eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Das Morpheus-Gen

Wenn du schläfst, bist du tot. Originaltitel: Koffein. …
Sofort lieferbar
Buch (kartoniert)
Buch € 15,00* inkl. MwSt.
Portofrei*
Dieses Buch ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Das Morpheus-Gen
Autor/en: Tibor Rode

ISBN: 3431040861
EAN: 9783431040869
Wenn du schläfst, bist du tot.
Originaltitel: Koffein.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2018.
Ehrenwirth Verlag

27. Juli 2018 - kartoniert - 432 Seiten

Für den New Yorker Anwalt David Berger gerät die Welt aus den Fugen: Seit Nächten kann er nicht schlafen, sondern bleibt rund um die Uhr wach. Kurz darauf werden seine Freundin und sein bester Freund ermordet, und für die Polizei steht fest, dass er der Täter ist. Unterstützung auf der Flucht erhält David von der Archäologin Nina, die aus unbekannten Gründen seine Nähe sucht. David wird bald klar: Das, was ihm bislang den Schlaf geraubt hat, kann ihn das Leben kosten. Er ahnt nicht, dass sich hinter seiner plötzlichen Schlaflosigkeit eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Menschheit verbirgt ...
Tibor Rode, 1974 in Hamburg geboren, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete als Journalist. Heute ist er als Anwalt für Wirtschafts- und IT-Recht tätig und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg. Tibor Rode lebt in Schleswig-Holstein. Sein Thriller Das Mona-Lisa-Virus erschien in elf Ländern weltweit. 2017 gewann sein Episoden-Thriller "The Message" den Deutschen eBook-Award im Bereich Fiktion.
Das Morpheus-Gen ist sein vierter Roman.





Kundenbewertungen zu Tibor Rode „Das Morpheus-Gen“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.3 review.image.1 6 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rezension - von Jasmin - 14.08.2018 zu Tibor Rode „Das Morpheus-Gen“
Ein Mord im Münsterland - hinter dem viel mehr steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. Das wird auch durch den Aufbau des Buches deutlich. Kapitel in denen von Damals und Heute erzählt wird lassen vermuten, dass die Hintergründe der Tat in der Vergangenheit liegen. Als der Tote in der Gegenwart gefunden wird, tritt der Ermittler Bertram auf den Plan. Auch sein ehemaliger Partner Tenbrink ist inoffiziell mit dabei, den eigentlich ist er noch krankgeschrieben. Es ist der zweite Fall der Beiden, doch man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen. Ich kannte den ersten Teil nicht, habe aber trotzdem alles verstanden und wenn Informationen aus dem Vorgänger wichtig waren, wurden sie aufgegriffen. Gefehlt hat mir an dieser Stelle nichts. Nachdem man in einem Vergangenheitsabschnitt auf Kreta in die Gegenwart springt und der erste Tote auftaucht, kann man zunächst keinen Zusammenhang erkennen - deswegen muss ich gestehen, ist bei mir das Damals auch etwas in den Hinterkopf geraten. Ich glaube es hätte mir deswegen ein bisschen besser gefallen, wenn die einzelnen Passagen zwischen früher und heute kürzer gewesen wären und man so öfter gesprungen wäre. Die Haupthandlung findet aber in der Gegenwart statt. Dabei erfährt man auch viel über den ehemaligen Ermittler Tenbrink und dessen Vergangenheit. Auch Bertram wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Das fand ich sehr interessant, hat auch insgesamt die Story abgerundet, hat aber für meinen Geschmack etwas zu viel Raum eingenommen. Man ging mehrmals von den eigentlichen Ermittlungen weg, um etwas über das Privatleben der Ermittler zu erfahren. Das ist natürlich schön, wenn man über die verschiedenen Bücher bzw. Fälle bei den Kommissaren bleibt und so die Entwicklung mitbekommt. Wenn man nur ein Buch liest so wie ich an dieser Stelle, war es mir zu viel. Gut gefallen hat mir der Schreibstil. Er ist sehr lebendig, vor allem weil auch Dialekte verwendet werden. So wird man richtig ins Münsterland versetzt wird. Außerdem gibt es keine langatmigen Passagen, die Handlung geht flott voran, auch wenn die Ermittler lange im Dunkel tappen. Sehr gut war auch das Ende, denn den eigentlichen Täter hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Hier dreht sich die Handlung nochmal komplett und es gibt einen richtigen Showdown. Hier erreicht die Spannung ihren Höhepunkt, das entschädigt für einige ruhigeren Abschnitte in der Mitte des Buches. Insgesamt hat mir dieser Regionalkrimi gut gefallen, trotzdem hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Teilweise war man für meinen Geschmack zu weit weg vom eigentlichen Fall. Deswegen gibt es von mir 3,5 Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Gentechnik-Thriller - von Lotta - 13.08.2018 zu Tibor Rode „Das Morpheus-Gen“
