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Das Jahrhundertversprechen

Historischer Roman.
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Produktdetails

Titel: Das Jahrhundertversprechen
Autor/en: Richard Dübell

ISBN: 3548289665
EAN: 9783548289663
Historischer Roman.
2. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

8. Juni 2018 - kartoniert - 656 Seiten

Berlin in den Zwanziger Jahren: Der atemlose Tanz auf dem Vulkan
Die Weimarer Republik 1921: Der erste Weltkrieg ist seit drei Jahren zu Ende und wirft dennoch lange Schatten, auch auf die Familie von Briest. Otto und Hermine von Briest stehen kurz vor dem Bankrott. Ihre Tochter Luisa hofft auf eine Karriere beim Film. Trotz Inflation und Wirtschaftskrise strömen die Menschen in die Varietés, die Lichtspielhäuser und auf die neu entstandenen Autorennstrecken. Dort versucht sich Max Brandow zu beweisen, der Ziehsohn der Briests. Otto und Hermine haben ihn vor einem Ende in der Gosse bewahrt. Max bindet ein Versprechen an die Briests und vor allem an Luisa, dem er alles unterordnet - auch sein persönliches Glück. Den Rausch der Geschwindigkeit sucht auch Sigurd von Cramm, dessen Familie mit den Briests seit Generationen verfeindet ist. In den extremen politischen Strömungen der Zeit findet er eine neue Heimat - und eine Möglichkeit, den Untergang der Briest voranzutreiben.
Der fulminante Höhepunkt von Richard Dübells "Jahrhundertsturm"-Trilogie


Richard Dübell, geboren 1962, lebt in Landshut. Als Autor von historischen Romanen stürmt er seit Jahren die Bestsellerlisten. Mit "Der Jahrhundertsturm" und "Der Jahrhunderttraum" legte er den Grundstein für seine große Deutschland-Saga, die nun mit "Das Jahrhundertrennen" fortgesetzt wird. Besuchen Sie den Autor unter: www.duebell.de
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungener Abschluss der Dübel Trilogie - von büchernarr - 08.09.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Leider kannte ich die beiden Vorgängerbände dieser Trilogie bisher nicht, was ich unbedingt noch nachholen muss, dennoch konnte ich mich sofort gut in diesem dritten Band mit seinen Personen einleben . Dem Autor ist es gut gelungen, auch Erstlesern den Einstieg problemlos zu ermöglichen. Inhalt: Es geht um die Familie Briest in der Zeit der Weimarer Republik 1921. Obwohl der erste Weltkrieg bereits seit drei Jahren zu Ende ist, herrschen finanzielle Schwierigkeiten fast überall. Angst, Hunger, Not gehören zum Alltag. Der Sohn der Familie versucht sich unterdessen als Rennfahrer wobei die Tochter der aufkommenden Filmindustrie verfallen ist um der schwierigen Situation zu entkommen. Dem Autor gelingt es auf großartiger Weise politisches, recherchiertes Hintergrundwissen mit der erzählten Handlung zu vebinden und somit das Lesevergnügen zum Höhepunkt zu bringen. Ein Lesehighlight , wie es so selten zu finden ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Familiensaga - von Fredhel - 12.08.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Auch jemand, der wie ich, die Vorgängerbände nicht gelesen hat, findet problemlos in die Story hinein und gerät sofort in den Bann der sympathischen Protagonisten. Zum einen ist da das Ehepaar Otto und Hermine von Briest, das in der Hauptstadt Berlin eine Detektei betreibt, und zugleich unter größten Anstrengungen den weitläufigen Familiensitz im Umland aufrecht erhält. Die grosse unverbrüchliche Liebe der beiden scheint sich zwischen ihrem Ziehsohn Max, einem echten Berliner Original aus ärmsten Verhältnissen mit einem Herz aus Gold, und der Tochter Luise zu wiederholen. Als Leser fiebert man sich mit dieser liebenswerten Familie durch alle Schwierigkeiten und Gefahren, aber ein wichtiger Aspekt ist auch der historische Hintergrund der Weimarer Republik. Durch viele einzelne Momentaufnahmen schimmert immer wieder durch, wie sehr