eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096

Die Morde von Morcone

Toskana-Krimi. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Robert Lichtenwal…
Lieferbar innerhalb von ein bis zwei Wochen
Taschenbuch
Taschenbuch € 14,99* inkl. MwSt.
Portofrei*

Produktdetails

Titel: Die Morde von Morcone
Autor/en: Stefan Ulrich

ISBN: 354828924X
EAN: 9783548289243
Toskana-Krimi.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Robert Lichtenwald'.
1. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

12. Mai 2017 - kartoniert - 281 Seiten

Robert Lichtenwald, Anwalt aus München, flieht vor einer Lebenskrise in sein Rustico in der Maremma im stillen Süden der Toskana. Hier, in den Hügeln um den Ort Morcone, möchte er zur Ruhe kommen und sein Leben überdenken. Doch bald nach seiner Ankunft entdeckt er an einer Schwefelquelle die Leiche eines Afrikaners. Auf der Brust des Toten ist ein Schriftzeichen eingeritzt. Als kurz darauf zwei weitere Menschen qualvoll sterben, wird Lichtenwald gegen seinen Willen in die Ermittlungen hineingezogen. Gemeinsam mit der eigensinnigen Lokalreporterin Giada Bianchi versucht er, den Mörder zu entlarven, die Verbrechen zu stoppen - und so auch sein eigenes Leben zu retten.
Stefan Ulrich, geboren 1963, verbrachte als Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung" je vier Jahre in Rom und Paris. Heute lebt er mit Frau, Tochter und Sohn wieder an der Isar. Er arbeitet im Ressort Außenpolitik der "Süddeutchen Zeitung" - und schreibt weiterhin am liebsten über Italien. Seine Bücher "Quattro Stagioni" (2008), "Arrivederci Roma" (2010) und "Bonjour la France" (2013) erschienen im Ullstein-Verlag, Berlin, und wurden allesamt zu Spiegel-Bestsellern. "Quattro Stagioni" wurde außerdem fürs Fernsehen (ARD/Arte; Thomas Heinze und Esther Schweins in den Hauptrollen) verfilmt.
Kundenbewertungen zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.3 review.image.1 11 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Konnte mich nicht fesseln - von brauneye29 - 01.07.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Zum Inhalt: Robert Lichtenwald, Anwalt aus München, flieht vor einer Lebenskrise in sein Rustico in der Maremma im stillen Süden der Toskana. Hier, in den Hügeln um den Ort Morcone, möchte er zur Ruhe kommen und sein Leben überdenken. Kaum ist er da, passt ein Mord nach dem anderen und die Ruhe ist vorbei. Meine Meinung: Nach der Leseprobe habe ich eigentlich gedacht, dass mir das Buch gut gefallen wird. Leider konnte mich das Buch aber nicht überzeugen. Ich fand die Story hölzern, das dauernd eingestreute italienisch anstrengend, die Protagonisten sind sonderlich interessant und den Schreibstil sehr anstrengend zu lesen. Mag sein, dass Toskana-Fans das Buch mögen würden, aber wahrscheinlich auch nur wegen des Handlungsortes nicht der Story wegen. Fazit: Vielleicht für Toskana-Fans geeignet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll unterhaltsam - von wusl - 05.06.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Erst wenn man das Buch in Händen hält, kann man sehen, wie liebevoll und schön die Covergestaltung dieses Ullstein-Buches wirklich ist. Es ist nich tnur das ansprechende Motiv, welches ich in ähnlicher Form tatsächlich so auch in meinen Urlaubsbildern findenkann. Der Rahmen für den Titel ist wie eine Todesanzeige gestaltet und das kleine Kreuz unter Toskana-Krimi ist das I-Tüpferl. Dafür gibt es von mir schon mal die volle Punktzahl. Der Krimi an sich hält, was ich mir davon vorgestellt hatte. Es ist ein typischer Regionalkrimi. Der Ermittler ist zwar nicht von der Polizei sondern ein Anwalt - aus meiner Wahlheimatstadt München - aber neben dem schönen Lokalkolorit, welches