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Kluftinger

Kriminalroman. 'Kluftinger'.
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Produktdetails

Titel: Kluftinger
Autor/en: Volker Klüpfel, Michael Kobr

ISBN: 3550081790
EAN: 9783550081798
Kriminalroman.
'Kluftinger'.
Ullstein Verlag GmbH

23. April 2018 - gebunden - 480 Seiten

Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr
Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.
Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit dem großen Jubiläums-Bestseller, in dem endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet wird!

Altusried hat einen Prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt - nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger.
Kundenbewertungen zu Volker Klüpfel, Mic… „Kluftinger“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Interessante Rückblicke - von raissa1 - 18.06.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
In diesem Buch wird das große Rätsel, wie nun der Vorname von Kommissar Kluftinger ist endlich gelöst. Da ich die Vorgängerbände der Serie noch nicht alle gelesen habe, war mir überhaupt nicht bewusst, das dies eine große Frage bei der Fangemeinde war. Mir haben die Rückblicke in die Vergangenheit von Kluftinger sehr gut gefallen, man erhält einige Einblicke in seine Jugendzeit und seinen Werdegang bei der Polizei. Auf diese Weise versucht er heraus zu finden, wer so einen Groll gegen ihn haben könnte, das er ihn umbringen will. Dabei erlebt er einige Überraschungen, als er seine Jugendbekanntschaften teilweise aufsucht um heraus zu finden, ob sie ihm weiterhelfen können. Auch erfährt man, wie er seine Frau Erika und Dr. Langhammer kennengelernt hat. Ein Buch das durch die Rückblicke etwas aus der Reihe tanzt, aber aus meiner Sicht im Positiven. Ein Buch das sich interessant, gut und flüssig lesen läßt und ich weiterempfehlen würde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Klufti ermittelt wieder - von bblubber - 12.06.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Ich kenne natürlich die meisten der Kluftinger-Romane. Und im positiven Sinne, kennt man einen kennt man alle. Denn jeder ist wie ein Heimkommen in meine schöne Bayerische Heimat. Dabei schaffen Kobr und Klüpfel etwas sehr wichtiges, nämlich dass es humorvoll aber nicht platt zugeht, charmant aber nicht ignorant. Es sind nicht die Schenkelklopfer aus anderen Heimat-Krimis, die mich schnell nerven und eher abtörnen. Es ist die Situationskomik und der Sprachwitz und eine Wärme für die Hauptdarsteller, die die Kluftingerkrimis auszeichnet. Einmal mehr im neuen Fall, in dem sich so ziemlich alles um den Klufti selber dreht, der bedroht wird und den ein dunkles Kapitel seiner Vergangenheit einzuholen scheint. Unterhaltsam und Labsal für die Seele. Eigentlich ist der Kriminalfall fast Nebensache inzwischen. Und ich verzeihe den Autoren dies nur, weil ich ein Kluftinger-Fan bin und gerne viel über ihn und sein Privatleben erfahre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein neuer Klufti - von Katzenmicha - 06.06.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Die Geschichte geht gleich ordentlich los,Kluftinger steckt diesmal richtig in Schwierigkeiten.Aber nach vielen Jahren erfährt man nun endlich seinen Vornamen-den ich hier natürlich nicht nennen werde.Etwas Spannung soll schon noch sein! Man erfährt in dem Buch von Kluftingers Vergangenheit und das er ganz vernarrt in sein Enkelkind - dem Butzele ist.Auch da weiß der Leser nicht ob es ein Junge oder ein Mädchen ist und schon gar nicht den Namen.An Allerheiligen bietet sich die Gelegenheit dem Butzele Altusried zu zeigen.Auf dem Friedhof vor einem Kreuz beobachtet er zusmmen mit den Doktor Langhammer einen Auflauf vor einem Kreuz!Auf dem Kreuz steht Kluftingers