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Niemals

Roman. 'Jenny Aaron'. Originalausgabe.
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Produktdetails

Titel: Niemals
Autor/en: Andreas Pflüger

ISBN: 3518427563
EAN: 9783518427569
Roman.
'Jenny Aaron'.
Originalausgabe.
Suhrkamp Verlag AG

9. Oktober 2017 - gebunden - 470 Seiten

Jenny Aaron ist eine Polizistin mit überragenden Fähigkeiten. Und sie ist blind. Man drängt sie zur Rückkehr in die geheime Sondereinheit, in der sie früher war. Es wäre wieder ein Leben aus purem Adrenalin. Doch will sie das?Als ihre Vergangenheit sie einholt, muss sie sämtliche Zweifel hinter sich lassen. In Marrakesch wartet der gefährlichste Mann der Welt auf sie. Jemand, von dem viele glauben, dass er nur ein Mythos sei. Aaron erfährt, was er ihr angetan hat. Um ihn zu töten, ist sie bereit, alles zu opfern, was ihr je etwas bedeutete.
Andreas Pflüger wurde 1957 in Thüringen geboren. Er wuchs im Saarland auf und lebt seit vielen Jahren in Berlin. Zu seinen Werken gehören Theaterstücke, Drehbücher für Kino- und Fernsehfilme, Hörspiele und Romane. Niemals ist der zweite Band seiner Trilogie um die blinde Polizistin Jenny Aaron.

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"Andreas Pflüger lässt die amerikanischen und englischen Stars seiner Generation weit hinter sich."
Joachim Scholl, Deutschlandfunk
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein auch literarisch sehr gelungenes Buch - von Winfried Stanzick - 31.01.2018 zu Andreas Pflüger „Niemals“
Normalerweise bin ich kein Liebhaber von Thrillern. Doch seit dem ersten Band der Trilogie von Andreas Pflüger über Jenny Aaron, eine blinde BKA-Beamtin "Endgültig", der 2016 erschien, bin ich angefixt. Dieses über 450 Seitenüberaus spannende Buch Pflügers, der als Drehbuchschreiber schon für über dreißig Filme, darunter viele Tatorte verantwortlich zeichnete, hat mich im vergangenen Jahr sofort angesprochen, auch deshalb, weil er bei Suhrkamp erschienen ist, dessen Lektorat für Qualität und literarischen Anspruch steht. Auch den hier vorliegenden ebenfalls 470 Seiten starken weiten Bandes mit dem Titel "Niemals" habe fast ohne Unterbrechung gelesen. Genial konstruiert, arbeitet Pflüger mit zahlreichen Rückblenden, die dem Leser nach und nach die zunächst noch sehr rätselhaften Zusammenhänge erklären. Vor allen werden etliche im ersten Band noch im Dunkel gebliebene Vorgänge aus der Vergangenheit von Jenny Aaron und etlichen ihrer Kollegen geklärt, neue kommen aber dazu, die sicher im abschließenden dritten Band in diesem oder im nächsten Jahr aufgeklärt und zu einem Ende geführt werden. Seine Hauptfigur heißt Jenny Aaron. Sie ist die Tochter eines ehemaligen GSG 9 Beamten, der bei dem Einsatz in Mogadischu 1977 sich große Verdiente erwarb, und der seine Tochter ein Leben lang unterstützte und aufbaute. Jenny Aaron wurde schon in jungen Jahren nicht nur, aber auch wegen ihres Namens, das erste weibliche Mitglied einer Eliteeinheit der Polizei, die auch außerhalb Deutschlands undercover operierte. Ein solcher Einsatz vor 5 Jahren in Barcelona geht schief und sie erblindet durch einen Schuss. Ihren Kollegen lässt sie in einer Tiefgarage schwer verletzt zurück, eine Hypothek, die sie seitdem belastet. Sie ruht im neuen band nicht, bis sie denjenigen stellen kann, der ihr damals das Augenlicht nahm und auch jenen mysteriösen "Broker" den sie für den Tod ihres geliebten Vaters verantwortlich macht. Jenny