Plötzlich kann David Berger nicht mehr schlafen. Von seinem Freund Alex hat er eine Tablette bekommen, dieser wird kurz darauf tot aufgefunden, genauso wie seine Freundin Sarah. Natürlich ist der Anwalt David Berger Hauptverdächtiger... Nachdem ich bereits das Mona-Lisa Virus von Tibor Rode las, war mir der Schreibstil nicht unbekannt und ich wusste in etwa auf was ich mich einlasse. So wurde ich auch nicht enttäuscht, denn der Schreibstil liest sich flüssig, baut schnell Spannung durch Zeitsprünge auf. Gleichzeitig bewirken die verschiedensten Perspektiven, die es anfangs erstmal zu sortieren gilt, einen vielfältigen Einblick auf das Geschehen. Da ich nicht zu viel vorweg nehmen möchte, nur so viel, die Gentechnik spielt mit vielen teils zwielichtigen Organisationen eine große Rolle und es entwickelt sich ein Geflecht mit verschiedenen Zweigen. Leider war hier die Zugehörigkeit eines Charakters sehr vorhersehbar, schade! Insgesamt jedoch ein spannender Gentechnik-Thriller, dem ich 4 von 5 Sternen gebe und mich auf weitere Bücher aus der Feder von Tibor Rode freue!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nie wieder schlafen... - von Jasmin - 10.08.2018 zu Tibor Rode „Das Morpheus-Gen“
Schlaflosigkeit ist ein Phänomen, das wahrscheinlich jeder schon mal erlebt hat. Allerdings ist es beim Protagonisten David Berger extrem: Denn auf einmal kann er gar nicht mehr schlafen, muss es aber auch nicht, denn Müdigkeit verspürt er nicht. Auf einmal wird er aber wegen Mordes gesucht, bekommt Hinweise zu seinem Vater, der bei einem Unfall verunglückt ist und alles scheint anders zu sein, als es auf den ersten Blick scheint. Der Leser wird auf Daniels Suche nach den Hintergründen mitgenommen, was sehr spannend ist. Denn auch wir erfahren nur häppchenweise, was alles hinter den Geschehnissen steckt. Es bleibt also viel Raum zum Miträtseln. Auch die unterschiedlichen Personen, die auf Daniels Weg auftauchen, lassen sich nur schwer einordnen. Kann man ihnen trauen oder nicht? Ich war mir da auch manchmal nicht so sicher und habe mit Daniel mitgezittert. Gut gefallen hat mir, dass es auch immer wieder Sprünge in die Vergangenheit gab - auch sehr weit zurück. Diese konnte man erst nicht richtig einordnen, aber zum Schluss ergab sich daraus ein sehr schlüssiges Gesamtbild. Außerdem wurde die Handlung so noch vielschichtiger als es auf den ersten Blick ersichtlich war - das finde ich immer super. Das Ende konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Es wurde zwar alles aufgeklärt und es hat Sinn gemacht, allerdings gab es einen Versuch, den Leser nochmal in die Irre zu führen, der mir etwas zu platt war - ich habe es gleich durchschaut und wurde so nicht überrascht. Außerdem ging am Ende alles sehr schnell, sodass es auf mich ein wenig konstruiert gewirkt hat. Insgesamt war das Buch aber spannend und ich hatte Spaß beim Lesen. Deswegen gibt es von mir 4 Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Schlafgen? - von Gavroche - 07.08.2018 zu Tibor Rode „Das Morpheus-Gen“
