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Der Pub der guten Hoffnung

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Produktdetails

Titel: Der Pub der guten Hoffnung
Autor/en: Alexandra Zöbeli

EAN: 9783958182578
Format:  EPUB
Forever

2. April 2018 - epub eBook - 670 Seiten

Ein Cottage, ein Pub und die zweite Chance zum Glück

Nach dem Tod ihres Sohnes haben sich Sam und Hannah völlig voneinander entfernt. Als Hannah Sam schließlich nicht mehr sehen will, kommt das Angebot seines Freundes, eine Auszeit in dessen Cottage im kleinen Ort Dinorwig in Wales zu nehmen, gerade recht. Dort findet Sam tatsächlich die viel benötigte Ruhe und Ablenkung. Im Pub zur guten Hoffnung zwischen grünen Hügeln und kauzigen Dorfbewohnern schöpft er wieder Mut. Nicht zuletzt wegen Hope, die bald mehr als nur eine Freundin für ihn ist. Doch dann steht Hannah wieder vor ihm und Sam muss sich entscheiden...

"Alexandra Zöbeli packt einen schweren Stoff in eine emotionsgeladene Geschichte, die bewegt, berührt und nachdenklich macht." (Katja D., NetGalley)

"Es ist so warmherzig geschrieben und gibt einem immer wieder ein gutes Gefühl: Für das Leben zu kämpfen lohnt sich." (Blog, Lesen steckt an)

Von Alexandra Zöbeli sind bei Forever erschienen:

Ein Bett in Cornwall
Ein Ticket nach Schottland
Die Rosen von Abbotswood Castle
Der Himmel über den Black Mountains
Der Pub der guten Hoffnung
Die Sterne über den Black Mountains

Alexandra Zöbeli lebt gemeinsam mit ihrem Mann im Zürcher Oberland in der Schweiz. Sie bekennt sich selbst als Britoholikerin- verrückt nach allem, was von der Insel kommt. Für Alex gibt es kaum etwas Schöneres, als die verschiedenen Ecken Großbritanniens zu entdecken und sich dabei vorzustellen, welche Geschichte sich an Ort und Stelle gerade abspielen könnte. Seit sie das Schreiben für sich entdeckt hat, leidet zwar der Haushalt, aber zumindest hat ihr Kopfkino endlich ein Ventil erhalten. Unter der Aufsicht ihres Katers Noah, der mit Vorliebe neben Alex' Laptop schläft, sind bisher sechs Romane entstanden.

