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First Taste

Eine Nacht ist nicht genug. Originaltitel: The First Tast…
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Produktdetails

Titel: First Taste
Autor/en: Jessica Hawkins

EAN: 9783958181748
Format:  EPUB
Eine Nacht ist nicht genug.
Originaltitel: The First Taste.
Übersetzt von Nina Bellem
Forever

1. Mai 2017 - epub eBook - 400 Seiten

Andrew Beckwith hat sein Herz bereits an ein Mädchen verschenkt - und zwar für immer. Als vor sechs Jahren seine Tochter Bell geboren wurde, hat er sein Bad Boy-Leben aufgegeben. Seitdem ist er überzeugter Single. Denn als Bells Mutter die beiden verließ, schwor Andrew nie wieder eine Frau so nah an sich heran zu lassen, dass er oder Bell verletzt werden könnten.
Amelia Van Ecken ist unabhängig, clever und tough; und Inhaberin eines hippen Hochglanzmagazins für Frauen. Außerdem steckt sie gerade mitten in einem schmutzigen Scheidungskrieg. Da bleibt keine Zeit für Sex geschweige denn Liebe. Eher vergräbt sie sich in Arbeit. Aber als Amelia und Andrew sich zufällig über den Weg laufen, springt der Funke sofort über. Sie sind aus verschiedenen Welten, aber die Anziehung zwischen den beiden ist unüberwindbar. Perfekte Voraussetzung also für einen One-Night-Stand. Es ist ja nicht so, dass Gegensätze sich anziehen würden…

"Ein vorzügliches Leseerlebnis, voller Emotionen, Angst und Liebe, bei dem man ganz sicher einen Nachschlag verlangt!" (Kim Karr, New York Times Bestseller Autorin)

"Ich liebe dieses Buch! Heißer alleinerziehender Vater, der seine Tochter mehr als alles auf der Welt liebt. Großartige Story und Figuren." (Heidi auf Amazon.com)

"Mein Gott, Andrew Beckwith, du setzt die Buchseiten in Brand!" (Rea auf Amazon.com)


Jessica Hawkins ist Amazon Bestseller Autorin und für ihre emotional packenden und wahnsinnig heißen Romance Geschichten bekannt. Sie schreibt entweder zu Hause in der kalifornischen Wüste oder irgendwo sonst auf der Welt. Sie ist eine Coffee Shop-Reisende, die nur mit ihrem Laptop, Kopfhörern und Kaffeetasse bewaffnet von Café zu Café zieht. Jessica bleibt sehr gerne in engem Kontakt mit ihren Lesern, meistens per Facebook, Instagram oder ihre Newsletter.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr enttäuschend - von Anonym - 27.06.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Andrew ist alleinerziehender Vater und bringt seine Tochter Belle zu seiner Schwester Sadie, damit er ein freies Wochenende genießen kann, wie seine Schwester ihm augenzwinkernd klar macht. Da Belle unbedingt Bahn fahren möchte, trifft er sich mit Sadie auf deren Arbeitsstelle einem PR Unternehmen namens avec. Dort wird er mehr als nur einmal verwechselt, doch das die Chefin, Amelia Van Ecken ihn mit einem Klempner verwechselt, ohne das er irgendwelches Werkzeug oder Arbeitskleidung trägt, finde ich da schon etwas weit her geholt. Sie blafft ihn äußerst an und letztendlich repariert Andrew dieser äußerst unfreundlichen Person die Toilette. Frei nach dem Schema, Frechheit siegt. Später läuft Andrew dann etwas ziellos durch die Stadt, da er einfach nicht so richtig weiß, was er mit seiner freien Zeit anfangen soll. Da ihn sein Weg wieder irgendwie in die Nähe der Bahnhaltestelle von avec bringt, trifft er dann die "liebliche" Amelia wieder und nach einem schon interessanteren Gespräch beschließen die Beiden die freie Zeit zu nutzen und die Nacht, oder zumindest einen Teil davon gemeinsam mit Sex zu verbringen. Als sie dann bei Amelia zuhause ankommen, geht es dann bei den beiden direkt zur Sache und die nächsten gefühlten 50 Seiten geht es um nichts anderes und das Buch hat mich vorher schon nicht begeistert, aber ab hier habe ich mich nur noch hindurch gequält. Wenn man von den Sexszenen die Hälfte weggelassen hätte, wäre es immer noch zu viel Text gewesen. Ich lese gerne Liebesromane aber manchmal, wie hier, sind die Menge der Szenen des Guten doch zu viel und auch deutlich zu lang. Ab hier habe ich mich wie gesagt nur noch gequält und ich kann das Buch aus meiner Sicht nicht empfehlen und würde mir auch kein weiteres Buch der Autorin anschaffen. Da man in diesem Genre wirklich einiges an Auswahl hat, kann man auch ein Buch finde, was einem deutlich besser gefällt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr als nur ein One-Night-Stand - von Conny S. - 10.06.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
