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Glaube Liebe Tod

Kriminalroman.
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Produktdetails

Titel: Glaube Liebe Tod
Autor/en: Peter Gallert, Jörg Reiter

EAN: 9783843714747
Format:  EPUB
Kriminalroman.
Ullstein eBooks

12. Mai 2017 - epub eBook - 416 Seiten

Woran kann man glauben in einer Welt voller Verbrechen?
Ein Polizist steht auf der Duisburger Rheinbrücke und will sich in die Tiefe stürzen. Der Seelsorger Martin Bauer soll ihn daran hindern. Er klettert einfach über das Geländer und springt selbst. Überrumpelt springt der Beamte hinterher, um Bauer zu retten. Gemeinsam können sie sich aus dem Wasser ziehen. Bauer hat hoch gepokert, aber gewonnen. Doch wenige Stunden später ist der Polizist tot, nach einem Sturz vom Deck eines Parkhauses. Ein klarer Fall von Selbstmord, gegen den Beamten wurde wegen Korruption ermittelt. Bauer weiß nicht, was er glauben soll. Und er sieht die Verzweiflung in der Familie des Toten. Auf der Suche nach der Wahrheit setzt er alles aufs Spiel ...

Peter Gallert wurde 1962 in Bonn geboren. Ein Germanistik- und Geschichtsstudium brach er erfolgreich ab. Seit den 90er Jahren Drehbuchautor für TV-Serien von Krimi bis Krankenhaus (in Zusammenarbeit mit Jörg Reiter). Er ist Karate-Kindertrainer, hat drei Töchter und lebt mit seiner Familie in Köln.

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Kundenbewertungen zu Peter Gallert, Jörg… „Glaube Liebe Tod“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mitreißend und sehr spannend - von Netti - 28.06.2018 zu Peter Gallert, Jörg Reiter „Glaube Liebe Tod“
Ein sehr wunderbares Buch der beiden Autoren....Der Duisburger Polizist Walter Keunert, gegen den intern ermittelt wird, hat vor - sich von der Rheinbrücke zu stürzen. Martin Bauer, der Polizeiseelsorger kann ihn in allerletzter Minute von seinem Vorhaben abhalten - in dem er kurz vorher in den Rhein springt und damit haben will, das er ihn rettet. Es gelingt auch - allerdings wird Keunert am nächsten Tag leblos auf einem Parkhausdeck gefunden. Was ganz genau ist geschehen? Und warum? Der Seelsorger glaubt nicht an einen Selbstmord und geht auf Wahrheitssuche. Die Unterstützung kommt dabei von der Hauptkommissarin Verena Dohr - die es auch nicht leicht bei der Duisburger Polizei hat. Wohin führt ihn die Wahrheitssuche? Gibt es irgendwo Gemeinsamkeiten? Die Hartnäckigkeit von Pfarrer Martin Bauer bringen einige Sachen hervor - welche sehr weit in Keunerts Vergangenheit zurückreichen........Wird es gut enden??? Den beiden Autoren ist das Buch sehr gelungen, ganz besonders aus der Sicht des Polizeiseelsorgers. Es hat einen angenehmen und sicheren Schreibstil und ich gebe dafür eine sehr klare Lese- und Kaufempfehlung. Ganz besonders geeignet für Liebhaber der knisternden Spannung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll guter Kriminalroman - von lesebiene - 29.06.2017 zu Peter Gallert, Jörg Reiter „Glaube Liebe Tod“
Meinung:   Der Einstieg in die Geschichte wurde wahrlich großartig gewählt.   Ohne Umschweife gelangt man als Leser in die spannende Geschichte, mit klopfenden Herzen und Gänsehaut verschlingt man förmlich die ersten Seiten des Kriminalromans. Und genau diese Spannung, wissen die Autoren, die gesamte Geschichte hindurch beizubehalten. Es vergeht keine Seite, ohne Spannung und Nervenkitzel.   Eine düstere Atmosphäre, die den Leser in ihren Bann zieht, rundet die Geschichte ab und macht sie zu einem beinahe perfekten und spannenden Kriminalroman.  Fazit:   Ein überzeugendes Debüt, welches mit Atmosphäre und Spannung überzeugen kann.  Ich bin begeistert, und freue mich auf weitere weitere Lektüren des Autorenduos.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannendes Debüt - von Anonym - 23.06.2017 zu Peter Gallert, Jörg Reiter „Glaube Liebe Tod“