Aaron ist tough. Sie erlernt nicht nur die Blindensprache, sondern bald schon bewegt sie sich durch ihr Leben wie eine Sehende. Sie benutzt dafür unterschiedliche Laute und kann aus deren Echo genau ermessen, was da vor ihr liegt und in welcher Entfernung. Bald schon ist sie wieder im Dienst, nun als gefragte Vernehmungsspezialistin beim BKA in Wiesbaden, wo sie auch wohnt. Zu Beginn des zweiten Bandes hält sich Jenny Aaron in Schweden auf, wo sie darüber nachdenkt, ob sie Angebot annehmen soll, zu jenem Berliner Spezialkommando des BKA zurückzukehren, dem sie als Sehende sechs Jahre angehörte. Der Leser erfährt in etlichen Rückblenden viel Aufhellendes über jene Zeit. Sie zögert lange, doch dann holt sie ihre Vergangenheit wieder ein. Sie wird nach Marrakesch fahren, wo der gefährlichsten Mann der Welt, den viele nur für einen Mythos hakten, auf sie wartet. Und Jenny Aaron erfährt, was er ihr angetan hat. Und sie beschließt, alles zu opfern, was ihr je etwas bedeutete, um diesen Mann zu töten. Sie ist sogar zunächst dazu bereit, deutliche Anzeichen einer geringen Wiederkehr ihres Hell/Dunkel - Empfindens zu ignorieren, die ihr möglicherweise, bei entsprechenden Adrenalinarmen Verhaltens das Augenblicht wiederschenken könnte. Insbesondere die Blindenthematik ist exzellent recherchiert (Andreas Pflüger gibt darüber in einem Nachwort Auskunft) .Die gleich zu Beginn implementierte Spannung wird bis zur letzten Seite aufrechterhalten und lässt dem Leser keine andere Wahl, als atemlos immer weiter zu lesen. Ein auch literarisch sehr gelungenes Buch. Den Abschluss der Trilogie werde ich auf jeden Fall lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rache nehmen heißt oft, sich selbst zu opfern! - von claudi-1963 - 31.12.2017 zu Andreas Pflüger „Niemals“
Wie blind, wie schwach wir sind, und glauben doch, so scharf zu sehen und glauben doch, so stark zu sein! (Emmy von Rothenfels) Nach ihrem letzten Fall, bei dem sie ihr Erzrivalen Holm diesen mit seinem Leben bezahlen musste und Pavlik schwer verletzt wurde, erholt sich Ermittlerin Jenny Aaron bei ihrem ehemaligen Vorgesetzten Lissek auf Färöer. Das aufflammende hell dunkel sehen hat Aaron etwas irritiert, kann es sein das sie ihr Augenlicht zurückbekommt? Sie hat Angst sich der Wahrheit zustellen, außerdem muss sie sich über Demircis Frage, ob sie zur Einheit zurückkehrt klar werden. Professor Reimer, der ein Institut für Blinde hat, erklärt Aaron seine Therapieform. Doch bevor sie sich auf diese Therapie einlassen kann, bekommt sie einen Brief von einem Anwalt. Der getötet Holm hat ihr sein Erbe vermacht, dafür muss sie sich jedoch in Marrakesch identifizieren. Aaron ist sich sicher, das dieses Geld gestohlen ist, anderseits könnte man viel Gutes mit dieser Erbschaft bewirken. Zusammen mit Pavlik macht sich Aaron auf den Weg nach Marrakesch, doch nicht ohne genügend Vorkehrungen zu treffen. In Marrakesch entdecken sie schnell, dass sie verfolgt werden, den der ursprüngliche Eigentümer möchte sein Geld wieder haben. Ohne zu ahnen, das der gefährlichste Mann der Welt längst schon auf sie wartet, um ihn zu töten ist Aaron zu allem bereit. --- Meine Meinung: Der erste Band mit der blinden Ermittlerin konnte mich noch nicht vollständig überzeugen. Doch dieses Buch hat mir bei weitem besser gefallen, vielleicht weil ich nun die Ermittlerin und ihre Eigenheiten schon besser kannte. Ich würde auch jedem Leser raten, das Buch Endgültig vorab zu lesen, den