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Iron Flowers - Die Rebellinnen

Die Rebellinnen. Originaltitel: Grace And Fury.
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Produktdetails

Titel: Iron Flowers - Die Rebellinnen
Autor/en: Tracy Banghart

EAN: 9783733650667
Format:  EPUB
Die Rebellinnen.
Originaltitel: Grace And Fury.
Übersetzt von Anna Julia Strüh
FISCHER E-Books

20. April 2018 - epub eBook - 384 Seiten

Sie haben keine Rechte.
Sie mussten ihre Träume aufgeben.
Doch sie kämpfen eisern für Freiheit
und Liebe.
Sie sind Schwestern, könnten unterschiedlicher nicht sein und sind dennoch unzertrennlich. Nomi ist wild und unerschrocken, Serina schön und anmutig. Und sie ist fest entschlossen, vom Thronfolger zu seiner Grace auserwählt zu werden, und ihr von Armut und Unterdrückung geprägtes Leben gegen eines im prunkvollen Regentenpalast einzutauschen. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders: Die Schwestern werden auseinandergerissen - und ein grauenhaftes Schicksal erwartet sie, auf das sie niemand vorbereitet hat.
Die neue Serie für alle »Selection«-Fans: ein aufregendes Setting, junge starke rebellische Frauen, mitreißende Spannung und viel Romantik!
Tracy Banghart

Als bekennender Fan der Serie »The 100« hat Tracy Banghart mit ihren E-Book-Serien »Rebel Wings« und »By Blood« irgendwann angefangen, selbst Stoffe mit starken Frauenfiguren zu erschaffen und so eine große Fangemeinde gewonnen. Sie wuchs in Maryland, USA auf, studierte in England Buchwissenschaften und lebt heute auf Hawaii.

Wer starke Charaktere und vor allem auch starke Frauen in Geschichten sucht, der liegt mit "Iron Flowers: Die Rebellinnen" genau richtig.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll "Iron Flowers - Die Rebellinnen" von Tracy Banghart - von blubb0butterfly - 25.06.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Eckdaten eBook 281 Seiten Übersetzung: Anna Julia Strüh Fischer E-Books 2018 ISBN: 978-3-7336-5066-7 Cover Es wirkt sehr kunstvoll und geheimnisvoll. Es ist auf jeden Fall ein Blickfang und gefällt mir gut. Inhalt Sie haben keine Rechte. Sie mussten ihre Träume aufgeben. Doch sie kämpfen eisern für Freiheit und Liebe. Sie sind Schwestern, könnten unterschiedlicher nicht sein und sind dennoch unzertrennlich. Nomi ist wild und unerschrocken, Serina schön und anmutig. Und sie ist fest entschlossen, vom Thronfolger zu seiner Grace auserwählt zu werden, und ihr von Armut und Unterdrückung geprägtes Leben gegen eines im prunkvollen Regentenpalast einzutauschen. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders: Die Schwestern werden auseinandergerissen - und ein grauenhaftes Schicksal erwartet sie, auf das sie niemand vorbereitet hat. Autorin Als bekennender Fan der Serie "The 100" hat Tracy Banghart mit ihrem E-Book-Serien "Rebel Wings" und "By Blood" irgendwann angefangen, selbst Stoffe mit starken Frauenfiguren zu erschaffen und so eine große Fangemeinde gewonnen. Sie wuchs in Maryland, USA auf, studierte in England Buchwissenschaften und lebt heute auf Hawaii. Meinung Ich war wirklich gespannt, wie dieses Buch sich lesen würde. Von einigen Buchcommunityseiten hatte ich nur Positives gehört und bin mit entsprechenden Erwartungen an das Buch herangegangen. Serina hat sich ihr gesamtes Leben darauf vorbereitet, eine Grace zu werden. Ansonsten bietet das Leben in dem Dorf Frauen nicht wirklich viel Auswahl bzw. sie haben keine Wahl. Frauen haben nicht wirklich viel zu sagen und es ist ihnen auch nicht erlaubt, lesen oder schreiben zu lernen. Von Gleichberechtigung der Geschlechter ist diese Welt also noch weit entfernt. Nomi, ihre Schwester, ist eine Rebellin, die ihr Schicksal so nicht hinnehmen möchte. Sie wird aber immer wieder von Serina zur Räson gebracht. Beide haben sich schon ein festes Bild von ihrem Schicksal gemacht, aber es kommt alles ganz anders, als sie es sich erträumt haben. Die Schicksale der beiden tauschen und beide müssen um ihr Leben kämpfen und lernen zum ersten Mal Dinge, die sie nie für möglich gehalten haben. An sich ist es eine recht spannende Geschichte um zwei Schwestern, die für ihr Überleben kämpfen müssen und das in einem Schicksal, mit dem sie nicht gerechnet haben. Es geht zum Teil sogar sehr brutal und archaisch zu. Die Handlung ist gut und zum Ende hin bleibt vieles noch offen, sodass man schon Lust auf die Fortsetzung hat. Nur mir hat der Schreibstil nicht so gefallen, weshalb ich auch einige Passagen überflogen habe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein fesselnder Auftakt mit starken Frauenfiguren & viel Spannung. - von Stinsome - 25.05.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Frauen unterdrückt und erniedrigt werden und nicht das Recht haben, freie Entscheidungen zu treffen. Sie dürfen nicht lesen. Sie dürfen sich nicht ihren Beruf, nicht ihren Ehemann und nicht ihre Zukunft aussuchen. Manche von ihnen werden zur Grace erzogen, um dem Regenten oder dem Thronfolger zu dienen und diesem eventuell auch Kinder zu schenken. Für diese Aufgabe wird ihnen von Kindheit an Tanzen, Stricken, gute Manieren und Gehorsam beigebracht. Serina ist eine solche "Auserwählte". Sie ist anmutig und schön und wird deshalb von ihrer Mutter schon früh auf diese Aufgabe vorbereitet. Ihre Schwester Nomi dagegen übernimmt den Haushalt und soll ihre Zofe werden, sollte sie zur Grace erwählt werden. Während alle Aufmerksamkeit der Familie auf Serina liegt, rebelliert Nomi mit ihrem wilden, unerschrockenen Gemüt im Stillen. Sie lässt sich von ihrem Zwillingsbruder lesen beibringen und möchte sich mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft nicht zufriedengeben. Am Tag der Auswahl des Thronfolgers wird jedoch Serinas und Nomis Welt komplett auf den Kopf gestellt, denn auf einmal tauschen sich die Rollen, obwohl keines der beiden Mädchen auf ihre neue Rolle vorbereitet wurde. Und als wäre das nicht schlimm genug, werden die Schwestern auseinandergerissen und finden sich beide in ihrer ganz eigenen Art von Hölle wieder. Was ist schlimmer? Den Launen und Wünschen des Thronfolgers gnadenlos ausgeliefert zu sein oder auf der Gefängnisinsel, dem Berg des