Nachdem ich in letzter Zeit eher im Fantasy-/Jugendbuch-Genre hängen geblieben bin, wollte ich endlich mal wieder einen Krimi lesen, natürlich am besten einen richtig guten und spannenden. Da Krimis leider die Eigenschaft haben, sich sehr zu ähneln, wollte ich etwas sonderbares und einzigartiges und ich bin auf das Buch Glaube Liebe Tod gestoßen - das ein bisschen weggeht von den mürrischen, überarbeiteten, lasterfröhnenden Ermittlern und eher was neues erzählt. Was bietet sich da besser an als ein Seelsorger, ein Polizeipfarrer, der gerne ermittelt und scheinbar des öfteren über das Ziel hinausschießt? Ich fand die Geschichte rund um Polizeiseelsorger Martin Bauer sehr interessant und faszinierend. Schon die ersten Seiten haben mich total mitgerissen und waren sehr rasant geschildert. Insgesamt ist die Handlung und der Fall sehr spannend erzählt. Der Fall wird immer wieder in verschiedene Richtungen gelenkt, aber die Lösung ist doch lange nicht wirklich greifbar. Die Erzählung aus Sicht eines Polizeipfarrers fand ich vor allem deswegen so gelungen, weil er das gleiche Bedürfnis hat, den Tod eines Kollegen aufzuklären und den Täter zu schnappen, aber weit mehr Möglichkeiten ausschöpfen kann als ein normaler Polizist oder Ermittler. Dadurch, dass er als Ermittler nie wirklich ernst genommen wird, aber die Fähigkeit besitzt, bei verschiedenen Gruppen (sei es die Familie des Toten, Polizisten, Zeugen ¿) durch ein einfaches, vertrauenswürdiges Gespräch Informationen zu bekommen, kommt er doch oft weiter und schneller voran, ohne den offiziellen Dienstweg gehen zu müssen. Der Nachteil an der Sache ist aber auch, dass er sich oft wie ein Polizist und Ermittler aufführt, in verschiedene gefährliche Situationen kommt, ohne entsprechende Rückendeckung zu haben. Dieser schmale Grad macht das Buch sehr interessant und zu etwas besonderem. Über den Fall an sich, welche Kreise er zieht, wer verdächtig ist und ob es sich nicht doch einfach um einen Suizid handelt, möchte ich eigentlich nichts sagen. Schließlich möchte ich euch den Hauptinhalt und die Spannung nicht vorwegnehmen. Zusätzlich möchte ich aber noch für all diejenigen, die skeptisch sind bei einem Pfarrer als Hauptprotagonisten, erwähnen: Die Bibelzitate und die christliche Denkensweise werden zwar aufgegriffen, halten sich aber in Grenzen, weswegen das Buch sicher auch von Personen gelesen werden kann, die keiner Religion angehören, mit den christlichen Werten nichts anfangen können oder schlichtweg einfach nicht gläubig sind. Obwohl der Fall spannend und interessant aufbereitet ist, treten gerade gegen Ende leider ein paar Längen auf, die man hätte vermeiden können. Gerade in Krimis mag ich dieses aufgesetzte "Ist er jetzt der Mörder oder wohl vielleicht doch nicht?" einfach nicht, nur um noch ein paar Seiten mehr rauszuholen. Vor allen Dingen dann nicht, wenn es bereits längst klar ist, wer es getan hat und aus welchem Grund. Ich hätte das Buch sicher auch gelesen, wenn es statt 416 nur 350 Seiten gehabt hätte. Das Ende des Falls und der Schluss des Buches haben mich dafür aber entschädigt, denn den fand ich sehr gut umgesetzt - vielleicht ein bisschen zu abgedreht, aber wer das besondere Etwas mag und nichts gegen das Übertriebene hat, dem wird es genauso gut gefallen, wie mir. Martin Bauer ist ein interessanter Charakter, der für mich auch im Buch durchweg gleich interessant und überzeugend bleibt. Ich hatte zwar die Befürchtung, dass sich sein Charakter, nach den ersten paar sehr spannenden und actionreichen Seiten, legt und er sehr langweilig wird, aber mir hat er in seinem Auftreten und in seinem Denken weiterhin gut gefallen. Vor allem, wie er die Dinge sieht, wie er richtig und falsch einschätzt, dass er seine Grenzen zwar kennt, aber gerne auch bereit ist, für das Wohl anderer darüber hinauszuwachsen. Sein gutes Auge, seine Menschenkenntnis und seine Empathie machen ihn zu einem sehr guten Pfarrer und zu einem noch besseren