"First Taste - eine Nacht ist nicht genug" von Jessica Hawkins ist eine erotische und romantische Geschichte. Andrew hat ernsthaften Beziehungen abgeschworen, um nicht nochmals verletzt zu werden, nachdem ihn seine Ex Shana samt Kind hat sitzen lassen. Die einzigen Frauen in seinem Leben sind Sadie, seine Schwester und Bell, seine kleine süße, freche Tochter. Amelia "hasst" Männer. Zumindest mag sie sie nicht besonders. Das liegt an ihrem Noch-Ehemann Reggie (den ich mir aufgrund seines Namens und seiner Art als große Ratte vorstelle). Er hat Amelia betrogen und sie klein gemacht. Daher stürzt sie sich in ihre Firma. Bis die beiden sich durch Zufall und einem Besuch von Andrew bei seiner Schwester Sadie im Büro, die - wie sollte es anders sein - für Amelia arbeitet, treffen. Zwischen Andrew und Amelia besteht sofort eine erotische Anziehung. So verwundert es kaum, dass die beiden noch am gleichen Abend Sex haben. Die beiden sind sich einig, dass es sich hierbei nur um einen One-Night-Stand handelt. Doch natürlich entwickeln die beiden Gefühle für einander. Ganz so einfach macht die Autorin es den beiden aber nicht. So fällt Amelia immer wieder in ihre kühle, zickige Rolle zurück. Ihr Ex mischt auch ein bisschen mit und möchte sie zurück haben. Andrew muss sich zeitgleich um die Erziehung von Bell kümmern und sich die Avancen einiger Frauen vom Hals halten. Dann taucht plötzlich Shana nach vier Jahren auf. Was will sie? Die Geschichte liest sich sehr schön und flüssig. Amelia war mir am Anfang weniger sympathisch, das ändert sich aber im Laufe des Lesens.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll First Taste - von zitroenchen - 10.06.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Andrew Beckwith hat sein Bad Boy-Leben aufgegen, als seine Tochter Bell auf die Welt kam. Seine ganze Liebe gilt ihr. Als er vor vier Jahren von Shana, Bells Mutter, über Nacht verlassen wurde, hat er beschlossen, sich nie mehr zu verlieben und sich und Bell vor Enttäuschungen zu schützen... Amelia ist ein New York Girl. Sie lebt für ihre Firma Avec und durchlebt einen bösen Scheidungskrieg. Auch sie hat der Liebe abgeschworen und möchte nie mehr verletzt werden. Als die beiden aufeinander treffen, springt der Funken sofort über. Aber mehr als einen One Night Stand wollen die beiden nicht. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Doch das Leben und Liebe spielen oft anders, als man es will. Das Cover, der Klappentext und die Leseprobe haben mich total angesprochen und ich mußte das Buch unbedingt lesen. Der Roman ist in der neuen typischen Ich-Form abwechselnd aus beiden Sichten geschrieben. Wobei die Sichten erst immer nach ein paar Kapiteln wechseln und nicht ständig. Die Protagonisten sind sympathisch und nachvollziehbar. Die kleine Bell ist ein Hit. Ein schöner Liebesroman mit einigen gut geschriebenen Sex-Szenen. Leider hat der Roman einige Längen (es sollten 400 Seiten sein - auf meinem Ebook-Reader allerdings 900 Seiten). Teilweise wirklich langatmig. Außerdem gibt es in diesem Roman extrem viele Schreib- und Sinnfehler, die den Lesefluss sehr gestoppt haben. Schöner Roman, allerdings hätte er kürzer und knackiger und besser korrigiert sein können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht das, was der Klapptext verspricht - von Sturmhoehe88 - 25.05.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Zum Inhalt Andrew Beckwith hat sein Herz bereits an ein Mädchen verschenkt - und zwar für immer. Als vor sechs Jahren seine Tochter Bell geboren wurde, hat er sein Bad Boy-Leben aufgegeben. Seitdem ist er überzeugter Single. Denn als Bells Mutter die beiden verließ, schwor Andrew nie wieder eine Frau so nah an sich heran zu lassen, dass er oder Bell verletzt werden könnten. Amelia Van Ecken ist unabhängig, clever und tough; und Inhaberin eines hippen Hochglanzmagazins für Frauen. Außerdem steckt sie gerade mitten in einem schmutzigen Scheidungskrieg. Da bleibt keine Zeit für Sex geschweige denn Liebe. Eher vergräbt sie sich in Arbeit. Aber als Amelia und Andrew sich zufällig über den Weg laufen, springt der Funke sofort über. Sie sind aus verschiedenen Welten, aber die Anziehung zwischen den beiden ist unüberwindbar. Perfekte Voraussetzung also für einen One-Night-Stand. Es ist ja nicht so, dass Gegensätze sich anziehen würden Andrew wurde einige Zeit nach der Geburt seiner Tochter, von seiner Freundin verlassen und war von jetzt auf gleich alleinerziehender Vater. Er liebt seine Tochter wirklich über alles. Bell ist sein Leben und die Luft die er atmet, doch vergisst er darüber hinaus leider alles andere - vor allem sich selbst. Jedoch muss ich gestehen, er war mir von Anfang an sehr sympathisch. Amelia ist durch und durch eine Karriere-Frau und führt ihre eigenen Firma. Sie ist zu anfangs extrem unsympathisch und mehr als zickig wie ich finde. Doch schnell kann man einen blick hinter die perfekte Fassade riskieren, wobei man merkt, dass sie eine zutiefst verletzte und verunsicherte Frau ist. Ihr Noch-Ehemann hat sie betrogen und daher hat sie Angst, sich erneut auf einen Mann einzulassen. Also sind die beiden doch perfekt geschaffen für einen One Night Standoder doch nicht? Der Klappentext und hat mich neugierig gemacht und die Idee finde ich gut. Leider wurde es nicht gut umgesetzt. Zunächst mal war es einfach viel zu langatmig. Manche Szenen wurden in die Länge gezogen, wobei man als