das deutsche Volk unter dem Verlust des ersten Weltkrieges leidet. Da ist einmal natürlich eine ganz handfeste materielle Not, weil hohe Reparationszahlungen zu leisten sind, aber in den Menschen glimmt auch noch ein letzter Funke Nationalstolz, den die Leute von der NSDAP geschickt zu schüren wissen. Es ist immer leichter, einen kollektiven Sündenbock zu küren, als die Schuld bei sich selbst zu suchen. In diesem Buch wird sehr gut dargestellt, wie verqueres Gedankengut auf fruchtbaren Boden fällt. Durch so einen Roman, der erzählerisch zu fesseln weiß, wird gleichzeitig ein Stück deutscher Geschichte lebendig ohne zu langweilen. Ein Spagat, der dem Autor Richard Dübell, hervorragend gelungen ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwischen zwei Weltkriegen - von Anonym - 17.07.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Der dritte und letzte Teil der Jahrhunderttriologie steht ganz in der Tradition seiner beiden Vorgänger. Die Geschichte um die adlige Familie Briest, die inzwischen verarmt ist, geht weiter. Der Leser erlebt nun den Vorabend des Dritten Reiches. Instabile Regierungen, Judenhass, technischer Fortschritt und die Benachteiligung von Frauen prägen das politische und gesellschaftliche Geschehen. Während Otto von Briest mit seinem Detektivbüro ums Überleben kämpfen muss, betritt seine Tochter die schillernde Welt des Films und wird Schauspielerin. Sein Ziehsohn Max gelangt über Umwege zum Rennfahren und erweist sich als äußerst talentiert. In dieser neuen Epoche zeigt sich, dass weniger die soziale Herkunft als das Können eines Menschen nun im Mittelpunkt steht. Doch nicht jedem gefallen diese neuen Zustände. Es rumort in der Gesellschaft und es stehen turbulente Zeiten an. Wie seine beiden Vorgänger führt uns der Roman in eine vergangene Zeit, die mithilfe der Protagonisten zum Leben erweckt wird. Spannend, unterhaltsam und lehrreich zugleich. Schade das das wohl der letzte Teil dieser Reihe war.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Histotipp - von moehawk - 12.07.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Die Jahrhunderttrilogie endet mit diesem Band "Jahrhundertversprechen". Die Nachkriegszeit der 1920er Jahre war keine leichte. Soziales Gefälle, Hunger, Arbeitslosigkeit, Verletzungen des Krieges all das beschäftigt die Menschen. Dennoch ist es auch eine Zeit der technischen Neuerungen, der Wunsch nach Neuanfang und Erfolg schaffen eine flirrende Atmosphäre. Die Familie von Briest versucht mitzuhalten. Die Kinder suchen ihr Glück im Autosport und im Filmgeschäft. Das Gut steht dagegen kurz vor dem Ruin. Wer die Darsteller aus den ersten beiden Bänden kennt, freut sich umso mehr, nochmal von ihnen zu lesen. Das Berliner Flair, aber auch den Charme der 20er Jahre weiß Dübell gut einzufangen. Sein süffiger Schreibstil gibt der Geschichte Tempo und die Dialoge sind authentisch. Die Story bekommt durch die geschichtlichen Hintergründe und realen Persönlichkeiten den nötigen Hintergrund und Drive. Auch wenn man nicht unbedingt viel Neues erfährt, so wird man dennoch sehr gut unterhalten und ich kann diesen Histo uneingeschränkt empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geschichtsunterricht und Roman in einem - von Jonas1704 - 09.07.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Der dritte Band der historischen Reihe passt vom Cover her sehr gut zu den vorherigen Bänden. Wie auch bei den zwei Vorgängern, muss auch hier eine umfängliche Recherchearbeit vorangegangen sein, das sieht man bei all den Fakten und historischen Begebenheiten, die im Laufe des Buches beschrieben werden. Das Buch handelt in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg und schildert die Sorge und Angst der Menschen, finanziell abgesichert zu sein um das Leben wieder in der schwierigen wirtschaftlichen Situation in Deutschland beherrschen zu können. Der Konflikt zwischen den Familien Briest und von Cramm besteht immer noch unabhängig von den Jahren die vergangen sind. Erzählt wird ebenso so fesselnd, emotional und spannend wie in den ersten beiden Teilen auch. Richard Dübell versteht es seine Leser in die Geschichte eintauchen zu lassen und gleichzeitig mit ein paar Kapitel Geschichte eine interessante Lektüre zu gestalten. Immer wieder gerne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Richard Dübell - Das Jahrhundertversprechen Bd.3 - von Hotel - 05.07.