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Dunkel Land

Kriminalroman. Taschenbuch.
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Dunkel Land
Autor/en: Roxann Hill

ISBN: 3959671385
EAN: 9783959671385
Kriminalroman.
Taschenbuch.
HarperCollins

13. November 2017 - kartoniert - 381 Seiten

Gut Wuthenow, ein altehrwürdiges Anwesen im Havelland; hier soll sich Verena Hofer die nächsten drei Monate um den Neffen der Hausherrin kümmern. Überrascht stellt sie fest, dass ihr Schützling der geniale wie arrogante Dr. Carl von Wuthenow ist. Der Kriminalist wurde erst kürzlich angeschossen und leidet seitdem unter Störungen des Kurzzeitgedächtnisses. Carl lehnt den Plan seiner Tante strikt ab. Verena, die das Geld dringend braucht, geht einen Deal mit ihm ein: Er lässt sie ihren Job machen, sie hilft ihm bei der Ermittlungsarbeit. Und schon ihr erster Fall hat es in sich: Eine übel zugerichtete Leiche wird auf einem Berliner Bauplatz gefunden und die Spuren weisen in die rechte Szene ...
Roxann Hill wurde in Brünn/Tschechien geboren. Während des Prager Frühlings flüchtete sie als kleines Mädchen mit ihren Eltern nach Deutschland, wo sie aufwuchs und auch heute noch lebt. Mittlerweile widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und kümmert sich außerdem um zwei Kinder, zwei große Hunde und einen Mann
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dunkel Land - von Svanvithe - 04.02.2018 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
Gut Wuthenow im Havelland ist beeindruckend. Auf dem altehrwürdigen Anwesen in einer idyllischen Gegend hat Verena Hofer, eine Literaturwissenschaftlerin, die nach dem plötzlichen Tod ihrer Schwester für ihre fünfjährige Nichte Amelie sorgt und deshalb ihren Job verloren hat, eine dreimonatige Beschäftigung angenommen. In dieser Zeit soll sie sich "als Aufpasserin" um Carl, den Neffen der Hausherrin kümmern. Verena ist mehr als verwundert, als sie "den jungen Herrn" kennenlernt. Vor ihr steht nämlich kein Kind oder Jugendlicher, sondern vielmehr ein gut aussehender Mann, der auf den ersten Blick wie ein "arroganter, reicher Schnösel" und auf seltsame Art distanziert wirkt. Dr. Carl von Wuthenow hat in den Vereinigten Staaten studiert und sich in der Vergangenheit als Profiler einen Namen gemacht. Inzwischen arbeitet er als freier Berater und unterstützt die Ermittlungsbehörden in Deutschland bei der Aufklärung schwieriger Fälle. Allerdings wurde der Kriminalist vor einer Weile angeschossen. Seitdem leidet er unter Störungen seines Kurzzeitgedächtnisses mit sogenannten Absencen, die ihn mit dem Einschlafen alles vergessen lassen, was zuvor geschehen ist. Jeder Tag beginnt ohne das Wissen des vorherigen. Carl ist nicht davon begeistert, dass seine Tante ihm Verena an die Seite stellt, um ihn "intellektuell" zu fördern. Auch Verena ist damit nicht einverstanden. Da sie letztlich nicht auf den Verdienst verzichten kann, schließlich müssen sie und Amelie von irgendetwas leben, erklärt sie sich bereit, Carl bei seiner Tätigkeit zu unterstützen. Gerade jetzt werden Carls Wissen und Kenntnisse bei einem Mord an einem jungen Stricher in Berlin gebraucht. Aus Verenas anfänglicher Skepsis und leichtem Widerwillen wird bald aufrichtiges Interesse, nicht nur am zu lösenden Fall, sondern auch an Carl. Roxann Hill lässt in ihrem Kriminalroman "Dunkel Land" - bis auf den Einstieg - ihre Protagonistin Verena Hofer als Ich-Erzählerin zu Wort kommen. Deshalb ist das Geschehen vor allem von ihrem Eindrücken geprägt, wodurch es möglich wird, die Entwicklung zu verfolgen, die junge Frau in ihr völlig unbekannten, komplexen und teilweise unangenehmen und belastenden Situationen durchläuft. Insgesamt steht in eine eher