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Wahrheit gegen Wahrheit

Perfekter Ehemann, Perfekter Vater, Perfekter Lügner? Thril…
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Produktdetails

Titel: Wahrheit gegen Wahrheit
Autor/en: Karen Cleveland

ISBN: 3442716748
EAN: 9783442716746
Perfekter Ehemann, Perfekter Vater, Perfekter Lügner? Thriller.
Originaltitel: Need to know.
Deutsche Erstausgabe.
1 schwarz-weiße Abbildungen.
Übersetzt von Stefanie Retterbush
btb Taschenbuch

10. April 2018 - kartoniert - 352 Seiten

»Für meine Kinder würde ich alles tun. Einfach alles.«Was, wenn dein Mann sich als dein größer Gegner entpuppt?Der NEW YORK TIMES Bestseller. Für alle Fans von »The Americans«.Vivian Miller ist Spionageabwehr-Analystin bei der CIA. Mit ihrem Mann Matt, einem IT-Spezialisten, und ihren Kindern lebt sie in einem Vorort von Washington, D.C. Auf diesen Tag hat sie seit zwei Jahren hingearbeitet: Mithilfe eines speziellen Algorithmus will Vivian ein Netzwerk russischer Spione in den USA enttarnen. Ihr gelingt der Zugriff auf den Computer eines russischen Agentenbetreuers. Auf eine Datei mit fünf Fotos - allesamt "Schläfer", die auf amerikanischem Boden operieren. Doch was sie entdeckt, bringt alles, was ihr wichtig ist, in Gefahr - ihre Familie, ihre Ehe, ihren Job. Ist es den Russen gelungen, sie an ihrer einzigen Schwachstelle zu treffen? Ist Matt nicht nur ein perfekter Mann und ein perfekter Vater. Sondern am Ende auch ein perfekter Lügner?


Karen Cleveland war acht Jahre als Analystin für die CIA tätig, davon sechs Jahre in der Abteilung Russland. Mit "Wahrheit gegen Wahrheit" gelang ihr sofort der Sprung auf die New York Times-Bestsellerliste. Der Thriller erscheint in 30 Ländern und wird von Universal Pictures mit Charlize Theron in der Hauptrolle verfilmt. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt Karen Cleveland in Virginia.
Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
»Atemberaubender Mix aus Beziehungsdrama und Thriller« Für Sie

»Eine aufregende neue Thrillerautorin. Scarpetta wäre ihre Freundin.« Patricia Cornwell

»Vorsicht: Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhören. Dann vergisst man das Abendessen, liest weiter bis spät in die Nacht und ist am nächsten Morgen müde bei der Arbeit. So ein Buch ist das. Einfach großartig.« Lee Child

»Ein furioser Thriller, den man geradezu verschlingt. Man kann kaum erwarten, mehr von Karen Cleveland zu lesen.« John Grisham

»`Wahrheit gegen Wahrheit` gehört zu den Thrillern, die man nicht mehr aus der Hand legen kann.« Freundin
Kundenbewertungen zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wahrheit oder Lüge - von Ecinev - 10.07.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Vivian, 4-fache Mutter arbeitet als Sicherheits-Analystin bei der CIA, Abteilung Russland. Sie hat einen Algorithmus entwickelt um russische Spione zu entlarven. Sie ist kurz davor Zugriff auf einen Rechner zu erhalten. Nachdem es ihr gelungen ist den Rechner zu knacken, findet sie dort einen Ordner mit dem russischen Wort Freunde` sie öffnet diesen und sieht unverschlüsselt Fotos von sogenannten Schläfern. Als sie das letzte Bild öffnet traut sie ihren Augen nicht, darauf ist ihr Ehemann zu sehen. Als sie ihn zu Hause damit konfrontiert gesteht er, in Wirklichkeit ein Waisenkind aus Russland zu sein und für die russische Abwehr arbeitet. Eigentlich muss sie ihn jetzt sofort den Behörden melden, aber was wird dann aus ihrer Familie und den 4 Kindern die den ganzen Tag in Betreuung sind damit sie ihrer Arbeit nachgehen kann während er oft von zu Hause als IT-Ingenieur arbeiten kann? Dieser Gewissenskonflikt bringt eine ganze Lawine ins Rollen um nach einigen dramatischen Situationen zu einem Happy End zu führen. In Rückblicken wird der Beginn der Ehe von Vivian und Matt erzählt. Im nachhinein wird damit deutlich wie Matt sie die ganze Zeit manipuliert hat um an Insider Informationen aus der CIA zu kommen. Der Schreibstil in Ich-Form ist lebendig, manche Handlungen von Vivian erscheinen unüberlegt und dilettantisch. Dabei denkt sie doch die ganze Zeit nur an das Wohl ihrer Familie. Der Spannungsbogen wird langsam aufgebaut und zum Ende hin muss man immer weiter lesen um zu erfahren wie es ausgeht. Am Ende gibt es einen großen Zeitsprung und das Happy End ist fast ein wenig rührselig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Im Visier der Geheimdienste - von cosmea - 03.06.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