der Autor stimmungsvoll in die Handlung einarbeitet, gibt es einige Rätsel zu knacken, einige störrische Einheimische zum Reden zu bringen, mehr als einen Toten und einen Fall, der kniffelig und überraschend unheimlich anmutet. Manche Wendung war vielleicht etwas aufgesetzt und so schon mal gelesen. Ich hatte sogar das Gefühl, etwas weniger Psycho hätte es auch getan. Oft sind es bei mir die ganz normalen Morde, die mich bewegen. Diese Geschichte hier geht schon in die Psychopathen-Ecke ist dabei aber bei weitem nicht so brutal wie andere Romane. Alles in allem unterhaltsamer aber etwas kurzer Krimi über einen Serienmörder.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Göttliche Strafen - von melange - 04.06.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Zum Inhalt: Der deutsche Anwalt Robert möchte sich in der Toskana von einer privaten Krise erholen, als er gemeinsam mit dem örtlichen Conte - seinem Vermieter - zufällig eine Leiche findet. Um den auf ihn fallenden Verdacht zu entkräften, macht Robert sich gemeinsam mit Giada, einer Reporterin, auf Tätersuche. Bald wird klar, dass dieser Täter die sieben Todsünden bestraft und die Maremma verliert ihre Idylle. Mein Eindruck: Stefan Ulrich fängt den Zauber dieses Landstrichs gekonnt ein, die Schönheit der Landschaft, die Vielfalt der Charaktere - vom einfachen Kommunisten bis hin zur Aristokratie. Die Verquickung von Kunst, Religion und Morden gelingt ihm dabei glaubhafter als so manchem Bestseller-Schriftsteller, weil er eben nicht in das esoterische abdriftet und seinem Helden keine hochintelligente Sexbombe zur Seite stellt, sondern eine schlagfertige und bodenständige Gefährtin. Hintergründe und Motiv von Opfern, Ermittlern und Tätern werden beleuchtet, aber so geschickt getarnt, dass man doch sehr lange im Ungewissen über den Ausgang des Krimis bleibt. Gut hat mir gefallen, dass auch liebgewonnenes Personal nicht vor dem Ableben sicher war, was der Spannung bis zum Schluss förderlich war. Ein weiterer Pluspunkt besteht in der Wahl der Hauptperson Robert, dessen Probleme den Grund für seinen Aufenthalt in der Toskana darstellen, jedoch nicht nervtötend im Fokus des Lesers stehen. Der Schreibstil ist eingängig, nicht einfach und nicht zu gestelzt, der Aufbau des Romans animiert zum Weiterlesen. Die Morde sind zwar gewalttätig, die Blutrünstigkeit und Detailverliebtheit des Autors bleibt jedoch im Rahmen, so dass schlaflose Nächte nicht zu erwarten sind. Alles in allem also kein nervenaufreibender Thriller, aber ein gutes Stück Krimiunterhaltung. Da nicht alle privaten Verwicklungen geklärt sind, ist wohl eine Fortsetzung möglich, - vielleicht besinnt sich Robert auf seine anwaltlichen Fähigkeiten und Giada wird Detektivin. Fazit: Gute Unterhaltung
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord in der Toscana - von Anonym - 19.05.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Das Cover stimmte mich schon auf das Buch ein. Mit dem Landschaftsbild fühlte ich mich gleich in die Toskana versetzt. Robert Lichtenwald möchte in seinen Rustico in der der Toscana Abstand von seinen Leben in Deutschland gewinnen. Doch kurz nach der Ankunft entdeckt er eine Leiche, der ein Buchstabe in die Brust geritzt wurde. Als jeden Montag weitere Leichen auftauchen, wird er weiter in die Ermittlungen gezogen. Mit der Journalistin Giada Bianchi ermittelt er weiter auf eigene Faust. Das Buch wird hauptsächlich aus Sicht Roberts erzählt. Es gibt Einschübe aus Sicht des Mörders, die aus meiner Sicht überflüssig sind, so verworren wie sie sind. Das Buch lies sich flüssig lesen, aber die Einschübe von italienischen Wörtern haben mich gestört. Zumal es kein Glossar oder ähnliches zur Erklärung gab. Das Buch ist ein typischer Regionalkrimi. Der Kriminalfall war spannend und die Auflösung plausibel. Als kurzweilige Urlaubslektüre ist das Buch zu empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vielversprechender Reihenauftakt mit undurchsichtigen Mordfällen - von Siderea - 18.05.