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Eine Insel zwischen Himmel und Meer

Originaltitel: Beyond the bright sea. Empfohlen ab 11 Jah…
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Produktdetails

Titel: Eine Insel zwischen Himmel und Meer
Autor/en: Lauren Wolk

ISBN: 3423640359
EAN: 9783423640350
Originaltitel: Beyond the bright sea.
Empfohlen ab 11 Jahre.
Übersetzt von Birgitt Kollmann
dtv Verlagsgesellschaft

9. Februar 2018 - gebunden - 288 Seiten

Emotional, herzzerreißend, liebevoll
Crow hat ihr ganzes Leben auf einer winzigen Insel verbracht. Sie wurde, kaum ein paar Stunden alt, in einem lecken kleinen Boot an den Strand gespült. Osh, der einzige Bewohner der Insel, hat sie gerettet. Bei ihm ist Crow aufgewachsen. Nur eine hat ihm dabei geholfen, die couragierte und liebevolle Miss Maggie. Alle anderen Menschen halten sich von dem Mädchen fern. Immer schon wollte Crow wissen, woher sie stammt und warum man sie fortgeschickt hatte. Ist es möglich, dass sie gar nicht von so weit her kommt? Als eines Nachts ein unheimliches Feuer auf einer vermeintlich menschenleeren Insel aufscheint, steigen in Crow all die unausgesprochenen Fragen nach ihrer Herkunft auf. Stück für Stück fügt sie das Puzzle ihrer Vergangenheit zusammen und begreift, was Familie wirklich bedeutet.

Lauren Wolk ist Schriftstellerin, Dichterin und bildende Künstlerin. Sie studierte an der Brown University Literatur, arbeitete u.a. als Redakteurin, Feuilletonistin und Lehrerin und ist derzeit stellvertretende Leiterin des Cultural Center of Cape Cod. Ihr Debütroman "Das Jahr, in dem ich lügen lernte" wurde von der Presse hochgelobt und erhielt den Luchs von DIE ZEIT und Radio Bremen.
"Eine aufwühlende und zugleich heilende Geschichte über die Menschen, zu denen wir gehören, woher auch immer wir kommen. Familie!"
Topic Februar 2018
Kundenbewertungen zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderschön - von Daddy Cool - 26.04.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Die kleine Crow wird als Baby von Osh am Strand aufgefunden. So kam es, daß Crow auf der kleinen Insel vor Massachusetts einzig mit Osh und der Bewohnerin der Nachbarinsel, Miss Maggie, groß wird. Doch es kommt der Zeitpunkt, an dem Crow mehr über sich erfahren möchte. Eines Nachts sieht sie auf einer unbewohnten Nachbarinsel ein Feuer. Dort war früher ein Krankenhaus für Leprakranke. Sie überredet Osh und Maggie mit ihr zu dieser Insel zu fahren.  Das Buch ist einfach wunderschön. Trotzdem es wohl als Jugendbuch geschrieben wurde, hat es auch mich als erwachsenen Menschen gepackt und berührt. Man spürt richtiggehend wie sehr Osh an Crow hängt und das er alles für Sie tun würde. Der Schreibstil ist nicht typisch Jugendbuch, es ist durchaus auch für die Älteren gut zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine zu Tränen rührende Geschichte, wie man seinen Platzt in der Welt findet - von Winfried Stanzick - 18.04.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Nach ihrem beeindruckenden Debütroman "Das Jahr in dem ich lügen lernte" das vor einem Jahr bei Hanser in München erschienen ist und in dem sie schonungslos menschliche Schwächen beschrieb, legt die Amerikanerin Lauren Wolk nun bei DTV ihren zweiten Jugendroman vor unter dem Titel "Eine Insel zwischen Himmel und Meer". Die Handlung spielt auf den Cape Cod in Massachusetts vorgelagerten kleinen Inseln im Jahr 1925. In diesem Jahr beginnt die mittlerweile schon fast jugendliche Ich-Erzählerin Crow sich Gedanken zu machen über ihre Wurzeln. Denn vor über einem Jahrzehnt wurde sie, kaum ein paar Stunden alt, als Säugling in einem kleinen Boot an den Strand einer winzigen Insel gespült, auf der der Einsiedler Osh als einziger Bewohner seit einiger Zeit lebt. Osh rettet den Säugling, nennt ihn Crow und obwohl er von Kindern überhaupt keine Ahnung hat, zieht er das Mädchen groß. Eine Hilfe ist ihm dabei seine Freundin auf der benachbarten Insel, Miss Maggie, eine alleinstehenden Frau, die Osh und Crow tief in ihr Herz schließt und den beiden im späteren Verlauf der Handlung, als Crow sich unter