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Böses Kind

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.
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Produktdetails

Titel: Böses Kind
Autor/en: Martin Krist

EAN: 9783739399850
Format:  EPUB ohne DRM
Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.
via tolino media

20. November 2017 - epub eBook - 320 Seiten

JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.

Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.
Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.
Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei. Der neue Thriller von Bestsellerautor Martin Krist.

DIE PRESSE:
»Schreibstil, Charaktere, Spannung, Story - bei Martin Krist stimmt einfach alles! Ein Autor, auf den man sich verlassen kann und für mich ein neuer Held in meinem persönlichen Thriller-Olymp.« (Eileen Bolloff, Buchhaim)

»Grandios!« (Kristin Braun, Bücherherzrausch)

»Schnelle Schnitte, Szenenwechsel, heftige Wortwechsel, beklemmend düstere Räume, nassen Asphalt, Kälte - großes Kino. Sogar die Musik fehlt nicht.« (Erika Mager, Litblogkoeb, Bücherei Oedekoven)

»Eine ganz klare Leseempfehlung für Thrillerfans.« (Alexandra Stiller, Bücherkaffee)

»"Böses Kind" ist schmutzig, hart und schonungslos. Der Autor denkt sich tief in die Psyche von Menschen und fabriziert daraus ein buntes Potpourri unterschiedlichster sozialer Schichten. Dabei wird die spannende Handlung schon fast zur Nebensache. Aber nur fast.« (Susanne Kasper, Literaturschock)

»Danke, Martin Krist, für diesen wieder einmal genial konstruierten Thriller.« (Silke Tellers, World of Books & Dreams)