Leser denkt" Na wann kommen die den mal zum Punkt" Zudem denke ich hätte man manches kürzen oder besser schreiben können, da so manches wirklich zu lang und breit erzählt / beschrieben wird, das ich an manchen stellen dachte, "Oh Gott, soll ich wirklich weiter lesen?" Doch was soll ich sagen, ich habe es getan, und bis zum Schluss gelesen, leider wurde es nicht besser, wohl eher wurde ich mehr und mehr enttäuscht. Das Ende war plötzlich etwas zu abrupt. So viele ungeklärte Dinge, - wo man sich eine erklärung/ Aufklärung gewünscht hätte-, wurden dann nur noch schnell im Epilog zusammengefasst. Das passte meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Buch. Mit dem Schreibstil bin ich jedoch gut klargekommen. Doch leider hat mich auch emotional nicht wirklich abgeholt, es konnte mich einfach nicht fesseln. Man sollte meinen, dass man es schafft, über so viele Seiten eine emotionale Bindung zu den Protas aufzunehmen, aber leider ist mir das nicht gelungen. Mich hat es gefühlsmäßig ziemlich kalt gelassen, was ich sehr schade finde. Ja, die Protas entwickeln sich natürlich über die Geschichte, aber dadurch, dass es so langatmig ist, ist man am Ende doch schon irgendwie einfach irgendwie froh, dass es vorbei ist. Wirklich schade, ich hatte mir mehr erhofft, da der Klappte und die zuvor gelesene Leseprobe mehr versprachen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geschichte mit krassen Gegensätzen - von marcello - 16.05.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Die Leseprobe von "The First Taste" hat mich unheimlich angesprochen, weil wir es direkt mit einer spannenden Männerperspektive zu tun hatten. Andrew als alleinerziehender Vater, der seiner Erfahrungen wegen und für seine kleine Tochter sich auf keine feste Beziehung mehr einlassen will. Und Andrew ist wirklich früh wunderbar zu packen: auf der einen Seite der liebevolle Vater und auf der anderen Seite ein Mann im besten Alter. Die Kombination ist prickelnd und steigert sich noch, als er auf die weibliche Protagonistin, Amelia trifft. Die beiden sind verschieden wie Tag und Nacht und haben nur gemeinsam, dass sie sich beide nicht binden wollen. Der Schlagabtausch, das Foppen, aber dann schließlich das in entscheidenden Aspekten zusammenkommen, das funktioniert von Beginn an super, zumal dann auch noch Amelias Perspektive hinzukommt, so dass sich ein intensives Figurenbild ergibt. Doch dann macht die Geschichte einen kleinen Knick und plötzlich befand ich mich in einem Roman, in dem sich Sex-Szene an Sex-Szene reihte. Im Prinzip nicht schlimm, aber es waren auch nicht die typischen Sex-Szenen, sondern sehr experimentelle, in denen auch noch jede Einzelheit beschrieben werden musste, so dass ich plötzlich am liebsten das Buch beendet hätte. Doch dann kommt wieder ein Knick und ich befand mich wieder in der Geschichte, die mich bereits zu Anfang begeistern konnte. Zwar geht die Wandlung von den Beziehungsscheuen hin zu Beziehungssehnsüchtern etwas schnell, aber darum herum entwickeln sich tolle, süße und intensive Momente. Und Kinder geben dem Ganzen immer etwas Spezielles, so auch Bell, die nicht das klassisch süße Mädchen ist, aber dennoch ihren ganz eigenen besonderen Stellenwert für die Geschichte hat. Fazit: Dieser Roman hat definitiv zwei Seiten und da diese so krass nebeneinander stehen, müsste man eigentlich davon ausgehen, dass hier zwei Autoren am Werk waren. Auf der einen Seite die süße und intensive Liebesgeschichte mit ihren dramatischen Aufs und Abs auf der anderen Seite der Teil mit sehr explizit erzählten Sex-Szenen. Auch wenn die Geschichte definitiv viele Highlights hat, ein rundes Bild ergibt sich leider nicht, so dass ich nur 3 Sterne vergebe!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll First Taste - von MissBille - 16.05.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Das Cover ist sinnlich und heiß zugleich und zeigt sofort um welches Genre es sich hier handelt. Der Klappentext ist interessant und macht neugierig. Ein liebevoller Vater, der Frauen aus dem Weg geht: Andrew. Eine toughe Geschäftsfrau, die im Scheidungskrieg steckt: Amelia. Und ein One-Night-Stand der dabei alles auf dem Kopf stellt.. Wie wird es enden. Die Protagonisten sind nett, liebevoll und natürlich. Sie wurden doch authentisch dargestellt. Mein Liebling und Favorit war dabei Andrew. Er wirkte kraftvoll und stark Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Die Spannung wurde durch viel langgezogene Dialoge und Wiederholungen leider geschwächt. Ich habe es hier vermisst, die ein oder andere Überraschung zu erleben. Der Leser kann sich die Szenen und Schauplätze durch genaue Beschreibungen durchaus bildlich vorstellen. Eine romantische Geschichte, perfekt für zwischendurch. Die mich nach der guten Leseprobe am Ende leider nicht so ganz überzeugen konnte. Aber macht euch einfach selbst ein Bild, denn Geschmäcker sind ja verschieden..
