent an den Rand des Zusammenbruchs befördert. Ich hatte die Hoffnung, dass hier eine große Überraschung kommen könnte. Sean blieb auch eher der genügsame Ehemann, der eigentlich keine Partnerin, sondern eine Hausangestellte brauchte und dem es an jeder Cleverness fehlte, es mit den Frauen aufzunehmen. An dieser Stelle wären ein paar mehr Überraschungen toll gewesen, die Figuren sind so etwas schablonenhaft. Trotz der schwächelnden Figuren ist der Thriller unterhaltsam zu lesen, spannend allemal und mit zahlreichen immer neu hinzukommenden Aspekten, so dass man dranbleiben möchte, um zu sehen, wer im großen Finale als Sieger den Ring verlässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Darcey Bell - Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor - von Hotel - 22.03.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Mich hat die Story sehr angesprochen. Sprachlich bewegt sich Darcy Bell auf einem Level, dem man ohne weiteres folgen kann. Nicht zu übertrieben und immer dicht an den Figuren. Und diese hat sie sehr gut gezeichnet und sie auch gut in die Settings platziert..Auch wenn sich die Fakten, die Verdachtsmomente und damit dieEmotionen mehrfach ändern, beherrscht Stephanie immer wieder und bis zum Ende die Situation. Dabei ist sie keinesfalls überheblich, denn die Täuschungen, denen sie ausgesetzt ist, bringen sie zwischendurch zum Zweifeln und auch zum Verzweifeln und doch werden ständig wieder neue Fragen aufgeworfen, bevor auch nur annährend mal einige geklärt werden. Jedes Mal, wenn ich dachte, dass ich jetzt Bescheid weiß, kam eine neue Information ans Licht, die alles umwarf und das Problem wieder ins Rollen brachte. Diese Ungewissheit, und auf was der Thriller nun hinauslaufen wird, sowie die häufigen unerwarteten Wendungen sorgen für eine stetige Spannung, obwohl Darcy Bell Ihren Thriller wirklich sehr ruhig erzählt, ihn atmosphärisch dicht umgesetzt und auch vollkommen auf reißerische Szenen verzichtet und ihr Hauptaugenmerk auf die Protagonistin legt. Sie schreibt ihre Geschichte so gut, dass selbst die normalsten Alltagsszenen spannend sind. Und all das ist derart geschickt und schlau aufgebaut, dass es niemals irgendeine Verwirrnis gibt, sondern die Spannung steigt stetig an. Strukturiert, klare, abgegrenzte Szenen, ein durchgehend roter Faden im Vordergrund und ein sich stetig, intensiv entwickelnder "roter Persönlichkeitsfaden" im Hintergrund sorgen für eine sich stetig aufbauende Spannungskurve. Es finden keine grausamen Gemetzel statt, sondern es geht um Cleverness, strategische Planung, geschickte Manipulation und intelligentes Taktieren. Und selbst wenn man beim Lesen bei den Figuren ist, fragt man sich doch unwillkürlich: Und wie ist es bei mir? Mit meiner Umgebung, den Leuten, denen ich vertraue? Es ist ja nun nicht so, dass jeder jeden misstrauisch beäugen soll. Aber diese kleinen Geheimnisse, die jeder hat, sie machen wohl einen Teil der Würze in einer Beziehung aus. Selten, dass Lügen eine so sympathische Gestalt einnehmen wie hier in Stephanie. Man ist hin und her gerissen, sehnt sich nach Gerechtigkeit und ist doch gespannt, was Stephanie anrichten wird. Bei aller unterhaltender Leichtigkeit möchte man fast meinen, die unheilvolle Geschichte könnte immer so weiter gehen. Doch es gibt einen Moment der tiefer geht und in dem sich Wahrheit ungebrochen offenbart. Der Ausgang ist lange nicht absehbar, denn immer wieder gibt es Wendungen und neue konfliktträchtige Verkettungen, meist als Fügung des Schicksals, unbewusst ausgelöst durch Personen aus Stephanies nahem Umfeld. Wer einen spannenden und intelligent erzählten Roman sucht, der wir hier mehr als bedient, er wird begeistert sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung pur - von küchenqueen - 22.03.