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Die Rückkehr der Wale

Roman. 'Knaur Taschenbücher'.
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Produktdetails

Titel: Die Rückkehr der Wale
Autor/en: Isabel Morland

ISBN: 3426521806
EAN: 9783426521809
Roman.
'Knaur Taschenbücher'.
Droemer Knaur

2. November 2017 - kartoniert - 476 Seiten

Ein großer Liebesroman um einen geheimnisvollen Fremden von der neuen deutschen Autorin Isabel Morland vor dem grandiosen Hintergrund einer wilden Hebriden-Insel Einst hat Kayla ihren Mann geliebt. Doch immer öfter geraten die beiden in Streit, und Dalziel wird so wütend, dass sie Angst vor ihm hat. Da taucht ein Fremder auf der kleinen, abgeschiedenen Hebriden-Insel auf, über den bald allerhand Gerüchte in Umlauf sind. Auch Kayla ist nach der ersten Begegnung mit Brannan sofort fasziniert von diesem Mann, der ein Geheimnis zu hüten scheint. Ihre eigenen, immer stärker werdenden Gefühle für ihn, aber auch das Gerede der Inselbewohner treiben Kayla mehr und mehr in einen inneren Zwiespalt, aus dem es kaum einen Ausweg zu geben scheint ...
sabel Morland wurde 1963 in Bamberg geboren und wuchs in einer literaturbegeisterten Familie auf. Nach verschiedenen selbstständigen Tätigkeiten und Auslandsaufenthalten studierte sie Kommunikationswissenschaften. Sie arbeitet freiberuflich als Trainerin und Coach. Sie brachte zunächst ihre vier leiblichen Kinder zur Welt, bevor sie sich ihren geistigen Kindern widmete und, angeregt durch die vielen Reisen, zu ihrer ursprünglichen Leidenschaft, dem Schreiben, zurückkehrte. Diverse ausgedehnte Aufenthalte auf entlegene und verlassene schottische Inseln inspirierten sie zu einem Romanzyklus über die faszinierende Landschaft und Lebensweise der Menschen auf den Hebriden. Seelisch in Schottland verwurzelt, lebt sie mit ihrer Familie in ihrer fränkischen Heimat. Neben ihrer Liebe zum Schreiben hält sie als Hobbyfotografin die Stimmungen der Landschaften ihrer Romane fest.
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"Die Verwendung verschiedener gälischer Ausdrücke und die Schilderung schottischer Mythen und Aberglauben geben dem Leser das Gefühl, auf dieser magischen Insel zu Gast zu sein." Lippstädter Stadtmagazin, 05.03.2018
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Rückkehr der Wale - von Svanvithe - 02.02.2018 zu Isabel Morland „Die Rückkehr der Wale“
Die Äußeren Hebriden sind kein leichtes Fleckchen Erde. Die Menschen hier leben hauptsächlich vom Fisch- und Krabbenfang und züchten Schafe, daneben gibt ein wenig Tourismus. Ein ewiger Wind weht über die kahle, torfreiche Landschaft mit endlosen Mooren, Wiesen und Heiden. "Obwohl der Wind zornige Wolken vor sich hertrieb, die alles Blau in sich aufzusaugen und in dämmriges Zwielicht zu verwandeln schienen, wirkte der Himmel grenzenlos weit." (Seite 287) Der Glaube an Gott und an Sagen, Legenden und Mythen ist gleichermaßen in den Menschen verwurzelt. So verschließt sich auch Kayla ihren schottischen Genen diesbezüglich nicht, obwohl die Realität sie viel zu fest im Griff hat. Und die sieht traurig aus. Ihre Ehe mit Dalziel steht unter keinem guten Stern, wenngleich Kayla - ob aus Pflichtgefühl oder aus Liebe - noch daran festhält. Die Stimmung in ihrem Zuhause ist düsterer denn je, nachdem Dalziels Sohn Iain mit seinem gutmütigen und fröhlichen Wesen dieses verlassen hat, um entgegen dem Willen seines Vaters seinen eigenen Weg zu