In Karen Clevelands Debütroman "Wahrheit gegen Wahrheit" ("Need to Know") geht es um die Spionageabwehr-Analystin Vivian Miller, die in der Russlandabteilung der CIA arbeitet und der es gelingt, den Computer eines russischen Agentenführers mit Hilfe des von ihr entwickelten Algorithmus zu hacken. Was sie dabei entdeckt, stellt ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf. Einer der fünf Schläfer der auf diese Weise entdeckten Zelle ist ihr Ehemann Matt. Wird sie ihn ausliefern und damit ihren vier Kindern den Vater nehmen, oder wird sie um jeden Preis versuchen, ihre Familie zusammenzuhalten? Die Entscheidungen, die sie in der Folge trifft, erweisen sich als Fehler und bringen sie in immer größere Schwierigkeiten. Sie kann nun niemandem mehr trauen, am wenigsten ihrem Ehemann. Vivian lässt Ereignisse, Äußerungen und Verhaltensweisen ihres Mannes in der Vergangenheit Revue passieren und begreift, in welchem Ausmaß sie manipuliert und verraten worden ist. Doch dann ist sie in ihrer Naivität genauso oft wieder bereit, ihm zu vertrauen. Ihr Umgang mit den Problemen wirkt wenig professionell. Sie lässt sich zunächst ausschließlich von ihren Gefühlen leiten und setzt die erworbenen beruflichen Fähigkeiten nicht ein. "Wahrheit gegen Wahrheit" ist eine Mischung aus Spionageroman und Beziehungsgeschichte mit einer überraschenden Wendung am Schluss. Der Familienalltag der Millers und die Vorgeschichte des Paares nehmen breiten Raum ein. Auch wenn es kein Thriller ist, fand ich das Buch durchaus spannend und lesbar. Große Literatur ist das allerdings nicht. Es fehlt insgesamt an Tiefgang, und die Charakterisierung der Protagonisten überzeugt nicht. Dafür scheint der Roman eine gute Vorlage für eine Verfilmung zu sein. Da überrascht es nicht, dass die Filmrechte sofort verkauft wurden und eine Verfilmung mit Charlize Theron geplant ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts ist wie es scheint - von Jonas1704 - 26.05.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Wahrheit gegen Wahrheit ist der Debütroman der Autorin Karen Cleveland. Vivian Miller, glücklich verheiratet und Mutter von vier Kindern, ist in ihrem Job bei der CIA in der Spionageabwehrabteilung beschäftigt und zuständig für den russischen Sektor. Eines Tages aber entdeckt sie zufällig dass ihr Mann Matt ein russischer Spion ist. Für Vivian bricht eine Welt zusammen. Sie weisst nicht wen sie nun be-und schützen soll, ihre Familie, ihren Mann oder sich selbst. Das Buch lässt sich flüssig lesen und die Geschichte verläuft größtenteils unblutig. Der Schreibstil von Karen Cleveland ist angenehm zu lesen und die Spannung hält sich in Grenzen obwohl man doch am Ende wissen will was nun wird. Diese ist dann ein wenig zu fantasievoll gestaltet aber man verzeiht der Autorin diese kleine Übertreibung, vor allem wenn mam bedenkt bei wie vielen amerikanischen Spionagethrillern im Fernsehen man ein Auge, oder sogar manchmal zwei zudrückt. Fortsetzng erwünscht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Feind im Ehebett? - von milkysilvermoon - 25.05.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Mit ihrem Mann Matt, einem IT-Spezialisten, und ihren vier Kindern lebt Vivian Miller in einem Vorort von Washington. Als Spionageabwehr-Analystin bei der CIA hat sie einen spannenden Job. Mithilfe eines speziellen Algorithmus will Vivian, kurz Viv, ein Netz von russischen Spionen in den USA enttarnen. Sie schafft es, den Computer eines Agentenbetreuers zu durchsuchen. Dabei stößt sie auf fünf Fotos, die die "Schläfer" zeigen, die auf amerikanischem Boden arbeiten. Was sie dabei entdeckt, schockiert sie und bringt alles, was ihr wichtig ist, in Gefahr: ihre Familie, ihre Ehe, ihren Job. Vivian beginnt zu zweifeln: Ist Matt nicht nur ein perfekter Ehemann und Vater, sondern auch ein perfekter Lügner? Sie steckt in einem Dilemma. "Wahrheit gegen Wahrheit" ist der Debütroman von Karen Cleveland. Meine Meinung: Der Thriller besteht aus 25 Kapiteln. Er beginnt mit einem Prolog und endet mit einem Epilog. Erzählt wird im Präsens aus der Sicht von Vivian in der Ich-Perspektive. Der Erzählstil ist angenehm und lebhaft. Es fiel mir leicht, in die Geschichte einzutauchen. Schon nach wenigen Seiten hat mich der Roman gefesselt, sodass ich das Buch nur ungerne zur Seite gelegt habe. Auch inhaltlich konnte mich der Thriller überzeugen. Vivian kommt als Hauptprotagonistin sympathisch und glaubhaft rüber. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt und ihre ganzen menschlichen Seiten werden recht deutlich, so dass ich ihr Handeln gut nachvollziehen und mit ihr mitfiebern konnte. Sie und die anderen Mitarbeiter werden authentisch beschrieben. An diesem Punkt merkt man, dass sich die Personen und Abläufe zum Teil von anderen Thrillern unterscheiden. Ich finde es sehr ansprechend, dass Vivian nicht das typische Klischee einer CIA-Mitarbeiterin bedient. Dies ist wahrscheinlich der persönlichen Berufserfahrung der Autorin geschuldet, die ja bereits selbst in diesem Job gearbeitet hat. Das Szenario hat schnell meine Neugier geweckt. Die Handlung ist absolut schlüssig und wird nicht zu langatmig. Im Gegenteil: Mehrfach gibt es interessante Wendungen, die die Geschichte spannend halten. Das Cover gefällt mir sehr gut, denn es ist nicht nur ansprechend gestaltet, sondern passt auch gut zum Inhalt. Ich finde auch prima, dass es sich an der amerikanischen Hardcover-Ausgabe anlehnt. Der deutsche Titel weicht wiederum stark vom Original ("Need To Know") ab, ist aber treffend gewählt. Mein Fazit: "Wahrheit gegen Wahrheit" von Karen Cleveland ist ein lesenswerter Thriller, der für unterhaltsame Lesestunden sorgt. Ich bin bereits auf die geplante Verfilmung gespannt, die ich mir sicherlich anschauen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wem kannst du vertrauen? - von SuuperMichi - 18.05.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Vivian ist in der Spionage Abwehr Einheit bei der CIA, Mutter von vier Kindern und verheiratet mit Matt. Sie befindet sich bei der Arbeit kurz vor ihrem großen Durchbruch, der ihr außerdem eine Beförderung einbringen soll. Sie versucht mit einem Programm Russische Spione ausfindig zu machen. Endlich hat sie etwas gefunden, einen Ordner, die fünf sogenannte Schläfer beinhaltet. Aber was sie in diesem Ordner findet wir ihr komplettes Leben auf den Kopf stellen. Nichts wird mehr so sein wie zuvor. Es wird ihre Ehe sowie ihre Familie gefährden. Das Buch ist von beginn an spannend. Am Ende der einzelnen Kapitel bleiben oft einige Fragen offen, sodass man sofort weiterlesen möchte. Der angenehme und flüssige Schreibstil macht dies leicht. Die Charaktere sind ausführlich beschrieben, da aus der Ich-Perspektive geschrieben wird erfahren wir am meisten über Vivian. Auch ihre Vergangenheit mit Matt wird ausführlich beschrieben. Einige male war ich erstaunt wie teilweise Naive Vivian sich verhalten hat und wie sehr sie sich von Matt beeinflussen lassen hat. Er hat ihre Meinung und Entscheidungen immer wieder in Frage gestellt bis sie ihm zustimmte. Aber Liebe macht eben leider blind. Das Ende des Buches lässt bei mir viele Fragen offen. Gerade nach diesem Epilog bin ich gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird. Insgesamt war es ein doch sehr Stimmiges Buch, auch wenn ich es nie geschafft habe Matt so zu vertrauen wie Vivian dies tut.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfekter Lügner oder liebender Ehemann und Vater? - von Büchermaulwurf - 07.05.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Die Protagonistin Vivian Miller führt eine glückliche Ehe und lebt mit ihrem Mann Matt und ihren vier Kindern in Washington. Sie ist Spionageabwehr- Analystin bei der CIA und hat einen speziellen Algorithmus entwickelt, mit dem sie russische Spione in den USA enttarnen will. Als ihr endlich der Zugriff auf den Computer eines russischen Agentenbetreuers gelingt, findet sie dort eine Datei mit fünf Fotos von Schläfern. Als sie weiterklickt, sieht sie plötzlich in das Gesicht ihres eigenen Mannes und nichts ist mehr wie zuvor. Ihre Familie, ihre Ehe und ihr Job stehen plötzlich auf dem Spiel. Als sie Matt damit konfrontiert, gibt er zu, seit vielen Jahren ein russischer Spion zu sein und damit bricht ihre gesamte Welt zusammen. Kann sie seinen Erklärungen trauen? Oder wird sie ihn verraten und damit ihre Familie zerstören? Karen Cleveland hat mit ihrem Debüt einen spannenden Psychothriller verquickt mit einer Spionagestory vorgelegt, den