»Man fegt als Leser durch die Seiten. Richtig thrillig, rasant, voll böser Erwartungen, die sich böse erfüllen.« (Iris Tscharf, Die Leserin)
Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter Biografien über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido, die Grunge-Ikone Kurt Cobain und den gewaltlosen Rebell Mahatma Gandhi, schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Böses Kind - von Svanvithe - 22.07.2018 zu Martin Krist „Böses Kind“
Der Berliner Kriminalhauptkommissar Henry Frei ist speziell. Es existieren zwei Dinge, die er nicht ausstehen kann: Unpünktlichkeit und Unordnung. An seine Pedanterie muss sich der neue Kollege Charlie erst gewöhnen, wohingegen Kollegin Louisa Albers damit umzugehen weiß. Seine personifizierte Korrektheit macht Frei keineswegs unsympathisch. Vielmehr zeichnen ihn seine kluge, geradlinige Denkweise aus. Die braucht er auch in seinem Job. Gerade nämlich wurde ein neues Mordopfer gefunden. Zeitgleich vermisst Suse Pirnatt, eine von ihrem Mann verlassene Mutter dreier Kinder unterschiedlichen Alters ihre älteste Tochter. Die Vierzehnjährige ist ebenso verschwunden wie der Hund der Familie. Es dauert nicht lange, und die Mordkommission erfährt von dem vermissten Mädchen. Denn bei einem weiteren aufgefundenen Toten befand sich deren Rucksack, so dass alles nach einem unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Verschwinden und dem grausamen Mord aussieht. Und obwohl Henry Frei und seine Kollegen fieberhaft daran arbeiten, den Fall aufzulösen, scheint ihnen die Zeit davonzulaufen. Und dann geschieht ein weiteres Verbrechen... "Böses Kind" von Martin Krist profitiert neben einer ausgeklügelten Geschichte vor allem von seinen Protagonisten und deren persönlichen Hintergründen. Da gibt es einerseits das funktionierende Familienleben von Henry Frei, das auch mit pubertärer (ebenfalls) 14-jähriger Tochter und einem Sohn mit Asperger Syndrom funktioniert. Seine Kollegin Louisa Albers kämpft ständig mit der Müdigkeit, weil sie vor einem halben Jahr Mutter geworden und vor zwei Monaten wieder in den Dienst getreten ist. Seitdem kümmert sich ihr Mann, ein Schriftsteller, um den Sohn, hält aber ständigen Kontakt zu ihr. Frei und Albers sind ein eingespieltes Team, die durch ihre Arbeitsweise, oft in Form von Schlagabtäuschen, Ermittlungen voranbringen. Neuzugang Phan Cha Lee, genannt Charlie, ist der Sohn einer Deutschen und eines Vietnamesen, zeigt sich eifrig und noch ein wenig ungezügelt, jedoch lernfähig. Im krassen Gegensatz hierzu steht Suse Pirnatt. Sie lebt in der Platte im Berliner Bezirk Spandau, einer von vielen sozialen Brennpunkten der Hauptstadt. Hier bestimmen oft die Sorge ums Geld und damit eingehende innerfamiliäre Notsituationen und weitere daraus resultierende Probleme den Alltag der Menschen, Hoffnungslosigkeit und fehlende Perspektive lassen sie abstumpfen. Vom Berliner Glanz ist hier nichts zu spüren. Suses Mann zahlt keinen Unterhalt, und so muss sie einem ungeliebten Teilzeitjob in einer Drogerie nachgehen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Sie schafft es kaum, den siebenjährigen Dennis und Baby Theo zu versorgen. Als ihre älteste Tochter Jacqueline verschwindet, vermutet sie, dass diese mit Typen abhängt, die nicht nur mit einem Suchtmittel zu tun haben, riskiert aber trotzdem ihren Job, weil sie sich auf die Suche begibt... Martin Krist gelingt es schnell, seine glaubwürdigen Figuren innerhalb ihres Milieus ins Licht bzw. in den Schatten zu setzen und die Verhältnisses zu beleuchten. Er schreibt mit hohem Spannungsfaktor, und seine Erzählweise ist offensiv, energisch und schonungslos, spart nicht unangenehmer und detaillierter Darstellung. Kurze, knappe, auf den Punkt gebrachte Sätze und wechselnde Perspektiven treiben die gut durchdachte Handlung kontinuierlich voran. Diese erhält durch das Einstreuen der Uhrzeit immer wieder Echtzeitmomente, wirkt niemals konfus oder lässt gar den notwendigen Überblick vermissen. Die unterschiedlichen Sichtweisen bieten vielmehr Raum für eigene Spekulationen und ermöglichen ein Mitfiebern für ein rasantes Ende. Und das ist es tatsächlich, das Ende kommt zügig und wegen der vielen ungeklärten Fragen einen Tick zu scharf. Der Cliffhanger kann sich allerdings sehen lassen. Wohl dem, der den Nachfolgeband "Stille Schwester" schon "auf dem Schirm" hat... 4,5 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rohe Gewalt wirkt zerstörend - von claudi-1963 - 24.