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Das Haus der schönen Dinge

Roman. 1. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Das Haus der schönen Dinge
Autor/en: Heidi Rehn

EAN: 9783426439722
Format:  EPUB
Roman.
1. Auflage.
Knaur eBook

27. April 2017 - epub eBook - 656 Seiten

Der neue große Roman von Erfolgs-Autorin Heidi Rehn über Aufstieg und Fall einer jüdischen Münchner Warenhaus-Dynastie über 100 Jahre - opulent, dramatisch, emotional! Als der jüdische Kaufmann Jacob Hirschvogl 1895 zum Königlich-Bayerischen Hoflieferanten ernannt wird, glaubt er sich und seine Familie als gleichwertige Mitglieder der Münchner Gesellschaft anerkannt. Zwar begegnet seine Frau Thea Jacobs Enthusiasmus mit einer gewissen Skepsis, doch der Erfolg des Kaufhaues belehrt sie eines Besseren. Tochter Lily übernimmt das Kaufhaus am Münchner Rindermarkt in den goldenen 20ern und wähnt sich am Ziel aller Wünsche. Eine glückliche Zukunft scheint auf die Familie zu warten, doch als die Nazis die Macht ergreifen, müssen die Hirschvogls erleben, wie sich Bayern und München, das für sie stets Heimat war, plötzlich gegen sie wendet ...

Heidi Rehn wurde 1966 in Koblenz/ Rhein geboren und wuchs in einer Kleinstadt am Mittelrhein auf. Zum Studium der Germanistik, Geschichte, BWL und Kommunikationswissenschaften kam sie nach München. Nach dem Magisterexamen war sie zunächst als Dozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig, anschließend war sie PR-Beraterin in einer Agentur. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie mitten in München.

2014 erhielt sie den "Goldenen Homer" für den besten historischen Beziehungs- und Gesellschaftsroman.

Nach ihren erfolgreichen historischen Romanen betrat sie mit ihren letzten Romanen DER SOMMER DER FREIHEIT, TANZ DES VERGESSENS und SPIEL DER HOFFNUNG inhaltliches Neuland. Die Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland ist ihr ein besonderes Anliegen.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Starke Frauen vor dem Hintergrund deutscher Geschichte - von bücherbelle - 29.07.2017 zu Heidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“
"Es kommen Zeiten, da wird uns das, was uns jetzt so große Sorgen bereitet, geradezu lächerlich erscheinen", erklärte Samuel geheimnisvoll. "Denn das, was uns dann bevorsteht, wird alles Bisherige völlig in den Schatten stellen." (S. 459) Zusammenfassung. "Das Haus der schönen Dinge" ist das Kaufhaus Hirschvogl, dessen Geschichte wir in diesem Buch über gut 50 Jahre begleiten dürfen. Während dabei zunächst vieles gut läuft, hält der Schrecken der dreißiger Jahre in Deutschland doch auch dort Einzug. Erster Satz. Endlich war der große Tag da! Cover. Dem Cover von Heidi Rehns Roman gelingt es ganz wunderbar, den Kaufhauszauber einzufangen, der mich an diesem Buch angesprochen hat und den ich großartig fand. Inhalt. So ganz einig bin ich mir mit mir selbst nicht, was ich nun endgültig von diesem Buch halte. Das hängt unter anderem in nicht unerheblichem Ausmaß damit zusammen, dass eine Information vom Klappentext leider nicht korrekt ist (ich sollte aufhören, Klappentexte zu lesen. Die sind oft so furchtbar!): Während dort nämlich ein Buch beworben wird, in dem man der "beinahe 100 Jahre" langen Geschichte des Kaufhauses folgen kann, erstreckt sich der tatsächliche Handlungsrahmen von 1897 bis 1952 und man muss gar nicht so gut rechnen können, um zu erkennen, dass das mit den 100 Jahren etwas weit hergeholt ist. Das mag nun kleinlich wirken, hat jedoch einen Hintergrund, der für mich wichtig war. Denn natürlich ist der erste Gedanke, der bei der Geschichte einer jüdischen Kaufmannsfamilie im 20. Jahrhundert in Deutschland den meisten unweigerlich kommt, kein guter. Meine Hoffnung dabei war, dass auch nach den schrecklichen Zeiten, die in den dreißiger Jahren vorherrschten, die Handlung weitergeht - das ist jedoch leider nicht der Fall. Das hat zumindest mir das letzte Drittel des Romans schwergemacht. Abgesehen davon glaube ich, dass die Schönheit des Kaufhauslebens in Verbindung mit dem ernsten Thema gerade in der heutigen Zeit eine