Name-er ist geschockt.Kurz drauf taucht dann noch eine Todesanzeige von ihm in der Zeitung auf.Der Kommisar und seine Kollegen sind alamiert und machen sich auf die Suche nach der Ursache. Die Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr beschreiben alles sehr gut,man hat das Gefühl als stiller Beobachter alles zu verfolgen.Schnell ist man mitten im Geschehen,so maches mal mußte ich schmunzeln,aber auch die Spannung kam nicht zu kurz.Es war mein erster Klufti,aber es werden sicherlich noch einige folgen.Ich gebe dem Buch 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderbares Jubiläum - von Küchenqueen - 04.06.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Kluftinger und seine Familie besuchen zu Allerheiligen den Friedhof. Doch was als Familienausflug begann, endet mit einem riesigen Schreck. Denn er entdeckt ein frisches Grab - mit einem Kreuz, das seinen Namen trägt. Doch als wenn dies nicht schon schrecklich genug wäre, entdeckt er in der Tageszeitung auch noch eine auf ihn lautende Todesanzeige. Kluftinger und seine Kollegen sind alarmiert und entdecken Spuren, die in Kluftinger Vergangenheit reichen.  Ein wahnsinnig guter Jubiläumsband! Diese Serie hat im Laufe der Jahre einfach nichts an Qualität eingebüßt. Auch dieser Fall ist von Beginn bis Ende spannend - ja, er geht sogar unter die Haut, denn schließlich geht es diesmal sogar um den sympathischen Kluftinger. Von dem hier übrigens endlich der Vorname verraten wird. Wie es bei Serien ist, trifft man hier auf bekannte Charaktere, die man immer wieder gern trifft.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Für eingefleischte Fans ein Muss - von büchernarr - 03.06.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Ich bin treuer Fan des sympathischen und etwas eigenbrödlerischen Kommissars aus dem Allgäu und finde die Reihe einfach hervorragend. In diesem zehnten Band lernt man den Kommissar besser kennen und erfährt sogar dessen Vornamen, denn besondere Umstände einer Morddrohung geben einen Anhaltspunkt, eine Reise in die Vergangenheit Kluftis zu wagen. Klufti sieht, dass es jemand auf ihn abgesehen hat als er mit seiner Familie an Allerheiligen auf dem Friedhof unterwegs ist und ein Holzkreuz mit seinem Namen entdeckt. Da ihn jemand ein für allemal loswerden möchte, grübelt er in der Vergangenheit nach, über wer dieser Feind sein könnte. Es tauchen im Laufe des Buches einige Verdächtige auf, ein paar unvorhergesehnene Ereignisse geschehen und im Endeffekt gibt es ein schlüssiges Finale.Der Schreibstil ist gewohnt witzig, schnell und flüssig zu lesen. Das Buch mag etwas hinter den vorigen Bänden in meinen Vorlieben zu stehen, dennoch ist er für eingefleischte Fans ein Muss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kluftinger ist Kult - von Daddy Cool - 31.05.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Als Kluftinger zusammen mit seiner Familie auf den Friedhof geht, macht er eine schreckliche Entdeckung. Ein frisches Grab wurde angelegt und auf dem dazugehörigen Kreuz steht sein Name! Als ob das nicht schon schlimm genug ist, entdeckt er in der Zeitung auch noch seine eigene Todesanzeige. Kluftinger stellt sich die dringende Frage, wer hinter all diesen Geschehnissen steckt.  Wahnsinn - ich konnte es kaum glauben. Dies ist der 10. Fall für Kluftinger. Gute Serien halten sich zum Glück lange auf dem Markt. Auch hier gibt es nichts zu meckern. Der Fall ist spannend und bleibt dies von Beginn bis Ende. Es macht hier besonders Spaß von Kluftingers Vergangenheit zu lesen. Man erfährt hier Dinge über ihn, die man schon immer wissen wollte...  Einfach faszinierend, wie lange diese Serie schon ohne Spannungsverlust existiert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Humorvoll und spannend - von Schriesemer64 - 28.05.