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Der Kreidemann

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Produktdetails

Titel: Der Kreidemann
Autor/en: C. J. Tudor

ISBN: 344231464X
EAN: 9783442314645
Originaltitel: The Chalk Man.
Deutsche Erstausgabe.
Übersetzt von Werner Schmitz
Goldmann Verlag

29. Mai 2018 - gebunden - 379 Seiten

Alles begann an dem Tag, an dem sie auf den Jahrmarkt gingen. Als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: eine Möglichkeit für ihn und seine Freunde, sich geheime Botschaften zukommen zu lassen. Und erst einmal hat es Spaß gemacht - bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist dreißig Jahre her, und Eddie dachte, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der nur zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und als die Geschichte beginnt, sich zu wiederholen, begreift Eddie, dass das Spiel nie zu Ende war ...


C.J. Tudor wuchs auf in Nottingham, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer kleinen Tochter lebt. Ihr erster Thriller "Der Kreidemann", ebenfalls im Goldmann Verlag erschienen, sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft. "Lieblingskind", ihr zweiter Roman, stand wochenlang lang unter den Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste.
»Genial konstruierter, extrem spannender Thriller, den man nur schlecht aus der Hand legen kann.«
Kundenbewertungen zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll zugreifen und lesen - von bblubber - 20.07.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
"Der Kreidemann" ist das erste Buch, welches von C.J. Tudor ins Deutsche übersetzt wurde. Es handelt sich um ein Buch, welches sich nicht so hundertprozentig in das Krimi-Genre einordnen lässt. Es gibt natürlich einen toten Jungen, der unter seltsamen Umständen stirbt und der durchaus das Opfer eines Mordkomplotts gewesen sein könnte. Aber es gibt weder einen Kommissar noch sonst einen professionellen Ermittler. Es geht lange auch nicht darum, einen Täter zu finden sondern überhaupt einzuordnen, was mit einer Handvoll Jugendlicher passiert. Wer benutzt ihre geheimen Kreidezeichen für seine eigenen Zwecke? Könnte es tatsächlich Mord sein, als ein Junge ertrunken aufgefunden wird? Um was geht es überhaupt bei all den seltsamen Ereignissen, die die jungen Leute zunehmend beunruhigen. Mit leichter Hand erzählt die Autorin von einer Gruppe Halbwüchsiger, die gerade zwischen Kindheit und Erwachsensein hängen und eigentlich ganz andere Probleme haben, als Mord und Totschlag. Aber mit dem Auftauchen eines seltsamen Lehrers ziehen Angst und Beklemmung ein und sowohl der Leser als auch der Hauptdarsteller suchen nach Erklärungen. Auf einer zweiten Ebene in der Zukunft verschwindet einer der Freunde scheinbar spurlos und lässt das Grauen der Jugend wieder aufleben. Gibt es Zusammenhänge? Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat eine starke Sogwirkung und vor allem die Sprache und die Dialoge können überzeugen. Zugreifen und lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll toller Erstling - von moehawk - 12.07.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Der Kreidemann spielt in zwei Zeitebenen. Einmal in Eddies Kindheit. Hier ereignen sich geheimnisvolle, bedrohliche Dinge. Kreidezeichnungen werde als Botschaften verwendet und scheinbar von einem Mörder missbraucht. Ein Jugendlicher ertrinkt, der Pfarrer wird fast getötet. Was passiert und wer ist der Täter? Aber auch in der Gegenwart erhält Eddie plötzlich eine Kreidezeichnung. Und nicht nur er, sondern auch seine ehemaligen Jugendfreunde. Es wird Zeit, dem Spuk ein Ende zu machen. Die Geschichte hat mir von Anfang an sehr gefallen. Es ist vor allem die Art, wie die Autorin erzählt. Eigentlich relativ unspektakulär in fast gemächlichen Tempo. Es ist fast ein Coming-of-Age-Roman und Eddie und seine Freunde wachsen einem ans Herz. Aber es steckt mehr hinter all den Andeutungen, hinter der spürbaren aber nicht greifbaren Bedrohung, die durch das Buch schleicht. Ist es wirklich der Albino-Mann, der die Kreidezeichnungen missbraucht und die Taten begeht? Ein toller Erstling. Ich hoffe, sehr bald mehr von dieser Autorin zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kreidemännchen - von Ecinev - 10.07.