gehen. Eines Tages erscheint ein Fremder auf der Suche nach einer Beschäftigung auf die Insel. Er ist zurückhaltend und offenbart seine Herkunft nicht. Ihn umgibt eine geheimnisvolle Aura, zudem geht eine unerklärliche Kraft von ihm aus. Brannan ist aufmerksam und mitfühlend und hat wie Kayla eine besonderes musikalisches Empfinden. Dieser Mann löst eine ungeahnte, vibrierende Sehnsucht in ihr aus und bringt sie dazu, Dinge zu wahrzunehmen, von deren Existenz sie bislang nicht einmal ahnte. Zwischen den beiden entwickelt sich etwas, das sich nicht in Worten fassen lässt. Kayla beginnt, ihr bisheriges Leben und die Gefühle für Dalziel zu hinterfragen. Isabel Morland erzählt in Die Rückkehr der Wale eine ruhig dahingleitende Geschichte, die mit mythischen und mystischen, traurigen und freudigen, bitteren und hoffnungsvollen Elemente aufwartet. Sie nimmt sich dabei Zeit, viele Naturbeschreibungen einfließen zu lassen und zu zeigen, wie die Menschen in ihrer Umgebung agieren. Dadurch wird die Natur zu einem wesentlichen Bestandteil der Handlung, und der Leser erhält ein Bild von der einfachen und herben Schönheit und ebenfalls von ihren Bewohnern geboten. "Die Luft war ätherisch, beinahe kristallen, ein zarter Duft von Blüten lag über den Gräbern, in der Ferne erklang der zwitschernde Gesang einer Seeschwalbe." (Seite 400) Außerdem legt die Autorin Wert auf die ausgewogene Gestaltung ihrer Protagonisten. Sowohl die Hauptfiguren, als auch die in zweiter Reihe auftretenden Personen sind mit Behutsamkeit ausgearbeitet worden und ergeben einen bunten Reigen unterschiedlicher Charaktere mit all ihren positiven und negativen Eigenheiten, die das Eiland hervorgebracht haben könnte. Sie lässt sie oft in ihrer gälischen Muttersprache zu Wort kommen, was sich manches Mal allerdings als störend für den Lesefluss herausstellt. Kayla ist Mitte Dreißig, über romantische Schwärmereien längst hinaus, eine äußerst bodenständig und warmherzige Frau. Der tägliche Kampf ums Dasein hat sie geprägt, das Leben hier fernab von Städten und Luxus verhätschelt die Menschen nicht. Sie hat Dalziel aus Zuneigung geheiratet, und so denkt sie nicht daran, trotz aller Komplikationen in ihrer Beziehung, das ihrem Mann vor Gott gegebene Versprechen leichtfertig zu brechen. Aber Kayla ahnt nicht, dass Dalziel noch an seiner ersten Frau - seiner großen Liebe - hängt. Zwar bemerkt sie seine Alpträume, doch Dalziel ist verschlossen. Da er sich weigert, mit Kayla darüber zu sprechen, was ihn bewegt, wird der Zustand ihrer Ehe für beide von Tag zu Tag erdrückender. Sie entfernen sich immer mehr voneinander. Hierzu trägt ebenfalls bei, dass Dalziel Kayla gegenüber ein unbeherrschtes und rüdes Verhalten an den Tag legt und auch eifersüchtig auf jede Begegnung mit Brannan reagiert. Erst das Zusammentreffen mit Brannan lässt in Kayla eine Seite erklingen, die fast verstummt gewesen ist. Und Brannan erwidert ihre Liebe mit einer leisen, sinnlichen Intensität. Bei ihm hat Kayla den Eindruck, dass er die Fähigkeit besitzt, in ihr zu lesen wie in einem offenen Buch. Wobei sie damit der Wahrheit ziemlich nahe kommt. Denn Brannan verfügt über eine Art Hellfühligkeit, die ihn die Gefühle der ihn umgebenden Menschen zu spüren vermag. Das ist jedoch der Grund für seine Rastlosigkeit, Bindungen einzugehen ist nicht Teil seiner Natur. Brannan zieht immer dann weiter, bevor er mit den Leuten in seiner Umgebung vertraut wird und bleibt so stets ein Fremder... Die Rückkehr der Wale ist mehr als eine gewöhnliche Liebesgeschichte. Der Roman besticht durch die emotionale Beschreibung eines Landstrichs und seiner Bewohner und lässt Raum für Fantasie und Glaube an die Hoffnung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine mystische Liebesgeschichte - von leseratte1310 - 16.11.2017 zu Isabel Morland „Die Rückkehr der Wale“