ich fast nicht aus der Hand legen konnte. Ich kann die Stimmen der Prominenten wie John Grisham und Lee Child nur bestätigen. Das Buch ist ein wahrer Pageturner, über dem man alles andere vergessen kann. Karen Cleveland weiß als ehemalige CIA-Analystin der Russlandabteilung worüber sie schreibt. Insbesondere die Schilderungen von Vivians Arbeitsplatz und ihrer Tätigkeit erhalten dadurch große Authentizität. Ich fand den Plot auch ausgesprochen spannend und glaubwürdig. Die Geschichte wird aus Vivians Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen und hatte das Gefühl ganz nah dabei zu sein. Ihre zwiespältigen Gefühle gegenüber ihrem Mann Matt konnte ich gut nachvollziehen und ich habe mich selbst oft gefragt, ob ich seine Beteuerungen glauben soll oder nicht. Jedesmal wenn ich dachte er ist nicht ehrlich, passierte etwas und ich war wieder vom Gegenteil überzeugt. Es gab auch immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, die Vivian Revue passieren lässt und die zeigen wie ihr Mann sie immer wieder geschickt manipuliert hat, um sie dahin zu bekommen, wo sie für die Russen nützlich sein könnte. Dazu gehörte es auch sie dazu zu bringen, trotz der vier kleinen Kinder nie im Job zu pausieren. Das hat ihn mir natürlich sehr unsympathisch gemacht. Vivian hingegen war mir sehr sympathisch und ich konnte ihr Gefühlschaos und besonders die Angst um ihre Kinder sehr gut nachvollziehen, wenn sie auch manchmal zu naiv gegenüber Matt war. Die Handlung bietet in jedem Fall einige Wendungen und das Ende ist nochmal ein richtiger Knaller und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Auf die Verfilmung darf man sicher gespannt sein. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und freue mich auf eine Fortsetzung um zu erfahren wie es mit Vivian und ihrer Familie weitergeht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gewissensfrage - von melange - 06.05.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Zum Inhalt: Vivian ist Mitarbeiterin der amerikanischen Spionageabwehr, Abteilung Russland. Als sie sich auf dem Rechner eines russischen Agenten einloggt, erkennt sie mit Schrecken das Foto ihres Mannes als Schläfer. Zur Rede gestellt, gibt Matt zu, seit 22 Jahren für die Russen zu arbeiten. Vivian gerät in einen Konflikt: Wem muss ihre Treue zuerst gehören, - ihrem Land oder ihrer Familie? Mein Eindruck: Da für den größten Teil des Buches die Erzählung in der ersten Person aus Sicht Vivians genutzt wird, finden sich die Leser in den Nöten und mit den Fragen der Protagonistin perfekt wieder: Was ist gelogen, was ist wahr, auf welcher Seite steht Matt, was ist mir wichtiger - Familie oder Vaterland (dem Vivians zu allem Überfluss die Treue geschworen hat)? Nur an einigen Stellen unterbricht die Autorin diese Sicht, um relevante und die Geschichte weiterbringende Informationen unterzubringen, welche trotzdem zumeist den Menschen vor dem Buch in Unwissen belassen. Zusätzlich lässt Cleveland ihre Heldin in der Vergangenheit schwelgen und Stück für Stück fügen sich die Mosaiksteine zu einem Bild zusammen, welches - je nach Blickwinkel - Matt entweder heldenhaft oder verdammenswert erscheinen lässt. Diese Ambivalenz gelingt der Autorin wirklich hervorragend; egal, ob man sich als Leser für die eine oder die andere Seite entscheidet - eine gewisse Unsicherheit bleibt bis zum Schluss. Schade ist jedoch, dass die Hauptcharaktere zwar einige Tiefe besitzen, die Nebenfiguren jedoch relativ blass bleiben, - und das gilt sogar für wichtige Stichwortgeber des Ehepaares. Doch die Geschichte ist gut durchdacht, die Wahl zwischen Pest und Cholera, der Abwärtsstrudel, den jede getroffene Entscheidung für Vivian bedeutet: Diese Qualen weiß Cleveland sehr anschaulich darzustellen. Insgesamt ist die Story jedoch sehr amerikanisch geraten, mit bösen Russen, eigentlich guten Amerikanern, die nur nicht anders können und einem gewissen Kult um Waffen. Fazit: Eindringlich, manchmal zu pathetisch
