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NACHTWILD

Thriller. Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: Fierce Kin…
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Produktdetails

Titel: NACHTWILD
Autor/en: Gin Phillips

ISBN: 342326196X
EAN: 9783423261968
Thriller. Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: Fierce Kingdom.
'dtv Taschenbücher'. 'dtv premium'.
Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg
dtv Verlagsgesellschaft

1. April 2018 - kartoniert - 304 Seiten

Dunkler als die Nacht. Wilder als ein Tier. Näher als du glaubst.
Es ist ein herrlicher Tag und Joan besucht mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln den Zoo - da hört sie plötzlich Schüsse. Am Ausgang sieht sie Tote auf dem Boden liegen. Sie weiß nicht, ob die Polizei unterwegs ist, ob der oder die Täter noch in der Nähe sind. Als weitere Schüsse fallen, flüchtet sie mit Lincoln in ein leer stehendes Gehege. Das Leben ihres Sohnes hängt jetzt allein von ihr ab und davon, ob sie einen Weg finden wird, sie beide zu retten. Jedes Geräusch, jede Bewegung kann tödlich sein. Sie muss Entscheidungen treffen und Dinge tun, die sie nie für möglich gehalten hätte.

Gin Phillips, geboren in Montgomery, Alabama, studierte politischen Journalismus und arbeitete als Freelancer für verschiedene Magazine. Nach Stationen in Irland, Thailand, New York und Washington, D.C., lebt sie heute mit Mann, Kindern und Hund in Birmingham, Alabama.
"'Nachtwild' ist ein atemberaubend spannender Thriller, der vor allem mit seiner besonderen Atmosphäre und einer getriebenen und über sämtliche Grenzen hinauswachsenden Protagonistin zu überzeugen weiß."
Stefanie Rufle, booksection.de 03.04.2018
Kundenbewertungen zu Gin Phillips „NACHTWILD“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Zoobesuch der unheimlichen Art - von SaBineBe - 16.04.2019 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Eigentlich wollte Joan mit ihrem Sohn Lincoln nur einen netten Tag im Zoo verbringen, wie so oft. Aber als sie den Zoo verlassen wollen, verwandelt sich ihr Leben in einen Albtraum. Es fallen Schüsse, und am Ausgang liegen Tote. Joan weiß, dass sie ihren kleinen Jungen um jeden Preis schützen muss und sucht sich ein Versteck in einem leeren Gehege. Aber die beiden bleiben nicht lange unentdeckt, und der kleine Junge wird zusehends unruhiger. Was mit einer Idylle beginnt, endet für eine Mutter und ihren vierjährigen Sohn in einem tödlichen Chaos. Eine Handlung, die das Potenzial für einen guten Thriller hätte. Leider verliert sich die Autorin in vielen Rückblenden der Hauptperson in ihre eigene Kindheit, die nicht zum Verständnis der Handlung beitragen, und den Leser eher verwirren. Auch bleiben am Ende sehr viele Fragen offen, sodass der Leser etwas verwirrt zurück bleibt. Obwohl sich das Buch gut und flüssig lesen lässt, und viele spannende Situationen enthält, fehlt ihm der nötige Kick, der mich dieses Buch als guten Thriller empfehlen lässt. Dennoch ist man gut unterhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll besonderer Thriller - von Tilman Schneider - 14.09.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Joan geht wie so oft mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln in den Zoo. Als es schon spät wird und der Zoo kurz vor der Schließung ist, trödelt Lincoln wie so oft herum und möchte noch nicht heim gehen. Da hört sie Schüsse und zieht ihren Sohn in Sicherheit. Was ist da los? Aus sicherer Entfernung sieht sie jemand und dann wird es still und dann zieht die Nacht und die Angst sie heran. Es kommt Joan wie ein Tag vor und so viele Gedanken schießen durch ihren Kopf und sie will nur eins, Lincoln lebend aus dem Zoo heraus bringen. Gin Phillips versteht es wunderbar eine beklemmende Spannung aufzubauen und Atmosphäre zu schaffen. Ohne dass es brutal wird oder das Blut aus den Seiten läuft, wird hier ein ganz besonderer Thriller erzählt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Enttäuschend - von Julia Lindner - 28.06.