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Kundenbewertungen zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Pub der guten Hoffnung - von MissBille - 01.08.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Das Cover ist anders als zur Zeit gängig, aber das macht erst recht neugierig. Vor allem zeigt es sofort wo die Geschichte spielt. Der Klappentext macht Lust auf mehr. Manchmal geht die Liebe andere Wege als man denkt.. So auch bei Hannah und Sam nach dem Tod ihres Sohnes. Kann Sam dabei eine Auszeit in Wales helfen? Und welche Hauptrolle spielt dabei Hope? Und was passiert, wenn Hannah dann wieder vor ihm steht? Die Protagonisten haben eine starke Charakterausbildung und eine Tiefe erhalten, die man selten liest. Dies macht sie so greifbar, authentisch und natürlich. Der Schreibstil der Autorin ist modern, leicht und flüssig zu lesen. Man kann schnell eintauchen und ist auch erstmal geflasht und auch gefesselt. Durch die anhaltende und steigende Spannung muss man einfach weiterlesen. Die Szenen und Schauplätze wurden so beschrieben, dass man sie sich bildlich vorstellen konnte. Die Geschichte ist dramatisch und tiefgründig. Dabei erlebt man so einiges mit den Protagonisten. Dies wird noch verstärkt durch berührende Szenen. Humor, Hoffnung und Liebe ergänzen dies wunderbar und machen es zu einer runden Geschichte. Dennoch muss ich einen Stern abziehen, da mir manchmal ein wenig die Leichtigkeit darin gefehlt hat. Die Gefühle und Emotionen des Lesers werden dabei auch angesprochen. Hoffen, bangen, leiden, fühlen und lieben ist hier kein Problem. Kann euch das Buch gerne empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr emotionale Lebens- und Liebesgeschichte mit ernstem Hintergrund! - von Anonym - 13.06.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Was für mich vom Cover, dem Titel und der Inhaltsbeschreibung her zunächst wie ein reines Rosamunde Pilcher Idyll klang, entpuppte sich als überraschend tiefgründige Lebens- und Liebesgeschichte, die mich zum Nachdenken brachte. Alexandra Zöbelis Roman Der Pub der guten Hoffnung beginnt gleichsam mit einem Paukenschlag. Von einem Tag auf den anderen zerbricht das sorglose Leben von Hannah und Sam, als ihr Sohn in einem Zug Amok läuft und sich und Mitreisenden das Leben nimmt. Als Leser empfindet man mit den Protagonisten, die zwischen Schock, Trauer und Unverständnis schwanken, sich den Angriffen und Vorwürfen ihrer Umwelt und Presseattacken ausgesetzt sehen und sich mit Selbstvorwürfen geißeln, weil sie die Nöte und psychischen Probleme ihres eigenen Sohnes nicht gesehen haben. In diesem ganzen Gefühlschaos gerät auch ihre bis dahin scheinbar glückliche Ehe ins Wanken. Hannah flieht in eine psychiatrische Klinik, um Ruhe zu finden, Sam nimmt eine Auszeit in einem kleinen Dorf in Wales. Dort landet er gleichsam in einer völlig anderen Welt und trifft auf die Junge Hope und ihre Familie, die auch mit erheblichen Problemen zu kämpfen hat. Sams Ankommen und Einfinden in Wales schildert die Autorin ebenfalls sehr einfühlsam. Sie entwickelt die Geschichte langsam, für mich aber nicht langweilig. Bis letzendlich alle Fäden in Wales zusammenlaufen erlebt der Leser eine sehr emotionale Lebens- und Liebesgeschichte mit vielen Wendungen, die einen insgesamt nachdenklich zurücklässt. Ein sehr schönes Buch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Wohlfühlbuch mit Längen - von adel69 - 06.05.