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Der Verfolger

Psychothriller. Originaltitel: Book. 'Droemer Taschenbu…
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Produktdetails

Titel: Der Verfolger
Autor/en: John Katzenbach

ISBN: 3426306662
EAN: 9783426306666
Psychothriller.
Originaltitel: Book.
'Droemer Taschenbuch'. 'Dr. Frederick Stark'.
Übersetzt von Eberhard Kreutzer
Droemer Taschenbuch

1. Januar 2019 - kartoniert - 492 Seiten

Ein Psychiater als Opfer von Psychopathen - die lange erwartete Fortsetzung des Bestsellers "Der Patient" von Thriller-Star John Katzenbach

Fünf Jahre lang hatte er geglaubt, er wäre diesem perfiden Killer endgültig entkommen. "Rumpelstilzchen" hatte sich der Mann genannt, den er bei einer Schießerei auf Leben und Tod schließlich erledigt hatte. Vermeintlich.
Denn wie aus dem Nichts taucht in der Praxis des Psychiaters Dr. Frederick Starks in Miami auf einmal genau dieser Killer auf. Und seine Drohung ist unmissverständlich: Wenn Starks ihm nicht helfe, den Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit ihn und seinen Bruder, einen erfolgreichen Anwalt, mit Morddrohungen überziehe, werde er ihn umbringen. Dem Psychiater bleibt keine Wahl. Unversehens findet er sich in ein albtraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel verstrickt, in dem alle Beteiligten, auch er selbst, nur die Auslöschung ihres Widersachers im Sinn haben. Nichts ist, wie es scheint, bei dieser mörderischen Verfolgungsjagd, Starks' Leben steht auf Messers Schneide ...

"Ein Meister seines Fachs." WDR
John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den »Miami Herald« und die »Miami News«. Bei Droemer Knaur sind inzwischen zahlreiche Kriminalromane von ihm erschienen, darunter die Bestseller »Die Anstalt«, »Der Patient«, »Der Professor« und »Der Psychiater«. Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts. Weitere Informationen unter www.john-katzenbach.de und www.johnkatzenbach.com
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Rückkehr von Rumpelstilzchen - von büchernarr - 16.02.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Beim Psychiater Dr. Starks taucht nach fünf Jahren wieder der todgelaubte Phsychopath und Killer Rumpelstilzchen auf, der ihm das Leben zur Hölle gemacht hatte. Starks ist gerade eben wieder ins Normalleben zurückgekehrt als Ricky ihm wieder mit seinen nicht weniger gefährlichen Geschwistern auf den Fersen ist. Er verlangt unter vorgehaltener Waffe, dass er ihm und seiner Familie hilft, denn sie werden bedroht und der Psychiater soll den Unbekannten aufspüren, sonst bringt er ihn um. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Der Verfolger ist der zweite Band der Dr. Starck-Reihe. Für jeden Leser, der den ersten Band nicht kennt werden genügend Informationen preisgegeben, die den Leser erlauben in die Geschichte problemlos einzutauchen. Katzenbach versteht es durchaus, stellenweise Spannung durch perfide Handlungen aufzubauen, selbst wenn manche Situationen manchmal ziemlich verwirrend wirkten. Der Schreibstil ist typisch Katzenbach, bildreich und lebendig, jedoch etwas langatmiger als die vorherigen Bücher, die ich kenne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ohne Vorkenntnisse nicht zu empfehlen - von Daddy Cool - 12.02.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Vorweg gesagt: Mir fehlten die Kenntnisse aus dem Vorgängerband. Dadurch hatte ich das Gefühl, mir würden wichtige Kenntnisse fehlen. Leider erschließen sich diese Wissenslücken auch nicht in diesem Buch. Manche Autoren schaffen es ja, durch gekonnte Art diese Lücken zu überbrücken. John Katzenbach nicht. Er setzt wohl voraus, daß man seine Bücher kennt. Schade. So konnte ich weder zu den Charakteren eine Verbindung schaffen, noch war die Handlung sonderlich spannend. Diese plätscherte vor sich hin, hatte Längen und zog sich wie Kaugummi. Immerhin war der Schluß noch für eine Überraschung gut. Ich weiß nicht, ob das Buch besser ist, wenn man den ersten Teil gelesen hat - ich würde es jedenfalls nicht empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überzeugend und durchgängig spannend - von eleisou - 06.02.