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Nackt über Berlin

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Produktdetails

Titel: Nackt über Berlin
Autor/en: Axel Ranisch

ISBN: 3957131308
EAN: 9783957131300
2 CDs.
Laufzeit ca. 675 Minuten.
Vorgelesen von Axel Ranisch, Thorsten Merten
Hörbuch Hamburg

23. Februar 2018 - CD

Jens Lamprecht ist angesehener Direktor einer Berliner Schule. Bis er mit seinem Verhalten den Selbstmord einer Schülerin auslöst und sich alle von ihm abwenden.
Jannik und Tai, von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt, sind zwei ganz normale Sechzehnjährige. Bis sie eines Tages ihren Direktor sturzbetrunken auf der Straße auflesen und in seiner eigenen Wohnung einsperren. Aus dem Scherz wird schnell eine handfeste Entführung. Tai genießt es, "Gott" zu spielen, und zwingt den Lehrer zu einem Seelenstriptease. Ein Höllentrip für Jannik, der schnell bemerkt, dass Tai seine zarte Verliebtheit nur ausnutzt. Er muss handeln.
Axel Ranisch, Regisseur, Schauspieler und Opernschreiber, ist ein kreativer Tausendsassa. Nach den vielfach ausgezeichneten Filmen Dicke Mädchen, Ich fühl mich Disco und Alki Alki hat er nun seinen Einfallsreichtum auch in Literatur gegossen.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erfrischend, jung und frecher Debütroman - von isabellepf - 14.04.2018 zu Axel Ranisch „Nackt über Berlin“
Nackt über Berlin von Axel Ranisch, ist eine gelungene Mischung aus Coming out, schräger und zarter Liebesgeschichte, rasantem, erfrischendem und skurrilem Witz, mit interessanten Charakteren und superguten Sprechern die der Geschichte leben verliehen haben. Jannik und Tai, sind zwei ganz normale siebzehnjährige Jugendliche, die von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt werden. Jannik hat ein paar Kilo zuviel auf den Rippen, ist leidenschaftlicher Klassik-Fan und lässt sich zu kraftvollen Streichern und Bläsern hinreisen. Thai hat eine grosse Vorliebe fürs Filmen und hält so ziemlich alles mit seinem Camcorder fest. Eines Abends sehen die beiden, wie ihr angesehener Schuldirektor Jens Lamprecht, stark taumelnd und sturzbetrunken die Strasse entlangläuft. Sie helfen ihm und bringen ihn sicher in seine Wohnung. Doch dank Thais Computerverständnis können sie die moderne Technik des Wohnkomplexes überliesten und halten ihren Direkter in seiner eigenen Wohnung gefangen. Was als witziger Jugenstreich beginnt, wird schnell zu einer handfesten Entführung. Denn Tai geniesst es sichtlich, Gott zu spielen, lässt den Direktor an seine Grenzen gehen und zwingt ihm zu einem regelrechten Seelenstriptease. Für Jannik wird das Ganze immer mehr zum Höllentrip, der sowieso mit seiner anfänglichen und zarten Verliebtheit zu Thai ringt. Er weiss das er einschreiten muss um das ganze zu stoppen, doch das ist gar nicht so einfach, denn immer weitere prisante Informationen über den Selbstmord einer Mitschülerin kommen ans Tageslicht. Jannik ist ein unglaublich toll beschriebener Charakter, der seine Vorliebe für Klassische Musik regelrecht auslebt. Immer wieder fliessen detailierte Symphoniebeschreibungen bekannter Komponisten in die Geschichte mit ein und haben mich innerlich der imposanten Musik folgen lassen. Auch Tai, blüht im weiteren Verlauf der Geschichte regelrecht auf und geniesst es eine höhere Macht auszuspielen. Besonders gefallen hat es mir, wenn der Autor Axel Ranisch selbst, den jüngeren Charaktere Tai und Jannik seine Erzählstimme geliehen hat. Denn er schafft es mit seiner humorvoll und authentischen Art, insbeonders aber auch durch seinen berliner Akzent die aufkommenden Emotionen so genial rüberzubringen, das ich der Geschichte gebannt folgen konnte. Auch Thorsten Merten, der die Geschichte von Direktor Jens Lamprecht erzählt, hat auf seine Weise überzeugen können und dem Charakter, leben eingehaucht. Zusammen haben sich die beiden Erzählstimmen gut ergänzen können und eine lebhaft, spannende Geschichte mit ganz unterschiedlichen Charakteren und Geheimnissen entstehen lassen. Obwohl mir das Ende etwas zu offen und einfach dargestellt wurde, konnte mich die Geschichte im Gesamten total mitreisen und durch spannende Handlungsstränge und erfrischendem und skurrilem Witz begeistern. Ein gelungener Hörgenuss, schräg, spannend, erfrischend und einfach klasse gesprochen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erfrischend, jung und frecher Debütroman - von isabellepf - 14.04.2018 zu Axel Ranisch „Nackt über Berlin“