wichtige Erinnerung ist. So unerträglich ich es fand, einige Passagen zu lesen (zu meiner Schande habe ich tatsächlich einige Seiten übersprungen, weil so vieles so grauenvoll zu lesen, vorzustellen ist), so sehr hoffe ich, dass die nicht aufhörende Erinnerung Menschen in der heutigen Zeit davon abhält, ähnlich kurzsichtig zu handeln wie damals zu Beginn der dreißiger Jahre. Personen. Das Beste an den Figuren dieses Romans sind meines Erachtens die Frauen der Familie Hirschvogl. Wenn sie auch alle unterschiedlich sind, so haben sie doch die Stärke gemeinsam, die das Kaufhaus und auch die Familie erhalten konnte. Ein deutlicher Schwachpunkt allerdings: Abgesehen von den starken Hirschvogl-Frauen sind viele andere Charaktere erstaunlich charakterschwach, leichtgläubig und wenig loyal. Dazu kommt, dass ich nach einigen hundert Seiten das Gefühl hatte, wir hätten nun alle Konflikte durch und es gäbe Wiederholungen der bereits gesehenen Machtkämpfe und Streitigkeiten. Fazit. Vieles an diesem Buch war wirklich schön, die Atmosphäre im Kaufhaus, die Begeisterung der Figuren, der Wandel der Zeit, den man am Kaufhaus so deutlich spürt. Es war jedoch phasenweise kein Genuss, dieses Buch zu lesen - und trotzdem glaube ich, dass es viele Menschen lesen sollten. Gerade heute.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Faszinierend und wunderschön - von Romy Haußmann - 06.07.2017 zu Heidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“
Meinung :  Dieser Historische Roman , hat mich voll und ganz überzeugt . Er hat alles was ein gutes Buch aus diesem Genre braucht , Spannung , gut recherchierte Informationen , die perfekt in den Roman mit eingebunden werden und eine Handlung, die den Leser in seinen Bann zieht !  Der Schreibstil der Autorin ist perfekt an die Zeit, um 1897 angepasst und verleiht dem Buch somit eine atmosphärische Grundstimmung !  Und trotzdem ist es keines Falls langatmig oder anstrengend zu lesen . Ich habe mich auf den ca.650 Seiten , immer gut unterhalten gefühlt . Der Schreibstil ist trotz seines sprachlich angepassten Stils schnell und flüssig lesbar !  Bereits nach den ersten paar Seiten , zieht die spannende Geschichte, den Leser fast spielerisch in ihren Bann ! Dabei kommen politische Handlungen und weitere historischen Fakten (Wie gewisse politische Spannungen der Länder ) nicht zu kurz !  Die Autorin hat ein Talent dafür Geschehnisse , so real und eindringlich zu beschreiben , dass der Leser völlig gebannt vor dem Buch sitzt , und förmlich in eine andere Welt eintaucht . In eine Welt aus spannender historischer Zeitgeschichte .  Fast schockierend und spannend wie Thriller !Und trotzdem verliert sie dabei nie , die wahren Begebenheiten aus dem Auge !  Alle Charaktere sind rund und perfekt ausgearbeitet .  Im Laufe der Zeit , entwickelt dieses Buch einen solchen Sog , dem ich mich nicht entziehen konnte . Ich habe dieses Buch an einem Tag förmlich verschlungen und geliebt! Denn es ist ein Historischer Roman , der gut recherchiert ist und trotzdem auf keiner Seite trocken oder gar langatmig wirkt . Es ist dauerhaft eine angenehme Grundspannung vorhanden und die Autorin schafft es auf bemerkenswerte Art den Leser nach jedem Kapitel interessiert zurückzulassen , sodass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen !  Fazit :  Einer der besten Historischen Romane die ich je gelesen habe !  Spielerisch schafft es die Autorin , Heidi Rehn , den Leser mit Spannung und geschichtlichen Fakten an das Buch zu fesseln !  Der außergewöhnlich tolle Schreibstil , und die fesselnde , gut recherchierte Geschichte , machen diesen Roman, für mich zu etwas ganz besonderem!  Ich liebe es , wenn in Historischen Romanen wahre Begebenheiten und Personen mit einfließen ! Leider gibt es in meinen Augen, nur sehr wenige Autoren , die den Spagat zwischen gut recherchiertem historischen Material und einem guten Historischen Roman mit Spannung schaffen . Und dies ist hier absolut gelungen.  Das Buch ist atmosphärisch dicht und absolut faszinierend !  Niveauvoll , atmosphärisch dicht und mit einer Gänsehaut machenden Spannung !  Ein durch und durch gelungenes Buch
