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Der Serienkiller, der keiner war

- und die Psychotherapeuten, die ihn schufen. Originaltit…
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Produktdetails

Titel: Der Serienkiller, der keiner war
Autor/en: Dan Josefsson

ISBN: 3442715660
EAN: 9783442715664
- und die Psychotherapeuten, die ihn schufen.
Originaltitel: Mannen som slutade ljuga - Berättelsen om Sture Bergwall och kvinnan som skapade Thomas Quick.
'btb'.
Deutsche Erstausgabe.
16 Seiten farbiger Bildteil.
Übersetzt von Stefan Pluschkat
btb Taschenbuch

13. November 2017 - kartoniert - 592 Seiten

Schweden, 1991: Sture Bergwall, ein homosexueller Drogenabhängiger und Kleinkrimineller, wird in die geschlossene psychiatrische Einrichtung Säter nördlich von Stockholm eingewiesen. Dort macht er eine Therapie und wird mit Psychopharmaka behandelt. Im Zuge der Behandlung glaubt er, sich an schlimme Traumata aus seiner Kindheit zu "erinnern" und gesteht, als monströser Serienkiller Thomas Quick mehr als 30 Opfer vergewaltigt und getötet zu haben. Fast 20 Jahr später stellte sich heraus: seine Geständnisse waren frei erfunden. Seine Motive: verschreibungspflichtige Drogen, Geltungsbewusstsein und der Einfluss seiner Therapeutin und deren Zirkel, die glaubten, mit diesem Fall Geschichte schreiben zu können.

Dan Josefsson ist preisgekrönter Autor, Journalist und Dokumentarfilmer. Für »Der Serienkiller, der keiner war - und die Psychotherapeuten, die ihn schufen« wurde er mit dem Preis der Swedish Society of Investigative Journalists, dem Johan Hansson Preis für Non-Fiction und dem Swedish Grand Prize for Journalism, ausgezeichnet.
"Eindringlicher ist die desaströse Verblendung des Menschen selten geschildert worden." Hans Durrer, Huffingtonpost.de
Kundenbewertungen zu Dan Josefsson „Der Serienkiller, der keiner war“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rezension zu Der Serienkiller, der keiner war - von Zsadista - 20.01.2018 zu Dan Josefsson „Der Serienkiller, der keiner war“
"Der Serienkiller, der keiner war und die Psychotherapeuten, die ihn schufen" ist ein Sachbuch aus der Feder des Autors Dan Josefsson. In dem Buch wird der Fall eines angeblichen Serienkillers aus Schweden aufgegriffen und auseinander genommen. Das Cover des Buches ist einfach gehalten, aber trotzdem auffallend. Vor allem, weil die Schrift glänzt und erhöht gedruckt ist. Der Inhalt an sich hörte sich für mich sehr interessant an. Ich mag solche Sachbücher sehr gerne. Das Lesen an sich hat sich für mich etwas schwierig gestaltet. OK, man weiß natürlich, dass schwedische Namen nicht so einfach sind. So musste ich mir neben dem Lesen auch ein paar Notizen machen. Das ist soweit nicht schlimm und ich kreide diesen Punkt dem Buch auch nicht an. Das Buch ist recht dick und unter verschiedene Kapitel untergliedert. Darin werden verschiedene Abschnitte erläutert. In der Mitte befinden sich rund sechzehn Seiten mit Bildern zu dem Fall. Am Ende des Buches sind dann mit 30 Seiten der Anhang und die Quellenhinweise. Man darf bei dem Buch nicht vergessen, dass es sich hier nicht um einen Krimi oder Thriller handelt. Es ist ein Sachbuch, eine Auflistung der Ereignisse um diesen Fall in Schweden. Alles beruht also auf wirklich vorgefallenen Begebenheiten. Der Inhalt an sich ist sehr interessant. Leider waren die Ausführungen über die Psychotherapeuten und deren Arbeit sehr tiefgehend und langatmig. Etwas weniger wäre da mehr gewesen. An manchen Stellen fing ich da an, Seiten teilweise nur zu überlesen. Das Buch ist an "normale" Leser gerichtet und nicht an Fachkräfte. Daher hätte ich mir an den Stellen etwas mehr einfache Erklärungen und etwas weniger Ausschweifungen gewünscht. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch sehr interessant. Leider hat es einige schwere Längen und zu viel Tiefe an falschen Stellen. Bücher, die für die breite Leserschaft gedacht sind, sollten nicht ganz so viele Fachbegriffe enthalten und nicht ganz so Ausschweifend in Details sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwierig und erschreckend - von melange - 26.12.2017 zu Dan Josefsson „Der Serienkiller, der keiner war“