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Voller Vorfreude habe ich den neuen Band um den Allgäuer Kommissar Kluftinger erwartet und wurde nicht enttäuscht. Auch wenn der Aufbau des Romans dieses Mal - beim inzwischen 10. Band - etwas anders ist, als man das gewohnt ist, wurde ich mit einem spannenden Kriminalfall und viel Witz glänzend unterhalten. Das "Opfer" ist Kluftinger selbst. Bei der Friedhofsbegehung an Allerheiligen entdeckt man ein Kreuz mit seinem Namen. Damit ist auch das Geheimnis seiner Vornamen endlich gelöst! Handelt es sich um einen Scherz oder um eine Drohung? Kluftinger kramt in seiner Vergangenheit nach Menschen, die sich vielleicht rächten wollen. In den Erinnerungen erfährt man dann so einiges über die Jugendzeit des Kommissars. Sehr witzig fand ich, dass er damals eigentlich so ganz anders werden wollte, als er letztlich geworden ist. Die Suche nach dem potentiellen Mörder gestaltet sich spannend, wenngleich ich mit der Auflösung nicht hundertprozentig glücklich war. Die Situationskomik ist immer wieder klasse, zum Beispiel, wenn Kluftinger allein auf sein Enkelkind aufpassen muss oder wenn der neue Hund von Doktor Langhammer ihm zu nahe kommt. Man kann diesen Roman sicher auch ohne Vorkenntnisse lesen, der Spaß wird aber wahrscheinlich nicht so groß sein, wie wenn man die ersten neun Bände oder zumindest einen Teil davon kennt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht der beste Klufti, aber noch gut genug - von Jonas1704 - 26.05.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Es geht weiter mit Kommissar Kluftinger. Diesmal findet er auf dem örtlichen Friedhof ein Grabkreuz mit seinem eigenen Namen darauf. Zuerst nimmt er das ganze nicht so ernst, doch als eine Todesanzeige für ihn erscheint, muss er sich eingestehen, dass das wohl doch eine ernstzunehmende Drohung ist, und er die Sache auf dem Grund gehe muss. Denn im Laufe seines Polizisten-Lebens hat er sich schon ein paar Feinde gemacht und es gibt so einige, die eine Rechnung mit ihm offen haben. .Nebrnbei erfahren wir in Rückblenden viel über Kluftis Vergangenheit und warum er so ist wie er ist. Es gibt wie immer was zu lachen, es ist spannend und natürlich auch von der Story ais her gut, nun eben nicht der beste Kluftinger. den man gelesen hat. Die Freundschaft mit Strobel wird auch so auf die Probe gestellt und überhaupt emp fehle ich das Buch Freunden der Serie, da man schon so einiges über die Personen und Verhältnisse wissen sollte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll So viel Klufti gab¿s noch nie - echt primulant! - von smartie11 - 17.05.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Meine Meinung: Im zehnten Band um ihren Kult-Kommissar A. "Klufti" Kluftinger kredenzen die Erfolgsautoren Volker Klüpfel und Michael Kobr ihrem markigen Helden einen ganz besonderen Fall zum Jubiläum: Irgendjemand scheint es auf Klufti höchstpersönlich abgesehen zu haben. Es beginnt mit einem Holzkreuz auf dem Friedhof, auf dem Kluftis Name prangt, geht über eine eindeutige Todesanzeige und noch viel weiter, bis aus der makabren und eher diffusen Bedrohung eine ganz ernste Sache wird. Schnell wird klar, dass die Hintergründe dieses Falles ganz weit zurück in Kluftingers Vergangenheit reichen. Durch viele Rückblenden, die bis zu seinen Jugendtagen und seiner sehr heterogenen Clique reichen, lernen wir als Leser in diesem Band Klufti so intensiv kennen wie noch nie zuvor. Sein Werdegang, seine Sorgen und Nöte, sein prägender und sehr anstrengender Vater - all dies kommt in "Kluftinger" schonungslos ans Tageslicht. Und sogar noch das ein oder andere dunkle Geheimnis, das man als Leser dem Klufti so gar nicht zugetraut hätte. Während zu Beginn der eigentliche Kriminalfall noch ein wenig vor sich hindümpelt, besticht die Story mal wieder durch ihren "Star", der