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Der Weg der verlorenen Träume

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Produktdetails

Titel: Der Weg der verlorenen Träume
Autor/en: Rebecca Michéle

EAN: 9783958131354
Format:  EPUB
edition oberkassel

6. April 2018 - epub eBook - 500 Seiten

Masuren, Ostpreußen - 1918: Trotz zahlreicher Entbehrungen führt die junge Hedwig ein glückliches Leben. Nach der Heirat mit einem aufstrebenden Musiker und der Geburt zweier Kinder muss sie jedoch ihren eigenen Weg im Leben gehen. Als Hedwig sich endlich angekommen fühlt, zerstört das nahende Ende des 2. Weltkrieges alles. Hedwig und ihrer Tochter Margarethe gelingt die Flucht nach Norddeutschland. Dort kämpfen die beiden Frauen um ein neues Glück, doch auch Margarethes Leben verläuft nicht gradlinig ...
Der Weg der verlorenen Träume ist die Geschichte zweier Frauen, die stark und mutig allen Widerständen, die das Schicksal ihnen aufzwingt, trotzen und sich dabei nie selbst verleugnen.
Rebecca Michéle wurde geboren 1963 in Süddeutschland, lebt mit Mann und zwei Kater in der Nähe von Stuttgart. Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben. Bisher sind 35 Romane und zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Genres erschienen - auch unter den Pseudonymen Ricarda Martin, Michelle Ross und Mia Richter. Seit ihrer Jugend beschäftigt sich die Autorin mit der Historie, bereist alle Schauplätze und legt großen Wert auf eine intensive Recherche.
Rebecca Michéle ist Mitglied in folgenden Autorenverbänden: Verband Deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen, DELIA, Das Syndikat, Mörderische Schwester, Homer.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was ist aus den verlorenen Träumen geworden? - von kessi67 - 30.07.2018 zu Rebecca Michéle „Der Weg der verlorenen Träume“
In Der Weg der verlorenen Träume , erzählt die Autorin Rebecca Michéle sehr einfühlsam und ungeschönt, die Geschichte ihrer aus den Masuren stammende Familie, die aus ihrer geliebten Heimat flüchten mussten. Beginnend im Jahr 1918 mit ihrer Großmutter Hedwig, lernen wir ihr Leben und dessen Familie kennen. Der erste Weltkrieg ist beendet und alle legen die Hoffnung in die Zukunft. Hedwig hat ein schweres Päckchen zu tragen, neben ihrer Ausbildung zur Schneiderin, kümmert sie sich auch um den Haushalt und ihre Geschwister. Doch sie macht es gerne, denn die Familie ist ihr wichtig. Die Mutter von Hedwig ist oft krank und geschwächt um die Familie am laufen zu halten. Trotz allem erlebt Hedwig mit ihren Geschwistern eine schöne Zeit in ihrer Heimat. Auch Jahre später, als der Nationalsozialismus seinen Aufschwung erlebt, geht es den Menschen in den Masuren noch gut. Berlin und Adolf Hitler sind weit weg und keiner ahnt auch nur im geringsten, welch gräßliche und unheilbringende Zeit auf sie zukommen wird. Ein Freund von Hedwig, Albert, lebt seinen Traum Musiker zu werden. Er hilft Hedwig ihren Traum, Schneidermeisterin zu werden, in die Wirklichkeit umzusetzen. Später verlieben sie sich und kommen sich näher, oder ist es nur geglaubte Liebe? Jedenfalls bleibt es nicht ohne Folgen und Hedwig wird schwanger. Es wird geheiratet und Hedwig hofft auf ein harmonisches Familienleben. Doch schnell muss sie feststellen, dass sie auf sich allein gestellt ist. Auch nach der Geburt des zweiten Kindes ändert sich nichts daran, nicht einmal von die Schwiegereltern bei den sie lebt, bekommt sie Unterstützung. Doch als das Ende des 2. Weltkrieges schon fast greifbar ist, droht Gefahr von der immer näher rückenden roten Armee. So bleibt Hedwig