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Die letzte Borgia

Roman. Originaltitel: In the Name of the Family. 'Insel…
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Produktdetails

Titel: Die letzte Borgia
Autor/en: Sarah Dunant

ISBN: 345836319X
EAN: 9783458363194
Roman.
Originaltitel: In the Name of the Family.
'Insel-Taschenbücher'.
Deutsche Erstausgabe.
Übersetzt von Peter Knecht
Insel Verlag GmbH

15. Januar 2018 - kartoniert - 522 Seiten

Treten Sie ein in eine Welt des Glanzes, der Leidenschaft und der Intrigen - in die Welt Lucrezia Borgias und ihrer skandalösen Familie. Nach dem großen Erfolg von Der Palast der Borgia öffnet Sarah Dunant erneut die schweren Palasttüren und lässt uns einen Blick auf die berüchtigtste Familie Italiens erhaschen. Ein historischer Roman mit allen Finessen, so spannend wie Hilary Mantel, so atmosphärisch wie Eva Stachniak.

Es ist das Jahr 1502. Die Gerüchte um Lucrezia Borgia sind zahlreicher denn je, in den Straßen ganz Italiens hört man es raunen: von Lucrezias angeblicher Affäre mit ihrem Bruder Cesare, von der verbotenen Liebe zu ihrem Vater, dem Papst Alexander VI., von Mord und Orgien. Doch wo Lucrezia selbst auftaucht, verstummen die Stimmen - mit ihrer Anmut und ihrem Geschick verzaubert sie die Höfe Italiens. Und gut verbirgt sie dabei ihr Geheimnis, dass nämlich nicht jedes Gerücht unbegründet ist: Tatsächlich hat Cesare aus Eifersucht Lucrezias Ehemann ermordet, ihre große Liebe. Doch einer Borgia werden Wut und Trauer nicht nachgesehen, Lucrezia hat eine Aufgabe zu erfüllen: Eine neue Stadt wartet auf sie, eine neue Liebe und das nächste gefährliche Spiel um Macht und Reichtum.
Sarah Dunant, 1950 in London geboren, studierte Geschichtswissenschaft. Die Journalistin, Radiomoderatorin und Kolumnistin veröffentlichte bereits mehrere Romane. Sie hat zwei Kinder und lebt in London und Florenz.