Verderbens, um sein Überleben zu kämpfen? Der Schreibstil liest sich trotz seiner zahlreichen, bildhaften Umgebungsbeschreibungen sehr angenehm und flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen und sich laufend ein Kopfkino einstellt. Ich wurde schnell in die Welt gesogen und hatte beim Lesen viel Spaß, da die Spannung stetig hochgehalten wurde, indem unterschwellig - egal, ob man aus Serinas oder Nomis Sicht las - ständig Gefahren vor sich hin brodelten. Immer wenn die eine Sicht endete, ärgerte ich mich, dass ich dort nicht weiterlesen konnte - aber schon wenige Seiten später wurde ich wieder von der anderen Sicht gefangengenommen und das Ganze wiederholte sich. Das ging eigentlich die ganze Zeit so. Keine der beiden Sichten musste hinter der anderen zurückstecken. Im Zentrum des Buches steht die Rolle der Frau und wie sich unsere Protagonistinnen in diese einfügen - oder eben auch nicht einfügen. Dafür hat Tracy Banghart zwei Charaktere geschaffen, die zu Beginn des Buches kaum unterschiedlicher sein könnten. Serina wurde seit sie denken kann zu Gehorsam und Demut erzogen, lehnt das rebellische, revolutionäre Denken ihrer Schwester ab und ist der Ansicht, dass es keinen Sinn hat, sich gegen die vorherrschenden Umstände aufzulehnen. Sie möchte zur Grace werden, um ihrer Familie ein besseres Leben zu ermöglichen, und würde alles für die Menschen, die sie liebt, tun. Nomi ist das exakte Gegenteil von ihr, denn sie senkt nicht demütig den Blick, sagt die Dinge, die ihr durch den Kopf gehen und möchte die ihr zugedachte Rolle in der Gesellschaft nicht akzeptieren. Ihr Temperament lässt sie nicht selten unüberlegt und impulsiv handeln. Obwohl es ihr widerstrebt, muss sie sich im Palast anpassen, denn ein falsches Wort könnte sie schnell den Kopf kosten. Obwohl ich Nomi anfangs mit ihrem unerschrockenen Auftreten interessanter fand, war es Serina, die mich im Laufe des Buches mit ihrer Entwicklung überrascht hat und zu meinem Lieblingscharakter wurde. Sie findet ihre Stärke und stellt Nomi damit langsam aber sicher in den Schatten. Von den anderen handelnden Figuren schließt man manche ins Herz, andere wiederum wandeln sich im Laufe der Zeit und verändern das Bild, das man von ihnen hat, und wiederum andere - und das ist leider der Großteil der Charaktere - bleiben blass und nicht greifbar. Vor allem bei den männlichen Personen, die eine größere Rolle in dem Geschehen einnehmen und auch Teil der verschiedenen Liebesgeschichten sind, hatte ich dauernd das Gefühl, meine Meinung über sie immer wieder revidieren zu müssen. Mal erfüllte mich unbändige Sympathie für sie, mal Unbehagen und nahezu durchgängig Misstrauen, weil man sich nie sicher sein konnte, wer auf der guten und wer auf der bösen Seite steht. Ob überhaupt eine Gefahr von ihnen ausgeht. Während Asa, der jüngere Bruder des Thronfolgers, mir mit seiner freundlichen, amüsierten Art und seinen Reaktionen gegenüber Nomis rebellischem Auftreten sehr positiv aufgefallen ist, umgab den Thronfolger Malachi immer ein Fragezeichen. Erst wirkt er in seiner Wut durch Nomis Verhalten fast schon unsympathisch, dann wirft seine Art doch immer wieder Rätsel auf. Er war weder nett noch bösartig, er war verwirrend und deshalb seltsam interessant. Die Brüder, die sich von ihrem Aussehen so stark ähneln, sind charakterlich wie Tag und Nacht und man stellt sich ständig die Frage: Gibt es hier einen bösen und einen guten Bruder oder lauert die Gefahr ganz woanders? Nomi findet sich in einer Mehr-oder-weniger-Dreiecksbeziehung zwischen den beiden Prinzen wieder, während Serina ihr Love Interest in ganz anderen Reihen findet. Um nicht zu viel zu spoilern, belasse ich es dabei, dass ich diesen jungen Mann sogar am meisten mochte, obgleich er leider eine der Figuren ist, die sehr blass bleiben. Die Liebesgeschichten haben mir Freude bereitet und nahmen auch keine vordergründige Rolle in dem Geschehen ein. Obwohl sie sich zu schnell entwickelten und die Autorin sich mehr Zeit hätte lassen müssen, um die Gefühle nachvollziehbar aufzubauen, hielten auch die Liebesgeschichten die Spannung hoch, denn gewöhnlich oder unspektakulär war keine davon. Mit Tracy Bangharts starken Frauenfiguren springt die Botschaft des Buches einen nahezu an: Dass man kämpfen und sich nicht unterwerfen lassen sollte. Dass jeder das Recht haben sollte, freie Entscheidungen treffen zu dürfen. Dass Frauen stark und nicht weniger wert sind als Männer (und umgekehrt!). Bei dem Kampf der Schwestern, diese Ansicht in die Welt hinauszutragen, lässt es sich - trotz einiger Schwächen des Buches wie mangelnde emotionale Bindung zu den meisten Charakteren und leichte Vorhersehbarkeit - nicht anders als mitzufiebern und Nomi und Serina auf ihrer Entwicklung gespannt zu begleiten. Fazit Tracy Banghart hat mit Iron Flowers - Die Rebellinnen einen fesselnden Reihenauftakt mit starken Frauenfiguren und viel Spannung geschaffen, der mir viel Spaß gemacht hat. Einige Schwachstellen gibt es, die mich hindern, die volle Punktzahl zu geben, aber Iron Flowers kann sich in dem Genre definitiv sehen lassen. Ich vergebe 4 Sterne und freue mich schon auf den zweiten Band, da es wohl keinen fieseren Cliffhanger hätte geben können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Larissa B. - 25.05.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Inhalt: Iron Flowers ist der erste Band einer Serie. Er erzählt die Geschichte von Nomi und Serina, die in einer sehr rückständigen Gesellschaft leben, in denen Frauen der freie Wille und sogar lesen zu lernen untersagt ist. Frauen werden entweder Dienerinnen, Fabrikarbeiterinnen oder zur Grace. Eine Grace ist eine vom Regenten auserwählte Frau, die als Vorzeigeobjekt bei dem Regenten lebt und bei gesellschaftlichen Anlässen begleitet. Serina, ist die Schwester, die zur Grace gewählt werden möchte. Ihre Chancen stehen sehr gut. Am Tag der Auswahl wird allerdings Nomi zur Grace ernannt, was für das rebellische Mädchen ein Albtraum ist. Serina ist von nun an ihre Schwestern. Durch ein schreckliches Missverständnis und durch die rückschrittliche Gesellschaft werden die beiden Schwestern auseinander gerissen. Serina muss auf die Insel des Verderbens, die als Gefängnis dient. Beide Mädchen durchleben am jeweiligen Ort einen Albtraum. Werden sie es schaffen aus dieser ausweglosen Situation einen Ausweg zu finden? Schreibstil Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist aus kleinen Kapitel aufgebaut, die abwechselnd Nomi und Serina begleiten. Dadurch möchte man immer noch ein Kapitel lesen. Insgesamt ein spannendes Buch, dass ich nicht wieder aus der Hand legen konnte
