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Der Mörder und das Mädchen

Thriller. Originaltitel: Visning Pågår. 'Emma Sköld'. …
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Produktdetails

Titel: Der Mörder und das Mädchen
Autor/en: Sofie Sarenbrant

ISBN: 3352008930
EAN: 9783352008931
Thriller.
Originaltitel: Visning Pågår.
'Emma Sköld'.
3. Auflage.
Hardcover.
Übersetzt von Hanna Granz
Ruetten und Loening GmbH

17. Februar 2017 - kartoniert - 368 Seiten

"Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden." Camilla Läckberg

Noch einen Tag - dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat.

Packend und sehr atmosphärisch - der neue Bestseller aus Schweden.
Sofie Sarenbrant, Jahrgang 1978, hat als Journalistin gearbeitet und gilt als der neue Star der Krimiszene in Schweden. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bromma, einem Stadtteil von Stockholm.
Mehr Informationen zur Autorin unter www.sofiesarenbrant.se

" Packend und sehr atmosphärisch " Lokalzeitung 20180430
Kundenbewertungen zu Sofie Sarenbrant „Der Mörder und das Mädchen“
Durchschnittliche Kundenbewertung
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kann man mal machen - von Anett - 11.02.2018 zu Sofie Sarenbrant „Der Mörder und das Mädchen“
Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich dazu durchringen konnte das Buch endlich fertig zu lesen. Doch ich muss gestehen mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet. Alles deutet am Anfang darauf hin, dass Cornelia ihren Mann umgebracht hat. Es gibt keine Zeugen und auch keine Beweise dafür, dass Hans seine Frau wirklich geschlagen hat. Die Autorin springt von Kapitel zu Kapitel immer zwischen den einzelnen Protagonisten. Ich bin kein Fan davon, aber wer es mag.... Lange Zeit habe ich darauf gewartet, dass die eigentliche Story beginnt, da ich anhand des Titels gedacht habe, die Story drehe sich eher um Astrid, als um Cornelia, da der Anfang auch darauf schließen lies. Ich weiß nicht, ob die Autorin sich irgendwann gedacht hat sie ändert die Story einfach, aber behält den Titel - denn den finde ich wirklich gut. Auf jeden Fall erfahren wir in dem Buch auch einiges über Emma, ihre Schwester und deren Familie. Was ich gut finde ist, dass die Autorin uns vor Augen führt, wie blind wir eigentlich für unsere Umwelt geworden sind. Emma hat einen anstrengend Job und immer noch wird sie von ihrem Ex verfolgt, der unter allen Umständen versucht ihre neue Beziehung zu zerstören. Dazu kommt, dass sie gerade schwanger geworden ist und obwohl sie regelmäßig mit ihrer Schwester Kontakt hat, fällt ihr nicht auf, dass das Leben ihrer Schwester gar nicht so gut verläuft, wie sie immer gedacht hatte. Es hält uns wieder mal vor Augen, dass wir öfters mal den Blick offen haben sollten, für die Menschen um uns rum. Zurück zum Buch. Nachdem ich zwischenzeitlich gedacht hatte ich wüsste wer der Mörder ist, war ich doch sehr überrascht, als sich auf einmal wieder neue Abgründe auftaten. Und wie weit zurück die Gründe lagen, für diese Taten. Neben Hans gibt es noch zwei weitere Todesopfer. Zum Ende hin war ich dann doch sehr überrascht, als der eigentliche Mörder bekannt gegeben wurde. Im Großen und Ganzen ist es ein gutes Buch. Und nachdem man erstmal richtig drin ist, macht es auch echt Spaß es zu lesen. Denn am Ende will man ja doch wissen, wer der Mörder ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bald ist es zu Ende - von leseratte1310 - 01.03.2017 zu Sofie Sarenbrant „Der Mörder und das Mädchen“