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gegensätze ziehen sich an ... oder aus? - von coffee2go - 15.05.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Kurze Inhaltszusammenfassung: Andrew wurde vor ein paar Jahren von seiner Freundin verlassen und die gemeinsame Tochter Bell wächst bei ihm auf. Als alleinerziehender Vater ist er überzeugter Single, selbstständig und baut sein Leben so auf, dass seine Tochter glücklich ist, auch wenn er dafür zurückstecken muss. Eines Tages trifft Andrew zufällig auf Amelia, die Chefin seiner Schwester. Amelia steckt gerade mitten in einem bösen Scheidungskrieg und möchte auch keine Beziehung beginnen - doch manchmal läuft es anders als geplant? Meine Meinung zum Buch: Mir hat der Einstieg in das Buch sehr gut gefallen, da zu Beginn auch gleich viele Informationen über die Charaktere, allen voran Andrew, Bell und Amelia preisgegeben wird. Das erste Aufeinandertreffen von Andrew und Amelia fand ich auch spannungsgeladen und prickelnd, allerdings hat danach die Spannung in der Handlung nachgelassen, sodass der Mittelteil eher mittelmäßig war. Im letzten Drittel des Buches geht es wieder heiß her: Einerseits in der Beziehung zwischen Amelia und Andrew, aber auch Bell und die Familie sowie Bells Mutter kommen zum Vorschein, sodass wieder Spannung aufkommt. Titel und Cover: Der Titel ist meiner Meinung nach zu lang und das Cover konnte mich gar nicht überzeugen. Ich finde es schade, dass Personen abgebildet sind, die überhaupt nicht mit den Charakteren im Buch übereinstimmen. Dies find ich irreführend. Mir hätte ein neutrales Cover oder ein Cover mit Personen, die optisch mit Amelia und Andrew übereinstimmen besser gefallen. Mein Fazit: Leider hat mich das Buch nicht vollständig überzeugen können, obwohl das Potenzial auf alle Fälle vorhanden war. Wenn der Mittelteil noch spannungsgeladener oder mit mehr Handlungen versehen wäre, würde ich es toll finden!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll konnte mich leider nicht überzeugen - von Gartenkobold - 05.05.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Die Leseprobe hatte mir recht gut gefallen, interessantes Cover, flüssig und spannend geschrieben und macht den Leser neugierig ob und vor allen Dingen wie die Geschichte zwischen Andrew und Amalia weitergeht, bleibt es bei der einen Begegnung oder wird sich mehr daraus entwickeln. Ich war nach der Leseprobe sehr gespannt, zu Beginn las sich der Roman flüssig und dann aber in meinen Augen immer zähfließender und ich habe mich sehr schwer getan. Die Autorin Jessica Hawkins hat beiden Protagonisten Amelia und Andrew in einem eigenen Erzählstrang die Möglichkeit gegeben, mehr über sich zu erzählen, die Lebensgeschichte jedes einzelnen. Während mir Andrew von Beginn an einigermaßen gefiel, er hat mit seiner Tochter Bell nicht unbedingt das einfache Los gezogen, hielt ich Amelia für ein bisschen hochgestochen, zu zickig, doch letztendlich überzeugen konnten sie mich beide nicht. Die Sprache, im Leseeindruck noch völlig in Ordnung, wurde im Verlauf teilweise vulgär, was mich sehr gestört hat, ebenso wie die Sätze, die mir zu oft mit "ich" begannen. Der Handlung zu folgen war nicht weiter schwierig, leider wurde sie immer langatmiger und ich war mehrfach versucht, den Roman nicht weiterzulesen. Alles in allem bin ich mit dem Roman, den Protagonisten und auch der Handlung nicht wirklich warm geworden, die Handlung war nicht fesselnd, die Sexbeschreibungen zu ausufernd und das Rauchen in meinen Augen völlig überflüssig. Die geschilderten Konflikte mit Amelias Exmann, die Mutter von Bell, die urplötzlich wieder auftaucht, wären ein großartiges Potential gewesen, leider wurden sie völlig an den Rand gedrängt. Den Roman habe ich dann bis zum Ende gelesen, da ich gehofft hatte, dass sich der langatmige Erzählstil und die schier endlosen Dialoge irgendwann auflösen würden, leider Fehlanzeige. Eine Leseprobe, die mich neugierig gemacht hat, aber der Roman hat mich enttäuscht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was passiert, wenn ein sexy Vater auf eine toughe Geschäftsfrau trifft? - von Bücherwürmchen - 02.05.