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Vieles Gewaltige lebt und nichts ist gewaltiger als der Mensch. (Sophokles) Suse Pirnatt die nach der Trennung ihres Mannes mit ihren drei Kindern alleine dasteht, ist hoffnungslos überlastet. Zu dem bekommt sie von ihrem Mann Ludger keinen Unterhalt, weil dieser Insolvenz anmelden musste. Nun sitzt sie hier in dieser kleinen Wohnung, in einer nicht gerade guten Gegend Berlins. Eines Morgens bemerkt sie das ihre 14- jährige Tochter Jaqueline am Abend nicht nach Hause gekommen ist, zudem fehlt auch ihr Hund Tapsi. Als sie am nächsten Tag noch immer nicht auftaucht, ruft sie bei der Polizei an und meldet sie als vermisst. Zur gleichen Zeit bearbeiten Hauptkommissar Henry Frei und seine Kollegen den Tod von Sina Weinstein, die man stranguliert in einem Hotel fand. Da werden sie vom Kollegen zu einem neuen Tatort gerufen. In dem sanierungsbedürftigen Büchereisaal wo man am Vortag den toten Hund mit zerschlagenen Kopf entdeckt hat, wurde eine Leiche gefunden. Wie schon bei dem Hund wurde ihm ebenfalls der Kopf zur Unkenntlichkeit eingeschlagen und man findet den Rucksack von Jaqueline. Haben die Verbrechen etwas mit dem Verschwinden von Suses Tochter zu tun? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem ihnen ein ehemaliger Kollege behilflich sein könnte. --- Meine Meinung: Für mich war es mein erstes Buch von Martin Krist, ich wurde durch die Kurzinfo auf diesen Thriller aufmerksam. Das ansprechende Cover konnte mich sofort überzeugen. Der gute Schreibstil des Autors machte es mir auch nicht schwer das Buch schnell zu Ende zu lesen. Voll Sorgen um die vermisste Tochter, bangt man selbst als Leser und ebenfalls Mutter mit Suse mit. An Hand zweier Handlungsstränge wird man durch das Buch und das Geschehen geführt. Inhaltlich ist die Geschichte sehr fesselnd und gut aufgebaut, auch die Protagonisten sind recht realistisch dargestellt. Doch mit der Zeit fand ich die überpenible Art von Henry Frei etwas anstrengend. Auch die häufigen Uhrangaben, störten mich ein wenig, doch am meisten ärgerte ich mich das nichtssagende Ende des Buches. Ich mag keine Bücher wo der Leser schon fast notgedrungen gezwungen wird, den nächsten Band zu lesen, damit er weiß wie es weiter geht. Sehr schade das fand ich unnötig, man hätte, das durchaus anders lösen können. Auch fehlt mir bis zum Ende der Bezug zum Titel, ich hoffe, dass er im nächsten Teil aufgeklärt wird. Trotzdem konnte mich der Autor durch den Inhalt und seine fesselnde Schreibweise überzeugen. Darum gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sterne und freue mich jetzt auf die nächste Folge.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend mit abruptem Ende - von brauneye29 - 21.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Zum Inhalt: Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.  Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Meine Meinung: Das Buch ist echt irre spannend, ich hatte es tatsächlich innerhalb eines Tages durch. Das sehr abrupte Ende hat mir nur bedingt gut gefallen. Klar kann man es als Cliffhanger für den nächsten Teil bezeichnen aber für mich war es einfach zu abrupt. Der Schreibstil ist sehr gut, sehr spannend und wirklich gut lesbar. Henry Frei ist ein sehr interessanter Charakter, der mir wirklich gut gefallen hat. Ich bin trotz der Einschränkung angetan von dem Buch und freue mich auch auf den nächsten Teil. Fazit: Sehr spannend
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Total spannend - von Daddy Cool - 21.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Suse, Mutter dreier Kinder und vom Ehemann verlassen, denkt zunächst nichts schlimmes, als ihre 14jährige Tochter samt Hund verschwindet. Doch dann wird ihr Rucksack bei einer Leiche gefunden. Und auch der Hund wird tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Ritualmord hin. Kommissar Harry Frei und sein Team ermitteln nun mit Hochdruck.  Dies neue Ermittlungsteam gefällt mir sehr gut. Harry Frei und seine Kollegen werden gut in die Serie geführt, bekommen ein Gesicht und man bekommt als Leser einen sehr guten Eindruck ihres Wesens. Auch die Handlung birgt immense Spannung, die sich durchgängig durch das gesamte Buch zieht, so daß man gar nicht mehr vom Buch los kommt.  Der Auftakt zu einer guten neuen Serie!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von küchenqueen - 20.