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Joan ist mit ihrem kleinen Sohn Lincoln zu einem ihrer üblichen Besuche im Zoo unterwegs, als plötzlich Schüsse fallen. Um sich zu retten, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich zu verstecken und auf Rettung zu warten... Der Klappentext verspricht ein spannendes Buch, voll atemloser Dramatik; Joan soll angeblich gezwungen sein, dramatische Entscheidungen zu treffen. Davon war meiner Meinung nach nicht allzu viel zu spüren. Ja, es ist spannend und man wartet darauf, dass der oder die Täter gefasst werden. Und ja, Joan muss ein oder zwei Entscheidungen treffen, die niemandem leicht gefallen wären. Aber der Großteil des Buches besteht aus Rückblicken in Lincolns Kindheit, die für den Fortlauf der Geschichte nichts beitragen. Ab und zu tauchen auch andere Personen auf. Diese verschwinden aber auch genauso schnell und lautlos wieder in der Versenkung, wie sie aufgteaucht sind. Am enttäuschendsten fand ich allerdings das Ende, da es mich vollkommen unbefriedigt und vor allem unwissend zurück lässt. Fazit: Ja, eine gewisse Grundspannung war schon vorhanden, erfüllt aber nicht die durch den reißerischen Klappentext geschürten Erwartungen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Amoklauf im Zoo - von Büchermaulwurf - 27.06.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Joan hat mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln wieder einmal einen schönen Tag im Zoo verbracht. Auf dem Weg zum Ausgang hören sie plötzlich Schüsse und Joan sieht am Ausgang Tote auf dem Boden liegen. Sie flüchtet mit ihrem Sohn und sie verstecken sich in einem leerstehenden Tiergehege. Damit beginnt ein dreistündiger Alptraum. Die Autorin hat in ihrem Thriller "Nachtwild" ein sehr aktuelles Thema aufgegriffen und sehr packend umgesetzt. Sie hat mich schon auf den ersten Seiten abgeholt und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Die Geschichte von Joan, die alles tut, um ihren Sohn während des Amoklaufs im Zoo zu beschützen, hat einen regelrechten Sog entwickelt. Ich wollte unbedingt den Ausgang der Geschichte erfahren. Als Leser stellt man sich selbst die Frage: Wie würde ich mit der Situation umgehen? Was würde ich tun um mein Kind zu beschützen? Im Mittelpunkt der Handlung stehen Joan und ihre Beziehung zu ihrem kleinen Jungen für den sie alles tun würde. Ihre Ängste und die Verzweiflung sind sehr gut beschrieben. Trotzdem bricht sie nicht zusammen sondern bleibt stark um ihren Sohn zu beruhigen und abzulenken. Als Mutter habe ich mich Joan sehr nahe gefühlt. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut verstehen und hatte das Gefühl direkt neben ihr zu stehen. Die Entscheidungen, die sie traf, konnte ich sehr gut nachvollziehen und habe mich immer gefragt, wie ich wohl an ihrer Stelle gehandelt hätte. Dadurch, dass sich die ganze Handlung in Echtzeit innerhalb von drei Stunden abspielt, wirkt das ganze noch realistischer. Die zunehmende Dunkelheit im Zoo verstärkt ebenfalls das Gefühl der unterschwelligen Bedrohung. Alles in allem ist "Nachtwild" ein äußerst spannender und mitreißender Thriller, der mit erstaunlich wenig Blut auskommt und mich noch einige Zeit danach beschäftigt hat. Als Mutter braucht man allerdings starke Nerven. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Packend und mitreißend! Dieser Thriller zeigt ware Mutterliebe! - von Sandra8811 - 10.06.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch auf einer Tauschseite entdeckt und mir gefiel das Cover. Auch dass es in einem Zoo spielt fand ich gut, daher hab ich es einfach mal ertauscht. Cover: Das schwarze Cover mit dem roten Geparden-Kopf ist sehr auffällig. Die Aufmachung hat mich neugierig gemacht und ich musste mir einfach mal den Klappentext durchlesen. Inhalt: Joan ist regelmäßig mit ihrem Sohn im Zoo. Das dieser Besuch nicht wie die letzten Male ist, stellen sie fest, nachdem Schüsse gefallen waren und sie tote Menschen herumliegen sehen. Kann sie ihren Sohn vor dem Täter oder den Tätern schützen? Handlung