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His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss

Empfohlen ab 14 Jahre.
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Produktdetails

Titel: His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss
Autor/en: Philip Pullman

ISBN: 3551583935
EAN: 9783551583932
Originaltitel: La Belle Sauvage: The Book of Dust Volume One.
Empfohlen ab 14 Jahre.
2. Auflage.
Übersetzt von Antoinette Gittinger
Carlsen Verlag GmbH

17. November 2017 - gebunden - 560 Seiten

Der 11-jährige Malcolm lebt mit seinen Eltern und seinem Dæmon Asta in Oxford und geht in dem Kloster auf der anderen Seite der Themse aus und ein. Als die Nonnen ein Baby aufnehmen, von dem keiner wissen darf, ist es mit der Ruhe in dem alten Gemäuer vorbei. Auch Malcolm schließt das kleine Wesen, das in großer Gefahr zu sein scheint, sofort in sein Herz und setzt alles daran, es zu schützen. Es heißt: Lyra Belacqua.
Die Vorgeschichte zum Weltbestseller »Der Goldene Kompass«
Alle Bände der unvergleichlichen Fantasy-Serie »His Dark Materials«:
Der goldene Kompass
Das magische Messer
Das Bernstein-Teleskop

Philip Pullman ist einer der renommiertesten Autoren weltweit. Seine brillante Trilogie »His Dark Materials« wurde in 40 Sprachen übersetzt und 17,5 Millionen Mal verkauft. Philip Pullman erhielt zahlreiche Preise, darunter den Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preis.
"Wunderbar erzählte Fantasy", Buch & Maus - Die Zeitschrift des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien, Maren Bonacker, 01.03.2018
Kundenbewertungen zu Philip Pullman „His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll die Anfänge - von meggie - 06.01.2018 zu Philip Pullman „His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss“
Malcolm arbeitet im Gasthaus seiner Eltern mit und bekommt beim Bedienen der Gäste so einiges zu hören. Nicht nur die Sorge, Ängste und Alltagsgeschichten der Anwohner, auch die interessanten Themen fremder Gäste finden so den Weg zu ihm. Als eines Tages im angrenzenden Kloster ein Baby unterkommt, ist es Malcolm, der sich sogleich zu ihr hingezogen fühlt und weiß, dass Lyra ein besonderes Kind ist. Er macht es sich zur Aufgabe, sie zu beschützen. Als der seit Wochen andauernde Regen eine große Flut auslöst, ist es Malcolm, der Lyra aus dem überschwemmten Kloster rettet und sie zu ihrem Vater bringen möchte. Gemeinsam mit Alice, einer Küchenhilfe aus dem Gasthaus und seinem kleinen Kanu fahren sie über das mit Wasser geflutete Land. Doch auch weitere Gesellen sind hinter der kleinen Lyra her. Malcolm muss seine ganze Kraft aufwenden, um die kleine Lyra zu retten. Mit Der goldene Kompass hat Philip Pullman eine so besondere Welt geschaffen, die parallel an unsere angegliedert ist. Ein Dæmon ist jedem Menschen zugewiesen, der in Tiergestalt als Seelenverwandter fungiert. Ein Mensch und sein Dæmon sind so sehr miteinander verbunden, dass eine Trennung zu körperlichen sowie seelischen Schmerzen führt. Malcolm ist elf Jahre alt. Er ist ein aufmerksamer Junge, der sich für wissenschaftliche Themen genauso interessiert, wie für Nautik oder den Ablauf in einem Kloster. Er saugt Informationen in sich auf und lernt sehr schnell. Sein Dæmon Asta und er fahren am liebsten auf einem Kanu über den Fluss. Bei seiner Arbeit in der Gaststätte seiner Eltern bekommt Malcolm so einiges mit. Außerdem ist er sehr hilfsbereit. Gerade im angrenzenden Kloster ist er ein gern gesehener Gast. Er unterhält sich gerne mit den dort lebenden Nonnen, hilft in der Küche oder bei Ausbesserungsarbeiten. Als dort ein Baby auftaucht, ist Malcolm natürlich neugierig und möchte wissen, warum das Kind da ist. Doch er bekommt nur fadenscheinige Antworten. Beim Bedienen dreier Gäste wird er von diesen ausgefragt. Und seine Neugier steigt