ruhige Krimihandlung im Mittelpunkt. Sie bietet gleichwohl Abwechslung durch einige wohlgesetzte Spannungselemente und nimmt dann zum Ende hin an Dynamik zu. Erfreulicherweise hat die Autorin die Ermittlungsbehörden mit Staatsanwältin Wolf und Hauptkommissar Kaczmarek als angenehme Personen besetzt, die an einer Mitarbeit wirklich interessiert sind. Das ist auch dringend nötig, weil weitere Tote gefunden werden und der Verdacht sich erhärtet, dass ein Serienmörder unterwegs ist. Folglich steht die Frage im Raum, ob es eine Verbindung zu alten Fällen gibt. Verena und Carl bilden ein bizarres Duo, das zunächst überhaupt nicht gut miteinander harmoniert, unterscheiden sich ihre Leben und Ansichten doch massiv. Während Verena von Anfang an sympathisch ist, hat die Autorin mit Carl einen Charakter geschaffen, der zu Beginn unnahbar auftritt. Er ist aber keinesfalls immer so selbstsicher und allwissend wie es den Anschein hat. Ganz im Gegenteil - der täglich Kampf um die Erinnerung, die Carl nur mittels seiner Notizen wiedererlangt, fordern höchste Sorgfalt und Konzentration. Das macht ihn menschlicher. Im Verlauf der Handlung, die wenige Tage umfasst, erfolgt nach der bisherigen Distanz eine Annäherung, die sich mit Freude liest. Immer mehr ergänzen und unterstützen sich die beiden. Mit der Zeit kann sich Verena in den Fall hineinfinden, entwickelt eigenen Ehrgeiz, überwindet selbst gesetzte Hürden, wird wagemutiger und hartnäckiger und beginnt daneben die Anwesenheit von Carl zu genießen. Dass zudem die Gefühle zwischen den Protagonisten an Intensität zunehmen, ist offensichtlich, bleibt aber dezent und maßvoll und lässt sich nur an wenigen Gesten und Worten und Gedanken ausmachen. So hält sich Roxann Hill das Ende offen, und damit ist eine erneute Begegnung mit Verena und Carl durchaus möglich und erwünscht. 4,5 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Carl und - von Fredhel - 29.11.2017 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
Gerade der Anfang hat mir ausgesprochen gut gefallen. Verena ist eigentlich Literaturdozentin an der Uni Nürnberg, aber weil sie die Tochter ihrer verstorbenen Schwester adoptiert hat, muss sie sich beruflich umorientieren. In der Zwischenzeit ist sie finanziell so am Limit, dass sie dankbar über den Sommer einen Kindermädchenjob in der Nähe von Berlin annimmt, bei dem sie die kleine Amelie mitbringen kann. Es ist eins meiner Highlights dieses Buches, als ihr klar wird, dass der kleine Junge Carl, den sie beaufsichtigen soll, ein erwachsener, äußerst attraktiver Profiler ist, der schlimmste Gedächtnisstörungen hat. Bei jedem Aufwachen muss er sich neu orientieren. Verena soll ihm helfen, sich beruflich zurecht zu finden. Das bedeutet für sie, sich mit abscheulichen Verbrechen im Strichermilieu befassen zu müssen. Es ist belastend, es ist gefährlich und sie schwört, nach der Aufklärung der Morde wird sie nach Nürnberg in ein beschauliches Leben zurückkehren. Das Ende bleibt in dieser Hinsicht offen, denn zwischen Carl und ihr herrscht eine durchaus erotischen Anziehung, und die kleine Amelie hat auf dem Guthof von Carls Tante ein wahres Kinderparadies. Der Krimi, in meinen Augen mehr ein Thriller, hat mir sehr gut gefallen. Einerseits gibt es die Einblicke in die kranke Psyche des Täters, aber auch Carls Gedächtnisverluste sind mal ein gelungener literarischer Kniff, eine Story anders aufzurollen. So war das Buch von Anfang an unterhaltsam und spannend, und ich bin gespannt auf die nächste Folge, wie Verena sich entschieden hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dunkel Land - von CanYouSeeMe - 18.11.2017 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
