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Die Geschichte des Wassers

Roman. Originaltitel: Blå.
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Produktdetails

Titel: Die Geschichte des Wassers
Autor/en: Maja Lunde

ISBN: 3442757746
EAN: 9783442757749
Roman.
Originaltitel: Blå.
Übersetzt von Ursel Allenstein
Btb

12. März 2018 - gebunden - 480 Seiten

Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. An Bord eine Fracht, die das Schicksal des blauen Planeten verändern kann.

Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein uraltes Segelboot entdecken. Signes Segelboot.

Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.

Maja Lunde wurde 1975 in Oslo geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Ihr Roman "Die Geschichte der Bienen" wurde mit dem norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet und sorgte auch international für Furore. Das Buch stand monatelang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde in 30 Länder verkauft. "Die Geschichte des Wassers" ist der zweite Teil ihres literarischen Klima-Quartetts, das sich mit den Folgen menschlichen Handelns für die Natur beschäftigt.
Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
"Eine begnadete Erzählerin." Petra Hartlieb, ORF
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wasser ist Leben. Verschwenden wir es nicht - von Meggie - 16.03.2019 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
2017 begibt sich die 70jährige Umweltaktivistin Signe alleine mit ihrem Segelboot auf eine riskante Reise. Sie möchte die französische Küste erreichen und dort ihrem ehemaligen Liebhaber Magnus begegnen, um ihn davon abzuhalten, weitere Umweltsünden zu begehen. Ihr liegt das Wohl des Planeten am Herzen und sie versucht, durch ihre Taten die Erde zu retten. 2041 zwingt eine große Dürre in Frankreich die Menschen dazu, ihre Häuser zu verlassen und dorthin zu fliehen, wo es Wasser gibt. David und seine Tochter Lou sind zwei davon und machen auf ihrer Flucht in einem Camp halt, in welchem sie mit anderen Flüchtlingen ausharren müssen. Da Lou langweilig ist, geht sie mit ihrem Vater auf Streifzug. In einem vertrockneten Garten finden sie ein Boot, Signes Segelboot. In Die Geschichte der Bienen , dem Auftakt zum literarischen Klima-Quartett, verknüpft die Autorin die Leben dreier Personen über unterschiedliche Zeitebenen. Sie zeigte auf, was mit den Insekten auf der Erde passiert, wenn die Menschheit genauso weitermacht, wie bisher. Im zweiten Teil widmet sich die Autorin nun dem Element, welches für uns überlebenswichtig ist: dem Wasser. Wir befinden uns im Jahre 2017 und lernen die 70jährige Umweltaktivistin Signe kenne, die einen riskanten Plan verfolgt. Sie segelt allein mit ihrem Boot Blue zur französischen Küste. Keiner weiß von ihrer Reise. Ihr Ziel: ihren ehemaligen Freund Magnus davon abzuhalten, Umweltsünden zu begehen. Ihr Weg ist gespickt von Gedanken, Ängsten und Rückblicken in ihre Vergangenheit. Signe wird uns langsam vorgestellt, ihre Hoffnungen werden offen gelegt, ihr Engagement und ihr Weg zu der Person, die sie heute ist. Ihr liegt unser Planet am Herzen, sie will mit ihren Aktionen aufrütteln und die Leute dazu bringen, umzudenken und sich zu ändern. Leider kommt sie nicht dagegen an bzw. wird nicht ernst genommen. Diejenigen die ihr helfen, geben irgendwann auf und sie steht alleine da. Die Quittung für diese Sünden erleben wir parallel in der Zukunft im Jahr 2041. David und seine Tochter Lou müssen, bedingt durch ein Feuer in der Stadt, fliehen. Dabei verliert David seine Frau und seinen Sohn aus den Augen. Geschwächt schafft er es, mit Lou in einem Flüchtlingscamp anzukommen und dort aufgenommen zu werden. Er hofft, dass seine Frau mit seinem Sohn nachkommt. Doch je länger er dort verweilt, umso mehr schwindet diese Hoffnung. Im Camp herrschen raue Bedingungen. Essen und Trinken ist rationiert. David