dadurch bekommt man einen besseren Einblick auf Jenny Aaron. Außerdem baut sich dieses Buch anhand des ersten Bandes weiter auf, so das man vieles besser versteht. Natürlich ist der Fall abgeschlossen, doch viele Ereignisse laufen ineinander. Der Schreibstil war am Anfang für mich anfänglich gewöhnungsbedürftig, aber in diesem Buch fand ich es bei weitem besser. Auch das Cover, das an den Vorband anschließt gefällt mir wieder sehr gut. Inzwischen bange ich schon förmlich mit Pavlik und Aaron mit und hoffe, dass den beiden Freunden nicht passiert. Bei den spannenden Actionszenen, habe ich selten so fesselndes erlebt, sodass Seite um Seite nur so dahin fliegt. Inzwischen hat mich Andreas Pflüger wirklich überzeugt und so freue ich mich auch schon auf weitere Abenteuer mit Aaron, Pavlik und ihrem Team. In der Hoffnung das Aaron ihr Augenlicht wenigstens zum Teil zurückbekommt, warte ich auf den nächsten Teil und gebe 4 1/2 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein Name ist Aaron, Jenny Aaron - von Lotta - 19.12.2017 zu Andreas Pflüger „Niemals“
Endlich ein weiterer Thriller mit Jenny Aaron in der Hauptperson. Nach Endgültig nun Niemals. Jenny Aaron, eine blinde Polizistin mit überragenden Fähigkeiten. So schafft sie es nicht selten ihre Unfähigkeit zu Sehen vor ihrer Umwelt geheim zu halten. Die Abteilung will sie zurück, will sie ein Leben aus purem Adrenalin? Andreas Pflüger ist ein Meister der Spannung. In Niemals verbindet er die Gegenwart und Vergangenheit, selten durch Spannungsverluste. Oftmals hat der Leser keinerlei Chancen Luft zu holen, die Charaktere erwarten eine ruhigere Phase schon gar nicht mehr. Die Handlung hat zeitweise was von James Bond, so dass es als Leser zeitweise schon etwas ungläubig ist, an Aarons Blindheit zu glauben. Gleichzeitig ist es sehr interessant, welche Einflüsse Adrenalin oder die Umwelt auf einen blinden Menschen haben. Insgesamt eine rund um gelungene Fortsetzung, die jedoch durch die James Bond Einschübe an Glaubwürdigkeit verliert. So bewerte ich diesen Lesegenuss mit 4 von 5 Sternen und würde mich sehr über mehr mit Jenny Aaron freuen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der zweite Fall mit Jenny Aaron - von Nadine Brunstein - 13.11.2017 zu Andreas Pflüger „Niemals“
Jenny Aaron, eine Polizistin bei einer Spezialeinheit beim BKA. Bei einem älteren Fall in Barcelona verlor sie ihr Augenlicht. Bisher kann sich Aaron sich noch nicht entschließen, ob sie zu ihrer Einheit zurückkehren will. Eines Tages kommt der Anruf, der sie dazu motiviert, wieder mit ihrem Kollegen Pavlik zusammen zu arbeiten. Wobei Pavlik ebenso körperlich eingeschränkt ist aufgrund eines Schusswechsels, bei dem er ein Bein verlor. Jenny Aaron erhält die Information, dass sie zwei Milliarden von ihrem Feind Holm vererbt bekommt. Aaron und Pavlik versuchen herauszufinden, warum Holm so viel Geld an Aaron vererben will. Es stellt sich heraus, dass der Tod von Aarons Vater mit dieser Angelegenheit zu tun hat. Ebenso muss sie feststellen, dass sie bisher nur die halbe Wahrheit wusste, was ihren Vater bei der GSG9 und ihre Erblindung vor fünf Jahren angeht. Aaron und Pavlik müssen eine lange Reise aufnehmen, die sie bis nach Marrakesch führt. Neben Holm gibt es noch einen Feind, hinter den die beiden Polizisten und ihr Team kommen müssen. Der zweite Fall - man kann auch meinen, es ist eine Verknüpfung an den ersten Fall mit Jenny Aaron in dem Buch Endgültig - weil man