abenteuerlichen Umständen auf die Suche nach ihrer Herkunft begibt, eine unverzichtbare Hilfe ist. Schon früh hat Crow als kleine Kind gespürt, dass die Menschen auf den anderen Insel, wenn sie ihr begegneten, verstummten in ihrem Gespräche, sie mit seltsamen Blicken anschauten und insbesondere körperlichen Abstand von ihr hielten. Manche haben sogar Gegenstände, die Crow berührt hatte, mit einem Lappen sauber gewischt. Denn die Menschen haben den Verdacht, dass Crow von einer benachbarten Insel stammt, wo der Staat bis vor wenigen Jahren eine Anstalt für Leprakranke betrieben hat. War ihr das einsame, aber glückliche Leben mit Osh über zehn Jahre lang genug, beginnt Crow nun gegen den Widerstand von Osh nach ihrer Herkunft nicht nur zu fragen, sondern auch aktiv zu forschen. Stammt sie wirklich von dieser Insel ganz in der Nähe? Wer waren ihre Eltern, die sich nicht anders zu helfen wussten als sie in ein kleines Boot zu legen in der Hoffnung jemand möge sie finden und ihr das Leben retten? Osh gefällt es gar nicht, dass Crow herausfinden möchte, wer ihre echten Eltern sind, er hat Angst, seine Pflegetochter zu verlieren. Er befürchtet, dass sie das, was sie möglicherweise herausfinden wird, sie verletzt. Deshalb kann Crow zunächst nur auf Miss Maggies Hilfe zählen. Als dann eines Nachts ein unheimliches Feuer auf jener mittlerweile vermeintlich menschenleeren Insel aufscheint, steigen in Crow all die unausgesprochenen Fragen nach ihrer Herkunft mit Macht auf. Nach und nach entdeckt sie erste Hinweise und die Suche wird gefährlich. Das macht neben der menschlichen Dimension des Buches seine extreme Spannung aus, die den jugendlichen Leser nicht loslassen wird. Aufgeben so wie ihr der sie mittlerweile widerwillig unterstützenden Osh ihr rät, ist für Crow keine Option und so begeben die drei sich immer mehr in ziemliche Gefahr, um Crows Fragen nach ihrer Herkunft zu beantworten. Dieser wunderbare Roman erzählt eine zu Tränen rührende Geschichte darüber, wie man seinen Platzt in der Welt findet. Eine Geschichte aus dem Jahr 1925 voller Herz und Gefühl, die auch heutige Jugendliche sofort ansprechen wird, weil ihre Lebensthemen darin vorkommen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll auf der Suche nach sich selbst - von Anja - 19.02.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Als Baby strandete Crow in einem kleinen Schiff auf einer Insel. Osh fand sie und zog sie groß, während die anderen Inselbewohner das Kind meiden. Mit 12 Jahren fragt sich Crow nun, wo sie herkommt. Als sie auf einer eigentlich unbewohnten Nachbarinsel ein Feuer sieht, beschließt sie, nach ihren Wurzeln zu suchen. Dabei macht sie einen unerwarteten Fund. Die 12-jährige Crow ist die Ich-Erzählerin der Geschichte. Der Erzählstil entspricht nur teilweise dem eines Kindes. Oft hat Crow sehr erwachsene Gedankengänge. Allerdings handelt sie häufig doch ihrem Alter entsprechend sehr kindlich naiv. Die Handlung hat mich nicht gelangweilt, aber auch nicht so richtig mitgerissen. Ist es ein Abenteuer auf der Such nach sich selbst. Auf Crows Spurensuche gerät sie unerwartet in Gefahr. Dabei kommt es zu einigen dramatischen Szenen mit ein paar Überraschungen. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Es zeigt, dass kein Schatz allein glücklich machen kann. Freundschaft und Vorurteile spielen eine Rolle. Darüber hinaus wird sichtbar, wie unser Gegenüber (teils unbewusst) unser eigenes Verhalten spiegelt. Solange Crow sich wie der Außenseiter benimmt, als den sie alle sehen wollen, verhalten sich die Leute ihr gegenüber auch abweisend. Doch je mutiger sie wird, desto offener begegnen ihr die Mitmenschen. Die Entwicklung, die sowohl sie als auch ihre kleine Insel im Verlauf durchmacht, ist daher berührend. Am Ende hat Crow auf jeden Fall etwas gelernt. Und auch, wenn es hoffnungsvoll endet, empfand ich den Schluss als sehr offen. Einige Fragen bleiben ungeklärt. Interessant sind noch die Hintergrundinformationen zu den Elizabeth Islands, die es im Buch gibt. Die Autorin gibt Einblicke in die Geschichte der Inseln, auf denen die Handlung stattfindet und