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Sieh nichts Böses

Kriminalroman. 4. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Sieh nichts Böses
Autor/en: Inge Löhnig

ISBN: 3548613195
EAN: 9783548613192
Kriminalroman.
4. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

16. Juni 2017 - kartoniert - 429 Seiten

Sieh nichts Böses. Hör nichts Böses. Sag nichts Böses.

Der Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort ist glücklich wie nie zuvor. Gerade ist er mit Gina von der Hochzeitsreise zurückgekehrt, die beiden freuen sich auf ihr erstes Kind.

Doch ein überraschender Fund reißt Dühnfort aus seiner privaten Idylle. An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur - ein Affe, der seinen Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses.
Dühnfort findet heraus, dass es sich um eine seit Jahren vermisste Frau handelt. Er stößt auf einen weiteren ungeklärten Mord und kommt so einem niederträchtigen Rachefeldzug auf die Spur, der noch lange nicht beendet ist. Denn wieder verschwindet eine Frau.
Inge Löhnig war nach einer Karriere als Art-Direktorin in verschiedenen Werbeagenturen und machte sich dann mit einem Designstudio selbständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München. Ihre Serie um Kommissar Konstantin Dühnfort machte sie zur Bestsellerautorin.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tu nichts böses - von buchleserin - 04.10.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
"Sieh nichts böses" ist Band 8 der Kommissar-Dühnfort-Krimi-Reihe von Inge Löhnig. Man kann diesen Krimi aber auch lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Kommissar Konstantin Dühnfort hat es diesmal mit einem mysteriösen Mordfall zu tun. Bei einer Polizeihundeprüfung spürt ein Leichensuchhund den Körper einer ermordeten jungen Frau auf. Man findet bei ihr eine kleine Affenskulptur, ein Affe der seinen Unterleib bedeckt. Man kennt die drei Affen - nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Doch es gibt noch einen vierten Affen, den die meisten nicht kennen und diese Skulptur hat die Bedeutung: nichts böses tun. Es stellt sich heraus, dass die junge Frau bereits vor zwei Jahren verschwunden ist und es gibt da noch einen weiteren ungeklärten Mordfall und auch da fand man eine Affenskulptur. Dieser Krimi von Inge Löhnig lässt sich zügig lesen. Die Handlung ist durchgehend spannend und die Autorin versteht es, den Leser auf falsche Fährten zu locken. Mehrere Verdächtige, doch wer ist der Täter? Ich konnte mich nicht festlegen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, die Presse sitzt der Polizei im Nacken und Kommissar Dühnforts Frau ist schwanger und es gibt Komplikationen. Die beiden müssen eine schwere Entscheidung treffen. Diese vierte Affenskulptur kannte ich übrigens auch nicht. Die Protogonisten sind gut beschrieben und mir gefällt das Ermittler-Team, besonders Kommissar Dühnfort ist mir sehr sympathisch. Mir hat dieser Kriminalroman gut gefallen, Inge Löhnig versteht es den Leser zu fesseln und ich freue mich auf weitere Bände dieser Reihe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend wie erwartet - von küchenqueen - 15.09.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Gerade aus den Flitterwochen zurück, hat Kommissar Dühnfort seinen nächsten Fall. Ein Polizeispürhund findet eine Frauenleiche, neben ihr ein Messingaffe. Schnell ist die Identität der Leiche aufgedeckt, aber das Motiv fehlt. Es sollen noch weitere Frauenmorde folgen, alle begleitet von einem Messingaffen.... Ich bin begeistert! Ein sehr, sehr spannender Fall, der in sich schlüssig ist und ein sehr interessantes Thema behandelt. Die Autorin läßt durch ihren Schreibstil alles sehr lebendig vor Augen erscheinen. Der Schreibstil ist sowieso genau wie man es von Inge Löhning gewohnt ist: leicht und locker, spannend und ohne Schnörkel. Die Charaktere werden vortrefflich beschrieben, so daß man auch als Neueinsteiger in dieser Serie mit diesem Band klar kommt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Familiäre Probleme - von leseratte1310 - 31.08.