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Wie man die Zeit anhält

Roman. Originaltitel: How To Stop Time.
von Matt Haig
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Produktdetails

Titel: Wie man die Zeit anhält
Autor/en: Matt Haig

ISBN: 3423281677
EAN: 9783423281676
Roman.
Originaltitel: How To Stop Time.
Übersetzt von Sophie Zeitz
dtv Verlagsgesellschaft

20. April 2018 - gebunden - 379 Seiten

Wenn Liebe die Zeit besiegt

Keiner lehrt Geschichte so lebendig wie er - und das hat einen guten Grund: Tom Hazard, Geschichtslehrer und verschrobener Einzelgänger, sieht aus wie 40, ist aber in Wirklichkeit über 400 Jahre alt. Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in der Südsee, die Literaten und Jazzmusiker der Roaring Twenties in Paris erlebt und alle acht Jahre eine neue Identität angenommen. Eines war er über die Jahrhunderte hinweg immer: einsam. Denn die Nähe zu anderen Menschen wäre höchst gefährlich gewesen. Jetzt aber tritt Camille in sein Leben. Und damit verändert sich alles.
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller >Ich und die Menschen<.
"Ein unglaubliches Buch, dessen überbordender Fantasie und erzählerischem Sog man sich kaum entziehen kann."
Martina Propson-Hauck, Buchjournal Extra 01.04.2018
Kundenbewertungen zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es ist magisch, spannend und an manchen Stellen auch sehr traurig. - von Winfried Stanzick - 20.08.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Matt Haig beschäftigt sich in seinem neuen Roman "Wie man die Zeit anhält" auf eine philosophische und dennoch überaus spannende Weise mit Thema Zeit. Hauptperson ist der ich-erzählende Geschichtslehrer Tom Hazard, der nach England gekommen ist, um dort in einer Schule einen neuen Job anzutreten. Schnell begeistert er seine Schüler mit seinem unkonventionellen Unterricht. Privat ist Tom eher ein Einzelgänger, denn er hat eine lange Lebensgeschichte zu verbergen. Er sieht zwar aus wie vierzig, doch 1581 geboren, ist er ein Vielfaches älter. Tom Hazard gehört zu der Spezies der Albatrosse. Anders als normale Menschen ("Eintagsfliegen") altern die Albatrosse kaum. Doch gerade deswegen fallen sie bald auf und sehen sich Verfolgungen von normalen Menschen ausgesetzt Deshalb wechselt Tom alles acht Jahre seinen Aufenthaltsort. Denn wirkliche Nähe zu anderen Menschen, die bei längerem Aufenthalt zwangsläufig eintreten würde ist für Albatrosse gefährlich. Doch schon kurz nachdem er seine neue Tätigkeit in England aufgenommen hat, verliebt er sich in seine Kollegin Camille. Kann man die Zeit anhalten? Kann Tom sich aus seinem Schicksal als Albatros befreien? Matt Haig lässt ihn quer durch die Jahrhunderte seine Erlebnisse schildern, was für den Leser eine überaus informative Reise durch die Geschichte seit dem 16. Jahrhundert ist. Immer galt die Regel: niemals sich auf Sterbliche einlassen, denn dann, so zeigt die Geschichte sind alle in Gefahr. Geschützt werden die Albatrosse durch einen der Ihren namens Hendrich, der auch Tom immer wieder Aufträge erteilt, die in alle möglichen Ländern führen und bei den er andere Albatrosse vor den Fängern ihrer Häscher retten soll. In diesem spannenden und sehr lehrreichen Roman geht es um innere Zerrissenheit, um die große Sehnsucht nach einem Lebenssinn und dem tiefen Bedürfnis zu "Sein". Die Geschichte ist durchgehend dramatisch aufgebaut, mit vielen Zeitsprüngen aus der Gegenwart in viele unterschiedliche Vergangenheiten und wieder zurück und fordert so dem Leser einige Aufmerksamkeit ab. Tom Hazard flieht sein ganzes jahrhundertelanges Leben lang, doch immer wieder holt ihn etwas ein was er "Erinnerungsschmerz" nennt. Nicht nur, weil man nicht weiß, wie Tom mit seiner Liebe zu Camille umgehen wird, sondern auch wegen der im Laufe des Buches zunehmenden Zwielichtigkeit von Hendrich hält Matt Haig mit dieser wunderbar phantasievollen Geschichte den Spannungsbogen hoch bis zum Ende. Ich habe das Buch während nach eine OP im Krankenhaus an einem Tag in einem Rutsch gelesen. Ich war begeistert. Es ist magisch, spannend und an manchen Stellen auch sehr traurig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr interressant und spannend - von Netti - 20.08.