weiter. Wer ist das Baby namens Lyra? Warum wurde sie gerade in das Kloster gebracht? Wer sind die Eltern? Und was ist so besonderes an ihr, dass jeder Interesse zeigt? Und ab da beginnt ein Abenteuer, dass sich Malcolm so nie hat vorstellen können. Der Autor hat es aber geschafft, sich nicht zu sehr in der Parallelwelt zu verlieren. Dinge, die in der Trilogie Der goldene Kompass erklärt wurden, werden hier nochmals erklärt, so dass es nicht zwingend erforderlich ist, erst die Trilogie und dann das Prequel zu lesen. Denn Über den wilden Fluss spielt zeitlich vor Der goldene Kompass und erzählt die Vorgeschichte von Lyra. Malcolm ist mir unheimlich sympathisch, da er mit seinem Wissensdurst und dem angeborenen Talent des Zuhören gesegnet ist. Dadurch saugt er so unheimlich viel in sich auf und wirkt mit seinen 11 Jahren schon derart erwachsen, dass man ihn zeitweise gar nicht mehr als Kind wahrnimmt. Er übernimmt eigenständig Verantwortung, ist hilfsbereit, nett und zuvorkommend. Doch bei der Flut kommt manchmal sein kindliches Wesen zum Vorschein und man merkt, wie dringend er einen Erwachsenen benötigt, der ihm hilft. In Alice, die ihm dabei hilft, Lyra zu ihrem Vater zu bringen, findet er eine Freundin, die ihn mit ihrer manchmal sehr schroffen Art auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Die Vorgeschichte schlägt eine Brücke zu der anschließenden Trilogie, die die Bände Der goldene Kompass , Das magische Messer und Das Bernstein-Teleskop umfasst. Mit einem sehr jugendlich wirkenden Schreibstil, erzählt der 1946 geborene Autor die Geschichte von Malcolm und Alice und schafft es, in einer Geschichte mit wenig Handlung trotzdem Spannung und Abenteuer einfließen zu lassen. Und so begleiten wir Malcolm und Alice auf ihrem Weg über den wilden Fluss, der viele Gefahren bereit hält, aber auch Gutes. Einige Informationen bekommt man zugeschmissen , die sich dann im Laufe der Geschichte aneinander reihen. Es geht nämlich nicht nur um Malcolm und Alice, sondern auch im die geheime Oakley Street, eine Organisation, die sich dem Guten gewidmet hat. Sie hüten die sog. Alethiometer, ein Gerät, dass die Wahrheit anzeigen kann. Diese Geräte werden sporadisch eingesetzt und stehen auch nicht so richtig im Mittelpunkt der Geschichte. Trotzdem sind sie wichtig für die spätere Handlung. Und so wird man langsam, aber stetig auf die angrenzende Trilogie vorbereitet. Da ich diese schon vor Jahren gelesen habe, werde ich mir die Trilogie als ReRead für 2018 vornehmen und freue mich schon richtig auf ein Wiederlesen mit Lyra und ihrem Dæmon Pantalaimon. Fazit: Über den wilden Fluss ist eine mitreißende Geschichte über den Jungen Malcolm, dessen Herz mehr für andere schlägt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Vorgeschichte von Der goldene Kompass ! - von Maren Appeldorn - 19.12.2017 zu Philip Pullman „His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss“
(Marens Bücherwelt Blogspot) Ich gebe Über den wilden Fluss 3,5/5 Herzen. Meine Erwartungen waren einfach zu hoch und ich habe die Vorgeschichte zu stark mit Der goldene Kompass und den Folgebänden verglichen. Über den wilden Fluss bietet zwar alles, was ein spannender und fantasievoller Abenteuerroman auszeichnet, aber zwischenzeitlich hat sich die Handlung, vor allem in der Mitte des Buches, in die Länge gezogen. Das Ende ist einfach grandios, deshalb muss in die Reihe einfach weiterverfolgen! Für mich hat das Abenteuer mit Alice und Malcom erst gerade begonnen! Story 3/5 Charaktere 3/5 Gefühle 2/5 Spannung 4/5 Schreibstil 4/5 Ende 4/5 Über den wilden Fluss - His Dark Materials 0 gehört zu der Reihe Der goldene Kompass und erzählt die Vorgeschichte von Lyra Belacqua und ihre Abenteuer. Ich habe mich riesig darüber gefreut, dass Philip Pullmann an seiner berühmten Reihe weiterschreibt