nichts anderes übrig mit ihren Kindern und ihrer Mutter zu flüchten. Sind all ihre Träume verloren, oder werden sie nach der Flucht und Ende des Krieges, neu beginnen können? Meine Meinung: Leider gibt es zigtausende solcher Schicksale, wie es die Familie Mahnstein erleben musste. Ich habe schon viele Bücher gelesen bei den all die Gräueltaten des Krieges thematisiert wurden. Und doch bin ich immer wieder über jedes einzelne Leid entsetzt und tief berührt. Es macht einem immer wieder aufs Neue bewusst, dass solch eine schreckliche Zeit nie wieder kommen darf. Für die Autorin stelle ich es mir unwahrscheinlich schwer vor, über das Leben ihrer Großmutter und Mutter zu schreiben. Es ist doch ein gewisse Verarbeitung der Vergangenheit. Ich finde, sie hat es großartig gemacht, mit viel Einfühlungsvermögen und einem bildhaften Schreibstil, nimmt man am Leben von Hedwig und Margarethe teil. Es sind zwei starke Frauen, die alles materielle verloren hatten, aber niemals ihren Stolz. Und das habe ich sehr bewundert, zu viele haben im und nach dem Krieg den Mut verloren. Doch sie haben immer nach vorne geschaut, egal wieviel Entbehrungen es gab. Es gab einen Satz in der Familie....die Mahnsteinfrauen weinen nicht.....! Die Liebe zueinander hat ihnen immer Halt geben und alles durchstehen lassen. Es ist nicht wie bei einer Liebesgeschichte, wo es ein typisches Happyend gibt, so etwas gab es nicht in dieser schrecklichen Zeit. Es ist die Geschichte einer Familie mit all dem Glück und Leid das sie erlebt haben. Da gehört auch der Verlust geliebter Menschen dazu, sich Heimatlos zu fühlen und in einer neuen Umgebung ( Heimat) akzeptiert zu werden. Mit all seinen Widrigkeiten ein neues Leben aufzubauen und nie die Hoffnung aufzugeben. All dass hat Rebecca Michéle liebevoll zum Ausdruck gebracht. Immer wenn ich solche Bücher gelesen habe, bleiben sie mir für lange Zeit im Gedächtnis und machen mich nachdenklich. Eine absolute Leseempehlung, anders kann ich nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was ist aus den verlorenen Träumen geworden? - von kessi67 - 25.07.2018 zu Rebecca Michéle „Der Weg der verlorenen Träume“
In Der Weg der verlorenen Träume , erzählt die Autorin Rebecca Michéle sehr einfühlsam und ungeschönt, die Geschichte ihrer aus den Masuren stammende Familie, die aus ihrer geliebten Heimat flüchten mussten. Beginnend im Jahr 1918 mit ihrer Großmutter Hedwig, lernen wir ihr Leben und dessen Familie kennen. Der erste Weltkrieg ist beendet und alle legen die Hoffnung in die Zukunft. Hedwig hat ein schweres Päckchen zu tragen, neben ihrer Ausbildung zur Schneiderin, kümmert sie sich auch um den Haushalt und ihre Geschwister. Doch sie macht es gerne, denn die Familie ist ihr wichtig. Die Mutter von Hedwig ist oft krank und geschwächt um die Familie am laufen zu halten. Trotz allem erlebt Hedwig mit ihren Geschwistern eine schöne Zeit in ihrer Heimat. Auch Jahre später, als der Nationalsozialismus seinen Aufschwung erlebt, geht es den Menschen in den Masuren noch gut. Berlin und Adolf Hitler sind weit weg und keiner ahnt auch nur im geringsten, welch gräßliche und unheilbringende Zeit auf sie zukommen wird. Ein Freund von Hedwig, Albert, lebt seinen Traum Musiker zu werden. Er hilft Hedwig ihren Traum, Schneidermeisterin zu werden, in die Wirklichkeit umzusetzen. Später verlieben sie sich und kommen sich näher, oder ist es nur geglaubte Liebe? Jedenfalls bleibt es nicht ohne Folgen und Hedwig wird schwanger. Es wird geheiratet und Hedwig hofft auf ein harmonisches Familienleben. Doch schnell muss sie feststellen, dass sie auf sich