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Manchmal musst du einfach leben

Roman. Originaltitel: Leave me.
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Produktdetails

Titel: Manchmal musst du einfach leben
Autor/en: Gayle Forman

ISBN: 3810525294
EAN: 9783810525291
Roman.
Originaltitel: Leave me.
Übersetzt von Stefanie Schäfer
FISCHER Krüger

19. Juli 2017 - kartoniert - 367 Seiten

Wir wissen alle, wie es sich anfühlt, überfordert zu sein, keine Kraft mehr zu haben - aber immer weiter machen zu müssen.

Maribeth Klein, Anfang 40, in New York, ist so damit beschäftigt, die perfekte Mutter von kleinen Zwillingen, Ehefrau und Mitarbeiterin zu sein, dass sie vor lauter Stress gar nicht merkt, dass sie einen Herzinfarkt hatte. Erst als sie nach einer Notoperation völlig geschwächt wieder zu Hause ist und begreift, dass Familie und Job ihr keine Möglichkeit lassen, zu Kräften zu kommen, trifft sie eine unglaubliche Entscheidung: Sie packt eine kleine Tasche und geht.
Gayle Forman erzählt auf ergreifende Weise davon, wie viel Mut es braucht, sich für das Leben zu entscheiden, und davon, dass man manchmal von zu Hause fortgehen muss, um wieder dorthin zurückfinden zu können.

Ein Roman, der große Fragen stellt und uns mitnimmt bis dorthin, wo sich Liebe und Leben treffen.
Ein Buch, das ehrlicher, aufwühlender und lebensbejahender nicht sein könnte.
Gayle Forman, geboren 1971, begann ihre journalistische Karriere beim >Seventeen Magazine< Cosmopolitan<, >Glamour< und >Elle<, bevor sie anfing, Romane
Mit Happy End, aber ohne jeden Kitsch. Angela Wittmann Brigitte 20180117
Kundenbewertungen zu Gayle Forman „Manchmal musst du einfach leben“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Selbstfindung - von bblubber - 17.08.2017 zu Gayle Forman „Manchmal musst du einfach leben“
"Manchmal musst du einfach leben" war mein erstes Buch von Gayle Forman. Maribeth Klein steckt bis über beide Ohren in ihrer ganz persönlichen Tretmühle. Zwischen Arbeit, Zwillingen und Haushalt hetzt sie durch den Tag, versucht alles zu organisieren, versucht perfekt zu sein. Nur sehr widerwillig und nach dem Anraten ihrer Ärztin sich Durchchecken zu lassen, lässt sie sich im Krankenhaus die Diagnose leichter Herzinfarkt geben und zu einer dringenden Operation überreden. Als diese mit Komplikationen beendet ist, spürt sie plötzlich, dass sie nicht mehr so weitermachen kann und verlässt Mann und Kleinkinder mit unbekanntem Ziel. Einerseits kann man nicht fassen, mit welcher Unachtsamkeit für die eigene Gesundheit Maribeth durchs Leben ging. Ihre Art nervte mich etwas, da ich selber aus Erfahrung weiß, dass man auf seinen Körper hören und ihm Auszeiten gönnen muss. Das muss Maribeth erst lernen und erst der Warnschuss bringt sie dazu. Dass sie so radikal einen Schlussstrich zieht und den Kindern erst mal auch nicht nachweint, da sie sie ja gut aufgehoben weiß, ist sicherlich für manchen befremdlich. Vor allem, wenn die Mutter so einen Schritt tut. In der Gesellschaft ist es noch immer so, dass Mütter auf ihre Art perfekt und gut organisiert sein müssen. Und sie dürfen nicht krank werden und schon gar nicht einmal nur an sich selber denken. Also habe ich nach und nach erkannt, dass Maribeth trotz allem eine liebende Mutter ist. Aber halt eine, die sich erst mal selber lieben muss, bevor sie ihre Familie lieben kann und ihre Kraft wieder auf Mann und Kinder bündeln wird. Ihre Entwicklung wird gut beschrieben und war glaubwürdig und nachvollziehbar. Eine schöne Geschichte. Das Cover lässt ja eher eine Liebesgeschichte vermuten, das ist es aber ganz und gar nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwiegespalten - von sbs - 25.07.2017 zu Gayle Forman „Manchmal musst du einfach leben“