und Thematik: Dieses Buch ist ein besonderer Thriller, es zeigt ganz genau die Gedanken und Gefühle einer Mutter, die ihren Sohn schützen will. Die Handlung war klar nachvollziehbar und die Story sehr mitreißend. Das Ende hat mich überrascht und entsetzt. Auch als Nicht-Mutter konnte ich mich super gut in Joan hineinversetzen! Die wenigen Tierauftritte fand ich passend, sie rundeten die Geschichte ab. Charaktere: Joan, die liebende und fürsorgliche Mutter, war mir gleich sympathisch. Ihre Mutterliebe ist grenzenlos und sie versucht die Horrorstory für ihren Sohn leichter zu machen. Der vierjährige Lincoln ist für sein Alter sehr vernünftig, ordentlich, brav und mutig. Er ist ein richtiger Bilderbuchjunge, auch er wächst einem schnell ans Herz. Schreibstil: Gin Phillips hat es geschafft, mich auf der ersten Seite abzuholen und mich bis zur letzten Seite (ja sogar bis zum letzten Satz) mitzureißen und in Atem zu halten. Die Story hatte genau den richtigen Grad an Spannung und Grausamkeit. Durch die ständigen Zeitangaben konnte man nachvollziehen, wie viel Zeit schon vergangen ist. Auch die wenigen Perspektivenwechsel wurden gut dargestellt und haben mir sehr gut gefallen. Die Autorin schaffte es, die Gedanken der einzelnen Personen so zu gestalten, dass man erkennen konnte, warum der- oder diejenige gerade in der Situation ist bzw. warum so gehandelt wurde. Persönliche Gesamtbewertung: Ich war von der ersten bis zur letzten Seite wie gebannt und konnte das Buch so gut wie nicht ablegen. Ich fand den Thriller packend und mitreißend. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal wissen will, was wahre Muttergefühle sind. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es eher ein Thriller für Frauen als für Männer ist
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dunkler als die Nacht. Wilder als ein Tier. Näher als du glaubst. - von Inge Weis - 02.06.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Drei Stunden im Zoo, spannende Handlung wie in Echtzeit. Die eigentliche Geschichte ist etwas skurril und wenig spektakulär: Gerade mal drei Stunden nehmen die Ereignisse ein, die die Amerikanerin Gin Phillips in ihrem Thriller Nachtwild beschreibt, aber diese drei Stunden haben es in sich. Der vierjährige Lincoln ist mit seiner Mutter Joan im Zoo und genießt es, in der ungewohnten Umgebung zu spielen. Die Dinosaurier-Entdeckungsgrube ist vielleicht ihr liebster Ort im Zoo - er liegt fernab der breiten Wege, weit hinter Karussell und Streichelscheune und den Volieren, inmitten des mit Unkraut überwucherten Gebietes, das einfach nur als WALDLAND gekennzeichnet ist. Joan gefällt die planlose Fremdheit dieser Wälder, wo ab und zu der halbherzige Versuch gemacht wird, eine Attraktion zu präsentieren. Eine Seilrutsche hängt zwischen den Bäumen, aber sie sieht nie jemanden rutschen. Joan erinnert sich, dass es vor zwei Jahren animierte Dinosaurier und irgendwann auch einen Gruselpfad gab. Sie bemerkt Spuren von Attraktionen aus fernerer Zeit: große Felsblöcke, die echt aussehen, es aber wohl nicht sind, dazu Zäune aus halben Baumstämmen und eine Pionierhütte. Alles ohne erkennbaren Zweck. Joan registriert nur nebenbei, wie sich Lincolns Tonfall ändert, wenn er in die verschiedenen Charaktere schlüpft. Es geht auf den Abend zu, und die beiden sind gerade dabei, sich auf den Heimweg zu machen, als Schüsse zu hören sind. Bewaffnete Männer haben den Zoo überfallen und schießen auf alles, was sich bewegt. Plötzlich sind Mutter und Sohn in Lebensgefahr und Joan muss von Moment zu Moment improvisieren, um die Mörder nicht auf sich aufmerksam zu machen. Dabei stellt sich immer wieder das Problem, wie sie den Vierjährigen soweit beruhigen kann, dass er nicht durch seine kindlichen Reaktionen die Mörder auf sie aufmerksam macht. Als sie weitere Schüsse hört, flüchtet sich Joan mit Lincoln in ein leerstehendes Gehege. Das Leben ihres Sohnes hängt jetzt allein von ihr ab und davon, ob sie einen Weg finden wird, sie beide zu retten. Die Tat setzt eine Reihe