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Rebellion der Mädchen - toller Reihenauftakt - von Thoras Bücherecke - 22.05.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Inhalt/Klappentext: Sie haben keine Rechte. Sie mussten ihre Träume aufgeben. Doch sie kämpfen eisern für Freiheit und Liebe. Sie sind Schwestern, könnten unterschiedlicher nicht sein und sind dennoch unzertrennlich. Nomi ist wild und unerschrocken, Serina schön und anmutig. Und sie ist fest entschlossen, vom Thronfolger zu seiner Grace auserwählt zu werden, und ihr von Armut und Unterdrückung geprägtes Leben gegen eines im prunkvollen Regentenpalast einzutauschen. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders: Die Schwestern werden auseinandergerissen - und ein grauenhaftes Schicksal erwartet sie, auf das sie niemand vorbereitet hat. Die neue Serie für alle »Selection«-Fans: ein aufregendes Setting, junge starke rebellische Frauen, mitreißende Spannung und viel Romantik! Schutzumschlag mit Goldfolienveredelung (Quelle: FISCHER Sauerländer) Meine Meinung: Sehr spannender Reihenbeginn. Ich wurde von diesem Buch sofort gefesselt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist leicht zu lesen und wirkt sehr jugendlich. Ich mag den Zweistrangaufbau dieser Geschichte. Die Protagonisten sind sehr unterschiedlich und lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Sehr schön finde ich wie die Entwicklung der beiden Mädchen gestaltet wurde. Serina gefällt mir sehr gut. Sie macht zu Beginn den Anschein sie ein einfaches Modepüppchen. Welches nicht bis drei zählen kann. Aber im Verlauf der Story zeigt sich sehr deutlich was in ihr steckt. Sie passt sich sehr gut den Begebenheiten an und lässt nichts unversucht ihr Ziel zu erreichen. Nomi ist eine ganz besonderes Mädchen. Sie ist ziemlich unangepasst und wirkt von Beginn an wie ein kleine Rebellin. Sie muss sich in einem Leben zurechtfinden wo alles nur aus Regeln besteht. Ich finde ihre Entwicklung auch sehr gelungen. Sie versucht sich anzupassen und behält doch ihren ganz besonderen Charme. Die bildhafte Beschreibungen des Umfeldes der jeweiligen Hauptprotagonisten sind sehr detailreich und lassen mich in diesen Orten versinken. Die vielen Nebenprotagonisten finde ich sehr interessant. Sie haben alle eine ganz eigene Art in diesem Buch aufzutauchen. Die Geschichte ist von Beginn an sehr spannend und undurchsichtig. Dieses Ende war für mich nicht abzusehen. Die letzten Kapitel waren gespickt von Spannung und Action. Beide Stränge werden ganz zum Schluss wieder mit einem sehr fiesen Cliffhänger zusammengeführt. Mein Fazit: Sehr spannender Reihenauftakt. Er erinnert ein wenig an "Selection" und ich kann es dem Leser ans Herz legen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll genialer Schreibstil, fesselnd & voller unerwarteter Wendepunkte - von Buch Versum - 15.05.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Das ist der 1. Teil der Reihe! Es handelt von 2 Schwestern, die gegenseitig für sich einstehen! Beide können nichts gegen Ihr Schicksal tun, rebellieren jedoch trotzdem für sich. Das Cover ist wunderschön, ein Blickfang! Es macht mit den hellen und freundlichen Farben sowie den Ausschnittes eines Gesichtes sehr neugierig. Sehr gelungenes und verspieltes Cover. Die Farbwahl ist gut gewählt, macht neugierig auf die Handlung und es ist schön gestaltet. Der Klapptext ist flüssig und locker, spricht an und macht neugierig. Die Hauptprotagonisten sind Nomi und Serina. Serina ist seit beginn Ihres Lebens drauf eingestellt bei dem Wettbewerb und der Stelle der Gace auserwählt zu werden. Sie ist leise, sanftmütig und gehorsam. Zeigt aber schnell auch Ihre anderen Seiten. Nomi im Gegensatz ist voller Widerwillen, zeigt sich laut und frech! Lässt den Leser aber auch schnell Ihre Verletzlichkeit und Angst miterleben. Der Schreibstil ist locker leicht, fließend, bildlich, gefühlvoll, mitreißend, amüsant und anziehend. Die Autorin schreibt sehr einnehmend, nach kurzer Vorstellung der Schwestern wird der Leser direkt in einen sehr spannende und unerwartete Wendung gezogen! Der Handlungsstrang ist sehr steigernd, spannend und fesselnd, durch die unerwarteten schockierenden Wendungen wird der Leser direkt in eine Welt voller Gefahren geschleudert. Der Wechsel durch die Perspektiven involviert den Leser in das neue Leben der Schwestern, so dass man mitfiebert und um Ihre Zukunft bangt. Der gut gestrickte rote Faden zeigt sich in dem aktionistischen Handlungsstrang und wirbelt die Gefühle, besonders Angst und Stärke der Protagonisten durch einander, hebt diese hervor und bindet den Leser in die Handlung mit ein, so dass man an den Worten der Autorin hängt und das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Das Buch hat mich gut unterhalten, mitgerissen, bewegt und mitfiebern lassen. Die Erzählweise ist flüssig, leicht, fesselnd, aktionistisch, erfrischend, gefühlvoll und bildlich. Überraschende Wendungen mit fesselnden Ausgang Das Buch zeichnet sich durch die Verbundenheit der Schwestern zu einander und deren Schicksal aus. Zum Fazit; _____________ Ich war sehr gespannt auf das Buch, besonders das Cover hat mich eingenommen und ich habe es sofort lesen wollen! Ich liebe die Selection Reihe und bin über die anfängliche Ähnlichkeit unwissend gestoßen, jedoch hebt sich die Geschichte schnell eigenständig hervor und zeigt seine spannenden und überraschenden Eigenheiten. Besonders die Entwicklung und erst versteckten Charaktereigenschaften der Hauptprotagonisten sind beeindruckend. Beide Schwestern sind in unerwartete Schicksale geführt wurden, gehen sehr mutig und gewagt damit um und zeigen Ihre Stärke. Unerwartet sind nicht nur die Wendepunkte, als auch