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Mit Der Verfolger erscheint nun die lange erwartete Fortsetzung des Bestsellers Der Patient von Thriller-Star John Katzenbach. Fünf Jahre lang hatte der Psychiater Dr. Frederick Starks geglaubt, er wäre diesem kaltblütigen Serienmörder endgültig entkommen. Er schaffte es nämlich "Rumpelstilzchen", wie sich der Killer nannte, bei einer Schießerei auszuschalten. Glaubte er jedenfalls. Fälschlichherweise. Denn Jahre später und kurz nachdem Starks endlich wieder etwas zu sich selbst gefunden und wieder zu arbeiten begonnen hatte, taucht auf einmal genau dieser Mörder wieder auf. Diesmal droht er ihn umzubringen, wenn der Phychiater ihm nicht helfen, jenen zu töten, der ihn und seinen Bruder, droht. Dem Psychiater findet sich erneut in ein Katz-und-Maus-Spiel gefangen, aus dem er nicht entkommen kann. Die Wendungen kommen überrrachend und der Leser kann das Buch schwer aus den Händen lassen. Die Rückblenden in der Geschichten erlauben es auch den Lesern, die den ersten Band nicht gelesen haben, oder Erinnerungslücken haben, hineinzufinden. Der thriller hat mich überzeugen können und ich werde den Autor sicherlich im Auge behalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannendes Katz-und-Maus-Spiel - von Büchermaulwurf - 29.01.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
"Der Verfolger" war mein erstes Buch von John Katzenbach und es war sicher nicht das letzte. Der gelungene Psychothriller um den Psychiater Dr. Starks hat mir wirklich gut gefallen. Obwohl ich den ersten Band "Der Patient" nicht kannte, kam ich dank der zahlreichen kurzen Rückblenden und eingestreuten Hinweisen sehr gut in die Geschichte hinein. "Der Verfolger" beginnt 5 Jahre nach den Geschehnissen des ersten Bandes. Dr. Starks hat sich inzwischen in Miami ein neues Leben aufgebaut.Da taucht plötzlich der totgeglaubte Auftragskiller "Rumpelstilzchen" in seiner Praxis auf und zwingt ihn, ihm zu helfen, denjenigen aufzuspüren, der seine Geschwister mit dem Tod bedroht. Starks ist gezwungen, sich auf ein alptraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel einzulassen, bei dem nichts so ist, wie es scheint - eine mörderische Verfolgungsjagd nimmt ihren Lauf... Schreibstil und Plot fand ich wirklich grandios. Nach einem verhaltenen Einstieg, der dazu diente, den Anschluss an den Vorgängerband zu knüpfen, nahm die Geschichte zunehmend Fahrt auf und ich flog nur so durch die Seiten. Der Spannungsbogen stieg kontinuierlich dank überraschender Wendungen und gipfelte in einem Showdown, der noch eine Überraschung parat hatte und sogar eine Fortsetzung möglich erscheinen lässt. Katzenbach hat es geschafft eine große Nähe zu seiner Hauptfigur Dr. Starks entstehen zu lassen. Ich fühlte mich hautnah mit dabei auf Starks gefährlicher Reise quer durch die USA und konnte seine Gedanken und Ängste gut nachvollziehen und teilen. Auch die Nebencharaktere waren gut angelegt- Mrs. Heath, eine 87-jährige Patientin von Starks, war mir besonders ans Herz gewachsen. Sie spielt am Ende noch eine nicht unbedeutende Rolle. Ich werde auf jeden Fall auch noch den "Patient" lesen, zur Abrundung des Ganzen, da man dann sicherlich vieles noch besser versteht. Für Kenner des ersten Bands ist "Der Verfolger" natürlich ein absolutes Muss, aber auch ohne Vorkenntnisse ist der Psychothriller aus meiner Sicht empfehlenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Enttäuschend - von brina88 - 28.01.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