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Als Jugendliche hatten die 5 Freunde, Eddie Adams, Gav, Hoppo, Metal-Mickey und Nicky begonnen sich mit Kreide Botschaften zukommen zu lassen. Eines Tages machen sie im Wald eine grauenhafte Entdeckung, die Leiche eines Mädchens. Aus Sicht des 12-jährigen Eddies wird die Geschichte erzählt, andere Passagen aus der Gegenwart aus Sicht des heute erwachsenen Eddies. Wirklich eine gelungene Mischung da jeder Abschnitt mit einem Cliffhänger endet bis es am Ende zum großen Finale kommt. Mit dieser Auflösung hätte ich nicht gerechnet. Der Schreibstil ist lebendig, man kann sich gut in die Personen einfinden und der Spannungsbogen wird langsam aufgebaut und bleibt bis zum Ende erhalten. Obwohl die letzten Sätze einem schon schaudern lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Kreidemann - von [*]b4s1l1c0+ - 10.07.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
(0) Der Kreidemann ist nur zufällig auf meinem Büchertisch gelandet. Aber manchmal muss der Zufall einfach nachhelfen, um endlich mal wider eine spannende neue Autorin zu entdecken. Die Geschichte an sich ist schnell erzählt. In Eddies Jugend erschreckte der Kreidemann ihn und seine Freunde. Doch gab es ihn wirklich? Als Erwachsener ist Eddi Lehrer und hat eigentlich mit der Vergangenheit abgeschlossen, als ihn ein mysteriöser Brief mit einer Kreidezeichnung erreicht. Und dann ertrinkt einer seiner Freunde. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch das rote Cover fällt das Buch ins Auge. Der Einband passt hervorragend zum Plot. Der wiederrum ist logisch und beginnt eher ruhig und beschaulich und zieht ganz gemächlich die Daumenschrauben an, was mich dazu brachte, das Buch in nur drei Tagen zu lesen. Gut gemacht. Mehr davon.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mäßig spannend, konnte mich nicht richtig überzeugen - von KerstinT - 08.07.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
So, das Buch ist nun zu Ende. Im Vorfeld hatte ich sehr viele positive Stimmen du diesem Buch gehört. Eigentlich nur Positives. Aber so richtig überzeugen konnte es mich nicht. Erzählt wird die Geschichte in zwei Zeitebenen. In der Gegenwart im Jahre 2016 und in der Vergangenheit, dreißig Jahre zuvor. Die Protagonisten sind dieselben. Es geht um eine Jugendgang, die als Zwölfjährige eine Leiche gefunden haben. Nun dreißig Jahre später, scheint der Mörder, der Kreidemann zurück zu sein. Irgendwie war dieser Kreidemann recht irreführend. Allgemein war alles sehr verwirrend. Und nichts war wie es schien. Eigentlich ist das bei einem Thriller ja gut. Allerdings sollte sich später alles aufklären und Sinn ergeben. Das tat es hier nicht. Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen. Die knapp 400 Seiten waren im Nu durchgelesen. Es war auch spannend. Aber für einen Thriller war es mir definitiv zu wenig Spannung. Die meiste Zeit war ich eher verwirrt und habe versucht, die Dinge zu ordnen. Ein Thriller muss mich fesseln, ich möchte ihn nicht mehr aus der Hand legen. Hier war das allerdings recht einfach. Was mich auch sehr gestört hat, teilweise waren sehr grobe Szenen, in denen es nur Gemetzel gab, eingebaut - so etwas mag ich nicht sonderlich. Ich habe bei dieser Story eher einen psychologischen Thriller erwartet. Es gab diesbezüglich auch sehr viel Potential. Aber leider wurde es mir nicht gut genug umgesetzt. Ich finde auch, dass der Leser am Ende mit recht vielen offenen Fragen zurückgelassen wird. Man muss sich seinen Teil denken. Das ist nicht so meins, denn so weiß man es ja doch nicht 100prozentig, ob es nun so ist oder nicht. Wie gesagt, es war viel Potential da, aber es wurde nicht genutzt. Dann die Charaktere, die waren für mich nicht sonderlich ausgearbeitet und bleiben einem fern. Wirklich was anfangen konnte ich mit keinem. Für mich war dieser Debütthriller eine nette Unterhaltung, die durchaus noch ausbaufähig ist. Für ein Debüt ok. Allerdings werde ich dieser Autorin wohl nicht weiter folgen. Ich vergebe drei von fünf Sternen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung pur - von eleisou - 30.