Bewertungsstern, voll Die Handlung plätschert einfach nur so dahin... Hat wenig mit Thriller zu tun - von Sandra8811 - 05.05.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Wie kam ich zu diesem Buch? Ich hatte mich für eine Leserunde beworben und wurde leider nicht genommen. Ich habe mir das Buch dann selbst gekauft, weil ich die Leseprobe so gut fand. Cover: Das Cover ist sehr auffällig. Die Buchstaben des Titels schimmern, da sie silbern umrandet sind. Auch sind die Buchstaben hervorgehoben sodass man den Titel auch "spüren" kann. Die Frau die zu sehen ist wirkt einsam und geheimnisvoll. Durch den zentralen roten Stern auf dem ansonsten weißen Hintergrund ist das Buch sehr auffällig. Inhalt/Klappentext: Vivian Miller ist Spionageabwehr-Analystin bei der CIA. Mit ihrem Mann Matt, einem IT-Spezialisten, und ihren Kindern lebt sie in einem Vorort von Washington, D.C. Auf diesen Tag hat sie seit zwei Jahren hingearbeitet: Mithilfe eines speziellen Algorithmus will Vivian ein Netzwerk russischer Spione in den USA enttarnen. Ihr gelingt der Zugriff auf den Computer eines russischen Agentenbetreuers. Auf eine Datei mit fünf Fotos - allesamt "Schläfer", die auf amerikanischem Boden operieren. Doch was sie entdeckt, bringt alles, was ihr wichtig ist, in Gefahr - ihre Familie, ihre Ehe, ihren Job. Ist es den Russen gelungen, sie an ihrer einzigen Schwachstelle zu treffen? Ist Matt nicht nur ein perfekter Mann und ein perfekter Vater. Sondern am Ende auch ein perfekter Lügner? Meine Meinung: Ich habe mir dieses Buch bewusst gekauft, da ich Fan von Thriller bin und mich die Leseprobe derart überzeugt hat. Die ersten vier Kapitel habe ich regelrecht verschlungen. Mir gefiel der Schreibstil der Autorin gut. Alles war deutlich und klar ge- und beschrieben. Anfangs war es ein bisschen schwierig für mich zu verstehen, wie das Agentennetz der Russen aufgebaut ist. Leider nahm meine anfängliche Begeisterung schnell ab. Ab Kapitel 5 plätscherte die Handlung nur noch dahin und es war weder spannend noch mitreißend. Auch fand ich es irgendwann zu einfach erzählt und oft langatmig. Für mich hat dieses Buch wenig mit einem (Spionage-)Thriller zu tun Der Handlungsverlauf war größtenteils vorhersehbar und es kam wenig Unerwartetes. Die Protagonistin Vivian verhält sich oft wie ein bockiges Kind und wirkt absolut naiv und gehirnlos (zumindest in ihren Handlungen). Sie besaß maximal am Ende des Buches ein wenig Stärke, ansonsten handelte sie nur impulsiv und unlogisch. Dass sich Viv unsicher ist, ob es wirklich Liebe ist oder ob ihr gesamtes Leben und ihre gesamte Familie eine Lüge ist, ist nachvollziehbar. Ihr Leben ist ein Scherbenhaufen und sie manövriert sich immer tiefer in Probleme hinein. So sollte sich keine Spionageabwehr-Analystin verhalten. Ihr Ehemann Matt war (wenn es überhaupt einen gibt) mein Favorit in diesem Buch. Er verhält sich gemäß seiner Rolle als russischer Geheimagent und man durchschaut ihn eigentlich nicht so ganz. Er führt ein Doppelleben, ist ein guter Ehemann und Vater sowie IT-Spezialist und zeitgleich auch ein russischer Agent. Schreibstil: Wie schon erwähnt ist alles einfach ge- und beschrieben. Trotz der Ich-Perspektive der Protagonistin gelang es mir nicht vollkommen im Buch unterzutauchen. Es werden logische Gedankengänge beschrieben und die Handlung von Viv ist dann eine ganz andere Persönliche Gesamtbewertung: Die Story hatte echt Potential, welches leider nicht genutzt wurde. Ich musste mich leider durch dieses Buch richtig durchkämpfen... Ich finde es frustrierend, dass es sich bei der Protagonistin um so eine naive und hirnlose Person handelt die von Anfang an gegen alle Logik verstößt und einfach ihre Schwüre bricht... Ich finde das Buch wenig spannend und schon gar nicht mitreißend... Es gab zwei spannendere Stellen, alles andere ist einfach nur langweilig erzählt und war größtenteils absehbar. Es hatte für mich nichts mit einem Thriller zu tun... Das Ende deutet wohl auf eine Fortsetzung hin, sollte es so eine geben werde ich sie mir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht holen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vertraue mir - von manu63 - 01.05.