Nackt über Berlin von Axel Ranisch, ist eine gelungene Mischung aus Coming out, schräger und zarter Liebesgeschichte, rasantem, erfrischendem und skurrilem Witz, mit interessanten Charakteren und superguten Sprechern die der Geschichte leben verliehen haben. Jannik und Tai, sind zwei ganz normale siebzehnjährige Jugendliche, die von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt werden. Jannik hat ein paar Kilo zuviel auf den Rippen, ist leidenschaftlicher Klassik-Fan und lässt sich zu kraftvollen Streichern und Bläsern hinreisen. Thai hat eine grosse Vorliebe fürs Filmen und hält so ziemlich alles mit seinem Camcorder fest. Eines Abends sehen die beiden, wie ihr angesehener Schuldirektor Jens Lamprecht, stark taumelnd und sturzbetrunken die Strasse entlangläuft. Sie helfen ihm und bringen ihn sicher in seine Wohnung. Doch dank Thais Computerverständnis können sie die moderne Technik des Wohnkomplexes überliesten und halten ihren Direkter in seiner eigenen Wohnung gefangen. Was als witziger Jugenstreich beginnt, wird schnell zu einer handfesten Entführung. Denn Tai geniesst es sichtlich, Gott zu spielen, lässt den Direktor an seine Grenzen gehen und zwingt ihm zu einem regelrechten Seelenstriptease. Für Jannik wird das Ganze immer mehr zum Höllentrip, der sowieso mit seiner anfänglichen und zarten Verliebtheit zu Thai ringt. Er weiss das er einschreiten muss um das ganze zu stoppen, doch das ist gar nicht so einfach, denn immer weitere prisante Informationen über den Selbstmord einer Mitschülerin kommen ans Tageslicht. Jannik ist ein unglaublich toll beschriebener Charakter, der seine Vorliebe für Klassische Musik regelrecht auslebt. Immer wieder fliessen detailierte Symphoniebeschreibungen bekannter Komponisten in die Geschichte mit ein und haben mich innerlich der imposanten Musik folgen lassen. Auch Tai, blüht im weiteren Verlauf der Geschichte regelrecht auf und geniesst es eine höhere Macht auszuspielen. Besonders gefallen hat es mir, wenn der Autor Axel Ranisch selbst, den jüngeren Charaktere Tai und Jannik seine Erzählstimme geliehen hat. Denn er schafft es mit seiner humorvoll und authentischen Art, insbeonders aber auch durch seinen berliner Akzent die aufkommenden Emotionen so genial rüberzubringen, das ich der Geschichte gebannt folgen konnte. Auch Thorsten Merten, der die Geschichte von Direktor Jens Lamprecht erzählt, hat auf seine Weise überzeugen können und dem Charakter, leben eingehaucht. Zusammen haben sich die beiden Erzählstimmen gut ergänzen können und eine lebhaft, spannende Geschichte mit ganz unterschiedlichen Charakteren und Geheimnissen entstehen lassen. Obwohl mir das Ende etwas zu offen und einfach dargestellt wurde, konnte mich die Geschichte im Gesamten total mitreisen und durch spannende Handlungsstränge und erfrischendem und skurrilem Witz begeistern. Ein gelungener Hörgenuss, schräg, spannend, erfrischend und einfach klasse gesprochen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lust und Schuld auf freche Art - von SaintGermain - 18.03.2018 zu Axel Ranisch „Nackt über Berlin“
Der 17-jährige Jannik liebt klassische Musik. Und seinen Freund Tai, aber das darf keiner wissen; nicht seine Mutter und vor allem nicht Tai. Jannik ist übergewichtig, ein bisschen verzweifelt, ein bisschen schreckhaft. Eines Nachts meldet Tai sich bei ihm; er filmt gerade den Rektor der Schule, der sich sturzbetrunken draußen auf der Straße auf den Hosenboden gesetzt hat. Tai ruft Jannik dazu. Ein leiser Auftakt, ein kurzer Trommelwirbel, der zu einer wirbelnden, rasanten Geschichte um Glück und Angst, Leben und Tod, Spaß und Ernst wird und in der hinter jeder Ecke eine neue Wendung wartet. Das Cover ist gut gemacht, und spielt mit Metaphern, die man auf