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Wie ich fälschte, log und Gutes tat

Roman.
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Produktdetails

Titel: Wie ich fälschte, log und Gutes tat
Autor/en: Thomas Klupp

ISBN: 3827013666
EAN: 9783827013668
Roman.
Berlin Verlag

4. September 2018 - gebunden - 253 Seiten

Weiden ist eine Vorzeigekleinstadt: Die Wirtschaft brummt, von den Lady-Lions gibt es Charity-Barbecues für Flüchtlinge, die Oberschule ruft eine Leistungsinitiative in den MINT-Fächern aus, die Tennisjugend gewinnt das Landesfinale, und mit dem neuen Schuljahr prangt von jeder Wand ein Antidrogenplakat der Champions mit dem Slogan: "Geh ans Limit! Ohne Speed!". Benedikt Jäger und seine Kumpel Vince und Prechtl sind nicht nur mittendrauf zu sehen, sie stecken auch mittendrin in dieser schönen Welt, die alle Abgründe vertuscht: Die Nächte feiern sie exzessiv im "Butterhof", wie sie ihre Schulleistungen am neuen Evaluierungssystem vorbei vor den erfolgsgierigen Eltern verbergen, steht in den Sternen. Und dass die Lady-Lions ausgerechnet Crystal-Mäx, den Unterweltkönig und berüchtigten "Butterhof"-Betreiber, mit einer Finanzspritze beim Bau von Flüchtlingswohnungen unterstützen, macht die Lage noch unübersichtlicher ... Anarchisch und pointensatt im Hochgeschwindigkeitsrausch erzählt, getragen von bitterbösem Humor - ganz großes Tennis!

"PARADISO war für mich einer der besten deutschen Romane der letzten zehn Jahre. In neun davon habe ich auf ein neues Buch von Thomas Klupp gehofft, und das Warten hat sich mehr als gelohnt. WIE ICH FÄLSCHTE, LOG UND GUTES TAT ist pointiert, witzig, manchmal böse, funkelnd. Diese Geschichte ist nicht weniger als die in Worte gegossene Jugend; man liest sie und ist wieder sechzehn, mit dem angenehmen Wissen, nicht mehr sechzehn sein zu müssen. Ein herrliches Buch." Benedict Wells