sowohl in den Rückblenden, als auch im aktuellen Handlungsstrang für viele wunderbar schräge und humorvolle Situationen sorgt. Wollten Sie schon immer mal wissen, wie sich der Klufti und der Dr. Langhammer kennengelernt haben? Oder welchem Jugendschwarm er verfallen war? Wie seine Verlobung mit Erika gelaufen ist? Warum Klufti damals einen Bewerber namens Oliver von Bodenstein (na, klingelt¿s?) nicht einstellen wollte (S. 227)? Dies alles und noch viel mehr erfahren wir in diesem wunderbaren zehnten Band. Darüber hinaus dürfen wir den Klufti zum Autokauf für Sohn Markus und Schwiegertochter Yumiko begleiten, was bei mir für mehr als nur einen herzhaften Lacher gesorgt hat ("Aber klingt ein bisschen komisch in Rechtskurven, wenn man gleichzeitig links blinkt" - S. 272), oder auch beim verzweifelten Versuch des Babysittens, wenn das "alte Butzele" ratlos versucht, das "neue Butzele" zum Einschlafen zu bringen - urkomisch! Daneben gibt es natürlich wie immer reichlich Allgäu-Feeling, insbesondere durch den wunderbaren Dialekt, seien es nun die Schimpfworte ("Zefixhimmelkreuzdreck" - S. 253) oder auch das technische Fachvokabular ("Dann grotzgert es oder es rottelt was. Wenn¿s ganz schlimm ist, dann hulaint es sogar." - S. 272). Im Verlauf der Geschichte nimmt die Krimihandlung dann immer weiter an Fahrt auf und sorgt durchaus für die ein oder andere Überraschung und auch wirklich dramatische Elemente. Am Ende bleiben Klüpfel / Kobr aber doch noch ein paar Antworten schuldig, was für mich einen kleinen Abzug in der B-Note zur Folge hat. Ich bin mir aber sicher, dass sie diese in folgenden Bänden nochmal aufgreifen werden, aber zumindest eine der Antworten hätte ich jetzt gerne schon gehabt. FAZIT: Echt priml! Mehr Klufti hat es noch nie gegeben - Ein absoluten MUSS für alle Fans!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Klasse Jubiläumsband - von KerstinT - 12.05.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
An Allerheiligen steht Kluftinger plötzlich vor seinem eigenen Grab! Was hat das zu bedeuten? Handelt es sich um einen schlechten Scherz oder eine ernstzunehmende Bedrohung? Bevor Kluftinger sich groß darüber Gedanken machen kann erscheint in der örtlichen Presse seine Todesanzeige. Es sieht immer mehr nach Bedrohung aus. Hat ein Verbrecher noch eine Rechnung mit Klufti offen? Dies war mein zweiter Kluftinger und ich bin total begeistert. Die Seiten fliegen nur so an einem vorbei. Es ist ein wahres Lesevergnügen! Immer ein wenig Grundspannung, wie es sich für einen Lokalkrimi gehört und auf allen paar Seiten einen guten Lacher. Kluftinger ist eben ein Original! Seine Flüche - herrlich! Auch wenn das Buch von zwei Autoren geschrieben wurde, finde ich die Geschichte sehr schlüssig und stimmig. Einen wirklichen Fall gab es in diesem Band nicht. Kluftinger wird bedroht und Ziel ist es, herauszufinden von wem. Dafür nimmt uns Kluftinger mit in seine Vergangenheit. Die Vergangenheit wird dem Leser durch Rückblenden erläutert. Mir haben diese Episoden sehr gut gefallen. Man lernt den jungen Kluftinger kennen, wie er mit 17 mit seiner Clique unterwegs war und wie seine Anfänge bei der Polizei waren. In jungen Jahren war er definitiv noch nicht das Ebenbild seines Vaters. Dank des Grabkreuzes und der Todesanzeige lernen wir auch endlich Kluftingers Vornamen kennen und lesen ihn ab da auf allen paar Seiten. Aber gut, nun hat das große Butzele endlich seinen Namen! Aber was ist nur mit dem kleinen Butzele, Kluftingers Enkel? Es hat keinen Namen und vor allem: kein Geschlecht. Mal schauen, ob dies wieder zehn Bände dauert bis wir hier mehr erfahren. Mir hat dieser Jubiläumsband sehr gut gefallen. Ich habe nichts auszusetzen (naja, vielleicht der kleine Cliffhanger am Ende) und vergebe deshalb tatsächlich volle fünf von fünf Sternen. Auch wenn ich vor dem Lesen nie damit mit gerechnet hätte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Klufti wie er leibt und lebt - von Igela - 12.05.