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Die dreizehn Gezeichneten

Originaltitel: Wort und Blut: Die dreizehn Gezeichneten. …
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Produktdetails

Titel: Die dreizehn Gezeichneten
Autor/en: Judith und Christian Vogt

ISBN: 3404208927
EAN: 9783404208920
Originaltitel: Wort und Blut: Die dreizehn Gezeichneten.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2018.
Lübbe

23. Februar 2018 - kartoniert - 590 Seiten

Sygna, die Stadt des Handwerks. Die Stadt der magischen Zeichen. Seit die Armee von Kaiser Yulian die Stadt erobert hat, ist den Einheimischen die Ausübung ihrer jahrhundertealten Magie jedoch verboten. Eine Widerstandsgruppe will dies nicht hinnehmen.

Auch Dawyd, Mitglied der Fechtgilde, wird für die Ziele der Rebellen eingespannt. Denn die kaiserliche Geheimpolizei strebt danach, die mächtigen Wort-Zeichen unter ihre Kontrolle zu bringen. Mit ihnen wären die Besatzer in der Lage, Gefühle und Gedanken zu manipulieren, und das muss um jeden Preis verhindert werden ...


Judith Vogt absolvierte nach dem Abitur eine Lehre als Buchhändlerin. Sie hat bereits zahlreiche Romane veröffentlicht. Christian Vogt ist studierter Physiker. Für ihren ersten gemeinsamen Roman, Die zerbrochene Puppe, erhielten sie 2013 den Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Roman". Das Ehepaar wohnt mit seinen Söhnen in Aachen.


"Die 13 Gezeichneten ist der Auftakt eines mitreißenden Kampfes um Freiheit und Selbstbestimmung. Es begeistert mit seiner ungewöhnlichen Zeichenmagie ebenso wie mit facettenreichen Charakteren. Bietet viele Wendungen, die die Leserschaft hoffen und bangen lassen." Literatopia, 05/06/2018


"Im vorliegenden Roman haben die beiden es auf überzeugende Weise geschafft, ein gut konzipiertes Fantasyuniversum mit glaubwürdigen Charakteren zu kreieren, wo Magie auf originelle Weise angewandt wird"