In der Praxis von Dr. Frederick Starks taucht Rumpelstilzchen auf, ein Killer, von dem Starks geglaubt hatte, ihn getötet zu haben. Starks soll ihm helfen denjenigen zu finden, der ihn und seinen Bruder mit Morddrohungen überschüttet. Hilft Starks ihm nicht, tötet er ihn. Die mörderische Verfolgungsjagd beginnt. Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut und ich habe gedacht, dass es sehr spannend sein würde. Leider ist diese Annahme falsch gewesen. Die einzelnen Kapitel haben sich gezogen wie Kaugummi und irgendwann habe ich beim Lesen sogar abgebrochen, da keine Spannung vorhanden gewesen ist. Der Schreibstil ist ganz ok, das Buch hat sich aber leider wegen der fehlenden Spannung nicht sehr angenehm lesen lassen. Also ein Psychothriller ist für mich definitiv was anderes. Das Cover sieht gut aus und passt zum Inhalt des Buches. Alles in allem ein sehr schwaches Buch, das ich leider nicht weiterempfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll durchgängig spannender, fesselnder Psychothriller - von Diana - 27.01.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
John Katzenbach - Der Verfolger Frederick Starks fühlt sich sicher, er hat sich eine Praxis aufgebaut, er hat zwar kaum Freunde aber dafür einen interessanten Patientenstamm und so trifft es ihn absolut unverhofft, als plötzlich Mr R in seine Praxis spaziert und ihm einen Vorschlag macht. Der Killer, der ihn einst bedrohte fordert nun seine Mithilfe, da seine Familie im Fokus eines Killers steht. Virgil, die Schwester, soll den gemeinsamen Bruder, Merlin, töten oder sie selbst wird ermordet. Sträubend nimmt Frederick die Aufgabe an, denn am Ende lockt die Freiheit. Oder doch nicht? Denn plötzlich muss er sich mit zwei Mördern auseinander und Puzzleteile zusammen setzen. Dabei gerät er zwischen die Fronten und er muss sich entscheiden. Ist er Jäger oder Gejagter? Wem kann er vertrauen? Sein Weg hinterlässt Leichen und der Killer kommt immer näher... Ich kannte bisher noch kein Buch von John Katzenbach und somit kenne ich auch nicht den Fall, auf den sich dieses Buch bezieht. Allerdings ist das auch absolut nicht nötig, denn die kurzen Rückblicke geben einen kleinen aber wichtigen Einblick in das Geschehen von vor fünf Jahren. Der Roman konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite mit dem modernen, lockeren Schreibstil und den detailliert beschriebenen Handlungsorten sowie den lebendigen, facettenreichen und authentischen Charakteren fesseln. Fast 500 Seiten voller Spannung, Katz- und Maus-Spielen, perfiden Plänen, Überraschungen sowie Manipulationen, Machtspielchen und grausige Morde, dazu unerwartete Wendungen konnten mich durchweg neugierig halten und haben das Buch zu einem Leseergeinis gemacht, sodass ich schon jetzt sagen kann, ich werde sicherlich weitere Bücher des Autoren lesen. Dr. Starks hat es mir anfänglich nicht gerade leicht gemacht, er ist jetzt nicht der allergrößte Sympathieträger, aber er entwickelt sich in der Story und kann somit einige Pluspunkte sammeln. Auch wenn ich ab und zu dachte, er braucht selbst einen Psychoanalytiker fand ich seine Vorgehensweise und die Schlussfolgerungen gut nachvollziehbar, auch wenn es sehr viele Wiederholungen und wiederkehrende Themen gab. Besonders gut hat mir Mrs. Heath gefallen, die Seniorin ist tough und hat mich oft zum schmunzeln gebracht, immer wieder hält sie eine Überraschung bereit. Ohne sie hätte das Buch sicher nur halb so viel Spaß gemacht. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, und wie gesagt, es wird sicherlich nicht das letzte sein, dass ich von ihm lese. Das Cover ist wenig ausgefallen aber trotzdem hat es mich angesprochen. Fazit: durchgängig spannender, fesselnder Psychothriller. 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ach wie gut das niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß ... - von Melanie E. - 27.01.