der aktionistischen gestrickte rote Faden, sondern auch die Prinzen innerhalb der Geschichte. Das Konstrukt der Welt ist sehr gut durchdacht. Die Brutalität und das fast banale zusammenleben der Grace im Vergleich zu einander ist wahrscheinlich bewusst gesetzt wurden! Zeigt in welchen unterschiedlichen Gefahren sich die Schwestern aussetzen. Ich war voll involviert und richtig verwirrt und auch mal auf der falschen Fährt, was aber auch den Lesefluss gesteigert hat. ch bin voll und ganz zufrieden und denke, dass die Autorin sehr viele Gedanken, die entstehen und die Verwirrung und anfängliche Oberflächlichkeit der Charaktere so gewollt war. Außerdem war ich sehr erfreut , dass mich nicht nur die Charaktere als auch die Handlung überrascht hat, da der erste Eindruck schon eine andere viel harmlosere Geschichte erwarte lies! Der erste Teil endet mit einem Cliffhanger, dieser ist aber sehr gut gemacht und lässt sehr viel Vorfreude auf den nächsten Band zurück.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Auftaktband - von mysticcat - 13.05.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Serina und Nomi leben in einer Welt, in der Frauen Fabrikarbeiterinnen, Ehefrauen, Mütter oder, als höchster Karriereschritt, Graces werden können. Graces werden vom Herrscher auserwählt und verkörpern das Idealbild der Weiblichkeit und sollen Idole für alle anderen Frauen sein. Serina ist die ältere Schwester von Nomi und wird, wegen ihrer Anmut, schon von Kindesbeinen an dazu erzogen, irgendwann eine Grace zu werden und schafft es zu Beginn des Buches auch in das nähere Auswahlverfahren. Mich hat das ganze etwas an den Beginn der Selection Reihe erinnert, jedoch erfährt man in Iron Flowers weit weniger über die Gesellschaft und die Herkunft der Kandidatinnen, das politische Motiv wird auf die Unterdrückung von Frauen reduziert. Nomi steht von klein auf im Schatten ihrer Schwester und lernt heimlich vom Bruder lesen und schreiben - was für Frauen in der Gesellschaft strengstens verboten ist - wie die Ausübung der meisten Berufe auch. Die Welt ist für mich vorstellbar und das Kopfkino springt bei mir beim Lesen sofort an. Ich bin dabei, als Serina als potentielle Grace mit der möglichen zukünftigen Zofe Nomi auf das Schiff steigt, und alle Hoffnungen der Familie auf ihr ruhen. Die Stellung einer Grace hätte große gesellschaftliche und finanzielle Vorteile für die ganze Familie und Serina träumt auch davon, ihrer Schwester das Schicksal als Ehefrau und Arbeiterin zu ersparen. Für sie ist das Leben im Palast mit ausreichender Versorgung mit Nahrungsmitteln und in Sicherheit eine erstrebenswerte Zukunft, während Nomi darin nur den goldenen Käfig sieht, der zwischen ihr und der von ihr erträumten Freiheit steht. Die Geschichte wird kapitelweise aus der Sicht der beiden Schwestern erzählt, wobei zu Beginn jedes Kapitels vermerkt ist, aus welcher Sicht die Handlung gerade erzählt wird. Der Schreibstil ist locker und flüssig und kommt ohne große Erklärung oder Beschreibung aus, wodurch viel Raum für eigene Fantasie ist. Jedoch hätten mir mehr Beschreibungen im Buch sehr gut gefallen, dafür hätte das Buch gerne um 100 bis 120 Seiten länger ausfallen dürfen. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen in der Geschichte, gegen Ende hin ist es mir jedoch schon fast zu viel an Zufällen, die Motive der bösen Charaktere bleiben während der gesamten Handlung verborgen, was viele Charaktere aus meiner Sicht flach erscheinen lässt. Hier hätte weiter Spannung aufgebaut werden können, ebenso wären die Figuren besser im Gedächtnis geblieben für den zweiten Band, der jedoch erst im Herbst 2019 erscheint. Bis dahin werde ich mich sicher nicht mehr detailliert genug erinnern können, um das Lesen fortzusetzen. Da ich nicht weiß, wie viele Bände geplant sind, werde ich auf jeden Fall das Ende der Serie abwarten, um dann die Folgebände in einem Rutsch lesen zu können - wenn jährlich ein Band erscheint, dann ist die Vergessenskurve bei mir zu ausgeprägt - Bücher lese ich nur im Ausnahmefall doppelt. Fazit: Ein guter Auftaktband einer Serie, der gerne noch mehr Tiefe und mehr Erklärungen hatte beinhalten dürfen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungene neue Dystopie - von buecherzebra - 12.05.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Nachdem mich die Leseprobe von Iron Flowers schon in ihren Bann gezogen hat, habe ich mir kurzerhand das ebook gekauft. Inhalt: Das Buch spielt in einer Welt, in der Frauen unterdrückt werden. Sie erhalten keine Bildung und dürfen nur bestimmte Berufe ausüben. Das Land wird von einem Regenten beherrscht, welcher sich alle 3 Jahre 3 Graces auswählt. In diesem Jahr darf der Thronfolger, sein Sohn, das erste mal seine Graces wählen. Serina wurde ihr ganzes Leben lang zu einer Grace erzogen und lässt sich zur Wahl aufstellen. Sie ist wunderschön, anmutig, gehorsam und demütig. Nomi, ihre Schwester, ist alles andere als das. Ihre Leidenschaft und Wildheit bestimmen ihr Denken. Am Tag der Auswahl läuft jedoch alles anders als gedacht und die Schwestern werden voneinander getrennt. Meine Meinung: Nachdem die Leseprobe mich schon in ihren Bann gezogen hat, ging es mir mit dem Buch nicht anders. Am Anfang wirkte das Buch auf mich etwas wie das Gender Game auf der Patrusseite, da es erstmal um die Unterdrückung von Frauen und ihren nichtvorhandene Freiheit geht. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Mit den Protagonisten, welche beide in dem Buch eine Wandlung vollziehen, habe ich jede Seite mitgefiebert. Das Buch ist immer im Wechsel aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben und man kann den Wandel, welche beide in dem Buch vollziehen, sehr gut miterleben. Die Zuneigung, welche die beiden Schwestern, trotz ihres gegenseitigen Charakters, füreinander haben ist faszinierend. Iron Flowers endet mich einem wahnsinnigen Cliffhanger, der mir persönlich etwas zu offen ist. Ich hätte mir da noch ein oder zwei Kapitel mehr gewünscht. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist wie gesagt fesselnd und sehr flüssig. Die Beschreibungen der aktuellen Szene sind sehr bildlich, sodass man super in das Buch eintauchen kann. Fazit: Die Spannung, welche schon die Leseprobe aufgebaut hat, geht im Buch kein bisschen zurück. Der Gewaltige Cliffhanger und die Tatsache, dass der nächste Band erst im März nächsten Jahres rauskommt (lt. Info FJB) ist ein wenig frustrierend, macht mich auf der anderen Seite aber auch sehr neugierig. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht und kann das Buch nur jedem empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll genialer Schreibstil, fesselnd & voller unerwarteter Wendepunkte - von Buch Versum - 09.05.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Das ist der 1. Teil der Reihe! Es handelt von 2 Schwestern, die gegenseitig für sich einstehen! Beide können nichts gegen Ihr Schicksal tun, rebellieren jedoch trotzdem für sich. Das Cover ist wunderschön, ein Blickfang! Es macht mit den hellen und freundlichen Farben sowie den Ausschnittes eines Gesichtes sehr neugierig. Sehr gelungenes und verspieltes Cover. Die Farbwahl ist gut gewählt, macht neugierig auf die Handlung und es ist schön gestaltet. Der Klapptext ist flüssig und locker, spricht an und macht neugierig. Die Hauptprotagonisten sind Nomi und Serina. Serina ist seit beginn Ihres Lebens drauf eingestellt bei dem Wettbewerb und der Stelle der Gace auserwählt zu werden. Sie ist leise, sanftmütig und gehorsam. Zeigt aber schnell auch Ihre anderen Seiten. Nomi im Gegensatz ist voller Widerwillen, zeigt sich laut und frech! Lässt den Leser aber auch schnell Ihre Verletzlichkeit und Angst miterleben. Der Schreibstil ist locker leicht, fließend, bildlich, gefühlvoll, mitreißend, amüsant und anziehend. Die Autorin schreibt sehr einnehmend, nach kurzer Vorstellung der Schwestern wird der Leser direkt in einen sehr spannende und unerwartete Wendung gezogen! Der Handlungsstrang ist sehr steigernd, spannend und fesselnd, durch die unerwarteten schockierenden Wendungen wird der Leser direkt in eine Welt voller Gefahren geschleudert. Der Wechsel durch die Perspektiven involviert den Leser in das neue Leben der Schwestern, so dass man mitfiebert und um Ihre Zukunft bangt. Der gut gestrickte rote Faden zeigt sich in dem aktionistischen Handlungsstrang und wirbelt die Gefühle, besonders Angst und Stärke der Protagonisten durch einander, hebt diese hervor und bindet den Leser in die Handlung mit ein, so dass man an den Worten der Autorin hängt und das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Das Buch hat mich gut unterhalten, mitgerissen, bewegt und mitfiebern lassen. Die Erzählweise ist flüssig, leicht, fesselnd, aktionistisch, erfrischend, gefühlvoll und bildlich. Überraschende Wendungen mit fesselnden Ausgang Das Buch zeichnet sich durch die Verbundenheit der Schwestern zu einander und deren Schicksal aus. Zum Fazit; _____________ Ich war sehr gespannt auf das Buch, besonders das Cover hat mich eingenommen und ich habe es sofort lesen wollen! Ich liebe die Selection Reihe und bin über die anfängliche Ähnlichkeit unwissend gestoßen, jedoch hebt sich die Geschichte schnell eigenständig hervor und zeigt seine spannenden und überraschenden Eigenheiten. Besonders die Entwicklung und erst versteckten Charaktereigenschaften der Hauptprotagonisten sind beeindruckend. Beide Schwestern sind in unerwartete Schicksale geführt wurden, gehen sehr mutig und gewagt damit um und zeigen Ihre Stärke. Unerwartet sind nicht nur die Wendepunkte, als auch der aktionistischen gestrickte rote Faden, sondern auch die Prinzen innerhalb der Geschichte. Das Konstrukt der Welt ist sehr gut durchdacht. Die Brutalität und das fast banale zusammenleben der Grace im Vergleich zu einander ist wahrscheinlich bewusst gesetzt wurden! Zeigt in welchen unterschiedlichen Gefahren sich die Schwestern aussetzen. Ich war voll involviert und richtig verwirrt und auch mal auf der falschen Fährt, was aber auch den Lesefluss gesteigert hat. ch bin voll und ganz zufrieden und denke, dass die Autorin sehr viele Gedanken, die entstehen und die Verwirrung und anfängliche Oberflächlichkeit der Charaktere so gewollt war. Außerdem war ich sehr erfreut , dass mich nicht nur die Charaktere als auch die Handlung überrascht hat, da der erste Eindruck schon eine andere viel harmlosere Geschichte erwarte lies! Der erste Teil endet mit einem Cliffhanger, dieser ist aber sehr gut gemacht und lässt sehr viel Vorfreude auf den nächsten Band zurück.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vom Kampf um Freiheit, Unabhängigkeit und das Recht Lesen zu lernen. - von Michele S. - 08.05.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Die neue Serie für alle Selection-Fans heißt es über dieses Buch. Tja nun, ich bin kein Fan von Selection - zumindest bisher nicht - und trotzdem habe ich Iron Flowers gelesen. Und ich kann sagen, es hat mir gut gefallen. Die Autorin kombiniert eine fiktive Welt mit zwei jungen, recht unterschiedlichen Schwestern und gesellschaftlichen Missständen, die genauso in unserer Welt aktuell sind. Die Geschichte wir abwechselnd aus der Sicht von Serina (die ältere Schwester, die auf ein Leben als Geliebte des Herrschers vorbereitet wurde) und Nomi (die jüngere, rebellische Schwester, die heimlich lesen gelernt hat) erzählt. Diese zwei Sichtweisen führen einerseits zu zwei sehr unterschiedlichen Handlungssträngen, zum anderen erfährt man durch sie aber auch sehr unterschiedliche Dinge über die Welt in der die Mädchen leben. Serina, die zu Fügsamkeit und Eleganz erzogen wurde, lernt mit der Zeit, dass das System ihrer Welt ungerecht ist und entschließt sich zu handeln. Nomi dagegen ist sich der Ungerechtigkeit schon zu Beginn bewusst und versucht verzweifelt und auch ziemlich naiv ihre Schwester daraus zu befreien, gerät dabei aber in Intrigen am Hof des Regenten. Der Schreibstil von Tracy Banghart lässt sich angenehm flüssig lesen und fesselte mich recht schnell an das Buch. Sicherlich sind einige Wendungen vorhersehbar und aus anderen Serien dieser Art schon bekannt. Aber an einigen Stellen schafft es die Autorin den Leser wirklich zu überraschen und somit für sich zu gewinnen. Etwas schade fand ich, dass die anfangs so rebellische und selbstbewusste Nomi im Verlauf des Buches in die Rolle eines blassen Spielballs der Machenschaften bei Hofe gezwängt wurde. Zwar erfahren wir so vieles über das Leben im Palast. Die Entwicklung von Nomi als Charakter blieb für mich dabei aber auf der Strecke. Ihre Schwester Serina machte eine sehr viel umfassendere und interessantere Wandlung durch. Nicht alles ist 100% rund, aber trotzdem fand ich die Geschichte sehr spannend und das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Ich bin gespannt, wie die Geschichte von Nomi und Serina weiter geht und erwarte mit Spannung Band 2.