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Das Mädchen, das in der Metro las

Roman. Originaltitel: La fille qui lisait dans le metro. …
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Produktdetails

Titel: Das Mädchen, das in der Metro las
Autor/en: Christine Féret-Fleury

ISBN: 3832198865
EAN: 9783832198862
Roman.
Originaltitel: La fille qui lisait dans le metro.
mit Lesebändchen.
Übersetzt von Sylvia Spatz
DuMont Buchverlag GmbH

22. Mai 2018 - gebunden - 174 Seiten

Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet sie dem schrulligen Soliman, der mit seiner Tochter Zaïde inmitten seiner Bücherstapel lebt. Soliman glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person übermittelt wird, die Macht hat, ein Leben zu verändern. Auserwählte Boten liefern für ihn diese kostbare Fracht aus, an die, die sie nötig haben. Bald wird Juliette zu einer Botin, und zum ersten Mal haben die Bücher einen wirklichen Einfluss, auch auf ihr Schicksal.
Christine Féret-Fleury arbeitete viele Jahre als Lektorin in einem französischen Verlagshaus, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie hat mehrere Jugendbücher und Erwachsenenromane geschrieben, die prämiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.
Sylvia Spatz hat Romanische Sprachen studiert und sowohl in Deutschland als auch in Italien als Lektorin gearbeitet. Sie hat u.a.François Garde, Valentina Cebeni, Federica de Paolis, Magnus Mills und Bret Anthony Johnston ins Deutsche übertragen.
"Bücher riechen und Bücher lesen verändern das Leben: Dieser charmante Roman ist ein entschiedenes Plädoyer fürs Lesen."
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

"herrlich zartes französisches Büchlein."
Annalena Arnold, EMOTION

"Christine Ferét-Fleury verstrickt uns in eine Art Großstadtmärchen mit literarischen Werken, die wie ein Zaubertrank wirken."
"'Das Mädchen, das in der Metro las' ist ein Roman über die magische Macht, die Literatur auf uns ausüben kann."
Christoph Vormweg, DEUTSCHLANDFUNK

"'Das Mädchen, das in der Metro las' ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können."
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

"Eine bezaubernd märchenhafte Geschichte über Literatur-Liebhaber ist Christine Féret- Fleury mit ihrem Roman 'Das Mädchen, das in der Metro las' gelungen."
Britta Helmbold, RUHR NACHRICHTEN

"Christine Féret-Fleury legt mit diesem Roman eine Hommage an die Literatur vor."
Tanja Lindauer, BÜCHERMAGAZIN

"'Das Mädchen, das in der Metro las' ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können."
Anne Burgmer, MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

"Ein schönes Buch über die Macht anderer Bücher".
MAXI

"Mit dieser Geschichte ist der Autorin, die lange Lektorin war, ein unterhaltsames und schönes Buch gelungen für alle, die das Lesen lieben."
Christine Müller, KOMPASS

"Jeder Zeile des Romans merkt man die Liebe einer ehemaligen Lektorin zur Welt der Literatur an - sie zündet ein wahres Feuerwerk an großen Namen von Dichtern, Denkern und Literaten."
KIELER NACHRICHTEN

"'Das Mädchen, das in der Metro las' liest sich ein bisschen wie ein Märchen, so wundersam sind die Veränderungen, die Juliettes Leben nimmt. Daran sollte man sich nicht stören. Für Bücherliebhaber insbesondere für gern lesende Reisende ist das schön gestaltete Buch zu empfehlen."
Katja Buchholz, EKZ

"Eine zauberhafte Geschichte über die magische Wirkung von Büchern."
Andreas Heimann, OSTTHÜRINGER ZEITUNG

"Ein französischer Roman, der witzige und schräge Details für den Leser bereit hält und viele zauberhafte Momente besitzt, die ein Lächeln beim Leser hervorrufen."
Maria Maloul, DELMENHORSTER KREISBLATT