erfährt, warum und wieso Jenny Aaron erblindete. Es findet sozusagen im Erzählstrang eine Rückblende statt, die verdeutlicht, wie es dazu kam, dass Aaron erblindete, und wer für diesen Unfall damals verantwortlich war. Jenny Aaron stellt eine leicht verwundbare Polizistin dar, aber dennoch geht sie mit Elan und überlegen an die Verfolgung ihres Feindes heran. Ihre Verwundbarkeit wird anhand ihrer Gedanken an ihren verstorbenen Vater, ihre Kindheit und den polizeilichen Werdegang dargestellt. Jenny Aaron kommt auch diesmal wieder an ihre Grenzen, wobei sie kollegial von ihrem Kollegen Pavlik unterstützt wird. Immer wiederzeigt sich, dass die beiden ein eingespieltes Team sind. Anhand von Erzählszenen stellt man fest, dass dieser Beruf eines verdeckten Ermittlers das Leben aufs Spiel setzen kann. Die Figuren in dieser Geschichte - egal ob Polizist oder Krimineller - haben in ihren Rollen überzeugt. Vor allem Jenny Aaron als eine strategisch handelnde Polizistin, die ihr Ziel nicht aus den Augen lässt, überzeugt besonders. Durch die Rückblenden, Auslandsaufenthalte und Hintergründen zu den einzelnen Figuren wirkt die Geschichte komplex und niveauvoll. Somit wird dieser Thriller anspruchsvoller als andere Thriller. Der zweite Fall mit Jenny Aaron überzeugte mich ebenso wie die Anfänge in dem ersten Thriller Endgültig von Andreas Pflüger. Man kann auch wieder gut feststellen, dass Andreas Pflüger zu Recherchezwecken sich mit Experten ausgetauscht hat. Man genießt detaillierte Szenen, die an James-Bond-Filme erinnern. Ein rundum gelungener Thriller mit Spannung, Emotionen und Informationen bis zur letzten Seite.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Actionreich und spannend - von Bücherwurm78 - 07.11.2017 zu Andreas Pflüger „Niemals“
Jenny Aaron ist auf einem Undercover-Einsatz in Rom unterwegs, zusammen mit Leon Keyes. Keyes ist ein junger Unternehmer und hat Schwarzgeld von Mandanten versteckt. Das BKA ist auf ihn aufmerksam geworden und beschattet ihn. Als diese mitbekommen, dass Keyes von Matteo Varga, der auf vielen Fahndungslisten steht, nach Rom eingeladen wird, "besuchen" sie Keyes und machen ihm klar, dass er mit dem BKA zusammenarbeiten muss. Sie stellen ihm Jenny Aaron zur Seite und gemeinsam treffen diese sich mit Varga in Rom. Zuerst ein paar Worte zum Cover bzw. zur Gestaltung des Buches. Das Cover ist eher schlicht gehalten, gefällt mir aber sehr gut und ist passend zum Buch. Mir gefällt auch, dass die Kapitel, die zeitlich unterschiedlich waren, mit einer grauen Seite abgetrennt sind. Dieses Buch ist der Nachfolger-Thriller von "Endgültig", dem ersten Buch um Jenny Aaron. Endgültig hatte mir damals gut gefallen, ein sehr energiegeladener Thriller. Auch dieses Buch geht gleich wieder sehr actionreich los. Wie auch im ersten Buch geht es hier mit einem Einsatz los, bei dem Jenny noch nicht erblindet ist. So lernt man Jenny und ihre sehr guten Kampferfahrungen kennen. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und in jeder Seite steckt Energie und Spannung. Man sollte aber schon versuchen, das Buch schnell "wegzulesen", da man sonst leicht den Faden verliert und Zusammenhänge nicht mehr erkennt bzw. zu lange überlegen muss, wer das jetzt war oder wo etwas war. Das ging mir auch schon bei "Endgültig" so. Beim Lesen des Buches hatte ich den Eindruck dass es für eine 5-Sterne-Bewertung wohl nicht ganz reichen wird. Aber das letzte Drittel hat es dann herausgerissen. Die Seiten habe ich verschlungen, es war so spannend zu lesen, sowohl über Vorgänge vor langer Zeit bei einem Einsatz als auch der aktuelle Einsatz für Jenny Aaron Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, besser als Endgültig, voller Spannung und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jenny Aaron kämpft weiter - von leseratte1310 - 02.11.2017 zu Andreas Pflüger „Niemals“
