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Man muss auch mal loslassen können

Roman. 'Knaur Taschenbücher'.
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Produktdetails

Titel: Man muss auch mal loslassen können
Autor/en: Monika Bittl

ISBN: 342652323X
EAN: 9783426523230
Roman.
'Knaur Taschenbücher'.
Knaur Taschenbuch

3. September 2018 - kartoniert - 272 Seiten

Spiegel-Bestsellerautorin Monika Bittl begeistert nach ihren beiden großen Bestsellern "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" und "Ich will so bleiben, wie ich war" mit einem heiteren Roman über drei höchst unterschiedliche Frauen am Tiefpunkt ihres Lebens und ihren Weg aus der Lebenskrise, über die Kraft der Gemeinsamkeit, das Suchen und Finden der Liebe und die irrwitzige Schönheit des Lebens!
Stress im Beruf, Existenzängste, Liebeskummer, schwere Krankheit, finanzieller Ruin - die Anforderungen, die das Leben beständig an Jessy, Charlotte und Wilma stellt, die Sorgen und Nöte im Alltag - es ist einfach zu viel. Es fehlt kein Tropfen mehr, der das Fass zum überlaufen bringt, das Fass ist schon längst leer. Die Lebenskrise perfekt. Und jetzt ist Schluss. Denn nun sind die drei Frauen fest entschlossen, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Felsenfest. Wirklich! Nur irgendwie geht dabei ständig etwas schief. Als sie eines Abends beschließen, von einer Brücke zu springen, stellen sie einhellig fest, dass es da viel zu tief runter geht ...
Folgerichtig wird die nächste Tankstelle geentert, um sich erst mal ordentlich Mut anzutrinken. Dabei gerät das trotzige Trio mitten in einen dilettantischen Raubüberfall. Ein Wink des Schicksals? Kurz entschlossen bieten die Frauen sich den beiden Möchtegern-Gangstern als Geiseln an, und so nimmt eine höchst vergnügliche Reise zurück ins Leben ihren Lauf, bei der diese fünf liebenswerten Menschen lernen, dem Leben die Stirn zu bieten, Liebe zuzulassen und achtsamer mit sich, dem Leben und den Mitmenschen umzugehen: Gemeinsam sind wir stark! Das Leben ist schön!
Ein humorvoller Roman, der den Weg aus der Lebenskrise beschreibt und den Wert von Freundschaft und Gemeinschaft feiert.
Monika Bittl, 1963 in einem kleinen Dorf im Altmühltal geboren und dort aufgewachsen, hat Germanistik und Psychologie studiert und lange als Journalistin gearbeitet. Seit 1992 ist sie freie Autorin und schreibt neben ihren Romanen auch erfolgreich Sachbücher. "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" stand wochenlang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Monika Bittl lebt mit ihrer Familie in München.
"Ein humorvoller Roman, der den Weg aus der Lebenskrise beschreibt und den Wert von Freundschaft und Gemeinschaft feiert." Neue Rundschau , 10.10.2018
Kundenbewertungen zu Monika Bittl „Man muss auch mal loslassen können“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sterben will gelernt sein - von büchernarr - 27.11.2018 zu Monika Bittl „Man muss auch mal loslassen können“
Drei Frauen, drei Geschichten die sich humorvoll zusammenfechten, und eine familienähnliche Gruppe gründen mit anfänglichem Zweck, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Nur geht dabei ständig etwas lächerlich schief und der schwarze Humor ist hier grossgeschrieben. Charlotte hat aus Geldgründen ihre Krankenkasse gekündigt und widmet ihr Leben ergebungsvoll dem Schreiben ihres ersten Romans. Bis bei ihr Krebs diagnostiziert wird.. Jessy trauert ihrer schlechten Kindheit und ihrer grossen Liebe, nach einem Seitensprung seinerseits, nach. Und dann ist da noch Wilma, die eine Kneipe fürhrt, die aber alles andere als gut läuft und der zudem noch nach 3 Kontrollen die Konzession für ihre Wirtschaft wegen Verstöße des Nichtraucherschutzgesetzes entzogen wurde. Das Buch ist aus der Perspektive aller Charaktere geschrieben, was für mich sehr klug war, denn so kommen alle Protagonisten zu Wort und man lernt jeden besser kennen. Diese lassen ihr Leben Revue passieren, führen intensive Gespräche und schmieden ihre Pläne. Dadurch verstärt sich ihre Freundschaft, welche am Ende sogar siegt. Eine interessante Lektüre mit vielen Weisheiten humorvoll dazwischengeschrieben sehr gut geeignet für unterhaltsame Lesestunden.
