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All die Jahre

Roman. Originaltitel: Saints for all Occasions. Mit Les…
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Produktdetails

Titel: All die Jahre
Autor/en: J. Courtney Sullivan

ISBN: 3552063668
EAN: 9783552063662
Roman.
Originaltitel: Saints for all Occasions.
Mit Lesebändchen.
Übersetzt von Henriette Heise
Zsolnay-Verlag

29. Januar 2018 - gebunden - 460 Seiten

Nora Flynn ist 21, als sie mit ihrer jüngeren Schwester aus Irland nach Amerika auswandert, um ihrem Verlobten zu folgen und Theresa eine Ausbildung zu ermöglichen. Doch Theresa wird schwanger, und Nora trifft eine folgenschwere Entscheidung. Fünfzig Jahre später hat Nora vier erwachsene Kinder: John, Bridget, Brian und Patrick, ihren Ältesten, der Nora beständig Sorgen bereitet und trotzdem ihr Liebling ist. Theresa lebt als Nonne in einem Kloster, als Patricks Tod die Schwestern nach Jahrzehnten des Schweigens wieder zusammenführt - und sie zwingt, sich mit dem auseinanderzusetzen, was ihr Leben für immer verändert hat. Nach "Sommer in Maine" ein neuer großer Familienroman von J. Courtney Sullivan.
J. Courtney Sullivan, Autorin und Journalistin, lebt in New York und schreibt u.a. für New York Times, Chicago Tribune, Elle und Men's Vogue. Ihr Roman Maine, der 2013 unter dem Titel Sommer in Maine bei Deuticke erschien, war in den TOP 10 der besten Bücher 2011 des Time Magazines. Außerdem bei Deuticke erschienen: die Romane Die Verlobungen (2014), All die Jahre (2018) und Aller Anfang (2019).


"Sullivan hütet sich vor Klischees, sie präsentiert diese in feinsinnigen Charakterzeichnungen, die auch kleinste Facetten der Personen widerspiegeln. Dank dieser Authentizität der Charaktere sowie dem Spiel von wechselnden Zeitebenen und Perspektiven bleibt die Geschichte spannend bis zum offenen Ende." Mona Grosche, neues deutschland, 12.07.18

"J. Courtney Sullivan beschreibt eindrücklich die Zwänge von Religion und Konvention, denen junge irische Frauen noch vor einem halben Jahrhundert ausgesetzt waren." Meike Schnitzler, Brigitte 13/2018

"Sullivan ist ein packender und positiver Roman geglückt." Irene Zöch, Presse am Sonntag, 04.02.18