Zum Inhalt: Einer der größten Justizskandale Schwedens ist die Geschichte um Sture Bergwall. Dieser wurde für viele Morde verurteilt, die er nicht begangen hatte, weil Psychotherapeuten ihm einredeten, verantwortlich zu sein und die Staatsanwaltschaften ihre Fälle abgeschlossen sehen wollten und deshalb schlampig arbeiteten. Mein Eindruck: Dan Josefsson führt mit diesem Buch das Lebenswerk eines verstorbenen Kollegen weiter und tut dieses in akribischer und ausführlicher Art und Weise - eine Form, die man sich für die Ermittlungen zu den von Sture Bergwall gestandenen Morden ebenfalls gewünscht hätte. Hunderte Fußnoten, dutzende Interviews zeugen von dem Wunsch, allen Seiten gerecht zu werden und die Gefährlichkeit zu entlarven, die von fanatischen Psychotherapeuten ausgehen kann. Es macht sprachlos, zu lesen, wie sich dieser Fanatismus Bahn brach und Polizisten und Justiz sich einlullen ließen und wider besseres Wissen und Arbeitsstrukturen auf eine sektenähnlich aufgebaute Psycho-Schar hineinfielen. Die Persönlichkeit im Mittelpunkt dieser Schar wird dabei von Josefsson gekonnt seziert, obwohl sie das Licht der Öffentlichkeit zeitlebens scheute. Dieses Sachbuch ist kein leichter Text, - man benötigt Wochen, um sich durch das Buch zu arbeiten. Das liegt an den für Laien komplizierten Zusammenhängen und an dem mit Fachbegriffen gespickten Text, aber auch an der Fassungslosigkeit, wenn man begreift, wie mächtig und manipulativ Menschen agieren können und wie einfach es zu sein scheint, gesunden Menschen krankhafte Erinnerungen einzutrichtern. Obwohl ich mit dem Text kämpfen musste, bin ich dankbar, das Buch gelesen zu haben, denn ich vertraue auf die Ansicht, Einflüsterern jeder Couleur jetzt mit mehr Widerstand begegnen zu können. Mein Fazit: Schwere Kost, die sich lohnt 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Detaillierte Analyse eines Justizskandals - von books4ever - 23.12.2017 zu Dan Josefsson „Der Serienkiller, der keiner war“
Mehrere Jahrzehnte lang sitzt Sture Bergwall in der geschlossenen Psychiatrie in Säter. Seit seiner Einlieferung im Jahr 1991 hatte er gestanden, als Serienmörder Thomas Quick über 30 Opfer bestialisch ermordet und die Leichenteile an verschiedene Orten versteckt zu haben. Doch in Wahrheit hatte Bergwall niemals jemanden getötet. Die Geständnisse waren allesamt frei erfunden, um sich stetig seine verschreibungspflichtigen Medikamente zu sichern, und dem Einfluss seiner Therapeuten geschuldet, die in Quick den größten Fall ihrer Karriere witterten. Mit "Der Serienkiller, der keiner war" ist dem schwedischen Journalisten Dan Josefsson die packende Aufarbeitung eines unfassbaren Justizskandals gelungen. Anfangs war es für mich schier unglaublich, dass ein solcher Irrtum heutzutage überhaupt passieren kann. Umso spannender war es dann, die Hintergründe dieser unfassbaren Geschichte zu lesen und zu erfahren, wie ein kleinkrimineller Drogenabhängiger zum berühmtesten Serienmörder Schwedens "therapiert" werden konnte. Dan Josefsson schafft es dabei, das Geschehene so aufzubereiten, dass sich dieses Sachbuch wie ein packender Kriminalroman liest. Selbst komplexere psychologische Modelle schildert der Autor sehr anschaulich, sodass ich seinen Erklärungen stets ohne Probleme folgen konnte. Besonders die Hintergründe zur Geschichte der Psychotherapie in Schweden und der Psychoanalytikerin Margit Norell fand ich sehr interessant, verraten sie doch viel darüber, wie es letztlich dazu kommen konnte, dass Bergwall all diese Morde gestand. Das ausführliche Literatur- und Anmerkungsverzeichnis zeigt, wie detailliert sich der Autor mit der Materie auseinandergesetzt hat. Besonders die Gespräche, die Josefsson mit den verschiedenen Therapeuten aus dem Umfeld von Margit Norell geführt hat, waren wirklich interessant und teilweise recht erschreckend. Sie machen deutlich, wie schnell man sich von anderen abhängig machen kann und dann so gut wie alles tut, um diese Zugehörigkeit auch nicht mehr zu verlieren. Alles in allem, ist "Der Serienkiller, der keiner war" ein spannendes und absolut lesenswertes Sachbuch - detailreich, aber dennoch fesselnd und schonungslos wie ein Krimi. Von mir gibt es verdiente 5 von 5 Sternen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einer der größten Justizskandale des 20. Jahrhunderts - von Inge Weis - 20.12.2017 zu Dan Josefsson „Der Serienkiller, der keiner war“