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Dieser Thriller hat mich ein wenig an das Kult Buch von Stephen King It erinnert, dies tat aber der Spannung und dem Plot nichts Negatives. Das Buch spielt genauso wie It in zwei Zeitebenen, einmal im Jahr 1986 und einmal in der Gegenwart. Als der Protagonist Eddie und seine Freunde Fat Gav, Hoppo, Nicky und Mickey 12 Jahre alt sind erleben sie einen spannenden Sommer mit viel Freizeit und Vergnügen. Aber ihr Spiel, sich mit Kreide Botschaften zu zeichnen endet in einem traumatischen Erlebnis denn es führt sie zu einer Spur im Wald, wo sie die Leiche eines Mädchens entdecken neben den Kreidebotschaften. Eddie versucht dieses Ereignis zu unterdrücken und zu vergessen aber 30 Jahre später wird er wieder damit konfrontiert als er einen Brief mit Kreide und eine neue geheime Botschaft erhält und er sieht, dass die Geschichte wieder von Neuem beginnt. Das Thrillerdebüt von C. J. Tudor hat mir richtig gut gefallen, alles was zu einem guten Thriller gehört war enthalten: spannender Plot, wendungsreiches Geschehen, gruselige Szenen, Überraschungen und etwas Gewalt. Ich habe oftmals versucht den Täter ausfindig zu machen und den Fall zu lösen aber ich muss zugeben ich habe bis kurz vom Ende keine Ahnung gehabt was passieren wird. Und das genau sollte beim Lesen einees Thrillers geschene. Deshalb auch von mir die volle Punktzahl.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Starke Konkurrenz für Stephen King! - von Sandra8811 - 30.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe das Buch immer wieder gesehen und dann war es in der Bücherei verfügbar. Cover: Das Cover ist super auffällig. Die Kreide und das Männchen passen zum Thema. Das rot-schwarz wirkt aggressiv. Inhalt: Ein dramatischer Zwischenfall auf einem Jahrmarkt sorgt dafür, dass Eddie den Kreidemann kennenlernt. Er zeigt Eddie, wie man mithilfe von Kreidemännchen geheime Botschaften verfasst. Die Gruppe hatte viel Freude daran, die Botschaften zu verwenden. Bis zu dem Tag, an dem sie zu einer Toten geführt werden. Handlung und Thematik: Die Handlung wirkte stark wie Stephen Kings Es. Eine Gruppe Menschen erlebte in der Kindheit/Teenager-Zeit ein dramatisches Erlebnis und werden von diesem in der Gegenwart wieder eingeholt. Anders als Bei Es (das Buch habe ich nach der Hälfte abgebrochen weils mir zu langatmig war) schafft es der Autor, dass das Buch nie langweilig wurde. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wer der Mörder damals war und wer die Männer heute bedrohte. Das Ende war überraschend und gut. Das Buch zeigt gut, dass man sich nie sicher sein kann, einen Menschen wirklich zu kennen. Charaktere: Eddie war und ist eher ein Einzelgänger der nur wenige Menschen an sich ran lässt. Er wirkt verletzlich und in sich gekehrt. Er hat einen Hang zur Kleptomanie, war mir aber nicht wirklich unsympathisch. Seine Mitbewohnerin Chloe verpasste Eddies Leben etwas Abwechslung. Sie ist frech und direkt, das mochte ich von Anfang an bei ihr. Mr. Halloran wirkte wie der gute Onkel. Ich fand ihn toll, wurde aber zwischenzeitlich in meiner Empfindung verunsichert. Die anderen Charaktere waren auch gut, aber die drei eben beschriebenen mochte ich am meisten. Schreibstil: Die Geschichte wird in zwei Zeitzonen erzählt: früher (1986) und heute (2016). Die Stränge führten am Schluss zusammen. Die Autorin fand genau den richtigen Rhythmus. Die Handlung war fast pausenlos super spannend und mitreißend. Es gab einige Überraschungsmomente, die mich teilweise entsetzt haben. Das Buch lies sich leicht lesen und war gut verständlich. Persönliche Gesamtbewertung: Ich bin begeistert, C.J. Tudor ist eine ernst zu nehmende Konkurrentin für Stephen King! Ich kann sie jedem Stephen King und Thriller-Fan empfehlen und hoffe bald mehr von ihr lesen zu dürfen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr gut - von Daddy Cool - 27.