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Leider hat mich Der Verfolger nicht so begeistert, wie ich es mir erhofft hatte. Der Thriller hängt zwischendurch und verliert sich in Längen und kann erst zum Ende hin mächtig punkten, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es einen Plan des Autors verfolgt eine Fortsetzung zu schreiben, da es Überlebende gibt, die Dr. Frederick Starks aus Rache auslöschen wollen. Für mich aber ein gewaltiger Indiz dafür, die Hände in Zukunft von John Katzenbach zu lassen, da mich die Story leider nicht sonderlich begeistert hat, wenn auch dieses Katz und Maus Spiel ganz interessant dargestellt ist, fehlte mir jegliche Logik. An diesem Thriller habe ich einige Tage geknackt und wäre es kein Rezensionsexemplar, hätte ich definitiv abgebrochen. Manchmal sollte man Dinge einfach ruhen lassen und nicht auf Biegen und Brechen eine Fortsetzung schreiben, die zwar hier und da aus guten Ansätzen besteht, aber mich einfach nicht so überzeugen, wie ich es mir erhofft hätte. Leider kann ich mich nicht denjenigen anschließen, die in Begeisterungsstürme ausgebrochen sind, da ich mich tatsächlich gelangweilt habe. Tut mir sehr leid, dass meine erste Rezension in diesem Jahr so mager ausfällt, aber warum sollte ich mich bemühen, wenn doch der Funke einfach nicht übergesprungen ist? Schreibstil und Logik waren für mich unverkennbar schwer zu lesen und letztendlich gibt es ja für Waisen und Schizophrene ein Happy End, was erfreut, dennoch kann ich für mich behaupten, dass es mir zu mager war insgesamt gesehen. 2,5 Sterne, für mehr reicht es leider nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und überraschend - von Jonas1704 - 16.01.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Das Buch ist die Fortsetzung von Der Patient , wo es Dr. Frederick Stark schon mit Mr. Rumpelstilzchen aufnehmen musste und dieser ihm praktisch sein ganzen Leben nahm. Ersterer hat sich nach diesem Schicksalsschlag wieder einigermaßen erholt und arbeitet als Psychoanalytiker. Aber obwohl er dachte der Killer sei tot, kehrt Mr. R. zurück und will ihn zugrunde richten. Wer den 1. Teil der Dr. Frederick Starks-Reihe nicht kennt, hat keine Probleme, dem Roman zu folgen, weil Band 2 vieles aus Band 1 verrät und wiederholt. Das mag den Lesern die Band 1 schon gelesen haben, etwas langweilig erscheinen aber für mich war es genau richtig, da ich den ersten Band nicht kenne. Die Geschichte war echt spannend geschrieben, mit realitätsnahen aber auch ziemlich überraschenden Wendungen und ich fand dem Fortsetzungsband sehr gelungen. Jetzt finde ich es natürlich schade, dass ich Band eins nicht früher schon gelesen habe, aber Katzenbach hat ja noch reichlich andere Werke, da mache ich mich schlau.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wer ist Jack? - von Anonym - 11.01.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Dr. Frederick Starks, Ricky, war ein anerkannter Psychiater als er vor 5 Jahren mit einem Profikiller zusammentraf. Anschließend tauchte er unter und lebte, weiterhin als Therapeut, in Miami. Nun hat ihn seine Vergangenheit wieder eingeholt. Mr R, den er meinte, erschossen zu haben, lebt und hat ihn gefunden. Seine Schwester Virgil bekam von einem Unbekannten den Auftrag, Merlin, den anderen Bruder zu töten. Dieser hat Fotos von Merlins Kindern und Frau geschossen und war in deren Haus und hat gefilmt wie er auf einen Paddington Bär einsticht. Ricky soll herausfinden, wer dieser Unbekannte ist damit Mr R ihn tötet um so seine Geschwister zu schützen. Da Rickys eigenes Leben bedroht wird, lässt er sich darauf ein. Er forscht in New York, wo er bis vor 5 Jahren gelebt hat, nach diesem Jack, the Paddington Ripper und versucht, mit seinen psychologischen Fähigkeiten, diesem auf die Spur zu kommen. Sie führt ihn in ein verschlafenes Nest in Alabama zu einem ermordeten Mädchen und einem nicht überführten Täter. Sehr raffiniert wird eine wilde Verfolgungsjagd inszeniert, bei der nichts ist wie es auf den ersten Blick erscheint. Die ersten Seiten beschäftigen sich mit der Vorgeschichte Rickys und seinem alltäglichen Leben, die Handlung nimmt erst langsam an Spannung zu. Spätestens nach dem Treffen mit Mr R kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und begibt sich selbst mit auf die Suche nach dem ominösen Jack.