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Glashaus

Jeder hat etwas zu verbergen. 1. Aufl. 2017.
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Produktdetails

Titel: Glashaus
Autor/en: Christian Gailus

EAN: 9783732526833
Format:  EPUB ohne DRM
Jeder hat etwas zu verbergen.
1. Aufl. 2017.
beTHRILLED by Bastei Entertainment

31. Januar 2017 - epub eBook - 360 Seiten

Wer das Netz beherrscht, regiert die Welt

Im Netz tobt, von den meisten unbemerkt, ein Krieg. Und der mysteriöse Hacker Godspeed ist fest entschlossen, die Macht über den Cyberspace - und damit über ganz Deutschland - an sich zu reißen. Als es ihm sogar gelingt, eine Aufklärungsdrohne der Bundeswehr abstürzen zu lassen, sieht sich die deutsche Regierung zum Handeln gezwungen. Ihre Antwort: die geheime Sondereinheit "Glashaus". Mit an Bord sind unter anderen der ehemalige Polizist und Afghanistan-Veteran Mark West und die junge Staatsanwältin Julia Murnau. Für das Team beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um Deutschland vor den Bedrohungen durch Godspeed und anderen virtuellen sowie realen Verbrechern zu beschützen. Doch nicht alle im "Glashaus" spielen mit offenen Karten...

Packend geschrieben und hochaktuell: Ein rasanter Thriller über die verheerenden Auswirkungen, die Cyberterrorismus auf uns alle haben kann, und ein außergewöhnliches Team, dass den Verbrechern den Kampf ansagt!

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Kundenbewertungen zu Christian Gailus „Glashaus“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Diana Pegasus - 26.04.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
"Glashaus - Jeder hat was zu verbergen" ist mein erster Roman von Christian Gailus und die Story basiert auf einer Hörspielreihe. Der Autor hat es geschafft, mich innerhalb kürzester Zeit mit einem temporeichen, lockeren Schreibstil und einer fesselnden, komplexen, überraschenden und abwechslungsreichen, sowohl fiktiven und auch gut recherchierter Fakten enthaltenen, erschreckenden und actionreichen Handlung zu fesseln. Der Cyberthriller ist so erschreckend real aufgebaut, das ich mir gar nicht vorstellen mag, wenn diese Katastrophen einmal in der Realität umgesetzt werden. Die Charaktere die Christian Gailus für seinen Roman ausgewählt hat, könnten unterschiedlicher gar nicht sein und trotzdem harmonieren sie perfekt miteinander, sodass die Story in sich rund und stimmig wirkt. Mark West, der sich nach einem Trauma in seiner Polizeilaufbahn eine Auszeit als Ausbilder in Afghanistan nimmt wird dort schwer verletzt. Zurück in Berlin wird er "Glashaus" zugeteilt. Er ist sympathisch, aber er wirkt auch distanziert, manchmal sogar emotionslos, obwohl er das keineswegs ist, durch die Kopfverletzung ist er nicht mehr der Alte und im Verlaufe des Buches wird klar, warum er ist wie er ist und welche Geheimnisse er verbirgt, der er selbst entschlüsseln muss. Julia Murnau war mir ebenfalls sympathisch, auch wenn sie mir manchmal etwas suspekt vorkam. Klug, tough und willensstark vertritt sie ihre Meinung und manchmal sind ihre Aktionen unvorhergesehen und nicht nachvollziehbar, wie im wahren Leben auch. Torsten, der Administrator ist besonders, ohne viel zu spoilern, versucht er einen Haufen Probleme zu lösen und macht dabei das eine oder andere Problem noch größer. Ein Genie an der Tastatur, selbstherrlich, aber das wahrscheinlich auch zu recht, ist er der kluge Kopf in der Einheit. Jörg Warninger war für mich recht schwer zu fassen, er hat seine Geheimnisse, wirkt aufrichtig, aber zwischendurch wußte ich nicht mehr ob ich ihm trauen oder lieber auf die Verdächtigenliste setzen soll. Aber so könnte ich mit allen Figuren weiter machen, die