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Als im Sommer 1986 Eddie und seine Freunde ein totes Mädchen auffinden, fällt der Verdacht schnell auf den neuen Lehrer des Dorfes. Dieser begeht aufgrund der Anschuldigungen Selbstmord. Schon damals spielen Kreidezeichen eine große Rolle. Als Eddie 30 Jahre danach einen mysteriösen Brief mit Kreidezeichen erhält, erinnert Eddie sich sofort an den Vorfall im Jahre 1986.  Das Buch hat mich restlos überzeugt. Der Vergleich mit Stephen King ist definitiv nicht übertrieben. Der Gruselfaktor ist wirklich hoch. Dazu noch ein wirklich spannender Fall und sympathische Charaktere - das perfekte Buch. Der Schreibstil ist wirklich sehr einnehmen und flüssig zu lesen. Man kann dieses Buch wegen der genannten Punkte nicht mehr aus der Hand legen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungenes Debüt mit starken Charakteren - von books4ever - 24.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Die Geschichte rund um Eddie und seine Freunde Fat Gav, Metal Mickey, Hoppo und Nicky beginnt 1986 bei einem gemeinsamen Jahrmarktbesuch. Der jährliche Jahrmarkt ist das Highlight für die Kinder, doch in diesem Jahr kommt alles ganz anders. Eddie wird Zeuge eines schrecklichen Unfalls, bei dem ein Mädchen schwer verletzt wird. Hierbei trifft er auch zum ersten Mal seinen neuen Lehrer Mr. Halloran. Dieser wird aufgrund seines Aussehens, er ist Albino, bald von allen nur noch der "Kreidemann" genannt. Er ist es auch, der Eddie und seine Freunde auf die Idee mit den Kreidemännchen bringt. Bald nutzen die Kinder diese, um sich Geheimbotschaften zukommen zu lassen. Doch dann tauchen die Figuren plötzlich wie von selbst auf und führen die Freunde schließlich zur Leiche eines Mädchens. 30 Jahre später erhält Eddie einen mysteriösen Brief mit der Zeichnung eines Strichmännchens und einem Stück Kreide. Gleichzeitig taucht ein alter Freund von ihm auf und behauptet, er wüsste, wer das Mädchen damals umgebracht hat. Und Eddie begreift, dass er der Vergangenheit nicht entkommen kann. "Der Kreidemann" ist eine von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich spannende und fesselnde Geschichte. Die Zeichnung der Figuren und das Setting hält C. J. Tudor hierbei ganz in der Manier von Stephen King. Im Vordergrund der Handlung, welche zum einen im Jahr 1986 und zum anderen im Jahr 2016 angesiedelt ist, stehen Eddie und seine vier Freunde. Die einzelnen Charaktere werden unglaublich lebendig geschildert mit all ihren Träumen, Hoffnungen und Ängsten. Besonders gut konnte ich mich in Eddie, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, hineinversetzen. Ich fand es sehr interessant mitzuerleben, wie er sich im Laufe der Handlung weiterentwickelt und auch zu sehen, was als Erwachsener aus ihm geworden ist. C. J. Tudor schafft es, eine unglaubliche Nähe zu den Figuren aufzubauen, die der Kern der gesamten Handlung sind. Durch die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart bleibt die Geschichte trotz oder auch gerade wegen der ausführlichen Beschreibungen der Charaktere und ihres kleinstädtischen Lebens durchweg spannend. Über der Anfangs doch so beschaulichen Kleinstadtidylle schwebt schon bald ein dunkler Schatten und auch die Atmosphäre wird zusehends düsterer und unheimlicher, nicht zuletzt auch durch die mysteriösen Kreidezeichnungen, die ein gruseliges Eigenleben entwickeln. Besonders zum Ende hin nimmt, die Spannung dann noch einmal deutlich zu, als Eddie schließlich die Hintergründe des grausamen Mordes an dem Mädchen herausfindet. Hier schafft es C. J. Tudor noch einmal den Leser zu überraschen, da man mit solch einer Auflösung dann doch nicht gerechnet hätte. Alles in allem ist der Autorin mit "Der Kreidemann" ein großartiges Debüt gelungen. Die Handlung und ihre Charaktere haben mich sofort in ihren Bann gezogen und ich würde mich sehr freuen, bald Neues von der Autorin zu lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselndes, mysteriöses Krimi-Debüt - von bookloving - 21.