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kaufhausgeschichten - von brauchnix - 28.05.2017 zu Heidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“
Als geborener Münchner musste ich diesen Histo lesen. Ich kannte die Autorin Heidi Rehn vorher nicht. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar und die Autorin versucht sich auch an dem bayerischen Dialekt und der Münchner Lebensart un dverwebt beides mit den historischen Fakten. So sollte ein guter historischer Roman auch sein. Mir war vorher nicht ganz klar, dass die Familie Hirschvogel nur eine erfundene ist. Aber es fällt kaum ins Gewicht, denn die Geschichte ist wirklich authentisch erzählt und man meint sogar, schon mal von diesem Kaufhaus gehört zu haben. Vor allem die Frauen sind es, die diesen Roman beleben und im Kaufhaus Hirschvogel das Zepter in der Hand haben. Das Buch ist interssant aber irgendwie konnte es mich nicht ganz überzeugen. Die Personen waren mir allesamt nicht besonders sympathisch. Außerdem waren die Gespräche mir an einigen Stellen zu aufgesetzt und vorhersehbar und die diversen Münchner zum Großteil so, wie sich wohl der Norddeutsche uns vorstellt. Schablonenhaft volkstümlich, leicht naiv.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine interessante und bewegende Familiengeschichte - von Kerstin Klaar - 25.05.2017 zu Heidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“
Der Titel Das Haus der schönen Dinge ist genau das, was das Kaufhaus, welches Jacob und Thea Hirschvogel im Jahr 1897 eröffnen, am besten beschreibt. Es handelt sich um eine bewegende Geschichte, bei der man die Hirschvogels über drei Generationen begleitet, in der das Kaufhaus in all seiner Pracht an erster Stelle steht. Nun hat sich das Ehepaar Hirschvogel mit der Eröffnung des neuen Kauhauses einen lang ersehnten¿Wunsch erfüllt. Dieses Kaufhaus wird etwas ganz besonderes werden, vor allem Thea hat immer wieder neue Ideen wie sie es exklusiv gestallten können. Immer wieder mit der neuesten Mode aus Paris wo Theas Bruder lebt, sowie aus London wo Jacob seine Geschäftspartner hat. Es gibt ein so großes Angebot, welches die Kundschaft wundern und staunen lässt. Es dauert nicht lange und die Münchner lieben ihr Hirschvogel und kommen nicht umhin immer wieder ins Kaufhaus einzukehren. Jacob und Thea sind Juden, zur damaligen Zeit wurden die großen Kaufhäuser in München fast ausschließlich von Juden betrieben und so blieb es auch schon 1997 nicht aus, das manche den Juden gegenüber nicht freundlich gesinnt waren. Wie schon seit Jahrhunderten, wo Juden immer wieder vertrieben wurden, wird man in diesem Roman mitverfolgen, wie es diesen ergangen ist. Lily und Benno, die Kinder von Thea und Jacob sind so wie ihre Eltern liebevolle Menschen. Besonders Lily liebt es im Kaufhaus zu wandeln und sich mit zunehmendem Alter immer mehr mit in den Alltag des Hirschvogels einzubringen, ist es doch ihr Wunsch, so wie ihre Mutter im Kaufhaus zu arbeiten. Auch später Lilys und Franzs Kinder, Edna und Leopold, leben für das Lebenswerk ihrer Großeltern und bringen ihre eigenen Ideen mit ein und geben dem Kaufhaus eine modernere Note. Es gibt viele Protagonisten, Freunde und Freundinnen, Ehepartner und deren Kinder sowie die Angestellten des Hirschvogels.Folgedessen geht es nicht nur um das Kaufhaus, sondern auch um Familienverbundenheit, Freundschaften, die so manch eine Probe die das Leben stellt bestehen müssen. Um die große tiefe innige Liebe, nicht erfüllte Liebe, aber auch um Intriegen und Hinterlist. Da der Roman in der Zeit von 1897 bis 1952 spielt, bekommt der Leser einen Einblick in die Zeit des ersten und des grausamen zweiten Weltkriegs¿mit all seinen Folgen. München, die Hochburg des aufkeimenden Nationalsozialismus, stellt die Hirschvogels und viele jüdische Bürger vor immer größere Herausforderungen. Immer in der Hoffnung, dass¿ sich alles wie 1923 nach dem Hitler Putsch, beruhigen wird, versucht die Familie das Kaufhaus so normal wie möglich am Laufen zu halten. Mit der Zeit gestaltet sich dies jedoch zunehmends immer schwieriger, erlassen die