von Ereignissen in Gang denn jedes Geräusch, jede Bewegung kann tödlich sein. Sie muss Entscheidungen treffen und Dinge tun, die sie nie für möglich gehalten hätte. Das eigentlich spektakuläre an dieser Geschichte ist die Art und Weise, wie Gin Phillips die Geschichte erzählt. Sie wählt ihre Worte mit bedacht und schafft es, Situationen aber auch Gefühle sehr plastisch darzustellen. Fast erscheint es beim lesen als verweile man mit Joan und ihrem vierjährigen Sohn Lincoln im Zoo als stiller Begleiter. Die Sprache ist klar und schlicht, und doch spürt der Leser, dass diese gut aufgeräumte Oberfläche Geheimnisse birgt. Absolut spannend und überaus geheimnisvoll. Phillips erzählt die Handlung sehr dicht und mit so vielen Details, dass diese fast wie in Echtzeit erzählt scheint.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Treibjagd im Zoo - von cosmea - 21.05.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
In "Nachtwild" von Gin Phillips geht es um eine Mutter - Joan -, die wie schon häufig den Zoo mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln besucht. Sie haben ihre Lieblingsplätze besucht und ihre üblichen Rituale absolviert, als plötzlich explosionsartige Geräusche zu hören sind. Joan eilt mit Lincoln Richtung Ausgang, wo sie mehrere Tote am Boden liegen und einen jungen Mann mit einer Waffe sieht. Sie läuft zurück und versteckt sich in einem leeren Gehege, später noch an anderen Stellen, wo sie auf weitere Überlebende trifft. Alle sind gefangen wie sonst nur die Tiere im Zoo. Im Folgenden geht es um die vielen Entscheidungen, die Joan treffen muss, um ihr Überleben zu ermöglichen. Polizisten tauchen erst am Ende auf. Sie ist auf sich allein gestellt und muss ihren Sohn ständig dazu anhalten, leise zu sein, damit sie sich nicht verraten und darf ihn trotzdem nicht ängstigen, weil seine Reaktionen dann unkalkulierbar werden könnten. Joan muss schließlich ein sicheres Versteck verlassen, um aus den Automaten etwas Essbares zu besorgen, weil bei ihrem Sohn Unterzuckerung droht - mit weiteren unabsehbaren Folgen. Die Autorin beschreibt einen Zeitraum von etwas über drei Stunden überwiegend aus der Perspektive der Mutter. Sie zeigt, wie eng das Verhältnis zwischen Mutter und Kind ist, wie sie alle Entscheidungen ausschließlich unter dem Gesichtspunkt trifft, dass sie sein Leben retten will. Dabei ist sie sich durchaus der damit verbundenen ethischen Probleme bewusst. Hat sie das Recht, ein Baby nicht zu retten, das ihnen allen durch sein Schreien den Tod bringen könnte? Der kammerspielartig konstruierte Roman mit der klassischen Einheit von Raum, Zeit und Handlung kommt ohne Gewaltorgien aus, ist aber dennoch packend, wenn auch nicht ganz so spannend, wie in den Werbetexten angekündigt. Die unerwartete Bedrohung durch einen oder mehrere Killer ist kein Produkt der Fantasie von Phillipps, sondern real genug, wie die Schulschießereien - zuletzt in Texas -, die seit dem Massaker an der Columbine High School am 20. April 1999 die USA erschüttern, immer wieder zeigen. "Nachtwild" macht deutlich, was Mutterschaft und -liebe bedeuten, welche Ängste um ihr Kind eine Mutter von seiner Geburt an umtreiben und zu welchen Opfern sie um seinetwillen bereit ist. Die Autorin charakterisiert ihre Figuren sorgfältig, vor allem Joan und den lebhaften, ungewöhnlich frühreifen vierjährigen Lincoln. Ein lesenswerter, ziemlich ungewöhnlicher Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 3,5 Sterne - von monster - 14.05.