erläutert dabei, in welchen Punkten sie sich auf historische Fakten beruft und welche Teile dazugedichtet wurden. Fazit Auf der Suche nach sich selbst erlebt die 12-jährige Crow, die oft schon reifer wirkt, ein Abenteuer mit unerwarteten Erkenntnissen und großen Gefahren. Ein wenig philosophisch wird es auch: Ist es wirklich wichtig zu wissen, wo man herkommt, um zu wissen, wer man ist? Freundschaft, Heimat und Liebe sind zentrale Themen der Geschichte, die zwar zum Nachdenken anregt, aber ansonsten keine allzu große Spannung liefert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein warmes Märchen - von melange - 18.02.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Zum Inhalt: Der Einsiedler Osh findet ein Neugeborenes am Strand, welches in einem Boot auf einer entfernten Insel ausgesetzt worden ist. Er nennt das Mädchen Crow. Als Crow älter wird, sucht sie beharrlich nach ihren Wurzeln und findet diese auf einer Insel, auf der Leprakranke behandelt wurden. Zusammen mit Osh und der Nachbarin Miss Maggie gräbt sie buchstäblich tiefer und gerät dadurch in Gefahr. Mein Eindruck: Mit viel Wärme und Einfühlungsvermögen gelingt es Lauren Wolk, den relativ eintönigen Alltag dreier Menschen auf einer Insel zu Beginn des letzten Jahrhunderts so zu beschreiben, dass den Lesern dieses Leben absolut erstrebenswert erscheint - ganz ohne größeres Kulturangebot und Elektrizität, im Einklang mit der Natur. Eingestreute Weisheiten in der Art von "gib jedem Menschen eine Chance, bewerte ihn einzeln nach seinem Handeln und schere nicht alle über einen Kamm" werten die Geschichte spielerisch auf und sind dabei so unauffällig, dass sie von der jugendlichen Zielgruppe nicht als erzieherische Maßnahme erachtet werden. Dieser Zielgruppe ist wohl die Krimihandlung geschuldet, die zwar nicht unbedingt notwendig wäre, die Story aber auf jeden Fall aufpeppt. Die Wahl einer Ich-Erzählerin in der Person von Crow sorgt zusätzlich für eine Identifikation, da die Sprache einfach, jedoch nicht langweilig gehalten ist. Einzig (und das wird wohl ein Fehler der Übersetzung sein), dass Crow Miss Maggie anfangs duzt und später siezt sorgt für ein Stolpern des Leseflusses. Der Abschluss der Geschichte ist rund und gefällig, obwohl nicht alle offenen Fragen geklärt werden und sich so manches nicht zur vollständigen Zufriedenheit Crows auflöst. Aber das ist das wahre Leben und wenn einem alles sofort in den Schoß fällt, gibt es ja auch nichts mehr, das man anstreben und auf das man sich freuen kann. Mein Fazit: Ein Hohelied auf die Familie - wenn auch nicht durch Geburt
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Abenteuer auf der Suche nach sich selbst - von spozal89 - 13.02.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Vom Klappentext und auch von der Leseprobe habe ich mir einiges erhofft, doch leider hat mich das Buch mehr gelangweilt als berührt. Den Schreibstil der Autorin mochte ich nicht so recht und ich fand ihn an manchen Stellen zu derb bzw. Zu hochgestochen für ein Buch dieser jungen Zielgruppe. Crow konnte ich zwar verstehen das sie mehr über sich selbst herausfinden will, aber so ganz überzeugt hat es mich letztendlich nicht. Viel zu schnell wusste man eigentlich was Sache ist und ich fand es leider ein wenig zäh bis zum Ende zu lesen, auch wenn das Buch nur knapp 280 Seiten hat. Schön fand ich die Beschreibungen der verschiedenen Elisabeth-Inseln, vorallem weil ich mich zuvor noch nie wirklich mit diesen Insel beschäftigt habe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Crow: ein neugieriges Mädchen - von BR - 08.02.