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Das Training für Leichenspürhunde verläuft erfolgreich, aber anders als geplant, denn einer der Hunde entdeckt eine Leiche, die schon länger unter dem Baum vergraben ist. Dühnfort hat gerade erst die Hochzeitsreise hinter sich und freut sich mit Gina auf das Baby, das bald kommen wird. Nun aber muss er sich dem Fall widmen. Neben der Leiche wurde eine spezielle Affenfigur gefunden, die eine Bedeutung hat: Tu nichts Böses. Die Ermittlungen ergeben, dass die Frau seit Jahren vermisst wird. Doch es bleibt nicht bei diesem Fall und die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn sie führen in sehr unterschiedliche Richtungen. Der Schreibstil liest sich ehr gut und flüssig. Ich kannte Dühnfort bisher nur aus dem ersten Band der Reihe. Er ist ein sympathischer Ermittler, der sich abhebt von den in anderen Krimis meist mit Problemen behafteten Kommissaren. Bei den Ermittlungen verlässt er sich auch schon mal auf seine Intuition. Ich mag Konstantin Dühnfort. Aber nicht nur der Fall wird beleuchtet, sondern wir erfahren auch einiges aus seinem privaten Leben, in dem Gina und er vor eine schwierige Entscheidung gestellt werden. . Doch auch alle anderen Charaktere sind gut und vielschichtig beschrieben und es ist erschreckend, was hinter der gediegenen Fassade einer Familie oft brodelt. Es war von Anfang an spannend und obwohl ich versuchte, den Täter vor Dühnfort zu überführen, ist es mir nicht gelungen. Der Autorin gelang es, durch immer neue Wendungen die Spannung aufrecht zu erhalten und mich vom wahren Täter abzulenken. Ein überzeugender Krimi, den ich nur empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Neuentdeckung, die mich begeistert - von heinoko - 11.08.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Wie konnte es nur geschehen, dass mir die Autorin bislang unbekannt war und ich erst durch diese Neuerscheinung auf sie aufmerksam wurde? Jetzt MUSS ich alle anderen Bücher von ihr lesen: Freude pur! Kommissar Dühnfort kehrt von seiner Hochzeitsreise zurück und schon wird er durch das Auffinden einer weitgehend verwesten Frauenleiche wieder in die grausame Wirklichkeit seines Berufes gestoßen. Bei den mühsamen Ermittlungsarbeiten öffnen sich viele mögliche Spuren. Lebensgeschichten treten zutage, in denen Grausamkeiten und Misshandlungen zum Alltag gehörten. Eine weitere Frau wird vermisst und alles wird immer verworrener. Parallel dazu erfährt man, dass Gina, die Frau von Kommissar Dühnfort, schwanger ist. Das Kind wird nicht gesund auf die Welt kommen. Vergnüglich fand ich, dass Kommissar Dühnfort ziemlich anspruchsvoll ist, was seine Essenswünsche betrifft oder seinen Kaffeegenuss. Stellenweise hatte ich den Eindruck eines München-Food-Führers. Auch hat die Autorin eine Neigung, Werbung für bestimmte Luxusmarken einzubauen, egal ob Farbstifte oder Espresso-Maschine oder Zigarettenanzünder. Teilweise musste ich mich von Mr. Google aufklären lassen Inge Löhnig schreibt wunderbar menschennah, zeichnet die Prototypen sympathisch, selbst im Bösen noch mit einem Hauch von Verständnis. Sie schildert Konflikte nachvollziehbar. Und, ganz großartig, sie schreibt bildhaft, lebendig und sehr, sehr spannend - bis zur letzten Seite. Fazit: Ich bin rundum begeistert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr guter Krimi - von jiskett - 02.08.