"Dunkel Land" ist mein erstes Buch der Autorin Roxann Hill. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Beschreibungen sind sehr bildlich. Zu Beginn des Buches steht ein Gedicht von Fontane, Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Gut gefallen hat mir, dass sich dieses Gedicht wie ein roter Faden durch das Buch gezogen hat. Der Bezug von Titel zu Handlung war für mich jedoch nur schwach zu erkennen, ich mag es immer sehr, wenn diese beiden Dinge zusammen passen. Protagonistin Verena war mir zunächst sehr sympathisch, sie scheint ein wenig verplant zu sein, hat ja auch einige schwere Schicksalsschläge hinter sich. Die Schwester ist kürzlich gestorben, sie hat ihre 5-jährige Nichte aufgenommen und ihre Beziehung zerbricht darüber. Dazu kommen Geldsorgen. Verenas Gemüt lässt sich jedoch keine der Sachen anmerken, sie scheint unbeschwert und auch die ungewohnte Arbeit mit Carl scheint sie nur äußerst kurzfristig zu beschäftigen. Eine Sache, die mich sehr gestört hat, ist, dass Verena irgendwie immer ¿heile Welt` spielt - sie ist supernett und superzuvorkommend, dass es fast schon schleimig ist. Insgesamt empfinde ich ihren Charakter als wenig authentisch, denn tiefe Emotionen gibt es nicht. Genauso bei ihrer Nichte Amelie, die in sämtlichen Dialogen enorm altklug und viel älter als 5 Jahre wirkt. Zudem sind auch bei ihr keinerlei emotional belastende Anzeichen zu sehen: Ihre Mutter ist kürzlich verstorben, sie musste ihr gesamtes soziales Umfeld verlassen und wird von Verena häufig allein gelassen¿ Das alles macht ihr scheinbar nichts aus. Carl war der authentischste aller Charaktere, wenngleich auch er meist sachlich blieb. Die Handlung fängt gleich rasant mit einem Einblick in die Welt des Täters an. Der Spannungsbogen kann sich jedoch nur bedingt aufrecht erhalten, es gibt einige weniger intensive Passagen. Einige Abschnitte waren recht langatmig, der letztliche Showdown hingegen rasant. Insgesamt war die Handlung allerdings recht solide, sie konnte in mir immerhin den Wunsch erwecken, weiterzulesen und das Ende zu erfahren. Das Ende an sich ist wenig überraschend, wenn man das Buch aufmerksam liest und gern mit den Ermittlern miträtselt. Insgesamt ist "Dunkel Land" ein solider Krimi, der vor allem durch wenig authentische Protagonisten viel Potential verschenkt hat. Schade.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein neues interessantes Ermittler-Duo - von buchleserin - 17.11.2017 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
Verena Hofer zieht mit ihrer Nichte auf das Gut Wuthenow im Havelland, um sich um Dr. Carl von Wuthenow zu kümmern, dem Neffen der Hausherrin. Carl ist Kriminalist und hat mehrere Jahre beim FBI gearbeitet. Inzwischen arbeitet er als Berater für die Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft. Verena hilft ihm bei den Ermittlungsarbeiten, als eine brutal zugerichtete Leiche eines jungen Mannes gefunden wird. Eigentlich hatte sie sich die Betreuung von Dr. Carl von Wuthenow ganz anders vorgestellt. Carl hat Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis, nachdem er vor kurzem angeschossen wurde und muss sich alles aufschreiben, denn wenn er geschlafen hat ist alles Erlebte des Tages weg. Wie wird Verena Hofer wohl damit umgehen? "Dunkelland" ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe von Roxann Hill. Ich war sehr gespannt auf diesen Kriminalroman. Das Ermittler-Duo hat mir richtig gut gefallen. Die beiden Protagonisten sind sehr interessant, besonders Carl mit seinem Gedächtnisverlust. Ich finde beide, Verena und Carl, sehr sympathisch dargestellt. Die Handlung war auch spannend und ganz unterhaltsam. Meinen Verdacht, wer der Täter sein könnte, hatte ich jedoch schon ziemlich früh und er hat sich schließlich