Seelsorger. Was mich allerdings an Martin Bauer gestört hat und was ich auch als Charakterschwäche empfinde, war sein Verhalten gegenüber seiner Tochter. Ganz im Ernst? Wenn meine minderjährige Tochter, ohne mein Wissen ins Nachbarland reist um dort an einer Demonstration teilzunehmen, in einer Nacht und Nebelaktion verschwindet, obwohl es vorher ganz klar verboten war, dann wäre ich nicht so cool und locker drauf und würde mir denken "Ach lass sie nur". Ich würde spätestens zehn Minuten später im Auto sitzen und sie abholen. Faszinierend dabei war, dass Bauer ja selbst dauernd seine Gedanken darauf lenkt und sich fragt, wieso ihm seine Tochter nicht so wichtig ist wie der aktuelle Fall und warum er nicht einfach losfährt um sie zu holen. Das alles fand ich wirklich sehr seltsam und kurios und hat zwischenzeitlich auch genervt. Stellenweise habe ich mir gewünscht, er möge sich bitte endlich ins Auto setzen, seine Tochter abholen und sie nach Hause bringen, damit er sich dann in Ruhe auf den Fall konzentrieren kann. Ich habe mich natürlich im Vorfeld über die beiden Autoren informiert - schließlich hat mich interessiert, warum zwei Autoren sich zusammengeschlossen haben, um ein Buch zu schreiben. Ich weiß, dass das öfter vorkommt, aber aus irgendeinem Grund hat mich meine Neugier gepackt und ich habe mir die Autorenseiten genauer angesehen. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass beide Autoren, Jörg Reiter und Peter Gallert, Drehbuchautoren sind, was man meiner Meinung nach auch auf jeden Fall im Buch wahrnimmt. Es gibt mehrere spektakuläre Szenen, die Geschichte ist actionreich und lebt von den eindeutigen Bildern, die im Kopf des Lesers erzeugt werden. Das deutet natürlich auf seinen sehr guten Schreibstil hin, der nicht nur spannend erzählt, sondern auch mühelos den Leser in seinen Bann schlägt. Fazit Mir hat der Fall in Glaube Liebe Tod und die besondere Komponente des Polizeiseelsorgers sehr gut gefallen. Einige kleinere Schwächen, wie der nervige Nebenplot seiner Tochter und die Längen gegen Ende hätten man sicher vermeiden oder besser machen können, lassen den Krimi aber trotzdem als sehr solides, spannendes und solides Debüt-Buch erscheinen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein spannendes Debüt mit einer charismatischen Hauptfigur - von mrs-lucky - 12.06.2017 zu Peter Gallert, Jörg Reiter „Glaube Liebe Tod“
Zuerst war ich skeptisch: noch eine neue Krimireihe und dann mit einem Polizeipfarrer als Hauptfigur? Doch schließlich hat meine Neugierde gesiegt und nachdem ich mich in das Buch eingelesen hatte, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Das Leben als Gemeindepastor ist Martin Bauer zu konventionell, als Seelsorger bei der Duisburger Polizei fühlt er sich besser aufgehoben. Dass er seinen Job mit Leib und Seele ausübt, zeigt er bei einem Einsatz an der Rheinbrücke: als der Polizist Keunert sich in Selbstmordabsicht in den Rhein stürzen will, springt Bauer kurzerhand als erster, um sich von Keunert retten zu lassen. Der Plan geht auf, und beide werden unversehrt aus dem Wasser gezogen. Vier Stunden später wird Keunert dennoch tot aufgefunden nach dem Sturz von einem Parkhausdach. Im Gegensatz zur Polizei ist Bauer nicht davon überzeugt, dass Keunert Selbstmord begangen hat. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, da ihn unter anderem die Verzweiflung von Keunerts Sohn Tilo bewegt, die Wahrheit hinter der Geschichte der Familie zu ergründen. Unterstützt wird er von Hauptkommissarin Verena Dohr, die sich von Bauers Hartnäckigkeit anstecken lässt. In Nebenhandlungen tauchen Verbindungen ins Rotlichtmilieu auf und auch auf privater Ebene setzen Bauer Probleme zu, was seine Figur umso menschlicher macht. Anfangs hat mich am Schreibstil die Häufung der kurzen Hauptsätze gestört, doch andererseits passt dieser Stil zu den Charakteren, bei denen nicht nur Martin Bauers Gedanken