und konnte es kaum erwarten, nach so vielen Jahren wieder in Lyras magische Welt abzutauchen. Die Reihe hat in meinem Leben einen sehr hohen emotionalen Stellenwert, denn die Trilogie war in meiner Jugendzeit der Dominostein für meiner Bücherliebe. Meine Erwartungen waren vor dem Lesen dementsprechend hoch! Der Einstieg des Romans ist angenehm und atmosphärisch. Schnell lernen wir Malcom kennen, ein sympathischer und wissbegieriger Junge, der mit seinen Eltern ein kleines Gasthaus führt. Ein neugieriger, kluger und hilfsbereiter Junge, der sich in Oxford nichts sehnlicher wünscht, als ein spannendes Abenteuer mit seinem geliebten Kanu La Belle Sauvage. Ich habe den kleinen Hauptprotagonisten mit seinem Daemon Asta gleich zu Beginn ins Herz geschlossen. Die beiden muss man einfach lieben! Nach bestimmt sechs Jahren hatte ich natürlich befürchtet, dass ich mich nur noch an Bruchstücke aus Der goldene Kompass erinnern könnte. In meinem Kopf schwirrten Begriffe wie Staub, Alethiometer, Panzerbären, Daemonen, Hexen . Doch mit Malcom fangen wir wirklich wieder von Null an und alle Begriffe werden nach und nach eingeführt. In Oxford geschehen merkwürdige Dinge. Da Malcom eben ein sehr aufgeschlossener und neugieriger Junge ist, gerät er zwischen die Fronten von feindlichen politischen Gruppierungen, wird in deren Geheimnissen hineingezogen und begibt damit in großer Gefahr. Zudem wird gleichzeitig ein Baby mit einem besonderen von Hexen vorhergesagten Schicksal in das benachbarte Kloster aufgenommen und beschützt. Als Malcom die kleine Lyra mit ihrem Daemon Pantalaimon sieht, ist er sofort Feuer und Flamme: Er möchte sich um das kleine Wesen kümmern und entwickelt starke Beschützerinstinkte. Die Atmosphäre in Oxford wird von Kapitel zu Kapitel immer düsterer, bedrückender und gefährlicher, bis die Lage in Oxford völlig eskaliert. Malcoms Leben wird sich schlagartig verändern, nur Lyra muss in Sicherheit gebracht werden! Das Abenteuer muss Malcom jedoch nicht allein bewältigen. Alice, ein junges Mädchen, das ebenso im Gasthaus seiner Eltern aushilft, unterstützt in tatkräftig dabei. Der Beginn einer tiefen Freundschaft. Beide werden im Kampf gegen das Böse an ihre Grenzen kommen! Es wird spannend, mysteriös, mystisch, kurios und unheimlich gefährlich! Bis auf Malcom und Alice haben mich die übrigen Charaktere ein wenig enttäuscht, da sie nur platt aufgetreten sind. Es war natürlich klar, dass unsere Lyra als Baby keine besondere Handlung übernimmt und eher auf das Abenteuer mitgenommen wird und rund um die Uhr gepflegt werden muss. Über Lyras Eltern, auf die ich so gespannt war, habe ich auch nicht viel erfahren. Diese sind in wenigen Kapiteln zwar präsent, aber ihre Figur wird einfach nur oberflächlich behandelt. Beide Elternteile sind sehr zurückhaltend und mysteriös. War das schon alles? Hoffentlich nicht! Über den wilden Fluss lässt sich schnell und flüssig lesen. Die angespannte Atmosphäre hat Philip Pullman mit seinem Schreibstil einfach klasse übertragen! Das Buch konnte ich in wenigen Tagen beenden. Ungefähr in der Mitte des Buches hatte ich jedoch eine fiese Leseflaute, da sich die Handlung gefühlt ewig in die Länge zieht und einfach nicht in Fahrt kommt. Man weiß, jetzt beginnt bald das Abenteuer, aber es tritt einfach nicht ein. Der Ball kommt einfach nicht zum Rollen. Es gibt auch ein paar Situationen und Dialoge, die wurden 3-4x wiederholt. Das Tempo wird aber ab DER Schlüsselszene wieder enorm angezogen. Wer ein großer Fan von Der goldene Kompass ist und auf Parallelwelten, magische Wesen wie Riesen und Hexen hofft, wird in diesem Band nicht enttäuscht. Wer aber ein langes und durchtriebenes Abenteuer wie bei Will und Lyra erwartet, der muss sich auf jeden Fall noch gedulden. Über den wilden Fluss bietet eher eine Grundlage für ein solches RIESIGES Abenteuer!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nach einem etwas "ruhigen" Start ein gelungenes Prequel - von smartie11 - 18.12.2017 zu Philip Pullman „His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss“