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Ich bin etwas hin- und hergerissen, wie viele Punkte ich dem Buch Nachtwild geben soll. Aber genauer: Was mir gefallen hat war zum ersten natürlich das tolle Cover. Ich mag Raubkatzen und es ist passend zum Titel und zum Setting. Und der Klappentext versprach dann auch eine ungewöhnliche Ausgangslage. Eine, die ich mir aber hervorragend selber vorstellen kann, denn ich besuche regelmäßig große Zoos und die Vorstellung dort nachts unterwegs zu sein, ist verlockend. Der Schreibstil ist gut lesbar und es geht auch schnell zur Sache. Vor allem die Mutter und ihr Sohn werden intensiv beschrieben und ich merkte schnell, dass es mehr um die psychologische Gefahr als um Action ging, denn obwohl es natürlich Tote gibt und Verstecken und Fliehen vor den Mördern, so ging es doch mehr darum zu zeigen, wie die beiden interagierten und versuchten, den Attentätern zu entkommen, als darum einen Kampf und tatsächliche Konfrontationen zu schildern. Das war auch einer der Punkte, die mich etwas gestört haben. Es passiert relativ wenig in dieser Geschichte. Ich hätte mit mehr Dramatik gerechnet. Es ist kein wirklicher Pageturner, die Spannung zog sich in die Länge. Außerdem wurde viel zu wenig aus dem Setting gemacht. Das fand ich besonders schade, denn ich hätte da so einige Ideen gehabt, in welchen Gehegen und mit welchen Tieren die Geschichte gespickt sein könnte und hier wurde meiner Meinung nach einiges an Potential verschenkt. Ich schwanke also zwischen 3 und 4 Sternen. 3,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannender Thriller - von Diana Eichhorn - 26.04.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Gin Phillips - Nachtwild Kurz bevor Joan gerade mit ihrem vierjährigen Sohn den Zoo verlassen will, hört sie Schüsse und kurz darauf sieht sie am Eingang auch die ersten Leichen. Nur noch den Gedanken im Kopf ihren Sohn zu retten flüchtet sie wieder in Richtung der Gehege und versucht dort ein geeignetes Versteck zu finden. Blitzschnell muss sie sich entscheiden, doch Lincoln ist ein wissbegieriges Kind und löchert sie mit Fragen. Joan muss sich geschickt darauf konzentrieren einerseits ihren Sohn zu bändigen und andererseits nicht aufzufallen, denn die Mörder scheinen immer in ihrer Nähe zu sein. Ich kenne noch kein Buch von Gin Phillips und der Thriller Nachtwild hat mich mit der Leseprobe sehr neugierig gemacht. Es handelt sich dabei nicht um einen typischen Thriller, denn obwohl auch hier Morde geschehen, versteht die Autorin, dass die unterschwellige Angst und Bedrohung hier weitaus mehr Thrill ausübt, als blanke Brutalität es könnte. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, da ich es nicht aus der Hand legen konnte, die Spannung wird subtil aber stetig aufgebaut und durchgängig gehalten. Die Balance aus Beschützerinstinkt und Kampfbereitschaft wird hier gut gehalten und ich bin einfach nur fasziniert und gefesselt von dem Buch gewesen, dass einige Themen der aktuellen Zeit miteinander verknüpft (Terrorismus, Amoklauf,...). Anfänglich wirkt es vielleicht ein wenig zu detailliert, aber schon bald ist klar, dass gerade diese auführlichen Beschreibungen von Schauplätzen oder der Charaktere, die Momentaufnahmen und die wirren Gedanken von Joan sowie das vermeintlich unsinnige Plappern von Lincoln diesen Reiz des Buches ausmachen. In den Abendstunden ist es dunkel, man kann sich auf die Augen nicht mehr verlassen, man muss den anderen Sinnen vertrauen und nicht nur einmal ist mir während des Lesens eine Gänsehaut über den Rücken gejagt. Jedes Geräusch könnte zur Entdeckung führen. Die Charaktere wirken lebendig, facettenreich und sehr detailliert beschrieben. Da der Thriller insgesamt in einem Drei-Stunden-Zeitraum spielt, hat man das Gefühl das man in Echtzeit bei dem Geschehen dabei ist. Joan ist sympathisch, wirkt sehr auf ihr Kind fokussiert und während der Zeit im Zoo wirkt sie leicht überfordert, aber trotzdem kämpferisch. Das hier manchmal unpassende gedankliche Ausschweifungen passieren, ist nur allzu menschlich und auch wenn ich das in anderen Büchern bemängele, hier ist es absolut passend, da das Buch eben in einer so kurzen Zeitspanne spielt. Lincoln ist gerade mal vier, er fragt viel, hat wie ein Kind auch Stimmungsumschwünge, er wird von Hunger und Durst geplagt, all die kleinen normalen Situationen können plötzlich zu einer Bedrohung für Leib und Leben werden. Mich hat der Thriller gefesselt, der Schreibstil ist flüssig trotz der vielen Details, die düstere, bedrohliche Grundstimmung ist sehr gut eingefangen und ich kann diesen Thriller auf jeden Fall weiter empfehlen. Das Cover ist schwarz mit einer roten Wildkatze und weißer Schrift. Leider passt es nicht ganz zum Inhalt, macht aber auf jeden Fall neugierig. Fazit: spannender Thriller der weniger auf Brutalität dafür auf unterschwellige Angst aufgebaut wird. 