allesamt detailliert, facettenreich und auf ihre eigene Art glaubwürdig waren, denn hier gibt es nicht nur "gut" und "böse", hier hat jeder was zu verbergen. So toll ich das Buch auch fand, ein bisschen Kritik muss ich einfach üben: Das Ende hat mich enttäuscht, eine Menge an Fragen werden nicht beantwortet, aber vielleicht ist eine Fortsetzung geplant und hier handelt es sich lediglich um meine persönliche Meinung. Der Showdown war mir etwas zu überladen, obwohl es glaubwürdig war, aber mich konnte es dann nicht gänzlich überzeugen. Das fand ich ausgesprochen schade, und es tut mir leid, denn dadurch reicht es leider nicht mehr für 5 Sterne. Das Cover ist ein Blickfang, passt zur Story und spiegelt den Inhalt wieder. Die düsteren Farben geben dem ganzen einen besonderen Charme. Fazit: Ein Cyber-Thriller kurzweilig, spannend, actionreich, absolut lesenswert: 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cyberkrimi - von Bücherwurm44 - 18.03.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
Ein Internetaktivist versucht die Macht an sich zu reißen. Attentate, gefakte Terrorakte, Bombenexplosionen, geheime Daten und Programme - nicht wird ausgelassen. Das neu gegründete Ermittlerteam hat alle Hände voll zu tun, um ihn zu entlarven und unschädlich zu machen. Die Charaktere sind sympatisch gezeichnet und nicht ohne Ecken und Kanten. Schwarz/Weiß gibt es bei diesem Thema nicht. Die Story ist gut gegliedert und dank Zeit- und Ortsangaben kann der Leser den einzelnen Handlungssträngen gut folgen. Überraschende Wendungen, falsche Verdächtige und die ganz eigenen Interessen von Staat und Politik machen diesen brisanten und aktuellen Thriller aus. Eine tolle und aktuelle Story nicht nur zum Lesen sondern vor allem auch zum Nachdenken darüber, wie wir mit unseren Daten umgehen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gnadenlos spannender Pageturner!!! - von kingofmusic - 16.03.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
"Wer im Glashaus sitzt¿" - wer kennt es nicht, dieses geflügelte Wort? Dank Netgalley bin ich auf Autor Christian Gailus und seinen Thriller "Glashaus" aufmerksam geworden. Und tja, was soll ich sagen? Ich bin absolut geflasht von diesem Thriller. Die "SE Glashaus" wurde eingerichtet, um dem Cyberkriminellen "Godspeed" das Handwerk zu legen und dingfest zu machen. Die Mission steht allerdings von vornherein unter keinem guten Stern, denn nicht nur einigen (mächtigen) Leuten ist die Gruppe ein Dorn im Auge¿ Christian Gailus hat mit "Glashaus" einen beängstigend (nahezu) realistischen Cyberthriller geschrieben, der von seiner von der ersten Seite stetig steigenden Spannung lebt und bei dem man sich fragt, wie weit Deutschland (oder die ganze Welt) von manchen der hier beschriebenen Szenarien weg ist oder wie lange es noch dauert, bis die Realität das Buch ein- oder sogar überholt hat. Die Figuren kommen zumeist sehr authentisch daher und ich als Leser weiß nicht, ob ich vor solchen wie den hier beschriebenen Computernerds Respekt oder Angst haben soll (wahrscheinlich eine Mischung aus beidem *g*). Die ein oder andere unlogische und eher unrealistische Szenerie kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass dem Autor ein faszinierender Thriller gelungen ist, den ich kaum aus der Hand legen konnte, weil ich einfach gefangen war in der Welt des Cybercrimes. Gerne mehr davon!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Digitale Spuren - Ich kann es, also tue ich es auch - von Viktoria - 13.02.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