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Die 14 Jahre alte Jacqueline und ihr Hund verschwinden spurlos. Ihre Mutter Suse, alleinerziehende Mutter von drei Kindern und berufstätig, erstattet Anzeige bei der Polizei. Doch sie wird nicht ernst genommen, erscheint überlastet. Doch dann wird Jacquelines Rucksack sowie ein toter Hund bei einer Leiche gefunden. Kommissar Henry Frei und sein Team merken nun, daß sie Suse hätten ernst nehmen sollen.  Dieser Serienstart ist gut gelungen! Martin Krist hat hier ein Ermittlerteam geschaffen, daß sehr glaubhaft wirkt. Die Charaktere sind sympathisch und gut durchdacht, so daß ein Bezug zu ihnen aufkommt. Die Handlung ist spannend gehalten uns durch den guten Schreibstil liest man das Buch wirklich gern. Gelungen ist die Beschreibung von Suses Wohnumfeld. Es ist erschreckend gut vorstellbar, wie es dort aussieht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wo ist Jacqueline - von Tauriel - 19.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Das böse Kind von Martin Krist Klappentext: JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN. Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln. Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort. Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Der erste Fall für Kommissar Henry Frei. In diesem Thriller prallen Welten aneinander. Die alleinerziehende Suse,Mutter von drei Kindern 1 , 6 und 14 Jahre alt ,wirkt überfordert und labil. Der ermittelnde Kommissar Frei ist ein ordnungsliebender, fast zwanghafter Mensch! Da er selbst eine pubertierende Tochter hat ,kann er die Ängste von Suse vollkommen verstehen und sich gut in sie hinein versetzen.Überhaupt hat er ein feines Gespür für seine Mitmenschen. Der Thriller nimmt an Fahrt auf und hält die Spannung bis zum Schluss.Ich werde auf eine falsche Fährte gesetzt und nach einigen Wendungen kommt es zu einem Showdown mit einem schlüssigen Ende. Hat mir sehr gut gefallen ,gerne mehr von Kommissar Frei und seinem Team.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Mädchen verschwindet - von Anonym - 19.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Das Buch wird aus Sicht dreier Personen erzählt. Einer eingesperrten Frau, dem Kommissar Frei und Suse, einer völlig überforderten alleinerziehenden Mutter. Ich fand die Personenzeichnung sehr flach. Hier bedient sich der Autor allzu bekannter Klischees. Suse als alleinerziehende Mutter bekommt nichts auf die Reihe. De Ex-Mann hat eine Neue und zahlt keinen Unterhalt Die pubertierende Tochter verschwindet. Kommissar Frei scheint aus der Fernsehserie Monk kopiert. Was im Film noch lustig ist nervt hier nur. Ständig ordnet er etwas. Auch die ständige Angabe der Uhrzeit und der Einschub von englischen Liedzitaten nerven nur. Am meisten hat mich gestört, dass die Zeitebenen nicht stimmen. Trotzdem war das Buch spannend geschrieben. Man merkt schon, dass der Autor sein Handwerk versteht. Nur wurden die Verstümmlungen für mein Gefühl zu detailliert dargestellt. Von mir gab es nur 3 Sterne. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krimi kurz und knackig - von marcello - 16.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Martin Krist hat sich bereits seit einigen Jahren auf dem deutschen Thrillermarkt etabliert, "Das böse Kind" ist aber tatsächlich erst mein erstes Buch von ihm, so dass es sich um meine erste literarische Erfahrung mit ihm handelt. Da "Böses Kind" eine neue Reihe um Henry Frei einläutet, habe ich zugeschlagen. Auf die Seitenzahl habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich geachtet, zumal sie im Ebook-Format ja eh meist anders aussieht. Daher habe ich extra noch mal bei der Taschenbuchausgabe nachgeguckt, die angeblich über 300 Seiten aufweist. Angeblich sage ich, weil ich die Geschichte als unheimlich kurz empfunden habe. Nun weiß ich natürlich nicht, wie beim Taschenbuch die Schriftgröße und das Layout ausfällt, aber vielleicht nehme ich es einfach mal als Kompliment, dass man regelrecht durch die Seiten fliegen konnte. Diesen Aspekt hat sicherlich unterstützt, dass die Kapitel sehr knapp ausfallen und meist auch recht spannend, so dass der Lesedrang konstant hochgehalten wird. Zudem zeigt sich ein Fall, der harmlos beginnt, sich aber immer mehr zu einem kritischen Maße zuspitzt. Gerade zum Ende hin gibt es einige überraschende Wendungen, die dem Fall noch einmal eine andere Richtung geben. Da auch aus der Perspektive einer in den Fall involvierten Familienangehörigen erzählt wurde, hatte man noch eine Außenperspektive auf das Geschehen. Da aber auch sie