und Lou kommen bald um vor Langeweile. Auf einem Spaziergang entdecken sie ein Segelboot. David beginnt sich zu fragen, wem es gehört hat und wie es hierher kommt, so weit weg vom Meer. Abwechselnd erzählt die Autorin über Signe in der Gegenwart und von David und Lou in der Zukunft. Langsam ergibt sich ein Bild, langsam verknüpfen sich die Schicksale dieser drei Personen. Die Träume der Protagonisten, für die es sich zu kämpfen lohnt. Sie müssen harte Schicksalsschläge verkraften, die sich nicht ändern lassen. Und alle wissen, dass sie zusammen eigentlich so viel mehr erreichen könnten. Auch wenn sich Signe und David nie kennenlernen, haben sie doch viel gemeinsam. Vor allem die Furcht vor der Zukunft und das Sichern des Überlebens. Die Autorin schlägt wieder gekonnt eine Brücke zwischen 2017 und dem Jahr 2041. Und zeigt, was mit unsere Erde passieren kann, wenn wir wo weitermachen. Mit kleinen Dingen können wir dazu beitragen, dass aus unserem Planeten eine bessere Welt wird. Keine Wasserverschwendung, der Verzicht auf Plastik, eher mal zu Fuß gehen, als das Auto nehmen usw. Wir Kleinen können als gutes Beispiel vorangehen. Die Großen könn(t)en nachziehen. Die Wirtschaft könnte besser werden. Manche tun es schon, doch viele interessiert es noch nicht. Ich finde, dass die ersten beiden Bücher des Klima-Quartetts schon einiges aufrütteln. Ich freue mich deswegen auf den nächsten Teil. Meggies Fussnote: Wasser ist Leben. Verschwenden wir es nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wasser ist Leben - von orfe1975 - 15.07.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Cover: ------------ Das Cover fügt sich gut an den ersten Band der Umwelt-Quadrologie an. Es ist im gleichen sandfarbenen Ton gehalten und passend zum Titel sieht man diesmal ein Boot, das sich leicht ausgestanzt auf dem Titelbild befindet. Leider ist es nicht das Boot, um das es eigentlich im Roman geht. Dennoch ist es sehr ansprechend gestaltet und als Hardcover mit Schutzumschlag sowie einem Lesebändchen ist der optische Eindruck perfekt. Inhalt: ------------ In zwei Erzählsträngen (Gegenwart und nahe Zukunft), erzählt Maja Lunde von den Leben zweier unterschiedlicher Menschen, ihren Beziehungen, ihren Verlusten und Ängsten und welche Rolle das Wasser darin spielt. Zum einen ist da Signe, eine 70 jährige Umweltaktivistin, die im Norwegen des Jahres 2017 dafür kämpft, dass die Eisblöcke und Wasserläufe erhalten werden. Dabei gerät sie in Konflikt mit ihrer Mutter und ihrem Freund, die als modern und fortschrittlich denkende Menschen nur den eigenen, kurzfristigen Wohlstand im Auge haben. Dieser Konflikt zerstört letztendlich ihr Beziehungsgeflecht. Zum anderen gibt es in Frankreich im Jahre 2041 David, der mit seiner kleinen Tochter Lou flieht, weil es im eigenen Land zu wenig Wasser gibt. Es gibt Krieg um die Wasserbestände und noch vorhandenen Nahrungsmittel. Bei der Flucht werden sie getrennt von Davids Frau Anna und Lous Bruder August, der noch ein Säugling ist. Sie hoffen, im Flüchtlingslager wieder zusammenzufinden. Als die beiden in einem Garten ein verlassenes Segelboot finden, keimt Hoffnung auf. Mein Eindruck: ------------ Nachdem ich Die Geschichte der Bienen begeistert verschlungen hatte, war ich sehr gespannt auf den 2. Teil. Auch diesmal bleibt die Autorin ihrem Stil treu, verknüpft mehrere Erzählstränge mit Hilfe eines bestimmten Gegenstandes miteinander. Durch das gegenseitige Unterbrechen der Handlungsstränge bleibt der Spannungsbogen konstant. Dieses mal ist die Geschichte weniger komplex aufgebaut, denn es gibt nur zwei Erzählstränge (der Plot der Vergangenheit fehlt). Zudem fand ich diesen Roman weniger informativ als der Band über Bienen. Lunde setzt diesmal ihren Schwerpunkt mehr auf die Gefühle und Beziehungen der Menschen, weniger auf den Umweltaspekt. Dieser rahmt die Handlung zwar ein und es gibt ein paar wenige Passagen, in