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Eisige Flut

Nordsee-Krimi. 'Bastei Lübbe Taschenbücher'. 'John Benthi…
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Produktdetails
Titel: Eisige Flut
Autor/en: Nina Ohlandt

ISBN: 3404176375
EAN: 9783404176373
Nordsee-Krimi.
'Bastei Lübbe Taschenbücher'. 'John Benthien'.
4. Aufl. 2018.
Lübbe

19. Januar 2018 - kartoniert - 444 Seiten

Eiskalte Morde an der Küste - der neue John-Benthien-Krimi von Spiegel-Bestsellerautorin Nina Ohlandt

An einem bitterkalten Februarmorgen wird John Benthien zu einem einsamen Haus in der nordfriesischen Marsch gerufen. Der Kommissar traut seinen Augen nicht: Vor der Tür des Hauses steht eine Tote, von Kopf bis Fuß in Eis gehüllt. Die geschockten Hausbewohner identifizieren sie als ihre seit Wochen vermisste Tochter. Doch warum hat der Mörder ihre Leiche auf so groteske Weise inszeniert? Benthiens Ermittlungen verlaufen zunächst ergebnislos, bis zwei weitere "Eisleichen" auftauchen, die letzte auf Amrum. Nach und nach entschlüsselt der Kommissar das bizarre Rätsel - und entdeckt eine Verbindung zu seiner eigenen Vergangenheit ...





Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren.
"Die ersten beiden Fälle wussten schon zu überzeugen, der neue ist noch besser. Ein Nordsee-Krimi à la Carte! Nina Ohlandt legt zahlreiche Spuren und hält den Leser immer bei der Stange." denglers-buchkritik.de über Nebeltod