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Kluftinger in seiner neuen Rolle: Er ist Grossvater geworden und sein Enkelkind sein ganzer Stolz. An Allerheiligen besucht Klufti mit der ganzen Familie den Friedhof und staunt nicht schlecht. Dort steht ein Kreuz mit seinem Namen drauf. Kurz darauf ist er sicher, dass ihm da jemand Schlechtes will, denn ihm wird gedroht. Die Ermittlungen führen Klufti und sein Team in die Vergangenheit. Dies ist der zehnte Band rund um den knurrigen Kommissar. Getreu dem Motto Jubiläumsband blickt man hier in diesem Buch in die Vergangenheit Kluftingers. So erlebt man ihn, zum Beispiel, als Jugendlichen und sieht die Eltern - Kind Beziehung in der Familie Kluftinger in einem völlig neuen Licht. Oder man ist hautnah dabei, als Erika, damals noch seine Freundin, den Antrittsbesuch bei Kluftis Eltern macht. Man lernt auch Figuren aus Kluftingers Vergangenheit kennen. Seine alte Clique, in der sich nicht alle so entwickelt haben, wie damals gedacht. Ein zentrales Thema ist auch, wie Klufti zur Kripo gekommen ist. Der erste Tag, der erste Fall, die erste Mordaufklärung, das erste Geständnis wird beschrieben und zeigt, dass er schon damals ein äusserst souveränes Verhalten an den Tag gelegt hat. Man ahnt es vielleicht schon... mit all den Rückblenden gerät der aktuelle Fall zeitweise völlig in den Hintergrund. Der Fokus liegt klar auf den Rückblenden und meiner Meinung nach ist der Fall nur Beigemüse . Ich kenne einzelne Kluftigerbücher, doch beileibe nicht alle neun Vorgänger. Zum Verständnis der Figur, der Lebensumstände und der Arbeit ist dies auch nicht nötig. Ich denke, man könnte dieses Buch auch ohne keinerlei Vorwissen lesen. Einige Passagen, wie die Jugendstreiche, sind mir zu langatmig beschrieben. Da sie zudem wenig Relevanz für den aktuellen Fall aufweisen, empfand ich dies als ein in die Länge gezogener Seitenfüller. Sehr gefallen und bestens unterhalten haben mich jedoch die Szenen, wie der Autokauf oder Klufti als Babysitter, die schon was von Slapstick haben. Der Brüller ist zum Beispiel, wie Kommissar Kluftinger eine Trommel mit seinem (?) rosaroten Smart transportiert. In diesem Buch habe ich gefunden, was ich von einem Klufti - Buch erwarte. Sehr viel Situationskomik mit einem witzigen und flüssig zu lesenden Schreibstil. Gerade diese humorvollen Einlagen haben mich doch durch einige Längen der Geschichte gelotst. Die Handlung ist flüssig und logisch aufgebaut. Eines kommt zum anderen, nichts wirkt gesucht oder konstruiert. Man muss sich als Leser einfach darauf einstellen, dass Klufti öfters in Erinnerungen abtaucht und diese auch mal abrupt eingewoben wurden. in diesem Buch wird Kluftis Vornamen gelüftet¿und sogleich ein neues Fragezeichen erstellt. Ich hoffe, man muss sich nun nicht ebenfalls zehn Bücher lange Gedanken darüber machen, wie denn nun Kluftis Enkelkind heisst, und ob es ein Junge oder ein Mädchen ist. Denn das Kind wird konsequent mit Butzerle und es angesprochen. Ich mag Figuren in Büchern, die etwas exzentrisch sind und Charme haben. Klufti vereint beides und hat mit Ehefrau Erika das weibliche Pendant zur Seite. Ihre sarkastischen, manchmal bitterbösen und doch liebevollen Dialoge sind der Renner! Mich hat dieses Buch bestens unterhalten und verleitet mich dazu nun noch die Lücken in der Kluftireihe lesend zu füllen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll So viel Klufti gab¿s noch nie - echt primulant! - von smartie11 - 07.05.