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Stephanie und Emily sind eng befreundet. Doch ihr Leben ist von Grund auf unterschiedlich. Zwar haben beide einen Sohn im gleichen Alter, doch Emily arbeitet als PR-Chefin bei einem Modedesigner, hat eine Familie und viele Freunde. Stephanie ist bereits Witwe und einsam. Eines Tages, als Stephanie die Söhne von der Schule abgeholt hat, holt Emily ihn nicht bei ihr ab. Niemand hört etwas von ihr. Auch Emilys Mann hat keinerlei Informationen, ob Emily verhindert war. Die Polizei findet eine Wasserleiche, laut DNA ist es Emily. Mehr und mehr nimmt Stephanie ihren Platz ein, doch wie lange wird das Spiel gut gehen? Zunächst mußte ich mich an das Buch gewöhnen. Denn der Einstieg ist in Form eines Blogs geschrieben. Doch danach geht es sehr spannend weiter. Die Autorin schafft es, ein Netz aus Lügen aufzubauen, so daß man als Leser nie genau weiß, was wahr ist und was Erfindung. Dadurch kann man keinem der Charaktere wirklich trauen und hält auch beim Lesen Distanz. Trotzdem kann man das Buch nicht aus der Hand legen, denn es ist einfach zu spannend. Man fragt sich immer wieder, wie eine Person es schaffen kann so zu leben. Auch die Spannung wird durch dieses Lügengeflecht stets auf hohem Level gehalten. Ich finde, dieses Buch regt wirklich zum Nachdenken an. Denn man fragt sich, ob man auch so handeln würde oder vielleicht doch ganz anders?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefährliches Spiel - von marpije - 20.03.2017 zu Darcey Bell „Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor“
Stephanie, eine fürsorgliche Mutter hat eine Freundin, Emily, die arbeitet als PR- Chefin bei einem berühmten New Yorker Modedesigners , die Söhne von die beiden , Miles und Nicky, sind genauso gut befreundet wie die Müttern. Die Freundinnen unterscheiden sich sehr - Stephanie ist verwitwet und sehr einsam, Emily hat eine Familie und viel Menschen neben sich, einzige was die haben gemeinsames ist die Kinderliebe. Die Söhne von die beiden gehen in die gleiche Schule und in die gleiche Klasse und manchmal wenn Emily muss länger arbeiten, Stephanie holt die Jungs und nimmt zu sich nach Hause, später wird Nicky immer von Emily abgeholt, doch an einem Tag , wenn Nicky ist nach der Schule bei Stephanie, Emily holt ihn nicht ab und meldet sich bei Stephanie auch nicht, die macht sich große Sorgen, ihre Unruhe wächst noch mehr wenn Emilys Mann kommt nach Hause und er hat auch keine Ahnung wo seine Frau kann sein. Die Polizei sucht nach Emily und wird fündig, die finden eine Wasserleiche mit DNA von Emily und mit ihrer Ring... Emily ist Tod. Alle weinen und trauern aber mit die Zeit alle gewöhnen sich an die neue Leben, Stephanie gefällt sogar das neue Leben besser als die alte, sie ist jetzt mehr Emily als  Stephanie... bis zu einem Tag wenn der Anruf kommt... und der Spiel beginnt... Darcey Bell hat ein Thriller geschrieben mit großen Spannung welche hält nur bis zu die hälfte , später passiert zu viel unglaubliches und unglaubwürdiges dass der Spannungsbogen leidet deutlich darunter , jeder Person hat hier Geheimnisse und in Wirklichkeit die Erscheinungsbild lügt. Die Protagonisten ,sind mir persönlich, leider nicht sympathisch  geworden, die sind kalt und berechenbar , jeder spielt eigene Spiel wo die Egoismus ist mit die Kinderliebe bedeckt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben- von Stephanie, Emily und Sean und in relativ kurzen Kapiteln unterteil - das mach das lesen besonders leicht und einfach.
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