David Berger, 30 Jahre alt, Anwalt und Verlobter von Sarah. Ein recht erfolgreiches Leben, das jedoch jäh ins Wanken gerät, ja, sogar zu Ende geht. Denn Sarah verlässt ihn urplötzlich, er weiß nicht, weshalb. Kurze Zeit später ist sie tot, ermordet. Und er, David, soll der Mörder sein. David befindet sich von da ab auf der Flucht. Er ist so aufgeputscht, dass er nicht mehr schlafen kann. Liegt das an den Tabletten stay tuned ? Oder was ist der Hintergrund? Tibor Rode entwickelt ein spannendes Szenario, das beim Leser viele Fragen aufwirft. Gut gelungen sind die Absätze zu historischen Persönlichkeiten, die - angeblich - auch zu der mysteriösen Bruderschaft gehören. Doch was bezuweckt diese Bruderschaft und was will sie von David? Ein spannender Thriller, der auf zwei Kontinenten spielt und mir sowohl aufgrund der Geschichte als auch des Schreibstils spannende Lesestunden beschert hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Morpheus-Gen (Gut) - von Heinz Peter Br - 07.08.2018 zu Tibor Rode „Das Morpheus-Gen“
David kommt nach einem langen Arbeitstag, den er mit einer Runde im Fitnessstudio beendet hat, nach Hause. Voller Hoffnung auf seine Freundin, findet er in der Wohnung nur einen Brief, in dem seine Freundin Sarah die Beziehung zu Ihm beendet. Als David am nächsten Tag mit Sarah über die Trennung reden möchte, muss er feststellen, dass ein Ihm unbekannter Mann damit beschäftigt ist, Sarahs Dinge aus der Wohnung zu räumen. Für David steht fest, dabei muss es sich um den neuen Freund von Sarah handelt. Über diese Begegnung spricht David mit seinem Freund, bei ein paar Bieren, bevor er am Abend wegen eines Großauftrags nochmals in die Kanzlei muss. Bei dem Durcharbeiten der Akten, macht David eine Entdeckung, die in Ihm das Interesse weckt. Der Name seines verstorbenen Vaters taucht in den Unterlagen der Firma auf. Das Buch hat insgesamt 107 Kapitel. Die Überschriften der Kapitel bestehen nur aus dem Nötigsten, der Angabe des Kapitels. Darunter findet sich zu Beginn immer die Angabe des Handlungsortes. Hier hätte ich mir auch die Angabe der Zeit gewünscht, um die Story besser folgen zu können. Man der Story aber auch so recht gut folgen, da man immer mal wieder Informationen aufschnappt, die einen den zeitlichen Rahmen der Handlung verrät, weshalb die fehlende Zeitangabe kaum ins Gewicht fällt (es wäre quasi Bonus gewesen). Außerdem fällt recht schnell auf, dass es zwei Arten von Kapitel gibt, die sich auch durch Ihre Schrift voneinander unterscheiden. Dies fällt mir besonders Positiv auf, da man als Leser so direkt weiß, worum es gerade geht. Die kursiven Kapitel beschreiben dabei die Handlung, die weit in der Zukunft liegt. So erhält der Leser, nach und nach wichtige Informationen, für die Handlung in der Gegenwart. Im Laufe des Buches kommt man an den Punkt, wo beide Stränge sich treffen, ab da gibt es keine kursiven Kapitel mehr. Zu Beginn des Buches stößt der Leser auf ein Zitat, welches die Handlung des Buches zusammenfasst und einige der Handlungen verdeutlicht (hier gehe ich nicht genauer drauf ein, da es zu Spoilern führen würde). Danach steigt der Leser direkt in die Handlung ein, auch wenn er diese anfangs nicht so recht einordnen kann. Dies sorgt aber für die nötige Spannung, um weiterzulesen. Allgemein sorgt der Autor das ganze Buch über für viele Situationen, die den Leser dazu motivieren, das Buch bis zum Schluss zu lesen. Ich nehme gleich vorweg, dass auch alle diese Situationen am Ende sehr gut und vor allem schlüssig aufgelöst werden. Anfangs könnte der Leser noch glauben, es handelt sich bei dem Buch um einen reinen Krimi, dies ändert sich jedoch recht schnell und die Handlung wird viel verwobener. Wer bei diesem Buch jedoch Action erwartet, wird enttäuscht werden, da es kaum Actionszenen gibt, die erzählt werden. Die Charaktere sind wirklich toll gewählt, leider werden sie aber zu oberflächlich behandelt. Dies ist im Allgemeinen zwar nicht so positiv, fällt aber bei einem Thriller kaum ins Gewicht, da dort die Story (und Ihre Schlüssigkeit) eine recht große Rolle spielt. Auch fällt auf, dass einige Ihrer Handlungen etwas unrealistisch bzw. fragbar erscheinen (z. B. eine Ausreise trotz laufender Fahndung). Bis zum Ende hielt sich bei mir die Hoffnung, dass die Story hoffentlich gut und schlüssig aufgelöst wird, besonders da sich im Laufe der Geschichte recht viele Ansätze angehäuft hatten. Diese Hoffnung wurde am Ende dann auch positiv belohnt und das Buch kommt zu einem schlüssigen