Bewertungsstern, voll Absolut nichts für mich - von SuuperMichi - 26.10.2018 zu Monika Bittl „Man muss auch mal loslassen können“
Jessy, Wilma und Charlotte sind unzufrieden mit ihrem Leben. Sei es die Liebe, der Job oder eine Krankheit die ihnen das Leben aktuell schwer machen. Alle drei laufen sich zufällig bei einer Beratungsstelle über den Weg, der letzte Versuch sich Hilfe zu suchen, bevor sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Die Mitarbeiter der Beratungsstelle sind leider aktuell anderweitig beschäftigt, wodurch die Frauen ins plaudern geraten. Alle drei würden gerne den Freitod wählen und schließen sich zusammen um dem Leben ein Ende zu setzen. Nach einigen Fehlersuchen lernen sie durch Zufall Ralle und Moritz kennen die sich selbst aktuell in einer Lebenskrise befinden und sich mit einem Überfall da heraus befördern wollen. Sie schließen sich alle zusammen und planen, wie sie alle das bekommen was sie wollen. Für mich war dieses Buch leider ein absoluter Graus. Gerade die Passagen aus Sicht der 21 jährigen Jessy haben mich in den Wahnsinn getrieben. Die Wortwahl und der Ausdruck den Jessy an den Tag legt ist absolut schauderhaft. Ich bin selbst in ihrem Alter und kenne keine Person die sich so ausdrückt - zum Glück! Aber auch sonst konnte ich nicht viel Humor in diesem Buch finden. Es tut mir leid sagen zu müssen, ich war froh als ich endlich die letzte Seite gelesen hatte und das Buch endgültig aus der Hand legen konnte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sterben ist nicht leicht - von Lesemone - 15.10.2018 zu Monika Bittl „Man muss auch mal loslassen können“
Mit viel schwarzem Humor erzählt Monika Bittl von drei Frauen, die sehr unterschiedlich sind, aber alle eines gemeinsam haben: sie wollen nicht mehr leben. Zufällig trifft das Trio in einer Beratungsstelle aufeinander und sie stellen fest, gemeinsam müsste es doch einfacher sein, sich das Leben zu nehmen. Doch dann geraten sie in einen Raubüberfall, der das Leben aller Beteiligten verändert. Sehr überspitzt hat die Autorin die 5 Charaktere dargestellt. Nachvollziehbar sind ihre Sorgen, jedoch sich deshalb gleich umbringen? Am wenigsten hat mich der Charakter von Jessy angesprochen, da sie mir zu ordinär war. Das Buch ist zwar lustig geschrieben, aber irgendwie hat mich der Humor nicht so erreicht. Das Buch ist ganz nett zu lesen, aber wird mir nicht in Erinnerung bleiben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Leben nicht kampflos aufgeben - von isabellepf - 26.09.2018 zu Monika Bittl „Man muss auch mal loslassen können“
Man muss auch mal loslassen können von Monika Bittl, ist ein humorvoll und ganz erheiternder Roman über drei Frauen, Freundschaft und Gemeinschaft. Charlotte, Wilma und Jessy sind drei grundverschiedene Frauen unterschiedlichen Alters, die felsenfest entschlossen sind ihrem Leben ein Ende zu setzten. Wilma ist Gastwirtin und hat ihren Lebenstraum eine Wirtschaft zu betreiben, entzogen bekommen. Schriftstellerin Charlotte erhält eine allesverändernde Diagnose ihres Hausarztes und Jessy erwischt ihre grosse Liebe inflagranti in ihrem Boxspringbett, mit einer anderen. Für jede der drei Frauen ist die Lebenskrise perfekt, die am Tiefpunkt ihres Lebens angelangt sind. Beim Gang zur Beratungsstelle lernen sich die Frauen kennen. Doch nach ein paar zum Scheitern