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Das Buch des Autors kommt aus dem guten Bereich der Geschichte. Das Cover macht auf mich einen sehr angenehmen und ruhigen Eindruck und zog mich auch gleich in den Bann. ....Tom arbeitet in London als Geschichtslehrer. Von aussen her sieht er nicht alt aus - in Wahrheit ist er wesentlich älter, als man denkt - doch wie kann dies sein, da der allgemeine Durchnitt nur ca. 100 Jahre wird??? Was steckt dahinter???.......In meinen Augen ist dieses Buch sehr interressant. Der Schreibstil des Autors ist hervorragend. Langweilig ist es an keiner Stelle. Ich bin sehr überrascht darüber, wie gut es ist. Die Buchthematik wurde daher hervorragend gestaltet und umgesetzt. FAZIT: Ich finde dieses Buch ausserordentlich gut und vergebe daher dafür auch sehr gerne die vollen 5 Sterne dafür.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungene Kombination aus Unterhaltung und philosophischen Fragen - von coala - 19.07.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Matt Haig hat mit seinem neuesten Buch "Wie man die Zeit anhält" einen wunderschönen Liebesroman geschrieben, der gleichzeitig so viel mehr ist. Man begleitet den Geschichtslehrer Tom bei seinen Erinnerungen durch die Zeit und erlebt Situationen, die er erlebt hat und den Verlust seiner großen Liebe. Bis er sein Herz erneut verliert und seine Situation mehr als kritisch reflektiert. Denn ist man nun gesegnet, wenn man ewig lebt oder doch eher gestraft, lieber ein langlebiger Albatros oder Eintagsfliege im Lauf der Zeit. Durch die wechselnden Zeitsprünge ist es hin und wieder etwas schwer, der Geschichte zu folgen. Die Hauptperson Tom ist jedoch mehr als nahbar und vor allem durch seine Gedanken und das Hinterfragen seiner eigenen Situation mehr als sympathisch. Eine gelungene Kombination aus Unterhaltungslektüre und philosophischen Fragestellungen zum Leben und der Zeit.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Reise durch die Zeit - von Anonym - 17.07.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Tom Hazard hat in seinem seit 400 Jahren andauernden Leben viel erlebt. Er hat nicht nur verschiedene Epochen der Geschichte miterlebt und an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt gelebt, sondern er hat auch Menschen geliebt, sie altern und sterben sehen oder sie verlassen müssen ihnen Unannehmlichkeiten oder gar Gefahren zu ersparen. Seine außergewöhnliche Veranlagung der langsamen Alterung ist sowohl Segen als auch Fluch zugleich. Doch er ist auch um einige Erfahrungen reicher geworden. Die große Einsicht am Ende des Romans ist sicher die Aussage, dass man weder in der Vergangenheit leben kann und sich somit von dieser lösen muss, noch dass man weiß was die Zukunft für einen bereit hält und dass damit die einzig wichtige Zeit die Gegenwart ist, die wir genieße und für die wir leben sollten. Und so kann sich auch der Protagonist nach vielen Jahrhunderten endlich wieder auf eine neue Liebe einlassen und eine unvorhergesehene Zukunft einlassen. Insgesamt die Geschichte um Tom Hazard sowohl etwas von einem Abenteuerroman als auch etwas von einer Liebesgeschichte mit kleineren Einwürfen philosophischer Gedanken. Ein Roman der sich leicht lesen lässt und zum Träumen einlädt. Kurzweilig und dennoch nicht allzu seicht. Eben ganz das was auch schon das träumerische Cover verspricht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein spannendes Leben unter den Eintagsfliegen - von milkysilvermoon - 16.07.