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ach wie gut das niemand weiß¿...eine Fortsetzung die nicht gänzlich überzeugt. - von Ein Leser - 11.01.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Cover: Kurz vor 12, das ist die Uhrzeit welche durch das gesprungene Uhrenglas angezeigt wird. Zeigt die Uhr den Zeitpunkt eines Unfalls, eines Verbrechens oder ist sie sinnbildlich für einen Countdown, eine verbleibende Zeitspanne bis zum unwiderruflichen? Inhalt: "Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. Im Wartezimmer seiner Praxis liegt ein Brief mit der Überschrift Willkommen am ersten Tag Ihres Todes! --Unterzeichnet von einem Rumpelstilzchen . Starks hält das zunächst für einen üblen Scherz, doch er wird auf grausame Weise eines Besseren belehrt." So fängt das Buch "Der Patient" (2006) an, auf das "Der Verfolger" aufbaut. Prolog: Albträume plagen Frederick Starks, immer wieder durchlebt er das Geschehen vor fünf Jahren, das sein Leben und das seiner Freunde und Familie verändert hat. Nach den dramatischen Ereignissen hat er unter einer anderen Identität als Richard Lively sein Leben bestritten. Jetzt versucht er wieder, nach dem tragischen Tod eines jungen Patienten, an sein altes Leben anzuknüpfen. Er nimmt seine alte Identität wieder an und versucht sich am langsamen Wiederaufstieg zu seinem alten Wirken als Psychoanalytiker. Er ist auf dem Weg zu einem Kongress, auf dem er einen Vortrag halten soll, als es an Bord des Flugzeuges in dem er sich befindet zu einem Notfall kommt. Ein Mann bricht zusammen und trotz der Wiederbelebungsversuche durch ihn und einer Medizinstudentin stirbt der Passagier nach der Landung auf dem Weg ins Krankenhaus. Hauptteil: Der Alltag eines Psychiaters, mit all seinen Facetten, hat Frederick Starks wieder eingeholt. Die letzten fünf Jahre hat er an wechselnden Orten verbracht, immer an Orten an denen Psychiater, nach dramatischen Ereignissen, gebraucht wurden. Er treibt Sport, nimmt wieder am sozialen Leben teil und spendet zweimal im Jahr, in Erinnerung im Namen seiner verstorbenen Frau und eines toten Jungen an verschiedene Organisationen. Er ist von New York nach Miami umgesiedelt, seine Praxis ist mit einer Sicherheitsanlage ausgestattet und seine Patienten erhalten eine Zahlenkombination, mit der sie die Tür öffnen können. Der Park, in dem er regelmäßig joggen geht ist mit dem Fahrrad, trotz regem Straßenverkehr, schnell zu erreichen. Doch dieses Mal erlebt er eine Überraschung als er nach seiner Laufrunde zum Parkplatz zurückkehrt. Sein Fahrrad ist verschwunden, nur noch die durchtrennte Kette liegt auf dem Boden. Im Krankenhaus, indem er eine Teilzeitstelle hat, behandelt er den 23 Jahre alten Charly, einen jungen verhaltensauffälligen Mann mit Halluzinationen. Charly redet nicht viel, beginnt sich aber gegenüber Starks zu öffnen und wünscht ihm nach der Sprechstunde "Viel Glück". Glück, das er noch brauchen wird, doch weder Charly noch Frederick Starcks ahnen zu dem Zeitpunkt was auf sie zukommt. Zurück in seiner Praxis erlebt Frederick Starks eine unangenehme Überraschung. Er wird erwartet und zwar von dem Mann den er vor fünf Jahren für Tod hielt. Rumpelstilzchen, Zimmermann oder Mr. R. ist wieder da. Es entwickelt sich ein Katz und Maus Spiel, welches sich erst gegen Ende des Buches zu Gunsten einer Partei verschiebt. Nichts ist so wie am Anfang des Buches, die Sichtweise verschiebt sich, neue Protagonisten erscheinen, werden eingebunden und verabschieden sich. Mr.R und seine Geschwister Virgin und Merlin versuchen das Geschehen zu dominieren, aber..... Wer ist Jäger¿.wer der Gejagte? Eine Frage, welche sich erst gegen Ende des Buches klar beantworten lässt. Fazit: Der Verfolger ist die Fortsetzung des Erfolgsromans "Der Patient" und hält nicht ganz was die ersten Seiten versprochen haben. Möglicherweise liegt es auch am ersten Buch "Der Patient", welches