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Liebe findet uns

Roman. Originaltitel: The Map That Leads to You. 7. Auf…
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Produktdetails

Titel: Liebe findet uns
Autor/en: J. P. Monninger

ISBN: 354828955X
EAN: 9783548289557
Roman.
Originaltitel: The Map That Leads to You.
7. Auflage.
Übersetzt von Andrea Fischer
Ullstein Taschenbuchvlg.

14. Juli 2017 - kartoniert - 411 Seiten

Liebe sucht, Liebe träumt, Liebe findet uns

Es ist der eine letzte Sommer nach der Uni, bevor das echte Leben beginnt. Heather reist mit ihren zwei besten Freundinnen durch Europa. Sie liest Hemingway, lässt sich durch die Gassen der Altstädte treiben. Dass sie Jack begegnet, hätte sie nicht erwartet. Und schon gar nicht, dass sie sich unsterblich in ihn verliebt. Er folgt Stationen aus dem alten Reisetagebuch seines Großvaters. Es ist sein Ein und Alles, und Jack beginnt die Schätze daraus mit Heather zu teilen. Die beiden besuchen die unglaublichsten Orte und verbringen die schönste Zeit ihres Lebens. Bis Jack völlig unerwartet verschwindet. Heather ist verzweifelt, wütend. Was ist sein Geheimnis? Sie weiß: Sie muss ihn wiederfinden.

"Romantisch und unvergesslich" - Nicholas Sparks

"J. P. Monningers Zeilen haben ein unbeschreibliches Gefühl der Freiheit in mir geweckt. Ich habe mich wieder und wieder in diese Geschichte verliebt." - Jamie McGuire
J. P. Monninger ist Autor vieler Romane, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Er ist Professor für Anglistik an der Plymouth State University und lebt mit seiner Familie in Warren, New Hamphire. Am liebsten geht er mit seinem Sohn angeln.
Eine unerwartete Wendung und das Kribbeln der ersten Liebe, zwischen Vernunft und überschäumenden Gefühlen., Ratgeber Frau und Familie, Karin Lohsa, 21.08.2017
Kundenbewertungen zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein geplantes Leben, oder ein freies? - von Meli - 09.09.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Inhalt Bevor ihr Job als Investmentbankerin in New York beginnt macht Heather noch eine Europa-Reise mit ihren Freundinnen. Im Zug nach Amsterdam lernt sie dann Jack kennen: Er sieht gut aus, hat Humor und einen interessanten Blick auf die Welt. Er folgt zur Zeit einem alten Tagebuch seines Großvaters und besucht Orte, die sein Großvater erwähnt. Heather verliebt sich und will ihn begleiten, und manchmal reden sie auch über eine gemeinsame Zukunft. Aber dann verschwindet Jack plötzlich ohne ein Wort ... Protagonisten Heather ist ein Mädchen, das gerne alles geplant hat und wenig dem Zufall überlässt, gerade darum sind die spontanen Aktionen mit Jack sehr aufregend für sie. Oft ist sie etwas misstrauisch, weil Jack meistens nicht genau sagt, was er vorhat sondern sie lieber überrascht. Ihr gefallen zwar die Dinge, die sie so mit ihm erlebt und seine Ansichten faszinieren sie. Sie unterhält sich gerne mit ihm und schätzt seine Meinung, aber sie sind in einer Sache schon verschieden. Obwohl Heather schon gerne reist, möchte sie in New York ihren geplanten Job antreten und ein ordentliches, mehr oder weniger organisiertes Leben führen. Aber Jack findet das nicht so toll und regt sich manchmal darüber auf. Denn Jack ist eher der freie, unabhängige Typ, der mit diesem Tagebuch durch die Welt reist. Er wirkt wie ein trauriger, romantischer Kerl, der auf der Suche nach etwas ist. Er hat sehr feste Ansichten und tut sich schwer damit, was anderes zu akzeptieren. Er kann zum Beispiel gar nicht nachvollziehen, warum Heather sich freiwillig einsperren möchte. Ansonsten schwingt er oft große Reden und hat Humor. Andere Charaktere Heathers Freundinnen Amy und Constance begleiten sie am Anfang, aber zwischendurch trennen sich ihre Wege. Amy ist gezwungen, vorzeitig abzureisen und so haben die anderen beiden Mädchen auch eine Ausrede, um mit ihren Männern zu reisen. Constance verliebt sich auf den ersten Blick in Jacks Freund Raef, obwohl das sonst nicht ihre Art ist, aber die beiden sind direkt unzertrennlich. Amy hingegen ist eher das Mädchen für eine Nacht, das Tratsch, Klatsch und das Abenteuer liebt. Die drei Mädchen sind sehr unterschiedlich, aber ein gutes Team. Ich fand aber, dass man diese Freundschaft im Laufe des Buches immer weniger spüren kann und alles etwas aufgesetzt wirkt. Handlung und Schreibstil Es hat mich