selbst zwischendurch zu den Tatverdächtigen zählte, glaubt man sogar stellenweise am eigenen Verstand zu verzweifeln. Henry Frei als Protagonist hat mir ausnehmend gut gefallen. Er ist nicht auf den ersten Blich sympathisch, sondern erst auf den zweiten, weil er selbst einige Ecken und Kanten aufzuweisen hat. Dadurch, dass seine Innenperspektive aber immer wieder intensiv angezapft wird, zeigt sich bald das Bild eines intuitiv denkenden Familienmenschens, der das Herz eines Löwen zu haben scheint. Seine Kollegen Louisa Albers und Charlie sind auch sehr unterschiedliche Figuren, die andere Arbeitsweisen haben und daher ein Ermittlertrio mit viel Potenzial darstellen. Etwas lächerlich fand ich stellenweise, dass angeblich im Auto, zuhause und in Lokalen immer nur Elbow oder Avril Lavigne lief. Was für ein Zufall! Gespannt blicke ich aber definitiv auf den Fall Alanna, der die ganze Reihe zu umranden scheint. Der ehemalige Polizist, dessen Tochter verschwunden ist, hat menschlich, fallspezifisch, aber auch psychologisch ziemlich Potenzial, das ich genutzt sehen will! Fazit: Der Reihenauftakt gelingt gut, so dass ich bisher einen zufriedenstellenden Eindruck von Martin Krist habe. Das Lesetempo wird durch kurze Kapitel und viele spannende Elemente konstant hochgehalten. Auch die involvierten Figuren erweisen sich schnell als tiefschichtig, die also nacheinander entlarvt werden können. Zudem ist der Reihe schon klar ein Fall zugeordnet und ich bin gespannt, wie dieser im Gesamtkontext verarbeitet wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannend und realistisch - von maleur - 11.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Suse meldet ihre 14-jährige Tochter als Vermisst und wird anfangs nicht ernst genommen. Doch dann kommt es zu weiteren Delikten die durchaus im Zusammenhang stehen könnten. Der Schreibstil ist einfach, bildhaft und schnörkellos. Die Protagonisten sind differenziert und interessant charakterisiert. Die Milieu- und Situationsbeschreibungen sind bildhaft beschrieben. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt, die immer aus der Sicht unterschiedlicher Protagonisten betrachtet werden. Die Dialoge sind lebhaft und realistisch aber sicherlich auch etwas "sauber", den bei einigen Typen des Romans werden ja wohl durchaus Kraftausdrücke dabei sein, die nur in Zeitschriften nicht druckreif sind, aber durchaus in einem Roman Platz finden. Besonders gut hat mir die Parallelität der Fälle gefallen. Denn die Ermittler wurden nicht aus dem Nichts an den Tatort gerufen, sondern waren noch mit einem anderen Fall befasst. Einen gewissen Raum nahm auch das Privatleben der Ermittler ein, das in diesem Fall vom Üblichen abweicht. Es geht auch um soziale Verhältnisse, die sehr realistisch beschrieben sind. Das Ende des Krimis gefällt mir nicht so gut. Es wird zwar alles schlüssig aufgeklärt aber dennoch hat mich das Tätermotiv zwar überzeugt war in seiner Ausführung aber etwas überzogen. Mein Fazit: dieser Krimi ist ein guter Einstig in eine neue Serie, von der man noch einige erwarten darf. Das schon allein aus dem Hintergrundtitel Alanna, der auch hinter dem 2 Band im Jahr 2018 steht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannend - von leseratte1310 - 09.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Als die 14-jährige Jacqueline von ihrer Mutter Susanne als vermisst gemeldet wird, nimmt bei der Polizei niemand die Mutter wirklich ernst. Als man dann eine grausam zugerichtete Leiche findet und Jacquelines Rucksack daneben, sorgt sich die Polizei dann doch um die mit ihrem Hund verschwundene Jacqueline. Die Zeit rennt¿ Und was hat die verschwundene Jacqueline damit zu tun? Dies ist der erste Fall für Kommissar Henry Frei. Ich habe bereits einige Bücher des Autors gelesen und bin auch dieses Mal wieder begeistert, denn der Fall ist komplex und sehr spannend. Suse ist alleinerziehend und mit ihren drei Kindern meist überfordert. Die Wohnung der Familie liegt in einer Gegend, die ziemlich heruntergekommen ist. Sie ist berufstätig und ausgelaugt. Deshalb hat sie auch nicht bemerkt, dass ihre Tochter nicht nach Hause gekommen ist. Ich konnte ihre Sorgen gut nachvollziehen. Hauptkommissar Henri Frei und seine Kollegin Louisa Albers hatte schon mit dem Fall der ermordeten Frau eines Fernsehpredigers zu tun und nun kommt noch diese Geschichte dazu. Wir lernen die Ermittler mit ihren privaten Problemen gut kennen, denn während Luisa wegen ihres Babys unter Schlafmangel