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verschenktes Potential - von Schnick - 06.05.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Iron Flowers - Die Rebellinnen spielt in einem Land, in dem Frauen wirklich gar nichts zu melden haben: Sie dürfen noch nicht einmal lesen und schreiben lernen, damit sie auch schön brav den Männern ausgeliefert sind. In dieser Welt ist es das höchste Ziel einer Frau, zu einer so genannten Grace des Regenten erwählt zu werden, die nicht etwa eine gleichberechtigt mit dem Regenten regiert, sondern eine von vielen Graces ist. Zu so einer potentiellen Grace wurde Serina von ihrer Mutter herangezogen, während ihre Schwester Nomi zu einer Dienerin erzogen wurde. Und tatsächlich wird Serina zu einem Auswahlverfahren gesendet und kann nun hoffen, vom Thronfolger zu einer Grace ernannt zu werden. Nomi begleitet sie als ihre Dienerin. Das Schicksal meint es aber nicht gut mit den beiden Schwestern. Zunächst einmal muss ich zugeben, dass mir anfangs gar nicht klar gewesen ist, dass Iron Flowers als Jugendbuch-Reihe konzipiert wurde. Deshalb waren mir die einfache Sprache, die eher kurzen Sätze und die nicht besonders langen Kapitel anfangs etwas suspekt. Nachdem ich mich aber an den Umstand gewöhnt hatte, empfand ich die Sprache als angenehm und den Lesefluss unterstützend. Die Form des Schreibens ist mir auf jeden Fall lieber als ein krampfhaftes Ich-muss-möglichst-lange-und-komplizierte-Sätze-schreiben-um-zu-beweisen-wie-intelligent-ich-bin -Geschreibsel. Wie auch immer, wenn man sich erst einmal der Tatsache bewusst ist, dass das Buch für Jugendliche geschrieben wurde, dann kann man sich zurücklehnen und das Buch durchaus genießen. Schade finde ich aber, dass es Tracy Banghart von Anfang an versäumt, eine Welt auferstehen zu lassen. Zwar wird das Leben der Frauen immer mal wieder beschrieben, aber was die Männer den ganzen Tag machen, wie die Häuser und die Landschaft in Serinas und Nomis Heimat aussehen, dass wird alles außen vor gelassen. So entsteht vor den Augen der Leser im Grunde genommen ein großes Nichts. Immerhin wird Bellaqua ein kleines bisschen beschrieben, aber auch das geschieht so oberflächlich, dass sich beim Leser keine Bilder entwickeln können. Das ist wirklich sehr schade, weil dadurch echtes Potential verschenkt wird. Wie aber sieht es mit den Charakteren aus? Anfangs sind sowohl Serina als auch Nomi wandelnde Klischees: Serina ist die Schöne , die auserkoren wurde, eine Karriere als Grace hinzulegen, während Nomi die Wilde ist, die einerseits (nach dem Willen der Mutter) als Dienerin Serinas fungieren soll, andererseits aber auch das System der Unterdrückung hinterfragt und potentiell eine Gefahr darstellt (zumal sie verbotenerweise lesen kann). Das ist also der Aufhänger der Geschichte und Nomi ist dann tatsächlich auch der Auslöser für die Ereignisse dieses Romans. Leider wirft auch die Charakterentwicklung der beiden jungen Frauen einige Fragen auf. Während Serina eine halbwegs nachvollziehbare Entwicklung durchmacht, ist Nomis Entwicklung eher erschreckend. Die wilde und durchaus intelligente Nomi entwickelt sich - ohne große Not - zu einem schwachen, naiven und leicht zu manipulierenden Mädchen. Das ist für mich absolut nicht nachvollziehbar und lässt sich trotz der aus Sicht von Nomi erzählten Kapitel nicht erklären. Trotzdem: Gerade die Kapitel um und mit Serina sind teilweise ganz großes Kino, sind spannend und kurzweilig. Dafür lohnt es sich durchaus, das Buch zu lesen. Als besonderes Ärgernis empfinde ich allerdings das Ende des Buches, denn es endet nicht etwa in sich abgeschlossen (mit Andeutungen, die einen zweiten Teil betreffen) wie zum Beispiel die Panem -Reihe, so dass Leserinnen im Prinzip gezwungen sind, die nachfolgenden Bände zu lesen. Es gibt reichlich Beispiele, wie man das besser handhaben kann, zumal Buch- und eBook-Version teuer genug sind, um mehr erwarten zu dürfen. Kurz: Ich bin etwas enttäuscht, habe vielleicht zu viel erwartet, aber Iron Flowers hat seine Momente, so dass ich nicht komplett davon abrate.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein fesselndes, spannendes Buch - von jiskett - 30.04.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
In Iron Flowers: Die Rebellinnen geht es um zwei Schwestern, die sehr unterschiedlich zu sein scheinen. Serina wurde zu einer sogenannten Grace erzogen, die anmutig, unterwürfig und vor allem schön sein soll, während Nomi rebellisch und mit der aktuellen Situation nicht zufrieden ist. Trotz all dem stehen sie sich nahe und die enge Verbindung zwischen ihnen war immer präsent, egal, was passiert ist. Im Laufe der Handlung werden beide mit Situationen konfrontiert, die sie bis an ihre Grenzen und darüber hinaus bringen, und mir hat gut gefallen, wie die Autorin damit umgegangen ist. Die Protagonistinnen haben Probleme und wissen oft nicht, was sie tun sollen, aber sie stellen sich den Herausforderungen, wachsen wiederholt über sich hinaus und entwickeln dabei eine ganz neue Stärke. Gerade von Serinas Charakterentwicklung war ich begeistert und sie ist mir rasch ans Herz gewachsen, doch Nomi war mir ebenfalls sympathisch. Ich konnte mit beiden mitfühlen und die unterschiedlichen Kämpfe, die sie ausstehen mussten, waren sehr gut dargestellt. Die Kapitel, in denen es um Serina ging, fand ich einfach ein wenig fesselnder. Das Tempo der Geschichte ist rasant und sie schreitet schnell voran. Das Buch ist definitiv packend und mitreißend, es passiert dauernd etwas und die Figuren erleben nicht nur eine Achterbahn der Gefühle, sondern müssen auch einiges durchstehen und