Geek, 01/07/18

Kundenbewertungen zu Judith und Christia… „Die dreizehn Gezeichneten“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein spannender Roman, der uns Verantwortung für unsere Fähigkeiten lehrt - von puppetgirl - 07.05.2018 zu Judith und Christian Vogt „Die dreizehn Gezeichneten“
Der Roman "die 13 Gezeichneten" von Judith und Christian Vogt, entführt uns in eine Stadt Sygna, die von den Aquinzianern eingenommen wurde. Das Buch teilt sich in 13 Kapitel auf und wir lernen 13 Handwerksgilden kennen. Doch Sygna ist nicht einfach nur so eine Stadt, denn sie hat etwas Besonderes und dieses Besondere liegt in ihren Handwerksgilden. Wie auch in den uns bekannten Gilden gibt es Meister und Lehrlinge, doch dort gibt es noch etwas anderes und zwar Zeichen. Die Meister können Zeichen wirken, die einem erhöhte Fähigkeiten in dem jeweiligen Fach verleihen. Aber nur, wer sich bewiesen hat, dem ist es vermocht diese Zeichen zu wirken. Eben diese Zeichen wollen die Aquinzianer haben, denn sie bewirken besonderes, so können die Tuchzeichen, wasserabweisend machen oder wenn ein Dichter eines seiner Zeichen wirkt, denn kann er anderen damit den Geist verdrehen, sodass sie auf seine Worte hören. Man kann damit viel Unheil anrichten, aber auch viel Gutes damit wirken. Das haben die Sygnaer gelernt und haben deshalb Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Kein Zeichen sollte aus der Stadt heraus, somit auch Niemand, der die Zeichen beherrscht. Nun ist aber die Situation ganz anders. Die Gilden sind in der Hand der Besatzer und kaum einer traut sich gegen sie zu arbeiten. Außer einer doch sehr kleinen Gruppe von Leuten, die nur als die Rebellen gelten. Wir begleiten die Gruppe auf ihrem Weg, der sehr hart und teilweise auch sehr aussichtslos ist. Immer wieder hat man das Gefühl, dass die Gegner einfach besser vorbereitet, sortiert oder was auch immer sind, so dass einfach kein Schlag der Rebellen so wirklich gelingen will und wenn etwas gelingt, dann nicht so wirklich, wie es vielleicht geplant ist. Doch wie sich die Rebellen schlagen, dass solltet ihr selbst lesen. Ich habe die Charaktere liebgewonnen, also die meisten. Einen der Aquinzacken habe ich gefressen und wäre am liebsten immer wieder ins Buch gesprungen, hätte ihm eine geklebt oder eben unseren Freunden geholfen, damit sie endlich wieder in ihrer Stadt in Ruhe leben können. Wenn ihr das Buch lest, dann werdet ihr wissen, wen ich nicht wirklich leiden kann. Sehr lieb gewonnen habe ich fast jeden aus der Gruppe der Rebellen, Jendra ist zum Beispiel so eine Person. Sie ist jung, sie ist flink und sie ist ein Straßenmädchen. Sie ist ständig dreckig und nicht gepflegt, aber das gleicht sie mit ihrer Art aus. Ich glaube sie wünscht sich nichts mehr, als in den Rebellen eine Familie zu finden und so sympathisch, wie sie ist, kann sie das glaube ich auch schaffen. Dann haben wir im Gegensatz Killianna, sie ist viel weiter oben in der gesellschaftlichen Lage angesiedelt, doch sie findet es nicht gerecht, was in der Stadt vor sich geht, auch wenn es ihr mit ihrem Leben doch recht gut gehen könnte. Sie nimmt einiges auf sich, wirft sich in jedes Abenteuer und lässt sich von Kerlen so gar nichts sagen. Zum Beispiel nicht von Dawyd, dem Fechter. Er ist durch einen eher fiesen Plan in die Gruppe hineingeraten und findet sich dann doch recht gut ein, leistet seinen Beitrag und findet auch Gefallen daran, was er tut und leistet. Mit vielen Sachen ist er nicht einverstanden und sagt das auch. Bringt so immer wieder Schwung in die Gruppe und versucht Neues einzubringen, denn die alten Denkweisen scheinen ja nicht mehr so wirklich zu funktionieren. Allein schon das Cover macht dieses Buch wirklich ansehnlich. Wir sehen eine dunkle Gasse, durch die eine Person mit einem Schwert in der Hand von uns Weg, in die Stadt hineingeht. Die Schrift ist hervorgehoben, wenn man drüber streicht und immer wieder findet man ein Zeichen, ob an einer Tür, in der Luft oder auch an einem Haus. Man sollte sich vielleicht auch dafür Zeit nehmen, genauso wie für die Karten, die sich vorn und hinten im Buch befinden, die uns Sygna zeigen mit ihren Gilden. Für mich war es eine Freude, dieses Buch zu lesen und die Idee einer solchen Stadt mit einer sehr interessanten Geschichte zu erleben, denn was es so interessant macht, sind die Geheimnisse, die unter der Stadt und in ihrer Geschichte verborgen liegen, die nun an Licht kommen und für Sprengstoff sorgen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein ungewöhnliches Abenteuer - von WinnieHex - 05.04.2018 zu Judith und Christian Vogt „Die dreizehn Gezeichneten“