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Crow wurde als Neugeborene in einem kleinen Boot ausgesetzt und glücklicherweise von Osh, dem Bewohner einer einsamen Insel aufgefunden. Er richtet sein Leben nun rund um die Betreuung des kleinen Mädchens ein, dem er diesen Namen gegeben hat. In all den Jahren kümmert er sich liebevoll um sie und bindet sie in alle alltäglichen Aufgaben ein. Unterstützt wird er von Miss Maggie, sie wohnt auf der Nachbarinsel und hat Crow Lesen und Schreiben beigebracht und versorgt sie mit Büchern aus einer Bücherei. Jetzt im Alter von zwölf Jahren beginnt Crow sich sehr viele Gedanken zu ihrer Herkunft zu machen. Warum wurde sie damals abgeben? Gibt es irgendwo Eltern oder sonstige Verwandte von ihr? Als Leser ahnt man schon auf den ersten paar Seiten, dass die Suche nach ihrer Herkunft Crows bisherige Idylle in Gefahr bringen wird. Die beiden Erwachsenen würden sie lieber ein bißchen bremsen, doch es wird schnell klar, dass Crow sich dann ohne ihre Erlaubnis und Unterstützung auf die Suche macht. Also beteiligen sich Osh und Miss Maggie an der Suche, auch wenn sie lieber ihren vertrauten Alltag weiterleben würden. Die drei finden nach und nach immer mehr Puzzleteile, die auf Crows Wurzeln hinweisen. Dabei geraten die drei in einige spannende und auch gefährliche Situationen. Erzählt wird die Geschichte immer aus Crows Sicht. Sie erlebt bei Osh und Miss Maggie eine große Zuneigung und das Gefühl von Geborgenheit. Doch nachdem die Fragen nach ihrer Geschichte und Herkunft immer dringender werden, muss sie denen nachgehen. Die liebevolle Beschreibung der Insel und Crows kleiner "Familie" haben mir gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einsame Inseln - von Ecinev - 06.02.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Auf einer kleinen Insel wird ein Säugling in einem kaum seetauglichen Boot angespült. Der einzige Bewohner der Insel nimmt das Kind zu sich und tauft sie Crow. Mit Hilfe einer Frau von einer Nachbarinsel zieht er das Kind groß. Crow genießt das einfache Leben auf der abgelegenen Insel bis sie eines Tages wissen will woher sie kommt. Die Suche führt auf eine nahe gelegene Insel auf der früher Lepra-Kranke isoliert wurden. Tatsächlich findet sie Hinweise das ihre Eltern dort gelebt haben und sie aus Angst vor einer Ansteckung ausgesetzt haben. Das Buch ist die bezaubernde Schilderung einer einfachen Kindheit auf einer einsamen Insel und der Erfahrung was Familie und Besitz wirklich bedeutet. Der Schreibstil in Ich-Form aus Sicht der 12-jährigen Crow ist einfach gehalten, jedoch sind ihre Gedanken sehr komplex und das Buch ist kein typisches Jugendbuch. Eine schöne Geschichte ohne Spannung, ein Buch um in Ruhe darin zu versinken.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Starkes Buch - von Küchenqueen - 05.02.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Crow wächst auf einer kleinen Insel vor der Küste Massachusetts auf. Der einzige Bewohner dieser Insel -ein geheimnisvoller Mann namens Osh - hat sie am Strand gefunden. Sie war kaum ein paar Stunden alt, lag in einem morschen Boot und war mehr tot als lebendig. Osh beschloß, das Baby zu behalten. Mit Hilfe von Miss Maggie von der Nachbarinsel zieht er Crow auf. Je älter Crow wird, je mehr möchte sie über ihre Herkunft wissen. Sie erfährt, daß auf einer Nachbarinsel ein Krankenhaus für Leprakranke war. Als sie dort nachts ein Feuer sieht, obwohl die Insel unbewohnt ist, wird sie neugierig. Sie überredet Osh und Miss Maggie mit ihr nach Penikese zu segeln. Dort entdeckt sie Dinge, die einige Fragen beantworten, aber auch neue Fragen aufwerfen.  Das ist ein starkes Buch mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Es ist bestimmt vielen Lesern so gegangen wie mir: Ich war vollkommen überrascht, daß es solche Lager wie Penikese in den USA gab. Wie grausam muß das Leben für die Menschen dort gewesen sein. Das Schicksal dieser armen Leute in einem Buch zu verarbeiten ist schon mutig. In diesem Fall ist es mehr als gelungen. Die Geschichte ist so rührend! Die Liebe, die dieser einsame Mann dem Kind entgegenbringt und die Angsr, das Mädchen zu verlieren sind deutlich zu spüren.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll einfach wunderschön - von bblubber - 22.01.