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eher enttäuschend - von amena25 - 16.04.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Joan und ihr vierjähriger Sohn Lincoln sind nach einem erfüllten Tag im Zoo gerade auf dem Heimweg. Doch als sie in Richtung Ausgang gehen, fallen Schüsse und es gibt Tote. Joan reagiert instinktiv und versteckt sich mit ihrem Sohn in einem Tiergehege. Zunächst bekommt sie per Handy über ihren Mann, der sich außerhalb des Zoos befindet, noch ein paar Informationen. Doch aus Sicherheitsgründen wirft sie das Handy bald weg und ist dann nur noch auf sich allein gestellt. Ihren vierjährigen Sohn ruhig zu stellen, ohne ihm allzu viel Angst einzujagen, ist eine besondere Herausforderung für die Mutter. Die Handlung beginnt viel versprechend, ein Zoo als Schauplatz eines Verbrechens bietet interessante Umsetzungsmöglichkeiten für die Geschichte. Leider wird man als Leser aber seitenweise mit Joans Gedanken und Erinnerungen oder mit den Heldenspielchen ihres Sohnes gelangweilt. Zwischendurch kommt nochmals etwas Dynamik auf, als weitere Personen, auch einer der Täter, ins Spiel kommen. Doch auch dies flacht leider zu schnell wieder ab. Zwar kann man Joans Lage, ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen, doch fesseln konnte mich der ,,Thriller" dadurch nicht besonders. Schade, dass die Chancen, die das Zoo-Setting bieten, nicht besser genutzt wurden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jagd im Zoo - von leseratte1310 - 15.04.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Das Cover dieses Buches hat mich wirklich angesprochen, denn es macht die Gefährlichkeit der Geschichte deutlich. So dachte ich zumindest. Aber nun muss ich sagen, dass ich den Thrill nicht gespürt habe und es streckenweise sehr langatmig zuging. Joan wollte mit ihrem vierjährigen Sohn etwas unternehmen und hat mit ihm den Zoo besucht. Kurz vor Ende der Öffnungszeit eilt sie mit ihm zum Ausgang und sieht Tote auf dem Boden liegen. Obwohl sie nicht weiß, was los ist, spürt sie die Gefahr und macht kehrt. Sie versteckt sich mit Lincoln in einem leerstehenden Stachelschweingehege. Ihr ganzen Denken und Handeln gilt dem Schutz ihres Sohnes. Der Thriller startet sehr ruhig und selbst als Joan die Gefahr bemerkt, kommt für mich nicht wirklich Spannung auf. Zu viele ihrer Gedanken, die sich auch mit Unwesentlichem beschäftigen, verhindern, dass ich mit ihr fühlen konnte. Natürlich möchte sie Lincoln schützen. Ganz klar möchte sie selbst auch überleben, aber sie trifft auch Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen kann. Joan wurde mir zunehmend unsympathischer. Joans Perspektive wird unterbrochen von den Gedanken anderer Personen. Wie Joan und ihr Sohn sind auch noch andere Besucher bis zum letzten Moment im Zoo unterwegs und damit bedroht und auch ihre Gedanken lernen wir kennen. Aber auch die Tätersicht erfahren wir. Doch mir fehlte da wirklich Tiefe. Ich kann nicht wirklich nachvollziehen, was die Täter antreibt. Wer kleine Kinder hat, der weiß, wie schwierig es ist, sie zu etwas zu bringen, das gerade wichtig ist. Lincoln ist weit für sein Alter, aber er ist ein kleiner Junge und hat keine Vorstellung davon, in welcher Gefahr sein Mutter und er selbst sind. Joan verpackt die Informationen wie ein Spiel, um ihn dazu zu bringen, still zu sein. Aber ein kleines Kind hat Bedürfnisse und die wollen erfüllt werden. Es ist also eine schwierige Situation und eine gefährliche dazu. Kann sie Lincoln schützen? Eigentlich hat die Geschichte Potenzial, das aber leider nicht ausgeschöpft wurde. Am Ende blieben für mich auch viele Dinge ungeklärt. Einiges erschien mir auch unlogisch, aber in Amerika ticken manche Uhren einfach anders. Auch wenn es spannend war, so konnte mich dieser Thriller nicht fesseln. Schade!