Das Leben auf den Hebriden ist rau und beschwerlich. Hier bewirtschaften die Gillans ein Croft, doch Geld fehlt an allen Ecken und Kanten . Kaylas Ehe mit Dalziel ist nicht einfach, denn er trauert immer noch seiner früheren Frau nach. Es gibt immer öfter Streit und Kayla fürchtet ihren Mann. Dalziel erwartet von seinem Sohn, dass der in seine Fußstapfen tritt, doch Iain will etwas anderes und verlässt im Streit das Haus. Als eines Tages ein Fremder namens Brannan auftaucht, fühlt sich Kayla gleich zu ihm hingezogen. Brannan ist ungewöhnlich und es gibt Gerede. Kayla sitzt zwischen zwei Stühlen; einerseits zieht sie alles zu Brannan, andererseits ist da die Verantwortung in ihrer Ehe. Dieses ungewöhnlich Buch liest sich wundervoll. Grandios ist die Landschaft beschrieben, die beeindruckend und abweisend sein kann. Auch die Menschen, die in dieser kargen Gegend leben, sind sehr gut und authentisch dargestellt. Sie sind so rau wie die Landschaft, die ihnen ihr Auskommen beschert. Sehr gut gefallen haben mir auch die mystischen Passagen, in den wir die alten Sagen kennenlernen. Kayla hat ihren Mann geliebt, doch das Leben ist hart und er ist grob. Als sein Sohn das Weite sucht, lastet er das Kayla an. Er ist aggressiv und der Alkohol macht alles nicht besser. Kein Wunder, dass sich Kayla von der aufmerksamen Art Brannans angesprochen fühlt. Sie besinnt sich wieder auf sich und ihre Gefühle. Aber kann es eine Zukunft mit ihm geben?. Kaylas Zerrissenheit ist sehr gut spürbar, sie muss eine Entscheidung treffen. Das Ende habe ich so nicht erwartet, aber es ist passend. Man kann diese Buch nicht in eine bestimmte Schublade stecken und ich glaube, dass es auch nicht jedermanns Sache ist. Mir aber hat es sehr gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mystisch und sehr gefühlvoll geschrieben - von DarkReader - 31.10.2017 zu Isabel Morland „Die Rückkehr der Wale“
Zunächst möchte ich ein paar Worte zum Cover verlieren, welches ich sehr gelungen und sehr gut zum Buch passend finde. Hier stimmt wirklich alles: das Bild, die Farben und das alles perfekt zum Inhalt, zur Geschichte passt. Sehr gelungen. Zum Inhalt: Von Anfang an war ich fasziniert von der Geschichte. Ich konnte mitleiden mit Kayla, die es mit ihrem sturen und ziemlich lieblosen Ehemann nicht leicht hat. Ich hatte zwar schon - wie wohl jeder Mensch - von Meerjungfrauen gehört, doch männliche Nixen , die Selkies, waren mir nicht so geläufig. Umso interessanter machte diese Tatsache das Buch für mich und ich habe jede Zeile verschlungen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich wunderbar locker und leicht lesen. Die meisten der Protagonisten mochte ich auf Anhieb, allen voran natürlich Kayla und den dunklen, geheimnisumwitterten Brannan. Auch die Schauplätze der Geschichte waren wunderbar beschrieben und mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Die Story berührte mich wirklich und ich hätte gern am Ende noch gewusst, ob Kayla Recht hatte mit dem, was sie zu ihrem Stiefsohn sagte.... Doch leider habe ich das nicht mehr erfahren (was, wird natürlich nicht verraaten, denn das wäre ein übler Spoiler) und es blieb meiner Fantasie überlassen, was nach der letzten Zeile wohl weiter geschehen würde. Mein Fazit: ein sehr lesenswertes Buch mit wunderbaren Beschreibungen der schottischen Inseln, ihrer Mythen und Sagen, die vielleicht doch ein Körnchen Wahrhei enthalten....?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Große Gefühle auf den Hebriden - von Silke L. - 25.10.2017 zu Isabel Morland „Die Rückkehr der Wale“