Cornelia will mit ihrer Tochter Astrid in eine eigene Wohnung ziehen. Sie hofft, dass ihr Mann Hans es nicht bemerkt, wenn sie das Haus verlassen, denn Hans ist gewalttätig. Schon viele Jahre hat er sie misshandelt. Doch am Morgen finden Astrid und Cornelia Hans tot in seinem Arbeitszimmer. Die Ermittlung wird von Emma Sköld geführt, die schwanger ist und sich mit Übelkeitsanfällen herumschlagen muss. Vieles deutet auf Cornelia als Täterin hin, aber es gibt auch andere Spuren. Es hat eine Weile gedauert, bis ich alle Personen und ihre Verbindungen untereinander sortiert bekam. Wir erleben das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven, die abwechselnd erzählt werden. Zwischendurch kam auch der Täter zu Wort. Seine Motivation wurde mit der Zeit zwar immer klarer, aber erst am Ende wurde klar, wer er war. Das Privatleben von allen Personen wird sehr ausführlich beschrieben und alle haben ihre ganz persönlichen Probleme. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, so dass ich sie mir vorstellen konnte, aber wirklich sympathisch war mir niemand. Hans lernen wir ja nur aus den Gedankengängen von Cornelia kennen, aber er ist ein sehr unangenehmer Mann. Cornelia hat ihren Mann lange ertragen, aber nun will sie weg. Ihre Angst, dass Hans merken könnte wie sie das Haus verlässt, ist spürbar. Aber warum haben sie Einigkeit bewiesen beim Verkauf des Hauses? Denn es gibt Maklertermine für die Hausbesichtigung. Auch Astrid verhält sich manchmal seltsam und ich konnte das bis zum Ende nicht richtig zuordnen. Ist es Realität oder Fantasie, dass sie will in der Mordnacht einen Mann in ihrem Zimmer gesehen haben will? Emma wird von ihrem Ex Hugo gestalkt und mit ihrem jetzigen Partner Kristoffer läuft es auch nicht wirklich rund, denn er hat kaum Zeit für sie. Josefin ist die Freundin von Cornelia und die Schwester von Emma. Obwohl sie sich in ihrer Familie überfordert fühlt, hilft sie Cornelia, wann immer diese Hilfe braucht. Dieser Thriller bietet eine Menge Wendungen, die dazu führen, dass man sich nicht sicher sein kann, wer denn nun der Täter ist. Doch das sorgt nicht unbedingt für einen starken Spannungsbogen. Allerdings bleibt man so im Ungewissen über den Täter und seine Motivation, dass man bei der Stange gehalten wird. Aber seine Motivation ist für mich nicht so ganz überzeugend. Ein ungewöhnlicher Thriller mit kleinen Schwächen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll toller Erstling - von brauchnix - 22.02.2017 zu Sofie Sarenbrant „Der Mörder und das Mädchen“
Immer wieder begebe ich mich gerne aus meiner Lese-Komfort-Zone und versuche mich an neuen interessanten Autoren. Und manchmal landet man dabei einen richtigen Volltreffer. Dieses Jahr ist mir das bereits mehrmals geglückt. Und dazu gehört auch Sofie Sarenbrant und ihr erstes auf Deutsch erschienenes Buch "Der Mörder und das Mädchen". Es handelt sich um eine gelungene Mischung aus Psychothriller und Kriminalroman. Im Zentrum der Geschichte stehen mehrere Frauen. Da ist zum einen Cornelia, die es endlich geschafft hat und den Weg in die Freiheit von ihrem gewalttätigen Mann sucht. Als dieser ermordet wird und ihr eine hohe Lebensversicherung winkt, gerät sie ins Visier der Ermittler, die sie ganz oben auf ihrer Liste der Verdächtigen haben. Dazu kommt ihre kleine Tochter, die behauptet, den wahren Mörder gesehen zu haben. Und dann ist da die schwangere Ermittlerin Emma, die nicht glaubt, dass die Lösung des Mordfalles wirklich so einfach ist. Nebenher hat sie sich mit ihrem Ex-Mann rumzuschlagen, der ihr als Stalker folgt. Besonders hat mir der Erzählstil gefallen, der durch kurze Kapitel und verschiedene Perspektiven Tempo und Spannung erzeugt. Außerdem schien mir die Polizeiarbeit realistisch beschrieben und gibt dem Leser die Möglichkeit mit zu rätseln. Das Buch ist angenehm unblutig und hat trotzdem einen überraschenden Showdown. Außerdem ist man am Ende sehr gespannt, wie es mit Emma weitergeht. Ein toller Krimi einer interessanten neuen Autorin.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Als das Martyrium zu Ende ging - von claudi-1963 - 20.02.2017 zu Sofie Sarenbrant „Der Mörder und das Mädchen“