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Meine Meinung: Im zehnten Band um ihren Kult-Kommissar A. "Klufti" Kluftinger kredenzen die Erfolgsautoren Volker Klüpfel und Michael Kobr ihrem markigen Helden einen ganz besonderen Fall zum Jubiläum: Irgendjemand scheint es auf Klufti höchstpersönlich abgesehen zu haben. Es beginnt mit einem Holzkreuz auf dem Friedhof, auf dem Kluftis Name prangt, geht über eine eindeutige Todesanzeige und noch viel weiter, bis aus der makabren und eher diffusen Bedrohung eine ganz ernste Sache wird. Schnell wird klar, dass die Hintergründe dieses Falles ganz weit zurück in Kluftingers Vergangenheit reichen. Durch viele Rückblenden, die bis zu seinen Jugendtagen und seiner sehr heterogenen Clique reichen, lernen wir als Leser in diesem Band Klufti so intensiv kennen wie noch nie zuvor. Sein Werdegang, seine Sorgen und Nöte, sein prägender und sehr anstrengender Vater - all dies kommt in "Kluftinger" schonungslos ans Tageslicht. Und sogar noch das ein oder andere dunkle Geheimnis, das man als Leser dem Klufti so gar nicht zugetraut hätte. Während zu Beginn der eigentliche Kriminalfall noch ein wenig vor sich hindümpelt, besticht die Story mal wieder durch ihren "Star", der sowohl in den Rückblenden, als auch im aktuellen Handlungsstrang für viele wunderbar schräge und humorvolle Situationen sorgt. Wollten Sie schon immer mal wissen, wie sich der Klufti und der Dr. Langhammer kennengelernt haben? Oder welchem Jugendschwarm er verfallen war? Wie seine Verlobung mit Erika gelaufen ist? Warum Klufti damals einen Bewerber namens Oliver von Bodenstein (na, klingelt¿s?) nicht einstellen wollte (S. 227)? Dies alles und noch viel mehr erfahren wir in diesem wunderbaren zehnten Band. Darüber hinaus dürfen wir den Klufti zum Autokauf für Sohn Markus und Schwiegertochter Yumiko begleiten, was bei mir für mehr als nur einen herzhaften Lacher gesorgt hat ("Aber klingt ein bisschen komisch in Rechtskurven, wenn man gleichzeitig links blinkt" - S. 272), oder auch beim verzweifelten Versuch des Babysittens, wenn das "alte Butzele" ratlos versucht, das "neue Butzele" zum Einschlafen zu bringen - urkomisch! Daneben gibt es natürlich wie immer reichlich Allgäu-Feeling, insbesondere durch den wunderbaren Dialekt, seien es nun die Schimpfworte ("Zefixhimmelkreuzdreck" - S. 253) oder auch das technische Fachvokabular ("Dann grotzgert es oder es rottelt was. Wenn¿s ganz schlimm ist, dann hulaint es sogar." - S. 272). Im Verlauf der Geschichte nimmt die Krimihandlung dann immer weiter an Fahrt auf und sorgt durchaus für die ein oder andere Überraschung und auch wirklich dramatische Elemente. Am Ende bleiben Klüpfel / Kobr aber doch noch ein paar Antworten schuldig, was für mich einen kleinen Abzug in der B-Note zur Folge hat. Ich bin mir aber sicher, dass sie diese in folgenden Bänden nochmal aufgreifen werden, aber zumindest eine der Antworten hätte ich jetzt gerne schon gehabt. FAZIT: Echt priml! Mehr Klufti hat es noch nie gegeben - Ein absoluten MUSS für alle Fans!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr. - von Inge Weis - 05.05.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Kluftinger wird zu seinem eigenen Fall. Der Jubiläumsroman heißt ganz einfach Kluftinger und enthüllt bislang Unbekanntes aus der Vergangenheit des Ermittlers. Da gibt es keinen Zweifel, um wen sich die Handlung dreht. Aber Kluftinger ist nicht nur Hauptfigur und Chefermittler des Buches. Er steht auch im Mittelpunkt des Kriminalfalls, in dem der Kommissar ermittelt. Wie üblich beginnt der Roman völlig harmlos. Es ist Allerheiligen, und der Kommissar beteiligt sich mit seiner Familie an den Feierlichkeiten in seinem Allgäuer Heimatort Altusried. Auf dem Friedhof bietet sich ein erschreckender Anblick. Auf einem frisch eingerichteten Grab steht ein Kreuz mit dem Namen des Kommissars. Kluftinger spürte, wie sich alles um ihn herum zu drehen begann. Scharf sog er die Luft ein und blickte ungläubig auf das Kreuz - mit seinem Namen. Mit schwarzen, altertümlichen Lettern waren dort zwei Jahreszahlen eingeprägt. 