der erklärt wird, wie es zu den verheerenden schlechten Zuständen kommen konnte, aber insgesamt war vieles nur angedeutet. Ich nähere mich, muss klettern, um ganz nah heranzukommen, die Schnitte wurden dort gesetzt, wo der Gletscher am steilsten abfällt. Ich ziehe einen Handschuh aus, lege meine Hand darauf, das Eis lebt unter meinen Fingern, mein Gletscher, ein großes, ruhiges, schlummerndes Tier, aber auch ein verletztes Tier, und es kann nicht brüllen, in jeder Minute, jeder Sekunde, wird es angezapft, es liegt längst im Sterben. (S. 16f.) Mir fehlte stellenweise der aufklärerische Aspekt sowie der Hoffnungsschimmer. Der Roman war durchweg in einer erdrückenden Stimmung geschrieben. Zum einen waren die menschlichen Verluste an sich eine Tragödie, bei der ich schwer die Tränen zurückhalten konnte. Zum anderen liest sich der Roman so, dass es nichts gibt, was man tun könnte, um diesen Entwicklung aufzuhalten oder zu verlangsamen. Angesichts der Tatsache, dass da Jahr 2041 erschreckend nah an die Gegenwart angrenzt, lässt mich dieser Roman mit einer großen und hilflosen Beklemmung zurück. Sicherlich sind viele der Aspekte bekannt, die Lunde anklingen lässt. Doch über die konkreten Hintergründe und möglichen Gegenmaßnahmen wird der Leser im Unklaren gelassen. Wasser hat keine eigene Farbe, es ist die Welt ringsherum, die ihm seine Farbe verleiht, die Spiegelung des Himmels, der Umgebung, Wasser ist nie einfach nur Wasser. Wasser nimmt alles auf und wirbelt um alles herum, mit dem es in Berührung kommt. Wasser ist Humus, Sand, Lehm, Plankton. Wasser färbt sich vom Boden, den es bedeckt. Wasser spiegelt die Welt. (S. 396) Das Buch war bis zum Ende spannend und flüssig geschrieben. Doch die Auflösung am Ende ließ mich leider leicht enttäuscht und ratlos zurück. Fazit: ------------ Bei der Fortsetzung der Umwelt-Quadrologie liegt der Schwerpunkt leider zu sehr auf menschlichen Tragödien als Umweltaufklärung, trotzdem berührend und aufrüttelnd geschrieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wasser = Leben - von Küchenqueen - 27.05.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Norwegen im Jahr 2017. Signe, eine norwegische Umweltschützerin, hat Eis eines norwegischen Gletschers in Kisten verpackt. Damit macht sie sich per Boot auf den Weg zu ihrem Freund Magnus nach Frankreich. Unterwegs denkt sie über ihr Leben nach.  Frankreich im Jahr 2041. Eine große Dürre ist über das Land gezogen. Es gibt Waldbrände, die Erde trocknet aus. Die Menschen flüchten. Unter ihnen David und seine Tochter Lou. Auf ihrer Flucht finden Sie das Boot von Signe. Der Kreis schließt sich.  Das Buch ist wirklich gut. Es ist trotz des Themas verständlich geschrieben, so daß man gut folgen kann. Damit erreicht die Autorin eine breite Leserschaft. Das Thema schließt an ihr erstes Werk "Die Geschichte der Bienen" thematisch an und ist auch gleichartig aufgebaut. Trotzdem haben mir die Bienen einen Tick besser gefallen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wasser unser vielleicht wichtigstes Element - von büchernarr - 19.05.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Das Buch hat ein paar Ähnlichkeiten in seinem Aufbau mit dem Vorgänger, die Geschichte der Bienen. Beide Bücher spielen in der Vergangenheit und in der Zukunft und analysieren die Folgen eines strafgerechten Verhaltens. Die vom Leben gezeichnete Norwegerin Signe lebt auf einem Boot und ist eine starke Einzelkämpferin. Als der wertvolle Eisberg Blafonna zerstört werden soll damit sein Kristallwasser an die reichen Scheichs für ihre Getränke verkauft werden soll, trifft Signe eine folgenschwere Entscheidung. Danach werden wir 20 Jahre später verlagert, im Jahr 2041, wo David und seine Tochter Lou um ihr Überleben kämpfen, denn große Teile Europas sind mittlerweile ausgetrocknet und eine gefährliche Dürre hat sich ausgebreitet. Zudem wartet er in einem Flüchtlingslager auf seine verschwunden geglaubte Frau und Sohn. Die Nachricht die Maja Lunde auch hier übermittlen will ist klar und unbestreitbar, ihr Schreibstil dafür gerade richtig und ihre Fans werden auch dieses Buch gerne lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aufrüttelnd - von Daddy Cool - 16.05.