Die Stadt Sygna ist von dem Gefolge des Kaisers Yulian besetzt worden, Sie wollen die magischen Zeichen der Handwerksmeister erlernen, denn nur wer diese erlernt habt, darf sich Meister nennen. Aber es gibt auch das Verbot, dass Magie nicht ausgeübt werden darf, dass möchte sich aber eine Hand Widersacher nicht gefallen lassen. Dawyd ist einer der wenigen in der Fechtgilde und somit auch für die Rebellen sehr wertvoll, aber Dawyd weiß nicht ob er seinen neu gewonnenen Freunden trauen kann. Für mich war der Anfang echt schwierig, denn die Geschichte finde ich schon sehr verworren. Nach und nach kam ich dann langsam in die Handlung, was wirklich toll war und auch ist, dass es in dem Roman nicht um Elfen und Kobolde geht, sondern schlicht und einfach um ganz einfache Handwerker. Diese versuchen sich gegen die Macht zu stemmen, dies gefiel mir wirklich gut. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass der Schreibstil nicht einfach ist, aber die Geschichte ist neu und erfrischend zu Lesen. Deswegen zieh ich hierfür einen Stern ab, denn es dauert etwas bis man in die Geschichte eintauchen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sygna, die Stadt der magischen Zeichen - von meggie - 12.03.2018 zu Judith und Christian Vogt „Die dreizehn Gezeichneten“
Sygna, die Stadt der magischen Zeichen. Wer diese beherrscht, darf sich Meister nennen. So war es zumindest, bis die Armee des Kaisers Yulian die Stadt erobert hat. Seit dem ist es verboten, die Magie auszuüben. Doch eine Gruppe Rebellen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die alten Zustände wieder herzustellen. Dieser Gruppe schließt sich - etwas unfreiwillig - Dawyd an. Als Mitglied der Fechtgilde ist er für die Rebellen ein wertvolles Mitglied. Doch Dawyd zweifelt noch an den Methoden der Rebellen. Bis die Geheimpolizei der Eroberer in den Freiheitswillen der Bewohner Sygnas eingreift - und die Urzeichen, die längst verschollen geglaubt waren, wieder erscheinen. Es hat einige Zeit gebraucht, bis ich richtig in der Materie der Geschichte drin war, doch war dies einmal geschehen, hat es mich richtig gepackt. Dabei ist es die ungewöhnliche Herangehensweise an das Thema Magie, das mich sehr fasziniert hat. Denn es sind nicht Zauberer, die die Magie wirken, sondern einfache Leute, die die Zeichen nutzen, um ihr Handwerk etwas leichter zu machen. So werden zum Beispiel Zeichen auf einem Blasebalg angebracht, damit dieser sich von alleine bewegt. Oder der Hammer des Schmieds wird mit einem Zeichen versehen, so dass man nicht mehr so viel Kraft aufwenden muss und trotzdem das bestmögliche Ergebnis beim Schmieden erzielt. Fechter bringen Zeichen auf ihren Schwertern und Degen an. Dichter wirken die Zeichen auf ihrer Zunge. Schreiner und Zimmerleute nutzen sie für ihr Werkzeug. Glasbläser, Steinmetze, Töpfer, Weber, Hebammen, Heiler - jedes Handwerk hat seine Zeichen, die alles etwas leichter machen. So ist die ganze Stadt eigentlich von Magie durchdrungen. Die Zeichen sind wichtig für alle Handwerksgilden. Doch seit die Stadt von Kaiser Yulian erobert wurde, hat sich einiges geändert. Die Zeichen dürften nicht mehr angewendet werden und die Eroberer selbst sind es, die sich die Zeichen zunutze machen wollen. Aber was wäre das Böse ohne das Gute und so gibt es eine Handvoll Rebellen, die sich dagegen wehren und Sygna wieder zu dem machen wollen, was es vorher war. Zu diesen Rebellen gehört Ignaz Dreifinger, ein verkrüppelter Schreinermeister. Er scheint der Anführer zu sein, denn jeder hört auf seinen Rat oder führt seine Anweisungen aus. Ihm zur Seite steht Elisabeda, eine Schmiedin, die mit ihrem Hammer wahre Wunder vollbringen kann. Einige weitere haben sich den Rebellen angeschlossen und es werden immer mehr. Allerdings benutzen auch sie etwas unlautere Mittel, um ihre Wege zu gehen. Und sie rekrutieren Leute, die sich ihnen anschließen sollen. Manchmal lassen sie den neuen Rekruten auch keine andere Wahl, so auch Dawyd, der sich eher unfreiwillig anschließt und erst spät merkt, dass er für das Gute kämpfen will. Natürlich gibt es auch einen bösen Gegenspieler, hier in Form von Lysandre Rufin, der eigentlich sehr charismatisch wirkt. Doch seine Ziele verfolgt er sehr zielstrebig und weicht nicht davon ab. Sie werden durchgesetzt mit allen Mitteln. Der Kampf der Rebellen scheint aussichtslos, vor allem, als plötzlich die Urzeichen ins Spiel kommen und die Besatzer daraus ihre Vorteile ziehen können. Wie schon oben geschrieben, hatte ich erst Probleme, mich ganz in die Geschichte einfinden zu können. Dies lag zum einen am Schreibstil, andererseits aber auch daran, dass einem nicht allzu viel erklärt wird und man sich erst im Laufe der Geschichte so einiges zusammenreimen kann. Zum Beispiel, was genau die Zeichen sind und wozu sie genutzt werden. Aber auch die Hierarchie innerhalb der Rebellen und der Besatzer war erst nicht so klar. Die Story an sich war allerdings sehr fesselnd, da sie eben doch etwas ungewöhnlicher ist, als normale Fantasygeschichten. Auf knapp 600 Seiten wird eine eher düstere Geschichte erzählt, in denen so einige Charaktere unterkommen. Das Autorenduo hat dabei fast jedem Charakter auch Stellen gewidmet, so dass durch Perspektivwechsel manchmal auch etwas Verwirrung entstanden ist. Hat man eben noch aus Dawyds Sicht einen Einblick ins Geschehen erhalten, steht im nächsten Moment plötzlich Ignaz im Mittelpunkt, der seinerseits dann wieder das Heft in Elisabedas Hand abgibt und wir erfahren, wie sie alles sieht. Dies erfolgt teilweise in schnellem Wechsel und so hat man auch etwas Mühe, sich anzupassen. Fazit: Trotz einiger kleiner Schwächen eine spannende Geschichte, die mit ihrem magischen Schwerpunkt so manch ungewöhnliche Sichtweise bietet.
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