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Die Handlung: Sams Leben ist aus den Fugen geraten. Ganz plötzlich. Vor kurzem war er noch Lehrer, glücklich verheiratet mit Hannah. Der einzige Sohn Felix studierte und schien zufrieden zu sein. Wirklich zufrieden? Auf einmal begeht Felix ein Attentat in einem Zug, bei dem nicht nur er, sondern auch andere Menschen ums Leben kommen und schwer verletzt werden. Seitdem wird Sam von Alpträumen gequält und Reporter belagern sein Heim. Hannah versucht, sich das Leben zu nehmen - kann aber noch gerettet werden. Danach aber wendet sie sich von Sam ab. Sam hat in kurzer Zeit fast alles verloren - und er fragt sich, wie es so weit kommen konnte. Sein Sohn Felix war schon immer ein Einzelgänger, aber dass das solche Konsequenzen haben würde, daran hat er nicht gedacht. Als Sam noch seinen Job als Lehrer verliert, weil sich etliche Eltern gegen ihn stellen, bleibt nur noch ein Ausweg: sich aus der Schweiz für einige Zeit in ein Cottage in Wales (Großbritannien) zurückzuziehen. Sein Freund Daniel macht ihm diesen Vorschlag. Sam reist mit dem Motorrad nach Wales in die Nähe des Ortes Llanberis und trifft vorwiegend nette Leute. Beispielsweise Hope und ihre Nichte Sian und ihren Neffen Finn. Oder auch Pat, dem ein Pub gehört, in dem man gut essen kann. Auch Gabe, der Handwerker, ist vertrauenserweckend. Hope hat ein schweres Schicksal hinter sich und, da sie so sympathisch ist, Sian und Finn wirklich nett sind, bleibt es nicht aus, dass sie sich in Sam verliebt. Auch er hat Gefühle für sie - empfindet aber immer noch viel für seine Frau Hannah. Um wirklich zu wissen, wo sein Platz im Leben ist, kehrt Sam zurück in die Schweiz. Er trifft dort seine Frau wieder. Soll er mit ihr weiterleben - in der Schweiz oder im Ausland? Oder ist sein Platz in Wales, zusammen mit Hope? Meine Meinung: Alexandra Zöbeli packt ein schwieriges Thema an. Ein Amoklauf ist passiert, der Attentäter Felix hat viel Unheil angerichtet und sein eigenes Leben dabei verloren - und seine Eltern Hannah und Sam fragen sich: Wie konnte es soweit kommen? Hannah ist alles zu viel, sie kann nicht mehr und will sich am liebsten umbringen. Sam steht fassungslos vor den Ereignissen, wird von Alpträumen gefragt und fragt sich: Warum das alles, und wie soll es weitergehen? Man ist als Leser sofort mittendrin in der Handlung, man ist erschüttert und fassungslos. In kurzer Zeit verliert Sam fast alles - seinen Sohn, beinahe seine Frau, seinen Job und viele Sympathien. Zurück bleibt nur sein Wohnort in der Schweiz, der für ihn fast nichts mehr wert ist. Sam ist sympathisch, mir tut er leid und ich wünsche als Leserin, dass er irgendwie herauskommt aus dem Dilemma. Das Buch entwickelt sich aber schnell zum Wohlfühlbuch. Denn in Wales kann Sam endlich wieder durchatmen, sich wohlfühlen - ohne ständig an die schrecklichen Erlebnisse, die er hinter sich hat, erinnert zu werden. Ich kann mir als Leserin die Landschaft richtig gut vorstellen, die Hauptpersonen sind sympathisch. Natürlich gibt es auch Konflikte, die Sam aber gut lösen kann - oder die mit seiner Hilfe gelöst werden. Dass er sich in Hope verliebt und sie sich in ihn, ist fast schon vorhersehbar. Sam stellt sich die Frage, mit wem er sein Leben weiterführen möchte - mit Hannah oder mit Hope? Oft war mir die Handlung zu lang. Die Autorin hat einen guten Schreibstil, allerdings werden mir viele Dinge zu ausführlich geschildert. Beispielsweise Hopes und Sams Suche nach einer Uhr, die Sian gehört. Ich vergebe dem Buch vier Sterne und empfehle es weiter!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geht unter die Haut - von Nalik - 01.05.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Der Pub der guten Hoffnung ist ein sehr emotionaler Roman, der einen so schnell nicht mehr loslässt. Zum Inhalt: Hannah und Sam haben ihren Sohn verloren. Als ob das nicht schlimm genug ist müssen sie damit leben, dass ihr Sohn Felix bei einem Amoklauf auch andere Menschen mit in den Tod gerissen hat. Sam und Hannahs Ehe droht daran zu zerbrechen, denn die beiden können sich keinen Halt in der schweren Zeit geben, sie gehen sehr unterschiedlich mit der Situation um. Nach einem Selbstmordversuch flüchtet Hannah in eine Klinik und Sam sucht eine Auszeit in Wales, im Cottage seines Freundes. Dort beginnt er wieder zu leben und den Schmerz zu vergessen. Doch was ist mit Hannah? Und dann ist da auch noch Hope, die er sehr anziehend findet. Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen, er geht einem nahezu unter die Haut. Wir lesen die Geschichte aus Hannahs Seite und auch aus Sams Seite, wir lernen kennen wie andere Menschen mit dieser schrecklichen Tat umgehen und durchleben eine Achterbahn der Gefühle. Ich konnte das Buch einfach nicht zur Seite legen, so sehr hat es mich gefesselt. Die Charaktere haben mir durchweg gut gefallen, doch die kleine Sian mit ihrer puren Lebensfreude ist mir sehr ans Herz gewachsen. Fazit: Ein tolles Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll berührend - von nane 2408 - 29.04.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Dies ist nun der 5. Roman von Alexandra Zöbeli. Ich habe sie alle gelesen und ich liebe sie. Auch in diesem gefällt mir wieder ihre schöne Schreibweise und die tollen Naturbeschreibungen. Wie ein roter Faden zieht sich hier ein schreckliches Ereignis durch den Roman und ich muss gestehen, ich hatte erst Bedenken, wie das wohl enden wird. Aber die Autorin hat es meiner Meinung nach ganz toll hinbekommen. Ihre Protagonisten sind in ihren Handlungen und Gedanken durchaus glaubhaft dargestellt. Es darf natürlich auch die Liebe nicht fehlen. Manche Handlungsstränge sind schon vorhersehbar aber das macht überhaupt nichts. Ich fühlte mich mit diesem Roman sehr gut unterhalten und kann ihn nur weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Pub der guten Hoffnung - Romantische Geschichte mit tragischem Hintergrund - von kabru712 - 08.04.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Naja, da habe ich aber schon besseres von Alexandra Zöbeli gelesen. Die Mischung aus Romantik und Tragik hätte eine gute Geschichte werden können, wurde in diesem Fall aber viel zu sehr in die Länge gezogen. Die Geschichte plätschert vorhersehbar und ohne nennenswerte Höhepunkte dahin. Erst im vorletzten Kapitel kommt so etwas wie leichte Spannung auf, die sich aber ruckzuck wieder auflöst. Die ausführlich beschriebene Sexszene war völlig überflüssig. Die Charaktere sind bis auf den Lehrer durchweg sympathisch, fast schon zu lieb. Der Titel ist natürlich absolut treffend und das Cover klassisch: passt, aber einfallslos. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und gut zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Pub der guten Hoffnung - von zitroenchen - 02.04.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Sam und Hannah Berger erleben das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Ihr Sohn Felix begeht einen Amoklauf. Es sterben zwei Frauen bevor er selber Selbstmord begeht. Anstatt selber trauern zu dürfen, werden sie von den Medien gejagt, beschimpft und Sam verliert sogar seine geliebte Arbeit als Lehrer. Hannah zieht sich von ihm zurück. Sie zerbricht an dieser Tat und muß in die Klinik.... Sam nimmt sich eine Auszeit in Wales, wo ihn niemand kennt und er zu sich selber finden kann. Dort trifft er auf Hope und ihre Kinder . Der Roman hat einen absoluten ersten Hintergrund. Die Perspektive der betroffenen Eltern wurde wunderbar rausgearbeitet, genauso aber die Sicht der Betroffenen. Wie geht man mit so einem Schicksalsschlag um und kämpft sich wieder zurück ins Leben. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil. Die Protagonisten sind real und nachvollziehbar. Die Landschaftsbeschreibungen passen perfekt. Ein ernster und dennoch lustig geschriebener Roman. Perfekt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll berührende, dramatisch-tragische Story mit einer kleinen Lovestory. - von Diana Eichhorn - 26.03.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Alexandra Zöbeli - Der Pub der guten Hoffnung Sam¿s Leben geht in die Brüche: sein Sohn läuft Amok und verliert dabei sein Leben, seine Ehefrau Hannah versucht sich umzubringen und zu guter letzt verliert er auch noch seinen Job, denn niemand will, dass der Vater eines Amokläufers die eigenen Kinder unterrichtet. Hannah will Abstand, sie will Sam nicht mehr sehen und nach einer Auseinandersetzung am Grab eines der Opfer entscheidet sich Sam das Angebot von Daniel, seinem Kollegen und Freund, anzunehmen und nach Wales in dessen Cottage zu fahren um einfach mal abzuschalten. Doch dort