auch bestätigt. Für mich war¿s irgendwie gleich klar, aber nicht für die Ermittler. Die Jagd nach dem Täter hätte für mich etwas spannender sein können. Roxann Hill versucht natürlich den Leser und die Ermittler auf falsche Fährten zu locken. Bei manchen Krimis ist es eben so, da weiß man gleich wer der Täter ist, was aber nicht unbedingt schlimm ist. Manchmal ist die Auflösung aber dann doch noch anders, als gedacht. Die Handlung war für mich dennoch spannend und unterhaltsam und mir gefällt das sympathische Ermittlerteam sehr gut. Mir hat dieser Auftakt der neuen Krimi-Reihe von Roxann Hill ganz gut gefallen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein ungewöhnliches Ermittlerduo - von nati - 16.11.2017 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
Verena Hofer, Literaturwissenschaftlerin an der Uni, hat ihren Job aufgegeben, da sie sich mehr um die fünfjährige Amelie, die Tochter ihrer plötzlich verstorbenen Schwester kümmern will. Um die Zeit bis zu einer Festanstellung an einer Privatschule zu überbrücken, nimmt sie für drei Monate eine Anstellung auf dem Gut Wuthenow an. Sie kann Amelie mitnehmen, die tagsüber in einem Kindergarten gut aufgehoben ist. Währenddessen soll sich Verena als eine Art Kindermädchen um einen reichen Jungen kümmern. Doch Carl von Wuthenow entpuppt sich als erwachsener Mann, der kürzlich angeschossen wurde und seitdem unter Störungen des Kurzzeitgedächtnisses leidet. Carl hat in den USA als Profiler gearbeitet und hilft nun den deutschen Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung schwieriger Fälle. Ihr erster Fall führt Verena und Carl nach Berlin. Die Leiche eines jungen Mannes wurde gefunden, dessen Identität nicht feststellbar war. Es handelt sich wahrscheinlich um einen illegalen Flüchtling aus dem arabischen Raum. Ein Täter aus der rechten Szene wird schnell gefunden, doch der beteuert seine Unschuld. Carl glaubt auch, dass der Verdächtige unschuldig ist und tippt auf einen Wiederholungstäter. Die Polizei ist anderer Ansicht bis ein Leichenfund in einem Waldstück sie eines besseren belehrt. Dies war mein erster Kriminalroman von Roxann Hill und sie hat mich durch ihren Schreibstil überzeugt, der mit einer kleinen Prise Humor gewürzt war. Die Spannung wird langsam aufgebaut und bleibt dann bis zum Ende konstant. Verena und Carl waren mir von Anfang an sympathisch und wirkten sehr authentisch. Man merkt Verena zu Beginn den inneren Widerstand an, Carl bei der Aufklärung eines Verbrechens zu helfen. Doch schnell findet sie sich in ihrer Rolle zu Recht und kann Carl gut unterstützen. Mich hat dieser Kriminalroman mit dem ungewöhnlichen Ermittlerduo vom Anfang bis zum Ende gefesselt und ich hoffe, dass dieser Band der Start einer neuen Reihe ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Kriminalroman - von manu63 - 14.11.2017 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
Dunkel Land ist ein Kriminalroman der von der Autorin Roxanne Hill stammt. Die Autorin erzählt hier die Geschichte einer jungen Frau die eine befristete Stelle als Betreuerin für Carl von Wuthenow annimmt. Zu ihrer Überraschung muss Verena Hofer fest stellen das es sich bei Carl um einen erwachsenen Mann handelt und nicht wie sie angenommen hat um einen Jungen. Der Kriminalist von Wuthenow wurde angeschossen und leidet seit dieser Zeit am Verlust seines Kurzzeitgedächtnisses. Eigentlich lehnt Carl es ab, sich von Verena betreuen zu lassen, aber da er selber ihre Hilfe bei einem Fall benötigt bei dem er helfen soll und Verena das Geld dringend benötigt welches sie für ihre Arbeit bekommen soll, arrangieren sich beide und versuchen das Beste aus der Lage zu machen. Roxanne Hill vermittelt hier einen schönen