von vielen Zweifeln geprägt ist, die oft knappen Aussagen lassen Spielraum für eigene Interpretationen. Kirche und Glaube sind nicht unbedingt meine Lieblingsthemen, Martin Bauer ist nicht vordergründig Pastor sondern in erster Linie ein Mensch, der helfen möchte und geht sehr pragmatisch mit seinem Glauben um. Seine Gedanken gehen manchmal ins philosophische, und so enthält dieser Krimi neben einer spannenden Handlung einige zum Nachdenken anregende Passagen. Die Geschichte ist eher gradlinig und bedient sich einiger Klischees, hat aber auch Überraschungen parat, den Spannungsbogen habe ich als durchgehend hoch empfunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Muss man gelesen haben - von Sturmhoehe88 - 07.06.2017 zu Peter Gallert, Jörg Reiter „Glaube Liebe Tod“
Inhaltsangabe zu "Glaube Liebe Tod" von Peter Gallert Woran kann man glauben in einer Welt voller Verbrechen? Ein Polizist steht auf der Duisburger Rheinbrücke und will sich in die Tiefe stürzen. Der Seelsorger Martin Bauer soll ihn daran hindern. Er klettert einfach über das Geländer und springt selbst. Überrumpelt springt der Beamte hinterher, um Bauer zu retten. Gemeinsam können sie sich aus dem Wasser ziehen. Bauer hat hoch gepokert, aber gewonnen. Doch wenige Stunden später ist der Polizist tot, nach einem Sturz vom Deck eines Parkhauses. Ein klarer Fall von Selbstmord, gegen den Beamten wurde wegen Korruption ermittelt. Bauer weiß nicht, was er glauben soll. Und er sieht die Verzweiflung in der Familie des Toten. Auf der Suche nach der Wahrheit setzt er alles aufs Spiel ... Das Buch Walter Keunert steht auf der falschen Seite des Geländers einer Duisburger Rheinbrücke. Der Polizist muss nicht einmal springen, nur loslassen. Seelsorger Martin Bauer kann ihm sein Vorhaben zwar nicht ausreden. Aber er überrumpelt ihn. Bauer springt zuerst und zwingt Keunert so, ihn zu retten. Doch wenige Stunden später wird Keunert tot aufgefunden. Bauer macht sich schwere Vorwürfe. War er zu sehr von sich überzeugt? Hat er versagt? Oder war der Tod des Mannes gar kein Selbstmord? Ein Gedanke, der bei Polizeidirektor Lutz einen Wutanfall auslöst. Denn Keunert hatte seiner Ansicht nach allen Grund, sich selbst zu richten - gegen ihn wurde wegen Bestechlichkeit ermittelt. Der Tod des Polizisten stürzt seinen halbwüchsigen Sohn Tilo in eine schwere Krise. Dass der Vater, der früher sein Held war, sich hatte schmieren lassen, ahnte Tilo seit langem. Der Selbstmord ist für ihn die Bestätigung und der finale Verrat. Tilo verachtet seinen Vater. Bauer sieht die selbstzerstörerische Verzweiflung des Jungen. Gibt es einen Weg, ihm den Glauben an seinen Vater zurückzugeben? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, ermittelt der Seelsorger auf eigene Faust. Und gerät in einen Sumpf aus alten Loyalitäten, schmutzigen Liebesaffären und knallharter Bandenkriminalität. Inhalt: Als auf der Rheinbrücke in Duisburg der Polizist Walter Keunert in scheinbar selbstmörderischer Absicht steht, wird der Polizeiseelsorger Martin Bauer zur Unterstützung gerufen. Martin gelingt es mit einem Trick, das Vorhaben zu vereiteln und glaubt das Vorhaben sich von der Brücke zu stürzen sei überwunden, doch kurze Zeit später ist Walter Keunert tot. Er stürzte vom Dach eines Parkhauses, für die Polizei ein klarer Fall von Suizid, zumal gegen ihn interne Ermittlungen wegen Korruptionsverdacht laufen. Als der Pfarrer als Bote der Familie die Todesnachricht überbringt, deckt er einige Ungereimtheiten im Umfeld des Toten auf und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Unterstützung erhält er von der Kommissarin Verena Dohr. Die Sache zieht immer weitere Kreise und Martin Bauer gerät selber in Gefahr und muss fürchten selber sein Leben zu lassen. Meine Meinung Es war für mich der erste Krimi, in welchem ein Polizeiseelsorger der sozusagen Haupt Protagonist war. Der Prota war äußerst gut gezeichnet, und