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Tom Hazard, wie sich Estienne Thomas Ambroise Christophe Hazard derzeit nennt, wurde am 3. März 1581 geboren. Damit ist er heute 439 Jahre alt, sieht aber aus wie 41. Eine ungewöhnliche Veranlagung sorgt dafür, dass der gebürtige Franzose seit seiner Teenagerzeit nur sehr, sehr langsam altert. Im Gegensatz zu ihm sind die übrigen Menschen nur Eintagsfliegen. Auch seine frühere große Liebe Rose ist schon vor Jahrhunderten an der Pest gestorben. Die gemeinsame Tochter Marion hat die Veranlagung geerbt, ist jedoch verschwunden. Obwohl Tom schon einige Abenteuer hinter sich hat, auf berühmte Persönlichkeiten wie Captain Cook getroffen ist und regelmäßig seine Identität geändert hat, konnte er sie bisher nicht wiederfinden und blieb einsam. Wird es ihm in seinem aktuellen Umfeld gelingen? Derzeit hält er sich wieder in London auf, wo er als Geschichtslehrer arbeitet. Und dabei macht er die Bekanntschaft von Camille, einer Französischlehrerin, die in seinem Leben alles verändert "Wie man die Zeit anhält" ist ein unterhaltsamer, außergewöhnlicher Roman von Matt Haig. Meine Meinung: Der Roman besteht aus fünf Teilen, die wiederum mehrere Kapitel beinhalten. Die Handlung wechselt zwischen dem Geschehen in der Gegenwart und den Erlebnissen in den unterschiedlichen Jahrhunderten und Epochen. Die Übergänge sind recht fließend und trotz der schnellen Wechsel einfach nachzuverfolgen. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Tom. Der Aufbau des Romans hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist nicht nur angenehm und flüssig, sondern auch lebhaft. Die Beschreibungen sind nicht übermäßig detailliert, aber anschaulich. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Mit Tom steht eine interessante Persönlichkeit im Vordergrund, die ich nach einigen Kapiteln sympathisch fand. Seine Gedanken und Gefühle werden gut deutlich und sind nachvollziehbar. Andere Charaktere bleiben dagegen etwas blass. Ein Pluspunkt des Romans ist die Verknüpfung von Historie und Gegenwart mit Fantasieelementen. Die kreative Grundidee der Geschichte wird überzeugend umgesetzt. Die Erklärungen sind schlüssig, der Ablauf logisch. Die Handlung bietet einige Überraschungen. Dabei ist der Roman ebenso spannend wie tiefgründig. Er regt zum Nachdenken an. Die Frage nach dem Sinn des Lebens, Toms Einsamkeit, seine Trauer angesichts der Menschen, die er verloren hat, und einige andere Themen bieten interessante Denkimpulse. Zudem konnte mich die Geschichte emotional berühren, denn wie ein roter Faden zieht sich die Liebe durch den Roman. Das deutsche Cover ist ansprechend gestaltet und thematisch passend. Schön finde ich auch, dass sich der deutsche Titel so nah am Original ("How To Stop Time") orientiert. Mein Fazit: "Wie man die Zeit anhält" von Matt Haig ist ein kurzweiliger, fantasievoller Roman, der für schöne Lesestunden sorgt. Eine lesenswerte Geschichte, die ich absolut empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Leben von Tom Hazard - von Dreamer - 14.07.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Wie geht man mit dem Wissen um, dass man selbst eine wirklich große Lebensspanne vor sich hat, während die Menschen, die einem ans Herz wachsen oder die man einfach nur kennenlernt im Vergleich dazu kurze Leben führen werden? Geht man Bindungen ein, wenn man weiß, dass das eigene Leben viel länger sein wird als das der Freunde und Partnerinnen? Und wie gefährlich ist es für Menschen, die aufgrund einer Veranlagung einfach viel, viel langsamer altern als andere Menschen? Das sind einige der Fragen, mit denen sich "Wie man die Zeit anhält" von Matt Haig beschäftigt. Als Leser begleitet man Tom Hazard durch sein Leben, das im Jahr 1581 begonnen hat. Tom erzählt seine Geschichte selbst. Dabei erfährt man viel über die traumatischen Erlebnisse, die ihn geformt haben. In seiner "aktuellen" Rolle als Geschichtslehrer kann er aufgrund seiner großen Lebenserfahrung tatsächlich aus erster Hand über bestimmte Ereignisse berichten. Aber er muss auch ständig auf der Hut sein, nicht zu viel von sich preis zu geben und zu verraten, wie alt er wirklich ist. Das hat zur Folge, dass Tom eigentlich ziemlich einsam ist. Ich fand das Buch spannend und emotional berührend. Man sollte meinen, dass einen die Aussicht auf ein nahezu endlos erscheinendes Leben das pure Glück ist. Doch Tom hadert zum Teil mehr mit seiner Gabe. An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten, nur so viel, das Leben war auch für Tom nicht einfach. Interessant sind einige seiner Begegnungen mit historisch bedeutenden Personen . Geschichte wird durch Toms Erzählungen aus "erster Hand" tatsächlich lebendig. "Wie man die Zeit anhält" ist ein wunderschönes Buch, das zum Teil nachdenklich stimmt und ein bisschen philosophisch angehaucht ist und dass ich mit vollen fünf Sternen bewerte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wundervoll - von Glücksklee - 14.07.