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Tod im Höllental

Ein Fall für Serafina. 'rororo Taschenbücher'. 'Begine Se…
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Produktdetails

Titel: Tod im Höllental
Autor/en: Astrid Fritz

ISBN: 3499273470
EAN: 9783499273476
Ein Fall für Serafina.
'rororo Taschenbücher'. 'Begine Serafina'.
2. Auflage.
Mit 1 s/w Karte.
Rowohlt Taschenbuch

15. Dezember 2017 - kartoniert - 269 Seiten

Von Liebe, Tod und Teufel
November 1416: Die ehemalige Begine Serafina heiratet endlich ihre große Liebe, den Stadtarzt Achaz. Sie bleibt der Schwesternsammlung aber nach wie vor verbunden. Die plagen seit kurzem große Sorgen: Ein Basler Wanderprediger hetzt gegen die freien Schwestern auf, an ihren Häusern prangen schon Wandschmierereien. Und dann der Schock: Eine Lämmlein-Schwester wird in einer Gasse erschlagen aufgefunden.
Die Situation spitzt sich zu, als Catharina, die Meisterin der Beginen, schwer verletzt von ihrer Reise nach Villingen zurückgebracht wird, wo sie den Bischof als Fürsprecher gewinnen wollte. Sie musste den Weg durch die enge Schlucht bei der Ruine Falkenstein nehmen, genannt Höllental, und wurde an einer Engstelle blutüberströmt vorgefunden. Nun beschließt Serafina, selbst nach Konstanz aufzubrechen. Dafür muss auch sie das Höllental passieren...
Der vierte Fall der ehemaligen Begine Serafina.
Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Zu ihren großen Erfolgen zählen "Die Hexe von Freiburg", "Die Tochter der Hexe" und "Die Vagabundin". Astrid Fritz lebt in der Nähe von Stuttgart.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tod im Höllental - von LEXI - 06.01.2018 zu Astrid Fritz „Tod im Höllental“
Der vierte Band um Serafina Stadlerin stellt einen Abschied, zugleich jedoch auch einen Neubeginn für die unerschrockene Freiburger Begine dar. Serafinas Abschied von den anderen Schwestern von Sankt Christoffel und ihre Hochzeit mit dem beliebten Stadtphysikus Adalbert Achaz stehen kurz bevor. Eine Schmähschrift gegen die Gemeinschaft der Beginen sowie die Hetzreden des Dominikanermönchs und Wanderpredigers Thomas bereiten der jungen Frau jedoch große Sorgen. Nachdem die junge Lämmlein-Schwester Mia ermordet aufgefunden wird, hofft die Meisterin der Schwestern zu Sankt Christoffel auf Unterstützung durch den Konstanzer Bischof und macht sich gemeinsam mit ihrer Mitschwester Hedwig von Üsenberg auf den Weg. Mutter Catharina soll Konstanz jedoch niemals erreichen. Ihre Begleiterin Hedwig wird schwer verletzt aufgefunden, Catharina bleibt verschwunden. Serafina startet gemeinsam mit dem Prior der Wilhelmiten-Mönche eine Suchaktion und folgt der Begine ins Höllental¿ Obgleich mir die Vorgängerbände dieser Buchreihe nicht bekannt sind, hat mich diese Geschichte um die wunderschöne Begine mit dem dunklen Haar und den tiefblauen Augen sofort in den Bann gezogen. Serafina Stadlerin wird als unerschrockene, hart anpackende und manchmal auch vorwitzige Frau dargestellt, die ihr großes Wissen rund um die Heilkunde immer wieder unter Beweis stellt. Als Protagonistin dieses Historischen Romans sorgt sie mit ihrer impulsiven Art für Spannung und Abenteuer, während ihr Verlobter Adalbert Achaz als ruhiger, bedächtiger und zurückhaltender Mann charakterisiert wird. Der studierte Medicus und Ratsherr in Freiburg genießt ein sehr hohes Ansehen, welches er sich als Fürsprecher für die Angelegenheiten der Beginengemeinschaften zunutze machen möchte. Die Autorin bringt mit Mutter Catharina und Bruder Matthäus sehr liebenswerte Nebenfiguren in die Handlung ein. Ein junger Mann namens Vitus, Mitglied der Gauklertruppe Straßburger Compania , Serafinas gutherzige Freundin Grethe und eine Köhlerfamilie am Rande der Höllenschlucht spielen ebenfalls wichtige Rollen in diesem Kriminalfall. Als einer der Antagonisten dieses Buches fungiert der krankhaft ehrgeizige Ratsherr Schneehas, dem die Laienschwestern schon lange ein Dorn im Auge sind. Im vorliegenden Roman taucht immer wieder auch ein tierischer Protagonist namens Michel auf - der süße Mischlingshund ist zwar nicht immer an der Seite Serafinas, sorgt jedoch durch sein unerschrockenes Auftreten für Aufregung und Durcheinander. Die handelnden Figuren sind mir sehr rasch ans Herz gewachsen, und dank des hilfreichen Personenregisters und des Glossars konnte ich mich auch mangels Vorkenntnissen innerhalb kürzester Zeit im Buch orientieren. Der Autorin ist ein wunderschöner Schreibstil zu eigen, die gründlich recherchierten historischen Details und der durch den Kriminalfall konstant steigende Spannungsbogen bereiteten