sehr an Nur ein Tag von Gayle Forman erinnert, obwohl es schon recht verschiedene Bücher sind. Mädchen in Europa trifft auf charmanten und geistreichen jungen Mann, verliebt sich, sie reisen zusammen ein wenig und plötzlich trennen sich ihre Wege. Und das Ende hatte auch grobe Ähnlichkeiten: Außerdem waren sie in Paris und in Amsterdam ... Also ich habe es oft mit dem anderen Buch verglichen, und vielleicht konnte es mich auch darum nicht ganz überzeugen. Die Reisen fand ich leider nicht so spannend. Sie waren eher ein Zusatz zu der sich entwickelnden Liebesgeschichte von Heather und Jack. Sie nahmen zwar einen großen Teil des Buches ein, standen sogar fast im Vordergrund, aber sie waren eher eine Ausrede und ich konnte nicht die Atmosphäre spüren. Darum fand ich es auch ein wenig langweilig, weil es eine Liebesgeschichte war, die durch die Reisen ausgebremst wurde. Manchmal waren mir die Charaktere irgendwie zu jugendlich. Erst sind da die romantischen Reisen und die schön formulierten Passagen, und plötzlich gehen sie kiffen. Das fand ich jetzt nicht so schlimm, aber irgendwie hat das für mich die Stimmung zerstört. Fazit Liebe findet uns konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Es hat mich zwar gut unterhalten, aber es gab so einige Aspekte, die ich nicht so sehr mochte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Esche in Paris - von Ele - 20.08.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Liebe findet uns, Liebesroman von J.P. Monninger, 416 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag. Eine Liebesgeschichte vom Finden, Reisen, Verlieren und Wiederfinden. Heather eine amerikanische Uniabsolventin, ist mit ihren beiden besten Freundinnen durch Europa unterwegs. Im Zug nach Amsterdam begegnet sie Jack, der die Stationen aus dem Tagebuch seines Großvaters bereist. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander und verbringen eine wunderbare Zeit miteinander. Jack verspricht Heather, sie nach New York zu begleiten, wo die junge intelligente Frau eine Stelle als Investmentbankerin antreten will. Am Flughafen in Paris verschwindet Jack plötzlich spurlos. Völlig fassungslos fliegt Heather alleine in die Staaten zurück, doch sie kann Jack Vermont" nicht vergessen. Verzweifelt sucht sie nach ihm. Das Buch überzeugt mit seinem wunderschönen Cover, die Innenseiten der Klappen sind mit Zitaten aus dem Buch beschriftet. Mit 56 nicht zu langen Kapiteln und großer Schrift ist es in kurzer Zeit möglich, das Buch zu lesen. Gut gefallen hat mir am Anfang jeder neuen Stadt, bzw. Lands welches sie bereisten, die Silhouette des Paares am Kapitelanfang. Die Einträge aus dem Tagebuch sind kursiv gedruckt, so dass man sie klar erkennen konnte. Der Roman ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Heather verfasst, wobei der Autor ab und an, in den Du-Stil wechselt. Es handelt sich bei der Geschichte um einen gefühlvollen melancholischen Roman. Die Zeit die die Beiden auf den Spuren des Großvaters verbringen, hat mir am besten gefallen, sehr romantisch sehr gefühlvoll und traumhaft schön. Mit schlagfertigen Dialogen zwischen Kopfmensch Heather und dem eher spontanen Jack. Der zweite Teil konnte mich nicht überzeugen, die Protagonistin, die die Uni mit Bestnoten abgeschlossen hat und hoffnungsvolle Investmentbankerin werden soll, benimmt sich naiv und unreif, z.B. bei Verabredungen, auch im Skiurlaub mit ihren Freundinnen. Trotzdem kann sie ihre große Liebe nicht vergessen. Wie sie auf die Idee kam unter der Esche im Park zu graben bleibt mir unverständlich. Ob die Esche das ständige Graben überstanden hat, bleibt offen. Auch war mir der Mittelteil zu langweilig und ausschweifend. Dem Schluss fehlte m.E. die Vollendung, wobei aber viel Platz für eigene Interpretation bleibt, ich hätte ihn mir lieber anders gewünscht. Am besten gefallen hat mir die Idee des Reisetagebuchs, der Gedanke, dass Jacks Großvater durch Europa gezogen ist, um zu sehen, was der Krieg der Welt angetan hat. Besonders gefallen hat mir der Satz: "Mit ihm an meiner Seite kommt mir die Welt größer vor". Mein Lieblingscharakter ist Constance die auf der Reise ihr Glück findet und auch festhalten kann. Weder Heather noch Jack konnten mich überzeugen Heather angepasst und stets bemüht wie ein kleines Mädchen ihren Eltern zu gehorchen. Wie auch Jack, dessen Gründe, zuerst sich zurückzuziehen und sich durch Hinweise doch finden zu lassen, waren für mich völlig inkonsequent. Alles in allem hätte aus der Grundidee für die Geschichte ein schönes Buch werden können, das hat J.P. Monninger in meinen Augen leider nicht ganz geschafft. Deshalb 3 Sterne von mir.