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Sieh nichts Böses war mein erstes Buch aus der Reihe um Kommissar Dühnfort, doch ich konnte der Handlung auch ohne Vorkenntnisse problemlos folgen. Dühnfort ist ein sympathischer Protagonist und ich habe mit ihm und seiner Frau mitgelitten, als sie vor eine sehr schwere Entscheidung gestellt wurden. Ich fand, dass die Autorin einfühlsam mit der Situation umgegangen ist, und auch die privaten Momente zwischen dem Ehepaar haben mir gefallen; die Balance zwischen Polizeiarbeit und Privatleben` wurde gut gehalten. Der Fall war von Anfang an interessant, gerade durch die Komponente mit den bekannten Affenfiguren (Sieh nichts Böses, Hör nichts Böses, Sprich nichts Böses), von denen eine bei der Leiche gefunden wurde, da man sich als Leser immer gefragt hat, welche Bedeutung das Objekt denn hat. Dazu präsentiert die Autorin sehr verschiedene Charaktere aus dem Umfeld des Opfers, die fast alle auf ihre Art Gelegenheit und Motiv gehabt hätten, die Tat zu begehen. Dabei war ich besonders davon schockiert, wie die Eltern auf die Nachricht reagiert und sich im weiteren Verlauf der Handlung verhalten haben, doch leider gibt es solche Menschen wirklich. Dadurch, dass es Kapitel aus ihrer Sichtweise (und denen weiterer Charaktere, von denen erst langsam klar wird, inwieweit sie für die Ermittlungen relevant sind) gibt, bekommt man genau mit, wie alles gerechtfertigt wird und es macht die Figuren zwar nicht sympathischer, war aber doch ein irgendwie faszinierender Einblick in ihr Denken und Handeln. Die Auflösung war stimmig und im Rückblick hat die Autorin durchaus Hinweise darauf gegeben, die mir allerdings beim Lesen gar nicht wirklich aufgefallen sind. Mir hat gefallen, wie alles zusammen gelaufen ist und nachdem der Krimi lange eher ruhig gewesen war, wurde er gegen Ende richtig spannend und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ich mochte nicht alle Entwicklungen, doch sie waren realistisch und haben die Handlung abgerundet. FAZIT: Sieh nichts Böses ist ein sehr guter Krimi, der mich von Anfang an gefesselt hat. Der Ermittler ist sympathisch, seine Arbeit interessant dargestellt; die Lektüre hat auf jeden Fall dafür gesorgt, dass die vorherigen Bände der Reihe und auch die Bücher um Gina Angelucci auf meiner Wunschliste nach oben gerutscht sind.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erst ein wenig zäh, aber dann.... - von brauneye29 - 30.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Zum Inhalt: An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur - ein Affe, der seinen Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses. Meine Meinung: Dieser Teil um Kommissar Dühnfort ist zum großen Teil geprägt von privaten Ereignissen, die meiner Meinung nach auch dazu führen, das der Krimi anfangs ein wenig zäh ist. Klar gehört auch Privatleben dazu, darf aber die Story nicht zu sehr belasten. Im Verlauf der Geschichte nimmt die Story immer mehr Fahrt und wird richtig spannend. Durchhalten wird also belohnt. Die Protagonisten haben mir gut gefallen, sind gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar und flüssig geschrieben. Am Ende kann man safen, dass Frau Löhnig wieder ein guter Krimi gelungen ist. Fazit: Guter Krimi mit etwas zähem Beginn.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannend und empfehlenswert - von KerstinT - 28.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Doro arbeitet als Hundeführerin bei der Münchener Polizeihundestaffel. Sie soll mit ihrer Hündin Ronja eine Übung absolvieren, als Ronja sich plötzlich losreißt und in den anliegenden Wald verschwindet. Dort schlägt Ronja dann an. Sie hat eine Frauenleiche gefunden. Vermutlich liegt die junge Frau dort schon seit über einem Jahr. Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort, gerade aus den Flitterwochen mit seiner Frau Gina zurückgekehrt, wird zum Tatort gerufen. Die Leiche ist stark verwest und liegt nach ersten Ergebnissen seit zwei Jahren in diesem Waldstück. Bei sich hat sie eine Affenfigur, welche sich mit der Pfote den Unterleib bedeckt. Wer ist die tote Frau und hat es etwas mit dieser Affenfigur auf sich? Dühnforts Team beginnt zu ermitteln und findet gleich mehrere Verdächtige. Dies war der erste Teil den ich aus der Reihe rund um Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort gelesen habe. Ich hatte schon den Thriller "Mörderkind" von Inge Löhnig gelesen und war total begeistert. Auch dieser Kriminalroman hat meine Erwartungen