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Das Päckchen

Roman. Originalausgabe.
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Produktdetails

Titel: Das Päckchen
Autor/en: Franz Hohler

ISBN: 3630875599
EAN: 9783630875590
Roman.
Originalausgabe.
Luchterhand Literaturvlg.

11. September 2017 - gebunden - 221 Seiten

Als er gerade dienstlich in Bern ist, erreicht den Zürcher Bibliothekar Ernst ein offensichtlich irregeleiteter Anruf. Am anderen Ende der Leitung ist eine ihm unbekannte Frau, die ihn anfleht, umgehend zu ihr zu kommen. Aus einer Augenblickslaune heraus begibt sich Ernst zu der nahe gelegenen Adresse. Dort erwartet ihn eine alte Frau und drückt ihm ein Päckchen in die Hand mit der Bitte, es zu verwahren, damit es nicht in falsche Hände gerate. Zu seiner eigenen Verblüffung kommt Ernst der Bitte nach. Als er das Päckchen bei sich zu Hause öffnet, entdeckt er eine alte Handschrift, die er als ein Exemplar des "Abrogans" erkennt, eines lateinisch-althochdeutschen Wörterbuchs, das als ältestes deutschsprachiges Buch überhaupt gilt. Sollte es sogar das bisher verschollene Original sein? Was, fragt sich Ernst, hat es mit diesem Fund auf sich? Und was soll er jetzt am besten tun ...

Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren. Er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. erhielt er 2002 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor, 2005 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 2013 den Solothurner Literaturpreis, 2014 den Alice-Salomon-Preis und den Johann-Peter-Hebel-Preis. Sein Werk erscheint seit über vierzig Jahren bei Luchterhand - zuletzt u.a. »Der Autostopper«, »Gleis 4« und »Alt?«.
"Spannend wie ein Krimi!" Nicola Steiner / SRF 1 Literaturclub
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein intelligenter und unterhaltsamer Roman mit viel hintergründigen Humor - von Winfried Stanzick - 15.11.2017 zu Franz Hohler „Das Päckchen“
Der neue Roman des Schweizer Schriftstellers Franz Hohler beschäftigt sich mit einem alten bibliophilen Werk und seinem Weg durch die Geschichte. Der Roman beginnt damit, dass der Bibliothekar Ernst Stricker am Berner Hauptbahnhof den Hörer eines öffentlichen Telefons abnimmt und nicht wirklich weiß warum: Er schaute sich um, um zu sehen, ob da jemand war, der sich vielleicht zurückrufen ließ, aber erst am übernächsten Apparat sprach ein fremdländischer Mann eindringlich und leise in die Muschel, ohne auch nur den Kopf zu drehen. Da machte er den ersten Schritt, hob den Hörer und sagte: Hallo? Eine alte Frau am anderen Ende der Leitung sucht ihren Neffen Ernst und Ernst Stricker lässt sich, indem er vorgibt jener Ernst zu sein, und dann auch gleich in die Wohnung der alten Dame fährt, auf eine Geschichte ein, die er nicht für möglich gehalten hätte. Die alte halbblinde Dame bittet Ernst darum, ein kleines Päckchen aufzubewahren, damit es nicht in falsche Hände gelangt. Zuhause öffnet Ernst heimlich das Päckchen, von dem er seiner Frau erst sehr viel später erzählen wird, was die Verwicklungen noch kompliziert, und entdeckt darin an handgeschriebenes Exemplar des sogenannten "Abrogans" eines Wörterbuchs, das als ältestes deutschsprachiges Buch gilt. Ernst denkt, dass er das Original in Händen hält. In der Zeitung in der das Buch eingewickelt ist, entdeckt er einen Hinweis auf eine Berghütte. Und nun ruht er nicht, bis er dieser Spur folgen kann und Erstaunliches dort findet. In der Zwischenzeit blendet Franz Hohler in der Zeit zurück und erzählt immer wieder von dem Mönch Haimo und seiner Partnerin Maria, der im Jahr 772 durch Zufall Schreiber am Kloster Weltenburg wird und darf den "Abrogans" schreiben, der ihm vom Abt diktiert wird. Danach wird er vom Abt auf eine über zehnjährige Reise nach Italien geschickt, wobei er (zusammen mit Maria, die unterwegs ein gemeinsames Kind verlieren wird) unterwegs immer wieder Station in Klöstern machen soll, wo er im Gegenzug für die Abschrift des Abrogans andere wichtige Schriften kopieren und nach Weltenburg schicken soll, bevor der Abrogans sein endgültiges Ziel in Montecassino finden soll. In abwechselnden Kapiteln treibt Hohler die alte und die gegenwärtige Geschichte vorwärts mit überraschenden Wendungen und einem versöhnlichen Ende. Ein intelligenter und unterhaltsamer Roman mit viel hintergründigen Humor.
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