Wie bewertet man die unglaubliche Geschichte des Mannes, der als gefährlichster Serienkiller Schwedens galt? - Garnicht! Die wahre Geschichte eines unfassbaren Verbrechens. Die Erschaffung eines Serienkillers. Der schwedische Drogenhändler und Kleinkriminelle Sture Bergwall wird Anfang der 90er Jahre in die forensiche Abteilung einer der größten psychiatrischen Kliniken des Landes eingewiesen. Ørjeskogen, Sommer 1997: Um 12.20 Uhr erreichten die Schweden den Ørjeskogen im Südosten Norwegens unweit der schwedischen Grenze. Der Kleinbus und die Polizeiwagen fuhren ein Stück in den Wald hinein, bis die norwegische Polizei sie anwies zu halten. Aus dem Kleinbus stieg ein ungefähr eins neunzig großer, recht durchtrainierter Mann. Er hatte eine Glatze, einen gestutzten Vollbart und trug eine Brille mit Metallbügeln. Der Mann hieß Thomas Quick und war ein Serienmörder. Thomas Quick ist das schlimmste Monster der schwedischen Geschichte - ein Serienkiller, Vergewaltiger, Sadist und Kannibale. So jedenfalls das Bild, das die Medien von ihm erschufen. In den Jahren zwischen 1992 und 2001 gesteht Thomas Quick dreißig Morde und wird für acht davon verurteilt. Bis zum Spätsommer 1992, als er begonnen hatte, seine entsetzlichen Taten zu gestehen, war sein Name jedoch ein anderer gewesen: Sture Bergwall. Schweden, 1991: Sture Bergwall, ein homosexueller Drogenabhängiger und Kleinkrimineller, wird in die geschlossene psychiatrische Einrichtung Säter nördlich von Stockholm eingewiesen. Dort macht er eine Therapie und wird mit Psychopharmaka behandelt. Im Zuge der Behandlung glaubt er, sich an schlimme Traumata aus seiner Kindheit zu erinnern und gesteht, als monströser Serienkiller Thomas Quick mehr als 30 Opfer vergewaltigt und getötet zu haben. Doch nichts davon ist wahr nur, daß es einer der größten Justizskandale der Geschichte ist. Fast 20 Jahre später stellte sich heraus: seine Geständnisse waren in der Tat frei erfunden. Dieses Erkenntnis schlägt ein wie eine Bombe. Thomas Quick kann die Morde nicht begangen haben. Es gibt keinen haltbaren technischen Beweis. Thomas Quick ist unschuldig. Unter dem Einfluss seiner Therapeuten gestand er eine Vielzahl von Morden und wurde verurteilt. Seine Motive: verschreibungspflichtige Drogen, Geltungsbewusstsein und der Einfluss seiner Therapeutin und deren Zirkel, die glaubten, mit diesem Fall Geschichte schreiben zu können. Seit Herbst 1992 war Sture in der Klinik als Serienmörder bekannt, doch jetzt siebzehn Jahre später und nach beginn des Wiederaufnahmeverfahrens, wurde er plötzlich behandelt wie Hannibal Lecter. Dan Josefsson schreibt seine Geschichte, seine Vergangenheit und all die schrecklichen Taten die er angeblich getan hat. Er erzählt einen der spektakulärsten Fälle, schildert Tathintergründe, gibt den Blick in seelische Abgründe frei und zeigt: Die Wirklichkeit ist packender als jeder Krimi. Dieses Buch zu lesen war alles andere als leicht und man sollte wirklich harte Nerven haben. Geschockt und fassungslos liest man Seite und Seite und hält sich ständig vor Augen, dass dies keine Geschichte ist, sondern das Leben eines realen Kriminellen. Ich finde den Mut den Dan Josefsson aufbringt dieses Buch zu schreiben unfassbar. Das ist furchtbar, das ist die Wahrheit und das ist vollkommen phänomenaler Lesestoff. Ein literarisches und journalistisches Meisterwerk, verstörend und faszinierend und vor allem hervorragend recherchiert. Das Buch liest sich wie ein Krimi, beschreibt aber eine brutale Wirklichkeit und ist, wie schon erwähnt, meiner Meinung nach nichts für zarte Gemüter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll "Der Serienkiller, der keiner war und die Psychotherapeuten, die ihn schufen" vo - von blubb0butterfly - 14.12.2017 zu Dan Josefsson „Der Serienkiller, der keiner war“