Maribeth hat einen stressigen Job, muss das Leben ihrer vierjährigen Zwillinge koordinieren, die Wohnung perfekt in Schuss halten und bekommt recht wenig Unterstützung von ihrem Mann. Mit 44 Jahren erleidet sie überraschend einen Herzinfarkt, der als solcher nicht direkt erkannt wird. Maribeths Leben gerät aus den Fugen und sie muss sich über einiges klar werden Der Schreibstil ist ansprechend, gut lesbar und das war auch wirklich gut so, denn die Geschichte als solche hat mich nicht immer mitgenommen. ****Achtung - Spoiler**** Es gab sehr emotionale Elemente, manches mal musste ich auch grinsen, aber die Grundidee - also das Verlassen der Familie, um zu sie wiederzufinden- konnte mich nicht vom Hocker hauen. Oft fragte ich mich, wie Maribeth einfach so gehen konnte, obwohl ich eigentlich die ganze Sache schon nachvollziehen konnte. Verstehen und Verständnis sind zwei völlig verschiedene Dingeselten habe ich das bei einem Buch so sehr gemerkt, wie bei diesem hier. Positiv überrascht war ich von der Tiefgründigkeit der Geschichte, wie authentisch die Probleme einer überforderten Frau und Mutter darstellt wurden, sowie den teilsweise sehr interessanten Protagonisten, wenn auch das WG-Paar sehr klischeehaft auf mich wirkte. Das Ende fand ich unbefriedigend offen. Was ist mit ihrer Mutter? Wie gehts nach der Rückkehr weiter? Verfällt jeder wieder in den gewohnten Trott? Gleichermaßen bin ich aber auch so zum Nachdenken angeregt worden, was ich äußerst positiv empfand. Unter dem Strich lässt mich das Buch ziemlich zwiegespalten zurück und bei Empfehlungen tue ich mir schwer. Wahrscheinlich ist es wirklich nur was für eingefleischte Fans von Frauenromanen und dazu gehöre ich nun mal nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Manchmal musst du einfach gehen... - von Querflöte - 23.07.2017 zu Gayle Forman „Manchmal musst du einfach leben“
Maribeth Klein aus New York, Ehefrau und Mutter von 4-jährigen Zwillingen, fast voll berufstätig, erleidet mit 44 Jahren auf der Arbeit einen Herzinfarkt ohne es zu bemerken. Sie glaubt an Sodbrennen aufgrund des fettigen Mittagessens. Als sie am nächsten Tag zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung ihre Frauenärztin aufsucht, ist diese nach der Untersuchung beunruhigt und weist sie in die Notaufnahme ein. Dort ist klar: sie hatte einen Herzinfarkt. Obendrein geht die Herzkathederuntersuchung schief und sie muss notoperiert werden. Nach einer Woche wird sie nach ihrer Bypass-OP am offenen Herzen noch völlig geschwächt entlassen. Dem Spagat zwischen Ehefrau, Mutter und Haushalt ist sie körperlich noch nicht gewachsen. Ihr geht es nach wenigen Tagen immer schlechter, so dass sie nach einem Gespräch mit ihrer Pflegerin eine Tasche packt und geht... Ich hatte die Leseprobe gelesen, konnte mich teilweise selbst wiederfinden und wollte unbedingt wissen, wie die Autorin die Geschichte weiterführen wird. Obwohl ich auch zugegebenermaßen Bauchschmerzen hatte, weil ich durch den Einband ja wusste, dass Maribeth ihre Familie und damit ihre kleinen Kinder verlassen wird. Ich habe selbst drei Kinder, der Letzte ist 5 Jahre, also in etwa in dem Alter der Zwillinge und ich konnte mir partout nicht vorstellen, mein Kind zu verlassen. Aber ich hatte zum einen auch noch keinen Herzinfarkt oder lebensbedrohende Krankheit und wollte zum anderen wissen wie die Autorin mit der Situation umgeht und sie erklärt. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich kann man bei vielen Schilderungen hergehen und sagen..., das oder dies lässt sich doch einfacher lösen und dann verursacht es der Mutter nicht so einen Stress, Arbeit etc. Zum Beispiel der Eimer unter dem Fenster... Klar, sie könnte ihn einfach stehen lassen oder das Leck reparieren lassen = keine Arbeit mehr damit. Aber ich denke, darum geht es nicht! Es sind nur Beispiele, die aufzeigen sollen, wie der Tagesablauf einer berufstätigen Ehefrau, Hausfrau und Mutter ganz oft aussieht. Nämlich voll gepackt bis zum Überlaufen! Und die Läuse, einfach perfekt! Ich konnte mich aufrichtig hineinversetzen und Maribeth Drang nach Ruhe gut nachvollziehen. Natürlich unterscheidet sich die Theorie von der Praxis, es kann nicht jede Mutter einfach die Reißleine ziehen. Aber ich denke, die Autorin wollte nicht die Überforderung an sich in den Vordergrund stellen (Herzinfarkt war ja vermutlich genetisch bedingt), sondern beschreibt einfach den Genesungsprozess nach einer OP am offenen Herzen. Bei uns ist die Verweildauer im Krankenhaus in manchen Fällen ein paar Tage länger und oft schließt sich noch eine Anschlussheilbehandlung an. Maribeth gesundheitliche Zustand in Verbindung mit den normalen Aufgaben führten dazu, dass es ihr körperlich immer schlechter ging und sie ihre Tasche packte. Für mich hat die Autorin das Tasche packen für eine Reha einfach ersetzt und aus diesem Umstand eine sehr schöne und interessante Geschichte gestrickt und dabei Themen wie künstliche Befruchtung, Kinder in fortgeschrittenem Alter, Adoption, der Suche nach den leiblichen Eltern, Freundschaften... verarbeitet und dabei ihr schriftstellerisches Können bewiesen. Von mir daher eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung für dieses wunderbare Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Flucht aus dem Alltagsstress - von dreamer06 - 23.07.2017 zu Gayle Forman „Manchmal musst du einfach leben“
Flucht aus dem Alltagsstress Gayle Forman hat nach ihren Romanen "Wenn ich bleibe", "Nur ein Tag", "Und ein ganzes Jahr" und "Nur diese eine Nacht" nun ihren neuen Roman "Manchmal musst du einfach leben" vorgelegt. Die Autorin verbinde ich daher mit ergreifenden Geschichten und wurde auch durch diesen neuen Roman nicht enttäuscht. Maribeth hat es nicht leicht. Sie ist berufstätig, Mutter von Zwillingen und irgendwie hängt die Organisation von Haushalt und Familienleben gefühlt einzig und alleine von ihr ab. Als sie mit Anfang Vierzig einen Herzinfarkt erleidet, trifft sie in einer Art Kurzschlussreaktion die Entscheidung, ihre Familie zu verlassen, bis sie wieder zu Kräften gekommen ist. Dass für Maribeth dieser Entschluss zu einer Art Reise auf der Suche nach bestimmten Antworten wird, hätte sie so wahrscheinlich nicht erwartet. Maribeth setzt sich mit offenen Fragen ihrer Vergangenheit auseinander und auch mit Kränkungen, die sie, obwohl sie Jahre zurückliegen, wohl doch noch nicht hinter sich gelassen hat. Maribeth schließt neue Bekanntschaften und kann, losgelöst von den Verpflichtungen ihres alten Lebens und Alltags, gewisse Dinge neu einordnen. Obwohl die Geschichte streckenweise traurig und dramatisch ist, lässt sie den Leser nicht deprimiert zurück - das Gegenteil ist der Fall. "Manchmal musst du einfach leben" ist ein wundervoller Roman, den ich mit vollen fünf Sternen bewerte und gerne weiterempfehle!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Buch, was ich nicht so schnell vergessen werde - von hoonili - 22.07.2017 zu Gayle Forman „Manchmal musst du einfach leben“