verurteilte Versuche, einigermassen würdevoll aus dem Leben zu gehen, stellen die drei Frauen fest, das sie ein handfestes Problem mit ihrem Schutzengel haben. Als das Trio dann auch noch auf zwei Möchtegern-Ganoven trifft, sehen sie ihre Chance und finden sich in einer einsamen Waldhütte wieder. Das Chaos ist perfekt. Auf total vergnügte und unterhaltsam, humorvolle Art und Weise, lernen die fünf dem Leben die Stirn zu bieten, Liebe zu finden und zuzulassen, Lebensträume zu verwirken und das Leben keinesfalls kampflos aufzugeben. Eine Geschichte die von der ersten Seite an unterhält, humorvoll und erheiternd ist. Die Thematik, eine Krise nicht bewerkstelligen zu können und sich den Freitod zu wünschen ist zwar alles andere als humorvoll, aber Monika Bittl schafft es soviel Witz und Charme in die Geschichte zu bringen die mit einem Augenzwinkern einfach erheitert. Ich habe teilweise Tränchen gelacht, konnte mit den Charakteren in ihren pikären Situationen mitfiebern und habe mich bis zum Schluss gut unterhalten gefühlt. Zwar nimmt der Witz an manchen Stellen etwas ab, die Geschichte flacht ab nimmt aber gegen Ende eine unvorhersehbare Wendung an die mir gefallen hat. Auch Monika Bittls Schreibstil ist spritzig, humorvoll und fliessend, der für erheiternde Lesestunden gesorgt hat. Die Kapitel bestehen aus den Namen der einzelnen Charaktere wodurch man sich teilweise ganz gut in die Gefühlswelt deren Figuren hineinversetzten konnte. Im Gesamten eine humorvolle und ganz erheiternde Geschichte über drei Frauen die durch einen unglücklichen Zufall, den Wert von Freundschaft und Gemeinschaft erleben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Makabre Geschichte über fehlgeschlagene Suizidversuche - von Anonym - 23.09.2018 zu Monika Bittl „Man muss auch mal loslassen können“
Die Beschreibung des Buchs auf dem Buchrücken, in der der urkomische schwarze Humor der Geschichte in den Vordergrund gestellt wird, trifft so zwar nicht zu. Denn um eine satirische Abhandlung des ernsten Themas Tod handelt es sich nicht. Eher würde ich sagen, dass auf makabre Weise über fehlgeschlagene Suizidversuche geschrieben wird. Von diesen gibt es in der Tat eine ganze Reihe, unternommen von den drei sich zufällig begegnenden Protagonistinnen Charlotte, Wilma und Jessy, die aus ganz unterschiedlichen Gründen ihres Lebens überdrüssig sind - Krankheit, berufliches Scheitern, Existenzangst, Liebeskummer. Sie treffen auf Ralle und Moritz, die aus einer Bierlaune heraus einen dilettantischen Raubüberfall begehen und derer sich die Frauen bedienen wollen, um ihr Ziel endlich zu erreichen. Die Romanfiguren sind sehr unterschiedlich. Eine schöne charakterisierende Kurzbeschreibung ist auf dem Klappeninnendeckel zu finden. Nicht jede wird jedem Leser gleichermaßen gefallen. Ich für meinen Teil hatte etwa Schwierigkeiten, mit Jessy warm zu werden, deren "prollige" Sprechweise gewöhnungsbedürftig ist. Und auch Moritz mit seinen "linken" politischen Ansichten blieb mir eher fern. Weitaus näher standen mir da schon die bodenständigen Ralle und Wilma, die sich vor dem Aus ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlage sehen. Und dann gibt es noch die schöngeistige Charlotte. Alle Figuren vermitteln sehr schöne Lebensweisheiten und Ratschläge, über die sich wirklich nachzudenken lohnt. Daher würde