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Wahrheit gegen Wahrheit ist der Debütroman der Autorin Karen Cleveland. Vivian ist beim CIA in der Spionageabwehrabteilung beschäftigt und zuständig für den russischen Sektor. Bei ihrer Arbeit stößt sie auf einen Schläferzelle der Russen und bei den aufgeführten Schläfern sieht sie das Foto ihres Ehemannes Matt. Für Vivian bricht die Welt zusammen und es beginnt ein Katz und Maus Spiel der besonderen Art. Wird Vivian es schaffen ihre kleine Familie zu retten und dabei auch wieder Vertrauen zu ihren Mann zu bekommen? Die Autorin erzählt auf spannende Art die Geschichte rund um Vivian und Matt und in Rückblicken erzählt sie wie Vivian in der Vergangenheit immer wieder von Matt in die richtige Richtung gelenkt wird. Geschickt manipuliert Matt seine Frau, so das sie sich immer weiter in seinem Sinne entwickelt und Potential bekommt in bei seiner Schläfertätigkeit zu unterstützen. Aber nicht nur Matt hütet ein Geheimnis, es sind noch mehr Vertraute denen Vivian so einiges das passiert nicht zugetraut hätte. Alles wird aus Vivians Perspektive geschildert, so das man als Leser nur Einblick in Vivian Gedanken-und Seelenleben bekommt und genauso wie Vivian muss der Leser überlegen ob Matt nun weiter manipuliert oder ob er ehrlich ist. Das Ende ist mehr als überraschend und bietet Platz für eine Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie weit würdest Du gehen? - von booklover2011 - 30.04.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
4,5 Sterne Inhalt: Vivian Miller ist mit Matt verheiratet, mit dem sie vier Kinder hat. Sie arbeitet in der Spionageabwehr bei der CIA in der Abteilung die für Russland zuständig ist und soll russische Spione, die in den USA leben, enttarnen. Was als normaler Arbeitstag beginnt, stellt bald ihre ganze Welt und ihr Leben auf den Kopf, als sie den Computer eines Russen durchsucht, von dem die CIA vermutet, dass er ein Agentenführer ist. Denn in einer Datei auf diesem Computer entdeckt sie ein Foto ihres Mannes und muss sich die Frage stellen, ist ihr eigener Mann ein russischer Schläfer und basiert ihr bisheriges Leben nur auf Lügen? Wie der Untertitel bereits erahnen lässt, ist diese Frage nicht so leicht zu beantworten Meinung: Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Das Buch ist aus der Perspektive von Vivian geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle, aber vor allem ihre Zweifel und Ängste hautnah miterleben kann. Ich bin offen an das Buch herangegangen, ohne bestimmte Erwartungen und das war sicherlich auch gut so, denn wer einen hochspannenden Agententhriller erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden. Im Vordergrund steht Vivian, die es als berufstätige Mutter von vier Kindern nicht leicht hat. Auch wenn sie von ihrem Ehemann unterstützt wird, der sich um die Kinder kümmert, stellt die Erkrankung eines der Kinder, auch in finanzieller Hinsicht, eine Belastung für die Familie dar. Von einem Tag auf den anderen steht ihr bisheriges Leben Kopf. Durch die Rückblicke in ihre Vergangenheit erscheint einiges im neuen Licht und man weiß, so wie Vivian, nicht mehr was Wahrheit ist und was Lüge. Wie sie war ich hin- und hergerissen, war wie sie misstrauisch und habe dann doch wieder vertraut, eine wahre Achterbahn der Gefühle. Matt war bisher immer der zuverlässige und liebevolle Vater und Ehemann und nun weiß Vivian nach ihrer Entdeckung nicht mehr, was sie glauben soll. Vivian und ihr Dilemma, in dem sie sich befindet, war für mich sehr gut und authentisch dargestellt. Immer wieder stellt man sich selbst die Frage, was würde man tun, wenn man an ihrer Stelle wäre. Sicher kann man einiges nicht nachvollziehen, doch die fehlende Sozialversicherung in den USA verschärft die Situation für Vivian nochmal deutlich, denn eines ihrer Kinder ist krank und sollte sie ihren Job bzw. ihr Einkommen verlieren, dann wären die Kosten nicht mehr zu stemmen. Ich habe Vivian als eine starke Frau erlebt, die für ihre Familie und ihr bisheriges Leben kämpft. Was mich gestört hat war Vivians Naivität, vor allem da sie eine CIA-Ausbildung durchlaufen hat, und auch das sie, obwohl sie in der Russlandabteilung tätig ist, kaum russische Wörter entziffern kann. Das kann mir leider nicht sehr glaubhaft vor. Aber trotz dieser Kritikpunkte hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, so dass es 4,5 von 5 Sternen von mir gibt. Fazit: Ein spannender Psychothriller über eine Frau, die Erschreckendes über ihren eigenen Ehemann erfährt und bei dem immer wieder die Frage aufkommt: Wie weit würdest Du gehen? Was ist Wahrheit, was ist Lüge?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Suche nach der Wahrheit kann manchmal sehr hart sein - von xinchen - 24.04.