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Richard Dübell ist eh einer meiner Lieblingsautoren und so stürzte ich mich mit großer Vorfreude auf dieses Buch. Die Art, so voller Leichtigkeit den Leser an das Buch zu fesseln ist unverkennbar und einzigartig. Natürlich ist es wieder eine zeitumspannende Familiengeschichte, diesmal im 3ten Band. Natürlich sind, neben den historischen und politischen Fakten, die Richard Dübell meisterhaft in seine Handlung zu integrieren versteht, es vor allem die Charakere, die die Bücher zu dem machen, was sie sind - so auch hier und so liebt, leidet, fiebert und erlebt man alles mit den Protagonisten zusammen und das wird natürlich zusätzlich durch Richard Dübells einmalige Erzählweise begünstigt, die es gar wie einen Film erscheinen lässt: So gibt es manchmal scheinbar abrupte Szenenwechsel, in welchen man aus einer Einstellung herauszoomt, nur um die Handlung danach aus einem anderen Blickwinkel weiterzuverfolgen. Die handelnden Protagonisten und die beschriebenen Situationen sind farbenfroh, realistisch und lebensecht, auch die Umstände und Verstrickungen sind sehr gut beschrieben und glaubhaft. Was als unnötige Langatmigkeit gesehen werden kann, empfinde ich als wichtige Grundlage für den weiteren Verlauf der Erzählung und die Cliffhanger am Ende verlangen eigentlich nach einem sofortigen Weiterlesen. Die Handlung folgt inzwischen einem roten Faden, der mühelos zu folgen ist. Allerdings sollte man hier die Vorgänger "Jahrhundertsturm" und "Jahrhunderttraum" schon kennen, um ungebremsten Lesespaß zu haben. Wer solche Geschichten mag, die sich über Generationen hinziehen, dem kann ich auch diesen Band empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie der Tanz auf einem Vulkan - von milkysilvermoon - 02.07.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Berlin in den 1920er-Jahren: Otto und Hermine von Briest stehen kurz vor dem Bankrott. Das Gut der Familie ist in Gefahr. Ihre Tochter Luisa möchte dennoch Karriere beim Film machen. Trotz Inflation und Wirtschaftskrise haben die Menschen die Lust am Vergnügen nicht verloren. Auf der Rennstrecke versucht sich Max Brandow, der Ziehsohn der Briests. Ihn bindet ein Versprechen an die Familie und besonders an Luisa, dem er sogar sein persönliches Glück unterordnet. Die Leidenschaft für Autorennen teilt Sigurd von Cramm, dessen Familie mit den Briests verfeindet ist. Er findet eine Möglichkeit, den Untergang der Briests voranzutreiben "Das Jahrhundertversprechen" von Richard Dübell ist der Abschlussband der "Jahrhundertsturm"-Trilogie. Er kann jedoch eigenständig gelesen werden. Meine Meinung: Der Roman besteht aus vier Büchern: "Der große Scherbenhaufen", "Die Hoffnung stirbt zuletzt", "Die Brandstifter" und "Rennfahrt in den Abgrund". Sie sind in kurze Kapitel unterteilt und werden eingerahmt von einem Prolog ("Weihnachten 1918") und einem Epilog. Die Handlung spielt vorwiegend zwischen den Jahren 1921 und 1928. Zwischen den einzelnen Teilen gibt es Sprünge in der Zeit. Dieser Aufbau funktioniert ganz gut. Der Schreibstil ist klar, angenehm, anschaulich und dank viel wörtlicher Rede zudem lebhaft. Sprachlich auffällig ist, dass immer wieder Sätze im Berliner Dialekt auftauchen, was sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist, aber für