"Endlich wieder Arztsohnprosa!" Florian Kessler
Thomas Klupp wurde 1977 in Erlangen geboren, war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste und lehrt als Dozent am Literaturinstitut der Universität Hildesheim. Sein von der Kritik gefeiertes Romandebüt »Paradiso« wurde mit dem Nicolas-Born-Förderpreis und dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet. Er war Stipendiat beim 10. Klagenfurter Literaturkurs und erhielt 2011 den Publikumspreis beim Bachmann-Wettbewerb. Thomas Klupp lebt und arbeitet in Hildesheim und Berlin.
"Das ist komisch, rotzig und sehr rasant. Diese Tempo-Prosa durch eine Miniatur-Welt der Zocker und Lügner macht viel Spaß.", Neues Deutschland, 17.01.2019
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spaltet die Gemüter - von Julia Lindner - 05.10.2018 zu Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“
Dieses Buch kann man entweder mögen oder vollkommen verteufeln. Je nachdem, ob man gewillt ist, hinter den, dank des Jugendjargons mit der Zeit dümmlich wirkenden, Erzählungen des 16-Jährigen Bennedict Jäger einen tieferen Sinn und eine gewisse Gesellschaftskritik zu entdecken oder nicht. Es werden die ersten vier Monate der zehnten Klasse aus Sicht Jägers erzählt, die größtenteils dadurch bestimmt sind, erfolgreich Tennis zu spielen und noch erfolgreicher seine miesen Noten in naturwissenschaftlichen Fächern zu fälschen. Nun könnte man im Fälschen der Noten, der Promotion einer Anti-Drogen-Kampagne bei gleichzeitigem Dauerkiffen und das Vorspielen falscher internationaler Freunde im Beisein der örtlichen Frauen-Vereinigung (seine Mutter) mit der Maske der besseren Gesellschaft vergleichen. Allerdings werden all diese Themen ohne moralischen Sinn erzählt. Es gibt keine Konsequenzen, das Buch bietet keine Lösungen für diese Probleme. Die Geschichte plätschert so dahin, ohne dass zum Schluss ein Sinn erkennbar wäre. Auch einen Spannungsbogen konnte ich nicht wirklich entdecken. Der Schreibstil wirkt am Anfang noch recht frisch und unterhaltsam, fängt aber irgendwann an zu nerven. Letztendlich habe ich mir nach Lektüre des Klappentextes etwas vollkommen anderes darunter vorgestellt und bin mit völlig falschen Erwartungen an das Buch heran gegangen. Kurz gesagt: Ich zähle eher zu denen, die dieses Buch zum Teufel wünschen, da sich mir der tiefere Sinn dieser Erzählung einfach nicht erschließt und es andere Bücher gibt, die Themen wie Pubertät, Erfolgsdruck und Gesellschaftskritik wesentlich besser umsetzen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr Schein als Sein - von leseratte1310 - 29.09.2018 zu Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“
Der 16-jährige Benedikt Jäger kommt aus einer angesehenen Familie. Sein Vater ist Arzt, seine Mutter ist als Charité-Lady aktiv. Bennis Tennisclub hat das Finale im Landeswettbewerb gewonnen. Eigentlich alles toll. Leider ist das nur die Außenansicht, denn bei Benni und seinen Kumpels Vince und Prechtl läuft längst nicht alles so perfekt. Die Noten werden frisiert und das Lügengebäude immer weiter aufgestockt. Dabei wird im "Butterhof" gefeiert mit allem was dazu gehört: Alkohol, Drogen und Sex. Die vielbeschäftigten Eltern schnallen es nicht, was da läuft. Benedikt lebt in einer Welt, die ihm alles ermöglicht. Aber ihm fehlt es an Aufmerksamkeit. Seine Eltern sind ständig beschäftigt. Dass seine Schwestern alles so vorbildlich hinbekommen haben, spornt ihn nicht an, eher das Gegenteil. Er ist kein schlechter Kerl, aber er passt sich dem Umfeld an, in dem der äußere Schein so wichtig ist. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und daher sorgt er dafür, dass alles passt. Leider wird sein sorgfältig aufgebaut Lügengebäude immer umfangreicher und unübersichtlicher und das droht dann zusammenzubrechen. Auch wenn ich Bennis Handlungen nicht gutheißen kann, so tat er mir doch leid. Geld und Luxus ersetzen Liebe und Aufmerksamkeit. Vieles ist sehr klischeehaft und überzogen dargestellt. Aber dennoch oder vielleicht gerade deshalb hat mir diese locker erzählte Geschichte gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Armes reiches Kind - von Fredhel - 27.09.2018 zu Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“