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Andrew und Amelia könnten verschiedener nicht sein: Sie lebt in New York, er in New Jersey. Sie liebt die Stadt, er fühlt sich dort nicht wohl. Sie leitet eine PR-Firma für Fashion und Beauty, er eine Werkstatt. Sie kann mit Kindern nichts anfangen, er vergöttert seine Tochter Bell. Für sie steht die Arbeit an erster Stelle, für ihn ist seine Tochter das Wichtigste. Aber da Gegensätze sich bekanntlich ja anziehen und in dem Fall auch ausziehen, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Wo sie hinführen wird, war nicht schwer zu erraten. Genauso wie sich ein Stein der Schwerkraft beugt, wenn er fällt, werden Andrew und Amelia einander immer wichtiger und verlieben sich, auch wenn sie es eigentlich nicht wollten. Wenig überraschend war für mich auch die Rolle ihrer jeweiligen Ex-Partner, wobei manchmal weniger mehr ist. Allgemein konnte die Geschichte für mich kaum mit Überraschungen aufwarten. Was mich gestört hat, war der häufige Griff zur Zigarette. Bells Ansprache hierzu hat mir fast das Herz zerrissen. Hätte es danach aufgehört, wäre es mir vielleicht gelungen, darüber hinweg zusehen, aber so sammelt Jessica Hawkins bei mir keine Sympathiepunkte. Andrew und seine Tochter Bell habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Andrew ist ein fürsorglicher, liebevoller Vater und Bell hat ihn fest in der Hand. Sie ist süß, aber man merkt, dass sie keine Geschwister hat und mit ihrem engelhaften Blick alles bekommt. Bei Amelia hatte ich zu Beginn meine Probleme, ahnte jedoch, dass sich dies noch ändern wird. Schnell wurde sie mir sympathischer, wobei sie mir, was ihr Umfeld betraf, im Gegensatz zu Andrew etwas zu blass blieb. Die Geschichte wird dabei abwechselnd von Andrew und Amelia erzählt, wobei die Perspektive in der Regel erst nach mehreren Kapiteln wechselt. Sich dabei zu Recht zu finden ist kein Problem, da der Name dann jeweils angeschrieben war. Sprachlich habe ich mich hier sehr wohl gefühlt, was auch daran liegt, welche Atmosphäre Jessica Hawkins geschaffen hat. Die erotischen Szenen legen am Anfang ein hohes Tempo vor, nehmen dann aber Geschwindigkeit raus und die Geschichte konzentriert sich auf das Leben von Amelia, Andrew und Bell. Das Ende betrachte ich mit gemischten Gefühlen. Einerseits hat es mir gefallen, aber andererseits hätte ich gerne mehr dazu erfahren, wie man dorthin kam, wo die Geschichte dann endete. Von mir gibt es hier 3,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöne Geschichte, enttäuschendes Ende - von Freakajules - 01.05.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
First Taste - Eine Nacht ist nicht genug ist mein erstes Buch der Autorin Jessica Hawkins, daher wusste ich nicht wirklich, was mich erwartet. Jedoch lässt sowohl das Cover, als auch der Klappentext schnell erahnen, dass es mehr als nur eine einfache Liebesgeschichte ist und Erotik und Drama eine große Rolle darin einnehmen werden. Die Geschichte bietet dem Leser einen tollen und einfachen Einstieg. Man wird direkt mit den drei wichtigen Charakteren des Buches vertraut gemacht: Andrew, seiner Tochter Bell und Amelia. Zu allen drei hatte ich sofort einen Draht, obwohl natürlich Andrew und Amelia mehr im Vordergrund stehen, als die kleine 6-Jährige. Im ersten Kapitel wird dem Leser schon bewusst, dass die beiden sehr unterschiedlich sind, nicht nur bezüglich ihrer Charaktereigenschaften, sondern auch bezüglich ihrer Lebensweise. Grundsätzlich gefallen mir solche Unterschiede immer sehr gut und halten meist viel Potenzial für die Geschichte bereit. Aber sie haben doch auch einiges gemeinsam: eine schwere Vergangenheit, viele Altlasten, die starke Spuren hinterlassen haben, die Angst, sich voll und ganz auf jemanden einzulassen und doch den inneren Wunsch, jemanden zu finden, auf dem man sich verlassen kann, der einen unterstützt und zu den jeweiligen Lebensweisen passt. Die Charaktere an sich waren für mich ein großer Pluspunkt an diesem Buch. Auch wenn ich Amelia toll und sympathisch fand, war es Andew, der mich in dieser Geschichte umgehauen hat. Nicht nur, weil er ein liebevoller und aufopferungsvoller Vater ist, sondern auch aufgrund seiner vielschichtigen Art und Weise, seinen Ecken und Kanten und seiner Persönlichkeit, die er konstant überzeugend ausstrahlt. Er ist einfach ein großartiger Mann, der durch all das sehr einnehmend wirkt und Amelia, meiner Meinung nach, einfach in den Schatten stellt. Erklären kann ich das zum einen dadurch, dass sein Umgang mit Bell einfach herzergreifend und toll anzusehen ist, und zum anderen seine Vergangenheit auf mich auch wesentlich spannender