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebesdrama - von wusl - 03.08.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Was mir gefallen hat an Liebe findet uns? Zuerst natürlich das wahnsinnig schöne Cover. Ein Rausch der Gefühle in einem Buchcover hervorragend zur Geltung gebracht. Ein Eyecatcher, der sicherlich viele zum Kauf annimiert. Auch die Idee einer Rundreise nach einem alten Tagebuch quer durch Europa fand ich wunderbar. Ich habe sofort über die Möglichkeit nachgedacht, eine Reise meiner Eltern nach zuempfinden. Vor allem, da mein Vater ja schon gestorben ist. Die Dialoge der Liebenden waren humorvoll, frech und intensiv. Sie haben die Gefühle und die Stimmung der beiden miteinander meist sehr gut getroffen. Was mir nicht so gefallen hat? Der Schreibstil war mir manchmal fast etwas zu malerisch. Nicht wirklich kitschig aber nah dran und ich hatte das Gefühl, hier wird schon etwas dick aufgetragen. Vielleicht bin ich in meinem Alter auch einfach zu abgeklärt für diese schnelle tiefe Liebe. Aber nach 30 Jahren Beziehung sieht man manches etwas anders. Das Ende war auch nicht ganz nach meinem Geschmack. Das dramatische Geheimnis von Jack habe ich schon geahnt und es wurde nicht so stringent erzählt, wie ich das gerne hätte. Ich mag offene Enden durchaus, aber hier erschien es mir nicht ganz passend, da ja schon der Weggang von Jack eine Lücke hinterließ, noch bevor der Grund dafür herauskam. Von mir 3,5 Sterne auf 4 aufgerundet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebe findet uns - von MissBille - 31.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Das Cover ist geheimnisvoll und absolut romantisch- da kommt man gleich ins Träumen. Der Klappentext macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ein "Abschluss-Trip" nach dem Studium durch Europa mit ihren Freundinnen- das macht Heather. Ein "Reisetagebuch-Trip" von seinem Großvater durch Europa- das macht Jack. Und als sie aufeinander treffen geht das gemeinsame Abenteuer los. Aber warum ist er auf einmal verschwunden? Die Protagonisten sind so liebe und herzliche Menschen, die auf ihre eigene Art und Weise einzigartig sind. Sie sind sympathisch und authentisch und dabei natürlich. Der Schreibstil der Autorin ist locker leicht und flüssig zu lesen. Ab dem Beginn ist man in der Geschichte und meint, es selbst zu erleben. Auch die Spannung wurde hierbei immer weiter gesteigert. Die Schauplätze und Szenen sind so beschrieben, dass man sie sich gut bildlich vorstellen kann. Es ist eine sehr gefühlvolle, rührende und romantische Liebesgeschichte. Die aber auch tiefgründige und dramatische Szenen vorweisen kann. Die einfach zeigt, dass Liebe sucht, Liebe träumt und Liebe uns findet. Es ist hier eine wirklich tolle Mischung gelungen. Die Gefühle und Emotionen des Lesers wurden dabei mehr als einmal stark strapaziert. Und das hat Spaß gemacht. Kann euch dieses tolle Buch wirklich empfehlen! Ich fand es super!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefühlvoll und romantisch - von Bambisusuu - 24.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Der Liebesroman Liebe findet uns gehört zu den zahlreichen und preisgekrönten Romanen von dem Autor J. P. Monninger . Er ist im Ullstein Verlag erschienen. Heather startet eine Europareise mit ihren zwei besten Freundinnen. Auf der Zugfahrt lernt Heather den jungen Mann Jack kennen. Auf Anhieb funkt es zwischen den beiden und sie verlieben sich ineinander. Jack begibt sich auf ein Abenteuer, um die Orte aus dem alten Tagebuch seines Großvaters zu finden. Jack und Heather nehmen die Zukunft zusammen in die Hand und besuchen die unglaublichsten Orte. Sie sind wie füreinander geschaffen und verbringen glückliche Momente miteinander. Doch als Jack unerwartet verschwindet, ist Heather am Boden zerstört. Warum hat er das getan? Und was ist sein Geheimnis? Heather bleibt keine Wahl, sie muss die Reise nochmal starten. Ob sie Jack jemals wiederfindet? Das Cover und die Aufteilung der Kapitel finde ich bezaubernd. Die romantische Stimmung durch das tanzende