Jenny Aaron ist Verhörspezialistin und Fallanalytikerin beim BKA und sie ist blind. Vor einigen Jahren verlor sie bei einem Einsatz ihr Augenlicht. Aufgrund ihrer überragenden Fähigkeiten möchte man sie in ihre Sondereinheit zurückholen, aber Jenny ist sich nicht sicher. Doch dann erfährt sie, dass Ludger Holm ihr ein gigantisches Erbe hinterlassen hat. Aber dafür muss sie nach Marrakesch, wo ein sehr gefährlicher Mann auf sie wartet. Sie muss sich ihren Ängsten stellen und ihn töten. Dafür ist sie bereit, alles zu opfern, was für sie wichtig ist. Der Schreibstil ist kurz und bündig und sehr packend, da es tempo- und actionreich zugeht. Obwohl in diesem Band nicht die Action im Vordergrund steht, sondern mehr das Gefühlsleben von Jenny Aaron und ihren Mitkämpfern. Es ist zwar nicht dringend erforderlich, den Vorgängerband "Endgültig" gelesen zu haben, aber es ist empfehlenswert. Jenny muss sich der Aufgabe nicht alleine stellen. Ihr Freund Pavlik begleitet sie. Die beiden sind sehr gute Freunde, aber sie sind auch ein seltsames Gespann. Jenny hat ihr Augenlicht verloren, Pavlik verlor während eines Einsatzes seinen Unterschenkel. Das Team um Jenny harmoniert gut und das spürt man immer wieder. Jenny war eine sehr gute Polizistin, kampferprobt und intelligent. Sie hat nicht aufgegeben und sich zurück ins Leben gekämpft und sie will beweisen, dass sie immer noch sehr fähig ist. Dabei ist sie bereit, auch Risiken einzugehen. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken, als sie entscheiden muss, ob sie auf eine vage Chance, ihr Augenlicht wiederzuerlangen, hofft oder ihr unruhiges Leben weiterführen will. Dieses Buch ist hochspannend, tempo- und actionreich und man wird förmlich mit durch die Geschichte gejagt. Die Figuren sind komplex. Die Spannung ist von Anfang an da und steigert sich bis zum Ende noch. Ein sehr fesselnder Thriller, den ich nur empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Intelligent und spannend - von KrimiElse - 30.10.2017 zu Andreas Pflüger „Niemals“
Der Thriller "Niemals" von Andreas Pflüger hebt sich stilistisch und auch inhaltlich von vielem ab, was an Thriller- und Kriminal-Literatur derzeit auf dem Buchmarkt ist. Das Buch ist ein hervorragend recherchierter Spannungsroman mit einer vielschichtigen und tiefgründigen Hauptfigur, die der Autor mit sehr viel Fingerspitzengefühl gestaltet hat. Das Buch "Niemals" ist Band zwei der Reihe um die blinde Ermittlerin Jenny Aaron. Das Buch erzählt eine Adrenalin-lastige Geschichte der blinden Ermittlerin Jenny Aaron, die von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und für ihre Rache bereit ist, vieles zu riskieren. Sie reist dafür nach Marrakesch, wo sie einem überaus gefährlichem Mann auf der Spur ist, dessen perfide Pläne sie durchkreuzen muss, nachdem sie erfuhr, was er ihr einst antat. Ihre herausragenden Fähigkeiten, ihre innige Freundschaft und Verbundenheit mit den Kollegen der Sondereinheit, das Vertrauen ihrer Vorgesetzen helfen ihr bei ihrem Vorhaben, aber auf der anderen Schale der Waage liegen unglaubliche Macht und