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Autonom

SF-Roman. Originaltitel: Autonom. 1. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Autonom
Autor/en: Annalee Newitz

ISBN: 3596702585
EAN: 9783596702589
SF-Roman.
Originaltitel: Autonom.
1. Auflage.
Übersetzt von Birgit Herden
FISCHER TOR

24. Mai 2018 - kartoniert - 350 Seiten

"'Autonom' ist für Biotechnologie und künstliche Intelligenz das, was 'Neuromancer' für das Internet war." Neal Stephenson
Zacuity ist eine neue Droge, der ganz heiße Scheiß. Wenn man sie nimmt, wird die Arbeit zu einer wahren Freude. Die Nebenwirkung: Man will nicht mehr aufhören zu arbeiten. Man arbeitet sich wortwörtlich zu Tode.
Jack ist eine Patentpiratin, die Medikamente der Pharmaunternehmen kopiert und auf dem Schwarzmarkt verkauft, auch Zacuity. Als die ersten Opfer auftauchen, gibt man ihr die Schuld. Doch Jack ist sich sicher, dass nicht ihre Kopien, sondern schon das ursprüngliche Präparat zu Suchterscheinungen und massiven gesundheitlichen Schäden führt. Sie nimmt Kontakt zu einigen alten Bekannten auf, idealistischen Pharmaforschern, mit denen sie studiert hat, und gemeinsam machen sie sich an die weitere Erforschung des Medikaments.
Doch die Zeit wird knapp: Denn inzwischen wird sie von dem Pharmakonzern Zaxy als Terroristin gejagt. Ein Agent der IPC (International Property Coalition) hat sich mit einem Kampfroboter an ihre Fersen geheftet. Stück für Stück rekonstruieren die beiden das Netzwerk, in dem sich Jack bewegt. Die Schlinge zieht sich langsam zu ...
"Autonom" von Annalee Newitz ist harte Science Fiction über die Welt in hundert Jahren. Für alle Leser von William Gibson, Cory Doctorow, Neal Stephenson und Andy Weir.
"Newitz holt den Cyberpunk ins 21. Jahrhundert." B&N Sci-Fi and Fantasy Blog
Annalee Newitz ist amerikanische Journalistin und Autorin. Ihre Artikel erschienen u.a. in »Popular Science« und »Wired« und brachten ihr ein Stipendium des Massachusetts Institute of Technology ein. Seit 2004 ist sie Analystin der Electronic Frontier Foundation. Zwischen 2008 und 2015 hat sie das Internetmagazin »io9« redaktionell geleitet, seit 2016 ist sie Redakteurin für Technik und Kultur des Internetmagazins »ars Technica«. »Autonom« ist ihr erster Roman.
Ein kluger Debütroman über Künstliche Intelligenz und ein Aufruf zu mehr Offenheit. Marten Hahn Deutschlandfunk Kultur 20180711
Kundenbewertungen zu Annalee Newitz „Autonom“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hat mich leider enttäuscht, war mir zu wenig Spannung... - von Sandra8811 - 12.08.2018 zu Annalee Newitz „Autonom“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich lese gerne Science-Fiction und der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Cover: Das Cover wirkt sehr düster, aber dennoch geordnet und futuristisch. Für mich entspricht es genau dem Typ eines SF-Buches. Inhalt: Jack ist eine Patentpiratin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, für arme Leute Medikamente und Drogen zu kopieren. Leider geriet sie dadurch ins Visier von Ermittlungen, als die neue Droge Zacuity dafür sorgte, dass Menschen süchtig nach Arbeit wurden und daran starben. Handlung und Thematik: In dieser Dystopie spielen Medikamente und Drogen sowie deren Patente eine große Rolle. Die Vorstellung, dass Pharma-Unternehmen einmal die Welt beherrschen, ist sehr beängstigend. Auch der Einfluss von Roboter ist gut dargestellt. Diese Punkte sind quasi die Haupthandlung, welche leider nicht wirklich bewegend ausgebaut wurde. Das Ende hat mich auch nicht gerade vom Hocker gehauen, ich hätte mir mehr Inhalt oder zumindest eine Moral oder ähnliches gewünscht. Charaktere: Judith Chen alias Jack ist absolut selbständig und stark. Ich finde es gut, dass sie sich für Menschen einsetzt, denen es schlechter geht, auch wenn sie dadurch alles aufs Spiel setzt. Sie war leider der einzige Charakter, den ich in diesem Buch leiden konnte. Ihr Weggefährte Dreinull war etwas seltsam, ich konnte ihn nie einschätzen. Eliasz und Paladin handelten für mich nicht immer ganz schlüssig. Auch ihre Beziehung zueinander fand ich absolut verstörend und unpassend. Das ist nicht das, was ich in einem SF-Buch lesen möchte Mir fehlte auch irgendwie die Charakter-Tiefe Schreibstil: Der Einstieg ins Buch war nicht ganz leicht. Auch wenn ich mich in IT und Medizin auskenne, fand ich es sehr anstrengend, gleich mit so vielen Begrifflichkeiten bombardiert zu werden. Auch fehlte mir irgendwie der Einstieg ins Szenario. Einzig und allein die Dialoge zwischen den Bots, mit deren Protokollen fand ich cool. Die Story war größtenteils echt langatmig und hatte wenig Inhalt und Spannung. Persönliche Gesamtbewertung: Ich wurde leider von diesem Buch sehr enttäuscht. Das Thema und die Idee waren großartig, leider wurde das Potential nicht genutzt. Mir fehlte es auch an der Charakter-Tiefe und an einem leichteren Einstieg. Besonders die Beziehung zwischen Eliasz und Paladin fand ich verstörend und etwas too much. Leider kein Buch, das ich empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein klassischer Hit-And-Run Science Fiction, der mit viel Fantasie gewürz - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 18.06.2018 zu Annalee Newitz „Autonom“
In Analee Newitz Zukunftsvision "Autonom" besitzen große Pharmafirmen die größte wirtschaftliche Macht. Zugleich ist der Unterschied zwischen Mensch und Roboter kaum noch existent, denn die Bots können Aussehen, Geschlecht und den Grad ihrer Autonomie selbst bestimmen. In diesem Umfeld entwickelt die Autorin zwei Storys: Einmal die der rebellischen Produktpiratin Jack, die sich mit allen Mitteln gegen die Omnipräsenz der übermächtigen Pharmaindustrie stemmt und feststellen muss, dass ihre Aktionen mitunter ungeahnte Folgen haben können. Und zum anderen die des perfekt abgestimmten Mensch-Bot-Teams Eliasz und Palatin, die sich plötzlich in einer Arbeits- und Liebesbeziehung wiederfinden. Der Plot von "Autonomie" ist ein klassischer Hit-And-Run Science Fiction, der mit viel Fantasie gewürzt und mit viel Herz erzählt wird. Wer sich gerne auf Zukunftswelten und etwas andere Science Fiction einlässt, ist in "Autonomie" bestens aufgehoben.
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