Paar ist direkt in mir erweckt worden. Die Geschichte liest sich flüssig und auch der Schreibstil ist recht einfach gehalten worden. Trotzdem entsteht durch die rasante Geschichte eine Spannung, sodass ich das Buch kaum weglegen konnte. Viele Geschehnisse und Handlungsabschnitte können zur Verwirrung führen, haben mich aber keineswegs gestört. Ich finde, dass dadurch die Begeisterung beim Lesen eher gesteigert wird. Die Handlung und auch die Charaktere haben mir erst das Gefühl von einer kitschigen Romanze gegeben. Ein Liebesroman-Liebhaber sollte man bei diesem Roman auf jeden Fall sein, sonst kann das Buch eine unrealistische Geschichte abgeben. Aber ich habe es, als eine gefühlvolle und bezaubernde Handlung erfahren. Die Charaktere sind zwischen 20-30 Jahre, sodass ich schnell einen Bezug gefunden habe. Der Fokus liegt in diesem Roman auf das Thema die erste große Liebe . Der Autor hat dieses Thema toll gestaltet und eine harmonische Liebe dargestellt. Ein Tief darf ich in einer Romanze natürlich nicht fehlen, sodass man als Leser zum Ende hin ganz schön mitfiebert. Auch wenn die Handlung etwas unreal wirkt, hatte ich trotzdem Freude am Lesen. Die Romantik hat der Autor geschickt verpackt. Heather und Jack waren beide interessante Charaktere und haben nicht nur für Liebe pur gesorgt, sondern auch für unterhaltsame Momente. Die Reise nach Europa war abenteuerlustig und wurde grandios in Szene gesetzt. Für jeden Paris-Liebhaber auch sehr interessant. Ein bezaubernder Roman mit vielen Emotionen, atemberaubender Spannung und interessanten Charakteren. Die Reise durch Europa hat sich gelohnt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Buch gewordener Sexismus - von bücherbelle - 19.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
"Ich sah mich um und versuchte zu verstehen, wo wir hier gerade hineingerieten, dann zuckte ich innerlich mit den Schultern und folgte ihm. Schließlich hatte er die Tüte mit dem Essen." (S. 77) Zusammenfassung. Die Geschichte einer stürmischen Liebe, die verschiedene Stationen in Europa überlebt und dann im Angesicht des Alltags zu zerbrechen droht; die Geschichte dreier Freundinnen, die gemeinsam erwachsen werden; die Geschichte einer Reise, die an Orte führt, mit denen keiner der Teilnehmer gerechnet hat. Erster Satz. Ausgerechnet deine Mutter macht bei der Abschlussfeier am Amherst College in Massachusetts das perfekte Foto von dir und deinen beiden besten Freundinnen. Cover. Tja, ich muss sagen, dass das Cover mein unglückliches Verhältnis zu diesem Buch schon eingeläutet hatte. Während ich mich aufgrund der Bilder im Internet auf eine romantische stilisierte Abbildung eines Liebespaares gefreut hatte, war mir auf dem tatsächlichen Cover dann leider das Liebespaar zu detailliert. Viel unangenehmer jedoch: Ich mochte das Gefühl des Materials nicht leiden. Das ist halt echt doof, wenn man gut 400 Seiten mit dem Buch in der Hand liest. Inhalt. Die Geschichte an sich klingt ja irgendwie reizvoll: eine junge Frau reist mit ihren besten Freundinnen durch Europa, dann lernt sie einen Kerl kennen, hat eine tolle Zeit mit ihm, er verschwindet und sie sucht ihn. Schade, dass das nicht der Inhalt des Romans ist! Tatsächlich liegt der Fokus viel weniger als ich erwartet hatte auf der Freundschaft zwischen den jungen Damen, viel weniger auf der Reise durch Europa (geschweige denn auf dem hart angeteasten Tagebuch des ominösen Großvaters) und das mit der verzweifelten Suche ist irgendwie auch Fehlanzeige. Erwartet man das, was man bekommt, ist es jedoch wahrscheinlich gar nicht so schlecht: Eine stürmische Verliebtheitsphase, schlagfertige Dialoge, ein (in meinen Augen) schönes Ende. Aber leider steht hinter all dem Guten dieses Romans immer ein großes "aber". Und das größte all dieser Abers sind die handelnden Charaktere. Personen. Heather ist eine der unreifsten Charaktere, deren Bekanntschaft ich je machen durfte, und leider, leider kann sie auch mit Jacks schlagfertigen Sprüchen so gar nicht umgehen. Wenn das die Reife ist, die amerikanische College-Absolventinnen mitbringen - Prost Mahlzeit. Viel eher vermute ich dahinter jedoch einen (meist) unterschwelligen Sexismus, der an einigen Stellen so augenfällig wurde, dass ich nur mit dem Kopf schütteln konnte. Kostprobe gefällig? Natürlich geraten Heather und Jack aneinander, Heather reagiert völlig (!) über und er beschwichtigt sie mit schickem Auto, teuren Klamotten und Luxushotel. Wow. So tiefgründig. Und immer noch nicht hinweg bin ich darüber, dass sie diese teuren Klamotten anprobiert, bevor sie nach dem Fitnessstudio duschen kann. Alternativbeispiel? Da reicht ein Zitat: "Ich gab Jack die Schuld daran, dass ich meine Zielstrebigkeit verloren hatte. Er hatte mich dazu gebracht, die Anfragen und Informationen der Bank of America weiter zu ignorieren. Dieser dumme Kerl." (S. 137) Dazu kommt die unfassbare Unglaubwürdigkeit der Charaktere und ihre (Achtung, Wortwitz) Charakterlosigkeit. Ganz klare Tendenz zu: Das geht irgendwie gar nicht. Fazit. Ich war aus zwei Gründen froh, am Ende dieses Buches angekommen zu sein. Zum einen (wie schon oben erwähnt) mochte ich das Ende als solches; aber ich hatte leider auch nicht den leisesten Drang hier noch weiter zu lesen. Was nach diesem Buch bleibt ist das Gefühl, dass alle Handlung, alle Charaktere bloß die lieblose Kulisse für eine nette Idee in bescheidener Umsetzung sind. Und die Frage: Wie fühlt sich ein Cabrio in der Waschanlage? ("Wir waren früh genug da, sodass wir uns in der Sicherheitskontrolle nicht wie ein Cabrio in der Waschanlage fühlten." (S. 273))
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Viel Lärm um wenig - von marcello - 18.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
"Liebe findet uns" hat alleine durch das Cover schon richtig Lust auf mehr gemacht. Dazu der Klappentext, der eine abenteuerliche Europareise von jungen Erwachsenen verspricht und dazu eine gehörige Portion Liebe. Wenn dann auch noch die Promotion zu einem Buch so intensiv ausfällt, dann greift man gerne zu, wenn sich die Möglichkeit zum Lesen ergibt. Letztlich bereue ich es aber, dass ich mich sowohl vom Cover als auch vom Klappentext und der aufwendigen Werbung habe täuschen lassen. Der große Knackpunkt dieser Geschichte ist in meinen Augen der Schreibstil, da dieser überhaupt nicht einheitlich ist und ich mich daher nie richtig wohlgefühlt habe zwischen den Buchdeckeln. Die Geschichte beginnt mit der Du-Perspektive. Eine Perspektive, die mehr als ungewöhnlich ist und deswegen stolpert man regelrecht darüber. Doch ich habe zunächst drüber weggesehen, da ich es als ein pfiffiges Stilmittel sehen wollte. Doch dieses Stilmittel wird immer mal wieder aufgegriffen, ohne dass sich für mich erklärte, wann der Autor diese Perspektive aus welchem Grund wählt. Neben der Du-Perspektive fällt ins Auge, dass im ersten Drittel der Geschichte nur kurze Kapitel zu finden sind. Das erzeugt beim Lesen eine gewisse Hektik, zumal in den einzelnen Kapiteln auch kaum etwas passiert. Später werden die Kapitel dann auch länger und haben die perfekte Länge, warum also am Anfang so kurz? Zuletzt möchte ich in Bezug auf den Erzählstil erwähnen, dass ich irritiert war, wie problemlos sich seitenlange simple Dialoge mit weitschweifigen Passagen mit poetischer Sprache gegenseitig ablösten. In der poetischen Sprache entdeckte ich den Englisch-Professor, in den Dialogen war ich aber nur verwirrt, weil diese alles andere als poetisch oder tiefgründig waren. Damit bleibt für mich als Fazit, dass ich Monniger als Erzähler nicht identifizieren konnte, weil er zu widersprüchliche Signale gesendet hat. Neben dem Erzählstil habe ich mich aber auch mit den Figuren und dem Verlauf der Geschichte schwer getan. Durch Heathers Augen erlebt man die Geschichte und auch wenn ich sie stellenweise als anstrengend empfand, konnte ich sie doch am besten greifen, weil mir ihre Motive und Denkweisen schlüssig wurden. Die anderen Figuren wirken aber häufig eher oberflächlich und dazu gehört leider auch Jack. Am Anfang war er noch der Charmeur, der keinem spritzigen Wortgefecht aus dem Weg ging, aber irgendwann wurde er blasser und blasser, weil man ihm eben nicht hinter den Kopf schauen konnte und er mir so nie als erinnerungswürdige Figur zurückbleiben wird. Die Handlung wird insgesamt gemächlich vorangetrieben. Eigentlich perfekt, um - so dachte ich zumindest - sich intensiv der Liebe und dem Leben zu widmen. Aber das passiert leider viel zu selten. Häufig stagniert die Handlung regelrecht, manchmal ist sie absurd, manchmal fragwürdig und erst am Ende entwickelt sie sich dahin, was ich mir für die gesamte Erzählung erhofft hätte. Fazit: "Liebe findet uns" fällt bei mir leider durch und ich rätsle wirklich, was den Verlag zu diesem Aufwand für die Werbung bewogen hat. Denn das Buch überzeugt weder von den Figuren, weder von der Handlung, noch vom Schreib- und Erzählstil. Lange Zeit bleibt vieles oberflächlich, der Stil ist verwirrend und der Autor Monninger ist für mich nicht zu charakterisieren. Erst ganz am Ende kann man erahnen, wo die Geschichte hätte hingehen können, aber das ist leider viel zu wenig für eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Berührt mich nicht - von Nalik - 18.