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Wenn man sich den Klappentext durchliest, mein man, dass es sich bei "Wie man die Zeit anhält" um eine romantische Liebesgeschichte. Dabei ist das Buch so viel mehr. Und das meine ich absolut positiv - ja, die Liebe spielt eine zentrale Rolle in dem neuesten Werk von Matt Haig, aber auch, wie Tom Hazard damit umgeht, ein so viel längeres Leben zu führen als die meisten anderen Menschen, die ihm auf seinem Weg durch sein langes, langes Leben bisher begegnet sind. Eine zentrale Frage, die Tom durch seine Überlegungen, Verhaltensweisen und zum Teil offene Verzweiflung in den Raum stellt, ist die, ob es sich bei seiner besonderen Veranlagung um einen Segen oder einen Fluch handelt. Aus der Perspektive des Ich-Erzählers Tom beleuchtet Matt Haig diese Thematik sehr schön. Zudem spielt die Handlung nicht ausschließlich in der heutigen Gegenwart. Toms Erlebnisse der letzten Jahrhunderte werden durch Kapitel, die in der Vergangenheit spielen, werden einem dadurch wirklich gezeigt. Ich fand das großartig gemacht und das Buch hätte mir wahrscheinlich weniger gut gefallen, wenn nur hin und wieder eine Anspielung auf vergangene Erlebnisse vorgekommen wäre. Die Geschichte liest sich flüssig und der Autor schafft es unglaublich schnell, dass einem das Schicksal von Tom am Herzen liegt und man seine emotionale Achterbahnfahrt wirklich miterlebt. Dabei driftet Matt Haig meiner Meinung nach nie ins Kitschige ab, was für mich sehr wichtig ist. Für mich ist "Wie man die Zeit anhält" bisher definitiv eines meiner Highlights im Lesejahr 2018 und ich kann es definitiv weiterempfehlen. Von mir erhält das Buch daher auch 5 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Reise durch die Zeiten - von himmelskeks - 10.07.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Tom Hazard ist Geschichtslehrer. Zumindest im Moment, denn er lebt schon seit über 400 Jahren. Eine Genmutation lässt ihn langsamer altern als alle andern Menschen, doch das bringt nicht nur Vorteile mit sich. Lieben ist verboten, denn wie sollte man seiner Familie erklären, dass die eigenen Kinder irgendwann älter aussehen werden als man selbst? Wie sollte man seinen Geliebten beim Sterben zusehen ohne daran zu zerbrechen? Deswegen hat Tom sich über die Zeit zum Einzelgänger entwickelt. Doch als er Camille, die Französischlehrerin trifft, gerät sein Vorsatz ins Wanken. Die Hauptgeschichte des Buches wird in der Gegenwart erzählt, allerdings ist diese mit vielen Rückblicken, bzw. Flashbacks gespickt, die Tom manchmal in bestimmten Situationen überkommen. So erfährt man mehr über die früheren Leben und Identitäten, die er geführt und angenommen hat, denn er musste oft wegziehen um keinen Verdacht zu erregen. Gerade in damaligen Zeiten, als die Leute noch an Hexerei glaubten, hatte er es schwer. Seine Beziehung zu Camille entwickelt sich langsam. Oft gibt es Missverständnisse oder unangenehme Situationen zwischen den beiden, und dann ist da noch die Regal, sich nicht auf andere Menschen einzulassen. Doch Tom kann sich ihr nicht auf Dauer entziehen. Die Passagen mit Camille in der Gegenwart könnten für meinen Geschmack einen größeren Anteil haben, ich hätte gern mehr über die zwei gelesen als über die Vergangenheit. So richtig spannend wird es für mein Empfinden nur einmal gegen Ende des Buches, aber statt mit Aufregung besticht dieser Roman mit Gefühl. Ich würde das Buch weiterempfehlen, da mit die Idee für die Story sowie die letzendliche Umsetzung sehr gut gefallen, auch die Charaktere mochte ich. Von mir gibt es volle Punktzahl.