durchgehend den Spannungsbogen hoch gehalten hatte. Im Buch "Der Verfolger" gibt es Passagen, die zu konstruiert wirken, Passagen die man nicht wirklich nachvollziehen kann oder die zu konstruiert erscheinen. Leser die den ersten Teil nicht gelesen haben werden sich schwertun Zusammenhänge oder Gesprächssituationen die sich auf den ersten Teil beziehen nachzuvollziehen. Ebenfalls ist der Zeitraum (12 Jahre) zwischen Erscheinen von "Der Patient" (2006)und "Der Verfolger" (2018) viel zu groß. Möglicherweise war eine Fortsetzung nicht geplant, wer weiß. Das Ende von Teil Zwei lässt jedenfalls Raum für eine weitere Fortsetzung, die ich mir aber lieber nicht vorstellen möchte. John Katzenbach schreibt wie immer in einem klaren Stil, welcher es einem leicht macht seine Bücher zu lesen. Er schildert Situationen, Abläufe sehr plastisch, man fühlt sich zeitweise mitten im Geschehen und kann sich in die Protagonisten hineinversetzen. Ach wie gut das niemand weiß¿. ein Titel der auf einen Protagonisten hindeutet, aber auch auf die Unwägbarkeiten einer Fortsetzung eines guten Thrillers.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ganz nette, aber doch unnötige Fortsetzung - von Fornika - 05.01.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Fünf Jahre ist es her, dass Ricky Rumpelstilzchen und seinen Geschwistern haarscharf entkommen ist. Fünf Jahre, in denen er sein Versteckspiel langsam aufgegeben, und wieder zu einem Alltag zurückgekehrt ist. Großer Fehler, denn plötzlich treten die drei nicht nur wieder in sein Leben, er soll ihnen auch noch helfen. Ich mochte den Vorgänger ganz gerne, war aber eigentlich der Meinung, dass die Story so abgeschlossen genug war. Auch nach Lektüre von "Der Verfolger" bleibe ich bei meiner Meinung. Zwar versucht der Autor an den Patienten anzuknüpfen, haucht seinen Figuren neues Leben ein, trotzdem bleibt am Ende das Gefühl, dass die Figuren ohne Probleme austauschbar gewesen wären. Zur Handlung kann ich nicht viel sagen ohne zu spoilern, nur so viel: der Autor bleibt bei seinem bewährten Aufbau, sodass man die Wendungen schon vorher ahnen kann. Natürlich kommt trotzdem der eine oder andere spannende Moment, im Großen und Ganzen war ich von diesem Psychothriller aber mitnichten gefesselt. Die Figuren bleiben in ihren Rollen und ohne große Überraschung. Der Erzählstil ist ansprechend und gut zu lesen, sodass man durch die Geschichte schnell durch ist. Trotzdem bleibt am Ende das Gefühl, dass der Autor sich doch besser eine völlig neue Geschichte hätte einfallen lassen sollen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Psychiater als Opfer von Psychopathen. - von Inge Weis - 01.01.2019 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Ein Mann wird zum Opfer. Ein Mann, der ein vorbildliches Leben hatte. Ein perfektes Leben. Alles war sicher. Er hatte die Kontrolle. Jetzt verliert er sie. Sein Leben löst sich auf. Seine festgefügte gesellschaftliche Identität existiert nicht mehr. Er wird zum Spielball seines Feindes. Vor fünf Jahren konnte Psychiater Dr. Frederick Starks dem Killer Rumpelstilzchen , der ein perfides Spiel mit ihm trieb, entkommen. Jetzt taucht der totgeglaubte Killer wieder auf und stellt Dr. Starks vor die Wahl: einen Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit Rumpelstilzchen bedroht, oder selbst zu sterben. Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. Im Wartezimmer seiner Praxis liegt ein Brief mit der Überschrift Willkommen am ersten Tag Ihres Todes! - unterzeichnet von einem Rumpelstilzchen . Der Mann, den Ricky einmal in drei verschiedenen Inkarnationen gekannt hatte: Rumpelstilzchen, die höhnische Person, die von ihm verlangt hatte, dass er sich das Leben nimmt; Zimmerman, der falsche Analysepatient, der ihn, während er ihm seine Lügen auftischte, von der Couch aus erforschte, und Mr R, der Profikiller, der ihn nur knapp verfehlt hatte. Jetzt wies er Ricky mit dem Lauf der Pistole an, auf