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Die Umweltaktivistin Signe macht sich im Jahre 2017 mit ihrem Boot auf den Weg von Norwegen nach Frankreich. Sie will zu ihrem Freund Magnus. An Bord hat sie in Kisten verpacktes Eis von einem norwegischen Gletscher. Auf dem Weg nach Frankreich beginnt sie, über ihr Leben nachzudenken.  Im Jahre 2041 herrscht in Frankreich eine Dürre bisher unbekannten Ausmaßes. Wälder brennen. David und seine Tochter Lou flüchten vor dieser Dürre und entdecken ein altes Bootswrack. Es handelt sich um das Boot von Signe, das die Jahre überdauert hat.  Dieser Roman bewegt und rüttelt den Leser auf. Und das ist auch von der Autorin so gewollt. Ihre Art, diese beiden Geschichten zu erzählen und hinterher ineinander fließen zu lassen, ist schon sehr gut gelungen. Beide Geschichten sind für sich sehr zum Nachdenken und lassen auch nach dem Lesen nicht sofort los. Man denkt darüber nach, was wäre wenn...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewegend und visionär - von Anonym - 27.04.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Mich hatte Maja Lunde erstes Werk " Die Geschichte der Bienen" begeistert und so habe ich ihr zweites Buch sehnlich erwartet. Auch hier wird wieder ein existentielles Thema für uns Menschen aufgegriffen, dessen Fiktion nahe Realität ist. Auch diesmal wird die Geschichte auf nur drei Zeitebenen erzählt. In Norwegen der Gegenwart begibt sich die 70-jährige Umweltaktivistin Signe, die sich mit ihrem Segelboot auf eine Reise nach Frankreich begib, in der Hoffnung das Schicksal der Erde verändern zu können. In Rückblicken erfährt man viel aus ihrer Jugend. Im Jahre 2041 zwingt eine große Dürre die Menschen aus Südeuropa nach Norden. So auch den jungen Vater David mit seiner Tochter Lou. Die hohe Brisanz des Themas und ein guter Erzählstil ließ mich über einige Schwächen hinweg sehen. Wenn ich auch das erste Buch besser fand, so erwarte ich freudig Teil drei.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wasser bedeutet Leben - von Dirk Heinemann - 26.04.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Die Geschichte des Wassers von Maja Lunde spielt hat zwei Erzählstränge. Zum einen lernen wir Signe Hauger kennen. Sie ist im Jahre 2017 eine alte Frau und lebt in Norwegen. Früher war sie Umweltaktivistin und Journalistin. In ihrer Geschichte erfahren wir, wie sie aufgewachsen ist und bereits in ihrer Kindheit den Kampf zwischen dem Erhalt der Natürlichkeit es Wassers und dem Bau von Wasserkraftwerken und Staudämmen und der damit einhergehenden Zerstörung der Natur erlebt hat. An diesem Kampf ist auch ihre Familie zerbrochen. Die Hügel, Berge, Steine, Wiesen waren nur winzige Inseln in dem, was eigentlich die Welt darstellte, und ich nannte meine Welt Erde, aber ich dachte, eigentlich müsste sie Wasser heißen. Parallel dazu lernen wir David kennen. Er ist im Jahr 2041 gerade 25 Jahre alt und mit seiner Tochter Lou unterwegs. Nach einer langen Trockenzeit und einem Feuer sind sie auf dem Weg in ein Flüchtlingslager in Frankreich, um von dort in die nördlich gelegenen Wasserländer zu fliehen. Auf der Flucht verliert David seine Frau und ihren gemeinsamen Sohn August. Maja Lunde wechselt in ihrer Erzählung zwischen den beiden Geschichten hin und her. In ihren Geschichten zeigt Maja Lunde die Bedrohung der Wasserreserven. Der blaue Planet ist zwar von einer Menge Wasser bedenkt, doch über 97% davon ist Salzwasser. David ist Ingenieur und betrieb vor dem Feuer eine Entsalzungsanlage. Währenddessen versucht Signe in Norwegen den Export von Gletschereis zu verhindern. Dabei erinnert sie sich, wie sie zum 7. Geburtstag Eis bekommen hat. Im Buch wird gut dargestellt, wie kostbar Trinkwasser ist. Es wird eine Zukunft aufgezeigt, in der das Wasser noch knapper wird und sich ein Strom von Umweltflüchtlingen auf den Weg macht. In der Geschichte um David und Lou lernen wir das Leben im Flüchtlingslager kennen und sehen, wie machtlos die Betroffenen sind. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es konnte jedoch nicht die gleiche Begeisterung wir das erste Buch in mir wecken. Ich vergebe daher 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Buch, in das ich mich verliebt habe - von Anonym - 12.04.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Erwartet habe ich einen nüchtern geschriebenen Roman über unsere Umweltprobleme, bekommen habe ich eine wunderschöne Geschichte mit wunderbaren Charakteren, die mir ans Herz gegangen sind. Die Geschichte selbst ist sehr menschlich, und ich konnte mich mit wirklich jedem der Charaktere identifizieren. Die Protagonisten sind alle gut ausgearbeitet mit ihren Hintergründen und Beweggründen, die ich allesamt nachvollziehen konnte. Und die Liebesgeschichte... Sie war gleichzeitig einfach und vielleicht eher unauffällig, aber am Ende doch so menschlich und in einer etwas anderen Art von Emotionalität geschrieben. Ich habe mich in die Menschen verliebt, in ihre Geschichten. Das Umweltthema selbst - damit meine ich besonders den Wassermangel in dem in unserer Zukunft spielenden Handlungsstrang - ist für mich mehr ein tragischer Hintergrund, vor dem die Geschichte sich abspielt. Die besten Geschichten spielen sich - meiner Meinung nach - vor tragischen Hintergründen ab. Es ist diese Art Situation, in der die wirklichen Eigenschaften eines Menschen zutage treten, wo all seine Stärken, Fehler und Schwächen sich abzeichnen, wie wenn man einem Menschen die Haut abzieht und das Skelett darunter freilegt. In diesem Fall ist es mein Herz, das freigelegt wurde, und noch Tage und Wochen nach Beenden des Buches finde ich mich oftmals in Gedanken an diese Geschichte wieder. Es ist das bisher schönste Buch, das ich hier auf Vorablesen rezensieren durfte, und egal wie viele andere ich noch lesen werde - dieses hier wird für immer in meinem Herzen bleiben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll interessante Geschichte spannend erzählt - von katze102 - 06.04.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Bei "Die Geschichte des Wassers" handelt es sich um den zweiten Teil des "Klima-Quartetts" von Maja Lunde. In kurzen Abschnitten und schnellen Wechseln werden zwei Geschichten erzählt, die im Zusammenhang stehen: Norwegen 2017: Die 67jährige Umweltaktivistin Signe "beschlagnahmt" von einem ankernden Transportschiff Kisten mit abgeschlagenem, hundertjährigem Eis, das teuer an gutzahlende Kunden zum Aufpeppen ihrer Drinks weltweit bestmöglich verkauft werden soll. Diese Kisten bringt sie an Bord ihres Segelschiffes, der "Blau" und macht sich auf den Weg zur französischen Küste, zu ihrer früheren großen Liebe. Während ihrer Fahrt dorthin erfährt der Leser Erlebnisse ihres Lebens, von ihrer eigenen Kindheit an, von ihren Eltern und deren Weltsicht und auch von den Bemühungen ihres Vaters, die Natur ihrer Heimat zu retten samt ihrer Entwicklung.... Frankreich 2041: Der ungefähr 25jährige David flüchtet mit seiner Tochter Lou vor einem großen Brand im Jahre 5 der großen Dürre. Unterwegs haben sie Frau bzw. Mutter Anna samt dem Baby August verloren und hoffen auf ein Wiedertreffen im Auffanglager. Bei einem Streifzug durch die Gegend finden sie die gut geschütze "Blau" und hoffen, damit nach ausgiebigem Regen in eine bessere Zukunft segeln zu können. Die Darstellungen der beiden Erzählstränge fand ich sehr gelungen; sowohl die Demonstrationen und unterschiedlichen Ansichten zum Naturschutz und Nutzen des Wassers um ein Wasserkraftwerk anzutreiben samt