"J. Courtney Sullivan berührt mit 'All die Jahre' alle, die zum Mitfühlen bereit sind." P. Pisa, Kurier, 03.02.18
Kundenbewertungen zu J. Courtney Sulliva… „All die Jahre“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ziemlich gut - von Daddy Cool - 25.04.2018 zu J. Courtney Sullivan „All die Jahre“
Die Schwestern Nora und Theresa wandern aus ihrem irischen Heimatort aus. Sie zieht es nach Boston. Nora wird dort von ihrem schon dorthin ausgewandert Freund Charlie erwartet, sie heiraten und bekommen vier Kinder. Theresa wird ebenfalls schwanger, zieht sich danach jedoch in ein Kloster zurück. Der Kontakt der beiden Schwestern bricht ab. Erst als Nora ihren Sohn Patrick verliert, nehmen beide Schwestern wieder Kontakt miteinander auf und haben viel aus ihrer Vergangenheit aufzuarbeiten.  Das Buch "All die Jahre" ist brwegend, ohne jedoch auf die Tränendrüse zu drücken. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und es kam trotz des Inhaltes nie ein Kitschgefühl auf. Die Charaktere sind wunderbar dargestellt und man kann das Gefühlschaos der so unterschiedlichen Schwestern verstehen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Saints for all occasions - von Pedi - 03.04.2018 zu J. Courtney Sullivan „All die Jahre“
Der amerikanische Familienroman ist nicht totzukriegen. Unzählige davon wurden und werden verfasst und es ist stets überraschend, dass sie bei allen Ähnlich- und Gemeinsamkeiten doch auch immer wieder einen eigenen Ton treffen, andere Blickpunkte setzen, andere Themen fokussieren, andere Stimmungslagen transportieren. Man braucht nicht erst den berühmten Satz von Tolstoi zu bemühen, um zu festzustellen, dass die Familie als Keimzelle, aus der wir mehr oder weniger glücklich alle abstammen, ein unerschöpfliches Motiv darstellt, neben den allgemeingültigen auch die ganz spezifischen Bedingungen der menschlichen Existenz und des Miteinanders immer wieder neu zu thematisieren vermag. Ich habe ein ganz großes Faible dafür, das auch nicht totzukriegen ist. J. Courtney Sullivan hat bereits in ihrem ersten Roman "Sommer in Maine" eine Familie in den Mittelpunkt gestellt. Ihr zweiter Roman "Die Verlobungen" wurde episodischer, rückte thematisch ein wenig zur Seite, ging es doch um die den meisten Familien vorangehenden Paarbildungen. Mir gefielen beide Bücher ausgezeichnet. Der Ton der Autorin, die handwerklich hervorragend schreibt, erscheint zunächst leicht. Die Erzählung schürft dann aber nach und nach immer tiefer, so dass neben einer unterhaltsamen und berührenden Lektüre immer noch dieses gewisse "Mehr" bleibt, das einen Roman auch länger im Gedächtnis hält. So auch in ihrem neuen Roman "All die Jahre", der sich wieder ihrem Erstling nähert. Auch hier steht eine Familie im Zentrum, sind es die Frauengestalten, die ihn in erster Linie prägen. Es beginnt mit einem Verkehrsunfall im Jahr 2009. Noras ältester Sohn Patrick ist in betrunkenem Zustand auf dem kurzen Weg von seiner Kneipe nach Hause verunglückt. Sein Tod und die bevorstehende Beerdigung bilden die Gegenwartsebene, von der aus die Gedanken der Familienmitglieder - neben Nora gibt es noch die Geschwister John, Bridget und Brian und die als Nonne im Kloster lebende Schwester Noras, Theresa - in die Vergangenheit schweifen. Nora erinnert sich an ihre Kindheit in Irland, an die unglaubliche Armut, aus der, wer konnte, in eine bessere Zukunft nach Amerika aufbrach. So auch Nora und ihr Verlobter Charlie, der Nachbarsjunge, den sie zwar nicht liebt, der ihr aber eine Zukunft nah an ihrem Zuhause zu versprechen schien. Nun wird ihr dieses Zuhause unsanft entrissen, es soll ja nur vorübergehend sein, bis genug Geld da ist für eine glorreiche Heimkehr - die falsche Hoffnung schon so mancher