seinem angestammten Stuhl Platz zu nehmen. Dabei schwang er die Waffe wie ein Dirigent den Stab, wenn er kurz vor dem Einsatz das Orchester zur Ordnung ruft. Fünf Jahre lang hatte er geglaubt, er wäre diesem perfiden Killer endgültig entkommen. Sie haben sich in Sicherheit gewogen, nicht wahr? Da haben Sie sich jedenfalls getäuscht. In Wahrheit ist niemand sicher - egal, wie sehr man es sich einzureden versucht. "Rumpelstilzchen" hatte sich der Mann damals genannt, den er bei einer Schießerei auf Leben und Tod schließlich erledigt hatte. Vermeintlich. Denn wie aus dem Nichts taucht in der Praxis des Psychiaters Dr. Frederick Starks in Miami auf einmal genau dieser Killer auf. Die Mündung der Pistole erschien Ricky wie ein weit geöffneter Schlund, ein Strudel inmitten des Ozeans. Er spürte, wie ihn langsam, aber unaufhaltsam der Sog erfasste und in die Tiefe zerrte. Er glaubte zu ertrinken. Und die Drohung ist unmissverständlich: Wenn Starks ihm nicht helfe, den Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit ihn und seinen Bruder, einen erfolgreichen Anwalt, mit Morddrohungen überziehe, werde er ihn umbringen. Er zwingt ihn zu einem teuflischen Spiel, dem Psychiater bleibt keine Wahl und er muss gewinnen - oder sterben! Unversehens findet er sich in ein albtraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel verstrickt, in dem alle Beteiligten, auch er selbst, nur die Auslöschung ihres Widersachers im Sinn haben. Nichts ist, wie es scheint, bei dieser mörderischen Verfolgungsjagd, Starks` Leben steht auf Messers Schneide. Lerne zu lernen! Nichts ist sicher. Was kann ein Mensch alles ertragen, bevor er bereit ist sein Leben zu opfern? Genau diese Frage stellt man sich des öfteren, wenn man diesen Psychothriller "Der Verfolger" von John Katzenbach liest. Es ist faszinierend zu beobachten, wie der Protagonist langgläubig, hilflos in seiner Situation verharrt, völlig den Gesetzen des Lebens vertraut, die ihn bisher geschützt haben. Und es ist grandios zu erleben, wie er endlich zurückschlägt. Dieses Spiel zieht einen in seinen Bann, der Protagonist ist so einnehmend, dass man mit ihm mitfiebert. Katzenbach ist es gelungen eine rasante und fesselnde Menschenjagd voller Lügen, Intrigen, Irreführungen und Gewalt zu schreiben. Aufgrund der spannenden Story, den überraschenden Wendungen und der detaillierten Beschreibung der Psyche von Dr. Frederick Starks schafft es Katzenbach wieder einmal einen packenden Roman zu schreiben, der den Leser von Anfang an in seinen Bann zieht. Besser geht es nicht! Eine Mischung aus permanent steigender Spannung und tiefe Einblicke in die menschliche Psyche, ein Mörderisches Katz-und-Maus-Spiel, ein Psychothriller der Spitzenklasse! Beklemmender Page-Turner mit genialem Ende! Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Nichts für schwache Nerven!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwischen Jäger und Beute - von Lesemone - 31.12.2018 zu John Katzenbach „Der Verfolger“
Ich kenne das Vorgängerbuch Der Patient leider nicht, glaube aber, dass man es nicht unbedingt gelesen haben muss, um hier klar zu kommen. Der Autor erklärt eigentlich alles, was zum Leseverständnis wichtig sein könnte. Ich war leider von der ersten Hälfte des Buches etwas enttäuscht, da es sehr langatmig war und kaum was geschehen ist. Die vielen Alleingänge waren etwas öde beschrieben. Erst ab der zweiten Hälfte war mein Interesse geweckt. Mir gefielen die Schlüsse, die Ricky zog und wie ein Plan in seinem Kopf entstand. Gegen Ende hin wird es immer spannender und auch die Figuren, welche hier auftauchen sind richtig interessant. Das ganze Katz-und-Maus-Spiel endet in einem krassen Showdown. Schade, dass das Buch nicht von Anfang an so spannend war. Ich hatte da ehrlich gesagt etwas mehr Spannung erwartet, aber der Schreibstil des Autors gefällt mir! Vielleicht versuche ich es mal mit einem anderen Buch von ihm.
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