Der Prolog ist ein interessanter Einstieg in die Geschichte. Weiter geht es dann 24 Stunden früher. Die Geschichte ist in 30 Kapitel sowie ein paar Tage (6 Tage + zusätzlich noch Tag 17, 18, 19 und 20) unterteilt. Bei jedem Kapiteln gibt es einen Paragraphen von Goodspeed, diese zusammengefasst bilden scheinbar seine Gebot bzw. sein Gesetzt - sehr interessanter manche dieser Passagen, andere hingegen eher verwirrend. Die Orts- und Zeitangaben bei allen Abschnitten finde ich sehr gut, dadurch kann man sich leicht orientieren und findet sich somit auch viel besser in der Handlung zurecht. Nach wenigen Kapitel ist man in der Geschichte drinnen und fiebert jedem neuen Tag entgegen. Der Schreibstil gefällt mir gut und ist flüssig. Durch die recht kurzen Abschnitte innerhalb jedes Kapitels kommt man schnell voran. Mit den vielen Figuren hatte ich zu anfangs so meine Schwierigkeiten, das wurde im Verlauf der Geschichte nur geringfügig besser. Klar, die Hauptfiguren ergeben sich dann irgendwann von alleine aber bei den anderen tat ich mir eher schwierig. Hätte mir bei der doch sehr großen Anzahl an Figuren ein Personenverzeichnis am Anfang des Buches gewünscht - deswegen muss ich (leider) einen Stern abziehen. Im Großen und Ganzen fand ich die Geschichte sehr gut und fesselnd. Nur mit Torstens Passwort und seinem Umgang mit Daten habe ich nach wie vor so meine Probleme, ich halte das für absolut unwahrscheinlich - vor allem in Anbetracht seines Berufes!!! Ich habe ehrlich gesagt lange hin und her überlegt ob ich deswegen einen Stern abziehen soll oder nicht, mich dann aber dagegen entschieden. Vermutlich stört sich jemand der mit Datensicherheit nicht viel am Hut hat nicht dran... Denen will ich den Lesegenuss nicht wegen einer schlechteren Bewertung verwehren falls sich jemand davon abschrecken lässt. Allerdings fand ich ein paar Dinge nicht logisch bzw. unzureichend erklärt damit man es versteht und deswegen muss ich sehr wohl einen Stern abziehen. Die Anweisungen des Chefs von Glashaus an Julia bzw. West waren manchmal etwas wirr oder es tauchen auf einmal Dinge auf wo man nicht weiß wo die herkommen. Genauer möchte ich das an dieser Stelle nicht ausführen um niemanden zu spoilern. Dem Sprung von Tag 6 auf Tag 17 stand ich anfangs skeptisch gegenüber aber das war dann überhaupt nicht schlimm - hat gut zum Handlungsverlauf der Geschichte gepasst. In den letzten Kapiteln ging es dann noch mal so richtig hoch her, das Ende war okay und der Epilog hat einen guten Abschluss gebildet. Fazit: Ein sehr rasanter und empfehlenswerter Roman gewürzt mit etwas Humor der aufgrund der aufgegriffenen Thema aktueller denn je ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Beängstigend - von Heidrun - 12.02.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
Das Buch beginnt mit einen Paukenschlag. Ein Flugzeug rast in den Reichstag. Das Video stellt sich als Fake heraus. Der Hacker Goodspeed hat sich in die Nachrichten gehackt. Das Glashaus ist eine geheime Organisation, die gegründet wurde um Hacker zu jagen und unschädlich zu machen. Nur ist ihnen Goodspeed immer einige Schritte voraus. Das Buch wird aus Sicht verschiedener Personen erzählt. Es gliedert sich in kurze Kapitel, sie mit Ort und Zeit überschrieben sind. Es kommt wird immer aus Sicht einer handelnden Person erzählt. Die Spannung wird über das Buch hochgehalten. Nur fehlt mir etwas Tiefgang, denn die Beweggründe für ihr Handeln werden nicht aufgezeigt. Es werden viele Personen eingeführt und wieder fallengelassen. Auch werden alle möglichen Internetstraftaten angerissen. Irgendwie ist alles mögliche reingepackt worden. Das Buch erinnert mich an einen Actionfilm mit schnellen Umschnitten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Alles möglich - von Kerstin Klaar - 08.02.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