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Robert Lichtenwald, ein Münchner Wirtschaftsanwalt, hat sich seinen Lebenstraum erfüllt und nennt ein Rustico in der idyllischen Maremma sein eigen. Eigentlich wollte er dort mit Frau und Tochter la dolce vita genießen, doch die beiden hatten andere Pläne, und Robert verbringt sein Sabbatjahr alleine im Süden. Auf einer Wanderung entdeckt er in einer halbverfallenen Kirche eine Leiche, der der Mörder ein L in die Haut geritzt hat. Robert ahnt noch nicht, dass es nicht bei einem Mord bleiben wird... Ist der letzte Urlaub schon so lange her, dass eine kleine Auszeit dringend nötig ist? Dann bekommt man mit diesem Titel sehr viel Toskana-Ambiente, denn leckeres Essen, die wunderbare Landschaft und die typisch italienische Lässigkeit finden trotz der Morde ihren Platz in diesem Buch - beinah so gut, wie ein echter Kurztrip nach Italien. Mir haben Regionalkrimis manchmal ein bisschen zu viel Ambiente und zu wenig Mordermittlung, doch der Autor hat hier für meinen Geschmack die goldene Mitte getroffen. Die Mordserie ist sehr mysteriös, erst nach dem dritten Mord hatte ich eine Idee, wo überhaupt das Motiv liegen und die Verbindung zwischen den Opfern sein könnte. Aber damit wusste ich noch lange nicht, wer der Täter ist - damit tappte ich bis zum großen Finale im Dunkeln, was mein Leserherz bei einem Krimi natürlich immer höher schlagen lässt. Bei einem Toskana-Krimi mit einem deutsch-italienischen Ermittlerduo bleibt es natürlich nicht aus, dass mit dem ein oder anderen Klischee gespielt wird, doch Stefan Ulrich übertreibt es zum Glück nicht damit, sondern setzt sie wohldosiert und manchmal auch überraschend ein. Die Figurenzeichnung konnte mich überzeugen, Robert ist zum Glück weder der Typ staubtrockener Anwalt noch depressiver Ermittler und mit der Journalistin Giada bekommt er zudem temperamentvolle, südländische Unterstützung. Mit etwa 280 Seiten ist dieser Krimi fast etwas zu schnell ausgelesen, andererseits war er so aber auch von Anfang bis Ende sehr spannend und hat mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Und ich habe auch große Lust auf weitere Fälle des cleveren Wahlitalieners bekommen - sowohl für Italien- als auch für Krimifans empfehlenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es wird gemordet in der Toskana! - von Igela - 18.05.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Robert Lichtenberg,Rechtsanwalt, verbringt sein Sabbatjahr in seinem Rustico in der Toskana. Lesen,gärtnern ,lange Spaziergänge und dabei über sein Leben nachdenken war geplant. Auf einem dieser Spaziergänge, den er zusammen mit seinem Nachbarn unternimmt, entdecken sie jedoch eine Leiche. Doch es soll nicht dabei bleiben, folgen der ersten Leiche weitere Opfer.. Die habenn etwas gemeinsam :auf der Haut der Toten ist immer ein anderer Buchstabe eingeritzt. Robert Lichtenberg wird von den Ereignissen überrumpelt....die quirlige Journalistin Giada Bianchi stürzt sich in die Ermittlungen und zieht Lichtenberg mit hinein. Die Geschichte spielt im Süden der Toskana,der Maremma und zeigt das Weinbaugebiet von seiner schönsten und romantischsten Seite. Die Beschreibungen der Landschaft , Essen und Trinken,der Kultur und von Fauna und Flora ist auch ein ganz klares Plus in diesem Buch. Die italienische Lebensweise, die Atmosphäre kommt sehr gut rüber und man kann sich den allabendlichen