man konnte sich sehr gut in sein Denken und Fühlen hinein versetzen. Er war in seinem Glauben verwurzelt, hatte jedoch durchaus manchmal realistische Zweifel, was berechtigt war. Die innerliche Zerrissenheit zwischen dem Einsatz für seinen Beruf und der Sorge um seine Familie, kam sehr gut zum Ausdruck. Auch der Polizeialltag war nach meinem Empfinden ziemlich realitätsnah dargestellt, so das man ziemlich genau verstehen konnte was geschied. Wie bei einem Puzzle das zusammen gebaut wird, wurden auch hier, nach und nach die einzelnen Ermittlungsfakten zusammen getragen ,bis zu einer schlüssigen vielleicht endgültigen Auflösung¿. Mein Fazit Ich spreche eine Lese Empfehlung aus, da es wirklich ein spannender Krimi ist. Von mir 5 von 5 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Krimi mit toller Hauptfigur - von Rebecca1120 - 22.05.2017 zu Peter Gallert, Jörg Reiter „Glaube Liebe Tod“
Ja, es muss nicht immer Kommissar XY in einem Krimi als herausragende Hauptfigur sein. Martin Bauer -Polizeiseelsorger- reicht aus einen unterhaltsamen, spannenden Krimi zu schreiben. Denn Bauer ist nicht nur einfach Pfarrer und/oder Seelsorger, sondern auch beharrlich, empathisch, hinterfragt auch mal seinen Glauben und seine Zuversicht in Gott und greift auch mal zu unkonventionellen Methoden. Den Typ muss man einfach mögen! Die Geschichte ist nicht einfach gradlinig als Mord-/Selbstmordermittlung erzählt, sondern beinhaltet auch viele Queer-Verwicklungen, was den Krimi in meinen Augen abwechslungsreich und spannend macht. Da hier Pfarrer Bauer die Hauptrolle bei den Ermittlungen spielt durch seine Denkanstöße, Einwände und Starrsinnigkeit, ist dies mal ein Krimi, der die Polizei nicht unbedingt als Helden darstellt. Mir hat das Buch ganz wunderbar gefallen. An keiner Stelle kam Langeweile auf. Ich musste einfach weiterlesen. Ein herrlich spannendes, aber auch zum Nachdenken anregendes Buch. Ich freue mich schon auf den Folgeband, der 2018 herauskommt. Von mir gibt¿s 5 Lese-Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Archer - 18.05.2017 zu Peter Gallert, Jörg Reiter „Glaube Liebe Tod“
Martin Bauer ist Polizeiseelsorger und anfangs denkt man noch, er ist eine coole Type. Als sich ein Polizist von einer Brücke stürzen will, springt er selbst, weil er glaubt, dass eben jener Polizist ihn retten wird. Er glaubt richtig, doch wenig später ist der suizidgefährdete Polizist trotzdem tot - angeblich hat er sich von einem Parkhaus gestürzt. Bauer kann ausnahmsweise mal nicht glauben, dass das stimmt und er versucht, die Wahrheit herauszufinden. Dabei tritt er ein paar Menschenhändlern zu nahe und auch die Familie des toten Polizisten macht Stress. Zum Glück ist Bauer ein protestantischer Pfarrer, so dass er Halt bei seiner Familie finden kann - vorausgesetzt, er führt nicht ein paar Verbrecher mitten in sein Haus. Wie geschrieben dachte ich anfangs noch, dass es ein cooles Buch sein könnte. Dass der Pfarrer mal so eben sein Leben riskiert, um das eines anderen zu retten, scheint super, doch wenn man drüber nachdenkt, ziemlich unlogisch. Warum sollte sich ein Selbstmörder darum scheren, ob sich ein anderer in Lebensgefahr begibt? Und wie glaubwürdig ist es, dass ein ehemaliger Schwimmchampion sich von einer Brücke ins Wasser stürzt, um sich umzubringen? Nach dieser Aktion war auch die mühsam aufgebaute Spannung raus aus dem Buch. Es war zwar routiniert geschrieben, aber der Fall so langweilig wie der Name des Pfarrers. Zu viel Familiendrama und Blabla. Es wird immer wieder vom Fall abgeschweift, und ich habe ernsthaft fünf Tage gebraucht, um das Buch zu lesen, weil es mich einfach nicht fesseln konnte. Nächstes Jahr kommt der nächste Seelsorgerkrimi raus, aber ich glaube, zwischen dem Pfarrer und mir war das nicht der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. 2,5/5 Punkten.
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