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Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)

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Produktdetails

Titel: Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)
Autor/en: Susanne Keil

EAN: 9783960872061
Format:  EPUB ohne DRM
dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH

13. Februar 2019 - epub eBook

Harry und Sally im Mittelalter
Ein schwarzer Ritter mit Herz und eine junge Frau, die sich hin- und hergerissen fühlt zwischen Freundschaft und Liebe

Über Schwarze Ritter küsst man nicht - Teil 1
Die Champagne im Jahr 1104
Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten schwarzen` Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation. Einerseits wäre es ihr lieber, dieser Mann, der ihr Herz im Sturm erobert, würde eine Frau in ihr sehen. Andererseits kann sie nur an seiner Seite bleiben, solange er sie für einen netten, ahnungslosen Jungen hält, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen schützen muss. Hadelinde weiß, dass Jérômes schlechte Meinung über die Frauen und sein Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, nicht von ungefähr kommen: Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Was Hadelinde jedoch nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll, als sie verwundet wird ...

Das E-Book ist bereits unter dem Titel Wie der Teufel und das Weihwasser (ISBN 9783945298190) bei dp DIGITAL PUBLISHERS erschienen.

Erste Leserstimmen
"ein berührender und sehr schön geschriebener Liebesroman"
"Eine herzerwärmende Geschichte, die einem oft ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Empfehlenswert."
"Gefühlvoll, spannend und humorvoll - Ein echter Pageturner!"
"für Leser, die gerne historische Romane lesen und nichts gegen eine starke, mutige Frau in der rauen, männerdominierten Welt des Mittelalters haben"

Über die Autorin
Susanne Keil wuchs in der deutsch-französischen Grenzregion auf. Zum Medizinstudium verschlug es sie dann ins romantische Heidelberg. Heute wohnt sie in einem kleinen Ort im Kraichgau. Romantisch geht es auch in ihren Geschichten zu. Allerdings spiegeln sie auch gleichzeitig die ganze Palette menschlicher Gefühle wider und so hat alles seinen Platz, von der Tragik bis zum Humor, der sich irgendwie immer von ganz allein einschleicht.
Ihre Protagonistinnen lässt sie gern in der ersten Person erzählen, was einen entsprechend subjektiven Bericht mit sich bringt, der durch eine selbstironische Note gewürzt wird. Selbstironie und ein bisschen Galgenhumor können sie auch brauchen, angesichts der haarsträubenden Situationen, in die die Autorin sie wirft.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Amüsant und mit dem besonderen Touch - von coala - 18.08.2017 zu Susanne Keil „Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)“
Amüsant geht es zu in Susanne Keils historischer Geschichte im Jahre 1104, wenn sich Hadeline in Männerkleidern vor ihrem Schicksal versteckt und beim gefürchteten schwarzen Ritter Jérôme de Montdragon als Knappe Kitt landet. Schnell kommt sie dahinter, dass der gefürchtete Ritter vielschichtiger ist, als zunächst angenommen. Doch es ist alles andere als leicht, immer als Junge zu bestehen, wenn es auf Reisen geht zu Turnieren und wenn man sein Herz langsam an den Herrn verliert¿ Die Geschichte ist amüsant geschrieben und besticht durch jede Menge Humor. Zudem kommt das Leben im Mittelalter gut und authentisch beim Leser an. Hadeline ist eine mutige junge Frau, die sich den Herausforderungen des Lebens stellt und trotzdem hat sich eine gewisse Sensibilität erhalten. Jérôme gibt gerne den gefährlichen Ritter, aber Hadeline und der Leser blicken natürlich schnell hinter die Fassade. Trotzdem gibt es im Laufe der Geschichte noch viele interessante Details und Enthüllungen. Die Geschichte an sich bietet nicht allzu viele Höhepunkte, verfolgt aber einen roten Faden. Besonders jedoch die tollen Details zu Charakteren und Figuren konnten überzeugen (Ja, ich meine euch Puk und Achilles und Hektor. [3). Ebenso gibt es immer mal wieder diese Momente und Aussagen, die selbst mich für Jérôme begeistern konnten. An den Schreibstil an sich muss man sich erst gewöhnen, man kommt mit der Zeit aber gut rein. Er passt halt perfekt zur Zeit der Handlung. Ein amüsanter Ausflug in die Zeit der Ritter. Die Geschichte kann nach einer gewissen Eingewöhnungszeit überzeugen und fesselt durch tolle Details und Momente. Besonders der sehr eigenwillige Ritter konnte begeistern und macht nun Lust auf die Fortführung der Geschichte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leichte Romanze - von manu63 - 15.08.2017 zu Susanne Keil „Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)“
Schwarze Ritter küsst man nicht ist eine leichte Liebesgeschichte der Autorin Susanne Keil. Angesiedelt ist sie im Jahr 1104 und spielt in der Champagne. Hadelinde ist vor ihrem Schicksal geflohen und verkleidet sich als Junge, um unbehelligter reisen zu können. Durch vertrackte Umstände sieht sie sich plötzlich an der Seite des dunklen Ritters Jérôme de Montdragon als Knappe wieder. Trotz seiner Abneigung gegen Frauen erobert er Hadelindes Herz im Sturm, ohne zu ahnen das sein Knappe Kitt eigentlich eine junge Frau ist. Es wird für Hadelinde immer schwieriger ihm die Wahrheit zu offenbaren, aber das Schicksal nimmt seinen Lauf. Das Buch erschien bereits unter dem Titel Wie der Teufel und das Weihwasser und wurde neu überarbeitet sowie in eine Dilogie geteilt. Der zweite Teil trägt den Titel Schwarze Ritter küsst man doch. Der Autorin ist eine leichte Liebesgeschichte in historischem Umfeld gelungen, die sich leicht und flüssig lesen lässt. Aus der Perspektive von Hadelinde erlebt man alles hautnah und ich konnte mich gut in Hadelindes Gedankenwelt einfinden. Die Dialoge zwischen Hadelinde und Jérôme sind munter und zum Teil mit einer Prise Humor versehen. Obwohl alles im Jahr 1104 spielt, wird kaum auf die Historie eingegangen. Eher dient die Historie der Geschichte, weil es zur damaligen Zeit für Frauen nicht so einfach war sich in einer Männerwelt zu behaupten. Wer eine groß angelegte Liebesgeschichte im historischen Rahmen erwartet, den wird dieses Buch enttäuschen. Als leichte Kost zur Entspannung ist das Buch jedoch gerade richtig. Die Personen handeln ziemlich gradlinig, es gibt Böse und Gute und die Liebe kommt auch zum Zug.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll gute historische Liebesgeschichte - von annlu - 25.07.2017 zu Susanne Keil „Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)“
Verkleidet als Junge reist Hadelinde durchs Land. Als sie einen Auftrag einer Dame annimmt, wird sie vor dem Herren der Burg gewarnt, die sie aufsuchen soll. Der schwarze Ritter Jerome de Montragon stellt sich allerdings als nicht als angsteinflößend, sondern vielmehr als anziehend heraus. Nur leider hasst er alle Frauen. So bleibt Hadelinde nichts anderes übrig, als weiter als der junge Kitt in Jeormes Begleitung zu bleiben, als dieser ihr anbietet, ihre Reise mit ihm fortzuführen. Hadelinde erzählt ihre Geschichte selbst. Eigentlich hätte ich mir davon erwartet, dass sich dadurch die Gründe für ihre Reise gleich schon erklären würden. Diese bleiben aber länger reine Andeutungen. Die Geschichte beginnt mit Hadelindes Eintreffen auf Burg Montragon und dem ersten Aufeinandertreffen mit Jerome. Schon von da an ist sie in ihn verschossen. Die Gespräche der Beiden blieben aber zu Beginn recht oberflächlich, sodass ich mir keinen tiefergehenden Eindruck von Jeromes Charakter machen konnte. Zusammen mit seiner nach außen hin aufgesetzten groben Art und der Tatsache, dass er dauernd Namen, Orte und Zeiten vergisst, hat er ein eher seltsames - und keineswegs - bewundernswertes Bild bei mir hinterlassen. Durch den mittelalterlichen Kontext nahm Hadelindes Glaube einen großen Stellenwert in ihren Gedanken ein. Zwar war ich nicht an all die Heiligenbeschwörungen gewohnt, fand sie aber authentisch. Ebenso sorgten die Begriffe und Redewendungen, die in den Text eingebaut wurden immer wieder dafür, den historischen Hintergrund zu untermauern. Obwohl die Geschichte versucht humorvolle Kommentare und Szenen einzubauen kamen diese besonders zu Beginn nicht immer bei mir an. Zusammen mit den Charakteren, die mir recht oberflächlich beschrieben erschienen, habe ich eine Weile gebraucht um in die Geschichte zu finden. Unerwartet kam für mich die Tatsache, dass sich die Verkleidung als Kitt nicht annähernd so geschickt herausstellte, wie ich mir das erwartet hatte. Sehr viele der Menschen, die ihr begegnen durchschauen die Verkleidung recht schnell. Nur Jerome scheint in dieser Hinsicht blind zu sein. Ich hatte mir eigentlich ein näheres Kennenlernen zwischen Jerome und seinem neuen Knappen erwartet, bei dem sein Erkennen, dass es sich bei Kitt um eine Frau handelt, lange auf sich warten lässt. Auch hier wurde ich überrascht. Relativ schnell kommt es zu einer Situation, bei der Hadelinde ihr Geschlecht nicht mehr verheimlichen kann. Nachdem auch Jerome um ihr Geheimnis weiß, hat sich die Geschichte geändert. Genau die Kritikpunkte, die ich an ihr vorher wahrnahm, wurden nun anders gehandhabt: Jerome und Hadelinge sprechen mehr miteinander, lernen im Alltag sich aufeinander zu verlassen. So konnte ich mir nicht nur ein besseres Bild der Beiden machen, auch die Anziehung, die Hadelinde empfindet, war für mich nachzuvollziehen. Dies ist erst der erste Teil der Geschichte, sodass nicht alle Probleme bis zum Ende gelöst werden. Das Ende bleibt offen und lässt auf einen nächsten, guten Band hoffen. Fazit: Die historische Liebesgeschichte hat es mir zu Beginn nicht gerade leicht gemacht, steigerte sich dann aber deutlich und konnte mich immer mal wieder überraschen.
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