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Zu diesem Buch fällt es mir wirklich schwer eine Rezension zu schreiben. Das Buch handelt von Heather und Jack, die sich bei einer Zugfahrt nach Amsterdam kennenlernen und ineinander verlieben. Sie bereisen zusammen Europa und Jack möchte mit Heather gemeinsam in ihre Heimat USA. Doch kurz vor dem Abflug verschwindet er spurlos... Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich auf eine romantische Liebesgeschichte mit etwas Herzschmerz gefreut. Erwartet hat mich dann eine total lahme Geschichte fast ohne jegliche Gefühle. Die Protagonisten kommen ausgenommen von zwei Szenen für mich sehr gezwungen und gefühlskalt rüber, also das komplette Gegenteil von Romantik. Einzig der Anfang hat mir sehr gut gefallen, der Schluss ist ok, mir fehlt jedoch ein richtiges Ende. Zwischendrin fand ich das Buch einfach nur zäh und musste mich wirklich überwinden weiterzulesen. Einen Pluspunkt bekommt der Autor von mir aber noch für die wunderschöne Beschreibung der Reiseziele, dies ist ihm wenigstens gelungen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hoffnungslos romantisch... - von Storm0788 - 16.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Liebe findet uns ist ein Roman, der nicht ganz einfach zu bewerten ist. Es steht außer Frage, dass der Roman eines der schönsten Cover hat, das ich je gesehen habe. In dem Anblick dieses Paares steckt so viel Sehnsucht, so viel Vollkommenheit des Augenblicks. Es ist einfach nur schön. Der Schreibstil ist ebenso fantastisch, wie das Cover. Es gibt keine unnötigen Längen. Die Sprache ist gehoben, aber dennoch flüssig zu lesen. Literarisch ist der Roman wohl ein Meisterwerk. Bei der Bewertung des Inhalts bin ich nun jedoch etwas zwiegespalten. Zweifelsfrei sind Jack und Heather ein sehr schönes Paar. Es macht Spaß Zeit mit ihnen zu verbringen und beide sind sehr sympathisch. Besonders in Heather kann man sich sehr gut hineinfühlen. Sie ist sehr authentisch und könnte auch im echten Leben eine gute Freundin sein. Bei Jack ist das schon etwas komplizierter. Auch er ist sehr sympathisch, aber er ist ein sehr viel ungewöhnlicherer Charakter. Er ist ein Freigeist, der nicht so einfach zu fassen geschweige denn in eine Schublade zu stecken ist. Der Aspekt, dass Jack auf den Spuren seines Großvater ist, ist mir leider etwas zu kurz gekommen. Man kann zwar nicht behaupten, dass es nicht oft genug thematisiert worden ist, aber für mich ist nicht so richtig der Funke übergesprungen, warum die Reise des Großvater für mich etwas bedeuten sollte. Und das ist es ja, was man als Leser sucht. Eine Identifikation mit der Charakteren und/ oder der Handlung. Im Laufe des Romans haben Heather und Jack auch an Witz und Charme verloren. Das war ausgerechnet der Aspekt, der mich am Anfang des Romans so für sich eingenommen hat. Natürlich ist das irgendwann der Schwere der Thematik geschuldet. Diese Schwere hatte ich auch nicht von Anfang an erwartet und daher war ich etwas enttäuscht. Für mich hätte die außerordentliche, extraorbitante Liebesgeschichte schönere Stationen und einen anderen Ausgang haben müssen. Aber so ist nun einmal das Leben. Und Liebe findet uns ist definitiv kein Kitschroman. Alles in Allem ist für mich der herausragende Schreibstil das, was mich von dem Roman überzeugt. Die Handlung steht dahinter ein kleines bisschen zurück.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebe findet dich - von gagamaus - 16.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