Thomas Klupp versetzt den Leser in den Schüler Benedikt Jäger, und läßt ihn in der Ich-Perspektive einige Monate am Schulleben teilnehmen. Benedikt ist zwar oberflächlich betrachtet ein Junge aus gutem Hause: Vater Arzt, Mutter Societylady, aber genau genommen möchte man so ein Kind nicht im Freundeskreis der eigenen Kinder wissen. Benedikts ganzes Dasein ist auf Lug und Trug aufgebaut. Noten und Unterschriften werden gefälscht, um die Eltern über den wahren Leistungsstand zu täuschen. In der Freizeit wird viel dummes Zeug gemacht, vor allem aber getrunken, geraucht und gekifft. Die Schlinge um Benedikts Hals zieht sich immer weiter zu, das Lügengebäude droht einzustürzen und das war bei mir der Moment, in dem ich den Jungen plötzlich gerne mochte. Nicht Leichtfertigkeit hat ihn in diese vertrackte Situation gebracht, sondern im Prinzip sein gutes Herz, sein Nicht-Neinsagen-Können. Er will seinen Eltern um jeden Preis gefallen, doch die stellen sich selbst ein Armutszeugnis aus, denn sie wollen nur mit ihren perfekten Kindern nach aussen hin angeben. Für Benedikt als Menschen interessieren sie sich nicht. Emotionale Bindung ersetzen sie lieber durch materielle Zuwendung. Auch wenn mir der Erzählstil an einigen Seiten nicht so gut gefällt, weil er allzu sehr auf jugendlich getrimmt ist oder auch manche Gedankengänge zu breit getreten werden, so wird die Handlung gegen Ende hin immer spannender und der junge Mann wächst einem richtiggehend ans Herz.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ansichten eines Jugendlichen - von Castilleja - 04.09.2018 zu Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“
Der Roman ist aus der Sicht von Benedikt Dschägga Jäger geschriebe. 15 Jahre alt, geht in die 10. Klasse, lernen ist nicht sein Ding, seine Noten sind - vor allem in Mathe - schlecht. Auch seine Taktik, sich in die erste Reihe neben die Streberin zu setzen und abzuschreiben geht spätestens bei Mathelerer Sargnagel nicht auf, der ihn durchschaut. Was er gut kann? Tennisspielen - und sich die Welt immer wieder zurecht zu biegen. Dann spielen noch der Frauen Lions Club, dem seine Mutter angehört, Flüchtlinge und der Butterhof aus dem nun eine Vorzeigeflüchtlingsunterkunft werden soll - statt Drogen und Party - eine Rolle. Das Ausmaß seiner Betrügereien erfährt der Leser erst nach und nach. Geschrieben wie eine Art Tagebuch oder Blog, sogar mit häufigem Post Scriptum, gesprochene Jugendsprache, rasantes Tempo, witzig, absurd, aber doch wieder tiefgründig. Eine herrliche Lektüre. Bei den Ideen des Erzählers denkt man oft, das kann nicht gut gehen und dann kommt er mit noch einer verrückteren Idee daher.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schräge Jugendsünden - von Bambisusuu - 03.09.2018 zu Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“
Das Cover ist schlicht und hinterlässt bei mir eher einen unscheinbares Gefühl. Doch das Cover trügt, denn der Autor Thomas Klupp hat mit dem Roman Wie ich fälschte, log und Gutes tat eine amüsante Geschichte geschrieben, die das Leben des Hauptcharakters Benedikt in einem interessantem Stil aufzeigt. Der 15-jährige Benedikt und seine Kumpels Prechtl und Vince verbringen gemeinsam viel Zeit und sind begeisterte Tennisspieler. Beim Landesfinale schaffen sie es zum Sieg und prompt landen die drei Freunde auf einem Antidrogenplakat. Doch die Realität sieht anders aus, denn die Jugendlichen sind nicht so unschuldig, wie sie zu scheinen mögen. Krasse Partys und abgedrehte Hobbys bringen die Schullaufbahn ins Schwanken. Benedikt muss sich einen Plan überlegen. Die Jugend ändert sich nie. Das beweist auch dieses Buch. Mit humorvoller und direkter Art erlebt man die Jugend ein zweites Mal und kann vom Schmunzeln kaum wegkommen. In der Ich-Perspektive ist man hautnah beim Geschehen dabei und erfährt Benedikts intimsten Gedanken. Bei einem Jugendlichen in der Pubertät ist das manchmal erschreckend, aber wird mit schwarzem Humor gut auf die Schippe genommen. Allein die Namen Benedikt, Vince und Prechtl sind für mich amüsant und bringen den heutigen Zeitgeist des Individualismus näher. Die drei Freunde gehören keineswegs zu den 08/15 Schülern. Sie sind für jeden Spaß zu haben, Grenzen ziehen ist ein Fremdwort und auf den Mund sind sie auch nicht gefallen. Authentisch und amüsant habe ich das Schulleben von Benedikt verfolgt. Um sein Schuljahr zu bestehen kommt er auf fantasievolle Ideen, ist er bereit Sünden zu begehen und animiert sich zum Lügen. Von dieser Sorte gehörte ich nicht, trotzdem fand ich es aufregend und lustig seinen Taten zu folgen. Der Schreibstil ist abgedreht und fällt allein durch die unterschiedliche Groß- und Kleinschreibung auf. Aussagen werden verstärkt, in Frage gestellt und geben teilweise das Gefühl, als würde man ein Tagebuch in der Hand halten. Mit Kraftausdrücken wird nicht gespart und Gedanken von Benedikt werden offen mitgeteilt, was nicht immer mein Geschmack war, aber trotzdem zu seinem Charakter gepasst hat. Natürlich ist vieles überspitzt dargestellt und trifft nicht in allen Situationen zur heutigen Jugend zu. Die Leichtigkeit und den Zeitgeist hat der Autor dagegen absolut getroffen. Das Zitat zeigt es gut auf: Zugegeben, ich bin kein Crack auf dem Gebiet. Mädchen und ihre Gefühle ... die sind so ähnlich wie Mathe für mich. Schon beeindruckend irgendwie, aber vor allem halt schwer verständlich. Ein Roman mit fantasievollen Jugendsünden, schwarzem Humor und einem verrückten Schreibstil!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie ich fälschte, log und Gutes tat - von karin1966 - 22.08.2018 zu Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“