Einblick in die Arbeit eines Kriminalisten und die beiden Hauptcharaktere werden solide gezeichnet. Die Geschichte selber wird hauptsächlich aus Verenas Sicht erzählt und ermöglicht so einen guten Einblick in ihre Gedanken-und Gefühlswelt. Die Entwicklung der jungen Frau ist nachvollziehbar und ihr Interesse am Fall wird immer mehr geweckt. Die Dialoge sind gut angelegt und der Erzählstil nicht reißerisch sondern ein ständiger Fluss der an einigen Stellen straffer hätte ausfallen können. Immer wieder werden Leser und Ermittler auf falsche Fährten gelenkt und die Auflösung des Falles ist überraschend und erfolgt sehr plötzlich. Gewünscht hätte ich mir mehr vertiefende Fakten über die Protagonisten und mehr Einblicke in ihrer Vergangenheit, so blieben die Charaktere etwas blass und ließen Tiefe vermissen. Wer es liebt in Kriminalistische Arbeit einzutauchen wird Gefallen an dem Buch finden, wer es lieber hochspannend und reißerisch mag wird sich eher gelangweilt fühlen aufgrund der ausführlichen Schilderungen der Arbeit die im Hintergrund läuft um einen Fall zu klären.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ungewöhnliche Ermittler - von leseratte1310 - 14.11.2017 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
Literaturdozentin Verena Hofer hat nach dem Tod ihrer Schwester die kleine Nichte aufgenommen. Dafür hat sie sowohl ihren Partner, als auch ihren Job verloren. Daher kommt ihr der Job auf Gut Wuthenow im Havelland gerade recht, er ist gut bezahlt und für die Betreuung ihrer Nichte Amelie ist auch gesorgt. Sie ist allerdings sehr verwundert, als sie erkennt, dass sie kein Kind, sondern einen erwachsenen Mann betreuen soll. Dr. Carl von Wuthenow, ein anerkannter Profiler, hat durch einen Unfall sein Kurzzeitgedächtnis verloren und hin und wieder auftretende Blackouts schränken ihn auch ein. Er wird zu einem Fall hinzugezogen und Verena, die ihn nicht aus den Augen lassen soll, muss wohl oder übel mit. So wird sie zur unfreiwilligen Assistentin. Mir hat das Buch mit den ungewöhnlichen Protagonisten gut gefallen. Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben. Carl und Verena sind sympathisch, auch wenn Carl anfangs ziemlich arrogant rüberkommt. Doch das kann ich ihm nachsehen, denn seine Situation belastet ihn sehr. Bei ihren Ermittlungen geraten sie in einen Sumpf aus Prostitution und Missbrauch. Auch wenn ich schon recht früh den Täter ausgemacht hatte, so blieb es doch spannend. Allerdings hätte das Knistern zwischen Verena und Carl nicht sein müssen. Ein spannender Krimi mit Luft nach oben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut geschriebener Krimi - von brauneye29 - 12.11.2017 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
Zum Inhalt:  Verena Hofer soll sich um den Neffen von der Hausherrin von Gut Wuthenow kümmern. Dort angekommen, muss sie feststellen, dass es sich um den eher arroganten Kriminalisten Dr. Carl von Wuthenow handelt, der vor einiger Zeit angeschossen wurde und dadurch unter Problemen mit dem Kurzzeitgedächtnis hat. Eigentlich hat er überhaupt keine Lust auf sein Kindermädchen , lässt sich aber dennoch darauf ein und die beiden ermitteln nun gemeinsam.  Meine Meinung:  Das Buch hat einen erfrischenden Schreibstil, der sehr leicht daher kommt und sehr gut lesbar ist. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Das Zusammenspiel zwischen Carl und Verena macht einfach Spaß. Auch wenn es am Ende nicht so aussieht, hoffe ich doch sehr, dass dies nicht das letzte Buch um Carl und Verena ist. Wäre schade darum, die Personen bieten noch einiges an Entwicklungspotential. Schön wäre auch zu erfahren, ob Carl wieder völlig gesund wird. Oder ob die beiden sich in einander verlieben werden. Viele Fragen, die hoffentlich in folgenden Büchern beantwortet werden.  Fazit:  Schöner Auftakt