Glashaus - Jeder hat etwas zu verbergen von Christian Gailus ist ein Thiller der in der Cyberwelt spielt. Was kann es schlimmeres geben wenn das Staatsoberhaupt, die Kanzlerin, ausser Gefecht ist und im Koma liegt. Das gibt so manch einem die Gelegenheit an seine Interessen zu denken. So auch Kanzleramtschef Hofer , der Böses im Sinn hat ne nichts Gutes ahnen lässt. Dann ist da noch einen Hacker der sich Goodspeed nennt. Dieser will über den Cyberspace die Macht für seine Zwecke erlangen. Für die Cyberwelt gibt es nur eine Spezialeinheit Namens Glashaus diese ist auf Cyberkriminalität ausgerichtet um diese zu bekämpfen. Chef dieser Einheit, Jörg Warninger, ein ehemaliger BKA Mitarbeiter. Nun gerät die Einheit gleich mal unter Beschuss, mit wem haben sie es zu tun? Mit keinem anderen als Goodspeed, der der Einheit weit überlegen ist. Was für ein Szenario, Goodspeed beabsichtigt Deutschland ins Chaos zu stürzen. Eine Möglichkeit gibt es das zu stoppen, hier kommen die Staatsanwältin Julia Murnau und Mark West ( ein Afghanistan Veteran ) ins Spiel. Mit einem Team machen sie sich an die Arbeit. Wird es ihnen gelingen? Meine Meinung: Für mich ein interessantes Thema, was gar nicht so weit her geholt ist, wenn man bedenkt was alles im Netz möglich ist. Es gab einen guten Spannungsbogen, und die Protagonisten sind klar dargestellt. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet, ein guter Thiller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Modernes Thema spannend verpackt - von Uwe Tächl - 04.02.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
Die erste Staffel der Hörspielreihe in Buchform. Ein modernes Thema spannend verpackt. Inhalt: Im Kampf gegen die digitalen Gefahren des Internets wurde in Deutschland die geheime Sondereinheit Glashaus gegründet. Anstatt sich langsam auf die immer größere Gefahr einstellen zu können, gerät die neue Einheit direkt an einen überlegenen Gegner, der sich Godspeed nennt. Dieser hat zum Ziel, Deutschland ins Chaos zu stürzen. Ein Plan, der aufzugehen scheint, wenn sich ihm nicht Afghanistan-Veteran Mark West und die junge Staatsanwältin Julia Murnau samt ihrem Team in den Weg stellen würden. Setting und Stil: Christian Gailus gelingt es, die verschiedensten Gefahren des Cyberspace aufzugreifen und in eine spannende Handlung zu verpacken. Die Gründung einer Spezialeinheit ist schlüssig, die ihr gestellten Herausforderungen ebenso. Dark Net, Stromausfall, Katastrophen und die Methoden, dagegen vorzugehen werden präsentiert. Packender am Geist der Zeit kann man kaum sein. Die Handlung wird hauptsächlich aus Mark und Julias Sicht gezeigt, wobei natürlich die anderen Charaktere auch ihre Momente erhalten. Die relativ langen Kapitel sind in reichlich Unterabschnitte aufgeteilt, die Handlung und Geschwindigkeit hoch halten. Das Buch hätte in der Mitte schon enden können, nur um dann mit einem neuen Handlungsstrang aufzuwarten. Dadurch kommt es zu einigen Längen, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Charaktere: Mark West hat in Afghanistan eine Kugel in den Kopf bekommen, durch die einige Hirnbereiche zerstört wurden. Trotzdem bekommt er die Chance, sich in der neuen Einheit zu beweisen. An seiner Seite ist die junge Staatsanwältin Julia Murnau, die eigentlich dafür sorgen soll, dass Glashaus im Rahmen der Gesetze handelt. Doch schon schnell ist sie mit weit mehr als der überwachenden Tätigkeit beschäftigt. Die beiden ergeben ein interessantes Paar, das durch die restlichen Spezialisten im Team unterstützt wird. Ihnen gegenüber steht Godspeed, der immer mindestens einen Schritt voraus zu sein scheint. Er nutzt die Möglichkeiten des Internets perfekt und scheint