vollkommen erfüllt. Es war spannend von Anfang bis Ende und es gab überraschende Wendungen. Mit dem Täter lag ich recht lang im Dunkeln. Am Ende wurde es richtig rasant und spannend! Die Charaktere, vorneweg Kriminalhauptkommissar Dühnfort waren sehr gut ausgearbeitet und - zumindest die Guten - waren sympathisch. Die Ermittlungen von KHK Dühnfort wirken realistisch und authentisch. Die Handlung war wie gesagt durchweg spannend und auch nachvollziehbar. Sie beginnt mit unterschiedlichen Handlungssträngen, in denen man zunächst keinen Zusammenhang sieht. Doch dieser zeigt sich schnell. Als Leser wechselte man immer wieder zwischen verschiedenen Perspektiven und wurde auch gerne mal auf eine falsche Fährte gelockt. Das hat mir sehr gefallen. KHK Dühnfort ist mir sehr sympathisch. Seine Frau Gina ist ebenfalls Polizistin. Sie beschäftigt sich mit sogenannten Cold Cases. Über sie gibt es auch eine eigene Reihe. In welcher einige dieser Cold Cases beschrieben werden. Gut gefallen hat mir, dass das Privatleben der beiden auch eine Rolle spielt. Es nimmt allerdings nicht überhand, sodass es eine gut harmonisierende Mischung aus Fall und Privatleben ist. Der Fall steht definitiv im Vordergrund! Der Schreibstil ist sehr angenehm. Es ist leicht und verständlich und man kommt sehr gut voran. Ich hatte an diesem Kriminalroman nichts auszusetzten und deshalb erhält er von mir volle fünf von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll guter Krimi - von gagamaus - 26.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Als waschechtes Münchner Kindl muss ja fast Inge-Löhnig-Krimis lesen. Einfach, weil es Spaß macht, wenn mitten in meiner Heimatstadt Mord und Totschlag geschehen und dann auf höchst menschliche Weise gelöst werden. Ich habe zwar nicht alle Fälle gelesen aber das ist auch nicht wirklich nötig, um in diesen neuen Fall reinzukommen. Und da diesmal sehr viel Zeit und Raum für das Privatleben verwendet wird, kommt man da auch als Quereinsteiger sicher problemlos mit. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin und das Setting ist sowieso genau mein Fall. Man darf bei Löhnigs Krimis zwar miträtseln aber das ist eigentlich nicht das Wichtigste. Es geht mehr um die menschlichen Untiefen, die die Autorin auslotet und beschreibt. Um familiäre Verwicklungen und Dramen, um Zwischenmenschliche Probleme und Befindlichkeiten. Diesmal mit viel Dühnfort und Ehefrau. Ein solider Kriminalroman der für alle Fans der Reihe ein Muss ist und zum Aufwärmen für neue Leser sicherlich nicht verkehrt. Besonders schön finde ich diesmal die Covergestaltung. Dafür gibt es 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Kriminalroman - von dreamer06 - 23.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
"Sieh nichts Böses" von Inge Löhnig ist der achte Band der Kriminalromanreihe um Kommissar Konstantin Dühnfort. Frisch aus den Flitterwochen heimgekehrt, wartet auch schon der nächste Fall auf Kommissar Dühnfort. Die Leiche einer jungen Frau wird während einer regelmäßig stattfindenden Prüfung für Leichenspürhunde der Polizei durch Zufall gefunden. Bei der Leiche wird eine kleine Affenskulptur, die ihren Unterleib bedeckt - die Bedeutung der Figur: Tu nichts Böses. Zunächst gestaltet sich die Identifikation der Toten als schwierig - gelingt den Beamten aber letztlich doch. Ein weiteres Mordopfer, bei dem ebenfalls eine Affenskulptur gefunden wurde, führt die Ermittlungen von Konstantin Dühnfort schließlich in die richtige Richtung. Neben der Ermittlungsarbeit wird in diesem Kriminalroman auch das Privatleben von Konstantin und Gina beleuchtet. Das frisch gebackene Ehepaar sieht sich mit einer schwierigen Entscheidung hinsichtlich Ginas Schwangerschaft konfrontiert. Gerade dieser Einblick in das nicht immer nur aus Sonnenschein bestehende Privatleben der beiden Polizisten, lässt sie umso realer greifbarer wirken. Inge Löhnig ist es gelungen, einen spannenden Kriminalroman abzuliefern, der den Leser von Anfang an fesselt und bis zur letzten Seite spannend bleibt. Dabei gehen dem Leser nicht nur die grausamen Hintergründe an die Substanz, die durch die Ermittlungen ans Licht kommen, sondern auch die persönliche Auseinandersetzung des jungen Ehepaars Gina und Konstantin mit dem Ergebnis einer Vorsorgeuntersuchung. Ich bewerte "Sieh nichts Böses" mit vier von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungen - von BR - 17.