Migranten. Nora setzt durch, dass ihre kleine Schwester mitkommen darf. Ihr, der sie nach dem Tod der Mutter immer eine solche war, will sie eine Ausbildung zur Lehrerin finanzieren. Das gelingt zwar, aber ungestüm und träumerisch, wie Theresa im Gegensatz zu ihrer pragmatischen, nüchternen Schwester ist, verliebt sie sich in einen verheirateten Mann und wird schwanger. Ein damals, in den Fünfzigerjahren, unerhörter Skandal. Um diesen zu vermeiden, entbindet sie heimlich und Nora und Charlie geben den kleinen Patrick als ihr Kind aus. Zwischen den Schwestern kommt es zum Bruch, Theresa nimmt den Schleier. Im Kloster und Klosterleben findet sie Ruhe und Gemeinschaft. Nora bleiben häusliche Mühen und die Heiligenbildchen einer verstorbenen Verwandten - "Heilige für alle Gelegenheiten" ("Saints for all occasions", so der wieder mal viel bessere Originaltitel). Auch ihr Leben ist stark vom katholischen Glauben geprägt. Nora bekommt mit Charlie noch drei weitere Kinder, sie kaufen ein Haus in Hull, vor den Toren Bostons. Nora führt ein einigermaßen glückliches amerikanisches Leben. Nie wird sie aber über die Vergangenheit sprechen und verheimlicht Patricks Herkunft, auch ihm selbst gegenüber. Es werden überhaupt keine großen Worte gemacht bei den Raffertys, Gefühle spielen kaum eine Rolle. Patrick wird Noras erklärter Liebling, die anderen Kinder fühlen sich zurückgesetzt und ungeliebt von der schroffen Mutter. Das mag nun recht trostlos und traurig klingen, ist es aber eigentlich nicht. Die Raffertys sind eine große Familie, unzählige Cousins und Cousinen bevölkern unzählige Familienfeiern, es wird gesungen, erzählt, gespeist und getrunken. Der Alkohol, der in so vielen Erzählungen von irischen/ irisch stämmigen Familien eine so prominente Rolle spielt - er kann nicht nur ein Klischee sein. Bisweilen kann der Roman, der von der Grundtonart schon in Moll gestimmt ist - schließlich ist sein Ausgangspunkt der verfrühte Unfalltod Patricks -, durchaus mit Humor aufwarten. Bei der Totenwache und der Beerdigung treffen alle Familienmitglieder aufeinander, auch Theresa verlässt die Klausur des Klosters. Erinnerungen werden lebendig, alte Verletzungen aufgerissen, Bindungen erneuert, Geheimnisse kommen ans Licht, der schon Verstorbenen wird gedacht. Das ist alles natürlich nicht grundlegend neu. Aber J. Courtney Sullivan erzählt gut. Sie ist psychologisch feinfühlig und genau und dicht dran an ihren Personen. Sie wechselt die Perspektive ihrer allwissenden Erzählstimme, verschränkt die Zeitebenen mühelos. Zentral stellt sie die Frage nach der Offenheit in Familien, nach dem Verschweigen, dem nicht miteinander reden können, nach Pflichtgefühl und Liebe, vor allem aber auch nach Vergebung, nach verzeihen können. Sullivan bewertet nicht, beantwortet diese Fragen auch nicht. Sie erzählt. Und das ganz ausgezeichnet. "Ich wünschte mir, ich könnte in diesem Jahr noch einen so starken und klugen und schönen und herzzerreißenden Roman wie All die Jahre von Courtney J. Sullivan lesen, aber ich glaube, das werde ich nicht." So der Schriftstellerkollege Richard Russo in einem Zitat auf der Buchrückseite. Ich stimme ihm zu, bin aber optimistischer. Das Jahr ist noch jung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Familiengeheimnisse - von adel69 - 08.03.2018 zu J. Courtney Sullivan „All die Jahre“