Pisco sour in der Bar des Dorfes Morcone sehr bildlich vorstellen. Auch sehr viel Geschichtsträchtiges erfährt man als Leser .Hier wurde sehr gut und intensiv recherchiert. Allerdings bedient sich der Autor auch einiger Klischees, von den etwas stümperhaften , jedoch sehr witzigen Dorfpolizisten (Luis des Funes lässt grüssen ) bis zur Mamma, die eine Osteria betreibt . Immer wieder tauchen Figuren , die im Dorf leben für kurze Zeit auf, verschwinden nach einem kurzen Gastauftritt dann wieder im Hintergrund. Und genau das ist es, was mich den Täter schon früh hat erahnen lassen. Ausser den Ermittlern ist er der Einzige, der konstant erwähnt wird. Da hätte noch eine zweite oder dritte falsche Spur der Spannung gut getan. Zeitweise verliert sich der Autor so sehr in den Beschreibungen der Nebenfiguren, dem Leben in der Toscana, dass die Ermittlungen praktisch zum Erliegen kommen.Die Idee, dass nicht die klassischen Ermittler, Polzisten, sondern eine Journalistin und ein Rechtsanwalt ermitteln, finde ich grundsätzlich gut. Doch wenn am Schluss nicht Ermittlungsergebnisse, sondern ein Fehler durch einen öffentlichen Auftritt des Täters ihn überführen, lässt mich das etwas unbefriedigt zurück. Der Schreibstil ist authentisch.Der Autor hat immer wieder kursiv geschriebene Ausdrücke, Ausrufe oder Bezeichnungen in italienischer Sprache eingeschoben. Mir hat das gut gefallen, gibt es doch dem Ganzen einen Hauch "italianata"!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von küchenqueen - 17.05.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Der Anwalt Robert Lichtenwald steckt mitten in einer Krise. Seine Frau hat ihn verlassen, seine Tochter lebt im Ausland. Deshalb beschließt er München zu verlassen und sich eine lange Auszeit zu nehmen. Er fährt in die Toskana, wo er bei Morcone ein Ferienhaus hat. Er kennt den Ort nur als gemütliches kleines Städtchen, doch als kurz nach seiner Ankunft eine Leiche gefunden wird ist es mit der Ruhe und Gemütlichkeit vorbei. Als es dann noch mehr Morde gibt und sich herausstellt, daß der Mörder seine Opfer mit Buchstaben kennzeichnet, geraten die Einwohner Morcones in Panik. Robert versucht nun dem Mörder auf die Spur zu kommen. Dabei lernt er die Reporterin Giada Bianchi kennen. Gemeinsam kommen sie dem Mörder gefährlich nahe. Diese Geschichte hat mich total an die Lavendel-Krimis von Remy Eyssen erinnert. Der Aufbau der Handlung ist sehr ähnlich gestrickt. Nachdem ich die Verwunderung darüber überwunden hatte, fing ich dann doch an, die Geschichte zu mögen und sogar spannend zu finden. Nebenbei habe ich noch etwas italienisch gelernt. Auch nicht schlecht. Man darf gespannt sein, ob dieses Buch der Auftakt zu einer Serie ist. Es wäre bestimmt interessant, wie es mit Robert und Giada weitergeht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Viel Toskana Urlaubsfeeling. - von Zmei - 17.05.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Den Anfang fand ich vielversprechend und ich wollte wissen, wie es weitergeht. Es ist weniger ein Krimi geworden, denn diese Seite im Sinne von polizeilichen Ermittlungen kam mir doch eher spärlich vor. Vielmehr ist es ein Roman mit viel Toskana Urlaubsfeeling, einigen interessanten Informationen zur Geschichte und Kultur, bzw. Religion des Landes, und ferner ein Krimi mit zwei privaten Ermittlern, die eigentlich keine sein wollten. Der Roman ließ sich angenehm lesen. Die Figuren in dem überschaubaren Dorf Morcone und ihre Lebensgeschichten hielten mich über mehrere Seiten hinweg gefangen. Die Hauptfiguren hätten unterschiedlicher nicht sein können, waren gut gewählt. Allerdings die Frau, Gia die Zornige, fand ich nicht so ganz authentisch. Robert Lichtenwald dagegen