leidet, ist auch Henri durch seinen Sohn mit Asperger-Syndrom stark gefordert. Schön fand ich es auch, dass Reporter Hardy Sackowitz, den ich aus anderen Krist-Büchern kenne, wieder dabei ist. Zwischen den Handlungssträngen erfahren wir auch immer wieder von den Qualen einer eingesperrten Frau. Die Spannung ist von Anfang an da und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss sehr hoch. Wieder einmal werden wir durch die verschiedenen Zeitstränge verwirrt. So kommt es, dass die Wendungen für totale Verwirrung sorgen, aber am Ende klärt es sich schlüssig. Ein superspannender, aber brutaler Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Neue Thrillerreihe - grandioser Einstieg - von Pharo72 - 03.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Der pedantische Kriminalkommissar Henry Frei bekommt es erst mit einem erschlagenen Hund, dann mit einem brutal ermordeten Teenager zu tun. Bei diesem der Rucksack der vermissten Jacqueline Pirnatt. Deren alleinstehende Mutter ist völlig überfordert mit ihren beiden anderen Kindern und keine große Hilfe bei der Ermittlung. Hat ihr Ex-Mann etwas damit zu tun, bildet sie sich ihren Stalker nur ein und lebt Jacquie überhaupt noch? Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Meine Meinung: Ich habe bisher fast alle Romane von Martin Krist gelesen. Mit dem Start der neuen Reihe um Kommissar Henry Frei hat er bei mir definitiv einen Volltreffer gelandet. Diese Figur entspricht nicht dem typischen Klischee des verlassenen Polizeibeamten, dennoch hat er einige Macken und Ticks, die ihn absolut sympathisch wirken lassen. Auch seine Partnerin Albers hat ihr Päckchen zu tragen, kommt dabei aber nicht minder authentisch rüber. Wie gewohnt gibt es mehrere Erzählebenen, jedoch nicht so viele wie sonst manches Mal, was mir sehr entgegengekommen ist, hilft es doch, den Überblick zu behalten. Auch einige Schwenks - im Buch Intermezzo genannt - zu einem gefangenen weiblichen Opfer sorgen für richtiggehendes Gruseln und atemlose Momente und schlussendlich für eine dicke Überraschung. Die ständigen Zeitangaben lassen den Leser glauben, immer up to date zu sein, wobei sich letzten Endes herausstellt, dass Zeit eben doch relativ ist. Der Autor lässt den Leser wunderbar miträtseln, ohne dass ihm auf die Schliche zu kommen ist. Das Ende erfolgt wiederum sehr abrupt und man fragt sich unmittelbar, ob man irgendwas verpasst hat. Umso mehr, da es hier auch einen übergeordneten Fall gibt, der nur angekratzt und sicher in den Folgebänden seine Fortsetzung finden wird. Damit schürt Martin Krist natürlich die Erwartungen ganz enorm auf die Fortsetzung, die im Mai 2018 erscheinen soll. Für mich ein absolut gelungener Einstieg in eine neue Serie, die durchaus das Potenzial hat, zu meiner Lieblingsreihe des Autors zu werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Böses Kind - von saika84 - 02.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Suse ist alleinerziehende Mutter von 3 Kindern und damit völlig überfordert. Ihre Teenager Tochter Jacqueline verschwindet spurlos. Als sie die Polizei informiert, geht diese davon aus, dass Jacqueline nur abgehauen ist. Hauptkommissar Henry Frei und sein Team werden an einen Tatort gerufen, an dem ein männliches Opfer erschlagen und gekreuzigt wurde. Neben der Leiche liegt Jacquelines Rucksack, doch von ihr selbst fehlt jede Spur. Werden die Ermittler Jacqueline rechtzeitig finden? Der Thriller Böses Kind stammt von Martin Krist. Der Schreibstil liest sich flüssig. Die Spannung wird gut aufgebaut und im Verlauf des Buchs immer weiter gesteigert. Die Kapitel sind angenehm kurz. Die Erzählsicht wechselt zwischen dem Ermittler Henry Frei und der alleinerziehenden Mutter Suse. Da es oftmals am Ende des Kapitels Cliffhanger gibt, fällt es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die Charaktere sind gut beschrieben, wenn auch teilweise zu gut. Zum Beispiel die dauernde Beschreibung des Ordnungswahns von Henry nervt. Immer wieder zu lesen, wie er alles aufräumt und geraderückt trägt zum Verlauf der Story nicht allzu viel bei, sondern verlängert nur künstlich. Dafür werde ich leider einen Stern abziehen. Ansonsten ein spannender und undurchsichtiger Thriller, der von mir 4 Sterne bekommt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannender Krimi - von wusl - 01.12.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