Eckdaten Übersetzung: Stefan Pluschkat ISBN: 978-3-442-71566-4 btb Verlag (Verlagsgruppe Random House) 2017 559 Seiten + 1 Seite Dank + 15 Seiten Literatur + 15 Seiten Anmerkungen mit Fotos Cover Das Cover ist schlicht, aber dafür ist der Titel umso aussagekräftiger und anziehender. Inhalt Schweden, 1991: Sture Bergwall, ein homosexueller Drogenabhängiger und Kleinkrimineller, wird in die Klinik Säter nördlich von Stockholm eingewiesen. In der forensischen Psychiatrie macht er eine Therapie und wir mit Psychopharmaka behandelt. Im Zuge der Behandlung glaubt er, sich an schlimme Traumata aus seiner Kindheit zu erinnert, und gesteht, als monströser Serienkiller Thomas Quick mehr als 30 Opfer vergewaltigt und getötet zu haben. Fast 20 Jahre später stellte sich heraus: Seine Geständnisse waren frei erfunden. Seine Motive: verschreibungspflichtige Drogen, Geltungsbewusstsein und der Einfluss seiner Therapeutin und deren Zirkel, die glaubten, mit diesem Fall Geschichte schreiben zu können. Autor Dan Josefsson ist preisgekrönter Autor, Journalist und Dokumentarfilmer. Für "Der Serienkiller, der keiner war" wurde er mit dem Preis der Swedish Society of Investigative Journalists, dem Johan Hansson Preis für Non-Fiction und dem Swedish Grand Prize for Journalism ausgezeichnet. Meinung Als ich den Titel des Buches gesehen hatte, musste ich einfach das Buch haben! Auch die Leseprobe hat mich nicht enttäuscht, denn diese Geschichte ist einfach der Wahnsinn! Danach ist man wie ausgewechselt. Ich konnte am Ende nur denken, wie krank ein Mensch sein muss, dass er einen Kleinkriminellen zu einem Serienmörder macht, nur um Erfolg zu haben? Ist unsere Gesellschaft schon so tief gesunken? Und dass dieser Justizskandal erst 20 (!!!!) Jahre danach als solcher enthüllt wurde, lässt mich sprachlos werden. Da fragt man sich, wie viele solcher Fälle noch ans Tageslicht gelangen, wenn sich die richtigen Leute dahinterklemmen. Da läuft mit großer Wahrscheinlichkeit etwas falsch. Es ist zwar nicht in Deutschland passiert, aber selbst hier denke ich, dass solche Fälle durchaus möglich sind. Wie kann man jemanden einfach grundlos verurteilen? Da kann ja jeder kommen und jemanden beschuldigen, etwas getan zu haben. Wozu haben wir Gerichte und Richter? Da kann ich echt nur den Kopf schütteln. Die Geschichte an sich ist sehr fesselnd und interessant, aber ich kam nicht wirklich mit dem Schreibstil zurecht. Er war mir zu, ich weiß nicht, wie ich das erklären soll. Vielleicht erinnerte er mich zu sehr an einen Zeitungsbericht. Es fiel mir zunehmend schwerer, das Buch zu lesen. Trotzdem habe ich es wegen der Geschichte bis zum Ende gelesen. Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. von
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll manipulierend - von Anonym - 03.12.2017 zu Dan Josefsson „Der Serienkiller, der keiner war“
Sture Bergwall wuchs in einer schwedischen Kleinstadt auf, mit Eltern, die sich um ihn kümmerten und Geschwistern. Als Jugendlicher bemerkte er, dass er sich immer mehr zu kleinen Jungen hingezogen fühlte, wie er und seine Umwelt meinten, dass etwas nicht mit ihm stimmt. Er wurde straffällig und drogenabhängig und kam in psychiatrische Behandlung. Die forensische Psychiatrie in Säter genoss damals einen ausgezeichneten Ruf, besonders durch die Therapeutin Margit Norell, die eine Gruppe schon als hörig zu bezeichnende, um sich scharrte. So griff sie in die Therapie Stures aktiv ein und brachte ihn, mithilfe starker Psychopharmaka dazu, selbst zu glauben, dass er in seiner Kindheit massiv von seinem Vater missbraucht wurde und dadurch selbst zum Serienmörder wurde. Die Aufarbeitung der Todesfälle, dass Ermittler, Verteidiger und der Staatsanwalt die abstrusesten Geschichten Stures als glaubhaft ansahen, die Art und Weise, wie die Psychiatrie Menschen manipulieren kann, wird sehr anschaulich und auch für einen Laien gut nachvollziehbar, geschildert. Erschreckend ist, dass die Psychiatrie, die ja Menschen in schwierigen Situationen helfen soll, Beziehungen der Patienten nachhaltig zerstört, Ideen einpflanzt, die jeder Grundlage entbehren. Der wissenschaftliche Roman weißt einige Längen auf, vieles wird wiederholt und extrem langatmig beschrieben.
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