hat er es mit einer Hausbesetzerin der besonderen Art zu tun: Hope und ihre beiden Kinder sind ebenfalls vom Schicksal angeschlagen und schon bald entwickelt sich eine Freundschaft. Und plötzlich besinnt sich Hannah eines besseren... Ich habe schon ein Buch der Autorin gelesen und dieses hat mir mindestens genauso gut gefallen wie nun auch "Pub der guten Hoffnung". Obwohl es nicht mein bevorzugtes Genre ist, konnte mich die tragische Geschichte schon bald fesseln. Der Schreibstil ist flüssig und modern, die Kapitel sind in kleinere Abschnitte unterteilt und dies führt dazu, dass das Buch sich gut lesen lässt. Die Autorin ist sehr detailliert, aber nicht ausschweifend mit ihren bildlichen Beschreibungen von Story und Schauplätzen. Auch die Charaktere werden detailliert, facettenreich und lebendig beschrieben, wobei sie ebenfalls eine gewisse emotionale Tiefe besitzen, sodass man mit ihnen mitfühlen, sich ihnen Nahe fühlen kann. Sam war mir sehr sympathisch, der Lehrer, dessen Sohn ein Amokläufer ist. Wie er nach und nach alles verliert, in ein Loch fällt, sich nicht mehr zu helfen weiß, wie er von den Personen geschnitten wird, das war so authentisch beschrieben, dass ich nicht anders konnte, als mit ihm mitzufühlen. Es war aber auch sehr schön mitzuerleben, wie nach und nach das Leben etwas sonniger wird, trotz der vielen Tiefschläge, wie er sich aufrappelt, wie er neue Hoffnung findet. Unterdessen konnte mich Hannah überhaupt nicht überzeugen, ihre Wandlung nahm ich ihr nicht ab, natürlich ist diese Figur authentisch und ich verstehe ihre Beweggründe, sie hat es als Mutter sicherlich auch nicht einfach und es gibt Massen zu verarbeiten. Aber trotzdem konnte ich meine Vorbehalte ihr gegenüber beim Lesen einfach nicht ablegen, obwohl ich das Ende des Buches gelungen finde und es schön ist, so wie es endet. Ich könnte jetzt mit den verschiedenen Charakteren wie zum Beispiel Hope, Pat oder auch Finn und Sian weitermachen, aber ich werde an dieser Stelle das Buch einfach nur empfehlen. Durch die vielen tragischen Ereignisse, der überwiegend beklemmenden Grundstimmung wirkt die Geschichte dramatisch und tragisch, aber trotzdem schafft die Autorin es immer wieder die Story mit einer Portion Humor und Lebendigkeit, Lebensfreude und anderen positiven Emotionen aufzulockern, dass hier eine gute Balance geschaffen wird. Die Grundspannung wird hier sehr schön gehalten, was die Geschichte insgesamt sehr kurzweilig gestaltet und durch die verschiedenen Perspektivwechsel bleibt der Leser neugierig, was mir sehr gut gefällt. Mich hat die Story berühren können, und ich würde jederzeit wieder ein Buch der Autorin lesen. Das Cover passt zur Geschichte. Das Cottage darauf strahlt eine schöne Idylle aus. Fazit: berührende, dramatisch-tragische Story mit einer kleinen Lovestory. 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Planänderung - von Anonym - 26.03.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Von schokokekzz Manchmal ändert das Leben alles und man findet sich selbst neu und ändert sich und sein Leben direkt mit. So ungefähr lässt sich die Quintessenz aus Alexandra Zöblis neuem Roman Der Pub der guten Hoffnung beschreiben. Denn der Sohn von Sam und Hannah reißt nicht nur sich selbst in den Tod, sondern auch noch zwei Frauen. Und das stürzt auch die Eltern in Selbstzweifel und echte Lebenskrisen. Während Hannah in die Klinik kommt und ihren Mann nicht mehr sehen möchte, versucht dieser um seine Ehe zu kämpfen und nimmt eine Auszeit in Wales, die letzten Endes der Beginn eines neuen Lebens und einer neuen Lebensidee für beide ist. Am Ende sind alle, wie sollte es anders sein bei einem solchen Roman, glücklich. Quasi Friede, Freude, Eierkuchen. Zöbeli schwenkt dabei immer wieder zwischen den beiden und sowie zwei weiteren Personen, die sie in Wales kennenlernen und begleitet diese und gibt so einen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Insbesondere gegen Ende hat man jedoch das Gefühl, dass nicht mehr nur die Geschichte erzählt wird, sondern dass auf den letzten Seiten schnell noch ein Happyend hermuss. Das war mir ehrlich gesagt dann doch zu schnell und zu oberflächlich. Sehr schade, denn ungefähr bis zur Hälfte war es klasse.