Weil mir das Buch "Die Verlobungen" von J. Courtney Sullivan sehr gut gefallen hatte, war ich überaus gespannt, ihr neues Werk "All die Jahre" zu lesen. . Die Handlung: Die irischen Schwestern Nora und Theresa Flynn wandern Ende der 1950er-Jahre in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) aus, um dort eine bessere Zukunft zu haben. Auf Nora wartet Charlie Rafferty, ein Ire, den sie nicht liebt. Nora will ihn aber heiraten, um ihrer jüngeren Schwester Theresa eine Ausbildung zur Lehrerin zu ermöglichen. Nora und Theresa werden von Charlie und seinen Verwandten in Boston gut aufgenommen. Aber Theresa fühlt sich immer wieder eingeengt. Sie möchte ausgehen, Männer kennen lernen, tanzen gehen. Einige Male gelingt es ihr, unbemerkt auszugehen. Sie lernt einen Mann, namens Walter, kennen und lieben - und wird schwanger von ihm. Ein uneheliches Kind - das war nicht nur in den USA der 1950er-Jahre etwas Unerhörtes. Nora und Theresa müssen eine Lösung finden. Abtreiben will Theresa das Kind nicht, und Walter kann sie nicht heiraten, da er bereits verheiratet ist. Theresa wird während der letzten Monate der Schwangerschaft in einem Kloster aufgenommen, wo sie auch ihr Kind zur Welt bringt - einen Jungen, namens Patrick. Damit das Kind in der Familie bleibt, beschließt Nora, das Kind zu adoptieren. Sie will es so aussehen lassen, als habe sie selbst Patrick geboren - und beginnt, weite Kleidung zu tragen. Außerdem gibt sie ihren Job auf. Doch als Theresa und Patrick wieder zu Hause bei den Raffertys sind, beginnen viele Probleme. Nora fühlt sich oft überfordert mit Patrick - und Theresa wird von Liebe zu ihrem Kind oft überwältigt. Sie bedauert es, das Kind nicht selbst großziehen zu können. Außerdem belasten sie die Streitereien mit ihrer Schwester Nora so sehr, dass sie eines Tages verschwindet. 50 Jahre später ist Patrick tot. Gestorben, weil er betrunken Auto fuhr und mit seinem Auto gegen eine Mauer prallte. Nora und seine Geschwister John, Bridget und Brian versuchen, sich zu erinnern, wie sie Patrick als Sohn und Bruder erlebten, welche Gefühle sie ihm gegenüber hatten und wie schwierig er oft war. Währenddessen sind sie mit ihren eigenen Problemen, ihrem eigenen Leben und ihren Partnern beschäftigt. Darüber hinaus hat Nora ihren Kindern jahrelang verschwiegen, dass sie eine Schwester, namens Theresa, hat. Patricks Beerdigung könnte ein Anlass sein, dass Nora wieder Kontakt zu Theresa aufnimmt. Meine Meinung: Das Buch ist aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler) in der Vergangenheit geschrieben. Ich finde es sehr gut geschrieben, die Handlung berührt und ist mitreißend. Ich lese in diesem Roman Ereignisse aus dem Jahre 2009 - dem Jahr, als Patrick starb - und Ereignisse, die Ende der 1950er-Jahre beginnen. Damals waren die Ansichten über viele Dinge noch engstirniger. Ein uneheliches Kind war eine Schande - und vielen Müttern blieb nur, ihr uneheliches Kind zur Adoption freizugeben. Da scheint die Lösung, die Nora parat hat - nämlich ihren Neffen Patrick zu adoptieren - wie ein Hoffnungsschimmer zu sein. Dann bleibt er in der Familie, und Theresa kann ihn immer wieder sehen. Oft habe ich beim Lesen Noras Verhalten nicht verstanden. Ebenfalls ihre Kinder empfanden sie oft als zu spießig - während sie bei Patrick mehr "durchgehen" ließ als bei ihren leiblichen Kindern John, Bridget und Brian. Ich habe mich beim Lesen mehrfach gefragt, warum sie so lange ihren leiblichen Kindern nicht sagt, dass Patrick ihr Neffe ist und sie ihn adoptiert hat. Das erscheint ihr peinlich zu sein gegenüber den eigenen Kindern. Auch ihre Kinder John, Bridget und Brian finden sie oft zu engstirnig - die Familien ihrer Freunde und Partner sind in vielen Dingen liberaler. Interessant fand ich es ebenso zu lesen, wie Patricks Geschwister zu ihm stehen. John mochte und mag ihn nicht - und hat auch seine Gründe. Bridget und Brian mochten und mögen ihn. Berührt hat mich ebenfalls Theresas Geschichte - der Weg, den sie einschlug, nachdem sie die Raffertys verlassen hatte. Da gab es immer wieder Zeiten, während derer sie einen losen Briefkontakt zu