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannender Thriller - von Bücherfreundin :-) - 02.04.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Joan besucht mit ihrem Sohn Lincoln den Zoo. Der Zoo schließt bald, alle begeben sich Richtung Ausgang; doch dort wird geschossen. Tote und Verletzte liegen auf dem Boden... Joan hat nur einen Impuls: sie muss ihren Sohn beschützen. Sie nimmt den vierjährigen Lincoln auf den Arm und läuft um ihr beider Leben. Zuflucht finden sie in einem leeren Gehege. Doch wie geht es weiter? Lest selbst... Die ganze Story spielt in einem Zeitraum von 3-4 Stunden und wird aus Sicht von Joan, einem Täter und noch zwei weiteren Personen erzählt. Das Tempo so könnt ihr euch vorstellen ist hoch; es ist total spannend, die Spannung bleibt auch durchgehend erhalten und gegen Ende wird noch eine Schippe draufgelegt. Öfters ist mir der Atmen weggeblieben; ich habe schwer mitgefiebert. Joan ist wahrlich eine Löwenmutter; ihre größte Sorge gilt ihrem vierjährigen Sohn und seinem Schutz. Zwischendurch gerät sie aber auch in einen Gewissenskonflikt: einer andren Mutter mit Baby helfen und sich dabei selbst bzw. das eigene Kind in Gefahr bringen? Schwierige Entscheidungen die Joan binnen Sekunden treffen muss. Als sie gegen Ende in allergrößter Gefahr schweben, mobilisiert sie ihre letzten Kräfte... Fazit: Der Thriller ist sehr spannend und ich kann ihm auf jeden Fall empfehlen. Lesenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mutterliebe über alles - von M.S. - 02.04.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Zuerst fange ich mit dem Cover an, das ist ein echter Eye-Catcher. Der schwarze Hintergrund mit dem gefährlichen Wildtier in der Signalfarbe rot verrät dem Leser Gefahr. Wunderschön. An irgendeinem Tag besucht Joan mit ihrem vierjährigen Sohn Linoln wie schon viele Male zuvor den Zoo. Kurz bevor der Zoo schließt, machen sich die beiden auf in Richtung Ausgang. Doch diesmal ist alles anders. Plötzlich fallen Schüsse, Leichen liegen auf dem Boden. Joan flieht mit ihrem Sohn zurück in den Zoo, um ein sicheres Versteck zu finden. Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben, man zittert mit Joan mit, jede Entscheidung kann die Falsche für sie und ihren Sohn sein, kann ihr Beider Todesurteil bedeuten. Joan ist in meinen Augen eine echte Übermutter, sie stellt die Bedürfnisse von ihrem Sohn über alles, begibt sich sogar in eine sehr gefährliche Situation, nur um ihn mit Essen zu versorgen (das Buch spielt sich in 3 Stunden und 10 Minuten ab, von daher wäre diese Gefährdung nicht nötig gewesen), dafür lässt sie andere teilweise hilflose Personen zurück, denen sie eventuell hätte helfen können. Besonders eine Situation fand ich sehr hart (da will ich aber nicht zuviel verraten, wer das Buch gelesen hat weiß welche ich meine). Im ganzen Buch dreht es sich immer wieder um die Entwicklung von Lincoln, so dass der Leser den Jungen am Schluß sehr gut kennengelernt hat und man noch mehr mit den Beiden mitfiebert. Am Ende wird es nochmal so richtig spannend, es passiert etwas, was ich Joan nicht zugetraut hätte, das hat mich wieder mit ihr versöhnt. Der Autorin ist ein Buch gelungen, das sich aus der Masse hervorhebt und mal etwas ganz anderes ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Intensiv und beklemmend! - von books4ever - 31.03.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Gin Phillips schildert in ihrem Thriller "Nachtwild" vermutlich den Albtraum einer jeden Mutter. Joan besucht mit ihrem kleinen Sohn Lincoln den Zoo. Es scheint zunächst ein Besuch wie jeder andere zu werden, doch als die beiden auf dem Weg zum Ausgang sind, fallen plötzlich Schüsse. Joan gelingt es, sich mit ihrem Sohn in ein leer stehendes Gehege zu flüchten. Der Beginn eines dreistündigen Albtraums Schon das schwarze Cover mit der roten Raubkatze darauf ist mir direkt ins Auge gefallen und auch die Bewerbung mit den Worten "Dunkler als die Nacht. Wilder