"Böses Kind" ist ein Titel, der vielleicht schon etwas viel vom Inhalt verrät. Es war mein erstes Buch von Martin Kirst und ich gebe zu, dass ich mir das Buch nicht gekauft hätte, da ich das Cover total hässlich finde. Aber der Autor interessiert mich schon lange und da es eine neue Reihe ist, die hier ihren Anfang nimmt, war das ein guter Grund es lesen zu wollen. Der Schreibstil ist von Anfang an auf Spannung ausgerichtet. Kurze Sätze, prägnante Akteure, wechselnde Perspektiven in relativ kurzen Kapiteln. Dem entsprechend ist es gut lesbar und man hat keine Zeit für Langeweile, fragt sich statt dessen ziemlich schnell, was mit dem verschwundenen Mädchen passiert ist und was sie mit dem Toten zu tun haben könnte. Alles in allem ein guter Krimi. Beide Ermittler haben so ihre Eigenarten. Das fand ich sehr amüsant. Das Ende ist ungewöhnlich offen. Aber für mich okay. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Habe mir mehr erhofft - von flieder - 30.11.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Eigentlich sollte es ein Tag wie jeder andere werden. Der ganz normale Wahnsinn also. Doch als die alleinerziehende und mit den Kindern völlig überforderte Suse an diesem Morgen die Augen aufschlägt, spürt sie schon das etwas nicht stimmt. Das Baby Theo brüllt seinen Unmut in die Luft und Dennis, der schon im Kindergartenalter ist, läuft durch die Wohnung und sucht seine Schwester Jacqueline und den Familienhund Tapsy. Mehrere Versuche Jacqueline auf dem Handy zu erreichen sind vergebens. Die Polizei winkt erst einmal ab, da es schon öfters vorgekommen ist, dass Jacqueline nicht nach Hause kommt. Einige Stunden später wird Kommisar Henry Frei zu einem mysteriösen Fall gerufen, hinter einer Mauer versteckt kommt eine Leiche zum Vorschein, erschlagen und gekreuzigt. Noch ahnt niemand, dass die verschwundene Jacqueline eine entscheidende Rolle bei dem Mord spielt. Ich habe jetzt schon einige Bücher von Martin Krist gelesen und bisher haben sie mir immer ziemlich gut gefallen. Mit Böses Kind hatte ich aber so meine Probleme. Ich wurde mit den Protagonisten nicht wirklich warm. Zwar gab es einen guten Spannungsaufbau, aber irgendwie hat mir der Schreibstil so gar nicht zugesagt. Mich nervte die ständige und völlig unnötige Zeitangabe, dazu kamen die Marotten des Kommissars immer und überall aufräumen zu müssen und als letztes I-Tüpfelchen kam dann noch eine karottenkauende Frau Albers dazu, die die Dinger scheinbar kiloweise verspeiste. Leider konnte mich das Buch dieses Mal nicht überzeugen. Aber macht ja nichts, Herr Krist schreibt bestimmt noch weitere Bücher. Von mir deshalb leider nur 3 von 5 möglichen Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Weitgehend überzeugend - von SBS - 28.11.2017 zu Martin Krist „Böses Kind“
Suse ist alleinerziehend, arbeitet in Teilzeit und kommt sowohl finanziell, als auch mit ihren Kindern nur schlecht klar. Dann verschwindet auch noch ihre 14-jährige Tochter. Kommissar Frei hat mit seiner Kollegin Albers gerade scheinbar einen Fall gelöst, als eine Leiche gekreuzigt aufgefunden wird. Am Vortag war bereits ein Hund an gleicher Stelle bestialisch getötet und inszeniert worden. Was ist hier los? Ich bin nur so durch das Buch gerauscht, obwohl es manche stilistische Holprigkeit gab und mich vor allem das extrem häufig vorkommende "verflixt" irgendwann nur noch nervte, es gäbe auch zahlreiche andere Worte und Umschreibungen. Über die Kleinigkeiten sah ich jedoch hinweg, denn die Frage, was mit Jaqueline passiert ist, wer hinter allem steckt und ob vielleicht alles ganz anders ist, als es zunächst scheint, ließen mich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Längen gab es quasi keine, denn die kurzen Kapitel enden fast alle mit einem kleinen Cliffhanger, der zum (hektischen) Weiterlesen animiert und die verschiedenen Perspektiven machen das vielschichtig und immer wieder tauchen falsche Fährten auf, der Autor hat manche Wendung in petto. Ebenfalls im Repertoire sind recht brutale Schilderungen der Morde bzw. der aufgefundenen Leichen, sodass es sicher nicht für jedermann das richtige Buch ist. Der Kommissar hat seine Marotten, die ihn authentisch erscheinen lassen, die überforderte Mutter ist zwar nervig, aber in sich stimmig dargestellt. Achtung: Das Buch endet mit einem ganz bösen Cliffhanger, was ich eigentlich so gar nicht mag, da man regelrecht gezwungen ist die Reihe fortzusetzen. Und der Plan des Autors wird bei mir wohl auch aufgehen, da mich der Auftakt doch weitgehend zufriedengestellt hat.
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