"Ein herrliches Buch für alle Leserinnen und Leser der Welt, die wissen, welche Kraft zwischen Buchdeckeln steckt."
Manuela Hofstätter, LESEFIEBER.CH

"Für mich hat das Buch Potential, ein Herzensbuch zu werden."
Petrissa Bach, HUNDERTMORGEN-WALD.BLOGSPOT.DE

"'Das Mädchen, das in der Metro las' ist Buchzauber pur, mit jeder Menge Charme und dem Wunsch, direkt alle genannten Bücher selbst zu lesen."
Inga Weis, SHARONBAKERLIEST.DE

"Im Kosmos der bibliophilen Romane sicherlich ein Werk mit einer überzeugenden Idee. Im Kern des Romans, der wie eine Pralinenschachtel der Literatur anmutet, entwickelt sich die Geschichte zu einem Erzählraum, der den Menschen eine Heimat gibt."
Arndt Stroscher, ASTROLIBRIUM.WORDPRESS.COM
Kundenbewertungen zu Christine Féret-Fle… „Das Mädchen, das in der Metro las“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll über die Liebe zur Literatur - von lesebiene - 29.07.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Meine Meinung : Das Cover und die schlichte Präsentation des Buches , machten mich in der Buchhandlung aufmerksam, auf eine Geschichte, die mich wahrlich überraschen sollte. Denn obwohl ich ohne Erwartungen an das Buch herangegangen war, merkte ich schnell, welchen Schatz ich in den Händen hielt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schlicht, mit einer Sprache, die sofort die Emotionen des Lesers trifft. Mit ganz einfachen Mitteln schafft sie es, den Leser zu verzaubern und auf eine Reise durch die Literatur mitzunehmen. Dieses Buch ist definitiv ein Glücksfall für alle bibliophilen Menschen, für welche Bücher, nicht einfach nur Bücher sind, sondern für die Bücher, ein großer Teil ihres Lebens ist, denn genau das, vermittelt dieses Buch Die Liebe zu Büchern und die Kraft, die sie auf unser Leben ausüben, und das in den unterschiedlichsten, schlimmsten, schönsten Situationen, Bücher unsere treuesten Begleiter sein können . Mein Fazit : Eine wundervolle und stets sehr gelungene Reise durch die Welt der Literatur. Eine Hommage an die Literatur und deren Leser!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bezaubernd - von Daddy Cool - 18.07.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Juliette fährt jeden Morgen mit der Metro zur Arbeit. Dabei beobachtet sie ihre Mitfahrer, wie sie lesen. Ihr eigenes Leben verläuft immer nach demselben Schema und ist eingefahren. Bis sie irgendwann dem Buchverrückten Soliman und seiner Tochter begegnet. Sie kündigt ihre bisherige Arbeitsstelle und wird Bücherbotin.  Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Bücher. Die Handlung ist bezaubernd und wunderhübsch geschrieben. Doch leider ist Juliette ein wenig unrealistisch. Sie handelt so naiv, daß man ihr Handeln und Tun einfach nicht nachvollziehen kann. Dadurch leidet das Buch und die Handlung etwas. Aber der Schöne klare Schreibstil macht dies wieder gut. Ein einfach tolles Buch, wenn man sich einfach bezaubern lassen möchte!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geht so - von Küchenqueen - 16.07.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Juliette hat wenig Abwechslung im Leben. Sie hat ihren festgefahrenen Rhythmus. Doch das ändert sich, als sie Soliman und seine Tochter Zaïde trifft. Von nun an verändert sich ihr Leben. Sie versucht, für jede Person das passende Buch zu finden.  In diesem Buch geht es um die Liebe zu Büchern. Ganz ehrlich - man muß Bücher schon sehr mögen, um für dieses dünne Büchlein den verlangten Preis zu zahlen. Die Geschichte selbst ist vom Kern her unheimlich schön, nur hätte da deutlich mehr raus gemacht werden können. Es geschieht einfach zwischendurch viel zu lange nichts und die Handlung plätschert vor sich hin. Das ist sehr schade, denn die Idee, die in diesem Buch steckt ist einfach wunderschön.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Welches Buch ist dein Schicksal? - von himmelskeks - 16.07.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Juliettes Tag verläuft immer gleich. Sie fährt immer mit der gleichen Bahn den selben Weg, sieht dort immer den selben Leuten beim Lesen zu oder liest selbst und hängt schon lange im selben Job fest. Doch als sie eines Tages zwei Stationen früher die Bahn verlässt, landet sie bei Soliman und seiner Tochter Zaide, die inmitten von Büchern Leben. Juliette wird einer von Solimans Kurieren, der Mann hat es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, jedem Menschen das Buch zu bescheren, was sein Leben verändern kann. Die junge Frau soll diese an die passenden Menschen ausliefern und bald verändert sie nicht nur die Schicksale anderer Menschen, sondern auch ihr eigenes. Das Buch ist sehr angenehm geschrieben. Man kann der Geschichte gut folgen und ich hatte das Buch in einem Rutsch durch. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet, der verrückte Soliman, seine quirlige und manchmal seltsam erwachsene kleine Tochter Zaide und die zurückhaltende, in ihren Gewohnheiten festgefahrene Juliette. Juliette entwickelt im Laufe des Buches eine spontanere, offenere Seite und lernt, aus sich raus zu kommen und den Alltag hinter sich zu lassen. Die Idee, dass Bücher das Leben von Menschen verändern können, gefällt mir sehr. Ich habe schon öfter eines gelesen, was einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen hat, jedoch noch keines, was etwas gravierendes bewirkt hat. Vielleicht finde ich dieses Buch noch, oder vielleicht ist das auch nur in dieser Geschichte möglich, doch ob nun so oder so, ich mag den Gedanken daran. Wirklich spannend war das Buch nicht, finde ich, aber das tat dem Geschehen keinen Abbruch. Ich würde das Buch weiter empfehlen, eine leichte Lektüre für alle Leseliebhaber!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anders als erwartet - von Glücksklee - 23.06.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Als begeisterte Leserin war ich alleine schon aufgrund des Titels und des Klappentextes unglaublich neugierig auf dieses Buch. Ich bin nicht einmal sicher, was für eine Art von Geschichte ich erwartet habe. Definitiv nicht das, was das Buch letztlich ausgemacht hat. Sicher ist, dass die Geschichte mit dem Titel beginnt. Juliette lebt in Paris und fährt regelmäßig mit der Metro zur Arbeit und zurück. Und sie tut, was viele Leser wohl in öffentlichen Verkehrsmitteln tun, nämlich lesen und andere Leser beobachten. Sie ist neugierig auf das, was andere Menschen in der Metro lesen. Ihr eigenes Leben verläuft in einem eher gleichmütigen, etwas langweiligen Trott, aus dem sie aufgrund ihrer Begegnung mit Soliman ausbricht. Der übrige Teil der Handlung ist für mich eher die Geschichte einer Charakterentwicklung. Es folgen zwar auch noch Ereignisse und die eine oder andere Wendung und die Autorin hat einen wirklich wundervollen, poetischen Schreibstil. Dabei muten mir manche Ausführungen und Beschreibungen schon fast zu poetisch an. Ich hätte mir ein bisschen mehr Handlung, ein bisschen mehr Details über die Charaktere und ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Die Geschichte plätschert leise vor sich hin, liest sich angenehm und aufgrund er relativ wenigen Seiten (175) auch ziemlich schnell. Es ist ein Buch über eine Frau, die das Lesen liebt und deren Begegnung mit einem anderen Buchliebhaber letztlich dafür sorgt, dass sie aus alten Gewohnheiten ausbrechen kann. Ganz nett, aber leider nicht mehr. Von daher vergebe ich zwei von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Macht der Bücher - von Dreamer - 16.06.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Dieses Buch ist eine Art Liebesbekenntnis an Bücher und deren Macht, das Leben eines Menschen zu verändern. Eben noch hat Juliette ein geordnetes, wenn auch nicht erfüllendes, Leben. Sie arbeitet in einem Maklerbüro, pendelt mit der Metro (Linie 6) zur Arbeit und zurück in ihre Wohnung, die sie mit Büchern gefüllt hat und beobachtet andere Menschen und deren Lektüre auf ihrem morgendlichen Weg zur Arbeit. Und dann begegnet sie Soliman und seinen Büchern ohne Grenzen. Es ist eine Begegnung, von der Juliette zu Anfang noch nicht weiß, dass sie ihr Leben verändern wird. Mochte ich den Roman? Ja, schon. Aber ich habe ihn nicht geliebt. Eigentlich hatte ich erwartet, dass ein Buch über die Liebe zum Lesen und zu Büchern mich mehr begeistern würde. Dabei dreht sich in dem Buch wirklich einiges um Schmöker, den Einfluss von Literatur auf Menschen. Ein konkreter Spannungsbogen hat sich meiner Meinung nach allerdings nicht aufgebaut. Christine Féret-Fleury erzählt ihre Geschichte eher sanft und unaufgeregt (bis auf wenige Ausnahmen). Für mich war die Handlung in Teilen ein wenig zu konstruiert, ein wenig zu unglaubwürdig. Ein Beispiel dafür ist für mich, dass Soliman ihr nach einer recht kurzen Bekanntschaft bereits eine Tochter anvertraut, um sich in Ruhe einer medizinischen Behandlung unterziehen zu können. Positiv aufgefallen ist mir der wundervolle Schreibstil, über den Christine Féret-Fleury verfügt. In einer Gesamtbetrachtung fand ich Das Mädchen, das in der Metro las, leider nur in Teilen wirklich fesselnd. Ich vergebe daher drei von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und interressant - von Netti - 12.06.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Welches Buch hat Einfluß auf Dein Schicksal? Welches magst Du gerne und verändert es auch Dein Leben? Juliette sitzt jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit in der Metro, wo sie sich in die Welt der Romane begibt und die lieben und netten Menschen um sich herum beobachtet. ...Ein Mädchen mit einem sehr guten Schmöker und eine ältere Dame mit einem wunderbarem Liebesroman. Eines Tages beschließt sie, zwei Stationen früher auszusteigen. Sie begegnet dabei dem guten Soliman, der ganz fest daran glaubt, das jedes Buch die Kraft dazu hat-ein Leben in die individuelle Richtung zu verändern.....auf einem guten Schicksalswege....Das Buchcover mit den vielen intelligenten und guten Büchern hat mich sofort magisch angezogen-so, als wenn es mein Leben verändern will...Es ist sehr freundlich und hervorragend gestaltet. Der Klappentext und der Inhalt haben mich sehr überzeugt. Alle Personen dort sind mir sehr sympathisch und der Schreibstil auch sehr flüssig. Im gesamten ist das Buch sehr empfehlenswert-da es auch viele gute, weitere Hinweise auf interressante weitreichende Literatur gibt. Ich gebe daher für dieses sehr sympathische Buch eine klare Kauf- und Leseempfehlung. Holt es Euch und habt es gerne.......
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Blasser Bücherzauber - von KrimiElse - 11.06.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
"...jedes Buch ist wie ein Porträt und hat mindestens zwei Gesichter...Das Gesicht von der Person, die es weitergibt. Und das Gesicht von der Person, die es empfängt." Ich habe mich locken lassen. Vom Titel und dem schönen Cover, vom Verlag, von der Verlagsinformation zur Autorin, deren Bücher bereits prämiert worden sind, und natürlich nicht zuletzt vom märchenhaften Plot, bei dem es um Bücher und ihr Macht zur Veränderung geht. Klingt genau nach einem Buch für mich, es hat mich aber leider überhaupt nicht gepackt, trotz guter Ideen und Ansätze, trotz guter Sprache und trotz eines meiner Lieblingsthemen - Bücher. Die Geschichte plätschert dahin, und ich bin nicht wirklich in der Lage zu sagen, woran das eigentlich liegt. Juliette führt ein ereignisloses und sicheres Leben als Büroangestellte eines Pariser Maklerbüros, pendelt täglich die gleiche langweilige und ungefährliche Strecke lesend mit der Metro, geht am Wochenende regelmäßig ins Kino und verbringt ansonsten ihre Abende allein vor dem Fernseher in ihrem 1-Zimmer-Appartement. Ihre wenigen Liebhaber fanden das Leben mit ihr nach kurzer anfänglicher Leidenschaft langweilig. Eines Morgens, als sie spontan an einer früheren Station aussteigt, findet sie mitten in Paris ein mit Büchern vollgestopftes Lagerhaus und trifft Soliman, einen liebenswert-schrulligen Exilant, der für jeden Menschen genau das richtige und lebensverändernde Buch zu haben glaubt. Juliette wird in diesen Bann gezogen und für sie ändert sich alles. Die Handlung ist mit dieser Grundidee sehr gut angelegt, mit ein paar witzigen und schrägen Details, und sprachlich bewegt sich das Buch auf einem sehr angenehm lesbaren Niveau. Die Geschichte besitzt viele zauberhafte Momente, bei denen man versunken lächeln könnte, wenn zum Beispiel erklärt wird, warum es bei Liebesromanen auf Seite 247 immer zu Tränenausbrüchen der Leser kommt oder wenn bei einer Wohnungsbesichtigung das gezielt neben der Badewanne platzierte Buch eine junge Frau fesselt und ihr zukünftiges Glück in den eigentlich heruntergekommenen Räumen erspähen lässt. Aber trotz des träumerischen Grundtones und der skurrilen Figuren und Ideen erschien mir das Buch zu blass, zu weit weg von der Traumwelt, so als würde man nur das Abbild eines Traumes zu lesen bekommen. Und ich weiß wirklich nicht, woran es liegt, dass mir nichts nahe kam beim Lesen, denn eigentlich mag ich durchaus solch zauberhafte Bücher, solange sie nicht zuckersüß sind - und das ist dieses Buch wirklich nicht. Vielleicht wollte die Autorin auf wenigen Seiten zu viel erreichen? Vielleicht hätten ein paar mehr Einblicke in das Wesen der wenigen Charaktere den Leser näher an diese herangelassen? Oder vielleicht stört mich auch, dass die Autorin zwar für traumhafte und lebhafte Bücherwelten plädiert, in denen man interessante Menschen und Gegenden kennenlernen kann, dass sie aber auch mit erhobenem Zeigefinger ihre Protagonisten an die Wirklichkeit binden möchte, warnend davor, dass sie sonst den Bezug zum Leben verlieren? Es ist kein schlechtes Buch, aber für meinen Geschmack zu blass und zu unausgegoren. Die gut gemeinte Hommage an die Literatur und an Bücher überzeugt mich nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Französische Leichtigkeit - von Julia Lindner - 07.06.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Juliette tänzelt sich durchs Leben, ohne so richtig zu wissen, wohin sie gehört oder was eigentlich ihr Ziel ist. Nur in Büchern kann sie sich so richtig verlieren. Ihr ist dabei auch egal, welches Buch ihre nächste Lektüre ist, hauptsache, sie kann darin versinken. Ansonsten beobachtet sie auf ihrem Weg zur Arbeit heimlich die Menschen in der Metro und erfindet Geschichten zu ihnen und ihrer Lektüre... Die Handlung dieses kleinen Buches ist nicht besonders ausgefallen oder wendungsreich, enthält aber den diesen typisch französischen Flair, der alles so leicht und träumerisch wirken lässt. Mit Juliette hat die Geschichte eine Titelheldin, die mich sofort an einen meiner Lieblingsfilme, Die fabelhafte Welt der Amelie erinnert hat. Jemanden, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat und von seinen Mitmenschen meist nur müde belächelt wird, der aber mithilfe seiner Fantasie die größten Abenteuer erlebt und dadurch wesentlich freier ist als jeder andere. Für jeden Bücherliebhaber bedeutet der Roman zudem eine Homage an die schönsten Bücher der Weltliteratur aber auch der Gegenwartsliteratur. Über Bücher wird hier ebenso wenig geurteilt wie über die Menschen. So wird 50 Shades of Grey in einem Zug mit Größen wie Hemingway genannt, ohne zu werten. Aber auch abseits des Bücherreigens besticht der Roman durch seinen fast schon poetischen Schreibstil. Der Text enthält so viele wundervolle Zitate, die jedes für sich schon als Lebensmotto dienen könnten. Fazit: Ein Buch zum Träumen und Abtauchen, dass aber, ebenso wie das Leben auch, seine schönen und traurigen Momente hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr Schein als Sein - von misspider - 04.06.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
In mancher Hinsicht ein schönes Buch: das Cover ist liebevoll gestaltet, der Titel klingt unaufgeregt aber Interesse weckend, und das Buch ist durchaus ansprechend geschrieben. Aber: die Geschichte verliert sich in unzähligen Momentaufnahmen und wahllos hingeworfenen Buchtiteln. Aber vielleicht ist die Handlung hier auch gar nicht so wichtig?! Die Handlung ist unglaubwürdig und realitätsfern - leider kann man immer noch nicht nur von Luft und Büchern leben, also wie machen die das hier? (will ich auch!) Es werden viele interessante Details an-, aber nicht ausgesprochen, z.B. die Herkunft von Soliman - was ist ihm widerfahren und hat ihn zu dem Menschen gemacht, den wir gemeinsam mit Juliette im Buch kennenlernen? Immer wieder werden Buchtitel genannt, ohne dass diese erkennbar in den Plot eingebunden werden. Wollte die Autorin hier einfach mit ihrer Literaturkenntnis angeben? Immerhin hatte ich gehofft, am Buchende noch einmal eine Auflistung aller erwähnten Bücher zu finden, da der ein oder andere Titel interessant klang, ich aber nicht mitten im Buch abbrechen und danach recherchieren wollte. Und voilà - am Buchende erspähte ich tatsächlich eine Liste, aber bei genauerer Betrachtung entpuppte sich diese als eine Auflistung weiterer Buchtitel: schade. Ob ich noch einmal den Nerv habe, das ganze Buch nach den zwei oder drei Titeln abzusuchen, die mir ins Auge gefallen sind?! Ich denke eher nicht. Die meiste Zeit plätschert die Story vor sich hin, es gibt viele hübsch beschriebene Augenblicke, aber mindestens genauso viele Momente in denen nichts bemerkenswertes passiert (was nicht schlecht sein muss, hier aber unangenehm auffällt). Ich schwankte zwischen hingerissener Begeisterung für den Moment und Langeweile ob der sich dahinschleppenden Handlung. Juliette war mir nicht sympathisch, aber auch nicht unsympathisch. Sie war mir eher gesagt egal, rat- und farblos ließ sie sich von anderen durchs Leben treiben ohne selbst in Aktion zu treten - selbst ihre Kündigung wirkte passiv. Lediglich am Ende schien sie endlich einmal aus ihrer Lethargie zu erwachen und etwas in die Hand zu nehmen. Gestört hat mich hier allerdings die unnötige Bezeugung, dass es sich beim Y.S. nicht um eine fahrende Bibliothek handeln sollte (ist ihr das nicht gut genug?), obwohl es doch eigentlich genau das ist. Das Buch wirkt wie eine Aneinanderreihung kleiner Facetten, von denen aber nur wenige wirklich zu glänzen wissen. Es war angenehm zu lesen genau während des Lesens, ist aber inzwischen fast schon wieder verblasst und hinterlässt keine nachhaltigen Spuren.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Enttäuschend - von Anonym - 01.06.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Juliette liebt Bücher. Und so ändert sie nachdem sie auf Soliman, einem anderen großen Literaturfreund, trifft, kurzerhand ihr Leben. Sie kündigt ihren langweiligen Job als Immobilienmaklerin und widmet sich ab nun ganz der Literatur und ihrer neuen Passion damit anderen Leuten Glück zu bereiten. Was sich in der Zusammenfassung so salopp anhört ist es auch. Es handelt sich um ein Buch über Bücher, geschrieben von einer Bücherliebhaberin für andere Bücherliebhaber. Sichere eine tolle und gutgemeinte Idee. Und sicher erfreut es auch das Herz von so manchem Literaturliebhaber von den genannten Titeln in der Geschichte zu lesen und an sie zurückzudenken. Doch die Geschichte hat einfach überhaupt keinen Tiefgang. Sie erscheint stark konstruiert und einzig dazu erdacht die vielen Lieblingsbücher der Autorin im Text unterzubringen. Aus der Romanidee hätte man sicher mehr machen können. Leider war dieser Roman aber eine Enttäuschung. Man quält sich von Seite zu Seite. Positiv erscheint dagegen das großartige Cover sowie die kleine Literaturliste und weitere Titel im Buch, aus der man so mache Werke auf seine persönliche noch zu bearbeitende Leseliste setzten kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Büchernarren - von Anonym - 22.05.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Die junge Juliette führt ein sehr durchschnittliches Leben. In der Provinz aufgewachsen war das oberste Gebot, sicher und in geregelten Bahnen das Leben zu verbringen. Inzwischen lebt sie in Paris in ihrer eigenen Wohnung und fährt jeden Tag mit der Metro zu ihrem Job im Immobilienbüro. Es ist ein langweiliger Job, ganz anders, als sie es sich vorgestellt hat. Ihre einzige Abwechslung ist das Lesen und das Beobachten anderer Fahrgäste, besonders, während diese Lesen. An manchen Tagen steigt sie vor ihrer Haltstelle aus und geht zu Fuß, so auch an diesem besonderen Tag. Sie begegnet einem kleinen Mädchen dass sie drängt, zu ihrem Vater zu gehen. Soliman sitzt in einem chaotischen Zimmer voll mit Büchern und seine Aufgabe besteht darin, diese den richtigen Lesern zu bringen. Doch er verlässt sein Zimmer nicht, er hat Kuriere und so einer wird nun auch Juliette. Ein wunderschön geschriebener Roman, mit einer besonderen Sprache, über Bücher und Büchernarren, über wundersame Menschen und das Leben, dass man über die Geschichten in den Büchern, über die Träume die man mit ihnen hat, nicht vergessen darf.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Im Bücherparadies - von Anonym - 21.05.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Die Autorin hat mehrere Jugendbücher und Erwachsenenromane geschrieben. Dieser neue Roman dürfte besonders bibliophile erwachsene Leser ansprechen. Aus ihm spricht überall die Liebe der Autorin zur Literatur. Das fängt beim Titel an (der übrigens die wörtliche Übersetzung des französischen Originals ist), setzt sich fort im liebevoll, detailreich gestalteten Cover (das Bücherstapel in Regalen zeigt und einzelne Buchtitel erkennen lässt), den vielen Bezugnahmen auf klassische und zeitgenössische Literaturwerke und endet schließlich in der eigentlichen Geschichte, in der es um folgendes geht: Juliette nimmt täglich zur gleichen Zeit dieselbe Linie der Metro, um zu ihrer ungeliebten Arbeitsstelle bei einem Pariser Makler zu gelangen. Dabei liebt sie es, die immer gleichen lesenden Leute um sie herum zu beobachten - die alte Dame mit einem Kochbuch, den Mann mit einer Insektenenzyklopädie, das junge Mädchen mit einem Liebesroman, das immer auf S. 247 weint. Es ist fast, als könnten diese unterschiedlichen Leute Leben in ihr eigenes monotones und so vorhersehbares Leben bringen. Eine Veränderung in Juliettes Leben tritt ein, als sie eines Tages eine Haltestelle früher aussteigt und sich in einer unbekannten Straße mit einem Lagerhaus wiederfindet, in dem der Iraner Soliman mit seiner Tochter unter Stapeln von Büchern lebt, die er durch Boten zu Leuten bringen lässt, zu denen sie passen. Mir hat die Grundidee dieses Romans gut gefallen, die da wäre, dass ein Buch perfekt zu einer Person in einem Moment ihres Lebens passen kann und seine Lektüre unser Leben ändern kann. Im Falle der Protagonistin hat dann allerdings kein bestimmtes Buch Veränderungen hervorgerufen, wie ich erwartet hatte, sondern die Bekanntschaft mit dem kauzigen Soliman. Das Buch hat etwas Märchenhaftes an sich und ist für mich typisch französisch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bücher verschenken - von Inge H. - 26.04.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Das Mädchen, das in der Metro las, ist ein poetisches romantisches 176 Seiten dünnes Buch. Die Autorin hat aber viel in diesen Roman gesteckt. Man muss sorgfältig lesen, sonst verliert man leicht den Faden, aber es lohnt sich. Die Protagonistin Juliette ist eine einsame junge Frau ohne Selbstbewusstsein, die jeden Morgen in der Metro einen Mann beim Lesen eines Buches beobachtet, es ist Leonidis. Ihre Arbeit in einem Maklerbüro wird ihr nicht gerecht. Sie begegnet Soliman und seiner Tochter Zaide. Soliman sammelt Bücherstapel, die er durch Boten verschenken läßt. Das verändert ihr Leben. Ihre Dialoge mit Zaide gefallen mir besonders gut. Das Cover ist in schwarz weiß gehalten und mit den Bücherregalen passt wunderbar zum Inhalt. Christine Féret-Fleury konnte mich mit ihrer Literatur gut unterhalten. Ihr Schreibstil ist brillant.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Macht der Bücher - von S.L. - 23.04.2018 zu Christine Féret-Fleury „Das Mädchen, das in der Metro las“
Eine verträumte Idee: man entflieht dem Stress des Arbeitsweges, der langweiligen Arbeit überhaupt und sucht den passenden Leser zu einem Buch. Genau das erlebt Juliette. Ein junges, empfindsames Mädchen , das morgens in der Metro beobachtet, was die Mitreisenden lesen und sich darüber ihre Gedanken macht. Zufällig gerät sie ins Büro von Soliman, der sie als Kurier anwirbt, um genau das zu tun: Menschen studieren, ihnen das Buch zuzuordnen, dass Einfluss auf ihr Leben haben wird. Soliman verfügt über unzählige Bücher, von denen zahlreiche Titel und oft der Autor erwähnt werden, auch kleine Begebenheiten daraus. Sein Büro ist eine schützende Hülle, die ihn von der Welt fern hält und in dem sich auch Juliette verkriechen möchte. Einzig Solimans Tochter fordert, nicht nur mit den Geschichten bis ans Ende der Welt zu reisen, sondern auch ein Leben ausserhalb des geschriebenen Wortes zu erleben. Allerdigs erzielt Juliette eher unbewusst Erfolge und verschenkt Bücher, die Leben verändern. Ein melancholisches, leises Buch. Entfremdet sich "Das Mädchen, das in der Metro las", dem realen Leben?
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