Maribeth ist sehr glücklich in ihrem Leben. Sie hat so viel erreicht. Sie hat einen guten Job, der ihr Spaß macht und ist glücklich in ihrer Ehe. Dazu hat sie Zwillinge, ihr Leben scheint also perfekt zu sein. Aber dies alles ist harte Arbeit gewesen und ist es jeden Tag. Als sie dann plötzlich von einem Herzinfarkt überrascht wird, wird ihr bewusst wie sie die letzten Jahre gelebt hat, welche Hürden sie auf sich genommen hat und wie wenig sie auf sich selbst geachtet hat. Kurzerhand trifft sie eine Entscheidung und nimmt ihr Leben in die Hand... Wow, ich bin begeistert von diesem Buch. Gayle Forman hat es geschafft, mich mit diesem Buch völlig in den Bann zu ziehen. Die Geschichte liest sich von Anfang an sehr flüssig, so dass ich zwischendurch nur schwer aufhören konnte. Man kann sich sehr gut in Maribeth hinein versetzen. Das Thema ist zudem sehr realitätsnah, solche Belastungen trifft viele Familien. Das Cover springt direkt ins Auge und ist sehr aufwendig gestaltet. Ich empfehle das Buch jedem, der eine tiefgründige Geschichte lesen möchte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Emotionaler Roman - von yellowdog - 22.07.2017 zu Gayle Forman „Manchmal musst du einfach leben“
Das Buch ist ziemlich interessant und zeigt, wie eine plötzliche schwere Erkrankung das Leben verändert, erst Recht in den USA. Die New Yorkerin Marybeth Klein erleidet einen Herzinfarkt, dabei ist sie erst 44. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus fällt es Marybeth schwer, sich richtig zu erholen. In ihrer Not verlässt sie die Familie und versucht in Pittsburgh mit einem ruhigen Leben neu anzufangen. Eine extreme Entscheidung, immerhin hat sie zwei kleine Kinder, die vierjährigen Zwillinge Oscar und Liv. Doch ich kann das teilweise verstehen und würde es so deuten, dass wenn sie schwer erkrankt lange im Krankenhaus bleiben müsste, sich auch nicht um die Familie kümmern könnte. Hinzu kommt, dass M.B. wie sie sich künftig nennt, anfängt über ihre Herkunft nachzuforschen, Sie ist adoptiert. Es ist im folgenden eindringlich geschildert, wie sie ihr neues Leben gestaltet. Ein neuer Arzt, Dr.Steven Grant, wird auch privat zum Freund, dann sind da noch die jungen Nachbarn, mit denen sie sich gut versteht. Die Darstellung der Nebenfiguren finde ich gut gemacht. Sie bleiben Nebenfiguren, rücken also nicht zu sehr in den Vordergrund, sind aber nicht nur oberflächlich, sondern wirken realistisch. Eigentlich wollte Marybeth nicht lange wegbleiben, doch die Trennung zieht sich hin. Man fragt sich auch, ob eine Rückkehr überhaupt möglich sein wird. Die Handlung ist mitfühlend beschrieben. Man ist immer dicht an der Hauptfigur. Man kann sich lange kaum vom Buch lösen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Emotional berührende Geschichte - von Glücksklee - 19.07.2017 zu Gayle Forman „Manchmal musst du einfach leben“