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Es gibt Bücher, die einen von Anfang an magisch anziehen. Dazu gehört für mich Die Insel zwischen Himmel und Meer . Das lag natürlich erst mal an dem wunderschönen Cover, welches liebevoll und märchenhaft zugleich wirkt. Und ähnlich geht es auch im Inneren weiter. In einer sehr angenehmen und auf das Wesentliche reduzierten Sprache erzählt Lauren Wok von dem Mädchen Crow. Sie ist ein Findelkind, welches auf einer Insel gestrandet ist. Sie wird gefunden, aufgenommen und geliebt. Sie hat eine glückliche und heitere Kindheit in der die Natur, das Meer aber auch die Gelassenheit und Liebe der Menschen um sie rum sie zu einem starken Mädchen reifen lassen. Doch irgendwann glaubt sie, das ihr das alles nicht reichen würde. Das etwas fehlt. Sie möchte wissen, wo sie hergekommen ist und macht sich auf eine Suche nach der Vergangenheit. Es handelt sich wohl eigentlich um ein Jugendbuch. Aber ich habe es nicht als solches empfunden. Sicher ist der klare Schreibstil auch für Jugendliche gut geeignet und die Geschichte handelt vom Erwachsenwerden und vom Begreifen, was Familie und Liebe bedeuten. Aber es ist durchaus auch ein Buch für reifere Semester. Ich fand es ergreifend, zart und sprühend und einfach wunderschön.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super schön - von brauneye29 - 13.01.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Zum Inhalt: Crow hat ihr ganzes Leben auf einer winzigen Insel verbracht. Sie wurde, kaum ein paar Stunden alt, in einem lecken kleinen Boot an den Strand gespült. Osch nimmt sich der Kleinen an. Irgendwann will Crow aber wissen, woher sie kommt. Meine Meinung: Eine sehr schöne und auch berührende Geschichte. Gut ausgearbeitete, sympathische Charaktere bereichern die Geschichte. Der Schreibstil ist sehr angenehm und hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ein Buch, dass irgendwie ein gures, wohliges Gefühl hinterlässt. Was mir besonders gut gefällt, ist das wunderschöne Cover, dass total gut zur Geschichte passt. Für mich auch ein Buch, dass länger in Erinnerung bleibt und nachwirkt, da es auch eine Botschaft hat, die aber nicht aufdringlich ist, aber dennoch wirkt. Fazit: Sehr schöne Geschichte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Insel zwischen Himmel und Meer - von Gelinde - 10.01.2018 zu Lauren Wolk „Eine Insel zwischen Himmel und Meer“
Eine Insel zwischen Himmel und Meer, von Lauren Wolk Cover: Sehr romantisch. Die Feder, ein Bild das in der Geschichte mehrmals auftaucht, spiegelt sich im Meer. Das ist sehr schön gemacht. Inhalt: Zeit: um 1920. Als neugeborenes Baby wird Crow in einem alten Boot dem Meer "übergeben". Sie wird auf einer winzigen Insel angespült, auf der der geheimnisvolle Osh lebt. Dieser nimmt sich ihrer an. Beide sind Tausendseitiger und werden nur von der freundlichen Miss Maggie unterstütz. Je älter Crow wird, desto mehr will sie über sich und ihre Wurzeln erfahren. Als sie eines Abends ein kleines Feuer auf der ebenfalls unbewohnten Nachbarinsel entdeckt, kann keiner ahnen welche Lawine damit ins Rollen gebracht wird und welche Abenteuer auf Crow, Osh und Maggie zukommen. Meine Meinung: Eine wunderbare Geschichte, sehr liebevoll und anrührend erzählt. Die drei Hauptpersonen Crow, Osh und Maggie, machen das ganze überschaubar und obwohl alle drei so ganz eigene Charaktere sind und jeder seine Geheimnisse hat (und auch behält) ist man sehr schnell mitten unter ihnen. Die Autorin legt sehr viel Wert auf die Entwicklung innerhalb der "Familie", und dabei spielt es aber keine Rolle ob man mit dieser Familie blutsverwand ist oder ob man in diese Familie hinein wächst. Der weitere Rahmen der Geschichte ist sehr realistisch und wirklichkeitsnah recherchiert und erzählt. Eine gute Mischung aus Fiktion und Recherche. Deshalb ist hier auch das Vor- und Nachwort im Buch so wichtig und ergänzend. Die Autorin hat explizit einige Fragen am Ende offen oder im Dunkeln gelassen, ich hätte mir hier allerdings doch ein bisschen mehr Licht gewünscht. Autorin: Lauren Wolk, geb. in Baltimore, ist Schriftstellerin, Dichterin und bildende Künstlerin. Sie lebt mit ihrer Familie auf der Halbinsel Cape Cot. Mein Fazit: Eine wunderschöner, liebevoll und warm erzählte Geschichte. Über sich selbst und seine eigenen Wurzeln, und was Familie bedeutet, sei sie blutsverwandt oder nicht. Von mir sehr gute 4 Sterne
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