Ende, dass eventuell ja sogar nach einer Fortsetzung schreit?! Cover: Anmerkung: Da ich das eBook gelesen und rezensiert habe, bezieht sich meine Meinung zum Cover, allein auf die Covervorschau. Das Cover ist relativ dunkel gehalten und passt damit auch gut zu diesem mystischen Thriller, in dem die Nächte eine zentrale Rolle spielen. Auf dem Cover ist das Gesicht einer Eule zu erkennen, womit auch dies gut zum Inhalt des Buches passt. Die Eule als Sinnbild für Nachtaktivität passt gut zu den Eigenschaften der Personen im Buch. Schaut man sich die rot leuchtenden Augen der Eule genauer an, so sieht man, dass sich darin eine Person spiegelt, welche aber nicht zu erkennen ist. Dies passt ebenfalls zum Buch, da dort einiges erst im Laufe des Buches klar wird und bis dahin auch im dunkeln bleibt. Der Titel des Buches steht mittig auf dem Cover, wobei das Wort "Morpheus" direkt ins Auge springt, da dies recht groß und in roter Farbe geschrieben steht. Wobei es sich bei dem Wort handelt, ist anfangs jedoch nicht zu erkennen, wird aber im Laufe des Buches klar. Das gesamte Cover passt in seiner Gestaltung gut zum Inhalt des Buches und ist sicherlich auch ein kleiner Hingucker in jedem Regal. Fazit: Ein wirklich gelungener Thriller, der viel Spannung verspricht. Die Charaktere sind zwar etwas dünn und oberflächlich gehalten, was jedoch dem Lesespaß keinen Abbruch tut. Das Buch ist dabei wirklich gut und flüssig zu lesen, weshalb man schnell durchs Buch finden wird. Wer auf Thriller (besonders wenn er mystisch angehaucht ist) steht, wird bei diesem Buch voll auf seine Kosten kommen. Am Ende gibt es von mir 4/5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schlaflos - von leseratte1310 - 03.08.2018 zu Tibor Rode „Das Morpheus-Gen“
Der junge Anwalt David Berger ist sehr eingespannt in seiner Kanzlei. Seine Freundin Sarah hat ihn verlassen, weil er nie Zeit hatte. Dann kommt auch noch ein besonderer Auftrag auf ihn zu, bei dem eine weitere Nachtschicht eingelegt werden muss. Sein Freund Alex weiß Rat, er gibt ihm ein paar Pillen, die er von einem Klienten bekommen hat und die noch nicht zugelassen sind. David übersteht die Nachtschicht problemlos, aber danach wird er einfach nicht müde. Nach mehreren Tagen ohne Schlaf macht er sich dann aber doch Gedanken. Greg Millner, der vom FNI zum NYPD gewechselt ist, ermittelt in einem merkwürdigen Todesfall und wird gleich weiter zu einem zweiten Fall geschickt. Die Toten sind Sarah, die in Davids Wohnung gefunden wurde und Alex, der vermeintlich Selbstmord begangen hat. Damit steht David nicht nur ganz oben, sondern ganz alleine auf der Liste der Verdächtigen. Er muss flieht und erhält überraschende Hilfe. Wie beim "Mona-Lisa-Virus" gibt es auch in diesem Thriller wieder unterschiedliche Handlungsstränge, die man anfangs einfach nicht zusammenbringen kann. Einschübe aus unterschiedlichen Zeiten weit in der Vergangenheit machen die Geschichte reichlich mysteriös. David tut mir leid, aber so richtig sympathisch fand ich ihn nicht. Es muss schrecklich sein, wenn man nicht mehr schlafen kann. Die Nebenwirkungen sind nicht ohne und so zweifelt David auch manchmal an seinem Verstand. Trotzdem kam mir sein Verhalten oft auch ziemlich naiv vor. Er ist auf der Flucht und vertraut einer jungen Frau namens Nina, die er gerade erst kennengelernt hat. Auch als sie sich merkwürdig verhält, ist das zunächst für ihn kein Grund, um misstrauisch zu werden. Greg Millner hat mir wieder gut gefallen., obwohl seine Rolle recht klein war, dafür aber umso effektiver. Der arme Kerl musste wieder fliegen, obwohl das furchtbar für ihn ist. Er ist ein cleverer Polizist, der auf sein Bauchgefühl hört, auch wenn alles klar zu sein scheint. Es sind interessante Themen behandelt worden, wie Schlaflosigkeit und ihre Folgen, Genforschung und der Einsatz von Viren in der Forschung. Das Ende hat mich dann nicht so ganz überzeugt. Aber Der Thriller war von Anfang an sehr spannend und unvorhersehbar, so dass ich mich gut unterhalten fühlte.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: