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Der Insasse

Psychothriller. in unterschiedlicher Ausstattung.
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Produktdetails

Titel: Der Insasse
Autor/en: Sebastian Fitzek

ISBN: 3426281538
EAN: 9783426281536
Psychothriller.
in unterschiedlicher Ausstattung.
Droemer HC

24. Oktober 2018 - gebunden - 376 Seiten

Sebastian Fitzek, Deutschlands prominentester Autor von Psychothrillern, mit seinem neuen Bestseller aus dem Inneren der Psychiatrie!

Um die Wahrheit zu finden,
muss er seinen Verstand verlieren.
DER INSASSE

Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff.
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah.
Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt.
Max' Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben:
Er muss selbst zum Insassen werden.
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt in Berlin.
Sie erreichen den Autor auf www.facebook.de/sebastianfitzek.de, www.sebastianfitzek.de oder per E-Mail unter fitzek@sebastianfitzek.de.

"'Der Insasse" ist beängstigend, erschütternd und schnürt einem die Kehle zu - Sebastian Fitzek in Höchstform!" www.denglers-buchkritik.de 20181126
Kundenbewertungen zu Sebastian Fitzek „Der Insasse“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Endlose Seiten - 23.12.2018 zu Sebastian Fitzek „Der Insasse“
Gute Eltern tun alles für ihre Kinder. Oder gibt es Grenzen der elterlichen Liebe? In dem neuen Psychothriller 'Der Insasse' von Sebastian Fitzek lässt sich der verzweifelte Vater Till Berkhoff sogar freiwillig in eine Psychiatrie einliefern. Die waghalsige Idee gehört nämlich zu Tills Plan, dem Serienmörder Guido Tramnitz Informationen über den Verbleib seines vermissten Sohnes Max zu entlocken. Da der Klappentext aus meiner Sicht eine interessante und spannende Story versprach, wollte ich Fitzeks neues Werk so schnell wie möglich lesen. Ich wollte wissen, wie Tills Aufenthalt verlaufen wird und ob es ihm gelingen wird, etwas über seinen Sohn herauszufinden. Die roten Seitenränder sind ein gelungener Eyecatcher, sodass das Buch sofort auffällt. Es wurde aber nicht nur auf das Aussehen des Covers, sondern auch auf Haptik viel Wert gelegt. Der gepolsterte Einband sieht wie das Innere einer Gummizelle aus und nimmt damit einen direkten Bezug auf den Titel und den Handlungsort. Man braucht den Klappentext eigentlich nicht zu lesen, da das Cover keinen Zweifel daran lässt, um was es in dem Buch geht. Mithilfe des Perspektivenwechsels wird die Handlung in mehreren kurzen Kapiteln erzählt. Neben Till kommen auch andere Figuren zu Wort. Diese Erzählweise hat mir gut gefallen, da man die Charaktere aus anderen Blickpunkten betrachten kann und somit verschiedene Meinungen zu einer Person hat. Faszinierend fand ich, wie der Autor nach und nach das wahre Gesicht der Figuren offenbart. So musste ich erschreckend feststellen, dass ich mich in Einigem ganz schön getäuscht habe. Während mich das Thema Kindesmissbrauch sehr mitgenommen und zum Grübeln gebracht hat, habe ich mir die Atmosphäre in der Psychiatrie düsterer und grausamer vorgestellt. Dies kann aber auch daran liegen, dass ich schon durch die zahlreichen Horrorfilme, die ich gesehen habe, mittlerweile etwas abgestumpft bin. Mir kam es so vor, als ob Till in einem ganz "normalen" Gefängnis sitzen würde. Bevor mir klar wurde, worin der Clou der Geschichte besteht, war ich sehr gefesselt von den Geschehnissen. Abgedrehte Figuren, der Countdown und die damit einhergehende Auflösung des Rätsels hatten mich in den Bann gezogen. Die Spannung ließ allerdings abrupt nach, als mir eine gewisse Ähnlichkeit zu einem bekannten Hollywood-Film aufgefallen ist, den ich jetzt nicht nennen werde, um nicht zu spoilern. Diejenigen, die den Film aber nicht kennen, wird ein gut gelungenes Ende erwarten. Fazit Besonders mitreißend war für mich der Anfang, da ich noch nicht wusste, in welche Richtung die Geschichte gehen würde. Auch wenn das Ende für mich vorhersehbar war, konnte mich der Psychothriller gut unterhalten. Ich freue mich schon auf den nächsten "Fitzek".
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was ist die Wahrheit? - von Sandra8811 - 08.12.2018 zu Sebastian Fitzek „Der Insasse“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen und würde mich als Fan bezeichnen. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank nochmal! Cover: Das Cover ist Fitzek-typisch und einfach der Hammer! Die Optik der Innenverkleidung einer Zelle in der psychiatrischen Anstalt ist super passend zum Titel und zum Inhalt. Der rot eingefärbte Buchschnitt passt super dazu und wirkt irgendwie unheilvoll und blutig. Inhalt: Der Serienmörder Guido Tramnitz entführt und tötet mehrere Kinder bis er geschnappt wird. Max Berkhoff könne einer von ihnen sein. Max verschwand vor ca. einem Jahr. Seitdem ist Till Berkhoff im Ungewissen, ob sein Sohn tot ist und wenn ja, wo sich die Leiche befindet. Da Till davon ausgeht, dass Tramnitz auch Max auf dem Gewissen hat, lässt er sich als Patrick Winter in den Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie einweisen, um Tramnitz auf die Spur zu kommen. Handlung und Thematik: Dieser Psychothriller hält was er verspricht. Ich wurde von Anfang an mitgerissen. Stellenweise hat man das Gefühl, dass einige Passagen verwirrend oder unvollständig sind. Dies ist super passend zum Thema der psychiatrischen Anstalt. Man zweifelt an der Wahrheit, was ich super finde! Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Vater die Gewissheit haben will, was mit seinem Kind los ist und ob er wirklich die Hoffnung aufgeben soll. Die Wende am Schluss hat mich an sich überrascht, mir war jedoch klar, dass sie kommen musste, sonst wärs ja kein Fitzek ;-) Charaktere: Till Berkhoff, der liebende Vater und Hobby-Detektiv, der unbedingt wissen will, was mit seinem Sohn los ist. Er wächst einem schnell ans Herz in seiner scheinbar aussichtslosen Lage. Als er in der Steinklinik war, hatte ich immer ein ungutes Gefühl und fieberte mit ihm mit. Tramnitz ist ein gefühlskalter und rampenlichtliebender Serienkiller, der mir absolut unsympathisch ist. Er hatte seinen Spaß und will diesen am liebsten weiterhin. Allein bei den Beschreibungen seiner Reaktionen und Handlungen stellt es mir schon die Haare auf! Schreibstil: Sebastian Fitzeks grandioser Schreibstil hat sich nicht geändert! Es ist einfach der Hammer, wie er die Personen, Tatsachen und Umgebungen beschreibt. Seine Einfälle für die Brutalität der Morde ist beängstigend und gleichzeitig faszinierend. Bei diesem Roman fiel mir vor allem auf, dass ich oftmals an der Wahrheit zweifelte, was (wie auch bereits oben schon beschrieben) super zum Thema passt. Die relativ kurzen Kapitel sorgten dafür, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Handgeschriebene Nachrichten wurden im Buch in einer anderen Schriftart dargestellt, was ebenso richtig passend war. Persönliche Gesamtbewertung: Wieder ein hervorragender Fitzek, der aber leider meinen Favoriten (Flugangst 7A) nicht übertreffen konnte. Dennoch riss mich die Handlung wieder total mit. Wer gerne an der Wahrheit zweifelt, wird mit diesem Buch definitiv glücklich! Der Schreibstil entspricht der gewohnten Qualität und die Kapitel sind kurz. Ich kann das Buch allen (Psycho-)Thriller-Fans empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein aufregender und stets unvorhersehbarer Psychothriller - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 08.11.2018 zu Sebastian Fitzek „Der Insasse“
Mit seinem neuen Psychothriller "Der Insasse" zeigt Sebastian Fitzek wieder einmal, was er richtig gut kann: eine erbarmungslos-geschickt inszenierte Geschichte, bei der der Autor seinen Helden in brutalste Ereignisse verstrickt, die er aber immer wieder benutzt, um der aufgeheizten Story eine neue, überraschende Wendung zu geben. Im Mittelpunkt steht der Feuerwehrmann Till Berkhoff, der alles tut, um das Schicksal seines verschwundenen Sohnes aufzuklären. Dabei nimmt er uns mit auf einen gewalttätigen, alptraumhaft-psychotischen Ritt, der gleichwohl äußerst unterhaltsam ist - wie schon der feine kleine Seitenhieb auf den Sitz der US-Regierung erkennen lässt. So reiht sich "Der Insasse" wunderbar ein in die aufregenden und stets unvorhersehbaren Psychothriller von Sebastian Fitzek.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine atemberaubende Handlung zwingt den Leser atemlos in seine Couch - von Winfried Stanzick - 25.10.2018 zu Sebastian Fitzek „Der Insasse“
In seinem neuen Psychothriller, der mit seinem Aufbau, seiner Thrillerqualität und seinen tollen Überraschungseffekten seinen Vorgängern in nichts nachsteht, begibt sich Sebastian Fitzek in die geschlossene Welt einer psychiatrischen Anstalt, in der in einem besonderen Hochsicherheitstrakt Täter inhaftiert sind, für die das Gericht eine solche Verwahrung angeordnet hat. Zu ihnen gehört auch Guido Tramitz, ein gefühlloser Mann, der nach etlichen anderen Kindern auch vor einem Jahr den kleinen Max, den Sohn von Till Berghoff entführt und wohl auch getötet hat. Doch während Tramitz der Polizei zu den Leichen seiner früheren Opfer geführt hat, verweigert er auf Anraten seiner Anwältin, die sich in ihn verliebt hat, jegliche Auskunft. Nachdem Till Berghoffs Ehe gescheitert ist und er durch seine aufbrausende Art auch seinen Job verloren hat, glaubt er keine andere Wahl zu haben, als sich mit Hilfe seines bei der Polizei arbeitenden Schwagers als "Insasse" in die Klinik einwiesen zu lassen, in der Tramitz sich befindet. So will er herausfinden, was mit seinem Sohn geschehen ist und wo seine Leiche zu finden ist. Kaum in der Klinik angekommen, tut sich für Till Berghoff ein Alptraum auf, der den Leser gleich von Anfang an regelrecht gefangen nimmt. In dieser Klinik ist nichts so, wie es sein sollte, Abgründe von Hass, Bosheit und Korruption tun sich auf, die es Till zunächst fast unmöglich machen, an Tramitz heranzukommen. Als er dies endlich geschafft hat, geht das Drama aber erst richtig los. Eine atemberaubende Handlung zwingt den Leser atemlos in seine Couch oder seinen Lesesessel, gerne übersieht er auch Stellen, wo es mit der Logik und der Wahrscheinlichkeit der geschilderten Ereignissen eher hapert. Das geht sich stiegrend so wieter bis zu einem Ende, mit dem, wie immer bei Fitzek, nicht zu rechnen war. Auch seine Danksagung fällt dieses Mal aus dem Rahmen. Ein Thriller, mit zum Teil sehr brutalen Stellen, die mir einige Male sofort auf den Magen geschlagen sind.
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