Authentizität sorgt. Ich hatte keine Verständnisprobleme. Auch ohne Kenntnis der Vorgängerbande bin ich gut in die Geschichte reingekommen. Eine Personenübersicht hätte allerdings nicht geschadet. Im Vordergrund der Geschichte steht wieder die Familie von Briest, deren Charaktere auf mich realitätsnah und vielschichtig wirken. Ihre Entwicklung ist glaubwürdig dargestellt. Auch das Setting im Berlin der 1920er-Jahre finde ich ansprechend. Ich bin gerne in die Zeit der Weimarer Republik eingetaucht, deren Lebensumstände sowie politische und gesellschaftliche Hintergründe mich sehr interessieren. Dem Autor ist es gelungen, auf unterhaltsame Weise das fiktive Geschehen mit historischen Fakten zu verknüpfen. Dabei lässt der Roman auf eine fundierte Recherche schließen. Auch die Geschichte des Motorsports ist eine schöne Komponente. Die Kombination aus geschichtlichen Ereignissen und den Schicksalen der Familienmitglieder ergibt thematisch eine abwechslungsreiche Mischung. Trotz der hohen Seitenzahl ist die Lektüre nicht langatmig. Das Cover passt zum Inhalt des Romans und der Optik der Vorgängerbände. Der Titel reiht sich sprachlich gut in die Trilogie ein. Leider sind die Seiten des Taschenbuchs recht dünn, was das Papier anfällig für Knicke und andere Beschädigungen macht. Mein Fazit: "Das Jahrhundertversprechen" von Richard Dübell ist ein lesenswerter Roman, der nicht nur Geschichtsfans schöne Lesestunden bereitet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lesenswerter Abschluss der Jahrhundertsturm-Trilogie - von bookloving - 02.07.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Mit dem historischen Roman "Das Jahrhundertversprechen" hat der deutsche Autor Richard Dübell nun den dritten Band und zugleich sehr gelungener Abschluss seiner grandiosen Jahrhundertsturm-Trilogie herausgebracht. Die anspruchsvolle, sehr unterhaltsame Handlung seines mitreißende Familienepos rund um die Familie von Briest ist diesmal in der Weimarer Republik drei Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs in den 1920er Jahren angesiedelt. Auch ohne die beiden ebenfalls sehr empfehlenswerten Vorgängerbände zu kennen, ist ein problemloser Einstieg in die Geschichte möglich, da die wenigen zum Verständnis wichtigen Informationen durch Rückblenden eingefügt wurden. Zum besonderen Lesevergnügen trägt natürlich das Wiederbegegnen mit manchen bekannten, liebgewonnenen Figuren bei. Und natürlich darf auch die Fortführung der seit Generationen währenden Familienfehde zu den von Cramms in Gestalt des arroganten Rennfahrers Sigurd von Cramm nicht fehlen. Erneut ist es dem Autor hervorragend gelungen, dem Leser viele politische Hintergründe und Stimmungen in der Bevölkerung näher zu bringen, durch anschauliche Schilderungen eine authentisch wirkende Berliner Atmosphäre zu erzeugen und uns in den turbulenten Alltag der Menschen damals abtauchen zu lassen. An den informativen, geschickt platzierten Details merkt man die akribische Recherche des Autors. Die vielfältigen, fiktiven Verwicklungen der Hauptfiguren werden geschickt mit historisch verbürgten Geschehnissen und Personen der damaligen Zeitepoche verwoben wie beispielsweise den Beginn der verheerenden Inflation, Wirtschaftskrise und Verelendung der Menschen, dem Aufkommen des Antisemitismus und der nationalsozialistischen Strömungen im Land. Trotz der vielen historischen Hintergrundinformationen ist der Roman sehr spannend, lebendig und abwechslungsreich erzählt. Als interessante Rahmenhandlung hat der Autor diesmal als bedeutsame technische Neuerung den neu aufgekommenen Automobilsport mit den bekannten Rennsportlegenden Christian Riecken oder Fritz von Opel ausgewählt sowie das Aufblühen der Filmindustrie und die Anfänge der UfA mit Stummfilmregisseur Fritz Lang und Drehbuchautorin Thea von Harbou. Dübell versteht es, durch den Wechsel