1959 und das aktuelle Jahr. Darüber stand ein Name. Sein Name. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Zum Jubiläum verraten Klüpfel und Kobr erstmals, wie ihre Hauptfigur mit Vornamen heißt. Zugleich ist die Krimihandlung eröffnet. Denn klar ist, irgendjemand trachtet dem Kommissar nach dem Leben. Kluftinger, seine Familie und seine Kollegen sind entsetzt. Wer könnte auf so eine Idee kommen? Wer könnte ihn so hassen? Ein Anruf könnte zur Aufklärung führen. Steckt der Schutzpatron hinter der Botschaft, jener Kunstdieb der im sechsten Band der Romanserie Kluftingers Gegenspieler war? Aber schon bald drängt ein anderer Verdacht in den Vordergrund, der noch viel weiter in die Vergangenheit des Kommissars führt. Ein kurzer Satz in einer auf ihn gemünzten Todesanzeige führt Kluftinger mehrere Jahrzehnte zurück. Auführliche Rückblenden zeigen ihn als Jugendlichen, der versucht, seinen eigenen Weg im Leben zu finden, irgendwo zwischen den elterlichen Vorgaben und den Vorstellungen seiner Clique, in der er sich aber auch nicht wirklich wohlfühlt. Bald vermutet Kluftinger, dass die Drohung im Zusammenhang stehen könnte mit jenem Tag, an dem das Leben seine Weichen gestellt hatte . Kluftinger gräbt tief in seiner Vergangenheit, erinnert sich an sein damaliges Leben und an eine tragische Episode. Und er versucht, seine früheren Freunde aufzuspüren und herauszufinden, ob sie tatsächlich hinter den Drohungen stehen könnten. Je mehr Kluftinger nach den Hintergründen sucht, umso mehr erfahren die Leser über seine Vergangenheit. Klüpfel und Kobr zeigen den späteren Hauptkommissar als jungen Streifenpolizisten in seinem Heimatort und an seinem ersten Tag als Kripochef in Kempten, aber auch als jungen Mann, der zum ersten Mal seine neue Freundin zu seinen Eltern bringt. Aber all diese Erinnerungen vertreiben die Gefahr nicht, die Kluftinger aktuell droht. Jeder Tag kann sein letzter sein. Kann er es sich überhaupt noch erlauben, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen? Und das, wo er doch ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft ist und auch Verpflichtungen hat, nicht zuletzt alds Trommler in der örtlichen Blaskapelle. Kluftinger vereint viele unterschiedliche Handlungsstränge, die alle durch die Person des Kommissars verbunden werden. Neben den ernsten Aspekten, die für einige Spannung sorgen, bietet der Roman auch die gewohnten komödiantischen Passagen, etwa wenn Kluftinger wieder einmal mit seinem Familienleben oder der modernen Technik überfordert ist oder sich mit seinem ungeliebten Nachbarn Langhammer auseinandersetzen muss. Mit ihrem Jubiläumsroman haben Volker Klüpfel und Michael Kobr eine kleine Hommage an ihre Hauptfigur geschrieben. Vor allem aber ist Kluftinger ein unterhaltsamer und spannender Krimi, der Ansprüchen gerecht wird, die mit dem Namen Kluftinger mittlerweile verbunden werden. Auch hier hat der schrullige Kluftinger nichts von seinem tollpatschigen, ehrlichen Charakter eingebüßt. Natürlich fehlen auch die schrägen Kollegen, Ehefrau Erika und die Langhammers nicht. Großartige Fabulierkunst des Autoren-Duos: Launig, lustig und hoch spannend. Auch dieser Krimi ist bestimmt ein Erfolgsgarant. Insgesamt sehr gute Unterhaltung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kluftingers persönlichster Fall - von Rebecca Kiwitz - 02.05.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
