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Die Muse von Wien

Roman. 2. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Die Muse von Wien
Autor/en: Caroline Bernard

ISBN: 3746633923
EAN: 9783746633923
Roman.
2. Auflage.
Aufbau Taschenbuch Verlag

18. Mai 2018 - kartoniert - 496 Seiten

Muse, Künstlerin, Geliebte.

Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse - Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspiriert und verführt. Und sie ist Künstlerin, ihre Leidenschaft gehört dem Klavierspiel, vor allem der Komposition. Bis sie Gustav Mahler trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Gustav erwidert ihre Liebe, jedoch zu einem hohen Preis: Für ihn soll sie ihre Kunst aufgeben ...

Die Geschichte einer der faszinierendsten Frauen im Wien der Jahrhundertwende.
Caroline Bernard ist das Pseudonym von Tania Schlie. Die Literaturwissenschaftlerin arbeitet seit zwanzig Jahren als freie Autorin. Sie liebt es, sich Geschichten über starke Frauen auszudenken. Mit Die Muse von Wien hat sie sich zum ersten Mal ein reales Vorbild für eine ihrer Romanfiguren gesucht. Caroline Bernard lebt als freie Autorin in der Nähe von Hamburg. Im Aufbau Taschenbuch erschien außerdem Rendezvous im Café de Flore.

"Ein fesselnder Roman über eine der berühmtesten Frauen des 20. Jahrhunderts. Sehr lesenswert." Delmenhorster Kreisblatt 20180817
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Künstlerleben - von WinnieHex - 16.07.2018 zu Caroline Bernard „Die Muse von Wien“
Muse, Künstlerin, Geliebte. Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse - Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspiriert und verführt. Und sie ist Künstlerin, ihre Leidenschaft gehört dem Klavierspiel, vor allem der Komposition. Bis sie Gustav Mahler trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Gustav erwidert ihre Liebe, jedoch zu einem hohen Preis: Für ihn soll sie ihre Kunst aufgeben ¿ Die Geschichte einer der faszinierendsten Frauen im Wien der Jahrhundertwende. Alma ist eine begnadete Klavierspielerin und kann sich eigentlich vor Verehren nicht retten. Aber die junge Frau kann nicht lange sesshaft bleiben, Sie wechselt schneller und öfter ihre Liebhaber als wie es zu der Zeit üblich ist. Bis Sie auf den Maler Gustav Mahler trifft, der deutlich ältere Mann gibt ihr die Aufmerksamkeit die Sie immer wieder bei den jüngeren Männern vergebens gesucht hat. Aber Gustav hat seine eigenen Vorstellungen vom Leben und vor allem von einem Leben mit einer Frau. Er will ein gut durch taktest Leben haben und Alma soll viel auf sich selber gestellt sein, aber kann das die junge Frau auf Dauer? Sie ist von zu Hause aus eigentlich gewöhnt, dass man ihr alles abnimmt und Sie sich um nichts kümmern muss und nun das. Aber das schlimmste ist auch noch, dass Sie in ärmlichen Verhältnissen leben muss, damit kommt Sie nur schlecht zurecht. Mir gefiel das Buch eigentlich gut außer das es meiner Meinung nach sehr Melancholie drin war. Es war für mich ein typisches Buch über Künstler, die halt nicht wirklich ihrem Leben gerecht werden, sich nur um die eigene Achse drehen und selbstbemitleiden. Aber der Stil hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte an sich auch, nur halt das angesprochene nicht. Deswegen kann ich hierfür nur 4 von 5 Sternen geben. Trotzdem vielen Dank an den [*]atb Aufbau Verlag für das Leseexemplar.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Rolle der Frau - von leseratte1310 - 18.05.2018 zu Caroline Bernard „Die Muse von Wien“
Die junge Alma Schindler ist schön, was ihr viele Verehrer beschert. Sie ist die Tochter des berühmten Malers Emil Jakob Schindler. In ihrem Elternhaus gehen viele Künstler ein und aus. Das hat sie geprägt, sie ist jung, verwöhnt und eigensinnig. Alma verdreht den Männern den Kopf und genießt die Bewunderung. Sie liebt das Klavierspiel und komponiert auch. Als ihr Vater stirbt, heiratet die Mutter bald wieder. Doch Alma und ihr Stiefvater Carl Moll haben Probleme miteinander. Zunächst zieht es sie zu Gustav Klimt hin. Aber der will sie nicht heiraten. Später trifft sie Gustav Mahler. Er ist fast zwanzig Jahre älter als sie und betet sie an. Sie ist überzeugt, dass Mahler der Richtige für sie ist, denn er verwöhnt sie. Sie wird seine Muse. Gemeinsam mit ihm Musik zu machen, das ist ihr Traum. Doch dieser Traum zerplatzt, denn in dieser Ehe ist kein Platz für zwei Künstler. Mahler verlangt von Alma, dass sie sich ihm und seinen Bedürfnissen unterordnet. Sie muss die Musik für ihn aufgeben. Sie stimmt zu, aber es ist nicht das, was sie gewollt hat. Auch beim Lebensstandard gibt es herbe Einschnitte, den Mahler ist verschuldet und das Geld stets knapp. Alles geht nur noch um Mahlers Belange. Als die Lage für Juden in Wien schwieriger wird, reist der konvertierte Jude Mahler nach New York und arbeitet monatelang an der Met. Alma begleitet ihn und lässt die Kinder in Wien zurück. Ich hatte mit Alma meine Probleme. Ihre Flatterhaftigkeit kann man ihr zunächst aufgrund des Alters nachsehen. Aber warum es sie immer zu wesentlich älteren Männern hinzieht, habe ich nicht verstanden. Sie sucht Vaterfiguren und ordnet sich den Männern unter, dabei sind ihre Wünsche und Träume doch eher die von eigenem künstlerischen Schaffen und Freiheit. Ich hätte sie oft schütteln mögen, wenn sie abgestumpft alles über sich ergehen lässt. Zum Glück kommt sie irgendwann zur Besinnung. Mahler selbst hat sich verhalten, wie man es den Männern jener Zeit gewohnt war. Die Frau gehört an den Herd und hat die Familie zu versorgen und sich ansonsten dem Mann unterzuordnen. Obwohl der Schreibstil sich angenehm lesen lässt, gab es zwischendurch eine Phase, die mich nicht mehr gepackt hat, da es ziemlich eintönig wurde. Ansonsten hat mir die Geschichte gefallen. Die Atmosphäre in Wien war sehr gut eingefangen. Ein interessantes Buch über die Familie des Musiker Gustav Mahler.
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