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In Schönheit sterben

Ein Italien-Krimi. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Robert Lichte…
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Produktdetails

Titel: In Schönheit sterben
Autor/en: Stefan Ulrich

ISBN: 3548290485
EAN: 9783548290485
Ein Italien-Krimi.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Robert Lichtenwald'.
1. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

10. August 2018 - kartoniert - 300 Seiten

Der Münchner Rechtsanwalt Robert Lichtenwald verkauft seine Kanzlei, um in sein Landhaus in der Toskana zu ziehen und dort ein freies, unbeschwertes Leben zu genießen. Als seine Freundin, die temperamentvolle Journalistin Giada Bianchi, plötzlich verschwindet, befürchtet er das Schlimmste. Die Suche nach ihr führt Lichtenwald nach Rom und auf die Spur eines mysteriösen Verbrechens: Ein reicher Kunstsammler ist in seiner Wohnung verstümmelt und getötet worden. Dem Gerücht nach war er im Besitz der einzigen noch existenten antiken Statue des Adonis. Hat Giadas Verschwinden mit dem Mord zu tun? Und wie steht das grausige Schicksal der jungen Römerin Rubina Mori damit in Verbindung? Die Recherche zieht Lichtenwald immer tiefer hinein in die morbiden Geheimnisse der schönheitsverliebten Stadt.
Stefan Ulrich wurde 1963 in Starnberg geboren. Im August 2005 zog er mit seiner Frau Annette und den Kindern Franziska (acht Jahre) und Julius (sechs Jahre) von München nach Rom um. Von dort berichtet er als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung über Rom, Italien und den Vatikan.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord in der Toskana - von Bücherwurm78 - 04.09.2018 zu Stefan Ulrich „In Schönheit sterben“
In Rom wird der Kunstsammler Annibale Colasanti ermordet aufgefunden. Von seinen zahlreichen Kunstschätzen scheint nur ein einziger Gegenstand gestohlen worden sein, allerdings ist unklar, um was es sich genau handelt. Die Reporterin Giada Bianchi möchte herausfinden, um was es sich hier handelt und wer Colasanti ermordet hat. Sie wird bei ihren Recherchen unterstütz von Robert Lichtenwald, einen Rechtsanwalt aus München, der sich gerade in der Toskana ein neues Leben aufgebaut hat. Dieser Kriminalroman hat mir gut gefallen. Ab der ersten Seite war Spannung vorhanden. Diese hat sich auch das ganze Buch über gehalten; bis zum Schluss konnte man als Leser neugierig sein, wer der Täter ist und um was es sich bei dem gestohlenen Objekt handelt. Das Buch war flüssig geschrieben, ohne fade Stellen, so dass man dies auch recht schnell durchlesen konnte. Das einzige was für mich persönlich an manchen Stellen zu langwierig war, waren die etwas zu ausführlichen Ortsbeschreibungen. Auch die beiden "Hauptdarsteller", Giada und Robert, sind gut beschrieben und kamen bei mir als Leser sympathisch an. Fazit: Ein sehr empfehlenswerter, kurzweiliger Krimi, besonders für Toskana-Fans.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Viel italienisches Flair wenig Krimi - von nati - 01.09.2018 zu Stefan Ulrich „In Schönheit sterben“
Im Prolog verlangt der Autor dem Leser viel ab, denn wir werden Zeuge der Vergewaltigung einer jungen Frau durch einen Schutzgelderpresser. Doch was hat dieser Fall mit den Geschehnissen fünfzehn Jahre später zu tun? Die freie Journalistin Giada Bianchi beobachtet gerade eine Aktion der Futuristen, die in Rom eine neue Partei der Schönheit gründen wollen, als sie von ihrer Redaktion zu einem Mordfall geschickt wird. Bei dem Toten handelt es sich um den exzentrischen Kunstsammler Annibale Colasanti, der eine phänomenale Sammlung antiker Statuen hat. Einige seiner Kunstwerke hat sich Annibale auf dem Schwarzmarkt besorgt. Nach der Tat gleicht seine Wohnung immer noch einer Kunstgalerie, nur ein unbekanntes Objekt fehlt. Giada Bianchi und der Rechtsanwalt Robert Lichtenwald versuchen das Geheimnis des verschwundenen Werkes zu ergründen. Der Autor verwendet eine flüssige und bildhafte Sprache, die sich angenehm lesen lässt. Mit seinen Worten erzeugt er ein italienisches Flair, so dass man sich in den Süden versetzt fühlt und Lust verspürt in die Toskana zu reisen. Die Beschreibungen von Land und Leuten der Toskana waren interessant, brachten aber für die Handlung des Krimis nichts, so dass man das Buch ohne Reue zur Seite legen und man anschließend schnell wieder in die Geschichte einsteigen konnte. Der Spannungsbogen war zu Beginn hoch und flacht aber dann sehr schnell wieder ab, bis er am Ende wieder etwas ansteigt. Hier hätte ich mir zwischendurch etwas mehr Spannung gewünscht. Für mich als Thriller- und Krimifan war die Geschichte doch vorhersehbar und die Lösung nicht allzu überraschend, deshalb gibt es von mir nur 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord auf Italienisch - von StMoonlight - 23.08.2018 zu Stefan Ulrich „In Schönheit sterben“