Meine Meinung: "Der goldene Kompass", der erste Teil der "His Dark Materials"-Trilogie von Philip Pullman, gehört inzwischen zweifellos zu den modernen Klassikern. Mehr als 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung dieses Weltbestsellers legt der Autor nun das Prequel zu dieser Trilogie vor. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an dieses Buch. Der Beginn der Geschichte verläuft sehr atmosphärisch, erzählerisch leicht und als Fan der Trilogie macht es einfach nur Spaß, wieder in diese Welt einzutauchen. Allerdings kommt die Spannung ein bisschen zu kurz. Man könnte fast sagen, dass die Geschichte wie ein träger Fluss ein bisschen vor sich hinplätschert. Über die ersten ca. 100 Seiten hinweg lernt der Leser den elfjährigen Malcolm kennen, den Sohn eines Wirtshausbesitzers, der seinem Vater geflissentlich zur Hand geht und die Gespräche mit den Wirtshausbesuchern liebt, die ihm von der weiten Welt und den erstaunlichen Erkenntnissen der Wissenschaft berichten können. Erst langsam baut sich der eigentliche Plot auf und die Kenner der Trilogie werden auch erst etwas später hellhörig, als sie den Namen des geheimnisumwitterten Babys erfahren, dass im Kloster auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses klammheimlich untergebracht wurde: Lyra. Nun ist klar, dass dieser Band rund 10 Jahre vor "Der goldene Kompass" beginnt. Nach rund dem ersten Viertel des Buches steigert sich dann aber die Spannung und es entspinnt sich eine Geschichte rund um geheime Machenschaften, mysteriöse Organisationen und einem Zwist zwischen Kirche und Wissenschaft. Spätestens ab hier mochte ich das Buch eigentlich kaum noch aus der Hand legen. Typisch für Philip Pullman ist dabei, dass er nicht "nur" einen spannenden Plot entwickelt hat, sondern gleichzeitig auch philosophische und religiöse Themen behandelt und sich mit der Welt der Wissenschaft auseinandersetzt (wunderbar: Malcolm liest "Eine kurze Geschichte der Zeit"!). Wer diese phantastische und extrem atmosphärische Welt noch nicht kennt, mag sich zu Beginn vielleicht über Daemonen, Gypter & Co. wundern. Hier empfehle ich den Reihen-Neulingen den entsprechenden Wikipedia-Eintrag "His Dark Materials" als kleines Kompendium zu diesem Fantasy-Universum. FAZIT: Ein gelungenes Prequel zu einer der bedeutendsten Reihen der modernen Fantasy-Literatur.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Must Read für alle Fans der Der goldene Kompass -Trilogie! - von Sabrina M. - 16.12.2017 zu Philip Pullman „His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss“
Inhalt: Wenn der 11 Jährige Malcom nicht gerade in der Gaststätte seinen Eltern aushilft, besucht er das Kloster auf der anderen Seite der Themse und geht den Nonnen vor Ort mit kleineren Hilfeleistungen zur Hand. Das ruhige und beschauliche Leben in Oxford soll sich jedoch rapide ändern als unbekannte Männer Recherchen über das alte Kloster und dessen Bewohner zu stellen beginnt. Grund dafür ist ein kleines Baby, welches zum Schutz sich in der Obhut der Nonnen befindet. Auch Malcolm kommt nicht umhin, dass kleine Wesen sofort ins Herz zu schließen. Doch was ist an dem kleinen Baby namens Lyra Belacqua so besonderes? Für Malcolm steht fest, dieses kleine Wesen benötigt Schutz und gemeinsam mit seinem Dæmon Asta ist er bereit sich jeder Gefahr zu stellen um Lyra in Sicherheit zu wissen Meine Meinung: Auch ich zähle mich zu den begeisterten Fans der berühmten Goldenen Kompass - Trilogie, die eine zu den ersten Buchreihen zählt, die ich als junges Mädchen verschlungen habe. So war es eine Riesen Freude mit " Über den wilden Fluss" die Vorgeschichte zu den Ereignissen kennen zulernen. Und so kam es wie es kommen musste, denn nach wenigen Seiten war ich total in die Geschichte gefesselt, die unter anderem schon ein paar Detektivarbeiten verbirgt, dessen Rätsel zu lösen mir unendliche Freude bereitet haben. Malcom ist absolut charismatisch. Mit seinen jungen Jahren wirkt er sehr reif und weiß absolut wie man sich benimmt, aber auch, wann es Zeit ist, sich so ahnungslos wie möglich zu verhalten. Seine Neugier ist ansteckend und es machte Riesen Spaß an seiner Seite durch die Geschichte zu huschen. Huschen ist wahrlich das passende Wort, denn der Schreibstil von Philip Pullman ist einfach nur grandios. Durch seine bildgewaltige Darstellung der einzelnen Schauorte, Charaktere und der Geschehnisse wird man förmlich in die Geschichte gezogen und so schnell nicht mehr entlassen. Auch der sehr lebendige Schreibstil ist wundervoll und so wirkt auch die gesamte sehr authentisch. Man muss sich einfach nur wohl fühlen! Ein kleinen Kritikpunkt stellten an manchen Stellen etwas die Längen da, die entstanden. Dennoch störten sie mein Lesefluss nicht wesentlich und das Lesevergnügen blieb vollkommen erhalten. Auch wenn man auf diesen Aspekt verzichten könnte. Das Cover gefällt mir mit seinem sehr detaillierten und doch sehr geheimnisvollen Auftritt sehr gut. Es ist aussagekräftig und weckt die gewünschte Neugier des Lesers. Fazit: Die Vorgeschichte zur der "Der goldene Kompass"- Trilogie schmiegt sich gekonnt in die bisher erlebten Ereignisse ein, fügt neue Erkenntnisse hinzu und beantwortet Fragen, die bisher unbeantwortet geblieben sind. Für mich ein absolutes Highlight und ein besonderes Lesevergnügen, dass man sich absolut nicht entgehen lassen sollte, wenn man die Trilogie kennt oder noch kennen lernen möchte!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll gut und spannend erzählter erster Teil der Vorgeschichte - von katze102 - 14.12.2017 zu Philip Pullman „His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss“
Bei "Über den wilden Fluß" von Phillip Pullman handelt es sich um den ersten von drei Teilen der Vorgeschichte "His Dark Materials" ( Der goldene Kompass / Das magische Messer / Das Bernstein-Teleskop). Es ist nicht zwingend erforderlich, diese drei Bände vorher gelesen zu haben um den Inhalt dieses Buches zu verstehen, aber für diejenigen, die diese Trilogie kennen, werden sich einige Geheimnisse lüften und Details erklärt. Ich finde es schon sinnvoller, in dieser Reihenfolge zu lesen, weil sonst Überraschungen oder retardierende Momente in den drei bekannten Büchern ihrer Wirkung enthoben werden können - und man, liest man dieses Buch erst danach, das Gefühl hat, es schließen sich Lücken. Zum Inhalt: Erzählt wird die Geschichte von Malcom, dem efjährigen Sohn und einzigem Kind des Gastwirtes "Zur Forelle". Malcom ist stets freundlich, wissbegierig und hilfsbereit; er hilft in der Gaststätte und auch im nahegelegenen Kloster aus, geht dort dem Schreiner und den Ordensschwestern manchesmal hilfreich zur Hand. Malcom besitzt eine Kanu, das er "La bella Sauvage" nennt und in dem er, gemeinsam mit Alice versucht, Lyra zu beschützen und in Sicherheit zu bringen. Alice, 15 Jahre alt, kennt er, da sie in der "Forelle" beim Geschirrspülen hilft, später arbeitet sie auch im Kloster; genau dort lernen beide die ungefähr halbjährige Lyra kennen, die dort aufgenommen wurde. Zunächst sind Alice und Malcom nicht unbedingt die besten Freund, wachsen aber in ihrem großen Abenteuer sehr zusammen, in dem sie gegen Naturgewalten und verschiedene Gegenspieler antreten und Gefahren bestehen müssen. Mein Eindruck: Inhaltlich fand ich diesen ersten Teil der neuen Trilogie sehr spannend, phantasievoll und ansprechend erzählt. Wie schon erwähnt, muß man die drei ersten Bände nicht vorab gelesen haben; ich hatte sie vor Jahren gelesen, die Inhalte nicht im Detail parat und konnte mich doch an vieles erinnern sowie in den richtigen Bezug bringen. Ich denke, es würde etwas fehlen, was man aber nicht zwangsläufig vermissen muß. Der Text läßt sich flüssig lesen, wechselt zwischen spannenden und auch etwas ausführlicheren Beschreibungen. Die Übersetzung scheint mir gut gelungen und doch gibt es etwas, was mich das ganze Buch hindurch immer wieder gestört hat: Es wird von "Nonnen" gesprochen, die zur Außenwelt regen Kontakt haben und sich eifrig mit der Außenwelt austauschen. Nonnen leben in Orden mit besonders strengen Regeln; sie unterliegen einem Schweigegelübte und leben zurückgezogen, haben nur ein- oder zweimal im Jahr "Ausgang". Die dargestellten Lebens- und Sprechgewohnheiten mit Menschen, die außerhalb des Klosters leben sind für eine Nonne nicht denkbar - wohl aber für eine Ordensschwester. Ich finde, solche Batzer sollten nicht vorkommen - da sollte besser recherchiert / übersetzt werden und ich hoffe, das dieser Batzer korrigiert wird.. Nichtsdestotrotz hat mir dieser erste Teil der Vorgeschichte sehr gut gefallen, ich bin schon ganz gespannt auf die weiteren, hoffe, dass man uns Leser nicht zu lange darauf warten läßt und würde dieses Buch unbedingt weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kopfkino - von Tauriel - 10.12.2017 zu Philip Pullman „His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss“
Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut,der Blick von oben auf das Ruderboot mit dem Protagonisten Malcolm finde ich sehr gelungen. Endlich ist sie da,die Vorgeschichte von dem goldenen Kompass ,wie Lyra und Malcolm sich begegnen und was sie miteinander erleben. Diesen Fantasy-Roman kann man unabhängig und ohne Vorwissen lesen.Der Autor breitet sein gesamtes Spektrum an Fantasy aus.Er hat einen anschaulichen Schreibstil und es ist nicht schwer,der Geschichte von Anfang an zu folgen. Es handelt von einer Paralellwelt ,die unserer Welt ähnlich ist.Sie spielt in der Stadt Oxford . Sie liegt an der Themse und die Eltern von dem Protagonisten Malcolm besitzen ein Gasthaus direkt an diesem Fluss.Malcolm ist ein liebenswerter und aufgeweckter Junge .Er befährt die Themse mit seinem Kanu, mit dem Namen LA BELLE SAUVAGEum Botengänge damit zu erledigen. Da er zusätzlich im Gasthaus seiner Eltern hilft,bekommt er so einiges mit,was in der Umgebung passiert. Es gefällt mir gut,wie Malcolm mit schwierigen Situationen souverän umgeht. Mit dem einsetzenden Regen,der sich in ungeahnte Wassermassen verwandelt ,und nicht nur die Themse überflutet ,versucht Malcolm,Herr der Lage zu werden .Mit seinem Kanu rettet er Lyra und die Küchenhilfe Alice und das Abenteuer beginnt. Der Autor beschreibt dies sehr anschaulich,mein Kopfkino geht an und ich bin mittendrin im Geschehen. Eine klare Leseempfehlung von mir und es ist auch für Erwachsene geeignet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine gelungene Vorgeschichte voller Fantasie und Abenteuer! - von Danni89 - 26.11.2017 zu Philip Pullman „His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss“
Klappentext: "Der 11-jährige Malcolm lebt mit seinen Eltern und seinem Dæmon Asta in Oxford und geht in dem Kloster auf der anderen Seite der Themse aus und ein. Als die Nonnen ein Baby aufnehmen, von dem keiner wissen darf, ist es mit der Ruhe in dem alten Gemäuer vorbei. Auch Malcolm schließt das kleine Wesen, das in großer Gefahr zu sein scheint, sofort in sein Herz und setzt alles daran, es zu schützen. Der Name des Babys: Lyra Belaqua." Der Roman "Über den wilden Fluss" von Philip Pullman umfasst stolze 557 Seiten und besteht dabei aus zwei Teilen, die sich aus insgesamt 25 Kapiteln zusammensetzen. Es handelt sich hierbei um die Vorgeschichte der berühmten Fantasy-Reihe "Der Goldene Kompass - His Dark Materials", die mich schon begeistern konnte. Auch hier konnte ich bereits nach wenigen Seiten super in das Geschehen und die fantastische Kulisse eintauchen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, erzählerisch und malt eine wunderbare Atmosphäre, in der man sich als Leser gleich wohlfühlt. Auch die Charaktere - allen voran Malcolm - haben mir sehr gefallen. Die Handlung ist sehr interessant gestrickt, stellenweise sogar sehr spannend und konnte meine Neugierde jedenfalls durchweg aufrecht erhalten. Allerdings gab es hier für mich auch einige Längen, die das insgesamt wirklich schöne Lesevergnügen doch ein wenig geschmälert haben. Dennoch hat mir dieses fulminante Fantasy-Abenteuer großen Spaß gemacht: man kann ganz wundervoll mit den Figuren mitgehen und ihr Schicksal ganz gespannt verfolgen! Fazit: eine gelungene Vorgeschichte zum "Goldenen Kompass"!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Über den wilden Fluss - von Gelinde - 25.11.2017 zu Philip Pullman „His Dark Materials 0: Über den wilden Fluss“
Über den wilden Fluss, von Philip Pullman Cover: Recht mystisch, die ganzen Schatten unter dem Kahn. Passt zum Buch. Inhalt: Die Vorgeschichte zum Weltbestseller : Der Goldene Kompass. Der 11-jährige Malcolm geht im Kloster in Oxford ein und aus, als ob er dazugehört. Als die Nonnen ein Baby (Lyra Beacqua) aufnehmen, von dem niemand etwas wissen darf, schließt Malcom es sofort in sein Herz. Bald darauf gehen unheimliche Dinge vor sich. So viele erkundigen sich nach dem Baby, und nicht immer sind sie ihm wohlgesonnen. Als die große Flut hereinbricht, kann Malcom, mit Hilfe von Alice, Lyra im letzten Moment retten. In seinem Kahn, La Belle Sauvage (Die schöne Wilde, wie auch der Originaltitel im englischen heißt), beginnt für die Drei eine abenteuerliche Reise. Meine Meinung: Wer die Trilogie um den Goldenen Kompass kennt und liebt, wird sich auch in diesem Buch wieder verlieren können. Wir werden in abenteuerliche und utopische Welten entführt. Wenn auch die Welt, in der Malcolm lebt, der unseren sehr ähnlich ist. Es ist eine Mischung aus Mittelalter und modernem Leben. Überall gibt es Gegensätzlichkeit. Wir begegnen Wasser-Riesen, Hexen und Feen. Vieles erinnert an fantastische Märchen und dann ist da doch wieder das ganz normale alltägliche Leben. Es gibt Gyrokopter, Chokolatl und Schweizer Messer (um nur einige Worte zu nennen). Jeder Mensch hat einen (Tier-)Begleiter, seinen Dämon (im positiven Sinn) mit dem er untrennbar (bzw. nur unter Schmerzen) verbunden ist. Malcolm ist ein wunderbarer Protagonist. Ist er doch noch ein Kind, aber er hat das Gespür für die richtigen und wichtigen Dinge im Leben. Und den unglaublichen Willen und den Mut für etwas einzustehen und zu sorgen, wenn er denkt damit das richtige zu tun. Das Baby Lyra wird von verschiedenen Personen (oder Institutionen) gesucht und verfolgt. Was daran so erschreckend ist, es wird quasi über Leichen gegangen und schon Kinder werden eingespannt um sich gegenseitig zu bespitzeln und zu denunzieren, in den Schulen und sogar in den Familien. Und hier spielt auch die Kirche mal wieder eine ganz unrühmliche Rolle. Dies alles wird sehr fantasievoll und wortgewaltig beschrieben. Autor: Philip Pullman, geb. 1946 in England, wuchs in Zimbabwe und Wales auf. Viele Jahre arbeitete er als Lehrer, bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Mit der Trilogie "His Dark Materials" (Die Trilogie um den Goldenen Kompass), wurde er weltweit bekannt. Mein Fazit: Der Autor entführt uns mit diesem Buch wieder in eine unglaubliche Welt, die uns staunen lässt, so bildgewaltig wird uns das ganze erzählt. Ich kann mir das ganze wieder gut als Film vorstellen. 5 Sterne
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