nicht fassbar zu sein. Es brauch Zeit, das Netz um ihn zuzuziehen. Ob diese Zeit reicht, werden die 470 Seiten zeigen. Geschichte: Eine durchaus glaubhafte Handlung, bei der vielleicht etwas zu viel unter einen Hut gepackt wird. Die ganzen Ereignisse hätten für eine ganze Reihe an Büchern gereicht, so geht vieles ineinander über und wird vermischt, was auch alleine genug Inhalt gegeben hätte. Vielleicht liegt dies an dem Folgenformat der Hörbuchserie, bei der jede Folge etwas Neues passieren muss. Trotzdem gelingt es dem Autor, alles einigermaßen unter einen Hut zu bringen und die Handlung schlüssig zusammen zu führen. Fazit: Christian Gailus gelingt es, mich an den Cybercrime-Thriller zu fesseln. Insbesondere die erste Hälfte ist ein tolles Leseerlebnis. Danach zieht es sich und man fängt eigentlich noch einmal fast von null an. Als Leser will man dann natürlich trotzdem das Ende erfahren, wobei dank der 2. Hörspielstaffel sicher noch ein weiteres Buch folgen wird. Für Fans, die sich für die Thematik interessieren und gerne das was wäre wenn vorgespielt bekommen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer das Netz beherrscht, regiert die Welt - von subechto - 03.02.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
"Glashaus" ist der Name einer geheimen Sondereinheit zur Bekämpfung von Cyberkriminalität unter der Leitung von Ex-BKA-Vize Jörg Warninger. Mit dabei sind der ehemalige Polizist und Afghanistan-Veteran Mark West, die junge Staatsanwältin Julia Murnau und IT-Spezialist Torsten Radinger. Die Kanzlerin liegt nach einem Autounfall im Koma, Kanzleramtschef Hofer schmiedet böse Pläne und ein Hacker, der sich Goodspeed nennt, will die Herrschaft über den Cyberspace erringen - mit allen Mitteln. Außerdem gibt es in der SE Glashaus auch noch einen Verräter. Ein erschreckendes Szenario, das Christian Gailus sich da ausgedacht hat. Freiheit versus Sicherheit. Totale Überwachung und Kontrolle von Individuen. Wie kann sich ein Staat gegen Cyberattacken und Terrorismus wehren? Ist dies alles nur Fiktion oder schon die Realität? Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Mark und Julia sind mir sofort ans Herz gewachsen. Mark, der seit einem Einsatz in Afghanistan ein Loch im Kopf hat, kämpft mit den Dämonen seiner Vergangenheit und Julia ist die Einzige, die zu ihm hält. Viele Ebenen des organisierten Verbrechens und des Ermittlungsapparates werden berührt. Geheimdienstliche Aktivitäten sind im Spiel. Der einzelne Mensch wird oftmals hart getroffen von den Handlungen der Mächtigen und ihrer brutalen Handlanger. Rasanter Thriller mit einem intensiven Spannungsbogen und einem Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit. Bestens recherchiert und gut erklärt. Fazit: Thriller made in Germany. Spannend, erschreckend, real!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Welt von morgen? - von Harakiri - 22.01.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
Glashaus ist eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Internet sicherer zu machen. Dass sie dabei nicht ganz legal arbeiten stößt einigen Leuten auf. Und besonders einem: Godspeed. Der will nämlich selbst an die Macht und das Internet für seine Zwecke nutzen, weshalb er Glashaus massiv bekämpft. Mark West, in Afghanistan verwundet, soll helfen, den Hacker dingfest zu machen. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn der einem immer einen Schritt voraus ist. Eigentlich hatte ich hier ein Science-Fiction-Szenario erwartet, bin aber angenehm überrascht worden. Denn die Handlung spielt in der Gegenwart und ist sehr brisant und aktuell. Was alles mit dem Internet machbar ist - erschreckend. Sehr gefesselt hat mich die Szenerie mit dem Stromausfall und wie schnell es dann zur Anarchie kommt. Das hätte man in meinen Augen noch mehr ausbauen können. Und dafür die Szenen mit der Kanzlerin weglassen. Die fand ich nicht wichtig für die Handlung, wenngleich ich sie mit einem Grinsen gelesen habe. Auch wenn die Frau im Buch anders heißt - ihre Reden hatten in meinen Ohren den Klang unserer Kanzlerin. Der Autor schreibt sehr anschaulich und die Handlung hat mich durchwegs gefesselt. Auch mit den Charakteren konnte ich gut mitfühlen. Vor allem Mark West hat es mir hier angetan. Am Ende geht alles recht schnell. Hier hätte ich mir noch ein wenig mehr gewünscht. Vor allem beim Tod eines Protagonisten, der mir etwas gleichgültig abgehandelt wurde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Anfang der in der Mitte leider etwas an Fahrt verliert - von AK87 - 20.01.2017 zu Christian Gailus „Glashaus“
Da die Gefahr von Cyberattacken immer größer wird und die Bundesregierung Deutschlands festgestellt hat, dass sie im Ernstfall nicht ausreichend reagieren kann, wird eine neue Behörde ins Leben gerufen - das Glashaus. Beim Glashaus handelt es sich um eine Behördenübergreifende Einheit aus LKA, BND, Verfassungsschutz, MAD, Cyber-Abwehr Zentrum und der Staatsanwaltschaft. Offiziell untersteht das Glashaus dem Innenministerium und damit auch dem Parlament, doch unter den Politikern dort hat sich die Gründung der Einheit noch gar nicht rumgesprochen. Zum Vorteil des Glashauses, denn dieses will schnell und unbürokratisch handeln können. Die Mitglieder des Glashauses (insg. 24 Angestellte) haben nichtmal ihr Equipment komplett aufgebaut, da werden sie auch schon gebraucht. Ein Hacker Namens Godspeed startet seine erste Attacke und macht die Notwendigkeit des Glashauses offensichtlich. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - Aktion und Reaktion - Godspeed hat nur einen entscheidenen Vorteil, er hatte jahrelang Zeit für die Planung. Ihm Gegenüber steht ein sich noch nicht eingearbeitetes Team, das auch zu entscheiden hat, wie weit der Staat gehen darf um die Attacken abzuwehren ? Wo ist die Grenze ? Was ist vertretbar ? Die Gefahr von Cyberkriminalität ist ein hochaktuelles Thema und wird wohl auch noch über eine sehr lange Zeit aktuell bleiben. Im Buch wird eines der schlimmsten Szenarien durchgespiel, Cyberterroristen versuchen ganz Deutschland zu destabilisieren. Um nicht zu viel vorweg zu nehmen möchte ich mich zum Verlauf und Steigerung gar nicht weiter äußern. Das soll jeder der möchte selber herausfinden und beurteilen. Ich für meinen Teil fand den Anfang sehr gelungen. Der Autor springt ein wenig zwischen verschiedenen Handlungssträngen und Personen, die sich aber in einem schlüssigen Bild zusammensetzten. Auf diese Weise baut sich eine gute Spannung auf, die sich bis zur Mitte des Buches hält. Dann verliert sich die Spannung für mich, es wirkt etwas langgezogen und der Fokus wird auf Handlungsstränge gesetzt, die in meinen Augen nicht so entscheidend und auch nicht zwingend notwendig wären. Am Ende nimmt es wieder an Fahrt auf, allerdings wird einiges auch sehr schnell und vielleicht zu nebensachlich, schlaksig aufgelöst. Für mich wäre es noch interessanter, wenn man sich mehr auf den Kern der Geschichte konzentriert hätte. Im Gesamten ist das Buch für mich dennoch gelungen und das Lesen hat Spaß gemacht. Es ist schade, dass die Spannung des Beginns nicht gehalten werden konnte. Die Charakter sind interessant und gut durchdacht. Außerdem bleibt die ethische Frage die aufgebracht wird, wie weit darf man gehen um Cyberattacken abzuwehren. Wo ist die Grenze zwischen vertretbar und nicht vertretbar ?
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