Ein überzeugender, packender und rätselhafter Schwedenkrimi mit einer neuen Ermittlerin. Cornelia Göransson glaubt sich schon aus den Fängen ihres gewalttätigen Mannes, der sie jahrelang physisch und psychisch missbraucht hat. Endlich will sie dem allen entfliehen und hat sich dafür eine eigene Wohnung gesucht und die Scheidung beantragt. Doch da findet sie ihren Mann Hans brutal ermordet im Gästezimmer vor. In ihrer Hysterie ruft sie ihre Freundin Josephin an, diese rät ihr die Polizei zu verständigen. Emma Sköld, Ermittlerin und Josephins Schwester befasst sich trotz Schwangerschaft mit dem Fall. Auffällig ist das der Tote zuvor eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen hat und Cornelia so immer mehr in den Fokus der Ermittler kommt. Doch Astrid die Tochter behauptet in der Nacht den Täter gesehen zu haben, ist das wirklich so oder hat sie das nur geträumt? Außerdem hat es die schwangere Emma noch mit ihrem Exmann Hugo zu tun, dieser kann noch immer nicht überwinden das Emma sich getrennt hat. Er stalkt sie und Emma versucht ihn von sich und ihrem jetzigen Partner fernzuhalten. Doch dann gibt es zwei neue Opfer, werden diese Emma in dem Fall weiterbringen? --- Meine Meinung: Ein Thriller, der so ganz anders ist, wie man ihn vielleicht sonst gewohnt ist. Dieser Debütroman besticht durch seine sehr guten Ermittlungsarbeiten, die Schilderungen der Nebenpersonen und den Verdächtigen. Über das ganze Buch hinweg rätselt der Leser, wer der Täter sein könnte, um am Ende dann einen fulminanten Showdown zu erleben. Jedoch endet dieser ganz anders, als der Leser vielleicht erwartet den hier wird, schon der Weg für die Fortsetzung bereitet. Die Erzähl- und Schreibweise der Autorin ist sehr interessant und es macht Spaß Seite für Seite zu verschlingen. Durch die kurzen Kapitel ist es auch gar kein Problem an diesem Buch dran zu bleiben. Vielleicht hätte man für einen Thriller, den Spannungsbogen noch etwas höher halten können. Für mich ist dieses Buch auf jeden Fall Filmreif. Mich konnte die Autorin auf ganzer Linie überzeugen und so freue ich mich schon auf den nächsten Band von ihr. Chapeau Sofie Sarenbrant, von mir 5 von 5 Sterne für ihr Debüt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Schweden-Krimi - von Rebecca1120 - 29.01.2017 zu Sofie Sarenbrant „Der Mörder und das Mädchen“
Angelockt von der Kurzbeschreibung habe ich dieses Buch gewählt und wurde ich nicht enttäuscht. Ich habe mit diesem Krimi herrlich spannende Lesestunden verbracht. Die Figuren sind natürlich und glaubhaft beschrieben, so dass man sich als Leser mit ihnen auf der Suche nach dem Mörder verbrüdert. Denn es ist und bleibt spannend wie sich die Geschichte entwickelt und die Figuren miteinander verbandelt sind. Ich empfand das Lesen abwechslungsreich, da nicht nur die Ermittlungen im Vordergrund stehen, sondern auch die persönlichen familiären Krisen, Sorgen und Zweifel der Hautakteure. Das hat mir gut gefallen, auch wenn man den Eindruck gewinnen konnte, dass es in Schweden keine glücklichen Paare mehr gibt. Stilistisch geschickt fand ich die Einblendungen der Gedanken und Antriebsgründe des Mörders, die in Ich-Form geschrieben sind und die mich beim Lesen immer an meiner Vermutung, wer nun der Mörder ist, zweifeln ließ. Bis zum Schluss war ich auf der falschen Spur. Dieser Schweden-Krimi ist ein Geheimtipp für alle Camilla Läckberg-Fäns. Von mir gibt¿s 5 wohlverdiente Lesesterne und ich erwarte nach diesem Ende eine Fortsetzung!
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