zwischen verschiedenen Handlungssträngen rasch Spannung aufzubauen und diese behutsam immer mehr zu steigern. Der angenehme, anschauliche und mitreißende Schreibstil von Dübell wird sehr gekonnt durch einige, herrlich frische mundartliche Dialoge in der berühmten "Berliner Schnauze" aufgelockert. Die zahlreichen sympathischen Protagonisten sind sehr vielschichtig und einfühlsam charakterisiert, so dass man sich sehr gut in ihre Gedankenwelt und Handlungsweisen hineinversetzen kann. Sehr schön herausgearbeitet ist vor allem der junge ehemalige Gossenjunge Max Brandow, der als etwas hitzköpfiger, aber sehr loyaler Ziehsohn der von Briests für so manche ungewollte Überraschung sorgt, und den ich schon bald in mein Herz geschlossen habe. FAZIT Ein äußerst gelungener Abschluss der grandiosen Jahrhundertsturm-Romantrilogie - mitreißend geschrieben und gut recherchiert! Eine unterhaltsame, lehrreiche und lesenswerte Geschichtsstunde mit einer glaubwürdigen Handlung und sympathischen Charakteren!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein gelungener Abschluss - von Dirk Heinemann - 02.07.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Der Roman Das Jahrhundertversprechen ist der dritte Teil der Jahrhundertsturm-Trilogie von Richard Dübell. Das Cover Das Cover gefällt mir gut. Es ist im Stil der ersten beiden Bücher gehalten. Das abgebildete Rennauto ist ein wichtiger Faktor in der Geschichte des Buches. Der Titel Was genau mit dem Jahrhundertversprechen gemeint ist, kann ich auch nach dem Lesen des Buches nicht sagen. Das Buch Der dritte Band schließt inhaltlich an die ersten beiden Bände an. Wir befinden uns im Jahr 1921. Der erste Weltkrieg ist vorbei und Deutschland hat mit den Folgen schwer zu kämpfen. Auch Otto und Hermine von Briest haben große Not mit ihrem Gutshof und der Detektei. Dies ist aber auch die Zeit der ersten großen Autorennen. Max, der Ziehsohn der von Briests, ist ein talentierter Mechaniker und ebenso guter Fahrer. Ihre Tochter Luisa hingegen kann sich sehr für die Welt der Varietés und Lichtspielhäuser begeistern. Richard Dübel erzählt eine spannende, teils lustige aber auch traurige Geschichte über das Berlin der 20er Jahre. Wir erleben den verbitterten Hass zwischen den Häusern von Briest und von Cramm. Andererseits aber auch das Glück einer jungen Liebe sowie das traurige Kapitel deutscher Geschichte in dem die Nationalsozialisten immer stärker werden. Letzteres trifft auch Otto schwer, der zu seinen Freunden und Geschäftspartnern zahlreiche jüdische Mitmenschen zählt. Als die Not groß ist, entschließt sich Max, in die Berliner Unterwelt abzutauchen, aus der Otto ihn einst gerettet hat. Doch ist es das Risiko wert, sich erneut in die Fänge der Bandenchefs zu begeben? Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Richard Dübell hat die Fiktion mit der historisch belegten Vergangenheit so gut verwoben, dass man oft nicht weiß, was erdacht wurde und was wirklich geschah.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Abschluss der Trilogie - von Fornika - 01.07.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Nach Ende des Ersten Weltkriegs ist auch für die von Briests nichts mehr wie zuvor. Außer vielleicht die gut gehegte Feindschaft zu ihren nächsten Nachbarn, den von Cramms. Während Otto und Hermine um die Zukunft von Gut und Detektei kämpfen, scheint ihren Ziehsohn Max die Vergangenheit einzuholen. Gerade als er sich als Mechaniker und Rennfahrer einen Namen zu machen versucht. Die vorherigen Bände hatten mir sehr gut gefallen, sowohl was die fiktive Handlung wie auch die Einbindung ins historische Geschehen angeht. Hier schwächelt der vorliegende letzte Band meiner Meinung nach ein bisschen. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass mich die Geschichte des Motorsports dann doch sehr viel weniger fesseln kann als es Entwicklung von Eisenbahn (Band 1) bzw. Flugzeug (Band 2) konnte ; ) Dieser Aspekt der Handlung konnte mich also nicht so überzeugen, ansonsten ist der Blick auf den Geist der Zeit aber sehr gut gelungen. Die Zeit der Wirtschaftskrise und das Erstarken der nationalsozialistischen Strömungen gibt der Autor sehr authentisch wieder und bindet die Familiengeschichte der von Briests gut ein. Wie schon in Band 1 zeichnet sich schnell eine Liebegeschichte ab, die ich in ihrer epischen Breite dann doch nicht so ausführlich gebraucht hätte, im Großen und Ganzen habe ich das Schicksal der Familie aber sehr gerne verfolgt. Geschrieben ist die Story sehr ansprechend inklusive der reichlichen und authentische Ausflüge in den Berliner Dialekt. "Das Jahrhundertversprechend" ist leider nicht der fulminante Höhepunkt geworden wie ich ihn mir erhofft hatte, unterm Strich habe ich ihn aber doch ganz gerne gelesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungener Abschluss der Trilogie - von eleisou - 30.06.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Das Buch Jahrhundertversprechen" ist der letzte Teil der "Jahrhundert Trilogie", nach Jahrhunderttraum" und Jahrhundertsturm . Wir befinden uns im Berlin der 20er Jahren. Der erste Weltkrieg ist seit drei Jahren zu Ende, aber er wirft noch lange Schatten auf viele Familien, so auch auf die preußische Adelsfamilie Familie von Briest, welche bereits in den vorhergehenden beiden Romanen vorgestellt wurde. Die Familie hat finanzielle Sorgen und versucht sich neu aufzurichten in einem aufgrund der Kriegsschäden zerstörtem Deutschland. Ein gründlich recherchierter historischer Kontext wird mit der fiktiven Geschichte verbunden und der Schreibstil ist sehr flüssig und interessant. Der Roman lässt sich meiner Meinung nach unabhängig von den beiden vorherigen Bänden lesen, jedoch ist es selbstverständlich ratsamer wenn man der Familie von Anfang an folgt. Eine gelungene Familiengeschichte mit historischem Hintergrund in der man gleichzeitig auch Geschichtsunterricht bekommt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lieblingsautor - von lesebiene - 28.06.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Meinung:  Seit so vielen Jahren, zählt Richard Dübell zu meinen Lieblingsautoren überhaupt, ich liebe all seine Bücher, und warte immer gespannt, auf das Erscheinen, eines neuen Buches von ihm.  In diesem historischen Roman schildert Dübell die Geschichte anhand einer Familie, drei Jahre, nach beenden des ersten Weltkrieges. Otto und Hermine von Briest haben mit den Nachwirkungen des Krieges zu kämpfen, sie durchleben eine tragische und mehr als rasante Zeit...  Das setting der Geschichte und auch die Thematiken des Buches, sind super besonders gewählt, eine Geschichte die sich zum Teil auf den Autorennstreckten abspielt, hat man schließlich auch nicht alle Tage.  Fazit:  Für mich ein spannender und interessanter historischer Roman, der durch liebevoll gestaltete Charaktere und eine besondere Thematik zu überzeugen weiß. Spannend und emotional, wie man es vom Autor gewohnt ist! Lehrreiche und unterhaltsame Lesestunden sind hier garantiert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannender Geschichtsunterricht - von Anonym - 24.06.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Das Jahrhundert-Versprechen beschäftigt sich mit der Zeit nach dem ersten Weltkrieg bis zum Beginn des NS-Regimes. Eine Zeit, in der Deutschland horrende Zahlungen an die Alliierten zu leisten hatte und die Not immer größer wurde. In der man Schuldige für den Untergang des Heimatlandes suchte und meinte, diesen bei den Politikern, Adeligen und Juden gefunden zu haben. Die Familie von Briest besitzt ein Landgut und arbeitet als Privatdetektive in Berlin. Für verdeckte Einsätze sind sie auf den jungen Max gestoßen, der sein Leben bisher trist in den Straßen Berlins verbrachte. Als er bei einem Übergriff frustrierter Soldaten sich in die Schussbahn einer Kugel wirft um Luisa von Briest zu schützen, wird er wie ein Sohn aufgenommen. Der Roman handelt von gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Problemen dieser sehr besonderen Zeit und vermittelt äußerst spannenden Geschichtsunterricht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein echter Dübell - von wusl - 24.06.