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine faszinierende Geschichte, die in mehreren Jahrhunderten spielt - von adel69 - 01.06.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Die Handlung: Der Geschichtslehrer Tom Hazard ist ein Einzelgänger. Er sieht aus wie 40 Jahre - ist aber in Wirklichkeit 400 Jahre alt. Geboren wurde er am 3. Mai 1581. Er gehört zu den Personen, die ewig leben können. Solche Personen nennt man "Albatrosse", die auch von einer "Albatros-Gesellschaft" beobachtet werden. "Albatrosse" können zwar altern, aber es dauert bei ihnen länger als bei anderen Menschen. Toms Freund und Mentor Mr. Hendrich empfiehlt Tom auch, sich nie zu verlieben und keine Verbindung zu anderen Menschen einzugehen. Denn das könnte dazu führen, dass man den Verstand verliert. Deswegen ist auch Abraham, ein Hund, der Probleme hat, das einzige Wesen, mit dem Tom sein Leben teilt. Glücklich ist Tom mit diesem Leben nicht. Die Tatsache, dass er ein Albatros ist, kostete seiner Mutter das Leben. Außerdem leidet er immer wieder an Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Und immer wieder muss er umziehen. Beispielsweise wohnte er schon in Irland und in Toronto (Kanada). Als er einen Job als Geschichtslehrer im London der Gegenwart annimmt, verliebt er sich in eine Lehrer-Kollegin. Sie ist Französisch-Lehrerin. Meine Meinung: Was ich hier lese, ist eine Mischung zwischen einem Märchen und einer Fantasy-Geschichte. Sympathisch ist die Hauptperson Tom Hazard - und er tut mir leid. Es hat mich berührt zu lesen, wie seine Mutter gestorben ist. Tom hat keine Freude am Leben. Nicht an dem Leben, das er führen muss. Manchmal wäre er lieber ein ganz normaler Mensch, der ganz normal altert. Er lebt weiter, weil er seiner Mutter, kurz bevor sie starb, ein Versprechen abgegeben hat. Außerdem sucht er seine Tochter Marion. Auch sie ist ein "Albatros". Er hat sie aus den Augen verloren. Das macht ihm zu schaffen. Die Handlung wird aus mehreren Zeitebenen erzählt. Man erfährt, wie es Tom in der heutigen Zeit geht, und man erfährt, was er vor circa 400 und circa 300 Jahren und so weiter erlebte. Tom lernte beispielsweise Shakespeare und Scott Fitzgerald kennen und verdiente sich in London als Lautenspieler sein Geld, als er Jugendlicher war. Besonders oft wird das Leben in London beleuchtet. London im Mittelalter und London heute. Das finde ich faszinierend, das gefällt mir. Das Buch ist mitreißend, interessant und in einer schönen Sprache geschrieben. Wobei die Liebe zu Camille ein Nebenthema ist. Hauptsächlich geht es darum, was Tom im Laufe seines Lebens alles erlebt hat. Das ist alles sehr anschaulich und mit sehr viel Fantasie verfasst. So wird das Buch nie vorhersehbar - und die Ereignisse sind überraschend. Bis zum Schluss. Ich vergebe diesem Buch alle fünf Sterne und empfehle es weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderbar - von LadyIceTea - 27.05.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Wenn Liebe die Zeit besiegt. Keiner lehrt Geschichte so lebendig wie er und das hat einen guten Grund: Tom Hazard, Geschichtslehrer und verschrobener Einzelgänger, sieht aus wie 40, ist aber in Wirklichkeit über 400 Jahre alt. Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in der Südsee, die Literaten und Jazzmusiker der Roaring Twenties in Paris erlebt und alle acht Jahre eine neue Identität angenommen. Eines war er über die Jahrhunderte hinweg immer: einsam. Denn die Nähe zu anderen Menschen wäre höchst gefährlich gewesen. Jetzt aber tritt Camille in sein Leben. Und damit verändert sich alles. Ich kannte noch kein Buch des Autors und wurde von seinem Schreibstil sehr positiv überrascht. Er ist sehr flüssig und beschreibt dabei wunderbar die Geschehnisse. Für mich wurde das Buch dadurch zum richtigen Pageturner. Die Geschichte an sich finde ich auch sehr gut. Es erinnerte mich vom Klappentext ein wenig an den Film "Man from Earth" und auch wenn das Buch nicht ganz so philosophisch ist, finde ich das Thema super umgesetzt. Die Hauptfigur ist mir sehr sympathisch und auch wenn mich seine Verbundenheit zu seiner verstorbenen Frau zunächst gewundert hat, habe ich seine Gedanken und Gefühle sehr ins Herz geschlossen. Irgendwie mochte ich alle Figuren die auftauchen und habe wirklich Spaß gehabt, während ich dieses Buch gelesen habe. Ich kann das Buch nur empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll vom Anhalten der Zeit - von gagamaus - 23.05.