der damit verbundenen Auseinandersetzungen als auch die Beschreibungen im Auffanglager sowie die Folgen des Wassermangels, der bereits zu Kriegen führte, wurde sehr interessant und schlüssig dargestellt. Vieles wurde davon auch einfach nur angedeutet und zwischen den Zeilen erzählt; der Leser kann Details seiner Phantasie überlassen. Mich haben beide Erzählstränge gefesselt, die ich spannend und durchdacht fand. Ganz besonders die jeweils kurzen Abschnitte und schnelle Wechsel lassen einen beim Lesen das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Mich hatte "Die Geschichte der Bienen" schon sehr beeindruckt und ich habe diesen zweiten Band mit Spannung erwartet, Sehr beeindruckend setzt sich Maja Lunde damit auseinander, wie wir die Welt späteren Generationen hinterlassen, welche Verantwortung wir tragen. Sie durchleuchtet unter welchen Bedingungen man für Wachstum oder für Widerstand stehen kann. Sehr beeindruckend fand ich auch die Darstellungen der verschiedenen Situationen in denen einzelne einen Verrat verübt haben und wozu dieses führte. Insgesamt hat die Autorin ein dringliches Thema sehr interessant, spannend und unterhaltsam aufbereitet und ich hoffe, sie läßt uns nicht allzu lange auf den dritten Teil ihres Quartetts warten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 03.04.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Worum gehts? Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. An Bord eine Fracht, die das Schicksal des blauen Planeten verändern kann. Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein uraltes Segelboot entdecken. Signes Segelboot. Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit. (Quelle: Vorablesen) Meine Meinung Das Cover passt hervorragend zum Buch, auch wenn es mir in einer Buchhandlung nicht aufgefallen wäre. Wobei der Titel für mich etwas unpassend ist. Besser wäre: Nachdem das Wasser verschwand oder Wie das Wasser verschwand . Trotzdem passt es somit zum 1. Teil des sogenannten Klimaquartetts. Das angesprochene Thema in diesem Buch hat mich von Anfang an interessiert. Berührend erzählt die Autorin von dem Problem, vor dem die Menschheit früher oder später stehen wird: dem Mangel an Trinkwasser. Es ist ein wichtiges Thema, jedoch wurden in diesem Buch nur die Folgen angesprochen. Viel wichtiger jedoch wären auch die Ursachen: die Wasserverschwendung, -verschmutzung, der Überkosum von Konsumgütern. Ich war eigentlich der Meinung, dass dieses Buch warnen sollte, die Menschheit aufrütteln sollte. Jedoch tut es das leider (!) nicht. Und trotzdem verwebt die Autorin zwei Erzählungen so unabänderlich miteinander, dass sie einem einprägt und nicht mehr loslässt. Mit durchdachten Charakteren und einmaligen Geschichten wurde ein großartiges Buch erschaffen. Fazit Durch die poetische Verwebung zweier Geschichten wird dieses Buch einmalig. Es behandelt ein wichtiges Thema, jedoch hat es dies nicht ganz getroffen. Für mich ist da immer noch Potenzial zu mehr. Trotzdem konnte es mich überzeugen, sodass ich mir im Anschluss den ersten Teil des Klimaquartetts (also Die Geschichte der Bienen besorgen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ohne Wasser kein Leben - von leseratte1310 - 01.04.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Wie soll man leben ohne Wasser? Doch wir gehen alle zu sorglos damit um. Unser Trinkwasser muss aufwendig gereinigt werden und dennoch bleiben Rest von Medikamenten und Micro-Kunststoff im Wasser zurück. Konzerne wollen aus wirtschaftlichen Gründen dieses Ressourcen vereinnahmen. Der Klimawandel schafft weitere Probleme, denn in manchen Teilen unserer Erde herrscht Dürre, während andere ständig überflutet werden. Das Eis an den Polen schmilzt und die Gletscher gehen zurück. Obwohl wir Menschen um die Probleme wissen, machen wir weiter wie gehabt. Dieses Buch warnt vor dem, was uns bevor steht. Die fast siebzigjährige Umweltaktivistin Signe macht sich 2017 von Norwegen mit einem Segelboot auf eine Reise. Sie will ihre wichtige Fracht an die französische Küste bringen. In Frankreich flieht 2041 ein Mann der junge Vater David und seiner Tochter Lou vor der Dürre. Sie hoffen in den Norden zu kommen, wo es noch Trinkwasser gibt. In einem Lager unterwegs entdecken sie in einem vertrockneten Garten Signes Boot. Alle Welt redet über "Die Geschichte der Bienen", ein Buch, das ich trotz des Hypes immer noch nicht gelesen habe. Da mich das Thema Wasser mehr beschäftigt, konnte ich bei diesem Buch natürlich nicht widerstehen. Es macht deutlich, wie unsere Zukunft aussehen wird, wenn wir nicht umschwenken. Zum Nachdenken soll die Geschichte anregen. Aber irgendwie konnte mich trotz des schönen Schreibstils das Buch nicht packen. Die Protagonisten nehmen mit ihrer persönlichen Geschichte einen großen Raum ein, aber sie waren mich nicht besonders sympathisch und kamen mir nicht nahe. Mir hat sich nicht erschlossen, wie Signes Fracht das Schicksal unserer Erde verändern kann. Was am Ende als Eindruck geblieben ist, ist die Not der Menschen, die verzweifelt hoffen, dass sie doch noch ein Fleckchen auf der Erde finden, wo es Wasser für sie gibt. Das Buch behandelt eine wichtige Thematik, um uns vor Augen zu führen, was uns blühen kann, wenn wir nicht aufpassen. Leider aber konnte mich die Umsetzung nicht so ganz überzeugen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Enttäuschende Umsetzung eines interessanten Themas - von Nijura - 31.03.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Norwegen 2017: Die Umweltaktivistin Signe kämpft seit Jahren gegen den Raubbau ihrer Heimat. Als sie von der Zerstörung der heimischen Gletscher erfährt - das Gletschereis wird als Luxusgut in südliche Länder verkauft, vermutet sie, dass ihr ehemaliger Geliebter Magnus darin verwickelt ist. Sie stiehlt einige der Kisten und lädt sie auf ihr Boot Blau und fährt damit nach Frankreich, da Magnus inzwischen dort lebt. Während sie dorthin unterwegs ist, lässt sie ihr Leben Revue passieren. Nordfrankreich 2041: David flieht mit seiner Tochter Lou vor Dürre und Feuer in ein Flüchtlingslager, hier wartet er auf die Ankunft seiner Frau Anne und ihrem kleinen Sohn August. Es gibt kaum noch Wasser, alles wird rationiert. Täglich geht David zum roten Kreuz und fragt nach seiner verlorenen Familie. Ich habe mit Begeisterung Die Geschichte der Bienen gelesen und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an dieses Buch. Leider kann Die Geschichte des Wassers nicht mit dem Vorgängerbuch mithalten. Es wird zwar der Raubbau des Wassers angesprochen, aber wie es dann zu der Dürre im Jahr 2041 kommen konnte, erschließt sich mir trotzdem nicht. Dazu hätte ich gerne wesentlich mehr Informationen erhalten. Dementsprechend oberflächlich wirkt die Handlung. Mir hat sich auch nicht eröffnet, wie die Fracht an Bord des Schiffes das Schicksal des Planeten ändern kann. Da hatte ich viel mehr erwartet. Die Geschichte um Signe fand ich sehr langatmig und die Protagonistin ist mir auch nicht sonderlich sympathisch. Davids Geschichte war interessanter, aber auch hier habe ich keinen Bezug zu den Personen aufbauen können. Irgendwie hatte ich nicht das Gefühl, dass es in dem Flüchtlingslager vor Menschen wimmelt. Jedenfalls werden wenig Personen benannt. Die Thematik um das knappe Wasser und die verzweifelte Hoffnung der Menschen sind die einzigen Themen, die gut beschrieben werden. Fazit: Interessantes Thema, aus dem man wesentlich mehr hätte machen können. Für mich leider eine Enttäuschung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bedeutung des Wassers - von Anonym - 19.03.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Die norwegische Umweltaktivistin Signe kommt im Jahr 2017 zurück in ihre alte Heimat um zu erleben, dass Teile des Gletschers abgebaut werden um als Eiswürfel in Cocktails auf der Arabischen Halbinsel zu landen. In einer Nacht und Nebel Aktion schafft sie große Teile des Eises vom Frachter ins Meer und einen Teil lädt sie in ihr Boot mit dem sie sich auf den Weg ins südliche Frankreich macht. Dort lebt ihre Jugendliebe Magnus, der Schuld an dem Raubbau an der Natur ist. David und seine kleine Tochter Lou sind auf der Flucht. Die Dürre hat große Teile Südeuropas erfasst. Er hat erlebt, wie viele aus Spanien durch Südfrankreich zogen, immer auf der Suche nach Wasser. Die Arbeit in der Meerwasserentsalzungsanlage hinderte ihn selbst zu gehen. Ein Feuer im Jahre 2041 nahm im alles. Wo seine Frau Anna und das einjährige Baby August geblieben sind, weiß er nicht. Er hat nur noch Lou für die er zu sorgen hat. Abwechselnd wird aus den beiden Perspektiven wie aus den unterschiedlichen Zeiten berichtet. Die Personen, die Landschaft entstehen durch die hervorragende Schreibweise beim Lesen vor dem geistigen Auge. Ohne wissenschaftliche Abhandlungen wird einem die Bedeutung des Wassers und die Folgen unseres Umganges mit der Natur nähergebracht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überzeugende Fortsetzung - von KerstinT - 19.03.2018 zu Maja Lunde „Die Geschichte des Wassers“
Maja Lunde schafft nun den zweiten Teil ihres Klima-Quartetts. In diesem Roman ist nun das Wasser Thema. Signe ist fast 70 Jahre alt, doch sie kämpft immer noch für ihre Heimat Norwegen und die Gletscher! Eines Tages beschlagnahmt sie das Gletschereis, das für Saudi-Arabien vorgesehen ist und macht sich damit und mit ihrem Boot, der Blau, auf den Weg nach Frankreich. Zu ihrer alten Liebe. 24 Jahre später kämpft David um sein Überleben und das seiner kleinen Tochter Lou. In Südfrankreich herrscht seit Jahren Dürre. Mittlerweile wird das Wasser knapp. Diese Geschichte des Wassers wird immer abwechselnd aus Signes und Davids Sicht erzählt. Gut fand ich hier, dass auf jeder Seite steht, wer gerade spricht, denn teilweise war dies nicht gleich ersichtlich. Signe ist auf hoher See unterwegs und lässt ihre Vergangenheit Revue passieren. So hat der Leser nicht nur die Chance Signe kennenzulernen, sondern auch zu erfahren, was in den sechziger Jahren mit Norwegens Wasserfällen und Gletschern geschehen sollte. Signe ist eine taffe Frau, die weiß, was sie will. Schon als Kind sagte sie immer gerade heraus was sie dachte. Auch wenn sie dafür oft böse Blicke einstecken musste. David kämpft um das pure Überleben. Er ist ein liebevoller Vater und möchte um alles in der Welt seine Familie in Sicherheit und zum Wasser bringen. Doch schon am Anfang ihrer Flucht wird die Familie getrennt und David bleibt mit der kleinen Lou allein zurück. Ihre Erlebnisse im Flüchtlingslager wurden gut und berührend beschrieben. Das gefundene Boot ist für die beiden ein Lichtblick und das merkt auch der Leser. David und Lou werden hoffnungsvoller. Gefallen hat mir, dass sich die beiden Geschichten im Laufe der Handlung treffen. Der Schreibstil von Maja Lunde gefällt mir sehr gut. Auch wenn ich nicht festlegen kann warum. Irgendwie mag ich die Klangmelodie. Außerdem ist es eine direkte Sprache, die auf den Punkt kommt. Beschreibend ist sie ebenfalls. Schön fand ich die Mischung aus Roman und lehrreichen Einschüben. Auch wenn ich mir hier mehr gewünscht hätte. Anfangs fand ich Signes Teil etwas öde. Sie war in ihrem Boot unterwegs und dachte ab und zu an die Vergangenheit. Doch dann wurde es in ihrer Vergangenheit spannend und ab der Mitte des Romans war ich richtig gefesselt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte um David und Lou ist von Anfang an dramatischer und somit bleibt man hier sowieso am Ball. Mit hat dieser Roman sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen. Den ersten Teil kenne ich nicht, aber nun bin ich neugierig darauf! Mal sehen, um was in Teil drei und vier gehen wird.
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