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Commissario Pavarotti kam nie nach Rom

Kriminalroman. 'Commissario Pavarotti'. Auflage. bros…
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Produktdetails

Titel: Commissario Pavarotti kam nie nach Rom
Autor/en: Elisabeth Florin

ISBN: 3740803169
EAN: 9783740803162
Kriminalroman.
'Commissario Pavarotti'.
Auflage.
broschiert.
Emons Verlag

28. Juni 2018 - kartoniert - 317 Seiten

Düstere Spur in das Südtirol der Nachkriegszeit.

Eine deutsche Schriftstellerin und ihr Mann werden in Meran kaltblütig erschossen - es sieht nach einer Hinrichtung aus. Der Fall führt Commissario Pavarotti und seine große Liebe Lissie von Spiegel ins Herz der deutschen Verlagsszene nach Frankfurt. Womöglich hat die Autorin zu intensiv recherchiert: über die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Nazis scharenweise auf der "Rattenlinie" nach Südtirol flohen - mit tatkräftiger Unterstützung höchster Kreise. Wer versucht hier sein Geheimnis mit aller Macht zu schützen?
"Ich gehe", sagte Pavarotti. "Ich nehmen meinen Abschied. Und dann mache ich eine Reise, möglichst weit weg von..." Unnötig es auszusprechen.

"Ich fahre nah Rom. Da bin ich noch nie gewesen. Muss schön sein."
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wieder ein spannender Fall mit interessanten Charakteren - von janaka - 09.09.2018 zu Elisabeth Florin „Commissario Pavarotti kam nie nach Rom“
*Inhalt* Schriftstellerin Anna Santer und ihr Mann Lex werden in ihrem Hotel in Meran tot aufgefunden. Es sieht wie eine Hinrichtung aus. Commissario Pavarotti und Ispettore Emmenegger stehen vor einem großen Rätsel. Wem galt der Anschlag? Lex, der sich in der Finanzwelt einen Namen gemacht hat oder seiner Frau Anne, die über die Rattenlinien aus dem 2. Weltkrieg recherchiert hat und darüber ein Buch schreiben möchte. Im Laufe der Ermittlungen taucht Lissie von Spiegel auf, sie war mit Anna Santer befreundet. Doch sie unterstützt nicht die beiden, sondern versucht das Verbrechen allein aufzuklären. *Meine Meinung* Commissario Pavarotti kam nie nach Rom von Elisabeth Florin ist bereits der vierte Band um den sympathische Inspector aus Meran. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und fesselnd, schnell hat Elisabeth Florin mich in ihre Welt hineingezogen. Diesmal gehen die Ermittlungen in die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Viele Flüchtlingen kamen nach Meran, um von dort aus nach Südamerika zu fliehen. Unter ihnen waren aber auch einige Nazis, die sich mit Hilfe von falschen Papiere die Ausreise ermöglicht haben und sich somit einer Verhaftung und Verurteilung zu entziehen. Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig, diesmal bilden die drei Hauptprotagonisten kein Team, irgendwie agiert jeder für sich allein. Und ihr Verhalten weckt nicht nur Sympathien in mir, manchmal könnte ich sie alle drei schütteln. Die Spannungen zwischen Lissie und Luciano sind förmlich spürbar, aber die Hoffnung, dass die beiden sich wieder zusammenraufen, besteht weiterhin. Auch die Zusammenarbeit von Pavarotti und Emmenegger ist von diversen Spannungen geprägt. Emmenegger muss sehr unter den Launen von Pavarotti leiden und vermisst den nötigen Respekt ihm gegenüber. Die Nebencharaktere sind auch gut ausgearbeitet. Die bildhafte Sprache macht es mir möglich, mir all die Handlungsorte gut vorzustellen. Mit den raffiniert eingefädelten Wendungen bringt mich die Autorin immer wieder auf falsche Fährten. Sie lässt auch den Täter zu Wort kommen, ohne zu verraten, wer er ist. Das ist ein kluger Schachzug, es erhöht die Spannung. *Fazit* Insgesamt hat mir dieser Krimi wieder richtig gut gefallen, spannend, fesselnd und mit einer interessanten Geschichte. Es bringt Spaß, mit den dreien auf Ermittlungsjagd zu gehen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Commissario Pavarotti ermittelt wieder - von leseratte1310 - 30.07.2018 zu Elisabeth Florin „Commissario Pavarotti kam nie nach Rom“
Bei seinem vierten Fall hat es Commissario Pavarotti mit einem Doppelmord zu tun. Eine deutsche Schriftstellerin und ihr Mann wurden in einem Hotel in Meran erschossen. Es wirkt wie eine Hinrichtung. Es bleibt Pavarotti nicht anderes übrig, er muss in den Taunus reisen, wenn er diesen Fall lösen will. Hier begegnet er auch seiner großen Liebe Lissie wieder. Was hat Anna bei den Recherchen für ihr neues Buch herausgefunden? Das Manuskript ist jedenfalls verschwunden und ihr Verleger verspricht sich mit dem letzten Buch der Autorin ein gutes Geschäft. Vielleicht war aber auch der Finanzguru Lex Santer das eigentliche Ziel des Mörders. Commissario Pavarotti und sein Assistent Ispettore Emmenegger haben es mit einem komplexen Fall zu tun und Lissie, welche die beiden Toten gekannt hat, verfolgt bei den Ermittlungen eigene Interessen. Der Schreibstil ist sehr schön und bildhaft. Bei diesem Fall führen die Spuren weit in die Vergangenheit, als sich Nazis über die sogenannte Rattenlinie absetzten. Pavarotti ist ein guter Ermittler, aber in diesem Fall kommen ihm seine privaten Interessen dazwischen. Es gefällt ihm gar nicht, dass Lissie im Meran ist und ihr eigenes Ding durchzieht. Aber nicht nur der Commissario hegt Gefühle für Lissie, sondern der Ispettore auch. Wem soll er nun seine Loyalität schenken? Gar nicht so einfach für ihn. Aber er wächst über sich hinaus und geht mit einem Pfund Butter im Bauch an seine Grenzen. Lissie nutzt ganz andere Wege, um etwas in Erfahrung zu bringen und gerät damit selbst in Gefahr. Aber auch alle anderen Charaktere sind sehr gut und authentisch gezeichnet. Jeden einzelnen von ihnen konnte ich mir gut vorstellen. Sehr lange wurde ich im Dunkeln gehalten, denn immer wieder gab es Wendungen, die mich von meinen Überlegungen wieder wegbrachten. Auch wenn sich immer weitere Puzzleteile zeigten, so konnte ich doch bis zum Schluss das Bild nicht komplettieren. Dieser spannende Krimi mit besonderem Lokalkolorit und interessanten Ermittlern hat mir sehr gut gefallen.
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