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Durch Zufall wird in einem Waldstück eine weibliche Leiche gefunden. Sie scheint dort schon einige Zeit vergraben zu sein. Bei der Toten findet sich eine kleine Skulptur: ein Affe, der den Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses. Für mich neu war, dass es diesen 4. Affen gibt. Die drei anderen sind ja bekannt. Die Ermittlungen gestalten sich anfangs schwierig, da es keine Vermisste gibt, die diese Frau sein könnte. Durch Mithilfe der Medien wird die Tote als Veronika Lindenthal identifiziert. Die junge Frau wurde nicht einmal als vermisst gemeldet. Die Eltern von Veronika lehnen es selbst bei Hinweisen nach dem Leichenfund strikt ab, es könne womöglich ihre Tochter sein. Das Ehepaar Lindenthal zeigt sich lieblos und völlig desinteressiert am Schicksal ihrer Tochter. So verwundert es nicht, dass der Vater ins Visier der Ermittler gerät, denn nach einem heftigen Streit von Vater und Tochter vor zwei Jahren verliert sich jede Spur von Veronika. Frau Löhnig ist es meiner Meinung nach gut gelungen, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. So gibt es zwei Hauptverdächtige, aber alles Nachforschen bringt keinen endgültigen Erfolg. Ich selbst hatte zufällig etwas früher die Idee des eigentlichen Täters und habe es genossen, wie sich die Ermittlungen erst von den anderen Ansatzpunkten weg auf die richtige Bahn zubewegt haben. Ich kenne diese Krimireihe von Anfang an und habe die Entwicklung des Ermittlerteams rund um Kommissar Dühnfort ebenso wie seine Beziehung zu Gina miterlebt. So finde ich auch in diesem Band stimmig, dass ihre neue Ehe und die Schwangerschaft einen großen Raum einnehmen. In nachfolgenden Bänden werden wir die beiden wohl als Eltern erleben und zumindest Tino wird weiterhin für die Kripo München Verbrechen aufklären.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Immer wieder packend - von Jonas1704 - 13.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Ich habe schon so einige Dühnfort Krimis gelesen, vielleicht nicht alle, doch immer wieder gerne, vor allem die letzten. Und wieder einmal habe ich verbissen versucht den Mörder ausfindig zu machen. Und wieder einmal ist es mir bis zuletzt nicht gelungen. Denn wieder einmal führte mich der Krimi von der einen (falschen) Fährte zur anderen. Da sieht man direkt das Talent des Autors.  Kurz zum Inhalt: Ein Leichenspürhund findet eine lang vergrabene, halb verweste Leiche. Neben ihr eine kleine Affen-Figur die als Symbol dort hin platziert wurde, man solle nichts böses tun. Kommissar Dühnfort begibt sich auf des Rätsels Lösung, die schwieriger scheint als je zuvor. Und das nicht nur wegen den Morden an sich, sondern auch diesmal wegen seiner privaten verzwickten Situation, denn seine Frau Gina ist schwanger, doch mit Komplikationen, die ihn aus der Bahn bringen. Trotzdem schafft er es dem Täter auf die Spur zu kommen.  Raffiniert geschrieben und packend von der ersten bis zur letzten Seite! Man kann nur auf das nächste Band warten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Von Affen und anderen Menschen - von Anonym - 12.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