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Tom Hazard gehört zu den UNSTERBLICHEN. Eine Gruppe Menschen, die Jahrhunderte leben und sich zusammengeschlossen haben, um vor der Gesellschaft zu verbergen, dass sie so viel länger leben als der Rest der Menschheit. Tom ist des Lebens fast überdrüssig geworden. Seine große Liebe Rose hat er schon vor Jahrhunderten verloren. Der neue Job als Geschichtslehrer macht ihm keinen besonderen Spaß. Das Leben hat den Reiz verloren, da er immer wieder mehr verliert und aufgeben muss, als dass er zurückbekommt. Auch die Ziele der anderen Unsterblichen werden ihm zunehmend fremd. Er fühlt sich alleine. Große Teile der Geschichte sind Toms Erlebnisse im Laufe der vielen Jahre. Er trifft einige prominente Zeitgenossen, erlebt politische und gesellschaftliche Umbrüche. Er liebt und erleidet Verluste. Tatsächlich hatte ich mir etwas mehr Spannung erhofft. Der Autor verliert sich etwas in seinen ruhigen Erzählungen und kleinen Anekdoten. Mir ist dabei durchaus bewusst gewesen, dass Matt Haig den Blick auf die wichtigen Dinge des Lebens lenken will. Trotzdem musste ich mich streckenweise durch das Buch kämpfen, da es mich nicht wirklich fesselte. Meine Erwartungen waren wohl etwas hochgegriffen und wurden deshalb nicht erfüllt. Vielleicht war es einfach nicht das richtige Buch zur richtigen Zeit.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lieben lernen und Eintagsfliegen anständig behandeln - von * Vivi * - 16.05.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Das Leben aus der Perspektive eines 439-Jährigen zu betrachten ist außergewöhnlich, doch genau auf dieser Basis führt Matt Haig seine Leser durch die Geschichte im Roman "Wie man die Zeit anhält". Logischerweise folgt man ihm auf mehreren Zeitebenen bis in die Gegenwart. Im Laufe seines ungewöhnlich langen Lebens macht seine Hauptfigur, Tom Hazard, überwiegend schmerzhafte Erfahrungen, daher wird man von Anfang an mit einer herzzerreißenden Melancholie konfrontiert. Glücklicherweise gibt es großartige Lichtblicke. Da Tom Hazard bereits Ende des 16. Jahrhunderts zur Welt kommt, erlebt er unter anderem Shakespeares Zeit und - ein wundervoller Zufall - er unterstützt ihn sogar bei einem Bühnenstück im Globe Theater. Diese und ähnliche, gut pointierte Zwischensequenzen bieten ein besonderes Leseerlebnis und eine gewisse Heiterkeit. Andererseits kommt dieses Buch gelegentlich so vor, als hielte man eine kleine Sammlung von unschätzbaren Weisheiten in den Händen. Die philosophisch angehauchten Abschnitte begeistern mit schlüssigen Gedankenansätzen um das Thema "Zeit" herum. Die Entwicklung geht eindeutig in Richtung einer besseren Welt, in der Liebe und Lebenswille die Phasen der Angst, der Enttäuschung und des daraus folgenden Rückzugs besiegen können. Ob die abwertend als "Eintagsfliegen" bezeichneten, kurzlebigen Durchschnittsmenschen daraus lernen können? Hoffnung gibt es allemal. Doch vorerst gibt es diese äußerst seltsame Lektüre von Matt Haig und eine gute Gelegenheit, es Tom Hazard gleich zu tun und eine Liste der Dinge - zumindest im Kopf - zu erstellen, was das Leben und die aktuelle Epoche so liebens- und lebenswert macht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein bisheriges Jahreshighlight! - von chipie2909 - 11.05.