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leichte Kost und dennoch ein schwieriges Thema - von Feelina666 - 19.03.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Sam und Hannah Berger haben ihren Sohn verloren, der einen Amoklauf mit anschließendem Selbstmord verübt hat. Beiden fällt es furchtbar schwer mit dem Verlust und gleichzeitig mit der Tat ihres Sohnes umzugehen, jedoch können sie sich gegenseitig keinen halt und Trost geben. Vorallem Hannah fällt es furchtbar schwer, mit dem geschehenen umzugehen, kann mit ihrem Mann aber nicht über das geschehene sprechen, geschweige denn seine Nähe ertragen. So lässt Sam schweren Herzens seine Frau in einer Klinik zurück, um in Wales wieder einen klaren Kopf zu bekommen und lernt dort durch die Menschen und vor allem mit Hope, die er dort kennenlernt wieder neue Hoffnung zu schöpfen. Als er dann Hannah nach Wales holt, hoffen beide mit dem Pub der guten Hoffnung , den sie zusammen gekauft und neu aufgebaut haben, ein neues Leben anfangen zu können. Doch dann holt die Vergangenheit sie wieder ein... Der Roman Zum Pup der guten Hoffnung ist ein netter Schmöker für zwischendurch, jedoch ist er nicht gerade durch Spannung gekennzeichnet. Die Geschichte plätschert nur so dahin und zum Teil habe ich mir gewünscht das doch nun endlich einmal etwas passieren möge. Allerdings war es dennoch nett zu beobachten wie Hannah und Sam versuchen mit ihrem Leben weiterzumachen und sich durch diesen schweren Schicksalsschlag, den sie erlebt haben, zurück ins Leben kämpfen. Der Schreibstil ist einfach gehalten und nicht sehr anspruchsvoll und die Charaktere sind gut beschrieben, ebenso die schöne Landschaft von Wales. Wer gerne einmal ein bisschen leichte Kost für zwischendurch lesen mag, um den Kopf frei zu bekommen, dem kann ich diesen Roman durchaus empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Neustart ins Glück - von Gartenkobold - 18.03.2018 zu Alexandra Zöbeli „Der Pub der guten Hoffnung“
Wie schnell kann ein Leben doch zerstört werden, der einzige Sohn ein Amokläufer! Sam und Hannah verlieren ihren einzigen Sohn, Hannah kann mit den Ereignissen nicht umzugehen, Sam ihr Ehemann, verliert deswegen seinen Job als Lehrer, beide haben sich nach dem Tod ihres Sohnes Felix nichts mehr zu sagen, haben sich völlig voneinander entfernt, Hannah erträgt Sams Nähe nicht mehr und beginnt in einer Klinik eine Therapie. Sam ist völlig verzweifelt und nimmt das Angebot seines besten Freundes an, eine Auszeit in seinem Cottage in Wales zu nehmen um wieder zu sich zu finden. Gibt es noch eine Chance für Hannah und Sam? Ich habe schon einige Romane von Alexandra Zöbeli gelesen, doch hat mich dieser Roman sehr gefesselt, sehr emotional und eindrucksvoll geschrieben, dabei aber flüssig und leicht zu lesen. Beide Protagonisten hat Alexandra Zöbeli sehr authentisch und nachvollziehbar geschildert, man fühlt mit Hannah, aber auch mit Sam: Hannah, die sich zurückzieht und nach einem Selbstmordversuch eine Therapie macht und Sam, den nach dem Verlust seines Jobs als Lehrer sein Umfeld sein Leben zu erdrücken scheint und der versucht, für sich, aber auch für Hannah einen neuen Weg zu finden, einen Weg, der ihn nach Wales führt, in ein kleines Cottage, in einen Dorf Pub mit vielen unterschiedlichen, teilweise recht kauzigen Charakteren. Von Beginn an ist der Roman spannend geschrieben und fesselt den Leser, dazu tragen sowohl die Protagonisten als auch die anderen Charaktere bei. Alexandra Zöbelis Roman konnte mich restlos überzeugen, gut gefallen haben mir auch die humorvollen tierischen Einlagen. Wer nach einer emotionalen und vor allen Dingen spannenden Geschichte sucht wird nicht enttäuscht werden. Ich habe dieses Buch verschlungen und konnte es nur sehr schwer aus der Hand legen.
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