VON AFFEN UND ANDEREN MENSCHEN Cover und Titel: Der Titel und auch das Cover passen wieder wunderbar zu den Vorgängerbänden. Inhaltlich habe ich jedoch keine wesentliche Übereinstimmung zum Cover mit dem See und dem Bootssteg gefunden. Inhalt: Da wäre zum einen der Schuldnerberater Jasper Seyboth, der seine Verlobte verlor, keine einfache Kindheit hatte und nun versucht beruflich und privat nach vorn zu blicken. Dann hätten wir die etwas naive aber talentierte Hutdesignerin Annette Körber, die chronisch pleite ist und ihren Traum von der Selbstständigkeit aufgeben muss und schlussendlich ein sehr merkwürdiges Ehepaar, deren Tochter vor Jahren verschwand und die sich darüber keine allzu großen Sorgen machen. Was erstmal nach Alltagsgeschichten klingt entpuppt sich bald als verworrenes unglaubliches Intermezzo. Die Leiche einer jungen Frau, eine symbolträchtige Affenfigur zu ihren Füßen und ein Rachefeldzug, der seinesgleichen sucht. Meine Meinung: Mittlerweile würde ich Konstantin Dühnfort schon als Münchner Kultkommissar bezeichnen. Auch im neuesten Fall überzeugt er trotz erheblicher privater Stolpersteine, mit Besonnenheit, Weitsicht und dem herrlich Menschlichen. Ob der private Schicksalsschlag hätte sein müssen, darüber kann man sich sicher streiten. Überhaupt nicht gefallen hat mir diesmal allerdings die Vorraussehbarkeit des Falles. Ich bin wahrlich keine Leserin, die eine schnelle Täterermittlung an den Tag legt, aber hier wurden diesmal so verkrampft und offensichtlich falsche Spuren gelegt, dass der eigentliche Täter viel zu schnell enttarnt war. Deshalb zog sich die letzten 150 Seiten dann besonders in die Länge wie ich fand. Insgesamt trotzdem ein solider, in sich völlig schlüssiger Fall, mit einem sehr guten Schluss, tollen Charakteren und einem absolut sympathischen Ermittlerteam.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erneut sehr gut und spanned - von Bücherwurm78 - 12.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Kommissar Konstantin Dühnfort und seine Frau Gina Angelucci sind gerade von ihren Flitterwochen zurückgekehrt und schon wird Dühnfort an einen Tatort gerufen. Eine Leiche wurde gefunden, die offensichtlich schon länger am Fundort liegt. Bei der halbverwesten jungen Frau liegt eine Affen-Messingfigur, die sich den Unterleibt bedeckt, sie bedeutet "Tu nichts Böses". Dühnfort findet heraus, dass es sich um die seit mehr als 2 Jahren vermisste Veronika handelt. Hat ihr Vater mit ihrem Verschwinden zu tun oder ein ominöser Dritter, den Veronika kurz vor ihrem Verschwinden erwähnt hat. Dann verschwindet wieder eine Frau und die Parallelen zum Fall Veronika sind verdächtig. Dies ist schon der 8. Fall um Kommissar Dühnfort von Inge Löhnig. Ein bisschen habe ich immer die Angst, dass mal ein Buch hinter den hohen Erwartungen zurückliegt. Aber Gott sei Dank ist das auch diesmal wieder nicht der Fall. Inge Löhnig hat erneut einen sehr guten Kriminalroman mit einem neuen Fall für Dühnfort geschaffen. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Auch hier hat mir wieder die sehr flüssige Schreibweise sehr gut gefallen, man muss sich durch keine langweilige Sequenzen im Buch durchkämpfen und ich hatte dieses so auch schnell durchgelesen. Die Story des Buches ist gut durchdacht und umgesetzt und lässt zum Schluss auch keine offenen Fragen übrig. Auch diesmal kommt der private Aspekt um Tino und Gina nicht zu kurz, in diesem Roman hauptsächlich die Sorge um das ungeborene Kind. Was mir wieder sehr gut gefallen hat, da ich selbst im Münchner Umland wohne, ist, dass ich die einzelnen Orte der Handlungen selbst kenne. Das empfinde ich als Leser immer als Vorteil, dann kann man sich richtig ins Buch "hineindenken". Fazit: Sehr empfehlenswerter Krimi und Band 9 kann gerne kommen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bösartigkeit hat ein gutes Gedächtnis - von claudi-1963 - 11.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
"Was nicht dem Gesetz der Schönheit (= angemessenes Verhalten) entspricht, darauf schaue nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, darauf höre nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, davon rede nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, das tue nicht." (Konfuzius) Kommissar Konstantin Dühnfort und Ehefrau Gina kommen gerade von ihrer Hochzeitsreise zurück. Zusammen freuen sie sich auf ihr gemeinsames Kind, doch die neuste Untersuchung ergibt Grund zur Sorge. Aber nicht nur dies belastet ihn auch sein neuster Fall, den er zu bearbeiten hat. Bei der Hundeprüfung der Polizei für Leichensuchhunde findet man durch Zufall, die halb verweste Leiche einer jungen Frau. Dühnfort fällt sofort eine kleine Affenfigur aus Messing auf, die bei der Leiche liegt, diese hat den Unterleib bedeckt und steht für Tu nichts Böses . Nach längerer Suche finden sie heraus das die tote Frau Veronika Lindental heißt, das eigenartige ist, das niemand sie zu vermissen scheint. Doch ein weiterer ungeklärter Mord, der ebenfalls wieder mit einem der weisen Affen hinterlegt ist, führt Dühnfort näher zum Täter. Jedoch dieser hat erst begonnen, den der Rächer ist noch nicht am Ende. Außerdem müssen Gina und Konstantin (Toni) eine weitreichende familiäre Entscheidung treffen. --- Meine Meinung: Dieser Krimi ist mein zweites Buch der Autorin und wieder habe ich diesen fasziniert gelesen. Das Team um Kommissar Dühnfort ist sehr sympathisch und macht es einem leicht an diesem Krimi dran zubleiben. Inge Löhnig hat hier wieder einen sehr interessanten Fall konzipiert, der viel von den Ermittlungsarbeiten lebt. Die Suche nach dem Täter ist außerordentlich interessant und kommt auch recht unblutig daher. Trotzdem war ich gespannt, bis zum Ende wer der Täter ist und hatte es auch kurz vor der Auflösung fast geahnt. Ein Fall der einem nahe geht, weil man sich diesen durchaus auch in der Realität vorstellen könnte. Eine große Rolle spielen die 4 weisen Affen: mizaru, kikazaru, iwazaru, shizaru = nichts sehen, nichts hören, nichts sagen, nichts böses tun (von denen meist nur 3 bekannt sind). Die Motive des Täters liegen in der Vergangenheit und sind Rache und Vergeltung. Hier sieht mal wieder, das Kinder sehr oft doch der Spiegel der Eltern sind bzw. werden können. Der Schreibstil ist sehr gut, informativ und fesselnd und hat mich bestens unterhalten. Auch das familiäre Thema von Gina und Tino, mit dem sie sich auseinandersetzen mussten, fand ich sehr interessant und ich war froh, dass sie sich so entschieden haben. Ein Krimi, der mit relativ wenig Brutalität, viel psychologischen Gespür aufwartet und trotzdem spannend und informativ ist, bekommt von mir 5 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung und Espresso - von Bücherwurm44 - 10.07.2017 zu Inge Löhnig „Sieh nichts Böses“
Kommissar Dühnfort und seine Frau Gina sind sie gerade von ihrer Hochzeitsreise zurückgekehrt. Die Koffer sind noch gepackt, da wird Dühnfort schon zu einem neuen Fall gerufen. Bei einer Prüfung für Leichensuchhunde wurde die Leiche einer toten jungen Frau gefunden. Die Ermittlungen kommen schwer in Gang, denn niemand scheint die junge Frau vermisst zu haben. Selbst ihre Eltern fühlen sich von den Nachforschungen eher gestört. Eine kleine Messingfigur neben der Leiche gibt weitere Rätsel auf. Ist die Tote Teil einer Serie? Vom Täter platzierte Spuren führen zu Verwirrung. Und als eine weitere Frau verschwindet, werden die Ermittlungen zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Dieses Buch taucht tief in die Abgründe von scheinbar intakten Familien. Hauptsache der Schein wird gewahrt. Inge Löhnig schafft es den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Verschiedene Handlungsstränge finden scheinbar mühelos zusammen. Fasziniert war ich von den detailreichen Schilderungen der Handlungsorte. Insbesondere die Szene des Showdowns versetzte mich mitten ins Geschehen. Kommissar Dühnfort ist ein angenehm normaler Mensch. Keiner der in der Krimiszene so oft vorhanden abgehalfterten Charaktere. Für ihn und Gina bringt dieser Band auch Privat ein einschneidendes Erlebnis. Band 8 der Dühnfort-Reihe ist wieder ein Meisterwerk geworden. Eine klare Leseempfehlung für alle Krimiliebhaber. Jetzt fehlt nur noch ein Dühnfort-Kochbuch. Denn bei seinen Kreationen läuft mir regelmäßig das Wasser im Mund zusammen.
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