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Ich bin totaler Fan von Büchern, die von Zeitreisen und ähnlichen Thematiken handeln. Das hat schon seit jeher eine absolute Faszination auf mich ausgeübt. Gut, in Wie man die Zeit anhält geht es nicht wirklich über Zeitreisen, jedoch spielt Zeit hier auch eine große Rolle, denn Tom Hazard ist kein Mensch mit einer üblichen Lebensdauer und als ich den Klappentext las, wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Für mich ist Tom dennoch irgendwie ein Zeitreisender, denn er hat so unendlich viele geschichtliche Ereignisse hautnah miterlebt. Doch um was geht es in der Geschichte genau? Wenn man Tom so sieht, denkt man, ein gutaussehender Mann um die 40 steht vor einem. Doch weit gefehlt, in Wirklichkeit ist er über 400 Jahre alt und man kann sich kaum vorstellen, was er an bedeutend geschichtlichen Ereignissen miterlebt hat. Alle acht Jahre nimmt er eine neue Persönlichkeit an, um nicht entdeckt zu werden. Geliebt hat er nur ein einziges Mal und nachdem dies schmerzhaft endete und er Jahrhunderte gebraucht hat, um einigermaßen damit zurecht zu kommen, wollte er nie wieder lieben. Doch dann begegnet er in London Camille... und seine Welt steht plötzlich auf dem Kopf. Mein Eindruck vom Buch: Matt Haig hat hier einen wundervollen Protagonisten erschaffen, Tom Hazard. Der Leser lernt Toms Gedankenwelt kennen, denn die Geschichte ist als Ich-Erzählung aufgebaut und ich habe Tom schon auf den ersten Seiten lieb gewonnen. Aufgeteilt ist das Buch in fünf Teile und man springt zwischen den Zeiten hin und her. Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass dies etwas zu Chaos führen könnte und man irgendwann nicht mehr weiß, welche Ereignisse und Personen in welchen Epochen eine Rolle spielen, aber das war absolut kein Problem. Matt Haig versteht es, verschiedene Geschichten, die Tom erlebt hat, fließend zu beschreiben und die Zeitenwechsel so zu konstruieren, dass es dem Leser leicht fällt, gleich wieder einzutauchen.Ich fand es faszinierend, wie der Autor es schafft, Tom so unglaublich viel Charakter, so viel Emotionen einzuflößen und ich habe richtig mit ihm mitgelitten, mich aber auch mit ihm gefreut, gehofft und mitgebangt. Manchmal musste ich mich richtig dran erinnern, dass Tom eine fiktive Figur ist und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich musste einfach unbedingt wissen, wie es mit ihm weitergeht und welche Rolle die geheime Organisation genau spielt. Der Schreibstil Haigs hat mich tief berührt... Toms Gedanken und Gefühle regen sehr zum Nachdenken an und ich habe mich nicht nur einmal ertappt, dass ich seine Eindrücke in mein Leben übermittelt habe und mir seine Fragen selbst über mich stellte. Ich habe selten ein Buch gelesen, dass dies so sehr geschafft hat wie dieses. Fazit: Für mich ist diese Geschichte etwas ganz Besonderes und mein bisheriges Jahreshighlight! Ich habe jede einzelne Zeile genossen und bin mir sicher, es wird ein Re-read geben. Dies war mein erstes Buch von Matt Haig und seine anderen Werke stehen jetzt auf meiner To-read-list ganz ganz oben. Danke für dieses wundervolle Buch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Tragikomödie eines Lebens - von jenvo82 - 07.05.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
"Der Schlüssel zum Glück ist nicht, man selbst zu sein, denn was heißt das überhaupt? Jeder Mensch hat so viele Ichs. Nein. Der Schlüssel zum Glück ist, die Lüge zu finden, die am besten zu einem passt." Inhalt Tom Hazard hat viele Namen, spielt zahlreiche Rollen und ist immer wieder auf der Flucht vor seinem ganz alltäglichen Leben, denn anders als die normalen Menschen ist er mittlerweile 439 Jahre auf der Erde und sieht jetzt gerade mal wie Anfang vierzig aus. Die Erfahrung hat ihn gelehrt, dass es verdammt schwer ist, sich dauerhaft irgendwo niederzulassen, denn die Menschen werden misstrauisch, wenn man einfach nicht älter wird. Doch er ist nicht allein - ein gewisser Hendrich Pietersen hat eine Gesellschaft gegründet, die sich "Die Albatrosse" nennt. Mitglied wird derjenige, der von einem anderen eingeladen wird und sich auf die Suche nach weiteren "Zeitlosen" macht, die irgendwo auf der Erde leben, solange bis sie entdeckt werden. Hendrich verspricht dem zermürbten Tom, der sich derzeit als Geschichtslehrer in London verdingt, seine Tochter Marion zu finden, die das Krankheitsbild ihrer Vaters geerbt hat und demnach in echter Gefahr schwebt - doch den Preis, den Tom zahlt ist kein