allein gestellt ist. Auch nach der Geburt des zweiten Kindes ändert sich nichts daran, nicht einmal von die Schwiegereltern bei den sie lebt, bekommt sie Unterstützung. Doch als das Ende des 2. Weltkrieges schon fast greifbar ist, droht Gefahr von der immer näher rückenden roten Armee. So bleibt Hedwig nichts anderes übrig mit ihren Kindern und ihrer Mutter zu flüchten. Sind all ihre Träume verloren, oder werden sie nach der Flucht und Ende des Krieges, neu beginnen können? Meine Meinung: Leider gibt es zigtausende solcher Schicksale, wie es die Familie Mahnstein erleben musste. Ich habe schon viele Bücher gelesen bei den all die Gräueltaten des Krieges thematisiert wurden. Und doch bin ich immer wieder über jedes einzelne Leid entsetzt und tief berührt. Es macht einem immer wieder aufs Neue bewusst, dass solch eine schreckliche Zeit nie wieder kommen darf. Für die Autorin stelle ich es mir unwahrscheinlich schwer vor, über das Leben ihrer Großmutter und Mutter zu schreiben. Es ist doch ein gewisse Verarbeitung der Vergangenheit. Ich finde, sie hat es großartig gemacht, mit viel Einfühlungsvermögen und einem bildhaften Schreibstil, nimmt man am Leben von Hedwig und Margarethe teil. Es sind zwei starke Frauen, die alles materielle verloren hatten, aber niemals ihren Stolz. Und das habe ich sehr bewundert, zu viele haben im und nach dem Krieg den Mut verloren. Doch sie haben immer nach vorne geschaut, egal wieviel Entbehrungen es gab. Es gab einen Satz in der Familie....die Mahnsteinfrauen weinen nicht.....! Die Liebe zueinander hat ihnen immer Halt geben und alles durchstehen lassen. Es ist nicht wie bei einer Liebesgeschichte, wo es ein typisches Happyend gibt, so etwas gab es nicht in dieser schrecklichen Zeit. Es ist die Geschichte einer Familie mit all dem Glück und Leid das sie erlebt haben. Da gehört auch der Verlust geliebter Menschen dazu, sich Heimatlos zu fühlen und in einer neuen Umgebung ( Heimat) akzeptiert zu werden. Mit all seinen Widrigkeiten ein neues Leben aufzubauen und nie die Hoffnung aufzugeben. All dass hat Rebecca Michéle liebevoll zum Ausdruck gebracht. Immer wenn ich solche Bücher gelesen habe, bleiben sie mir für lange Zeit im Gedächtnis und machen mich nachdenklich. Eine absolute Leseempehlung, anders kann ich nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 2 starke Frauen - von Inge H. - 04.07.2018 zu Rebecca Michéle „Der Weg der verlorenen Träume“
Rebecca Micheles Romane habe ich schon länger gerne gelesen, auch unter ihren Pseudonymen. Sie lässt ihren neuen bewegenden Roman "Der Weg der verlorenen Träume" ab 1918 in Masuren Ostpreußen stattfinden. In diesen schweren Zeiten ist das Geld knapp. Hedwig kann nach ihrer Schneiderlehre mit Nähen etwas verdienen, oft auch gegen Naturalien. Stolz ist sie, das sie ihren Meister für Damen- und Herrenschneiderei besteht. Sie heiratet den Musiker Albert, aber der läßt sie bei seinen Eltern, wo sie in der Fleischerei arbeiten muss. Man erlebt den Aufstieg der Nazizeit mit. Hedwig hat keine Zeit sich um Politik zu kümmern, erst als ihr bekannte Personen als Juden verfolgt werden, wird sie hellhörig. Dann geht es mit der Tochter Margarethe auf die Flucht über das Haff mach Norddeutschland. Die Jahre auf dem Land sind für Beide arbeitsam, Die Autorin hat die Zeit detailliert und genau erzählt.Meine Mutter war eine Vertriebene, so kann ich von ihren Erfahrungen sagen, genau so war es. Da konnte ich mich beim Lesen wieder erneut erinnern. Der Roman ist angenehm und interessant zu Lesen. Eine gute Unterhaltung.
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