Ein eher unscheinbares Cover, doch der Inhalt hat es in sich: Annibale Colasanti war Sammler, jetzt ist er tot. Er wurde ermordet. Aus seiner Wohnung fehlt allerdings nur ein Kunstwerk - und ausgerechnet dieses hatte der Tote vor der Außenwelt geheim gehalten. Woher wusste/n der/ die Täter davon? Ausgerechnet zwei Amateure - Die quirlige Journalistin Giada Bianchi und der besonnene Rechtsanwalt Robert Lichtenwald wollen genau das herausfinden. Kein langes Vorgeplänkel, sondern direkt rein ins Vergnügen . So gefällt es mir! Eine toller packender Schreibstil, der auch durch die bildlichen Beschreibungen besonders aufwartet. Allerdings benutzt der Autor hier viele italienische Begriffe. Anfangs ist das interessant, da neu und anders. Irgendwann fand ich es dann aber doch etwas nervig, da es vom eigentlichen Thema ablenkte. An den Gedanken das sich hier zwei Laien an die Aufklärung eines Verbrechens machen, muss man sich als Leser ein wenig gewöhnen. Wer sich darauf einlässt, bekommt aber eine spannenden Geschichte. Das eine oder andere bleibt offen, aber eben daher entstehen eine Menge Hirngespinste beim Leser, daher eine Empfehlung für alle die mit (einigen) offenen Fragen und ein wenig (zu viel) italienischen Flair leben können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ruhiger Toskana-Krimi - von Jeanette - 18.08.2018 zu Stefan Ulrich „In Schönheit sterben“
Robert Lichtenwald war Anwalt in Deutschland, inzwischen lebt er nach der Trennung von seiner Frau jedoch dauerhaft im toskanischen Dörfchen Morcone. Er ist mit der quirligen Journalistin Giada Bianchi befreundet, die ihn dazu überredet, ihr bei den Recherchen zu einem Todesfall zu helfen. Der Fall des toten Kunstsammler Annibale Colasanti führt die beiden zu Raubgräbern und Schönheitsfanatikern... In Schönheit sterben ist nach Die Morde von Morcone der zweite Band der Reihe. Man muss den ersten Teil zum Verständnis nicht gelesen haben, sollte aber beachten, dass die Auflösung dieses Falles gespoilert wird! Der Krimi verläuft eher ruhig. Den größten Teil nehmen Ermittlungsgespräche und atmosphärische Beschreibungen von Morcone und Rom ein. Erst am Ende kommt es zu einem (recht kurzen) Showdown. Die Auflösung ist schlüssig und gelungen, auch wenn ich schon einige Kapitel vorher geahnt habe, wie sich der Fall auflösen wird. Angenehm ist die Atmosphäre, die der Krimi erzeugt. Die Verhältnisse auf dem Dorf und in der Stadt (Rom) werden bildhaft dargestellt. Außerdem gibt es interessante Infos zu Themen, auf die Robert und Giada bei ihren Ermittlungen stoßen. Gefallen hat mir auch die Charakterisierung von Giada Bianchi, einer ungewöhnlichen Frau, und Roberts neues Haustier Alfredo, dass keiner der Standard-Heimtierarten angehört. Etwas gestört habe ich mich daran, dass Roberts Noch-Ehefrau Stefanie, die ihn verlassen hat, und seine Tochter immer wieder erwähnt werden, ohne etwas Neues mitzuteilen. Fazit: Ein ruhiger Toskana-Krimi mit bildhaften Beschreibungen und interessanten Charakteren, vier Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Guter Italien-Krimi - von Brina88 - 18.08.2018 zu Stefan Ulrich „In Schönheit sterben“
Annibale Colasanti wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Er ist ein römischer Kunstsammler. Colasanti besaß ein Kunstwerk, welches er verborgen hielt und niemandem zeigte. Dieses rauben seine Mörder. Giada Bianchi ist Reporterin. Zusammen mit ihrem Freund Robert Lichtenwald, einem deutschen Rechtsanwalt, versucht sie die Mörder zu finden und das Rätsel um das gestohlene Kunstwerk zu ergründen. Das Buch In Schönheit sterben hat mir gut gefallen. Der Autor verwendet viele italienische Wörter und Sätze. Ebenfalls nennt er die italienischen Namen der Plätze und Straßen. Auf der einen Seite finde ich das toll, weil man dadurch noch viel mehr in Italien eintaucht. Auf der anderen Seite muss ich sagen, dass das Buch dadurch schwer zu lesen ist. Man verliest sich immer wieder bei den italienischen Wörtern und manchmal muss man mehrmals ansetzen. Die Geschichte an sich gefällt mir gut und die Handlung ist gut durchdacht. Erst auf den letzten Seiten erfährt man die wirkliche Geschichte von Annibale Colasantis Tod und wer diesen ermordet hat. Der Schreibstil des Autors ist schön. Das Cover ist gut gewählt und passt zum Buch. Man kann das Buch durchaus zum Lesen weiterempfehlen. Wenn man jedoch kein Freund davon ist, dass man dauernd ins Stocken gerät, sollte man sich überlegen, ob man das Buch lesen möchte. Ich würde das Buch gerne wieder lesen, da mir die Handlung gut gefallen hat und das Buch ein schöner Italien-Krimi ist.
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