geringer, aller acht Jahre muss er weiterziehen, einen neuen Auftrag annehmen und sich von sämtlichen Menschen, die ihm etwas bedeuten fernhalten. Als er die warmherzige Französischlehrerin Camille trifft, wird ihm bewusst, dass er zu alt ist, um wieder in eine neue Rolle zu schlüpfen Meinung Der britische Bestsellerautor Matt Haig, der mich schon mit seinem Roman "Ich und die Menschen" überzeugen konnte, hat abermals ein sehr ansprechendes Gedankenkonstrukt erschaffen, welches sich explizit mit der Bedeutsamkeit der verrinnenden Zeit beschäftigt, mit dem verlangsamten Lauf des Lebens und einer Krankheit, die fast an Unsterblichkeit erinnert. So oder zumindest ähnlich könnte es sein, wenn man selbst 700 Jahre leben würde und genau diese Frage wirft diese unterhaltsame Geschichte auf. Wäre es wirklich so erstrebenswert sich dem ewigen Leben anzunähern? Oder würde man das Menschsein nicht einfach in die Dauerschleife legen und keinerlei Wertsteigerung mehr erleben. Die Geschichte selbst fliegt nur so durch die Jahrhunderte, denn in klar umrissenen Kapiteln erfährt der Leser etwas über die Hexenverfolgung, über das Theater des William Shakespeare und das harte Leben als Seefahrer auf dem Höhepunkt der Piraterie - Tom war nämlich immer dabei, als Zeitzeuge sozusagen. Wechselnd erzählt zwischen damals und heute, nähert man sich dem leicht desillusionierten, melancholischen Helden an, der schon öfter den Wunsch verspürte, seinem Leben ein unnatürliches Ende zu setzen. Doch mit Eintritt in die Gesellschaft der "Albatrosse" bekommt sein Dasein erstmals eine neue Dimension und diese Aufgabe hält ihn zumindest bei der Stange. Schade finde ich nur, dass der Plot sehr oberflächlich ausgearbeitet wurde, weniger die wichtigen Fragen stehen im Zentrum, sondern eher die Akzeptanz einer Unmöglichkeit. Der Text bleibt weitgehend locker, die Sprache sehr modern, was nicht immer zum historischen Hintergrund passt und mich eher an eine zeitgenössische Erzählung mit fantastischen Elementen erinnert. Mein Anspruch an die Geschichte war auch ein anderer, habe ich mir doch erhofft, zu erfahren, was wirklich wichtig ist, welche Möglichkeiten in der Vorstellung an sich liegen und wo genau sich die Schnittstellen zwischen der Endlichkeit und der Unsterblichkeit befinden - selbst wenn es nur ein imaginärer Ansatz hätte werden können - gefunden habe ich ihn hier leider nicht. Fazit Ich vergebe durchschnittliche 3 Lesesterne für einen sehr lockeren, unterhaltsamen Roman. Man findet hier eine inspirierende Geschichte mit hinreichend interessanter Handlung und gut dargestellten Figuren. Dieses Buch ist auch schon für jüngere Leser geeignet, weil es die Phantasie anregt, ohne vorgefertigte Denkweisen zu präsentieren. Für ein kurzes, abenteuerliches Lesevergnügen ist es bestens geeignet, nur die Bedeutsamkeit, die Intensität des Gelesenen hat mir gefehlt und lässt das Buch auch schnell wieder in Vergessenheit geraten. Für eine Verfilmung jedoch würde ich mich aussprechen, dieser Stoff ist geradezu ideal für die Kinoleinwand.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein herzlicher, sehr unterhaltsamer Roman über die Zeit - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 02.05.2018 zu Matt Haig „Wie man die Zeit anhält“
Matt Haig ist mit "Wie man die Zeit anhält" ein sehr herzlicher, aber auch etwas melancholischer Roman gelungen. Aus der Perspektive von Tom erzählt der Autor eine Story über die Zeit. Immer wieder switcht er dazu in die Vergangenheit seines Protagonisten und lässt uns teilhaben an seinem übernatürlich langem Leben. Dabei kommt nicht nur sein Held zu der Erkenntnis, dass man glückliche Zeiten nie anhalten kann - man muss sie vielmehr mit vollem Herzen genießen und auf keinen Fall aus Verlustängsten auf sie verzichten. Und, zweite Erkenntnis: Man trifft sich immer zweimal im Leben, mindestens. So ist Matt Haigs Zeitenreise "Wie man die die Zeit anhält" ein berührender, sehr unterhaltsamer Roman, der uns dazu aufruft, stets den Moment und damit das Leben zu genießen.
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