Um was geht es in diesem Buch: Einst hat Kayla ihren Mann geliebt. Doch immer öfter geraten die beiden in Streit, und Dalziel wird so wütend, dass sie Angst vor ihm hat. Da taucht ein Fremder auf der kleinen, abgeschiedenen Hebriden-Insel auf, über den bald allerhand Gerüchte in Umlauf sind. Auch Kayla ist nach der ersten Begegnung mit Brannan sofort fasziniert von diesem Mann, der ein Geheimnis zu hüten scheint. Ihre eigenen, immer stärker werdenden Gefühle für ihn, aber auch das Gerede der Inselbewohner treiben Kayla mehr und mehr in einen inneren Zwiespalt, aus dem es kaum einen Ausweg zu geben scheint ¿ Meine Meinung: Das Cover finde ich wunderschön. Der Schreibstil ist wirklich einmalig und etwas komplexer. Die Autorin malt mit Worten Bilder, ich kann alles so klar vor mir sehen, egal ob Landschaft, Charakter oder Gefühle. Ab und zu stockte es bei mir beim lesen, entweder wegen den ungewöhnlichen gälischen Floskeln, den komplexen Sätzen oder weil (alte) Wörter vorkamen, die ich zwar sinngemäß verstand, aber dann doch noch mal nachgeschlagen habe, weil ich wissen wollte, was sie genau bedeuten, zB. durchdekliniert oder enigmatische. Man gewöhnt sich aber in Laufe des Lesens an die gälischen Floskeln, sie sind irgendwie liebenswert. Kayla ist 36 Jahre alt, sie fühlt sich einsam und eingesperrt. Dalziel ist Kayla¿s Mann - er hängt immer noch an seiner verstorbenen Frau, trinkt zu viel und ist jähzornig. Kayla¿s und Dalziels Ehe besteht nur noch auf dem Papier, miteinander reden ist schwer und endet meistens in Streit. Kaya versucht es, aber Dalziel blockt immer ab. Dann kommt ein Fremder auf die Insel und Kayla fühlt schon bei der ersten Begegnung eine Verbundenheit zu ihm die ihr Angst macht, die ihre Gefühlswelt durcheinander bringt, denn eine verheiratete Frau fühlt sowas nicht. Brannan - der Fremde, mit den schönen Augen und dem Fiddlekasten unterm Arm. Er ist ein Getriebener, er bleibt immer nur eine Saison an einem Ort, dann zieht er weiter. Sein Auftauchen bringt die Gefühlswelt der Ortschaft durcheinander. Er spürt auch Kayla¿s innere Unzufriedenheit und Traurigkeit und möchte ihr helfen. In dieser Geschichte begleiten wir hauptsächlich Kayla auf ihren Weg, ihr Leben wieder neu zu ordnen und wieder zu sich selbst findet, auch wenn alles ganz anders kommt wie gedacht. Alle Charaktere sind wunderbar beschrieben, egal ob Kayla, Dalziel, Brannan oder auch Donald, ja solche Donalds gibt es in jedem Dorf, denn das sind Originale. Man kann sich die karge Landschaft in den Hebriden sehr gut vorstellen, man fühlt den Wind, die salzige Luft und hört das Meeresrauschen und das kreischen der Möven. Es spielt in einer Gegend wo die Sagen und Legenden noch lebendig scheinen und die Menschen sich gegenseitig unterstützen.¿Diese Geschichte ist wie ein kleiner Urlaub, einfach eine Auszeit aus dem Alltag.¿Von mir bekommt sie eine Leseempfehlung.
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