menschenverachtendes Handeln, Korruption und Verrat in den eigenen Reihen und Jennys Zweifel, das Richtige zu tun. Schon zu Beginn der Geschichte, bei einem meisterhaft geschriebenem Rückblick zu einem Einsatz in Rom, hat man als Leser kaum eine Chance, sich der Sogwirkung des Textes zu entziehen. Keine langsamen Orientierungsmöglichkeiten und Eckpunkte, sondern sofort mitten im Geschehen wird man als Leser durch eine seitenlange und hochspannende Action gejagt, die viele bekannte Thrillerautoren in die Tasche steckt. Glasklar wird der Blick auf das Geschehen gelenkt, und nach kurzer Zeit lässt man sich als Leser einfach widerspruchslos auf die Szenen ein. Sätze, die wie Pistolenschüsse auf den Leser abgefeuert werden, und nur ganz wenige Nebensätze, unterstreichen die aufgebaute anfängliche Spannung zusätzlich, was für mich perfekt zur erzählten Rückblick-Geschichte passt und ein wirklich genialer Einstieg in das Buch ist. Und Andreas Pflüger kann mehr. Mit unglaublichem Scharfblick und Einfühlungsvermögen baut er eine Historie um seine blinde Ermittlerin Jenny. Getrieben vom Ehrgeiz, selbstlos, grundehrlich folgt sie ihrem Weg, immer mit Blick auf die tief in ihr verwurzelten moralischen Ideale. Sie ist eine Kampfmaschine, eine lebende Waffe, die ihre Blindheit nach außen hin angenommen und durch schier unglaubliche Fähigkeiten kompensiert hat. Doch Jenny Aaron wird auch von ihren Gespenstern und Zweifeln verfolgt, und auch das treibt sie voran. Im Fazit wird aus ihr, und das rechne ich dem Autor hoch an, keine von Zweifeln zerfressene abgehalfterte Ermittlerin, die nur irgendwie funktioniert und die man in so vielen Thrillern und Krimis findet, sondern eine kraftvolle und im Leben stehende Figur, die Hoffnungen und Wünsche hat, an ihrem Leiden nicht zerbricht und in der Lage ist, weiter zu gehen trotz vieler Querelen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings. Manche von Jennys Aktionen wirken auf mich überzogen á la "blinde Superwoman" und ich habe zweifelnd den Kopf geschüttelt. Allerdings habe ich keine Ahnung, was bei Blindheit tatsächlich möglich ist und was nicht, denn erst Andreas Pflüger hat mir diese Thematik in den beiden Büchern über Jenny Aaron nahe gebracht, indem er hochinteressante Details dazu sehr geschickt mit seiner Geschichte verknüpft, die für den aufmerksamen Leser des Anhanges der Wirklichkeit entsprechen. Vieles davon ist wirklich erstaunlich und mir widerstrebt es nach der Lektüre fast, von einer Seh-Behinderung zu sprechen. "Niemals" ist ein Buch, das ich Lesern intelligenter Thriller sehr gut empfehlen kann. Spannend, sprachlich brillant, eine ungewöhnliche und interessante Geschichte mit internationalen Verwicklungen, die absolut in die heutige Zeit passt, und wirklich gut gezeichnete Figuren machen den erstklassigen Thriller aus. Ich werde sehnsüchtig den dritten Band erwarten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannende Fortsetzung - von sChiLdKroEte - 27.10.2017 zu Andreas Pflüger „Niemals“