Kundenbewertungen zu Nina Ohlandt „Eisige Flut“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eiszeit - von tigerbea - 06.02.2018 zu Nina Ohlandt „Eisige Flut“
Elke Derling muß ständig an ihre spurlos verschwundene Tochter Anja denken. Als sie eines morgens die Zeitung herein holen möchte, bekommt sie den Schreck ihres Lebens. Vor ihrer Tür steht Anja - eingehüllt in Eis. Das Team rund um John Benthien wird mit diesem seltsamen Mord konfrontiert. Doch es soll nicht bei dieser einen Eisleiche bleiben. Es werden noch zwei weitere aufgefunden.  Diesmal zog der Mörder seinen Kreis bis auf die Insel Amrum. Bei den Obduktion werden jeweils im Bauchnabel der Leichen mysteriöse Leichenbeigaben entdeckt. John steht vor einem Rätsel. Doch auch privat steht John vor einem Rätsel. Denn Lilli verhält sich seltsam, irgendetwas verbirgt sie vor ihm. Doch dann kommt es zu einer Entführung und John muß erkennen, daß der Grund für alles weit in der Vergangenheit zu suchen ist. Auch dieser fünfte Band der Serie um John Benthien ist einfach klasse. Nina Ohlandt schafft es mit ihrem Schreibst zu fesseln und stellt alles unendlich bildlich dar. Man meint förmlich mitten im Geschehen zu sein und bei der Beschreibung des eisigen Februars an der Nordsee friert man automatisch. Aber auch die Charaktere sind perfekt dargestellt. Ich denke, wer mit diesem Band die Serie beginnt, wird keinerlei Probleme bekommen. Und die alten Serienhasen freuen sich über das Wiederlesen mit mittlerweile sehr guten Bekannten, die ans Herz gewachsen sind und die man zwischen den Erscheinungsterminen einfach vermißt. Nina Ohlandt schafft es perfekt die Spannung durch immer wieder ausgelegte Irrwege bis zum Ende sehr hoch zu halten. Man hat wirklich bis zum Ende keinerlei Ahnung, wer der Täter ist. Man meint, man hätte ihn enttarnt - und ist wieder auf eine Falle hereingefallen. Doch such der Unterhaltungswert kommt nicht zu kurz. So erlebt man Johns Vater mit seinen sich ständig ändernden Hobbys und Johns Privatleben, das sich auch hier wieder weiterentwickelt. Was mich bei Nina Ohlandt immer wieder überzeugt, ist die realistische Ermittlung. Hier wird nicht einfach alles verbogen, bis es zum gewollten Ende paßt, nein, hier ist alles sehr gut nachvollziehbar und auch die Methoden sind realistisch. Ich kann diesen Krimi wirklich sehr empfehlen. Er beinhaltet alles - Spannung, Lokales und Menschlichkeit.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eisleichenfund im Hohen Norden - von Sylvia Hertel - 05.02.2018 zu Nina Ohlandt „Eisige Flut“
Anja Derling, die seit 4 Wochen als vermisst gemeldet ist, steht morgens, als die Mutter die Tür öffnet, plötzlich davor. Es sieht aus, als ob sie gerade klingeln wollte. Nur Anja ist tot und als Eisskulptur vor das Haus ihrer Eltern platziert worden. Hauptkommissar John Benthien und sein Team werden zum Tatort gerufen. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass Anja ein sehr einsames Leben geführt hatte. Die einzigen zwei Freunde aus Jugendzeit sind Johannes Brederloh und Martha Gropius. Aber auch zu ihnen hat Anja kaum noch Kontakt. Als bald darauf die zweite und dritte Eisleiche auftaucht geraden die zwei Jugendfreunde unter Verdacht. "Eisige Flut" ist der 5. Nordsee Krimi mit Hauptkommissar John Benthien und seinem Team aus der Feder von Nina Ohlandt. Für mich ist es das erste Buch der Autorin. Zum besseren Verständnis ist es nicht nötig die 4 vorherigen Bücher gelesen zu haben. Es gibt am Anfang einen Überblick der Personen die zum Team gehören und am Ende des Buches noch mal ein Hinweis auf die restlichen wichtigen Personen. Von der ersten Seite an war ich von der Story gefangen, der Beginn war schon sehr spannend und ich kann versprechen, die Spannung hält sich auch bis zum Ende des Buches aufrecht. Das Auffinden der Eisleichen war so visuell beschrieben, man hat es förmlich vor seinem inneren Auge sehen können. Die Protagonisten sind mir (fast alle) sympathisch. Das Team besteht aus 9 Mitarbeitern, dazu kommen noch die Kriminaltechnik und die Staatsanwältin. Mal kein Krimi die dem nur ein oder zwei Ermittler alleine vor sich hin arbeiten. Das macht das Ganze authentischer und glaubhafter für mich. Natürlich bleibt es nicht bei einer Leiche, nach und nach tauchen noch zwei weitere Leichen auf. Es gibt einige Verdächtige. Beim Lesen hatte auch ich immer wieder einen Verdacht wer der Täter sein könnte, habe es dann aber wieder zerschlagen um es nach ein paar Seiten