Braunen immer wieder neue Gesetzte gegen die Juden. Meine Meinung: Heidi Rehn hat mit Das Haus der schönen Dinge einen sehr gefühlvollen und anspruchsvollen Roman geschaffen. Wenn das Hirschvogel auch fiktiv ist, so lässt Frau Rehn interessante geschichtliche Hintergründe und Fakten excellent in den Roman einfließen. Viele Protagonisten haben sympathische Charaktere, so das mir der ein oder andere sehr ans Herz gewachsen ist. Wie von der Autorin gewohnt, spiegelt auch dieser Roman wieder mit wieviel Hingabe er geschrieben wurde. Von der ersten Seite an hat er mich in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Da die Erzählungen drei Generationen, 55 Jahre lang begleitet, ist es doch sehr umfangreich. So gab es immer wieder Zeitsprünge, die ich aber nicht als störend empfand. Immer wieder gab es unvorhersehbare Ereignisse die der Geschichte eine gute Spannung verlieh. Das Buch regt zum Nachdenken an und wird mir lange im Gedächtnis bleiben, für mich ein Buch was ich mit Sicherheit mehr als einmal lesen werde. Das Cover finde ich wunderschön, auch der Inhalt des Buches ist stilvoll mit einem Stammbaum und einer Karte Münchens gestaltet. Ebenfalls gibt es einen Glossar der sehr hilfreich und interessant ist. Ich kann diesen historischen Roman wirklich nur weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Interessante Geschichte einer jüdischen Kaufmannsfamilie im Wandel der Zeit. - von Anita Schröder - 09.05.2017 zu Heidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“
Durch ein ansprechendes Cover, einen interessanten Klappentext und ein kostenloses Prequel (die Vorgeschichte) bin ich auf das Haus der schönen Dinge von Heidi Rehn aufmerksam geworden. Durch einen angenehmen Schreibstil, anschaulicher Erzählweise und authentischen Charakteren habe ich das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Mit münchnerischer Mundart, klein gehaltenen Abschnitten und wechselnden Szenerien wurde mir das Lesen angenehm gestaltet. Ein spannendes Thema wurde unterhaltsam, nachvollziehbar und mitreissend erzählt. Sympathische Protagonisten mit denen man die verschiedenen Ereignisse vor Augen sehr persönlich miterlebt. Gut recherchierte Münchner Geschichte und Ortskenntnisse lassen die Handlung authentisch und wertvoll erscheinen. Komplexe Informationen machen das Buch interessant und zu nicht zu leichter Kost zum einfach weglesen. Man wird gefordert und hat trotzdem unterhaltsame, historische, informative Lektüre. Es gibt einen interessanten Stammbaum der Familie vorn im Einband zum besseren Verständnis den ich auch oft genutzt habe. 656 Seiten Kaufhausgeschichte um eine jüdische Kaufmannsfamilie die so auch in Echt passiert sein könnte und daher sehr spannend ist. Wir begleiten die Hirschvogls durch Aufschwung bis in die dunkelste Zeitgeschichte Deutschlands. Das Buch ist im Droemer-Knaur Verlag erschienen und wird 9,99 € im deutschen Handel kosten. Von mir gibt es für dieses Werk 5 kaufmännische Sterne und eine UNBEDINGTE LESEEMPFEHLUNG
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schicksal jüdischer Kaufmannsfamilie wunderbar beschrieben - von Rebecca1120 - 02.05.2017 zu Heidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“
Erzählt wird in diesem Buch die Geschichte der jüdischen Kaufmannsfamilie Hirschvogl, welche in München am Rindermarkt sich Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Traum vom Kaufhaus der schönen Dinge erfüllt. Sehr einfühlsam beschreibt Heidi Rehn die Charaktere der Hauptfiguren. Interessant und wunderbar umgesetzt fand ich die damalige Sprach- und Denkweise. So wurden auch zwischen engsten Freundinnen die Worte wohl überlegt. Gerade Lily hat mich mit ihrer Energie, ihrem Einfühlvermögen, ihrem Organisationstalentstark für dich eingenommen. Trotz der Tiefschläge, die sie sowohl im Privat- wie auch im Berufsleben hinnehmen musste, trotz der Enttäuschungen und Intrigen, die sie gerade von Seiten ihrer besten Freundin erlebt hat, verlor sie nie den Mut und konnte verzeihen. Manchmal war sie in meinen Augen etwas zu gutmütig. Während des Lesens war ich überrascht, dass es schon damals Arbeitgeber gegeben haben soll, die sich um Kranken- und Rentenversorgung ihrer langjährigen Angestellten gekümmert haben. Während des Lesens erfährt man mit welchem Einfallsreichtum und Mitteln diese jüdische Kaufmannsfamilie immer wieder versucht mit ihrem Kaufhaus aufzufallen und als Erste mittels neuer Ideen oder Produkte in aller Munde zu sein. Das klingt alles sehr glaubwürdig und entspricht wohl den Anfängen des heutigen Marketings. Auch über die privaten Sorgen und Nöte der Hirschvogls und dessen Freundeskreis werden sehr anschaulich geschildert, was der Handlung Glaubwürdigkeit und Lebendigkeit verleiht. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und bin für Stunden in eine durch viele Veränderungen und Wirrungen deutscher Geschichte (auf die man nicht unbedingt stolz sein kann) entführt worden. Von mir gibt¿s daher eine uneingeschränkte Leseempfehlung und 4 Lesesterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Haus der schönen Dinge - von Gelinde - 30.04.2017 zu Heidi Rehn „Das Haus der schönen Dinge“
Das Haus der schönen Dinge, Heidi Rehn Cover: Wunderschön und genau passend zum Buch. Auch der Titel wird im Buch erwähnt und ich finde es immer klasse wenn der Titel auch einen Bezug zum Inhalt hat. Inhalt: Eine packende Geschichte, über drei Generationen. Sie beginnt 1897 als der jüdische Kaufmann Jacob Hirschvogel zum Königlich Bayerischen Hoflieferant ernannt wird und zusammen mit seiner Frau den Traum eines großen Luxuskaufhauses "Das Haus der schönen Dinge", träumt und in Angriff nimmt. Mit viel Fleiß, kaufmännischem Geschick und einem untrüglichen Gespür für die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen schaffen sie ihren Traum Stück für Stück zu verwirklichen. Immer wieder gibt es wirtschaftliche und gesellschaftliche Rückschläge, doch da ihre Tochter Lily genauso für das Kaufhaus "brennt", schaffen sie es immer wieder einen Schritt nach oben zu tun. Bis sich Anfang der 30er Jahre ihre Heimat plötzlich wandelt und sich gegen sie wendet. Das aufkeimen der Nazizeit bringt der Familie Hirschvogel einen dramatischen Umbruch. Die Bestsellerautorin Heidi Rehn erzählt überaus spannend und voller Emotionen, eine Geschichte vom glanzvollen Aufstieg über eine ruhmrieche Zeit bis hin zum tiefen Fall. Meine Meinung: Mit dem Beginn des Buches bin ich sofort mitten drin in der tiefbewegenden Geschichte. Wir erleben die Familie Hirschvogel mit ihrem Traum vom Luxuskaufhaus und wie sie ihn sich Schritt für Schritt erfüllen. Sehr glaubhaft und real erleben wir die Entwicklung und auch die Rückschläge. Vor allem politisch und gesellschaftlich erleben wir ganz deutlich wie sich die Zeiten ändern und wie die Familie mit dem Auf und Ab umgeht. Die Spannung wird nach und nach aufgebaut, es wird immer eindringlicher und gegen Ende liest man atemlos wie alles zerstört wird und es ums reine Überlegen geht. Freundschaft, Loyalität, Familie, politische und gesellschaftliche Entwicklungen sind zentrale Themen. Das Buch ist wie ein Fenster in die damalige Zeit. Die Autorin versteht es ausgezeichnet uns in diese Zeit zurückzuversetzen, so dass ich mich beim Lesen in einer anderen Zeit wiederfinde. Der Stammbaum vorne im Buch und hinten die Karte von München mit der Kennzeichnung wichtiger Orte, schafft eine gute Orientierung; kleine Details die ich sehr gerne mag. Autorin: Heidi Rehn, geb. 19656 in Koblenz/Rhein, studierte in München Germanistik, Geschichte, BWL und Kommunikationswissenschaften. Zunächst arbeitete sie als Dozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität, anschließend war sie PR-Beraterin in einer Agentur. Seit vielen Jahren arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin. Mein Fazit: Ein unglaublich faszinierender und fesselnder Roman, ich konnte ihn kaum aus der Hand legen, ich bin regelrecht an den Seiten geklebt. Eine Familiensaga, ein kometenhafter Aufstieg und ein dramatischer Fall, so authentisch, ergreifend und spannend erzählt, dass ich alles um mich ausgeblendet habe. Von mir eine klare Kauf- und Leseempfehlung und volle 5 Sterne.
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