etwas blass. Die Landschaftsbeschreibungen, die geschilderten Begebenheiten, wie das Leben in einem kleinen italienischen Dort in der Toskana aussieht, eine lebendige Beschreibung des Karnevalsumzuges, gutes Essen, Ausflug nach Florenz, uvm. trugen zum Urlaubsfeeling bei. Der Plot kam mir aber eher konstruiert vor, einige Gespräche zwischen den Hauptfiguren zum Schluss weniger authentisch, da hpts. zur Infoversorgung der Leser da. Einige Details warfen Fragen auf. Aber gut. Die Idee, die sieben Sünden vor Augen der Leser auszubreiten, ist schon gewagt, aber ganz gut umgesetzt worden. Alles in allem ein ganz netter Roman aus der Toskana mit Krimielementen, den man locker am Feierabend lesen kann. Würde mich freuen, auch Fortsetzungen mit Robert und Gia zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 16.05.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
In dem idyllischen Dorf Morcone in der Toskana möchte der Münchener Strafverteidiger Robert Lichtenwald sein Leben überdenken. Vor Jahren hat er dem Comte ein Rustico, ein Bauernhaus, abgekauft. Bei einem Spaziergang mit dem Comte entdecken sie in einer verlassenen Abtei einen Toten. Ein Hermaphrodit als Prostituierte(r) wurde ermordet und mit einem Buchstaben geritzt. Was bisher als einzelne Tat galt wird bei der nächsten gefundenen Leiche zum Serientäter, auch diese Person wurde mit einem Buchstaben gekennzeichnet. Durch die seltsame Hobby-Lokalreporterin Giada Bianchi wird Robert immer mehr in die Recherchen hineingezogen und gerät in Gefahr. Ein Thriller mit immer neuen Wendungen, durch jeden Hinweis ist man auf einer anderen Spur. Sehr interessant geschrieben welches zum Nachdenken über das eigene Handeln, über Fanatismus und die eigene politische Meinung anregt. Dieses alles hinter der idyllischen Landschaft der Toskana.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll SALIGIA - von Ele - 12.05.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Die Morde von Morcone, Kriminalroman von Stefan Ulrich, 300 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag. Packendes Krimi-Debüt von Bestseller-Autor Stefan Ulrich. Robert Lichtenwald, ein Münchner Anwalt, lässt so Einiges in München zurück, eine gescheiterte Ehe und seinen Beruf. In Morcone einem kleinen Ort in der Toscana, hat er mit seiner Frau Stefanie ein kleines Rustico erworben. Dort will er über seine Lebenskrise hinwegkommen, sein weiteres Leben überdenken und Ruhe finden. Als er mit dem Conte di Montecivetta einen Ausflug unternimmt, entdecken sie an der Ruine einer alten Abtei, die Leiche eines Hermaphroditen, in seine Brust ist der Buchstabe L eingeritzt. Eine Woche später, fällt die reiche Donna Nagy, aus einem Fenster ihrer Wohnung, erstickt, ihr Mund gefüllt mit Münzen, diesmal der Buchstabe A auf ihrer Haut zu lesen. Sie fällt Giada Bianchi direkt vor die Füße. Nachdem eine dritte Leiche mit einem mysteriösen Schriftzeichen aufgefunden wird, zeichnet sich ab, dass es sich um eine Mordserie handelt. Die Mühlen der italienischen Polizei beginnen mit aller Macht zu mahlen, allen voran Donatella Lagana, Primo Capitano, allzeit "bella figura" und sehr kompetent. Ein Verdächtiger, der Dorffriseur wird verhaftet. Giada Bianchi, Redakteurin der Lokalzeitung und Schreibwarenhändlerin ist seine beste Freundin. Sie bittet Lichtenwald, ihm zu helfen, da er unschuldig ist. Beide nehmen die Ermittlungen auf, als sie dem Täter auf die Spur kommen, geraten sie selbst in Lebensgefahr. Ich bin ein begeisterter Fan von Stefan Ulrich, seine humorvollen Familiengeschichten aus Frankreich und Italien haben mir schon viel Lesefreude beschert. Diesmal hat er sich an einem Kriminalroman versucht und ich muss sagen: " Gut gemacht - weiter so!" Die vorliegende Geschichte ist im auktorialem Erzählstil verfasst. Im Vorfeld jedes Mordes kommt der Täter zu Wort. Im Ich-Stil erzählt, kursiv gedruckt und ein beklemmendes Gefühl bei mir hinterlassend. Die am Anfang so humorvoll und lustig beginnende Geschichte (die Verhaftung, des Comte und Lichtenwalds, durch die beiden nicht so hellen Carabinieri) wird mit zunehmender Spannung zunehmend ernster, ja düster. Die Spannung stieg gleichbleibend, um zum Schluss des Buches in einem furiosen Finale zu enden. Ich fand die Erzählung flüssig geschrieben und konnte der Handlung jederzeit folgen. Die Charaktere sind sympathisch und durch die offen bleibende Privatbeziehung zwischen Gia und Robert hoffe ich auf eine Fortsetzung, auch auf ein "Wiedersehen" mit Capitano Lagana. Gerne hätte ich mehr von ihrem Schicksal und des ihres Vaters erfahren. Am meisten mochte ich die reichlich eingestreuten italienischen Phrasen. Ich liebe diese Sprache, die Menschen das Land! Die italienische Lebensart, meisterlich eingefangen von Stefan Ulrich, die Gespräche in der Bar über Politik und Fußball, ich dachte ich bin mittendrin, selbst an den Gerichten die im Roman gegessen und gekocht wurden hatte ich Freude. Eine ausdrückliche Empfehlung für Leser, die spannende Krimis bevorzugen, besonders wenn sie in Italien spielen, die so begeistert wie ich von Land und Leuten sind und nicht zuletzt an alle Stefan Ulrich-Fans. Für den Krimi und das tolle, zur Geschichte passende Cover, verdiente 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tödliche Toskana - von leseratte1310 - 10.05.2017 zu Stefan Ulrich „Die Morde von Morcone“
Der Anwalt Robert Lichtenwald hat sich in die Toskana zurückgezogen nachdem sein Frau ihn verlassen hat. Seit einiger Zeit besitzt er hier ein kleines Häuschen, das auf dem Gelände des Conte die Montecivetta liegt. Hier möchte er zur Ruhe kommen, doch die ist ihm wohl nicht gegönnt. Nachdem ihn der Conte früh morgens zu einem Spaziergang überredet hat, kommen sie auch zu einer alten Abtei. An der dortigen Schwefelquelle findet Lichtenwald eine dunkelhäutige Leiche, der ein Schriftzeichen in die Brust geritzt wurde. Doch schon bald gibt es wieder eine Mord in Morcone. Es soll nicht der letzte sein. Die Ex-Journalistin Giada Bianchi hat den Zeitschriftenladen ihrer Eltern übernommen. Einmal Journalistin, immer Journalistin. Die Morde sorgen dafür, dass ihre journalistische Neugier anspringt. Sie bringt Robert Lichtenwald dazu, gemeinsam eigene Ermittlungen durchzuführen. Doch das ist nicht ungefährlich. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Es ist spannend, denn man möchte wissen, was es mit den seltsamen Zeichen auf sich hat, denn jeder der Toten trägt ein anderes Zeichen. Nachdem bekannt war, was diese Kennzeichnung bedeutet, war auch klar, wie viele Morde der Täter geplant hat. Ich hatte relativ schnell einen Verdacht, der sich dann auch bestätigt hat, dennoch hat mich das Buch gut unterhalten. Zwischendurch erfahren wir einiges aus der Sicht des Opfers und auch aus der des Mörders, allerdings hätte das ruhig ein bisschen tiefer gehen können. Giada verstärkt die Ängste der Dorfbewohner mit ihren reißerischen Artikeln. Als ihr Freund Antonio in Verdacht gerät, bringt sie Lichtenwald dazu, gemeinsam nachzuforschen, was hinter dieser Geschichte steckt. Die beiden sind sympathisch, aber sie sind mir nicht nahe gekommen. In Morcone gibt es Bewohner mit ziemlich fanatischen Ansichten. Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben, jeder hatte so seine Eigenarten. Der dramatische Showdown sorgt für einen packenden Abschluss. Ein spannender Krimi mit Lokalkolorit.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: