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Das Mädchen, das in der Metro las

Roman. Originaltitel: La fille qui lisait dans le metro. …
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Produktdetails

Titel: Das Mädchen, das in der Metro las
Autor/en: Christine Féret-Fleury

EAN: 9783832189945
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: La fille qui lisait dans le metro.
1. Auflage.
Übersetzt von Sylvia Spatz, Christine Féret-Fleury
DUMONT Buchverlag

22. Mai 2018 - epub eBook - 176 Seiten

Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet sie dem schrulligen Soliman, der mit seiner Tochter Zaïde inmitten seiner Bücherstapel lebt. Soliman glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person übermittelt wird, die Macht hat, ein Leben zu verändern. Auserwählte Boten liefern für ihn diese kostbare Fracht aus, an die, die sie nötig haben. Bald wird Juliette zu einer Botin, und zum ersten Mal haben die Bücher einen wirklichen Einfluss, auch auf ihr Schicksal.
Christine Féret-Fleury arbeitete viele Jahre als Lektorin in einem französischen Verlagshaus, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie hat mehrere Jugendbücher und Erwachsenenromane geschrieben, die prämiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Sylvia Spatz hat Romanische Sprachen studiert und sowohl in Deutschland als auch in Italien als Lektorin gearbeitet. Sie hat u.a.François Garde, Valentina Cebeni, Federica de Paolis, Magnus Mills und Bret Anthony Johnston ins Deutsche übertragen.
»Bücher riechen und Bücher lesen verändern das Leben: Dieser charmante Roman ist ein entschiedenes Plädoyer fürs Lesen.«
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»herrlich zartes französisches Büchlein.«
Annalena Arnold, EMOTION

»"Das Mädchen, das in der Metro las" ist ein Roman über die magische Macht, die Literatur auf uns ausüben kann.«
Christoph Vormweg, DEUTSCHLANDFUNK

»"Das Mädchen, das in der Metro las" ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

»Eine bezaubernd märchenhafte Geschichte über Literatur-Liebhaber ist Christine Féret- Fleury mit ihrem Roman "Das Mädchen, das in der Metro las" gelungen.«
Britta Helmbold, RUHR NACHRICHTEN

»Christine Féret-Fleury legt mit diesem Roman eine Hommage an die Literatur vor.«
Tanja Lindauer, BÜCHERMAGAZIN

»"Das Mädchen, das in der Metro las" ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

»Ein schönes Buch über die Macht anderer Bücher«.
MAXI

»Mit dieser Geschichte ist der Autorin, die lange Lektorin war, ein unterhaltsames und schönes Buch gelungen für alle, die das Lesen lieben.«
Christine Müller, KOMPASS

»Jeder Zeile des Romans merkt man die Liebe einer ehemaligen Lektorin zur Welt der Literatur an - sie zündet ein wahres Feuerwerk an großen Namen von Dichtern, Denkern und Literaten.«
KIELER NACHRICHTEN

»"Das Mädchen, das in der Metro las" liest sich ein bisschen wie ein Märchen, so wundersam sind die Veränderungen, die Juliettes Leben nimmt. Daran sollte man sich nicht stören. Für Bücherliebhaber insbesondere für gern lesende Reisende ist das schön gestaltete Buch zu empfehlen.«
Katja Buchholz, EKZ

»Eine zauberhafte Geschichte über die magische Wirkung von Büchern.«
Andreas Heimann, OSTTHÜRINGER ZEITUNG

»Ein französischer Roman, der witzige und schräge Details für den Leser bereit hält und viele zauberhafte Momente besitzt, die ein Lächeln beim Leser hervorrufen.«
Maria Maloul, DELMENHORSTER KREISBLATT

»Ein herrliches Buch für alle Leserinnen und Leser der Welt, die wissen, welche Kraft zwischen Buchdeckeln steckt.«
Manuela Hofstätter, LESEFIEBER.CH

»Für mich hat das Buch Potential, ein Herzensbuch zu werden.«
Petrissa Bach, HUNDERTMORGEN-WALD.BLOGSPOT.DE

»"Das Mädchen, das in der Metro las" ist Buchzauber pur, mit jeder Menge Charme und dem Wunsch, direkt alle genannten Bücher selbst zu lesen.«
Inga Weis, SHARONBAKERLIEST.DE

»Im Kosmos der bibliophilen Romane sicherlich ein Werk mit einer überzeugenden Idee. Im Kern des Romans, der wie eine Pralinenschachtel der Literatur anmutet, entwickelt sich die Geschichte zu einem Erzählraum, der den Menschen eine Heimat gibt.«
Arndt Stroscher, ASTROLIBRIUM.WORDPRESS.COM

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Über die Macht der Bücher, den Mut, den sie geben, und die Magie des Neubeginns. - von Inge Weis - 26.07.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Die wundersame Bibliothek. Juliette arbeitet in Paris bei einer Immobilienagentur. Sie ist ein sehr feinsinniges Geschöpf, daher auf diesem Posten eine Fehlbesetzung. Doch zuverlässig wie ein Uhrwerk sitzt sie, meist in ihren blassblauen Schal gewickelt, auf dem Weg zur Arbeit in der Metro und beobachtet Fahrgäste oder liest. Schon als Kind hatte ihr in der Buchhandlung ihres Großvaters der Geruch von Büchern gefallen - das Antiquariat war Juliettes Palast aus Tausendundeiner Nacht gewesen. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet sie dem schrulligen Soliman, der mit seiner Tochter Zaïde inmitten seiner Bücherstapel lebt. Recht zauberhafte Umstände führen nun auch Juliette und Soliman zusammen, einen ungewöhnlichen Mann, der eine Tochter hat und einen unermesslichen Schatz an Büchern besitzt. Soliman glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person übermittelt wird, die Macht hat, ein Leben zu verändern. Auserwählte Boten liefern für ihn diese kostbare Fracht aus, an die, die sie nötig haben. Soliman möchte Juliette auf eine Mission schicken. Sie soll als Kurierin arbeiten und dabei ausgewählte Menschen mit den passenden Geschichten zusammenbringen. Zunächst noch skeptisch, läuft die Kennerin der Weltliteratur zu Hochform auf. Bald wird Juliette zu einer Botin, und zum ersten Mal haben die Bücher einen wirklichen Einfluss, auch auf ihr Schicksal. Diese Geschichte ist für einen Buchliebhaber über einen Buchliebhaber. Es ist auch eine Geschichte, die anregt, die eigenen Zwänge abzustreifen und sich ins Abenteuer zu stürzen - denn es wartet immer irgendwo die liebevolle Umarmung eines Buches. Sehr einfühlsam wird hier die Geschichte von Juliette erzählt. Eine wundervolle, autobiografische Liebeserklärung an die Welt der Bücher. Erfrischend und eine tolle Lektüre für den Abend oder für einen gemütlichen Nachmittag! Hat was für Fans von Die fabelhafte Welt der Amelie . Das Mädchen, das in der Metro las ist eine Hommage an die Kraft von Geschichten, ein literarisches Kleinod im Büchersommer.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Klein, aber fein - von sarotti - 09.07.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Eigentlich war mir das Buch fast schon zu teuer für die wenigen Seiten, aber die Liebe zu Büchern und das französische Flair haben mich bei einem kurzen Blick ins Buch verzaubert, sodass ich gerne doch zugegriffen habe und das nicht umsonst! Buchliebhaber und solche die es werden wollen, kommen bei dieser feinen Geschichte auf ihre Kosten. Juliette fährt täglich mit der Metro zur Arbeit und ihre ganzen Illusionen und Ideale den Menschen ihre perfekte Wohnung zu suchen sind schon längst verraucht - dafür beginnt sie Leser und ihre Bücher zu beobachten und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Ein Buch, das man gut und gerne mehrfach lesen kann und vielleicht stimmt es ja, dass das richtige Buch das Leben ändern kann?! Ich empfehle es zumindest es zu versuchen - gerne mit dieser zauberhaften Geschichte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine schöne Buchidee, aber zu detailreich und fremd. - von Anonym - 11.05.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Erschienen als gebundenes Buch (18€) und als eBook (14,99€) im DuMont Verlag am 22.05.2018. Kurz zum Inhalt: Durch Zufall lernt unsere Hauptperson Juliette den Büchersammler Soliman kennen. Dieser macht sie schnell zu einer seiner Kuriere . Von nun an ist es Juliettes Aufgabe von ihr ausgewählten Personen das richtige Buch zu schenken und somit vielleicht etwas im Leben dieser Menschen zu bewegen, denn das richtige Buch kann zu einer großen Veränderung führen. Die Ausdrucksweise, welche im Roman benutzt wurde, hatte viele langgezogene Sätze, so dass ich am Ende einige Passagen mehr als nur einmal lesen musste. An unruhigen Orten, ich las meist in der Bahn, fiel es mir schwer mich auf das Gelesene zu konzentrieren. Meistens lag die Länge an der detailtreue der Autorin. Leider beschreibt sie meiner Meinung nach einfach zu viel. Zwar liegt der Charme oft eben in diesen Details, aber für mich war diese Schreibart auf Dauer einfach zu anstrengend. Die Geschichte hingegen mochte ich wirklich gerne und als Leser kam ich schnell ins Träumen und zum Nachdenken. Wie würde ich regieren wenn eine mir fremde Person ein Buch schenken würde, das perfekt zu mir passt? Würde ich so etwas machen können? Wohl eher nicht. Gedanken, über die ich stundenlang philosophieren könnte. Daher werden besonders Buchliebhaber ihre Freude an diesem dünnen Büchlein von nur 176 Seiten haben. Die Charaktere hingegen waren mir zu fremd . Bei der geringen Seitenzahl kann ich das zwar etwas nachvollziehen, aber mir hat einfach die Nähe zu den Figuren gefehlt. Man könnte sagen durch die weinigen persönlichen Informationen kam keine Sympathie, und vor allem Verständnis der Handlungen, meinerseits auf. Mein Fazit: Eine schöne Buchidee, aber mit einem zu detailreichen Schreibstil und dem Leser fremden Charakteren.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Buch für Buchliebhaber - von Tara - 27.04.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
"Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Fèret-Fleury ist ein Buch für Buchliebhaber. Juliette fährt jeden Tag mit der Metro zur Arbeit und auf dem Weg dorthin taucht sie ab in die Welt der Bücher. Ihre Arbeit ist eintönig und bringt ihr wenig Freude, aber mit ihren Büchern hat sie etwas gefunden, das sie erfüllt. Als sie eines Tages einige Stationen früher aussteigt, trifft sie auf Solimann, der der Auffassung ist, dass Bücher die Macht haben, das Leben eines Menschen zu verändern. Deswegen lässt er den Menschen die passenden Büchern per Boten zukommen. Juliette beginnt ihm zu helfen und erfährt dabei eine Menge über den Einfluss, den Bücher haben können. Der Schreibstil von Christine Fèret-Fleury ist einfach zauberhaft, bildhaft und poetisch. Es macht Spaß ihre Zeilen zu lesen, in denen man die Magie der Worte spürt und wundervolle Zitate findet, die man auch nach dem Lesen nicht so schnell wieder vergisst. Juliette ist eine sympathische Protagonistin, die durch die Liebe zu den Büchern zu sich findet und die ihr Leben verändert. Das Buch ist eine wundervolle Geschichte für Buchliebhaber, die den Leser ohne viel Action auf zauberhafte Weise für sich einnimmt. Das Cover ist eher farblos, könnte aber nicht passender sein. Die unzähligen Buchstapel sprechen für sich. Mir hat die Geschichte um Juliette und die Bücher unglaublich gut gefallen und ich kann sie jedem Buchliebhaber nur empfehlen.
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