Nora hatte - dann gab es wieder Zeiten, während derer kein Kontakt bestand. Oft waren Noras engstirnige Ansichten der Grund für Streitigkeiten, Theresa war in vieler Hinsicht viel liberaler. Meine Gründe, das Buch zu lesen, waren beispielsweise, weil ich wissen wollte, wie es mit den Schwestern Nora und Theresa weitergeht - ob sie sich bei der Beerdigung von Patrick wiedersehen oder nicht. Weiterhin wollte ich lesen, wie es der Familie Rafferty ging, als ihre Kinder noch zur Schule gingen - und wie es ihnen als Erwachsene geht. Wer Familienromane mag, wird an diesem Buch Gefallen finden. Ich habe dieses Buch gerne gelesen, es hat mich gepackt, berührt und regte mich zum Nachdenken an. Deswegen vergebe ich fünf Sterne und eine Weiterempfehlung. Als Zielgruppe für das Buch sehe ich Frauen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von honigmilch - 30.01.2018 zu J. Courtney Sullivan „All die Jahre“
Die beiden Schwestern Nora und Theresa wandern Ende der 50er Jahre von Irland nach Amerika aus. Nora möchte hier ihren Verlobten Charlie heiraten und Theresa soll eine Ausbildung machen. Das Buch beginnt im Jahr 2009, also quasi ein halbes Leben später. Und entsprechend viel hat sich auch verändert, sowohl in Noras als auch Theresas Leben. Auch die beiden haben sich über schwere Entscheidungen hinweg voneinander entfremdet, doch kann die Bindung zur Familie einfach so abbrechen oder finden die beiden wieder zusammen? Die Autorin J. Courtney Sullivan hat hier einen wunderschönen, gefühlvollen und nie ins klischeehaft Dramatische abdriftenden Roman geschrieben. In einem Zusammenspiel von Gegenwart und Rückblende lernen die LeserInnen die Figuren kennen und lieben - ihre Vergangenheit, ihre Persönlichkeit, ihre Fehler, ihre Gefühle. Real und authentisch. Der Roman berührt so viele Themen, die einen nachdenklich stimmen - wie die Rolle der Familie und die Rolle, die man selbst in einer Familie einnimmt, aber auch wie jedes Ereignis Teil der Persönlichkeit wird und wie man damit umgeht. Fazit: Ein sehr schöner, berührender Roman mit multidimensionaler Charakterzeichnung und -entwicklung, angesetzt im Boston beginnend der 50er/60er Jahre und mit Berührungspunkten zu Politik und Religion, aber einem Fokus auf der Familie, auf Geheimnissen und Lebensgeschichten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Volltreffer - von Küchenqueen - 24.01.2018 zu J. Courtney Sullivan „All die Jahre“
Nora ist noch sehr jung als sie mit ihrer jüngeren Schwester Theresa von einem kleinen irischen Dorf nach Boston auswandert. Sie haben feste Pläne. Nora wird ihren Verloben Charlie heiraten, der sehr lange vor Nora ausgewandert ist. Theresa soll in Boston zur Lehrerin ausgebildet werden. Als Theresa schwanger wird, will Nora ihr unbedingt helfen. Doch diese Hilfe hat gravierende Folgen für alle Beteiligten.  Nora zieht mit Charlie 4 Kinder auf. Sie entwickelt sich von einem schüchternen jungen Mädchen zu einer selbstbewussten Frau. Theresa geht in ein Kloster. Die Schwestern entfremden sich.  Als Noras ältester Sohn Patrick stirbt, nimmt sie Kontakt zu Theresa auf. Sie kommt zu Patricks Beerdigung . Nach Jahrzehnten der Entfremdung treffen nun die beiden Schwestern aufeinander und müssen sich der Vergangenheit stellen.  Dies Jahr ist zwar noch jung, aber dieses Buch hat gute Chancen für mich der Volltreffer des Jahres zu werden. Es ist so menschlich geschrieben. Da ist die so gar nicht perfekte Familie , die nach außen doch so perfekt wirken soll. Und da ist Nora, die es immer nur gut meint. Aber genau deshalb macht sie vieles falsch. Das kennen wir doch alle auch irgendwie. Ich habe dieses Buch nicht gelesen, ich habe es inhaliert!
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