Jenny Aaron soll wieder Mitglied der international operierenden geheimen Sondereinheit der Polizei werden, bei der sie vor ihrer Erblindung gearbeitet hat. Sie muss sich entscheiden, ob sie wieder ein Leben aus purem Adrenalin führen möchte. Da erhält sie die Nachricht, dass ihr Todfeind ihr sehr viel Geld hinterlassen hat, auf einem Konto in Marrakesch. Aaron macht sich auf die Reise und wird in Marrakesch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Bei "Niemals" handelt es sich um den zweiten Fall für Jenny Aaron. Ich habe gelesen, dass man das Buch auch lesen kann, ohne den Vorgänger zu kennen. Ich würde davon eher abraten. Für das bessere Verständnis sollte man "Endgültig" vorher gelesen haben. Die Handlung zog mich schnell in ihren Bann und fesselte mich. Es wird früh Spannung aufgebaut, die über den gesamten Handlungsverlauf erhalten bleibt und sogar immer mal wieder gesteigert wird. Zwischendurch streut der Autor immer wieder Geschehnisse aus der Vergangenheit ein, die zum besseren Verständnis der Handlungen der Akteure und der Geschehnisse beitragen. Ich kenne die Protagonistin Jenny Aaron bereits aus dem Vorgänger. Sie ist mir immer noch sympathisch. Sich als Sehende in eine Blinde hineinzuversetzen war nicht immer leicht, dennoch gelang es mir ganz gut. Jenny beeindruckt mich nach wie vor sehr. Sie ist eine Kämpferin und scheut keine körperliche Auseinandersetzung, obwohl sie als Blinde vermeintlich unterlegen ist. Dass sie in privaten Momenten auch mal Schwäche zeigt, macht sie sehr menschlich. Ich mag Andreas Pflügers Schreib- und Erzählstil sehr. Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben, so dass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Idee einer blinden Polizistin finde ich nach wie vor toll und auch in diesem Buch wurde dies toll umgesetzt. Der Autor beschreibt Jenny Aarons Welt so umfassend, dass ich mich als Leser gut in diese, für mich völlig fremde, Welt einfinden konnte. Für diese Beschreibungen hat Andreas Pflüger tolle Recherchearbeit geleistet. Ich gehe nur sehr selten auf die Cover von Büchern ein, aber dies find ich sehr gelungen. Es ähnelt dem von "Endgültig" sehr, sodass ein Wiedererkennungswert gegeben ist. Toll finde, ich dass der Titel auch in Blindenschrift auf dem Cover zu finden ist. Der gelbe Schnitt ist ein toller Hingucker. Auch wenn mir "Endgültig" noch einen kleinen Tick besser gefallen hat, fand ich "Niemals" trotzdem sehr gut. Auch bei diesem Buch handelt es sich wieder um einen tollen, spannenden Thriller mit einer gut durchdachten, packenden Handlung. Für mich ist die Geschichte von Jenny Aaron noch nicht beendet. Im Internet las ich, dass es sich um eine Trilogie handeln solle. Ich hoffe sehr auf einen dritten Teil und freue mich schon sehr darauf.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bin nicht warm geworden mit dem Buch - von brauneye29 - 13.10.2017 zu Andreas Pflüger „Niemals“
Zum Inhalt: In der spektakulären Fortsetzung seines Bestsellers Endgültig schickt Andreas Pflüger seine Heldin Jenny Aaron um die halbe Welt und zwingt sie, sich ihrer größten Angst zu stellen. Meine Meinung: Mich haben die durchweg guten Rezensionen durchhalten lassen, denn ich habe bis zum Ende gehofft, dass mich das Buch irgendwann noch einfängt und mitnimmt. Aber nichts dergleichen ist passiert. Ich fand das Buch extrem anstrengend zu lesen, was sicher auch damit zu tun hat, dass es in Gegenwartsform geschrieben ist. Damit tue ich mich oftmals schwer. Aber auch der Schreibstil hat mich bei der Fortsetzung von Endgültig nicht überzeugen können. Ich fand die Geschichte extrem verworren und schwer nachvollziehbar. Die vielen Zeitsprünge und Ortswechsel, die eine Geschichte durchaus spannend machen können, haben mir diesmal wenig gefallen. Diesmal bin ich von Herrn Pflüger leider eher enttäuscht. Fazit: Hat mich leider nicht überzeugt.
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