den ersten Blick noch nicht erkennt. Der Schreibstil ist sehr gut, die Protagonisten und die Orte werden hervorragend dargestellt; die Sprecher (einer davoin der Autor selbst) hauchen den Figuren nch zusätzliches Leben ein. Auch die teilweise sehr harte Sprache ist passend zu diesem (Hör-)Buch. Jeder, der in diesem Roman vorkommt hat mit irgendetwas zu kämpfen - selbst der Vater von Jannik! Jede Geschichte, die preisgegeben wurde, und sei es von einer noch so kleinen Nebenrolle, hat mich berührt. Und trotzdem lebt die Geschichte vorwiegend von ihrem Humor, obwohl letztendlich auch die Spannung nicht zu kurz kommt. Speziell bis zur Hälfte des Buches nimmt klassische Musik einen Großteil der Geschichte ein - hier hätte man vielleicht wirklich die Musik einspielen können um es noch anschaulicher zu machen. Fazit: Mein erstes wirkliches Hörbuch, das durch Witz und gute Sprecher vollends überzeugen konnte. 4,5 Sterne/5
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll jung, frech, frisch - von HeidiS. - 11.03.2018 zu Axel Ranisch „Nackt über Berlin“
Jannik ist ein Teenager der sich gerade erst seiner Sexualität bewusst geworden ist, denn er ist homosexuell. Als Angebeteter ist Tai sein bester Freund. Dieser weiß aber noch nicht, dass er der Grund für Janniks Dauerlatte ist. Bei einer nächtlichen Tour fällt den beiden sozusagen der wenig gemochte Direktor ihrer Schule sturzbetrunken in die Hände. Tai¿s kriminelle Energien werden wach und so sperren die beiden den Direx in der eigenen Wohnung ein. Was anfangs als gemeiner Scherz beginnt, wächst sich aber bald zu bitterem Ernst aus. Wie soll Jannik sich nun verhalten? Zum Cover: Ein Cover der Metapher. Spiegeleier ;-)) Meine Meinung zur Geschichte: Dies war mein erstes Hörbuch und ich bin nicht abgeneigt noch weitere zu hören. Die Stimmen der beiden Leser sind angenehm anzuhören und halten doch die Aufmerksamkeit aufrecht. Im ersten Drittel war mir die Häufigkeit der klassischen Musikbeispiele zu viel des Guten. Es hat für mich nicht so ganz zur Jugend der Beiden gepasst. Jedoch verstand ich nach einiger Zeit, dass dies einfach den Charakter von Jannik zu einem großen Teil ausmachte. Es unterstrich die Individualität des Jungen. Zwischen alltäglichem Teenager - Sexualitätendrama und Schule ist es das, was ihn einzigartig macht. Die Geschichte nimmt nach einem Drittel an Fahrt auf und wird zum teil richtig spannend. Ich habe die Szenen aus Sicht des Direktors genossen. Das hat einen gewissen Thrillereffekt. Das Hörbuch ist zum teil enthemmt in seiner Sprache. Kraftausdrücke finden den Weg in den Wortschatz - das macht es aber auch glaubhafter. Die Geschichte ist jung, frech und frisch. Fazit: Mein erstes Hörbuch, aber nicht mein letztes. Jung, frisch, frech mit Spannungselementen. Gut gemacht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Seelenzustände - von Anonym - 04.03.2018 zu Axel Ranisch „Nackt über Berlin“
Es ist Sommer in Berlin. Der 17-jährige Jannik genießt den Abend ohne Eltern zu Hause und onaniert zur Musik von Rachmaninov unter seiner Bettdecke. Als seine Mutter unerwartet in der Tür erscheint, vermutet sie hinter Janniks Stöhnen und Schwitzen eine Erkältung. Wie soll er nur seine unsensible Mutter wieder loswerden. Der Anfang des Hörbuchs ist recht derbe, für mich eher ein Grund nicht weiter zu hören. Mit der Zeit nimmt einen die Handlung jedoch gefangen. Es geht um die Pubertät und Selbstfindung des jungen Jannik, seine unerfüllte und keinem eingestehende Liebe zu seinem Mitschüler Tai, seiner Liebe zur klassischen Musik in der er immer wieder Halt und Trost findet. Die Handlung nimmt Fahrt auf, als Tai ihren Schulleiter betrunken auf der Straße findet. Sie begleiten ihn nach Hause und sperren ihn in seine Wohnung ein. Er soll seine Schuld gestehen, die Schuld am Selbstmord einer Schülerin. Abwechselnd erleben wir die Seelenzustände des Schulleiters Jens Lehmann und seinen reichhaltigen Schuldeingeständnissen und die Probleme der beiden Jugendlichen mit sich selbst. Mit berliner Kodderschnauze sehr gut gelesen.
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