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Mit ihrem Debüt "Der Kreidemann" hat die Engländerin C.J. Tudors einen fesselnden Thriller mit Mystery-Elementen verfasst, der zeitweise eher an einen Coming-of-Age-Roman erinnert, und in dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Erzählt wird die sehr komplexe Geschichte von der Hauptfigur Eddie auf zwei verschiedenen Zeitebenen, die zum einen im Jahr 1986 und zum anderen 2016 angesiedelt sind. C.J. Tudors versteht es mit ihrer mitreißenden, atmosphärisch dichten Erzählweise zunehmend eine unterschwellige Spannung aufzubauen, auch wenn die Handlung oft gemächlich voranschreitet. Durch den Wechsel zwischen den allmählichen Enthüllungen des Ich-Erzählers, über die ihn als 12-jährigen prägenden Ereignisse in seiner Kleinstadt, und den Verwicklungen in der Gegenwart entwickelt sich eine vielschichtige Geschichte um Freundschaft, Liebe, Hass, Rivalität, fatalen Begierden und den finsteren Abgründen der menschlichen Psyche. Schon bald wird deutlich, dass die Geschehnisse aus der Vergangenheit noch keinen Abschluss gefunden haben. Nach einigen überraschenden Wendungen zieht die Spannung zum Ende hin noch einmal enorm an und die Geschichte gipfelt in einem packenden, recht kurzen Showdown. Zum Ende hin werden allerdings die vielen offenen Fragen von der Autorin recht schnell und unspektakulär abgehandelt, um dem Leser abschließend eine schlüssige Auflösung zu liefern. Mich konnte diese allerdings nicht vollkommen überzeugen. Neben der Hauptfigur Eddie hat die Autorin viele der Nebenfiguren abhängig von ihrer Rolle in der Handlung entsprechend vielschichtig ausgearbeitet, andere hingegen blieben etwas farblos. Insbesondere Eddies Freunde Mickey, Hoppo und Fat Gav und natürlich Nicky, das einzige Mädchen der Clique, sind mit ihren Geheimnissen und ihren dynamischen Beziehungen untereinander aber hervorragend getroffen und geben genug Anhaltspunkte für Spekulationen. In beiden Handlungssträngen ist der Autorin mit Eddie ein sympathischer, aber zugleich auch sehr ambivalenter Charakter gelungen, der mit seinem teilweise unheimlichen und undurchsichtigen Verhalten Skepsis an der Aufrichtigkeit und Vertrauenswürdigkeit als Erzähler aufkommen lässt. FAZIT Eine fesselnde, mysteriöse Geschichte - mit interessanten, gut ausgearbeiteten Charakteren aber wenig Thrill und einigen Ungereimtheiten. Trotzdem ein sehr unterhaltsames und lesenswertes Debüt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Sommer der Eddies Leben überschattet - von claudi-1963 - 21.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Nichts als gegeben annehmen. Alles in Zweifel ziehen. Immer hinter das Offensichtliche blicken. (Auszüge aus dem Buch) Eigentlich sollte es ein schöner Sommer werden für die Clique von Munster Eddie, Nicki, Fat Gav, Metal Mickey und Hoppo (David). In Anderbury war wieder einmal Jahrmarkt und sie wollten alle an diesem Tag nur ihren Spaß haben. Doch an diesem Tag lernte Eddie nicht nur Mr. Halloran (den Kreidemann) kennen, sondern es ereignete sich auch ein schrecklicher Unfall, den Eddie selbst Jahre später nicht vergessen sollte. Mr. Halloran sollte nach den Ferien der neue Kunstlehrer an der Schule werden. Nach dem Unfall freundete Eddie sich etwas an mit ihm, auch wenn er immer etwas Unheimliches an sich hatte. Er war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Kreidezeichnungen und dessen geheimen Botschaften brachte. Fortan wurden diese Kreidezeichen für unsere Clique unsere geheime Kommunikation. Doch dann führten ausgerechnet genau diese Kreidezeichen zu unserer ersten Toten, nachdem schon kurz zuvor Mickeys