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut geschriebener Krimi - von brauneye29B - 12.11.2017 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
Zum Inhalt:  Verena Hofer soll sich um den Neffen von der Hausherrin von Gut Wuthenow kümmern. Dort angekommen, muss sie feststellen, dass es sich um den eher arroganten Kriminalisten Dr. Carl von Wuthenow handelt, der vor einiger Zeit angeschossen wurde und dadurch unter Problemen mit dem Kurzzeitgedächtnis hat. Eigentlich hat er überhaupt keine Lust auf sein Kindermädchen , lässt sich aber dennoch darauf ein und die beiden ermitteln nun gemeinsam.  Meine Meinung:  Das Buch hat einen erfrischenden Schreibstil, der sehr leicht daher kommt und sehr gut lesbar ist. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Das Zusammenspiel zwischen Carl und Verena macht einfach Spaß. Auch wenn es am Ende nicht so aussieht, hoffe ich doch sehr, dass dies nicht das letzte Buch um Carl und Verena ist. Wäre schade darum, die Personen bieten noch einiges an Entwicklungspotential. Schön wäre auch zu erfahren, ob Carl wieder völlig gesund wird. Oder ob die beiden sich in einander verlieben werden. Viele Fragen, die hoffentlich in folgenden Büchern beantwortet werden.  Fazit:  Schöner Auftakt
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Potential leider nicht ausgeschöpft - von amena25 - 12.11.2017 zu Roxann Hill „Dunkel Land“
Als Verena Hofer im Havelland ankommt, wo sie für die nächsten drei Monate einen Babysitter-Job antritt, ist sie mehr als erstaunt. Der Ort Wuthenow entpuppt sich als altehrwürdiges Gut, der Neffe der Hausherrin, um den sie sich kümmern soll, ist Mitte 30 und überaus attraktiv. Dr. Carl von Wuthenow ist Kriminalist, der erst kürzlich im Dienst angeschossen wurde und seitdem unter Störungen des Kurzzeitgedächtnisses leidet. Verena Hofer soll Carl von Wuthenow beschäftigen und ihn im Alltag begleiten. Da Verena Hofer dringen Geld braucht, nachdem sie für ihre Nichte Amelie das Sorgerecht übernommen und ihren Job an der Uni verloren hat, nimmt nach kurzem Zögern das finanziell sehr lockende Angebot an. Carl von Wuthenow nutzt Verenas Hilfe geschickt, indem er sie sofort in seine nächste Ermittlung einbezieht, die die beiden nach Berlin führt. Die übel zugerichtete Leiche eines jungen Mannes, vermutlich eines Strichers, wird gefunden und erste Hinweise deuten auf einen Täter in der rechten Szene hin. Das erste Drittel des Krimis liest sich durchaus spannend. Das ungleiche Ermittlerpaar bietet interessanten Zündstoff. Besonders die Szene, als Carl von Wuthenow Verena am nächsten Tag nicht mehr erkennt, da er sich ja nicht mehr an sie erinnern kann, und sie bedroht, ist wirklich originell. Auch die Konflikte, die sich mit dem zuständigen Hauptkommissar ergeben, der von außen stehenden Beratern natürlich gar nichts hält, sind zunächst unterhaltsam. Dann flacht die Handlung allerdings ziemlich ab. Der Fall wird zunehmend spannungsärmer und vorhersehbar, dafür rücken Verenas Gefühle ihrem Schützling gegenüber in den Vordergrund, was aber eher klischeemäßig und vorhersehbar daherkommt. Die Nichte Amelie, für die Verena Mutterersatz sein soll, ist nur noch eine Randfigur, die Dialoge mit ihr für ein Kind im Kindergartenalter dagegen doch recht ungewöhnlich. Die Konflikte mit dem Hauptkommissar lösen sich in allseitiges Wohlgefallen und harmonische Zusammenarbeit auf. Schade. Diesem Ermittlerduo wäre eigentlich mehr Potential zu gönnen gewesen. Wer weiß, vielleicht ist der nächste Fall ja weniger gefühlsbetont und dafür kriminalistisch interessanter.
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