"Man kann sich Dunants brillanter Prosa nicht entziehen."
The Times
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dicht geschriebener umfangreicher historischer Unterhaltungsroman - von Anita Schröder - 24.05.2018 zu Sarah Dunant „Die letzte Borgia“
Die letzte Borgia von Sarah Dunant ist der in sich abgeschlossene Nachfolger von Der Palast der Borgias. Kann aber auch unabhängig davon gelesen werden. Diese Familie steht im Vordergrund und wird gnadenlos beleuchtet. Das Cover bei diesem Buch ist ähnlich gehalten wobei ich neugierig wäre welche Stadt als Vorlage diente. Der Schreibstil ist flüssig, gut verständlich wenn auch nicht zu leicht zu lesen. Die bildliche Erzählweise zieht einen sofort in die Handlung und lässt durch die bunten ausgeschmückten Details mühelos Kopfkino entstehen. Der Plot ist dicht geschrieben und lässt dadurch keine Langeweile aufkommen. Wir dürfen den Borgias über die Schulter blicken bei ihren Regierungs-Kriegs-oder Liebesdingen. Es gibt spannende Intrigen und Situationen in mehreren Handlungsträngen um Caesare den kriegsbereiten Sohn, Alexander dem mächtigen Borgiapapst, Lucrezia die schöne starke Tochter, und ihre Feinde in den einzelnen Kapiteln die sich durch abgesetzte Abschnitte darstellen. Das ist ein ständiger Ortswechsel und auch viele verschiedene italienischen Personennamen an die man sich gewöhnen muss. Lucrezia spielt in diesem Buch nicht die einzige Hauptrolle wie der Klappentext vermuten lässt, wächst einem aber beim Lesen immer mehr ans Herz und man fiebert mit ihr mit. Es ist ein historisch interessantes Thema um geschichtsträchtigen Personen das sich trotz Unterhaltungswert gut recherchiert anfühlt. Die Lebensweise zu dieser Zeit wird gut erläutert das man sich nachvollziehbar reinversetzen kann. Es ist ein dicht geschriebener umfangreicher historischer Unterhaltungsroman bei dem man noch was lernt. Das Nachwort und das Zeitlegende sind nochmal richtig interessant und liefert geläufige Fakten die in der Geschichte gut mit der Fiktion verwoben sind. Von mir wird Die letzte Borgia mit 4 intriganten Sternen belohnt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und lesenswert - von kessi67 - 06.02.2018 zu Sarah Dunant „Die letzte Borgia“
Die letzte Borgia von Sarah Dunant ist ein historischer Roman in dem der Leser in Lucrezias Leben eintaucht. Wer sich mit der Familie Borgia auskennt, kann in etwa erahnen was kommt. Es geht um Morde, Machtplänkeleien im großen Stil, Geldgier und zuallererst das wichtigste, um die allumwogene Macht. Nichts zählt mehr, und so bleibt es nicht aus, das bestimmte Protagonisten nur für diesen Zweck der Spielball der Mächtigen wird. Da die Borgias nun immer mehr Macht erlangen will, soll Lucrezia nun zum dritten Mal verheiratet werden. Der zukünftige Kandidat ist Herzog Alfonso d¿Este. Lucrezia ist eine unendliche Tochter von keinem geringeren wie Papsts Alexander VI, sie ist sein Liebling und schon seit ihrer Jugend weiß sie ihre Reize geschickt für sich einzusetzen. Auch im Vatikan weiß sie ihre Position und Interessen zu nutzen und auszubauen. In diesem Teil der Bogia Reihe geht es um Liebe, und das Machtstreben Lurcezias in der dritten Ehe mit Alfonso. Auch bekommt man einen Einblick wie es bei Hofe zuging mit all seinen Facetten. Meine Meinung: Die Autorin Sarah Dunant versteht es mit ihrem Schreibstil einen in die Welt der Borgias zu entführen. Den historischen Hintergrund der Renaissance ist gut verständlich geschildert. Im Anhang findet der Leser ein Literaturverzeichnis und die Daten vom Aufstieg und Fall der Familie Borgia. Also ein sehr gut recherchierter Roman und genau ist es das was mir gefallen hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Machtbesessenheit - von Anonym - 04.02.2018 zu Sarah Dunant „Die letzte Borgia“
Im Italien der Renaissancezeit regiert der Papst Alexander VI, Rodrigo Borgia, mit seiner Familie. Nach dem Tod seines geliebten Sohnes Juan ist Cesare für das Militär und die Eroberung der Städte zuständig während Lucrezia sehr jung verheiratet wird um so den Machtbereich zu erweitern. Sobald sich das Machtgefügte verändert, wird die Ehe annulliert oder durch den Tod des Mannes beendet. Der Ruf Lucrezias leitet darunter, sie wird als Giftmischerin und sexbesessen dargestellt. Eine neu arrangierte Ehe hat sie mit dem Herzog d Este einzugehen, weit ab von Rom und ihrer Familie. Ihr Liebreiz und ihre Fähigkeit, Menschen richtig einzuschätzen, machen sie in ihrer neuen Heimat rasch beliebt und als sie ein Kind erwartet scheint ihr Glück vollkommen. Doch die Totgeburt und die anschließende schwere Erkrankung Lucretias erschüttert alle. Der Titel wie auch das Cover des Romans lassen darauf schließen, dass Lucretia Borgia im Mittelpunkt des Romans steht. Einen größeren Anteil haben jedoch Cesare und der Papst, die vatikanischen Verwicklungen und die strategischen Kämpfe um den Machterhalt und -erweiterung. Aus Sicht Machiavellis werden die politischen Aktionen erzählt. Der Roman wirkt durch die vielen Sichtweisen überladen, die komplexen politischen Auseinandersetzungen schwer verständlich auch wenn der Schreibstil selbst ansprechend ist.