können kaum zur Ruhe kommen. Einerseits fand ich dies gut, da man so immer weiter lesen wollte, um zu sehen, was als nächstes passiert; andererseits hätte ich mir zu ein paar Ereignissen weitere Details gewünscht und gerade das World Building kam mir zu kurz. Die Welt, die Banghart erschaffen hat, scheint sehr faszinierend, wenngleich auch unfair und in vielerlei Hinsicht schrecklich zu sein. Das, was man erfährt, macht neugierig auf weitere Einzelheiten und die Autorin hätte hier wirklich in die Tiefe gehen können, doch stattdessen liegt der Fokus auf den Protagonistinnen und dem Vorantreiben der Handlung. Besonders über die systematische Unterdrückung der Frauen bekommt man zwar einige Informationen, aber ich wollte trotzdem mehr und mir hat hier leider etwas gefehlt. Ebenso sind mir die Nebenfiguren ein wenig zu blass geblieben, auch wenn aus der Entwicklung der Geschichte hervorgeht, warum dies der Fall ist - deshalb hoffe ich, dass man im zweiten Band mehr über sie erfahren wird. Insgesamt hat Iron Flowers: Die Rebellinnen mir gut gefallen. Es ist ein fesselndes, spannendes Buch, die Protagonistinnen fand ich beide sympathisch und bei den Nebenfiguren gibt es einiges Potential. Ich hätte es toll gefunden, noch mehr über die Welt an sich zu lesen, doch davon abgesehen hat die Geschichte mich wirklich überzeugt und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Könntest du eine Grace werden? - von WinnieHex - 29.04.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Man hat das Gefühl Aschenputtel ist auferstanden¿ In Virdia ist als junge Frau eine Ehre vom Thronfolger als Grace ausgewählt zu werden. Die beiden Schwestern Serina und Nomi sind charakterlich verschieden, während sich Serina sich auf das Leben an der Seite des Thronfolgers vorbereitet und zu einer Grace wird ist Nomi alles andere als glücklich damit sich unterzuordnen. Die Familie der Auserwählten wird nie wieder irgendwie leiden müssen, denn Sie werden standesgemäß angehoben. Als Serina dann Nomi mitnimmt bricht für diese eine Welt zusammen, denn Nomi möchte selbst bestimmen wie ihr Leben verlaufen soll. Als wäre das nicht schlimm genug, passiert am der Auswahl auch noch was Unerwartetes und die beiden Schwestern werden getrennt. Gott, was habe ich mitgefiebert. Zum Teil spannender als jeder Krimi und mit überraschende Wendungen, aber trotzdem aufregend. Mir gefiel diese nicht offene Mischung zwischen historischen und Fantasy. Auch die Erzählperspektive finde ich dabei sehr gelungen, denn man liest immer aus der Erzählersicht, so dass man immer neutral gehalten wird. Serina ist für mich eine typische Träumerin, ihr wurde schon von klein auf eingeredet das ihr Leben nur den Sinn einer Grace hat. Sie möchte dieses typische Prinzessinnen Leben unbedingt erleben. Nomi hingegen ist sowas wie eine kleine Rebellin, Sie kann mit diesem ganzen Luxus und anschmachten des Thronfolgers nichts anhaben. Sie möchte eigenständig Leben und Handeln, da kommt so ein Prinz ihr gerade nicht Recht. Fazit: Ein Lesehighlight 2018, bin wahnsinnig gespannt wie es weitergeht und ob die Autorin es schafft diese Spannung aufrecht zu erhalten. Von mir 5 von 5 Sternen!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Blume des Regenten - von spozal89 - 29.04.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Sie haben keine Rechte. Sie mussten ihre Träume aufgeben. Doch sie kämpfen eisern für Freiheit und Liebe. Sie sind Schwestern, könnten unterschiedlicher nicht sein und sind dennoch unzertrennlich. Nomi ist wild und unerschrocken, Serina schön und anmutig. Und sie ist fest entschlossen, vom Thronfolger zu seiner Grace auserwählt zu werden, und ihr von Armut und Unterdrückung geprägtes Leben gegen eines im prunkvollen Regentenpalast einzutauschen. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders: Die Schwestern werden auseinandergerissen - und ein grauenhaftes Schicksal erwartet sie, auf das sie niemand vorbereitet hat. Iron Flowers ist der Auftakt einer neuen Jugendbuch-Reihe von Tracy Banghart der leicht dystopische Züge hat und auch ein wenig die in Richtung von Die Tribute von Panem geht. Wegen des tollen Covers wurde ich auf das Buch aufmerksam und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen und auch die Idee und die Handlung der Geschichte haben mich von der ersten, bis zur letzten Seite gefesselt. Ich war von den Wendungen teilweise so überrascht, dass ich es gar nicht fassen konnte was da passiert. Den mit solchen Entwicklungen hätte ich anhand des Klappentextes nicht gerechnet. Aber ich will nicht zuviel verraten, da sonst der Überraschungseffekt futsch wäre. Serina und Nomi mochte ich beide als Charktere sehr gerne und ich fand es schön wie unterschiedlich die beiden sind. Serina steht allerdings in meinen Augen noch ein wenig höher, da man bei ihr im Buch eine tolle, persönliche und vorallem starke Entwicklung merkte. Nomi war mir hingegen teilweise ein wenig naiv, obwohl sie zu Beginn eher die stärkere der beiden Schwestern war. Der Mittelpunkt der Geschichte betrifft die Rechte von Frauen und deren Unterdrückung. Ich finde es gut, dass die Autorin so ein Thema für ihre Geschichte gewählt hat, denn leider gibt es auch in unserer Welt noch viele Länder in denen Frauen nichts wert sind. Für mich ist Iron Flowers eines meiner diesjährigen Buchhighlights und ich kann es nur weiterempfehlen. Teil zwei soll im Herbst 2019 erscheinen und ich weiß nicht, wie ich es bis dahin aushalten soll. Denn Band eins endet echt mit einem mega fiesen Cliffhanger. Für mich ganz klar 5 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwei Schwestern gegen die Unterdrückung - von Tarika - 23.04.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