"Liebe findet uns" besticht zuerst einmal mit einem wunderschönen Cover. Es ist fast samtig weich und die Liebe und Gefühle sind wie ein Feuerwerkt um das abgebildete Paar. So beginnt auch die Beziehung von Heather und Jack. In einem Zugabteil lernen die beiden Amerikaner sich kennen. Beide machen aus unterschiedlichen Gründen eine Europareise. Bei beiden funkt es gewaltig und sie beschließen, gemeinsam die Städte zu entdecken und auf den Pfaden von Jacks Großvater zu reisen. Zuerst wird der Leser also in Sicherheit gewiegt und freut sich an der Liebesgeschichte. Aber es bleibt nicht so harmonisch. Jack verschwindet und damit beginnt eigentlich der interessante Teil der Geschichte. Der Autor, J.P. Monninger, war mir vorher nicht bekannt. Er bedient sich eines gut lesbaren Erzählstils und versucht, seine Charaktere durch Ecken und Kanten realistischer zu machen. Vor allem die Dialoge haben mir sehr gut gefallen. Gefallen hat mir auch die Art, wie die beiden zusammen Reisen und die verschiedenen Städte und Länder erleben. Die Spontanität und einige interessante Begegnungen mit neuen Menschen machen das Flair in der Geschichte aus. Mir war das Buch fast etwas zu kurz geraten. Sowohl die Liebesbeziehung, als auch die Auflösung von Jacks Verschwinden waren ziemlich schnell und abrupt. Dennoch wurde ich gut unterhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll schöne Liebesgeschichte - von brauchnix - 15.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Heather und zwei Freundinnen wollen Europa bereisen. Nach ihrem Abschluss soll dies noch einmal eine Zeit ohne Verpflichtungen sein, in der sie ihre Jugend und ihre Freiheit genießen wollen. In dieser positiven Stimmung lernt Heather Jack kennen und es funkt zwischen den beiden. Sie setzt ihre Reise mit ihm fort, schließt sich seiner Route an, die er nach einem alten Tagebuch seines Großvaters gewählt hat. Der Leser erlebt hier die Entwicklung einer jungen Romanze. Dabei reist er mit dem Paar zu Orten voller Magie und Schönheit und dies tut sein Übriges, dass Heather und Jack sich näher kommen und man das Gefühl hat, es wäre die große Liebe. Als Jack plötzlich verschwindet, scheint alles in Frage gestellt. Heather begibt sich auf die Suche und es zur Romantik kommt nun auch die Spannung. Mir hat der Erzählstil sehr gut gefallen. Ich kannte den Autor noch nicht, wurde aber vom Cover magisch angezogen. Positiv fand ich, dass das Buch versucht, nicht mit Rührseligkeit und Gefühlsduselei zu punkten sondern mit Dialogen und Beschreibungen von Orten und Geschehnissen. Wer rosafarbene Happyends liebt, sollte das Buch vielleicht nicht unbedingt auf seine Wunschliste setzen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebe findet uns, durchfließt uns, zieht weter - von spozal89 - 14.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Frisch mit dem College fertig geworden, machen sich Hether und ihre zwei Freundinnen Amy und Constance auf nach Europa, bevor sie im Herbst in die Berufswelt starten. Im Zug von Paris nach Amsterdam, lernt Heather Jack kennen, der auf den Spuren seines Großvaters wandert. Dieser hat nach dem zweiten Weltkrieg Europa durchwandert und seine Reise und Erlebnisse in einem Tagebuch hinterlassen. Heather fühlt sich sofort zu Jack hingezogen und beschließt ihn auf dieser Reise in die Vergangenheit zu begleiten. Jack mit seiner unglaublich lockeren und lebhaften Art verzaubert Heather und sie beginnt ihr bisheriges Leben zu hinterfragen. Doch wird die Liebe der beiden anhalten, wenn die Sommerreise zu Ende ist und die beiden in den Alltag zurückkehren? Liebe findet uns habe ich wegen des tollen Covers direkt ins Auge gefasst, denn die Farben und die Aufmachung ist einfach der Hammer. Da mir der Klappentext dann auch noch zugesagt hat, musste ich das Buch einfach haben. Ich kann nur sagen, dass ich wirklich begeistert bin und sich die Geschichte ganz anders entwickelt hat, als ich ewartet habe. Man vermutet eine allseits bekannte Romanze und auch der Anfang des Buches lässt darauf schließen. Doch es kommt anders als man denkt und endet nicht wie gewohnt. An dieser Stelle will ich nicht zu viel verraten, denn das würde dem Buch das Besondere nehmen. So viel sei verraten: Es ist emotional, rührend und tränenreich. Die Charaktere mochte ich von Anfang an sehr gerne. In Heather habe ich mich ein bisschen selbst gesehen. Gut organisiert und ein gut durchgeplantes Leben dennoch nicht abgeneigt neues zu entdecken und kennenzulernen. Jack hingegen ist ein Lebemensch, wild, humorvoll und vielleicht sogar ein wenig draufgängerisch. Auch den Schreibstil fand ich toll, man flog nur so durch die Seiten. Für mich ist dieses Buch eines der Highlights des bisherigen Jahres, daher kann ich nur volle Sternezahl und eine klare Weiterempfehlung vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Liebe kommt unverhofft - von leseratte1310 - 14.