wirkte, als die von Amelia. Der Verlauf der Geschichte und die Handlung haben mir im Großen und Ganzen gut gefallen, vor allem, wie aus einem One-Night-Stand ein Verhältnis ensteht und wie beide schließlich beginnen, füreinander Gefühle zu entwickeln. Für mich war das nicht nur realitätsnah und glaubwürdig, sondern auch schön umgesetzt, nachdem beide schlechte Erfahrungen in der Liebe gemacht haben und beide eigentlich nicht mehr wollten, als eine einzige Nacht miteinander. Gut gefallen hat mir auch, wie die Vergangenheit der beiden in die Geschichte integriert wurde und sich daraus neue Handlungsstränge, neue Twists und eine gewisse Art von Drama ergeben haben. An der Geschichte haben mich allerdings auch zwei Sachen gestört. Zum einen fand ich die Handlung schlicht zu vorhersehbar. Mir war klar, dass es sich bei Amelia nicht um eine normale Scheidung handelt, bei der es darum geht, ein paar Unterschriften zu setzen und die Scheidungsformalien festzulegen. Mir war klar, dass einiges passiert sein musste und dass ihr Ex -Mann Reggie noch eine große, aggressive Rolle spielen würde. Ebenso fand ich sehr vorhersehbar, was mit Bells Mutter Shana passiert, dass sie nicht einfach so verschwunden ist und mit allem abgeschlossen hat. Überraschend waren diese Entwicklung für mich nicht, ebenso wenig die ständig künstlich erzeugten Streitereien mit den beiden Expartnern. Letztlich waren mir die Dramen doch irgendwann too much - und der Epilog dagegen viel zu wenig. Das ist nämlich mein zweiter Kritikpunkt. Die Autorin hat sich meiner Meinung nach sehr viel Mühe gegeben, eine komplizierte und komplexe Vierecksgeschichte zu kreieren, die in ihrer Gesamheit auch solide dargestellt wurde. Aber leider wurde das im Epilog in drei bis vier, sehr unbefriedigenden Sätzen aufgelöst und abgehandelt. Ich, als Leser, hätte viel mehr Wert darauf gelegt, mehr über Shana, ihre Beziehung zu Andrew, Amelia und Bell zu erfahren, wie sich alles nach dem letzten Kapitel entwickelt hat und welche Richtung da eingeschlagen wurde bezüglich Bells Erziehung, als über die x-te Drohung von Amelias Ex Reggie zu lesen. Zumal das letzte Kapitel eher einen sehr unversöhnlichen Andrew zeigt und der Epilog eine 180-Grad-Wendung dessen beschreibt. Das Ende hat deswegen ein wenig unglaubwürdig gewirkt und mich doch eher enttäuscht zurückgelassen. Gut gefallen hat mir dagegen der Schreibstil. Die schöne, leichte Sprache passt zu einem solchen Buch-Genre und hat auch dazu beigetragen, den Roman mehrere Stunden am Stück lesen zu können. Es ist ein tolles Buch für zwischendurch und hat mich beim Lesen auch wirklich zum Abschalten gebracht. Aufgefallen sind mir allerdings die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler, die mich enorm in meinem Lesefluss gestört haben. Da ich aber eine Vorab-Version des eBooks erhalten habe, könnte das auch an einer eventuell unkorrigierten Fassung liegen und sollte keineswegs auf die aktuelle Verkaufsversion bezogen werden. Fazit Alles in allem hat mir die Liebesgeschichte von First Taste - Eine Nacht ist nicht genug sehr gut gefallen, was zum einen an der langsamen Entwicklung der Gefühle füreinander lag, aber andererseits auch an den beiden sehr sympathischen Charakteren. Jedoch haben mich weder das Ende, noch die künstlich erzeugten Konflikte, die teilweise auch für Längen gesorgt haben, überzeugen können, weswegen ich First Taste mit 3,5 Sternen bewerte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöne Liebesgeschichte, aber... - von jiskett - 01.05.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
First Taste hat sehr stark angefangen. Amelia und Andrew sind zwei interessante, selbstbewusste Figuren, die fest daran glauben, keine Beziehung zu wollen oder zu brauchen. Eigentlich sind sie gar nicht der Typ des jeweils anderen, aber sie fühlen sich trotzdem sehr zueinander hingezogen und deshalb beschließen sie, eine Nacht miteinander zu verbringen und sich danach nie wieder zu sehen. Eigentlich ganz einfach, doch natürlich ist eine Nacht - wie der Titel schon sagt - letztlich nicht genug. Die beiden sind unterschiedliche Charaktere mit ganz verschiedenen Vorstellungen für die Zukunft und das Leben an sich, sie sind beide von ihrer Vergangenheit und ihren vorherigen Beziehungen verletzt und gezeichnet worden, aber trotz aller Unterschiede sind Amelia und Andrew genau richtig füreinander. Sie helfen einander, die Vergangenheit