doch wieder in Erwägung zu ziehen. So ging es mir fast bis zum Ende, ich war genauso ratlos wie die Ermittler. Es gibt zwar zwischendurch immer wieder Briefe, die offensichtlich der Täter an seine Tochter, die er darin Mausezähnchen nennt, schreibt. Darin erzählt er von seiner schweren Jugend und der genauso schweren Beziehung zu deren Mutter. Aber auch das hat nicht wirklich zum Täter geführt. Das Ende war dann ein wahres Feuerwerk. Es ging Schlag auf Schlag. Es gab Hinweise und Kombinationen der Ermittler die Stück für Stück zum Ziel führten und das Ende war dann doch sehr überraschend aber auch schlüssig für mich. Eine Figur muss noch erwähnt werden auch wenn sie nicht im Zusammenhang mit dem Fall steht. Ben, der Vater von John. Er hat nach dem Tod seiner Frau wieder Freude am Leben gefunden. Hat er doch die Idee einen Foodblog zu schreiben und dazu denkt er sich tolle Rezepte aus wie z. B. Risotto mit Roter Bete, Ziegenkäse, Sahne und Brombeeren. Ben war meine heimlich Lieblingsfigur und ich hoffe, dass ich auch von ihm noch viel in den nächsten Büchern dieser Reihe lesen kann. "Eisige Flut" ist für mich ein gelungener, spannungsgeladener Krimi den ich uneingeschränkt empfehlen möchte. Mich hat das Buch so beeindruckt, dass bei mir schon Küstenmorde, der 1. Fall von John Benthien auf dem Nachttisch liegt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn an der Nordsee alles zu Eis gefriert - von claudi-1963 - 05.02.2018 zu Nina Ohlandt „Eisige Flut“
Wie süß die Rache ist und wie inbrünstig sie ersehnt wird, das weiß niemand als der, der die Beleidigung erlitten hat. (Giovanni Boccaccio) An einem bitterkalter Februarmorgen konnte Elke Derling nicht mehr schlafen, sie musste an ihre Tochter Anja denken die sie seit Tagen vermisst. Sie zog sich an und wollte die Zeitung holen, öffnete die Tür und erschrak als vor ihr ihre Tochter Anja stand ganz und gar in Eis gehüllt. Das Flensburger Team unter John Benthien wird zu diesem außergewöhnlichen Mordfall gerufen. Auch sie haben bisher noch nie so etwas gesehen. Die Tote auf einem Exponatständer drapiert und von Kopf bis Fuß mit Eis bedeckt stand sie da, als wenn sie gerade bei ihren Eltern klingeln würde. Welcher kranke Täter stellt seine Toten so zur Schau und warum? John Benthien und seine Kollegen sind fassungslos und kommen mit ihren Ermittlungen nicht voran. Doch da tauchen innerhalb kurzer Zeit erneut 2 Eisleichen auf, eine davon auf der Insel Amrum. Als dann auch noch bei der Obduktion bei jedem Toten eine Beigabe im Bauchnabel entdeckt wird, wird das ganze noch bizarrer. Derweil beschäftigt sich Johns Vater Ben mit seinem neuen Foodblog. Aber auch Lilli Velascos Verhalten macht John immer mehr Kopfzerbrechen, was hat sie vor ihm zu verbergen? Als es dann auch noch zu einer Entführung kommt, erkennen sie das die Verbindung in die Vergangenheit führt. --- Meine Meinung: Für mich ist dies der fünfte Kriminalfall, den ich von der Autorin gelesen habe. Das Cover wieder mit einem Bild der Nordsee passt sehr gut zum Buch. Der bildhafte und ausführliche Schreibstil, bei dem ich als Leser das Gefühl habe mitten im Geschehen und am Tatort zu stehen gefällt mir bei diesen Büchern. So saß ich gebannt vor der Geschichte und hat das Gefühl, am eigenen Leib die Minusgrade, die an der Nordsee herrschten zu spüren. Besonders auf das Ermittlerteam, bei denen ich inzwischen die meisten ins Herz geschlossen habe, freute ich mich schon sehr. Die raffinierten Sackgassen die Nina Ohlandt auch hier wieder in diesem Krimi mit eingebaut hatte, ließ mich den Täter erst am Ende des Buches erkennen. Gerade die sehr realen Ermittlungen, die ich gut nachvollziehen kann machen diese Geschichte recht glaubhaft. Aufgelockert wird alles noch mit Ben, dem sehr agilen Vater von John Benthien, der immer wieder einem neuen Hobby frönt, so wie diesmal seinem Foodblog. Außerdem gibt es einige Briefe zwischen einem Vater und Tochter, bei denen ich einige male, schlucken musste, weil seine Lebensereignisse schrecklich sind. Aber auch John Benthien, Lilli Velasco und Tommy Fitzen Privatleben fließt diesmal wieder mit ein, was die ganzen Begebenheiten zusätzlich auflockern. Den auch diesmal geht es wieder um einen sehr spektakulären Fall, der in die weite Vergangenheit führt. Mich jedenfalls konnte die Autorin wieder überzeugen und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall und vergebe 5 von 5 Sterne.
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