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Die letzte Terroristin

Thriller. 'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'. Or…
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Produktdetails

Titel: Die letzte Terroristin
Autor/en: André Georgi

ISBN: 3518467808
EAN: 9783518467800
Thriller.
'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Originalausgabe.
Suhrkamp Verlag AG

8. August 2018 - kartoniert - 361 Seiten

Eine Frau in den Fängen des Terrorismus, unterwegs in einer waghalsigen Mission. Ihr Zielobjekt: einer der meistgehassten Männer der wiedervereinigten Republik. Ihr Gegenspieler: ein unter Druck geratener BKA-Ermittler. In die Enge getrieben steht sie plötzlich vor einer Entscheidung, die nicht nur ihr eigenes Leben verändern wird ...

Berlin, 1991: Treuhandchef Hans-Georg Dahlmann muss die Staatsbetriebe der untergegangenen DDR in die Privatwirtschaft überführen und ist der meistgefährdete Mann nach der Wende: Verhasst im Osten, im Konflikt mit westdeutschen und internationalen Unternehmen, potenzielles Zielobjekt der RAF.

BKA-Mann Andreas Kawert ist der jüngsten Generation der Terrorgruppe auf der Spur. Hinweise verdichten sich, dass ein Attentat auf Dahlmann bevorsteht. Eine Frau rückt in den Fokus des Ermittlers. Doch ist er wirklich hinter der Richtigen her? Und wird er es schaffen, das Attentat zu verhindern?
André Georgi, geboren 1965 in Kopenhagen, ist in Berlin aufgewachsen. Er studierte Philosophie und Germanistik und lebt als Drehbuchautor und Dramaturg in Bielefeld. Von ihm stammen zwanzig Drehbücher zu Fernsehkrimis - darunter für den Tatort, für Bella Block und die Verfilmungen von Kurzgeschichten von Ferdinand von Schirach und Siegfried Lenz.