Bewertungsstern, voll Nicht überzeugend - von Anonym - 03.02.2018 zu Sarah Dunant „Die letzte Borgia“
Die Idee und das Setting haben mich zu diesem Buch verleitet. Aber mit der Zeit, die ich las, wurde es immer schwerer, sich durch die Seiten zu quälen. Die Charaktere sind nicht sehr glaubwürdig und schaffen es nicht, mich zu überzeugen. Ich konnte mich in keinen von ihnen verlieben. Sie alle sind mir zu glatt, ohne etwas an ihnen, das man als besonders in Erinnerung behält. Dazu werden sie nüchtern, ohne jede Emotion, beschrieben. Die Beschreibung des Settings konnte mich ebenso wenig überzeugen. Ich hätte sie mir farbenfroher und lebendiger gewünscht. Der Schreibstil ist schlicht langweilig. Die Geschichte dümpelt dahin, besonders an den Stellen, an denen sie einfach nur einen klareren Leitfaden gebracht hätte. Aber dieser sogenannte rote Faden verliert sich ins Leere, wenn es ihn denn überhaupt je gab. Leider kann ich von dem Kauf des Buches nur abraten. Das Cover ist dennoch wunderschön.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine machthungrige Familie - von leseratte1310 - 19.01.2018 zu Sarah Dunant „Die letzte Borgia“
Die Borgias sind bekannt dafür, dass sie ehrgeizig, skrupellos und machtgierig sind. Jeder in dieser Familie muss sich den politischen Zielen von Rodrigo Borgia unterordnen, so auch Lucretia. Ist sie nun ein Opfer oder ist sie die Frau, die sich rücksichtslos alles nimmt, was sie will? Dieses Buch ist nach dem Roman "Der Palast der Borgia" der zweite Band, der sich mit der Familie Borgia befasst. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und stellt Örtlichkeiten und Personen sehr bildhaft dar. Die Charaktere sind gut authentisch ausgearbeitet. Rodrigo Borgia ist ein Mann, der keine Skrupel kennt, nach Macht giert und auch keine Rücksicht auf seine Familie nimmt. Er sorgt sich zwar um seine Kinder, aber das Sichern seiner Macht steht im Vordergrund. Auch Lucretia muss sich seinen Forderungen unterordnen. Es gibt ein ganze Reihe von Gerüchten über sie. Da ist von der Affäre mit ihrem Bruder Cesare die Rede und auch von der verbotenen Liebe zu ihrem Vater. Wo sie erscheint, betört sie alle mit ihrer Schönheit. Schon früh hat sie gelernt, nach außen eine Gesicht zu zeigen, welches ihre wirklichen Gefühle verbirgt. So zeigt sie auch nicht wie sehr sie um den Mann trauert, den ihr Bruder Cesare aus Eifersucht ermordet hat. Schon bald muss sie wieder heiraten. Auch wenn es aussieht, als hätte Lucretia ein Leben in Glanz und Gloria, so gibt es auch für sie dunkle Momente. Der Mann, den sie liebte wird ermordet, Krankheiten müssen überstanden werden und Intrigen und Ränke überstanden werden. Ihre Wünsche sind unwichtig, wenn ihr Vater der Papst seine Macht sichern und ausbauen will, dann muss sie folgen. Der Herzog Alfonso d¿Este sieht auf Lucretia herab, doch die Ehe muss aus politischen Gründen geschlossen werden. Wird Lucretia dennoch glücklich werden? Die Geschichte der Borgias ist interessant und in letzter Zeit häufiger in verschiedenen Verfilmungen behandelt wurde. Vielleicht konnte mich das Buch daher nicht so packen wie ich es erwartet habe. Es kam einfach nicht die nötige Spannung auf und immer wieder gab es auch Länge. Die Geschichte einer interessanten Familie.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Etwas anstrengend zu lesen - von buchleserin - 18.01.2018 zu Sarah Dunant „Die letzte Borgia“
"Die letzte Borgia" von Sarah Dunant ist die Fortsetzung von dem Buch "Der Palast der Borgia". Den ersten Roman habe ich nicht gelesen. Auch da ging es bereits um die Familie Borgia. Lucrezia Borgia ist auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Ehemann Alfonso d¿Este, dem Erbprinzen von Ferrara. Es gibt Gerüchte einer Affäre mit ihrem Bruder und einer verbotenen Liebe zu ihrem Vater Papst Alexander VI. Cesare ließ tatsächlich Lucrezias letzten Ehemann ermorden. Und nun wurde eine neue Ehe arrangiert. Ihr Bruder Cesare erobert in der Zwischenzeit Urbino. Das Cover gefällt mir übrigens richtig gut. Die Frau im blauen Kleid (wohl Lucrezia Borgia) zieht die Blicke auf sich. Das Cover passt wirklich gut zu diesem historischen Roman. Ich war sehr gespannt auf diese abenteuerliche Geschichte der Borgias und auf die ganzen Intrigen, Liebe, Spiel um Macht und Reichtum. Die Handlung fing ganz interessant an und ließ sich anfangs gut lesen. Es folgten aber auch ziemlich langatmige und langweilige Kapitel und manchmal wurde innerhalb eines Kapitels zwischen den Charakteren und Handlungsorten hin- und hergesprungen