Das Cover des Buches hat mich nicht wirklich in Bann gezogen, es ist ziemlich unauffallend und gewöhnlich. Der Titel klingt schon interessanter. Den Autoren habe ich bisher nicht gekannt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Sprache ist sehr an den Jugendjargon angelehnt und gewöhnungs bedürftig. Zur Geschichte, Hauptperson ist Benedikt. Seine Freunde und er sind sehr gute Tennisspieler und werden in der Schule und ihrer Umgebung schnell richtig bekannt, nachdem sie ein entsprechendes Turnier gewonnen hat. Dennoch hat Benedikt Probleme, dem Leistungsdruck seiner Eltern im schulischen Bereich stand zu halten. So beginnt er einige Ergebnisse zu beschönigen und er verstrickt sich immer mehr in Lügen und Ausreden. Ein recht kurzweiliges Buch, dem aber irgendwie ein durchgehender roter Faden fehlt. Dadurch entsteht wenig Spannung und das Buch plätschert irgendwie so dahin, ohne wirkliches Ziel und eine größere Handlung. Mir war das Buch insgesamt etwas zu lasch und nichtsagend. Eine leichte Unterhaltung für zwischendurch, aber nicht unbedingt mein Fall.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Weiden und die Jugendlichen - von Brina88 - 21.08.2018 zu Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“
Die Hauptperson dieses Buches ist Benedikt Jäger. Seine Familie besitzt genug Geld, um sich einen gewissen Lebensstil zu ermöglichen. Benedikt steht unter enormem schulischen Druck, da seine Eltern sehr leistungsorientiert sind. Mit seinen Freunden erlebt er so einiges. Von Tennischampions über Parties bis hin zum Schulalltag. Doch ist das Leben von Benedikt und seinen Freunden wirklich so normal wie es scheint? Das Buch hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr jugendlich gehalten und passt gut zu der Sicht eines Jugendlichen. Das komplette Buch enthält einiges an schwarzem Humor und an der ein oder anderen Stelle musste ich schmunzeln. Das Cover des Buches gefällt mir ebenfalls gut und es passt gut zum Inhalt. Insgesamt lässt sich das Buch angenehm und unkompliziert lesen. Ab und zu hat es mir aber an Spannung gefehlt und ich musste mich dazu aufraffen weiter zu lesen. Nichts desto trotz eine angenehme Lektüre, die man durchaus weiterempfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anders, interessant, besonders - von KerstinT - 19.08.2018 zu Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“
Der 15-jährige Benedikt Jäger lässt den Leser für drei Monate an seinem Leben und seinen Gedanken teilhaben. Der Roman wirkt wie ein Tagebuch. Auf sehr rasante Art und Weise berichtet er dem Leser was er tut und was er denkt. Benedikt ist ein hervorragender Tennisspieler. Allerdings lassen seine schulischen Leistungen zu wünschen übrig. Seine Eltern wissen davon nichts. Denn sie bekommen immer nur Einsen und Zweien vom ihm vorgelegt. Für das Fälschen der Klassenarbeiten und Zeugnisse nimmt sich Benedikt sehr viel Zeit - die er auch einfach zum Lernen nutzen könnte. Schnell merkt er, dass dieses Fälschen und Lügen sein gesamtes Handeln und Denken bestimmt und das er nie mehr daraus rauskommt. Benedikt wächst als Zögling der oberen Schicht auf. Sein Vater ist Oberarzt und so gut wie nie zu Hause. Seine Mutter ist dafür immer zu Hause und kümmert sich um die Belustigung der Gesellschaft, in dem sie die Damen vom LionsClub zum Kaffee einlädt und ihren Wunderknaben vorführt. Doch dieser ist in Wirklichkeit kein Wunderknabe, sondern eher ein drogenkonsumierender Lügner mit schlechten Noten. Doch Benedikt kann das mit dem Lügen sehr gut. Scheint er von seiner Mutter geerbt zu haben und diese von ihrer. Es ist durchaus lustig und unterhaltend Benedikt bei seinen Lügen zu begleiten und zu bestaunen, wie er sich immer wieder selbst rettet. Allerding blieb der tiefere Sinn dieses Buches mir verborgen. Ich frage mich mehrmals wozu es dieses Buch gibt?! Dennoch war es eben ganz nett zu lesen. Der Schreibstil ist wie erwähnt sehr rasant und so flüssig zu lesen. Da es aus der Sicht eines 15-jährigen geschrieben ist, der den Leser direkt anspricht, ist der Roman eher in Umgangs- und teilweise Jugendsprache gehalten. Dadurch wirkte alles auch recht authentisch. Die Charaktere bleiben mir recht fremd. Einzig Benedikts enge Freunde Vince und Prechtl kommen ab und zu zu Wort und Benedikts Mutter. Diese ist wohl noch die Einzige mit einer Geschichte. Die Anderen wirken sehr leer. Bei der Gesamtbewertung bin ich sehr hin- und hergerissen. Einerseits frage ich mich was dieses Buch soll, wie man auf die Idee kommt, so etwas überhaupt zu schreiben, auf der anderen Seite wurde ich tatsächlich unterhalten, deshalb vergebe ich letztendlich drei von fünf Sternen.
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