In einer Welt, in der Frauen keine Rechte haben, sehen sich die Schwestern Serina und Nomi zwei verschiedenen Schicksalen gegenüber: eines im Palast, das andere im Gefängnis. Serina wurde ihr Leben lang dahingehen unterrichtet eine Grace zu werden. Eine Frau die dem Thronfolger zuteil ist, ihm unterwürfig und das perfekte Ebenbild einer anmutigen (und unterdrückten) Frau, deren Aufgabe es ist, dem Thronfolger zu dienen. Doch als ihre jüngere rebellische Schwester Nomi dem Thronfolger begegnet, passiert etwas, womit keiner gerechnet hat. Beide landen in einem Leben, das keine je so wollte. Serina nimmt eine Schuld auf sich, um Nomi zu schützen. Nomi kämpft derweil damit, ihrer Rolle als Grace gerecht zu werden, um Serina helfen kann. Doch das Leben beider Schwestern ist in Gefahr¿ Als ich angefangen habe, "Iron Flowers" zu lesen, fühlte ich mich zunächst an Selection erinnert. Vielleicht mag es auch die eine oder andere parallele geben, dennoch ist das hier eine völlige eigenständige Geschichte, die ganz eigenen Ideen und Handlungen folgt. Als kurze Zeit später Serina im Gefängnis landet, musste ich bei den Ereignissen dort unweigerlich an Panem denken. Die Kämpfe dort ums Überleben sind heftig, und dienen auch einem meiner Meinung nach perversem Publikum als Unterhaltung, aber das war es auch schon an Ähnlichkeit. Wer also will, findet die eine oder andere Parallele zu den beiden genannten Werken. Trotzdem entwickelt sich das Buch und die Charaktere in sehr eigenen Bahnen. Also man darf jetzt kein Selction in Tribute von Panem verpackt erwarten. Das ist auch gut so. Serina und Nomi sind als Charaktere relativ klar gezeichnet, aber durch ihre Schicksale bemerkt man auch, dass sie sich entwickeln und versuchen an ihren unterschiedlichen Aufgaben zu wachsen. Den Thronfolger Malachi und seinen Bruder Ava finde ich sehr gelungen. Zunächst hat man ein ziemlich (voreingenommenen) Bild von ihnen, aber für mich blieben die beiden Brüder bis zum Schluss recht undurchschaubar in ihren Handlungen und Absichten, was die Geschichte spannend macht. Ansonsten gibt es noch weitere Nebencharaktere über die man das nötigste erfährt, aber nicht mit unnötigen Details aufgehalten wird. Interessant fand ich hier vor allem den Wärter Val und die Grace Maris, über deren Hintergrund man viel erfährt. Das tut der Geschichte gut und gibt der Welt mehr Hintergrundwissen. Nichtsdestotrotz hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass man mit belanglosen Informationen zugeworfen wird, sondern dass sich die Handlung einem ganz klaren roten Faden folgt. Der Sprachstil von Tracy Banghart ist sehr angenehm und die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Spannung ist im Grunde stets vorhanden, sodass ich mich beim Lesen nur immer schwer vom Text trennen konnte. Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht von Serina und Nomi geschildert und an sich nicht sehr lang. Man fliegt im Grunde nur so durch das Buch. Rundum ein sehr toller und spannender Jugendroman sowie ein gelungener Auftakt der Reihe. Ein wunderbarer Sprachstil und interessante Charaktere machen dieses Buch für mich zu etwas ganz Besonderem. Fans von Selection und/oder Panem könnten hier voll auf ihre Kosten kommen, auch wenn dieses Werk etwas sehr Eigenständiges bildet. Ein zweiter Teil soll im Herbst 2019 folgen, den ich sehr sicher dann auch lesen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unfassbar fesselndes Buch! - von Rebecca1493 - 23.04.2018 zu Tracy Banghart „Iron Flowers - Die Rebellinnen“
Ich habe mich vom Fleck weg in dieses Titelbild mit seinem satten Grün, der goldenen Verzierung und dem bernsteinfarbenen Auge verliebt! Es ist ein absoluter Hingucker und gefällt mir ausnahmsweise einmal sogar besser als das englische Originalcover. Ich hoffe, dass auch die noch folgenden Teile der Reihe so in Szene gesetzt werden. Ich muss gestehen, dass ich mich doch sehr von Aufmachung eines Buches beeinflussen lasse und bei "Iron Flowers" ist sie besonders gut gelungen, sodass ich mir sofort die Inhaltsangabe des Buches durchlesen wollte. Zwar war diese nicht restlos überzeugend, dennoch ist das Buch ohne Umwege in meine Wunschliste gewandert. Zu Beginn fühlt man sich doch stark an "Selection" erinnert. Zumindest die Idee sich Mädchen aus einer ausgewählten Menge von Kandidatinnen zu wählen, war nicht neu. Aber mit jeder weiteren Seite kristallisierte sich heraus, dass nicht das Thema "Klassengesellschaft", sondern die Unterdrückung der Frau durch Männer im Mittelpunkt des Geschehens stehen würde. Jungen Frauen ist es nicht erlaubt das Lesen zu lernen, sie müssen entweder in Fabriken unter widrigsten Bedingungen arbeiten oder sich als Ehefrau um den Haushalt kümmern und das natürlich ohne jemals Widerworte zu geben. Trotz der Tatsache, dass es sich bei dieser Geschichte um eine Übersetzung handelt, war ich sehr positiv angetan, denn der flüssige Schreibstil der Autorin wurde von Anna Julia Strüh richtig gut ins Deutsche übertragen. Von der ersten Seite an konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und ich habe es in wenigen Stunden ausgelesen. Da das Buch sowohl aus Nomis als auch Serinas Sicht erzählt wird, bekommt man einen sehr guten Einblick wie die beiden jungen Frauen mit ihrer Situation im Königreich umgehen müssen. Die eine wurde zu absolutem Gehorsam erzogen, die andere dazu ihrer Schwester als Dienerin zur Seite zustehen. Aber in beiden lodert ein Feuer, wenn auch auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Im Verlauf der Geschichte habe ich sowohl Nomis als auch Serina in mein Herz geschlossen, denn für mich sind sie ein Vorbild in Sachen Durchhaltevermögen, Wille und Tatkraft. Selbst in den ausweglosesten Situationen verlieren die Schwestern nicht ihren Mut, das konnte mir sehr imponieren! Aber die Perspektivenwechsel hat Autorin Tracy Banghart auch sehr effizient genutzt, um mich in den Wahnsinn zu treiben, denn kaum steig die Spannung ins Unermessliche war das Kapitel vorbei und die jeweils andere Schwester übernahm wieder das Ruder. Immer wieder konnte sie mich durch unvorhergesehene Handlungsstränge aus der Reserve locken, sodass ich konstant mit Nomi und Serina mitgefiebert habe. Und natürlich endet das Buch mit einem Cliffhanger vom Feinsten! Für mich ist dieser Auftakt ein Highlight des Jahres 2018 und ich bin schon wahnsinnig gespannt wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird! Fazit: Ein spannungsgeladener erster Teil, der mich restlos überzeugen konnte! Ich hoffe, dass wir nicht allzu lange auf Band 2 warten müssen.
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