zu bewältigen und nach vorne zu schauen und mir hat gefallen, wie aus der deutlich spürbaren Chemie zwischen ihnen langsam mehr wurde. Die Entwicklung von tieferen Gefühlen war meiner Meinung nach realistisch dargestellt und obwohl sie natürlich Probleme hatten und es nicht leicht war, mochte ich die Liebesgeschichte der beiden sehr. Die Sexszenen sind ausführlich und detailliert dargestellt, dabei allerdings nicht geschmacklos und die Autorin hat auch in diesen Szenen die emotionale Bindung gut gezeigt, nicht zuletzt, da Amelias Vertrauen in Andrew nach den Erlebnissen mit ihrem Exmann sehr wichtig war. Obwohl ich Amelia mochte, war Andrew mein Lieblingscharakter, was nicht zuletzt an seiner engen Beziehung zu seiner Tochter lag. Die Szenen mit den beiden fand ich sehr süß und er ist zwar nicht perfekt, aber offensichtlich ein toller alleinerziehender Vater. Mir hat gefallen, dass Bell für die Handlung wichtig war und auch Amelias Haltung ihr gegenüber eine Rolle spielte, da es die Geschichte realistischer gemacht hat. Weniger gefallen haben mir dafür die Probleme, die sich durch die Expartner der Protagonisten ergeben haben. Natürlich war es wichtig, es zu thematisieren, da beide gebrannte Kinder waren und die Erfahrungen sie vorsichtig gemacht hatten. In der zweiten Hälfte des Buches hat allerdings gerade Amelias Exmann viel zu viel Raum eingenommen und die Konflikte wurden immer weiter dramatisiert - nur um dann in ein paar kurzen Sätzen im Epilog abgehandelt zu werden. Das fand ich enttäuschend, vor allem, da es im Mittelteil ein paar kleine Längen gab und es mir lieber gewesen wäre, die Konflikte am Ende mehr zu thematisieren und sie nicht einfach abzutun. Ebenfalls schade fand ich, dass es in diesem Buch einige Rechtschreibfehler gab, die hoffentlich nur in der Vorab-Version zu finden waren. Sie haben den Lesefluss teilweise gestört, obwohl der Schreibstil der Autorin sich gut und flüssig lesen lässt. Insgesamt bekommt das Buch von mir 3,5/5 Sternen. Die Liebesgeschichte an sich hat mir sehr gefallen, doch meiner Meinung nach wurden die Handlungsstränge um die Expartner dafür, dass sie sich ziemlich zugespitzt und das Glück der Protagonisten überschattet haben, viel zu leicht aufgelöst. Eine andere Gewichtung hätte mir besser gefallen.
Bewertungsstern, voll Schlecht, schlechter, First Taste - von city of books - 28.04.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Andrew Beckwith hat sein Herz bereits an ein Mädchen verschenkt - und zwar für immer. Als vor sechs Jahren seine Tochter Bell geboren wurde, hat er sein Bad Boy-Leben aufgegeben. Denn als Bells Mutter die beiden verließ, schwor Andrew nie wieder eine Frau so nah an sich heran zu lassen, dass er oder Bell verletzt werden könnten. Amelia Van Ecken ist unabhängig, clever und tough; und Inhaberin eines hippen Hochglanzmagazins für Frauen. Außerdem steckt sie gerade mitten in einem schmutzigen Scheidungskrieg. Da bleibt keine Zeit für Sex geschweige denn Liebe. Aber als Amelia und Andrew sich zufällig über den Weg laufen, springt der Funke sofort über. Perfekte Voraussetzung also für einen One-Night-Stand... Aufmerksam bin ich auf das Buch wegen des ansprechenden Covers und dem interessanten Klappentext geworden. Ich hatte dann auch das (Un-)Glück, es als Rezensionsexemplar zu bekommen. Selten war ich so enttäuscht von einem Buch und habe es deshalb nach der Hälfte abgebrochen! Als erstes hat das Cover überhaupt nichts mit der Geschichte bzw. den Charakteren zu tun. Andrew hat sehr viele Tattoos, von denen auf dem Cover leider nichts zu sehen ist. Zu dem hat die Frau auf dem Cover dunkle Haare, wohingegen Amelia eine Blondine ist. Ich finde es immer ziemlich schade, wenn das Cover nicht zum Buch passt und man einen falschen Eindruck von den Charakteren bekommt... Der Schreibstil der Autorin hat mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich gefallen. Es gab sehr viele Sätze, die mit den gleichen Satzanfängen begonnen haben (es gab Seiten, bei denen sich der Anfang Ich... über vier aufeinanderfolgende Sätze gezogen hat), was ich sehr störend fand. Zu dem kam mir der Schreibstil an einigen Stellen ein wenig hölzern vor und die Sprache, die in dem Buch verwendet wird, war mir meist zu vulgär. Andrew ist ein verantwortungsbewusster Vater und tut alles für seine Tochter. Er ist aber auch ziemlich überheblich und es gab mehrere Stellen, bei denen ich ihn überhaupt nicht gemocht habe. Amelia ist zu Anfang sehr unsympathisch und arrogant, man merkt aber im Laufe des Buches, dass mehr dahinter steckt. Sie war in meinen Augen auch ein Wiederspruch in sich und ich konnte sie sehr oft einfach nicht verstehen. Trotz abwechselnder Ich-Perspektive konnte ich keine Verbindung zu den beiden Protagonisten aufbauen, was den Lesespaß und auch das Verständnis sehr geschmälert hat. Zu dem kommt auch noch, dass die Geschichte sehr langatmig ist und in meinen Augen keine wirkliche Handlung aufweist. Ich musste mich ehrlich gesagt dazu zwingen bis zur Hälfte durchzuhalten, denn ich hatte gehofft, dass sich mein schlechter Eindruck bessert, doch wenn überhaupt hat er sich nur mehr verschlechtert. Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich das Buch einfach nur schlecht fand. Ich hatte mir so viel mehr erhofft und wurde letztlich sehr enttäuscht. Ich kann das Buch überhaupt nicht empfehlen und bin jetzt sehr froh, dass ich es abgebrochen habe und weglegen kann!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fängt gut an und lässt stark nach - von Danni89 - 28.04.2017 zu Jessica Hawkins „First Taste“
Klappentext: "Andrew Beckwith hat sein Herz bereits an ein Mädchen verschenkt - und zwar für immer. Als vor sechs Jahren seine Tochter Bell geboren wurde, hat er sein Bad-Boy-Leben aufgegeben. Seitdem ist er überzeugender Single. Denn als Bells Mutter die beiden verließ, schwor Andrew nie wieder eine Frau so nah an sich heran zu lasen, dass er oder Bell verletzt werden könnten. Amelia Van Ecken ist unabhängig, clever und tough; und Inhaberin eines hippen Hochglanzmagazins für Frauen. Außerdem steckt sie gerade mitten in einem schmutzigen Scheidungskrieg. Da bleibt keine Zeit für Sex geschweige denn Liebe. Eher vergräbt sie sich in Arbeit. Aber als Amelia und Andrew sich zufällig über den Weg laufen, springt der Funke sofort über. Sie sind aus verschiedenen Welten, aber die Anziehung zwischen den beiden ist unüberwindbar. Perfekte Voraussetzung also für einen One-Night-Stand. Es ist ja nicht so, dass Gegensätze sich anziehen würden..." In "First Taste - Eine Nacht ist nicht genug" erzählt die Autorin Jessica Hawkins über stolze 35 Kapitel und einen Epilog die Geschichte von Amelia und Andrew. Der Anfang dieses Romans hat mir wirklich gut gefallen. Die Geschichte wird aus den Ich-Perspektiven der beiden Hauptfiguren erzählt, wobei diese Perspektive in jeweils unregelmäßigen Abständen wechselt. Das fand ich jetzt zwar nicht ganz so ideal, aber dafür hat Andrew direkt einen sehr sympathischen ersten Eindruck auf mich gemacht. Nachdem bereits die ersten Szenen mit ihm und seiner Tochter Bell, sowie seiner Schwester Sadie ebenso wie das erste Aufeinandertreffen mit Amelia, mit der ich übrigens nicht ganz so schnell warm geworden bin, so amüsant zu lesen waren, hatte ich große Hoffnungen für den weiteren Verlauf der Geschichte. Leider wurden diese Erwartungen nur sehr eingeschränkt erfüllt. Was tatsächlich blieb, war der durchaus angenehme Schreibstil, der es einem relativ leicht machte, mit der Lektüre zügig voranzukommen. Wäre da nur nicht die Handlung - bzw. wäre da doch mehr Handlung! Für den doch recht stolzen Umfang dieses Buches hätte ich in dieser Hinsicht eindeutig mehr erwartet. Stattdessen plätscherte die Geschichte so vor sich hin, trat gelegentlich mal ziemlich auffällig auf der Stelle und war alles in allem leider überhaupt nicht mitreißend. Ganz im Kontrast zu diesem sehr gemächlichen Erzähltempo kommt das Ende selbst dann nach meinem Empfinden viel zu schnell und wirkt dabei mehr abrupt als rund. Schade, denn das Potenzial war da: ein paar - mal mehr und mal weniger - stark gekürzte Szenen, eine bessere Verteilung der Handlung im ganzen Buch sowie ein mehr ausgereiftes Ende und dieser Roman hätte vielleicht sogar richtig Spaß gemacht! So habe ich mich über den Verlauf der Geschichte zwar ganz gut mit den doch seht sympathischen Figuren angefreundet, aber insgesamt war es mir einfach zu dünn. Wo man bei anderen Romanen - auch diesen Genres - gespannt mitfiebert, wie es mit der Handlung und den Protagonisten weitergeht, kann man dieses Buch zwischendurch doch eher bequem zur Seite legen. Fazit: schöne Ausgangsidee mit sympathischen Figuren, in der Umsetzung aber auf zu vielen Seiten einfach zu wenig Handlung.
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