Bruder im Fluss tödlich verunglückt war. Dass dies der letzte Tag unserer Clique sein würde, konnte damals noch keiner ahnen. Dreißig Jahre später noch immer wohnt Eddie in Anderbury, als er eines Tages einen Brief erhält, bei dem sofort wieder die Bilder von damals in seinem Kopf aufflammen und bei ihm wieder alte Wunden aufreißt. Ist die Vergangenheit und der Kreidemann wieder zurück? --- Meine Meinung: Nachdem ich den Klappentext und die Leseprobe gelesen hatte, wusste ich, dieses Buch muss ich lesen. Die wunderschöne Gestaltung des Covers wird mir dann erst im vollen Umfang klar, als ich das Buch in den Händen hielt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, sehr gut und wird im Buch in zwei Zeitsträngen (1986 und 2016) eingeteilt. Der Plot ist zwar interessant doch der Spannungsbogen teilweise zu flach, was für mich dann eher eine Art unheimliches Abenteuer war, statt eines Thrillers. Auch inhaltlich kam mir einiges bekannt vor, vor allem Stephan King Handschrift, konnte man in einigen Passagen wiedererkennen. Den auch der Kreidemann hat etwas Unheimliches, wie schon der Clown in Es und die Clique aus Kindern, die eine Leiche finden kannte ich aus dem Film Stand by Me sehr gut. Dadurch hatte ich schnell vieles bildlich vor Augen, da ich die beiden Geschichten von Filmen her kannte. Trotzdem hat es mich nicht abgehalten weiterzulesen und mir so ein Bild über den weiteren Inhalt zu machen und wurde nicht enttäuscht. Auch die teilweise unheimlichen Szenen in der Nacht haben mir Gänsehaut beschert und mich gut unterhalten. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, so das man diese recht schnell erfasst. Doch gerade da man einige Ähnlichkeiten nicht ganz abstreiten kann, blieben sie für mich doch etwas emotionslos. Der Aufbau und die Widersprüche der Gegebenheiten machten es allerdings interessant bis zum Schluss. Selbst über Tatmotiv und Täter war ich am Ende sehr überrascht gewesen. Auch wenn es keine riesigen Überraschungen gab und es sicher nicht für jeden Thriller Leser ist, war es ein gutes Debüt der Autorin dem ich gerne 4 von 5 Sterne gebe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unheimliche Kreidemännchen - von Büchermaulwurf - 18.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Die Geschichte beginnt auf dem Jahrmarkt, als der 12-jährige Eddie Zeuge eines schrecklichen Unfalls wird. Ein junges Mädchen wird dabei schwer verletzt und entstellt. Dabei trifft er zum ersten Mal Mr. Halloran, seinen neuen Lehrer, der wegen seines Aussehens (er ist Albino) bald der "Kreidemann" genannt wird. Er ist es, der Eddie und seine Freunde Fat Gav, Metal Mickey, Hoppo und Nicky auf die Idee bringt, sich mit Kreidezeichnungen geheime Botschaften zu übermitteln. Was zuerst ein großer Spaß war, wird bitterer Ernst, als die Kreidezeichnungen von allein erscheinen und die Kinder zu einer zerstückelten Leiche führen. 30 Jahre später bekommt Ed einen Brief mit der Zeichnung eines Strichmännchens und einem Kreidestück und er erkennt,dass das Spiel nie zu Ende war... Der Autorin C.J. Tudor ist meiner Meinung nach ein großartiges Debüt gelungen, das gleichzeitig eine Hommage an die Werke von Stephen King, insbesondere "Es" ist. Es ist jedoch keine Kopie. Tudor hat ihren ganz eigenen Stil entwickelt, leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen- 1986 und in der Gegenwart. Sie wird aus der Sicht von Eddie als Ich-Erzähler erzählt und ich fand sie durchweg spannend und unheimlich. Durch diese Perspektive kommt man Eddie und seinen Problemen sehr nahe. Aber auch die anderen Charaktere fand ich gut und ausdrucksstark gezeichnet. Tudor schafft es, den Leser einen Blick hinter die Kulissen der Kleinstadt werfen zu lassen, die so manches dunkle Geheimnis birgt. Mich hat das Buch gleich mit dem Prolog gefesselt. Die Spannung hat sich danach durch die wechselnden Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart auch weiter gehalten. Die Auflösung fand ich überraschend und ich hatte sie so nicht erwartet. C.J. Tudor ist es mit ihrem Debüt gelungen,eine sehr gut durchdachte Geschichte mit lebendigen Charakteren zu entwerfen, die mich sofort gefesselt hat. Das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich jetzt schon auf weitere Bücher von ihr.