"Manchmal musst du einfach leben" von Gayle Forman beginnt mit einem schrecklichen Ereignis im Leben von Maribeth Klein. Mit gerade einmal 40 Jahren erleidet Maribeth einen Herzinfarkt. Sie überlebt - aber noch geschwächt von ihrem Krankenhausaufenthalt fühlt sie sich von den Anforderungen ihres Alltags gänzlich überfordert und verlässt schließlich Hals über Kopf ihre Familie. Gayle Forman hat mit "Manchmal musst du einfach leben" einen sehr berührenden Roman geschrieben, in dem es um viele Themen geht. Ein zentrales Thema des Romans ist die Auseinandersetzung mit dem Verlassen-werden und dem Verlassen. Die Autorin beleuchtet dabei aber auch sehr einfühlsam die Entwicklung von Maribeth, ihre widerstreitenden Gefühle und ihre Ängste. Neben Maribeth lernt man als Leser mit ihr zusammen neue Freunde kennen - Sunny und Todd zum Beispiel, deren Interaktionen manchmal einfach zum Schreien komisch waren. Dabei ist "Manchmal musst du einfach leben" eine Geschichte voller Emotionen. Es gibt Momente, die nachdenklich stimmen, traurige Momente, Momente, in denen man sich zusammen mit Maribeth furchtbar aufregt und Momente, die einen zum Lachen bringen. Meiner Meinung nach bleibt die Geschichte dabei frei von Übertreibung und Kitsch, was mir sehr gut gefallen hat. Hinzu kommt, dass Gayle Forman einen wirklich wundervollen Schreibstil besitzt, der dafür sorgt, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen möchte. Mir jedenfalls hat "Manchmal muss man einfach leben" von Gayle Forman wirklich sehr, sehr gut gefallen. Die Geschichte von Maribeth berührt die Leser emotional und nimmt sie mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich vergebe daher volle fünf von fünf Sternen für diesen Roman, den ich definitiv weiterempfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aus dem Leben einer berufstätigen Mutter - von Yvonne Schwindhammer - 18.07.2017 zu Gayle Forman „Manchmal musst du einfach leben“
Maribeth Klein, berufstätige Mutter von Zwillingen, weiß genau, was Stress ist. Ihr Halbtagsjob bei einer Zeitschrift wurde zum Ganztagesjob. Die Kinder fordern auch allerhand Zeit, so dass Maribeth von Termin zu Termin und einem Ort zum anderen pendelt. Und plötzlich wird aus einer Routineuntersuchung eine Operation wegen eines unbemerkten Herzinfarkts. Doch wer kann schon auf die total geschwächte Ehefrau und Mutter verzichten? Maribeth ist total überfordert und trifft eine weitreichende Entscheidung. Mit dem Roman "Manchmal muss du einfach leben" hat Gayle Forman eine unheimlich berührende, aber auch nachdenklich stimmende Geschichte geschrieben. Welche Mutter kennt das nicht? Sie ist selbst krank, doch den Rest der Familie interessiert es nicht, sie hat schließlich zu funktionieren. Man könnte meinen, Kühlschrank, Brotkorb und Spüllappen sind mit Vorhängeschlössern versehen, die nur die Mutter selbst öffnen kann. Ja Pustekuchen, da muss sie halt mal auf richtig auf den Tisch klopfen! Genau das macht die Protagonistin in diesem Buch, in dem sie krank und geschwächt wie sie ist einfach ihre Familie verlässt und sich auf die Suche nach sich selbst, ihrer Gesundheit und ihrer eigenen Herkunft begibt. Eine mutige Entscheidung! Dass sie am Ende neben vielen neuen Freunden auch endlich Zugang zu ihrer eigenen Herkunft findet sowie sich endlich mit ihrem Mann ausspricht, sind die schönen Nebenerscheinungen ihrer Suche. Unheimlich emotional, fesselnd und lebensnah - genau das sind die passenden Attribute für diesen Roman. Und nicht zu vergessen - nachdenklich! Denn ich könnte nicht sagen, ob ich solch eine Entscheidung treffen könnte. Ich kann für meinen Teil nur eins empfehlen: Lesen! Unbedingt!
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