mir aufregende Lesestunden. Ich durfte tief in das Denken und Handeln der Menschen Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts eintauchen, erfuhr eine Menge über eine faszinierende Gemeinschaft christlicher Frauen, die sich Beginen nannten, ein religiöses, eheloses Leben führten und sich der Armen, Kranken und Sterbenden annahmen. Astrid Fritz berichtet zudem von deren Verfolgung als Ketzerinnen durch die kirchliche Obrigkeit und Ratsherren, denen das unabhängige Leben dieser Frauengemeinschaften ein Dorn im Auge war. Die optische Gestaltung dieses Buches ist dem Verlag hervorragend gelungen. Die Darstellung einer Frau, die vom Betrachter abgewandt in eine tiefe Schlucht blickt, gleicht einem wunderschönen Gemälde, wirkt sehr aussagekräftig und harmonisch. Der dunkelrote Autorenname und der in goldener Prägeschrift gehaltener Buchtitel wirken elegant und stilvoll. Dieses Buch würde in einem Buchladen allein schon aufgrund seiner bemerkenswerten Optik meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Besonders hervorheben möchte ich das Personenverzeichnis - Dramatis Personae - zu Beginn, sowie das Glossar am Ende des Buches. Ich würde mir diese beiden wertvollen Details als Standardausstattung eines jeden Romans wünschen. Die Schrift für den Buchtext ist zwar ein wenig klein geraten, dies wird jedoch meiner Meinung nach durch den großzügigen Zeilenabstand kompensiert. FAZIT: Als Quereinsteiger durfte ich die sympathische Begine Serafina Stadlerin durch das Buch Tod im Höllental kennenlernen und an ihrer Seite ein spannendes Abenteuer erleben. Dieser historische Roman aus der Feder von Astrid Fritz hat mir ausgezeichnet gefallen und mir aufregende und interessante Lesestunden beschert. Ich möchte mich abschließend ganz herzlich bei der Autorin für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken und freue mich bereits darauf, weitere Werke von Astrid Fritz zu entdecken!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der 4. Fall für Serafina - von buchleserin - 02.01.2018 zu Astrid Fritz „Tod im Höllental“
"Tod im Höllental" ist der vierte Band der Reihe um die Begine Serafina. Serafinas Freude ist groß, denn die Hochzeit mit dem Stadtarzt Adalbert Achaz rückt näher. Es sind noch einige Vorbereitungen zu treffen und die fröhliche Grethe hilft ihr dabei. Natürlich bleibt sie ihren Schwestern verbunden, die sich um Arme, Kranke und Sterbende kümmern. Doch ihre Freude hält nicht lange an, es gibt Unruhen in der Stadt. Ein Basler Wanderprediger hetzt die Leute gegen die Beginen auf und ihre Häuser werden beschmiert. Doch es kommt noch schlimmer, als eine Lämmlein-Schwester in einer Gasse to aufgefunden wird. Daraufhin machen sich zwei Beginen auf den Weg nach Villingen zum Konstanzer Bischof. Ihr Weg führt durch das Höllental¿ Ich hatte bisher nur den ersten Band dieser Serafina-Reihe von Astrid Fritz gelesen, der mir sehr gut gefallen hat. Nun gibt es wieder einen neuen Fall für Serafina, die es natürlich nicht lassen kann, selbst Nachforschungen anzustellen, nachdem eine Lämmlein-Schwester tot aufgefunden wurde. Serafina bekommt dabei Unterstützung von Bruder Matthäus, dem Prior der Wilhelmiten-Mönche. Auch ihr Weg führt ins Höllental. Es geschieht einiges und auch Serafina ist in Gefahr. Es gibt auch ein Wiedersehen mit dem Gaukler Vitus. Es ist allerhand los in diesem Roman und die Ereignisse überschlagen sich. Die Handlung wechselt zwischen den Protagonisten und den Schauplätzen hin und her. Manchmal fand ich diesen Wechsel zu häufig und hat mir etwas die Spannung genommen. Der Schreibstil der Autorin ist jedoch leicht und angenehm zu lesen. Band 2 und 3 habe ich bisher noch nicht gelesen, aber diesen Band finde ich etwas schwächer als Band 1. Dennoch hat mir der Roman gut gefallen, aber eben nicht so gut wie der erste Band dieser Reihe. Ich bin jetzt aber doch neugierig auf "Hostienfrevel" und besonders "Das Siechenhaus". Das Lesen der Bände in der richtigen Reihenfolge ist sicher auch empfehlenswert. Am Anfang des Buches gibt es eine Karte und ein Personenregister, das ganz hilfreich für die Geschichte ist. An die ganzen Namen konnte ich mich nicht mehr so gut erinnern, da hat mir dieses Register ganz gut geholfen. Ganz hinten im Buch ist noch ein Glossar mit Erklärungen verschiedener Begriffe, was für den einen oder anderen evtl. auch ganz hilfreich ist. Wieder ein lesenswertes Abenteuer für Serafina-Fans. Hier noch die Bände in der richtigen Reihenfolge: 1. Das Aschenkreuz 2. Hostienfrevel 3. Das Siechenhaus 4. Tod im Höllental
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