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Heather hat die Uni hinter sich und will mit ihren Freundinnen Amy und Constance einen Sommer lang durch Europa reisen. Damit erfüllen sich die jungen Frauen einen Traum. Sie wollen viele schöne Orte kennenlernen, bevor sie im Job gefordert werden. . Auf der Zugfahrt nach Amsterdam begegnet Heather Jack, der das Reisetagebuch seines Großvaters hat und die Orte besuchen will, die schon sein Großvater gesehen hat. Es kommt, wie es kommen muss - die beiden verlieben sich ineinander. Gemeinsam reisen Heather und Jack weiter und kommen sich immer näher. Eine gemeinsame Zukunft ist auch nicht ausgeschlossen. Doch dann verschwindet Jack einfach und Heather ist verzweifelt. Aber sie will ihn wiederfinden. Die Geschichte ist aus der Sicht von Heather geschrieben. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Jack und Heather sind eigentlich ziemlich verschieden. Für Heather ist klar, wie ihr Leben weitergeht. Jack dagegen nimmt alles, wie es kommt und genießt es. Da bleibt es nicht aus, dass es immer wieder zu Streitereien zwischen den beiden kommt. Aber sie vertragen sich auch schnell wieder. Die beiden sind sympathisch und doch kamen sie mir nicht so ganz nah. Heathers ging mir manchmal ein wenige gegen den Strich und über Jack hätte ich gerne noch besser kennengelernt. Constance und Amy sind sympathisch und gute Freundinnen für Heather. Die beiden hatten bestimmt auch gedacht, dass die Reise anders verläuft. Es ist schön, diese Reise mit den jungen Leuten zu machen und mit ihnen die Städte zu erkunden. So lernt man einiges abseits der üblichen Touristenwege kennen. Es ist eine berührende Liebesgeschichte, auch wenn einiges vorhersehbar ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefühlvoller Liebesroman - von HeidiS. - 12.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Heather und ihre beiden besten Freundinnen reisen nach ihrem Abitur durch Europa. Was sie nicht ahnen ist, dass dieser Trip ihr aller Leben verändern wird. Im Vordergrund stehen Heather und Jake, die sich im Zug nach Amsterdam kennen lernen und verlieben. Auf den Spuren von Jakes Großvater (Tagebuch) führt sie die Reise auch abseits der normalen Touristenpfade und sie entdecken nicht nur einander sondern auch sich selbst. Zum Cover: Ein wunderschönes Cover - Schlicht und doch aussagekräftig mit einer schönen Haptik. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Das Buch ist keine reine Happy - Story sondern bietet auch Tiefgründigkeit und zeigt auch die unschönen Momente des Lebens. Manchmal ist mir das Gedankenkreisen schon ein wenig zu viel und Störsätze (was Heather stört) wiederholen sich mehr als genug. Im Großen und Ganzen ist es aber ein wunderschönes gefühlvolles Buch einer nicht nur jungen, sondern auch reifen Liebe die zum Ende hin zu Tränen rührt. Fazit: Daumen hoch für diese berührende Liebesgeschichte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Reise durch Europa - von MelanieM. - 10.07.2017 zu J. P. Monninger „Liebe findet uns“
Zunächst mal hat mich das wunderschöne Cover angesprochen. Der Klappentext versprach eine schöne Liebesgeschichte auf einer spannenden Reise durch Europa mit tollen Schauplätzen. Leider muss ich sagen, dass mich das Buch gar nicht überzeugen könnte. Ich mochte Heather leider gar nicht. Und wenn ich mich mit einer Protagonistin so gar nicht identifizieren kann, schmälert das extrem das Lesevergnügen. Auch Jack konnte mich leider nicht überzeugen. Die Geschichte, die so viel Potenzial hat, plätscherte für mich nur so dahin, ohne dass wirklich was passierte. Es war viel zu langatmig und dadurch leider auch oft einfach langweilig. Ich musste mich bis zur Hälfte des Buches wirklich quälen und dann wurde es etwas besser, wodurch ich auf 3 Sterne komme. Die Idee der Geschichte ist durchaus toll, aber für mich wurde hier das Potenzial verschenkt und ich kann es nur eingeschränkt weiterempfehlen. Das ist allerdings nur meine persönliche Meinung, Geschmäcker sind ja durchaus verschieden, was auch die Bewertungen zeigen.
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