An Allerheiligen ist Kommissar Kluftinger mit seiner gesamten Familie auf dem Friedhof. Doch die Ruhe wird recht schnell getrübt, denn auf dem Friedhof gibt es ein frisch angehäuftes Grab und auf dem Grabkreuz steht Kluftingers Name. Nach außen hin gibt sich Kluftinger ganz gelassen, aber als dann auch noch eine Todesanzeige in der Zeitung erscheint ist es auch mit Kluftis Ruhe vorbei und zusammen mit seinem Tram macht er sich auf die Suche nach dem Urheber. Kaum zu glauben, dass dies schon der 10 Fall für Kommissar Kluftinger ist den das Autorenduo Klüpfel und Kobr zusammen geschrieben haben. Da der letzte Band schon etwas zurück liegt war ich doch schon mehr als gespannt auf das Buch und so habe ich mir gleich Zeit freigeschaufelt um mit dem Lesen beginnen zu können. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und ich bin auch sehr gut vorangekommen. Wir man es von den Kluftinger Krimis kennt wird eigentlich alles aus seiner Sicht erzählt. Hier gibt es allerdings zwei Erzählstränge da einer von Kluftis Vergangenheit erzählt und der andere in der Gegenwart spielt. Was für den Klufti-Fan am interessantesten ist, ist das hier nun endlich der Vorname des beliebten Ermittlers genannt wird. Die Handlung fand ich gut durchstrukturiert und durch die Einschübe in die Vergangenheit lernt man auch Kluftinger besser kennen und wieso er so ist wie er eben ist. Gut gefallen hat mir auch, dass der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten war und man so als Leser die Chance hatte sich Gedanken machen konnte wer wohl der Täter ist und wie alles ausgehen wird. Ich muss gestehen, dass ich mir nie Sicher war wen ich als Täter ansehen sollte und wie es enden wird. Natürlich tauchen auch die bekannten Figuren die eben zu den Kluftinger Krimis gehören auf und auch bei Langhammers gibt es Familienzuwachs eben wie bei Familie Kluftinger auch. Beschrieben waren alle Figuren sehr gut, so hatte ich keinerlei Probleme mir diese während des Lesens vorzustellen. Hier in diesem Krimi hat mir Wittgenstein gut gefallen. Die Handlungsorte konnte man sich anhand der Beschreibungen sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen, hier bemerkt man eben das beide Autoren die Region kennen von der sie schreiben. Alles in allem hat mir der neue Kluftinger sehr gut gefallen und ich hatte angenehme Lesestunden mit dem Krimi verbracht. Sehr gerne vergebe ich für das Buch alle fünf Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Archer - 30.04.2018 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Kluftinger“
Kluftinger ist Opa und geht völlig in seiner Oparolle auf. Nicht mal der Doktor Langhammer kann ihn groß nerven, obwohl dessen Hund Wittgenstein teilweise mehr zu einem produktiven Gespräch beiträgt als er. Dass plötzlich auf dem Friedhof ein Kreuz mit Kluftingers Namen auftaucht, stört ihn da schon mehr, allerdings mehr wegen der Reaktionen seines Umfelds, als dass Klufti selbst es ernstnehmen würde. Außerdem hat er noch anderes zu tun, sich zum Beispiel Sorgen um seinen Kollegen Strobel zu machen oder seinen Sohn beim Autokauf zu beraten. Doch irgendwer scheint ihm wirklich nach dem Leben zu trachten und Klufti muss sich Jugenderinnerungen stellen, die er lieber vergessen hätte - und dem ungeliebten Vornamen. Bis jetzt hatte ich nur die (unterhaltsamen) Filme gelesen, ich bin also ganz neu in der Kluftingerbücherwelt. Überraschenderweise - denn ich hatte Angst, dass es in Richtung des für mich unerträglichen Eberhofer ginge - machte das Buch Spaß zu lesen, auch oder vielleicht gerade weil jedes Klischee bedient wurde. Zu sagen, ich war direkt begeistert, käme der Sache schon nahe, bis ... ja, bis die Autoren einfach nicht wussten, wann sie besser Schluss machen und noch mal völlig überflüssige 100 Seiten dranhängten, die nichts klärten, etwas Neues aufmachten und zumindest mich äußerst unbefriedigt zurückließen. Dass vieles vorhersehbar war, finde ich schade, aber okay für einen Regiokrimi, aber das Ende war zu lang, zu sinnlos und von allen Handlungen - gerade Kluftingers aus - an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar. 3,5/5 Punkten.
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