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Viv arbeitet nun schon seit fast 10 Jahren bei der CIA und ist dort für die Russlandabteilung, insbesondere für Schläferzellen im Land zuständig. Alles scheint perfekt ihre Ehe, ihre Kinder, ihr Job, bis bei ihren Recherche auf einmal ein Foto ihres Mannes auftaucht. Und auf einmal muss Vivian sich der schwierigen Frage stellen, wer nun ein Lügner ist und wer die Wahrheit spricht! Meine Meinung: Vornweg möchte ich gerne einmal anmerken, dass mir der der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen hat. Die ganze Zeit ließ sich das Buch sehr flüssig und angenehm lesen. Man wurde auch gut und nicht zu schnell in die Geschichte hinein geleitet und fand sich schnell zurecht. Gerade der erste Teil des Buches hatte viele kleine Spannungsbögen, die mir sehr gut gefallen haben und ich wollte unbedingt weiterlesen. Leider hat meine Frustration im Laufe des Buches auch zu, ich konnte das Handeln und Agieren der Protagonistin zum Schluss einfach nicht mehr nachvollziehen. Für eine vermeintlich erwachsene Frau war sie arg naiv. Andere Nebenfiguren haben mir ganz gut gefallen, aber es war jetzt auch niemand dabei, der mir so richtig im Kopf geblieben ist. Die Geschichte hätten ein paar mehr Figuren ganz gut getan, um vielleicht auch einfach mehr Spannung reinzubringen. Positiv möchte ich gerne hervorheben, haben mir die immer auftretenden Rückblenden gefallen. Sie haben dem Buch mehr Tiefe und Hintergrund gegeben. Die Idee der Autorin hat mir auch sehr gut gefallen, der eigene Ehemann ein Verräter, leider haperte es hier an der Ausführung. Bei diesem Buch habe ich das Gefühl man hätte deutlich mehr draus machen können, vielleicht ist aber auch eine gewisse Spannung durch das Übersetzen verloren gegangen. Gerade das Ende hätten man spannender halten können, wobei für mich der Epilog noch mal vieles rausreisst und ich doch noch mal überrascht wurde. Fazit: Ein solider Debütroman, der dem Leser schöne Stunden bereiten kann, vor allem Dank seines Schreibstils, dem aber zum richtig guten Thriller ganz einfach die Spannung fehlt. Daher gebe ich insgesamt 3, 5 Sterne für einen ganz netten Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer sagt die Wahrheit? - von leseratte1310 - 23.04.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Was tut eine Frau, die per Zufall entdeckt, dass ihr Mann nicht der ist, der er vorgibt zu sein? So ergeht es der Spionageabwehr-Analystin Vivian Miller, die endlich am Ziel ihrer Bemühungen ist. Sie wollte schon lange ein Netzwerk von russischen Spionen in den USA enttarnen und trifft dabei auf eine Datei mit fünf Fotos von Schläfern. Eins dieser Fotos zeigt ihren Ehemann. Sie sieht ihre Familie und ihre Ehe in Gefahr. Wie weit würde sie gehen, um ihre Lieben zu schützen? Der Schreibstil ist klar und einfach zu lesen. Ich hatte zuvor die Leseprobe zum Buch gelesen, die mir gut gefallen hatte. Leider hat mich das Buch aber enttäuscht. Woran lag es? Natürlich wollte ich wissen, wie die Geschichte endet, nachdem ich einmal angefangen hatte zu lesen. Aber es kam nicht genügend Spannung auf, oft plätscherte das Ganze einfach so vor sich hin. Darüber hinaus war der Verlauf dann einigermaßen vorhersehbar und auch Vivian nervte mich mehr, als dass ich mit ihr fühlen oder mich mit ihr identifizieren konnte. Für mich handelte sie meist sehr naiv. Sie glaubt ihrem Mann Matt sehr schnell und hinterfragt eigentlich kaum etwas. "Für meine Kinder würde ich alles tun. Einfach alles." Das ist die Einstellung von Vivian. Aber wie ist das mit dem Vertrauen zu ihrem Mann? Auch wenn das Vertrauensverhältnis bröckelig wird, so bleibt doch genügend übrig, dass sie zu Matt hält und für ihren Job riskiert. Matt dagegen ist manipulativ und undurchschaubar. Er zeigt sich als guter Ehemann und ist ein liebevoller Vater. Er ist aber auch an brillanter Lügner, der über viele Jahre sein wahres Ich verborgen hat. Mich konnten die Protagonisten nicht überzeugen und auch der Plot erscheint mir nicht unbedingt schlüssig. Am Ende blieben auch einige Fragen offen. Kurz: Mich hat das Buch nicht gepackt, denn ich hatte mir mehr versprochen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Idee gut, Umsetzung zu hollywoodmäßig und flach - von KerstinT - 22.04.