ich das Buch auch nicht bloß als unterhaltende Lektüre für zwischendurch bezeichnen. Ins Buch eingearbeitete wunderbare Zitate sind noch einmal gesammelt mit Quellenangaben im Anhang zu finden, z.B. der mir am besten erinnerliche Satz "Man macht andere nur glücklich, wenn man selbst glücklich ist". Dass die Geschichte mit einem Happy End schließt, versteht sich eigentlich von selbst. Ein lesenswertes Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Man muss auch mal loslassen können - von Gelinde - 07.09.2018 zu Monika Bittl „Man muss auch mal loslassen können“
Man muss auch mal loslassen können, von Monika Bittel Cover: Herrlich schräg und genau passend zum Buch. Inhalt: Charlotte, Wilma und Jessy sind fest entschlossen, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Nur geht dabei ständig etwas schief. O-Ton: Wir haben da ein Problem mit unseren Schutzengeln, die arbeiten zu gut! Als sie sich an der nächsten Tankstelle mit genügend Alkohol eindecken wollen, um sich Mut anzutrinken, laufen sie den beiden Möchtegern-Gangstern Moritz und Ralle direkt in die Arme. Und damit nimmt ihr Vorhaben eine rasante Kehrtwendung an. Meine Meinung: Eine Geschichte die mich auf eine ungewöhnliche Achterbahn geschickt hat. Der Einstig ist sehr witzig (teilweise makaber und voll schwarzem Humor) und ganz viel Situationskomik. Ich hatte mehrmals laute Lachattacken. Die drei Frauen werden super charakterisiert. Sie sind alle jeweils ganz besonders eigenwillige und eigenartige Charaktere und grundverschieden. Trotzdem stimmt die Chemie irgendwie sofort. Dann kommt der Mittelteil. Hier begann dann das Ganze sich zu oft im Kreis zu drehen, es wiederholte sich ziemlich viel und es wurde irgendwie zäh und ich dachte mir: ja, das weiß ich jetzt schon. Vor allem Moritz mit seinem politischen "Gelabere" und Jessy mit ihrem "son of a bitch", ging mir irgendwann echt auf die Nerven. Das war auch der Teil in dem ich es kurz zu überzogen, zu abgehoben, zu lächerlich und verrückt hielt. Doch dann kam der Teil der das Ruder (für mich) wieder total herumschwenkte. Jetzt war es so verblüffend weise, dabei immer noch voller Humor. Ja es war echt erstaunlich die Gedankengänge und Wendungen in den Gedanken und Gesprächen der Protagonisten mit zu verfolgen. Das Ende war dann einfach wunderschön. Ein paar Sprüche aus dem Buch möchte ich zitieren, alle geht nicht, es sind zu viele gute: -Und schöne Grüße an deinen guten Charakter, falls du ihm jemals wieder begegnest. -Ich würde zwar die gleichen Fehler wieder machen, aber ein bisserl früher, damit ich mehr davon habe. -Wenn du das noch langsamer machst, passiert es rückwärts. -Sterben kann gar nicht so schwer sein, das hat bis jetzt noch jeder geschafft. PS: Die Vorstellung der Protagonisten vorne in der Klappe ist genial. Autorin: Monika Bittl, geb. 1963 in einem kleinen Dorf im Altmühltal, hat Germanistik und Psychologie studiert. Seit 1992ist sie freie Autorin. Mein Fazit: Toller Einstig, etwas schwächelnder Mittelteil (für mich), brillantes Ende. Am Ende siegt die Freundschaft, und das Schöne im Leben wird erkannt. Dazu super Sprüche die ich leider hier gar nicht alle wiedergeben kann. Für den Mittelteil ziehe ich einen Stern ab, aber ein Buch für das ich auf jedenfall eine Lese und Kaufempfehlung gebe.
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