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannend - von Küchenqueen - 16.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Sommer 1986. Der 12jährige Eddie und seine Clique finden eine Mädchenleiche. Verdächtigt wird sehr schnell der neue Lehrer. Dieser kommtmit den Anschuldigungen nicht zurecht und richtet sich selbst.  30 Jahre später. Eddie erhält einen Brief. Der Inhalt: ein Stück Kreide und ein Strichmännchen. Sofort denkt Eddie an den Sommer 1986. Denn h damals spielte Kreide eine große Rolle.....  Uff. Das Buch ist wirklich richtig spannend. Ich war von Beginn an direkt in der Handlung und diese hat es vor Spannung in sich. Beide Zeitstränge sind extrem spannend und - ja - auch gruselig. Der Vergleich mit Stephen King stimmt. Jedenfalls wenn man seine frühen Werke als Vergleich nimmt (die neueren sind nicht mein Fall). Der Schreibstil ist wirklich gut lesbar und macht Spaß zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Stephen King zu seinen besten Zeiten - von Jonas1704 - 15.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Zum Inhalt: 1986 beginnen fünf Kinder sich verschlüsselte Botschaften mit Kreide geschrieben zu senden nach einer Begegnung mit dem Kreidemann. Die 12 jährigen Nicky, Eddie Munster, Fat Gav, Hopp und Metal Mickey sind wie ein Faust eng befreundet. Doch der Jahrmarkt Ausflug verändert Eddies Leben für immer, aber auch seine Freunde müssen so einiges einstecken nach dem Unglück das dort passiert. Die Szenerie wechselt daraufhin ins Jahr 2016, die Freunde haben sich aus den Augen verloren aber Eddie wird noch einmal mit der Vergangenheit konfrontiert als ein Brief mit Kreide geschrieben auftaucht. Er muss sich Klarheit schaffen über das,was vor 30 Jahren passierte, den Mord endgültig aufklären und vrhindern dass der Kreidemann nochmal zuschlägt. Die Erzählung ist spannend und bis zum Ende rätselt man mit um den Mordfall aufzuklären. Nach und nach erfährt der Leser immer mehr Einzelheiten aber erst am Ende erfähr er wirklich die ganze Wahrheit. Und das ist was das Buch gerade so empfehlenswert macht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich bin begeistert! - von Dreamer - 09.06.2018 zu C. J. Tudor „Der Kreidemann“
Der Kreidemann von C. J. Tudor Der als Thriller im Goldmann Verlag erschienenen Roman Der Kreidemann der britischen Autorin C. J. Tudor kommt mit einem Zitat von Stephen King auf dem Umschlag daher, dass verspricht, dass Fans von King auch dieses Buch verschlingen werden. Diese Ankündigung ist natürlich eine Hausnummer. Ich persönlich liebe Stephen Kings Bücher, auch wenn sie mir in manchen Teilen ein wenig zu ausufernd sind und King mir persönlich ein bisschen zu sehr ins Detail geht. Der Kreidemann, dessen Handlung in 1986 beginnt, und in dessen Zentrum die Erlebnisse einer Gruppe Jugendlicher steht, hat mich ein bisschen an "Es" erinnert. Im Gegensatz zu King treibt Tudor die Handlung relativ schnell voran. Dadurch gewinnt die Erzählung meiner Meinung nach an Tempo, sodass man einfach nicht anders kann, als in die Geschichte einzutauchen. Dass die Handlung auf zwei Zeitebenen erzählt wird (zum einem 1986 und die folgenden Jahre, zum anderen 2016), nutzt C. J. Tudor geschickt, um einen Spannungsbogen aufzubauen. Der Erzähler der Geschichte ist Eddie, einer der Jugendlichen, die in jenem schicksalhaften Sommer die Leiche eines jungen Mädchens gefunden haben. Dadurch steht man als Leser nicht nur mitten in der Handlung, sondern verfügt auch nur über begrenzte Informationen, sodass mich einige Wendungen wirklich überrascht haben. Für mich ist Der Kreidemann ein Thriller vom Feinsten, den ich mit fünf Sternen bewerte und gerne weiterempfehle!
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