"Die letzte Generation der RAF, die dunklen Seiten der Wiedervereinigung und auf allen Seiten Menschen, die unkontrollierbaren Kräften ausgesetzt sind: Ein atemberaubend spannender Thriller und zugleich ein verstörend präzises Panorama der Nachwendezeit."
Orkun Ertener, 22.06.2018
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Frau in den Fängen des Terrorismus, unterwegs in einer waghalsigen Mission. - von Inge Weis - 10.11.2018 zu André Georgi „Die letzte Terroristin“
Mit dem Thriller Die letzte Terroristin hat André Georgi einen spannenden Politthriller geschrieben, der gleichermaßen Erinnerung an den blutigen Deutschen Herbst und die Zeit nach dem Zusammenbruch der DDR ist. Der Roman schildert die Perspektive der Täter ebenso wie die der Verfolger. Der Start ist rasant: Ein Kommando der letzten Generation der RAF arbeitet sich durch seine Kill-Liste, ein unter Druck geratener Ermittler des Bundeskriminalamtes soll weitere Anschläge verhindern. Greift das seit Jahren gepflegte Programm der V-Männer, hat er es geschafft, den streng abgeschotteten Kreis der RAF-Unterstützerszene zu durchbrechen und einen Kontaktmann einzuschleusen? Kurz kommt Hoffnung auf, den Terroristen doch noch voraus zu sein, bis ein neues Attentat das BKA nur weiter unter Druck setzt. Es gibt kein reines Schwarz-Weiß Schema in diesem Buch. Terroristen wie Polizisten sind Jäger und Gejagte zugleich, denn das BKA steht unter Druck von Öffentlichkeit und Politik. Was macht dieser Druck von Öffentlichkeit und Politik. Was macht dieser Druck mit den Beamten, was macht das jahrelange Versteckspiel, das Leben in der Anonymität, mit den in den Untergrund RAF-Mitgliedern? Seit den 70er-Jahren sind zwei neue RAF-Generationen in den politischen Kampf gegangen, nunmehr nicht aus der Stadtguerilla und beflügelt vom revolutionären Kampf in Lateinamerika oder Afrika, sondern geschult von Stasi-Ausbildern, die lange ihre eigene Agenda verfolgt haben, nun aber im wiedervereinigten Deutschland an die eigene Zukunft denken müssen. Immer wieder wechselt Georgi in seinem Thriller die Erzählperspektive, schildert die Sicht der RAF-Leute und der Ermittler, zeigt auch den Preis, den sie in diesem jahrelangen, erbitterten Kampf führen. Privatleben ist ein Luxus, das sich die BKA-Ermittler nicht mehr leisten können, die Terroristen haben das mit der Entscheidung für den Untergrund ohnehin für sich verabschiedet. Spannend wäre Die letzte Terroristin schon allein wegen des Katz-und-Maus-Spiels - die Ermittler jagen Terroristen, die ihren letzten Anschlag umsetzen wollen. Doch daneben geht es eben auch um die Jagd in den Köpfen der Beteiligten. Druck und Angst, Zweifel und Hoffnung, Besessenheit und Enttäuschungen - als Sieger kann sich hier keiner fühlen. Die Schrecken der Vergangenheit, so könnte man diesen Thriller nennen. Eine wirklich starke Geschichte, höchst spannend und natürlich in bester lakonischer André Georgi-Manier erzählt! Auf jeden Fall ist es ein extrem unter die Haut gehender Thriller, der einen so schnell nicht wieder loslässt! Spannend und fesselnd wie immer!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnder Thriller - von Nadine Brunstein - 21.08.2018 zu André Georgi „Die letzte Terroristin“
Morde von hochrangigen Persönlichkeiten in deutschen Großstädten befassen den BKA-Ermittler Andreas Kawert, seinen Vorgesetzten Jacobi und die Kollegen und Kolleginnen Stetner, Maria Burckhardt und Iris Kawert - letztere seine Noch-Ehefrau - nach der Wende in den 1990er Jahren. Der V-Mann Gereon wird auf RAF-Terroristen angesetzt, um deren Aktivitäten zu beobachten. Allerdings will Gereon nach einigen Jahren plötzlich aufhören, als V-Mann zu arbeiten. Bevor Gereon seine letzten Informationen an Andreas Kawert weitergeben kann, finden die Beamten ihn ermordet auf. Vier RAF-Terroristen, darunter zwei Frauen und zwei Männer, geraten ins Visier des BKAs. Lars und Matthias agieren im Hintergrund, dagegen handeln Bettina und Sandra an vorderer Front der Aktivitäten. Sandra war früher mit der Tochter des Top Managers Hans-Georg Dahlmann befreundet. Dahlmann wurde nach der Wende zum Chef der Treuhand in Berlin. Die RAF fädelt die Kontakte ein, so dass Sandra als Dahlmanns Assistentin eingestellt wird. Als Dahlmann dahinter kommt, welche Wahrheit hinter der Treuhand und deren Aktivitäten stecken, macht Dahlmann sich mehr als nur einen Feind. Die RAF will Dahlmann töten, weil er aus deren Sicht die Figur des deutschen Imperialismus darstellt. Als Dahlmann in seinem Haus im Beisein seiner Familie getötet wird, begehen Sandra und Bettina die Flucht, denn sie wissen, dass sie ihn nicht getötet haben. André Georgi geht in die Vergangenheit der deutschen Geschichte zurück. Der Mauerfall, die Treuhandgesellschaft und die 3. Generation der Roten Armee Fraktion spielen in diesem Thriller einen zentralen historischen Hintergrund. Drei Gruppierungen werden zum Mittelpunkt in diesem Thriller: die RAF, die Angehörigen der Treuhand und die deutsche Bundesregierung in Vertretung des BKA. Der Autor verstrickt die Geschichte der RAF mit der Geschichte der Treuhand, indem er in die Vergangenheit der DDR, der Stasi Aktivitäten und deren Funktionäre zurückgeht. Er bringt die Hintergründe der RAF Aktivitäten zusammen, wobei man feststellt, dass er diese Aspekte sehr nah an der Realität erzählt. Genauso zeigt der Autor Einblicke in die Arbeit des BKA und der GSG 9, die nach dem Deutschen Herbst 1977 gegründet wurde. Die Figuren wirken authentisch, aber die Atmosphäre eher bedrückend, weil diese von Flucht, Angst und Gefahr geprägt ist. Jäger und Gejagte stehen sich gegenüber, und letztendlich geht es darum, wer gewinnt und wer verliert. Frauen wirken in ihren Handlungen dominant und provokativ. Männerfiguren stellen eher typische Männerrollen dar, die entweder als Marionette oder Machtspieler agieren. In dem Moment, als es in die Tiefen der RAF und des BKA bei der Erzählung geht, entwickelt sich die Geschichte zu einem fesselnden Thriller. Anfangs empfand ich den Thriller eher als historischen Roman des 20. Jahrhunderts. Aber ich denke, dass dieser Einstieg in die Geschichte des Thrillers nötig gewesen ist, um die historischen Zusammenhänge verstehen zu können. Für mich stellt diese Geschichte einen fesselnden (Polit-)Thriller dar, der Einblicke in die damalige Zeit gegeben hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 3. Generation RAF - von Anonym - 20.08.2018 zu André Georgi „Die letzte Terroristin“