als ein Tier. Näher als du glaubst." hat mich neugierig gemacht. Die Thematik an sich ist sehr aktuell und eine überaus beängstigende Vorstellung. Immer wieder hat Joan in den Nachrichten von Schießerei und Amokläufen gehört und hätte es doch nicht für möglich gehalten, sich selbst einmal in einer solchen Situation wiederzufinden. Und als Leser stellt man sich direkt selbst die Frage: Wie würde ich in einer derartigen Situation reagieren? Wie würde ich mich verhalten und wie weit würde ich gehen, um meine Familie zu beschützen? Gin Phillips hat es mit ihrem intensiven Schreibstil geschafft, mich von der ersten Seite an in die Geschichte hineinzuziehen. Der Fokus liegt die ganze Zeit über auf Joan und ihrer Beziehung zu ihrem kleinen Sohn Lincoln, für den sie wirklich alles tun würde. Joans Ängste und ihre zunehmende Verzweiflung werden detailliert und sehr anschaulich beschrieben, sodass ich mich gut in ihre Gedankenwelt hineinversetzen konnte. Trotz dieser Ausnahmesituation lässt sich Joan nicht von ihrer Furcht lähmen, sondern bleibt stark, um Lincoln abzulenken und ihn nicht noch mehr zu beunruhigen. Sie setzt alles daran, dass sie und ihr Sohn lebend aus dem Zoo entkommen können und muss dabei auch schwere Entscheidungen treffen. Dadurch dass die gesamte Handlung in Echtzeit spielt und nur drei Stunden umfasst, wirkt die Geschichte umso realistischer. Mit zunehmender Dunkelheit wird auch die Atmosphäre immer bedrohlicher und die Spannung steigt beinahe ins Unermessliche. Trotz der Situation des Amoklaufs kommt der Thriller mit erstaunlich wenig Brutalität und blutrünstigen Beschreibungen aus. Durch das Katz-und-Maus-Spiel, das sich Joan mit den Tätern liefert, wird vielmehr eine unterschwellige Spannung geschaffen, die dafür umso bedrohlicher ist. Alles in allem ist "Nachtwild" ein unglaublich intensiver Thriller, der mir so schnell nicht aus dem Kopf gegangen ist. Von mir gibt es verdiente 5 von 5 Sternen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Mutter beschützt ihr Junges - von melange - 30.03.2018 zu Gin Phillips „NACHTWILD“
Zum Inhalt: Joan ist mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln im Zoo, als sie plötzlich Schüsse hört und bemerkt, dass der Weg zum Ausgang durch die Amokläufer versperrt wird. Kurzerhand flüchtet sie mit Lincoln in ein leerstehendes Tiergehege, doch die Täter beginnen mit der Jagd auf die Überlebenden. Mein Eindruck: Anfangs fiebert man total mit der Protagonistin: Wird sie sich verstecken können, wird ihr Sohn still halten (schließlich ist er erst vier), kommt die Polizei früh genug, wie geht es den anderen Personen, deren Sicht ebenfalls Teil einiger - kurzer - Kapitel ist? Diese Spannung lässt aber nach einer Weile nach, da sich Phillips sehr auf den Mutterinstinkt und die daraus resultierenden Gedanken fokussiert. Außerdem ist absolut unverständlich, dass die Polizei so lange braucht (drei Stunden!!), um in die Puschen zu kommen. Die Selbstgerechtigkeit Joans, mit der sie über andere ein Urteil fällt, um dann eine ähnliche Handlung selbst zu vollziehen, nervt ebenso wie ihr Egoismus, den sie zwar hinterfragt, letztendlich aber doch als lebensnotwendig darstellt. Schade auch, dass dem Schauplatz Zoo so wenig Platz eingeräumt wird - abgesehen davon, dass ein paar Tierkadaver Joans Weg kreuzen. Dabei dürfte die fehlende Fütterung gepaart mit den untypischen Schüssen und dem dadurch ausgelösten Chaos zu einer beträchtlichen Unruhe bei den Bewohnern der Käfige führen und eine gewisse Geräuschkulisse verursachen, doch hier wird Totenstille geschildert, in der jedes Knacken Aufmerksamkeit erregen könnte. Nichtsdestotrotz baut diese dauernde Gefahr Spannung auf, um dann die Geschichte leider in einen einigermaßen wirren Showdown zu münden, welcher die Leser mit Fragezeichen im Gesicht zurücklässt. Und das ist etwas, was für mein Dafürhalten in einem Thriller nicht passieren sollte. Mein Fazit: Teilweise atemlose Spannung, sehr (und zu) amerikanisch im Showdown
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