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Das Schicksal der Familie Briest verfolge ich vom ersten Band an mit großem Interesse. Dies liegt nicht nur an den Protagonisten, die einen natürlich im Laufe der Geschichte ans Herz wachsen. Hier finde ich es auch schön, dass im Wechsel der Generationen dennoch die Familiengeschichte nicht verlorengeht. Aber es ist einfach auch eine wahnsinnig spannende Zeit, die hier beschrieben wird. Die sozialen und politischen Umwälzungen und der erste Weltkrieg sind große Themen, die in allen drei Teilen eine Hauptrolle spielen. Hier merkt man eine der großen Stärken von Richard Dübell. Das Aufbereiten geschichtlicher Details, so dass sie harmonisch und logisch in eine fiktive Geschichte hineinpassen; genau das ist ihm hier hervorragend gelungen. Der dritte Band ist spannend, unterhaltsam, voller Emotionen und Fakten. Natürlich könnte man ihn auch als erstes lesen. Aber ich rate davon ab, denn es ist einfach schön, wenn man von Anfang an diese Familie, ihre Entwicklung und den Werdegang der Personen verfolgen kann. Das ist das Sahnehäubchen auf dieser tollen historischen Trilogie. Schade, dass sie schon zu Ende ist. Dübell gehört für mich einfach zu den deutschen Histo-Autoren, dessen Romane man bedenkenlos mit jedem neuen Buch genießen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Berlin in den Zwanziger Jahren - von leseratte1310 - 21.06.2018 zu Richard Dübell „Das Jahrhundertversprechen“
Der Erste Weltkrieg ist zwar schon seit drei Jahren vorbei, aber die Wirtschaftskrise hat Deutschland voll im Griff. Die politische Lage ist nicht stabil, die Inflation hoch. Auch die ehemals vermögende Familie von Briest steht kurz vor dem Bankrott. Werden sie ihr Gut behalten können? Die von Cramms haben jedenfalls schon ein Auge auf das Gut geworfen und wollen es unter Wert übernehmen. Trotz oder gerade deshalb gehen die Menschen ihren Vergnügungen nach, denn sie wollen das Elend vergessen. Tochter Luisa erhofft sich daher eine Karriere beim Film. Der Ziehsohn der Briests, Max Brandow, hat eine Leidenschaft für Autorennen und will dort sein Glück machen. Aber mit Sigurd von Cramm gibt es Probleme, denn der agiert mit unfairen Mitteln. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht gelesen habe, habe ich mich an dieses Buch herangewagt und kann sagen, dass es trotzdem problemlos gelesen werden kann. Das Cover ist einfach toll. Der Schreibstil von Richard Dübell ist wortgewaltig und sehr angenehm zu lesen. Die Berliner Atmosphäre ist gut eingefangen. Die Protagonisten sind sehr gut und vielschichtig dargestellt. Neben der Familiengeschichte der von Briests, erfahren wir eine ganze Menge über das Leben der Menschen in jener Zeit, über den Motorsport und über die politischen Verhältnisse. Schon jetzt schiebt man die Schuld an der schwierigen wirtschaftlichen Situation den Juden in die Schuhe und der Nationalsozialismus beginnt um sich zu greifen. In diesen Kreisen fühlt sich Sigurd von Cramm wohl. Schon sehr lange gibt es eine Fehde zwischen den Familien. Jetzt sieht Sigurd die Chance, den von Briests nachhaltig zu schaden. Ich fühlte mich richtig in die Geschichte hineingezogen und habe es ein wenig bedauert, die Vorgängerbände nicht gelesen zu haben, doch das werde ich nachholen. Ich kann diese interessante und spannende Familiengeschichte nur empfehlen.
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