Sandra Wellmann erhält durch die Studienfreundschaft mit Julia die Stelle der persönlichen Referentin von Julia Vater Dahlmann, dem Chef der Treuhand. Sie ist gut in ihrem Job und findet Ungereimtheiten bei der Abwicklung des Chemiewerkes Leuna in Bitterfeld doch sie hat noch eine andere Seite. Sie wurde von der RAF in die Treuhand eingeschleust um Dahlmann zu beseitigen. Der Gruppe, die sie die Informationen weitergibt, hat gerade erst mit einer spektakulären Aktion für Aufsehen gesorgt. Auf offener Straße wurde der Deutsche Bank Vorstandsvorsitzende Wegner erschossen. Sandra selbst gibt Informationen bereitwillig weiter, selbst schießen will sie nicht. Es ist ein Thriller um die Taten der 3. Generation der RAF mit fiktiven Personen und Daten, die Ermordung des Deutsche Bank Vorstandsvorsitzenden und des Treuhandchefs hat es gegeben. Da der Treuhandchef sich in vielen Bereichen unbeliebt gemacht hat, manchen Hass von ehemaligen DDR Bürgern auf sich zog wie auch, durch die Schnelligkeit, mit der DDR Firmen abgewickelt werden mussten, es zu Manipulationen bei den Käufen kam, gab es durchaus mehrere Gruppierungen, die von dem Tod des Treuhandchefs profitierten. Der Thriller ist sowohl inhaltlich wie auch sprachlich sehr interessant und enorm spannend geschrieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die letzte Terroristin - von Miss.mesmerized - 14.08.2018 zu André Georgi „Die letzte Terroristin“
Der deutsche Herbst ist längst vergangen, die großen Ikonen der RAF tot und Deutschland frisch wiedervereinigt. Aber der Untergrundkampf ist noch lange nicht beendet, denn es gibt neue Ziele, neue Opfer, denen die dritte Generation Terroristen sich zuwendet: der Chef der Deutschen Bank, ermordet im Frühjahr 1991 und das nächste Ziel ist auch schon im Visier: Hans-Georg Dahlmann, der Treuhandchef. Geschickt hat man eine Frau bei im platziert, die bislang völlig unter dem Radar von BKA und anderen Sicherheitsbehörden war: Sandra Wellmann, ehemals beste Freundin seiner Tochter erscheint Dahlmann vertrauenswürdig und geeignet als Assistentin. Doch das BKA ist der RAF auf der Spur, ein V-Mann kann wichtige Informationen liefern und die Nerven liegen blank bei den Terroristen - so geschehen Fehler. Wer wird am Ende die Oberhand haben? Wie schon in "Tribunal" greift André Georgi auf die Realität als Vorlage für seinen Thriller zurück und zeigt, dass das Leben selbst genügend Spannung bietet und es gar keiner ausgedachten Geschichte bedarf, um auf höchstem Niveau zu unterhalten. Auch wenn die Namen der Opfer und Täter erfunden sind, benötigt man als Leser nur wenige Seiten um die Ermordungen von Alfred Herrhausen und Detlev Karsten Rohwedder wiederzuerkennen. Zwei aufsehenerregende Fälle, deren genaue Tathergänge bis heute nicht restlos geklärt sind. Die ganz klar spannendsten Aspekte sind nicht der Ausgang der Geschichte, der ist bekannt, sondern die von Georgi konstruierten Hintergründe und die Figuren der Täter mit ihren Emotionen, aber auch den Strukturen der RAF. Bringt man den Fall Rohwedder nur mit dem Terror in Verbindung, vergisst man mögliche andere Motive, die in Anbetracht seiner Funktion eigentlich naheliegen und es ist gut vorstellbar, dass hinter dem Mord ein ganz anderer Antrieb steckte, der bis heute unentdeckt ist und es womöglich immer bleiben wird. Auch die Rücksichtslosigkeit, mit der die Terroristen mit den eigenen Leuten umgehen, wie Sandra im Roman benutzt und belogen wird, steigert das abscheuliche Bild der Gruppe nochmals. So bleiben Handlung und Spannung trotz der erkennbaren Parallelen zur Realität und den vielfach bekannten Aspekten auf durchgängig hohem Niveau. Ein Politthriller, der restlos überzeugt und durch die Verbindung von Terror, Politik und Wirtschaft zudem anspruchsvoll die jüngere deutsche Geschichte darstellt, die komplex geworden ist und keine einfachen Zuordnungen und Zuschreibungen mehr zulässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll RAF Thriller - von Anonym - 11.08.2018 zu André Georgi „Die letzte Terroristin“
Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Das Bild in rot und weiss mit schwarzer Schrift ist gelungen und passend zum Buch. Zum Inhalt des Buches: Die Rote Armee Fraktion (RAF) hat vor zwanzig Jahren ihre Selbstauflösung bekannt gegeben. Doch nur wenige Täter und Täterinnen sind in diesem Zeitabschnitt bekannt und verhaftet worden. (1985-1993). Da viele Geschmissen in dieser Zeit (Morde, Attentate) etc. noch unaufgeklärt sind, lässt dies viel Raum für Fiktionen. Genau dieses hat der Autor, André Georgi im Buch die letzte Terroristin gemacht. Das Resultat ist teilweise verwirrend, da es so nahe an den tatsächlichen Ereignissen anbindet. Der Schreibstil des Autors, finde ich, ist für dieses Genre ein sehr ungewöhnlicher Schreibstil. Teilweise ist dies totaler Sarkasmus, Ironie und auch ein bisschen Bösartigkeit. Teilweise hatte ich im Thriller das Gefühl, dass die Sätze zu kompliziert geraten sind. Fazit: Ich wurde mit dem Buch nicht wirklich warm, aber wenn jemand über die RAF noch nicht Bescheid weiss, ist dieses Buch sicherlich empfehlenswert.
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