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Vivan arbeitet als CIA-Spionageabwehranalystin, in der Russland-Abteilung. Sie soll eine Spionagezelle aufdecken, dabei stößt sie unverhofft auf ein Foto ihres Ehemanns Matt - er soll russischer Spion sein. Wieder zuhause, konfrontiert Viv Matt mit dieser Entdeckung. Dieser bleibt kühl und gesteht, dass er schon seit 22 Jahren für die Russen arbeitet. Für Viv beginnt nun ein Horror. Sie ist in der Zwickmühle. Entweder sie verrät ihren geliebten Mann oder sie lässt die Beweise verschwinden und macht sich strafbar. Wie wird sich Viv entscheiden? Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Ich fand ihn erstaunlicher Weise nicht so "amerikanisch" wie ich es erwartet hätte. Geschrieben ist das Ganze aus Vivs Sicht, somit weiß der Leser nur so viel, wie auch Viv. Das macht das Ganze interessant. Aber die Handlung ist teilweise unlogisch und wirkt sehr konstruiert und übertrieben. Man hat das Gefühl, es wäre mit der Autorin durchgegangen. Die Idee zu diesem Thriller ist nett. Viv wird damit konfrontiert, dass ihr Mann auf sie angesetzt wurde und sie seit dem ersten Tag belügt. Allerdings war die Umsetzung nicht thrillermäßig, sondern eher ein Familiendrama, das am Ende sehr hollywoodmäßig wird. Für einen Thriller fehlt es hier deutlich an Spannung! Man möchte zwar die Wahrheit erfahren und fiebert mit Viv mit. Aber so richtig packen und fesseln konnte es mich nicht. Mir war es spannungsmäßig auch nicht tiefgründig genug. Mit der Psyche wurde auch nicht genug gespielt. Vom Thema her wäre dies sehr gut möglich gewesen. Doch bei der Umsetzung haperte es hier sehr. Was mir gut gefallen hat, sind die eingebauten Rückblenden. Hier erinnert sich Viv an die Vergangenheit und bewertet sie mit ihrem heutigen Wissen neu. Durch diese Rückblenden lernt der Leser Viv und Matt besser kennen. Auch wenn man sich nicht sicher sein kann, ob man Matt kennenlernen kann. Zu den Charakteren. Viv ist CIA-Spionageabwehranalystin. Da erwarte ich eine kluge, toughe, zielstrebige Frau, die so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Doch meist wirkt Viv sehr naiv und eher wie ein Häufchen Elend. Sie begeht viele Fehler und ist sehr leichtgläubig. Mir scheint sie ist in ihrem Job falsch. Matt wirkt wie ein liebevoller Vater und auch Ehemann. Doch er ist ein Lügner. Und so kann man ihm auch in Bezug auf seine Liebe nicht mehr ganz glauben. Trotz der vielen Kritikpunkte vergebe ich drei von fünf Sternen, da mich diese Geschichte unterhalten konnte!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Loyalitätskonflikte - von Anonym - 21.04.2018 zu Karen Cleveland „Wahrheit gegen Wahrheit“
Vivian arbeitet sehr erfolgreich in der Russlandabteilung der CIA als Analytikerin. Von ihrem Schreibtisch aus versucht sie mittels Computerprogrammen Schläfer in den USA und deren Agenten aufzuspüren. Leider kommt dabei ihr Familienleben zu kurz und Matt, mit dem sie sehr glücklich verheiratet ist, trägt die Hauptaufgabe bei der Betreuung ihrer vier kleinen Kinder. Notgedrungen, hauptsächlich aus finanziellen Gründen, hat sie ihre Babys bereits nach wenigen Wochen in die Ganztagskita gebracht. Ihre harte Arbeit ist von Erfolg gekrönt, sie hat die Datei eines Agenten geknackt. Fünf Schläfer sind darauf zu finden - ein Bild zeigt ihren Mann. Sie kann nicht glauben, dass er für die Russen arbeitet, das muss ein Irrtum sein, was hat sie ihm gesagt, was kann er weitergegeben haben? Sie erinnert sich daran, dass Matt sie immer dazu gedrängt hat, ihren Beruf weiter auszuüben, sie regelrecht manipuliert hat. Sie erinnert sich an ihr Kennenlernen, daran, dass sie sich als Seelenverwandt angesehen haben, die gleichen Interessen zu haben, das gleiche in der Kinder- und Jugendzeit erlebt haben. Ist denn alles gelogen? Ein extrem spannend geschriebener Thriller. Wenn man angefangen hat zu lesen kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch es ist nicht nur ein Agententhriller, darüber hinaus wird der Konflikt vieler berufstätiger Frauen geschildert, die innere Zerrissenheit, die Probleme, wenn das Geld nicht reicht, Krankenhauskosten, die nicht bezahlt werden können, die Loyalität dem eigenen Staat gegenüber im Gegensatz zum Schutz der eigenen Familie. Wie viel im Leben beruht auf eigenen Entscheidungen, in wie weit sind wir fremdbestimmt. Sehr vielschichtig und mit immer neuen Wendungen, man traut auch seinen eigenen Empfindungen beim Lesen nicht.
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