ohne besondere Kennzeichnung, so dass es mir auch schwerfiel zu folgen. Manchmal fingen Kapitel mit einem Gespräch an, teilweise hab ich mich da gefragt, wer denn jetzt die Charaktere sind, um die es gerade geht. Oder es war die Rede von "er", bis dann irgendwann mal ein Name folgte. Ich fand es manchmal doch etwas sehr verwirrend. Ich konnte die Namen auch teilweise nicht zuordnen, wer zu wem gehört. Am besten haben mir Lucrezias Kapitel gefallen, diesen Charakter fand ich am interessantesten von allen. Insgesamt fand ich das Buch sehr anstrengend zu lesen und die Handlung ziemlich zäh und nur mäßig spannend. Ich hatte auf eine spannendere und etwas leichtere Lektüre gehofft. Vielleicht ist es empfehlenswert vorher das Buch "Der Palast der Borgia" zu lesen. Lucrezias Kapitel haben mir jedoch sehr gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die dunkle Legende der Borgia - von Siderea - 15.01.2018 zu Sarah Dunant „Die letzte Borgia“
Italien, 1501: Während Papst Alexander und sein Sohn Cesare von Piombino aus nach Rom segeln, ist Lucrezia, die Tochter des Papstes, auf dem Landweg nach Ferrara unterwegs um ihren dritten Ehemann, den Erben des Hauses dEste, zu heiraten. Ihre Reise soll ein Triumphzug für die Borgia sein, die in den vergangenen Jahren immer mehr Städte in Italien unterworfen haben, denn Cesare ist wie sein antiker Namensvetter ein begnadeter Feldherr und träumt von einem geeinten Italien unter der Führung seiner Familie. Lucrezia erfüllt ihre Mission vorbildlich, trotz der üblen Gerüchte, die sich um sie ranken, liegt ganz Italien der charismatischen, jungen Frau zu Füssen. Ganz Italien? Ja, ganz Italien, abgesehen von den dEste, der Familie ihres zukünftigen Ehemanns, die eine Verbindung mit der Bastardtochter des ausländischen Papstes als weit unter der Würde ihrer alten Adelsfamilie ansehen. In Der Palast der Borgia begann Sarah Dunant, den kometenhaften Aufstieg des Rodrigo Borgia, Protegé und Neffe des Papstes Calixtus III., und damit auch seiner Schar unehelicher Kinder, zu schildern. Mit Die letzte Borgia wird der Faden nun weitergesponnen, und die letzten Jahre von Alexanders / Rodrigos Pontifikat stehen im Mittelpunkt, ebenso wie der Versuch, Macht und Einfluss seiner Familie über seinen Tod hinaus für die nächste Generation zu erhalten. Hätte sich ein Schriftsteller die Geschichte der Familie Borgia ausgedacht, käme man als Leser wahrscheinlich nicht umhin, sie für eine richtige Räuberpistole zu halten, in der so viel Unglaubliches zusammentrifft, dass es eben einfach nicht mehr glaubwürdig wirkt. Ein Papst, der Orgien veranstaltet, offen mit seiner Geliebten zusammenlebt und seine zahlreichen Nachkommen stolz der ganzen Welt präsentiert, statt sie angemessen verschämt als Neffen und Nichten auszugeben. Und ein Papst, dem das Wohl seiner unehelichen Kinder mehr am Herzen zu liegen scheint, als das der Kirche, und der über Leichen geht, um sich für seine dynastischen Pläne die Taschen aus den Truhen des Vatikan zu füllen. Doch das Leben dieses Papstes ist in zahlreichen Quellen gut dokumentiert, sein Zeremonienmeister Burchard beispielsweise führte akribisch Tagebuch, und hat damit der Nachwelt einen detailreichen Zeitzeugenbericht aus dem engsten Umfeld des Papstes hinterlassen. Das Literaturverzeichnis am Ende des Buches verdeutlicht, dass Sarah Dunant es mit der Recherche für ihre historischen Romane sehr genau nimmt, und nah an den tatsächlich dokumentierten Meilensteinen der Borgia bleibt (ebenfalls am Schluss in einer Zeittafel nachzulesen). Trotzdem hält man hier kein trocken-langweiliges Geschichtsbuch in Händen, sondern einen fesselnden, historischen Roman, der einen in diese aufregende Epoche der beginnenden Renaissance, voller Intrigen und Machtspielchen zwischen zahlreichen Königreichen und dem Heiligen Stuhl, abtauchen lässt. Die Lücken der Geschichtsschreibung werden schlüssig gefüllt und man bekommt hier ein ausgewogeneres Bild über die Borgia als es die Chronisten nach Papst Alexanders Tod zeichneten. Alexander wird nicht nur als machtgieriger Kirchenfürst, sondern auch als liebender Familienvater, Cesare nicht nur als vom Größenwahn zerfressener Emporkömmling, sondern als weitsichtiger Feldherr, und Lucrezia nicht als skrupellose Giftmörderin, sondern als die geachtete, geliebte und kunstinteressierte Fürstin, die sie wohl auch gewesen ist, gezeichnet. Obwohl man diesen Roman auch sehr gut für sich alleine lesen kann, weil auf wichtige Geschehnisse der frühen Jahre immer wieder Bezug genommen wird, würde ich trotzdem empfehlen, zuerst zu Der Palast der Borgia zu greifen. Diese beiden Bücher zusammen decken die komplette Amtszeit Alexanders ab, und erzählen eine spektakuläre Familiengeschichte, von der man eigentlich keine Zeile verpassen sollte.
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